Kate Forsyth Der Turm der Raben

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Inhaltsangabe zu „Der Turm der Raben“ von Kate Forsyth

Spannende All-Age-Fantasy aus Australien! Rhiannon ist nicht wie die anderen Satyricorns, denn da ihr Vater ein Mensch war, sind ihr niemals Hörner gewachsen. Rhiannon ist eine Außenseiterin, und schon bald werden die anderen Satyricorns sie töten. Doch eines Tages sieht sie eine Herde geflügelter Pferde am Himmel vorbeiziehen - und plötzlich weiß die junge Frau, was sie tun muss-... Magisch, romantisch, farbenprächtig - das sind die Markenzeichen von Kate Forsyths fantastischen Romanen!

hat mich begeistert

— stillerleser

Anfangs war ich schon skeptisch, aber dann hat dieses Buch mich mitgerissen und konnte mich bis auf kleine Mängel restlos begeistert !!

— Sabrinas_fantastische_Buchwelt

bin auf Seite 100 und finde es bisher echt richtig toll!!!

— Lesemaus85

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    Der Turm der Raben

    NeylaKunta

    05. February 2017 um 19:02

    Fakten über das Buch Verlag: Blanvalet Seitenzahl: 577 ISBN: 978-3-641-16829-2 Preis: 6,99€ Lesezeitraum: 7/7/16 - 10/7/16 Kurzbeschreibung: Rhiannon gehört zu einem Stamm von Satyricorns; Wesen, die auch als Gehörnte bezeichnet werden, die meist weit abgeschieden der Städte und Dörfner, in den Bergen Eileanns leben. Schlecht ist nur, wenn einem keine Hörner wachsen, weil der Vater kein Gehörnter war. Für die meisten Kein-Horns sieht es schlecht aus, sie haben die niedrigste Stellung im Stamm und werden verachtet. Rhiannon gehört zu ihnen und wird nur durch ihre Mutter, die Anführerin des Stammes, beschützt. Doch dies ist kein Leben, welches Rhiannon wirklich behagt. Sie schmiedet Pläne dem Stamm der gewaltätigen Zauberwesen zu entkommen. Dabei helfen soll ihr ein geflügeltes Pferd, welches sie noch zähmen muss. Doch auch das Leben unter Menschen behagt Rhiannon nicht und jeder ist ein Feind. Ein Glück hat sie Hexenlehrling Lewen an ihrer Seite, der ihr zeigt, dass nicht jeder Mensch gleich ist. Cover: Also besonders ist das Cover schon mal nicht, so viel steht fest. Besonders da sich die Cover bei den Folgebänden sehr stark ähneln und Abwechslung dort wohl ein Fremdwort ist. Aber tatsächlich finde ich das gar nicht schlimm, da es auf mich einfach schön wirkt. Entspannt kann man es auch nennen, wenn ihr versteht was ich meine. Schlichtheit kann durchaus auch als schön empfunden werden. Handlungsverlauf: Wir werden teils sanft in die Geschichte unserer Protagonistin eingeführt. Es beginnt, selbstverständlich, mit dem Leben im Stamm der wilden Satyricorns. ( Diese kann man, meiner Meinung nach, mit Zentauren vergleichen, nur, dass sie statt 50%, 80-90% Menschen sind. ) Rhiannon hat es gewiss nicht leicht, und das merkt man auch gleich auf den ersten Seiten. Ich würde nicht ihr tauschen wollen. Und da sie dieses Leben auch nicht für lebenswert hält, flieht sie. "Spoiler", sie schafft es selbstverständlich, sonst würde das Buch nach wenigen Sachen aufhören. Nach ihrem wilden Ritt auf dem schwarzen geflügelten Pferd trifft sie auf Hexenlehrling Lewen der ihr hilft und sie gesund pflegt. Gemeinsam mit ihm, und weiteren Lehrlingen,  macht sie sich auf den Weg zu dem Ort, wo sie ausgebildet werden und Rhiannon auf magisches Talent getestet werden soll. Da sie aber auf ihrer Flucht jemanden umgebracht hat, versperren ihr viele Steine den Weg. Die Geschichte rund um das Satyricorn Mädchen ist durchaus spannend und schön zu lesen. Jede Handlung hat ihre Schwächen, aber so etwas ist normal, menschlich. Was mich jedoch am meisten gestört hat, war Rhiannons schnelles Erlernen der normalen Sprache. Am Anfang waren ihre Sätze, nun ja, keine Sätze. Was will man auch sonst, bei den bruchstückhaften Konversationen in ihrem Stamm, erwarten? Aber was man auf keinen Fall erwartet, ist, dass Rhiannon so schnell das normale Sprechen lernt. Wie ein Wunder.Das nimmt jedoch keinen Einfluss auf die Handlung. Nicht wirklich. Einige Sachen hätten nicht so genau beschrieben werden müssen, aber das war alles noch im normalen Rahmen. Es kann