Kate Danley The Woodcutter

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Inhaltsangabe zu „The Woodcutter“ von Kate Danley

The Woodcutter, keeper of the peace between the Twelve Kingdoms of Man and the Realm of the Faerie, must find the maiden's killer before others share her fate. Guided by the wind and aided by three charmed axes won from the River God, the Woodcutter begins his hunt, searching for clues in the whispering dominions of the enchanted unknown. (Quelle:'Flexibler Einband/11.12.2012')

Tolle Geschichte voller bekannter Figuren, Romantik und Hinterlist

— Calypso49
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  • Tell them the fairytale gone bad

    The Woodcutter

    Keksisbaby

    17. October 2017 um 14:28

    Im Märchenwald geschehen merkwürdige Dinge. Also so merkwürdig wie sie in einem Märchenwald sein können. Junge Prinzessinnen deren Herzen noch nicht von der wahren Liebe beansprucht wurden, werden gejagt und von einem Biest verschlungen. Der Woodcutter – finde ich passender als Holzfäller- ist der Vermittler zwischen Feen und Menschen. Es ist an ihm den Frieden aufrecht zu erhalten und so macht er sich auf die Suche, nach der Macht die das Gleichgewicht stört. Dabei laufen ihm viele bekannte Figuren über den Weg. Rumpelstielzchen, Jack mit der Bohnenstange, Rotkäppchen, Titania und Oberon, Thor und die wilde Jagd und viele andere mehr. Die rote Königin setzt alles daran, die meisten der zwölf Reiche in die Hand zu bekommen, um sich zur alleinigen Herrscherin aufzuschwingen, doch ganz so leicht, wie sie sich das vorgestellt hat, macht der Woodcutter es ihr nicht.   Von der ersten Seite an hatte mich das Buch gefangen genommen. Vielleicht weil ich schon von Kindheit an Märchen liebe und dieses Buch mir einen Ort geschenkt hat, in dem all meine Lieblingsfiguren vereint sind. Einen Ort an dem ich auch lang verschollene Bekannte wiedertraf, wie Eisenschuh, die aus Ungeduld heraus ihren Mann verliert und ihn bei der Sonne, dem Mond und den vier Winden sucht. Alle waren sie zusammengefügt in einem neuen Kontext mit einer tollen Figur, dem Woodcutter. Ich konnte gar nicht anders als das Buch zu verschlingen. Auch wenn sich mir das Warum manchmal verschloss, denn als dann der Woodcutter starb und die Königin auf einer anderen Ebene bekämpfte, wurde es mir zu metaphysisch. Mir war auch nicht klar wie das mit dem roten und dem blauen Blut ablief. Ja wenn die Menschen zu viel Feenstaub konsumierten, konnte das ihr Blut blau färben, die Regierungspolitik dahinter blieb mir jedoch verborgen. Nun egal es war einfach schön Abenteuer im Märchenwald zu erleben. Viele Kritiken meinen, die Figuren würden nicht vertieft, so dass man keine Beziehung zu ihnen aufbauen konnte, aber ich fand die Autorin hat genau den Erzählcharakter der Gebrüder Grimm getroffen. Von Aschenputtel weiß ich ja nun auch nicht ob sie Blaubeeren lieber mochte als Himbeeren, oder ob Rotkäppchen noch andere Hobbys hatte, als ihre Großmutter zu besuchen.   Ich mochte das Buch sehr, auch wenn es mir zu Ende etwas zu wirr wurde. Ich glaube an einem kalten düsteren Wintertag werde ich es wieder lesen. Eingekuschelt in eine Decke lasse ich mich vom Märchenwald und dem Woodcutter erneut verzaubern.

