4.5
Ich glaube, dieser letzte Teil der The Curse of Saints-Trilogie ist nicht nur ein gelungenes Ende, sondern in vielerlei Hinsicht der beste Teil dieser Reihe.
Multi-pov (wir lieben sowas!), episch, ein bisschen emotional und natürlich darf auch ein kleines bisschen Romance nicht fehlen; in The Curse of Gods ist alles zu finden.
Ich habe Aidon bereits während des ersten Bands The Curse of Saints überraschend ins Herz geschlossen und war daher umso begeisterter, ihn im zweiten Band The Curse of Sins wiederzusehen. Dass er und auch Josie hier so präsent waren mit ihrer eigenen Handlung & ihren Kapiteln, hat mich daher umso mehr gefreut!
Ist Aidon nun endgültig mein Lieblingscharakter geworden? Vielleicht.
Das Pacing war durchweg super. Ich habe auch das Gefühl, dass der Schreibstil sich nochmal verbessert hat, verglichen mit den ersten beiden Bänden, und dass hier alles zusammen, Schreibstil & Pacing, wunderbar mit Handlung und den Charakteren funktioniert hat.
Meine einzige Kritik an dem Buch ist fast alles rund um Kakos. Nachdem Kakos und dessen König, König Gregor, als schon fast ominöser Feind und große Bedrohung über die Länge der Handlung von zwei Büchern schwebt, habe ich da einfach mehr erwartet.
Mehr aktive Präsenz von König Gregor, mehr Szenen mit ihm und Aya, mehr zur Schau Stellung von seiner Macht. Vor allem, da die erste Hälfte des Buches um Ayas Handlungsstrang sich auch um Kakos & Evie gedreht hat.
Ich habe nicht erwartet, dass ich diese Reihe so sehr mögen würde, wie ich es am Ende getan habe! Daher eine große Empfehlung von mir.
Die Autorin bringt Anfang 2026 (im Englischen) eine Romance heraus, auf die ich schon sehr gespannt bin. Gleichzeitig freue ich mich auch auf weitere Fantasy Bücher von ihr!
Danke an den engl. Verlag für das Rezensionsexemplar via NetGalley. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.


