nicht auf jeder Seite pure Spannung sein, das geht nicht. Aber wenn man einfach ein Stück weiter liest, hat man gleich wieder Spaß an dem Buch, und fragt sich, wie es weitergeht. Jedoch gibt es einen Punkt der mich stört, den findet ihr unten bei Anmerkungen, da er Spoiler enthält. Schreibstil, Charaktere, etc.: Gegen den Schreibstil von Kate Forsyth habe ich grundsätzlich gar nichts einzuwenden, da sich die Geschichte meist locker durchlesen lässt. Aber stink normale, langweilige Sachen muss man nun mal nicht immer wiederholen und genaustens beschreiben, das schadet dem Lesefluss vieler Leute bestimmt. Wobei ich sagen muss, dass es meinen nicht ganz so sehr gestört hat, da ich mich sowieso mehr auf die eigentliche Handlung konzentriert habe und gespannt war, wie es weitergeht. Forsyth erschafft eine ganz eigene Welt, und das macht sie okay so. Man kann sich sehr schnell darin verlieren und dann wird man von Verwirrung gepackt die einen wieder in die eigentliche Welt grob, aber bestimmt, zurück stößt. Es interessiert mich ganz ehrlich nicht, wer jetzt gerade das schönste Mädchen bei Hof ist und wer mit wem wieso und warum heiraten wird, da ich es ja sowieso nicht verstehe. Mir erging es hierbei wie Rhiannon und das ist kacke. Namen die nie ein Ende finden wollen, Beziehungen die man nicht versteht und nachvollziehen kann, Gebiete die man zu keiner Karte zusammen setzen kann, etc. Erst am Ende des Buches habe ich die Übersicht mit Erklärung der ganzen Personen und Begriffe entdeckt, aber das hat mir dann auch nicht mehr wirklich geholfen und ich hätte wahrscheinlich sowieso nicht die Lust gehabt, beim Lesen ständig mit dem Ebook-Reader nach hinten zu switchen. Lewen mochte ich. Lewen ist toll. Lewen hat Charakter. Und Lewen und Rhiannon passen einfach verdammt nochmal zusammen und ich hoffe sie bleiben es die ganzen weiteren zwei Bücher noch. Rhiannon wirkt teils stark overpowert und viel zu gut in allem, aber ihre Schwächen liegen teils halt bei dem Verständnis der Sprache, am Anfang, dem Umgang mit Menschen und ihren Gefühlen, etc. Aber ich mag sie trotzdem. Sie ist stark, hat dieses bad-ass mäßige, was wirklich gut passt. Sie hat Mut und immer eine eigene Meinung. Also alles was eine Hauptcharakterin braucht. Naja, ja, nur dann sollte sie es nicht während des Buches verlieren und so eine typische 0815 Protagonistin werden. Ich hoffe, sie wird wieder cooler in den nächsten Bänden, auch wenn ich weiß, dass Charaktere sich verändern und das auch müssen. Dennoch, ich mag sie. 0815 wird sie wahrscheinlich nie werden. Die anderen Charaktere waren immer so, hm, naja, nichts besonderes ehrlich gesagt, außer, dass mir jeder mal auf die Nerven ging und ich am liebsten zu ihnen gegegangen wäre um ihnen eine zu klatschen. Für nervige Charaktere habe ich gar nichts übrig, und wenn ihr es lest, werdet ihr verstehen, wen ich denn so meine. Fazit: Es war ein gutes Buch, aber es hätte besser sein können, es hätte fünf Sterne bekommen können. Jedoch erhält es von mir wacklige vier, da ich mich in die Geschichte mit ihren Charakteren, trotz ihrer Schwächen verliebt habe und gerne die komplette Trilogie lesen würde. Meiner Meinung nach gibt es genug Kritikpunkte um einen Stern abzuziehen aber nicht genug, um dies mit zwei Sternen zutun. Dennoch eine Empfehlung von mir, für alle Fantasyfans. Anmerkungen: Können Spoiler enthalten. Etwas was mich an der Handlung noch sehr gestört hat, war das lange Verweilen in der Burg. Ich hatte wirklich gehofft, sie erreichen die Stadt noch, das mit der Burg ist nur ein Abschnitt, aber nein. Dies war ein sehr enttäuschender Punkt. Schade... Und Rhiannon sollte sich mal merken, dass ihr Pferd fliegen kann, aber wäre sie immer geflogen, wäre es an einigen Punkten bestimmt langweilig gewesen, aber trotzdem. Sie hat diesen Selbsterhaltungswillen, dass ich das eigentlich erwartet hätte an mehreren Punkten. Dies ist ein Rezensionsexemplar, welches ich vom Bloggerportal der Randomhouse Verlagsgruppe erhalten habe. Als Gegenleistung lese ich das erhaltene Buch und veröffentliche eine Rezension darüber. (Read-to-Review Basis.)