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  • die Magie der Märchenwelt ist bedroht

    The Woodcutter

    annlu

    28. November 2015 um 13:58

    Those in this place did not know his purpose – his purpose, as had been hie father´s purpose, and his father´s before that... They did not know what it meant to be the Woodcutter. Der Woodcutter ist eine Kreatur des Waldes, dazu bestimmt, die Balance zwischen den Fae und den Menschen zu halten und den Frieden zwischen ihnen zu überwachen. Dabei kommen ihm in den einzelnen Geschichten unterschiedliche Rollen zu: so muss er immer wieder dem Mädchen mit den roten Haaren begegnen, das ihre Großmutter besucht, die Prinzessin zu den sieben kleinen Männern geleiten und die Wälder schützen. Doch irgendetwas hat seinen Wald und damit die Geschichten, die sich wiederholen, durcheinandergebracht: ein totes, junges Mädchen taucht auf, ein Biest geht um und eigenartige Magie verändert die Welt. Der Woodcutter macht sich auf dem Weg, die Ursache zu finden. Woodcutter ist keineswegs eine Berufsbezeichnung, sondern ein Titel, der die Bestimmung des namenlos bleibenden Mannes (der wahre Namen im Munde eines Feindes hat zu große Macht) beschreibt. Dabei ist der Schreibstil eine Mischung aus sachlicher Erzählung, bildhaften Beschreibungen und Elementen, die wie im Märchen, immer wieder wiederholt werden. Die Magie der Welt und des Waldes ist nicht immer gutartig, magische Waffen zwingen die Benutzer, sie gegen jeden einzusetzen, magischer Staub wird als Droge genutzt und einige magische Wesen sind besonders gefährlich. Dabei bedienen sie sich vielerlei Tricks, die der Woodcutter durchschauen und überwinden muss. Dabei hilft ihm die Liebe zu seiner Frau, die besonders schön beschrieben ist, da sie ohne kitschig-romantische Elemente auskommt und sich aus kleinen, alltäglichen Begebenheiten ableiten lässt. Wie im Märchen werden der wahren Liebe besondere Eigenschaften zugeschrieben, die das Böse überwinden können. Die Geschichte verbindet nicht nur vielerlei Gestalten aus der Märchenwelt sondern auch solche aus Sagen und Mythen. Dabei begegnet der Leser nicht nur Rotkäppchen, Schneewittchen und Rapunzel, sondern auch der wilden Jagd, Odin, Oberon und Titania, einer Shinx und vielen mehr. Dennoch beleibt das Hauptaugenmerk der Erzählung auf dem namenlosen Woodcutter, der als ruhiger, besonnener Held durch die Geschichte schreitet und so manchen Gefahren begegnet. In kurzen Kapiteln werden Episoden zu einer Geschichte verwoben, die zwischen Märchen, Sagen- und Göttergestalten alles beherbergt, was die Fantasie begehrt. Der besondere Schreib- und Erzählstil hat mich zu Beginn fasziniert, dann auf die Probe gestellt um mich dann wieder zu fesseln. Die Geschichte hat mir ab der zweiten Hälfte immer besser gefallen, da dort die einzelnen Sequenzen immer mehr zu einem großen Ganzen verflochten wurden, das in einem schönen Ende mündet.

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  • Dieses Buch verzaubert!

    The Woodcutter

    claudi_rani

    06. March 2014 um 08:58

    Genre: Fantasy Klappentext: „Deep within the Wood, a young woman lies dead. Not a mark on her body. No trace of her murderer. Only her chipped glass slippers hint at her identity. The Woodcutter, keeper of the peace between the Twelve Kingdoms of Man and the Realm of the Faerie, must find the maiden’s killer before others share her fate. Guided by the wind and aided by three charmed axes won from the River God, the Woodcutter begins his hunt, searching for clues in the whispering dominions of the enchanted unknown. But quickly he finds that one murdered maiden is not the only nefarious mystery afoot: one of Odin’s hellhounds has escaped, a sinister mansion appears where it shouldn’t, a pixie dust drug trade runs rampant, and more young girls go missing. Looming in the shadows is the malevolent, power-hungry queen, and she will stop at nothing to destroy the Twelve Kingdoms and annihilate the Royal Fae…unless the Woodcutter can outmaneuver her and save the gentle souls of the Wood.“ Meine Meinung: The woodcutter ist eines der besten Bücher, das ich in der letzten Zeit gelesen habe. Kate Danley schafft es, Märchen, Mythen und Sagen zu einer zauberhaften, traurigen, spannenden und unglaublich schönen Geschichte zu verweben. Von der ersten Seite an war ich gefesselt und selbst eine Woche nach Beendigung des Buches gehen meine Gedanken immer wieder zurück zum Woodcutter und seiner großen Aufgabe, die Balance zwischen dem Reich der Menschen und den 12 Königreichen zu wahren. Der Woodcutter ist ein faszinierendes Wesen, der an Tom Bombadil aus Herr der Ringe erinnert, aber doch ganz eigen und liebenswert ist. Der Schreibstil der Autorin ist bezaubernd. Jedes Wort, jeder Satz ließ mich tiefer in die Geschichte eintauchen. Die einzelnen Märchenfiguren wurden liebevoll gezeichnet und ich als Leser habe mich jedes Mal gefreut, wenn wieder eine neue Person auftauchte und klar wurde, aus welchem Märchen diese stammt. Die Geschichte selbst war von Beginn an fesselnd, auch wenn ich mir zwischendurch ein schnelleres Voranschreiten gewünscht hätte. Fazit: Dieses Buch ist für mich ein absolutes Highlight und für jeden geeignet, der sich auch im erwachsenen Alter von Märchen und dem einzigartigen Stil der Autorin verzaubern lassen möchte. claudi-liest.blogspot.de