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  • Rhiannon 1: Der Turm der Raben

    Der Turm der Raben

    Buecherkosmos

    23. August 2016 um 11:28

    Klappentext: Rhiannon ist nicht wie die anderen Satyricorns, denn da ihr Vater ein Mensch war, sind ihr niemals Hörner gewachsen. Rhiannon ist eine Außenseiterin, und schon bald werden die anderen Satyricorns sie töten. Doch eines Tages sieht sie eine Herde geflügelter Pferde am Himmel vorbeiziehen – und plötzlich weiß die junge Frau, was sie tun muss … Mehr zum Inhalt: Leider ist der Klappentext eher dürftig. Ein-Horns Tochter hat in der Gruppe der Satyricorns die niedrigste Stellung, sie ist fast gleichgestellt mit den Gefangenen, die der Stamm macht. Ihr Vater war ein Mensch und sehr zur Verärgerung ihres Stamms ist ihr bisher kein Horn gewachsen - anstelle von Hufen besitzt sie menschliche Füße und hat auch sonst zu viel Ähnlichkeit mit einem Menschen als mit einem Satyricorn. Dies ist der Grund, warum sie damit rechnen muss, dass ihr Stamm sei eines Tages tötet – noch wird sie davor nur bewahrt weil sie eben Ein-Horns Tochter ist, der Anführerin des Stamms. Deshalb beginnt das Mädchen mit Hilfe eines geflügelten Pferdes seine Flucht zu planen. Völlig entkräftet und bewusstlos wird sie von dem Jungen Lewen gefunden, der seine Ferien zu Hause bei seinen Eltern verbringt. Sie wird dort versorgt und erhält später den Namen Rhiannon.Als die Ferien vorbei sind entschließt man sich Rhiannon zur Theurgia (Schule für Hexenlehrlinge) in die Hauptstadt Lucescere mitzunehmen: Da sie ein geflügeltes Pferd gezähmt hat, wird angenommen, dass sie über magisches Talent verfügt. Also macht sie sich mit Lewen und einer Gruppe anderer Lehrlinge und ihren Mentoren auf die lange und gefährliche Reise in die Hauptstadt. Meine Meinung: Tolle High-Fantasy mit zauberhaften und auch grausigen Wesen, eine spannende Story und eine so detailreiche Welt wird uns hier vorgestellt. Kate Forsyth hat eine wirklich gut durchdachte und fantasievolle Welt erschaffen, die voller Magie und großen Heldensagen steckt. Die Hauptpersonen sind facettenreich, liebevoll und vor allem authentisch beschrieben. Der Schreibstil von Kate Forsyth ist fesselnd und die bildgewaltige Sprache lassen die Abenteuer von Rhiannon und Ihren Gefährten vor dem geistigen Auge entstehen. Ich muss zugeben, dass ich zwischenzeitlich trotzdem Probleme hatte, der Geschichte weiter folgen zu wollen, denn manchmal kam sie mir etwas in die Länge gezogen vor. Das liegt aber nur an der sehr detailreichen Beschreibung der Landschaften und auch einiger Dialoge zwischen den Charakteren.Wer sich davon nicht abhalten lässt, findet im ersten Teil der Trilogie um Rhiannon eine abenteuerliche Geschichte mit einer nicht alltäglichen aber wirklich liebenswerten Protagonistin. Ich bin mir nicht sicher, ob man die Reihe um den „Magischen Schlüssel“ der Autorin nicht vorher gelesen haben sollte – die Geschichten spielen in der gleichen Welt, sind aber eigentlich unabhängig von einander. Doch bei der Erwähnung vieler Namen und der wirklich umfangreichen Geschichte dieser Welt, hätte ich mir an manchen Stellen mehr Erklärungen gewünscht. Glücklicherweise gibt es am Ende des Buches ein Glossar mit vielen Erläuterungen.  Fazit: Wer sich von einigen Längen nicht abhalten lässt und der Geschichte um Rhiannon eine Chance gibt, wird mit einem grandiosen und spannenden High-Fantasy Roman belohnt.

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  • Der Turm der Raben

    Der Turm der Raben

    Mara85

    04. August 2016 um 10:00

    Die junge Rhiannon ist ein Satyricorn, allerdings ist sie in ihrere Herde eine Außenseiterin.  Nicht nur weil ihr toter Vater ein Mensch war, sondern auch weil ihr weder Horn noch ein Schweif wachsen, außerdem hat die statt Hufen....Füße.Sie befürchtet bald getötet zu werden, da sie nicht so kräftig und schnell wie die anderen Frauen ihres Stammes ist. Aber sie weiß das sie auch kein kleines schwaches Mädchen ist, denn auch sie wender Gewalt an um ihren Willen und ihre Ziele durchzusetzen. Also entscheidet sich das Mischlingsmädchen zur Flucht. Sie fesselt sich an ein wildes geflügeltes Pferd. Nach der Reise wird Rhiannon von dem Hexenlehring Lewen gefunden und die magische Reise beginnt.   Meine Meinung:   Ich für meinen Teil hab das kleine arme Satyricorn Mädchen sofort in mein Herz geschlossen, okay so arm ist sie vielleicht doch nicht, denn sie hat auch eine sehr grobe und gewaltbereite Art an sich. Trotzdem muss man Rhiannon einfach mögen.  Auch Lewen hat gleich mein Herz gewonnen, wie er sich so liebevoll und voller hingabe und Rhiannon kümmert und auch sie in sein Herz schliest. Kate Forsyth entführt uns in eine wunderschöne Welt, voller magischer Wesen und jeder menge Zauber. Alles wird sehr genau und detailliert beschrieben, allerdings ohne langatmig zu wirken. Diese kleine Welt ist so voller Wunder und Überraschungen. Wir begegnen vielen Berg- & Waldzauberwesen, Hexen, Oger, Drachen und Baumwandlerinnen die die gestalt von Bäumen annehmen können. Diese Welt hat mich wirklich in seinen Bann gezogen und ich war ihr voll und ganz ergeben. In diesem Buch ist wirklich alles zu finden was das Herz begehrt: Humor, Liebe und auch eine Prise Gewalt. Mich hat dieses Buch wirklich gefesselt und ich werde schon bald mit dem zweiten Teil der Reihe beginnen.   Die Autorin hat einen Art zu Schreiben die einem in diese kleine magische Welt abtauchen lässt!

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  • Gute Story mit ein paar Schwächen...

    Der Turm der Raben

    Suka

    16. June 2016 um 21:51

    Kein-Horn (Rhiannon) wächst bei den Satyricons auf ohne wirklich einer von ihnen zu sein. Während die anderen in ihrer Dorfgemeinschaft Hörner haben, wachsen ihr keine. In ihrem Stamm ist sie somit ein Außenseiterin. Sie will fliehen und überlegt sich einen Plan zu entkommen. Dabei helfen soll ihr eines der geflügelten werden die ab und zu in der Nähe des Dorfes unterwegs sind. Doch diese sind schwer zu zähmen und das Mädchen muss sich etwas einfallen lassen. Schließlich gelingt es ihr und sie entkommt dem Leben bei den Satyricons.Lewen, Hexerlehrling, findet sie schwer verletzt und sie zu seiner Familie. Sie erkennen das in Rhiannon eine wilde Macht steckt und beschließen sie zusammen mit dem Jungen einer Baumwandlerin auf die Hexenschule nach zu schicken um sie prüfen zu lassen. Doch birgt Rhiannon ein Geheimnis das sie ihr Leben kostet, wenn es ans Licht kommt.Zusammen mit einer Gruppe an Hexenlehrlingen und Jongleuren reisen sie durch das Land und treffen dabei auf wandelnde Leichen und einen Burgherren der ihnen nicht ganz geheuer ist. Auf seinem Land passieren komische Dinge. Denn neben den wandelnden Leichen gibt es auch noch verschwundene Kinder, ausschließlich Jungen.Welches Geheimnis birgt der Burgherr? Woher kommen die lebenden Toten? Was ist mit den Kindern passiert?Mit dem Anfang habe ich mich ziemlich schwer getan, es war etwas langatmig und bei "normalen" Dingen zu ausführlich, aber es wurde besser und ich habe das Buch verschlungen.Gestört hat mich allerdings ebenfalls das Rhiannon sich sprachlich auf einmal recht schnell zurecht gefunden hat. Hat sie sich am Anfang noch ziemlich schwer getan mit verständlichen Sätzen, ging es auf einmal wahnsinnig schnell.Nächster Kritikpunkt sind die Wörter wie Righ oder Yeoman wo man sich erstmal zusammen reimen muss um wen oder was es sich handeln könnte. Man betritt mit dem Buch eine Welt voller Geister, böser Menschen und Gefahren, die aber auch aufregend und faszinierend zugleich ist. Die Story ist spannend geschrieben, so dass man unbedingt wissen will wie es weiter geht.Trotz der Kritikpunkte eine gute Story die einen mitreißen kann, wenn man sich darauf einlässt.