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  • Ein zauberhaftes Märchen mit alten Bekannten

    The Woodcutter

    kleinfriedelchen

    06. April 2013 um 17:05

    Seit Jahrhunderten wacht der Holzfäller über den Wald und bewahrt den Frieden zwischen den magischen und nichtmagischen Königreichen und Wesen. Als er eines Tages ein totes Mädchen mit einem gläsernen Schuh im Wald findet, ahnt er, dass böse Mächte den Frieden zerstören wollen. Feen, die ihres Feenstaubes beraubt wurden, ein wandelndes Schloss und ein abtrünniger Höllenhund – wie hängt das bloß alles zusammen? Nach und nach kommt der Holzfäller einer großangelegten Verschwörung auf die Schliche, bei der er all seine Kraft und sein Wissen einsetzen muss, um die alte Ordnung wiederherzustellen… Kate Danley hat mit „The Woodcutter“ ein faszinierendes und wundervoll komplexes Buch geschrieben, in dem die Grimm’schen Märchen und andere Sagen neu erzählt werden und wir unsere altbekannten Helden und Heldinnen aus einem ganz neuen Betrachtungswinkel kennenlernen. Mich konnte diese Idee von der ersten Seite an verzaubern. Der Holzfäller wacht, wie auch schon sein Vater und dessen Vater vor ihm, über den Wald, an den die 12 magischen Königreiche grenzen. Und obwohl er seine Axt immer dabei hat, hat er doch noch nie einen unwilligen Baum gefällt. Als Hüter des Waldes wacht er über die magischen Geschöpfe sowie auch über die menschlichen Wanderer, die sich zu ihm verirren. Doch eines Tages begegnet ihm etwas, was er noch nie zuvor gesehen hat: ein totes Mädchen mit einem gläsernen Schuh liegt auf dem Waldweg, äußerlich vollkommen unverletzt, und doch tot. Als ihm dann auch noch das Gerücht zu Ohren kommt, dass Feen, ihres Feenstaubs beraubt, den Boden berührt haben, macht er sich zu einer lebensgefährlichen Reise quer durch die Königreiche und den Wald auf, um die Quelle des Bösen zu finden, das den Wald überschattet. Mit dem Holzfäller, der selbst ein magisches Wesen ist, in dessen Adern Pflanzensaft fließt, hat die Autorin einen wahrlich unvergesslichen Buchcharakter geschaffen. Bescheiden, respektvoll und voller Liebe für seine Frau, auch wenn sie gewöhnlich und keine Märchenprinzessin ist, so lernen wir den Holzfäller kennen - ein wahrer Märchenheld! Auf seiner Reise durch den Wald und die verwunschenen 12 Königreiche trifft der Holzfäller auf altbekannte Märchen- und Sagenfiguren wie Rumpelstilzchen, Schneewittchen, Jack und seine Bohnenranke oder auch die Hexe Baba Jaga. Kate Danley vereint sie alle auf faszinierende Weise in einem ganz neuen Märchen, was einerseits ein aufregendes Abenteuer, gleichzeitig aber auch wie ein Wiedersehen mit alten Freunden war. Dabei hatte die Geschichte sogar etwas von einem Krimi, denn der Holzfäller findet mit der Zeit immer mehr Hinweise und Spuren, die auf die Verschwörer hindeuten. Besonders zu Beginn erschien mir dabei vieles eher verwirrend, aber Geduld wird in diesem Fall belohnt. Nach und nach ergibt alles einen Sinn und es entfaltet sich eine tolle, ungewöhnliche, märchenhafte Geschichte, die richtig Lust macht, die alten Märchenbücher wieder rauszuholen. 

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  • Rezension zu "The Woodcutter" von Kate Danley

    The Woodcutter

    World_of_tears91

    21. October 2012 um 14:17

    Was für große Erwartungen hatte ich an dieses Buch! Der Klappentext hat mich mit seinem, im wahrsten Sinne des Wortes, märchenhaften Inhalt so sehr gelockt, dass ich einfach nicht drum herum gekommen bin. Was gibt es Schöneres, als die Verarbeitung von vielen Märchenfiguren und Geschichten in einem Buch? Im Hinblick auf den Woodcutter leider einiges... Zunächst möchte ich mal ein paar Wörter zur Schwierigkeit der Sprache verlieren, was für den ein oder anderen interessant sein dürfte. Ich spreche sehr gut Englisch und habe auch genug mit Fachliteratur zu tun, aber bei diesem Buch kam ich öfter in Schwierigkeiten. Das lag zum einen an der häufiger verwendeten Umgangssprache und aber auch an den Eigennamen der Märchenfiguren, die im Englischen teils völlig anders sind, wie im Deutschen. Aber die meisten unbekannten Wörter lassen sich dann doch größtenteils aus dem Kontext heraus verstehen. Trotzdem würde ich es eher Leuten empfehlen, die der Sprache gut vertraut sind! Jetzt aber zum Inhalt und den Gründen, warum ich letztendlich so enttäuscht war. The Woodcutter bringt eine sehr vielversprechende Geschichte mit sich und in dieser Geschichte kommen unglaublich viele Märchen - und Sagenfiguren vor. Das reicht von Odin, über Rumpelstilzchen bishin zur Hexe Babajaga. Leider werden all diese Figuren mehr als Mittel zum Zweck benutzt, als dass sich eine schöne Geschichte um sie herum entspinnt. Man hechtet zusammen mit dem Woodcutter durch viele Märchenszenen, trifft eine Figur nach der anderen und am Ende ergibt sich daraus eine teils langweilige und wirre Mischung. Mir kam es so vor, als wollte die Autorin unbedingt so viele Märchenelemente wie möglich in das Buch packen und darunter leidet dann die Geschichte. Mir hat streckenweise der rote Faden gefehlt und als ich ihn wieder hatte, war die Geschichte ziemlich unbefriedigend zu Ende. Sehr schade, denn das Potential für eine unglaublich tolle Story für Märchenfans war hier definitiv da! Positiv möchte ich hervorheben, dass trotz der runtergerasselten Geschichte, eine durchaus märchenhafte Stimmung aufkommt. Das liegt vor allem an den Details und Beschreibungen, denen die Autorin durchaus Aufmerksamkeit schenkt und man weiß eigentlich immer sofort, in welcher Märchenszene man sich befindet bzw. mit welcher Figur man es zu tun bekommt. Auch der Schreibstil ermöglicht ein flüssiges Lesen, es handelt sich um kurze, prägnante Sätze und die Kapitel sind teilweise nur eine Seite lang. Die Figur des Woodcutters selbst fand ich auch recht interessant und noch am besten ausgearbeitet, obwohl mir am Ende trotzdem noch hunderte Fragen zu ihm unter den Nägeln brannten. Bewertung Insgesamt ist "The Woodcutter" ein Buch mit viel Potential, aber leider auch nicht mehr. Die Geschichte wirkt gehetzt, die Märchenfiguren kommen und gehen wie am Fließband. Meine Erwartungen wurden definitiv nicht erfüllt!

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