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  • Tolle High-Fantasy mit einer liebenswerten Protagonistin

    Der Turm der Raben

    Buecherkosmos

    25. April 2016 um 09:08

    Klappentext: Rhiannon ist nicht wie die anderen Satyricorns, denn da ihr Vater ein Mensch war, sind ihr niemals Hörner gewachsen. Rhiannon ist eine Außenseiterin, und schon bald werden die anderen Satyricorns sie töten. Doch eines Tages sieht sie eine Herde geflügelter Pferde am Himmel vorbeiziehen – und plötzlich weiß die junge Frau, was sie tun muss … Mehr zum Inhalt: Leider ist der Klappentext eher dürftig. Ein-Horns Tochter hat in der Gruppe der Satyricorns die niedrigste Stellung, sie ist fast gleichgestellt mit den Gefangenen, die der Stamm macht. Ihr Vater war ein Mensch und sehr zur Verärgerung ihres Stamms ist ihr bisher kein Horn gewachsen - anstelle von Hufen besitzt sie menschliche Füße und hat auch sonst zu viel Ähnlichkeit mit einem Menschen als mit einem Satyricorn. Dies ist der Grund, warum sie damit rechnen muss, dass ihr Stamm sie eines Tages tötet – noch wird sie davor nur bewahrt weil sie eben Ein-Horns Tochter ist, der Anführerin des Stamms. Deshalb beginnt das Mädchen mit Hilfe eines geflügelten Pferdes seine Flucht zu planen. Völlig entkräftet und bewusstlos wird sie von dem Jungen Lewen gefunden, der seine Ferien zu Hause bei seinen Eltern verbringt. Sie wird dort versorgt und erhält später den Namen Rhiannon.Als die Ferien vorbei sind entschließt man sich Rhiannon zur Theurgia (Schule für Hexenlehrlinge) in die Hauptstadt Lucescere mitzunehmen: Da sie ein geflügeltes Pferd gezähmt hat, wird angenommen, dass sie über magisches Talent verfügt. Also macht sie sich mit Lewen und einer Gruppe anderer Lehrlinge und ihren Mentoren auf die lange und gefährliche Reise in die Hauptstadt. Meine Meinung: Tolle High-Fantasy mit zauberhaften und auch grausigen Wesen, eine spannende Story und eine so detailreiche Welt wird uns hier vorgestellt. Kate Forsyth hat eine wirklich gut durchdachte und fantasievolle Welt erschaffen, die voller Magie und großen Heldensagen steckt. Die Hauptpersonen sind facettenreich, liebevoll und vor allem authentisch beschrieben. Der Schreibstil von Kate Forsyth ist fesselnd und die bildgewaltige Sprache lassen die Abenteuer von Rhiannon und Ihren Gefährten vor dem geistigen Auge entstehen. Ich muss zugeben, dass ich zwischenzeitlich trotzdem Probleme hatte, der Geschichte weiter folgen zu wollen, denn manchmal kam sie mir etwas in die Länge gezogen vor. Das liegt aber nur an der sehr detailreichen Beschreibung der Landschaften und auch einiger Dialoge zwischen den Charakteren.Wer sich davon nicht abhalten lässt, findet im ersten Teil der Trilogie um Rhiannon eine abenteuerliche Geschichte mit einer nicht alltäglichen aber wirklich liebenswerten Protagonistin. Ich bin mir nicht sicher, ob man die Reihe um den „Magischen Schlüssel“ der Autorin nicht vorher gelesen haben sollte – die Geschichten spielen in der gleichen Welt, sind aber eigentlich unabhängig von einander. Doch bei der Erwähnung vieler Namen und der wirklich umfangreichen Geschichte dieser Welt, hätte ich mir an manchen Stellen mehr Erklärungen gewünscht. Glücklicherweise gibt es am Ende des Buches ein Glossar mit vielen Erläuterungen. Fazit: Wer sich von einigen Längen nicht abhalten lässt und der Geschichte um Rhiannon eine Chance gibt, wird mit einem grandiosen und spannenden High-Fantasy Roman belohnt.

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  • Ein klasse Fantasyvergnügen

    Der Turm der Raben

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. March 2016 um 14:17

    Inhaltsangabe findet ihr beim Buch, daher wiederhole ich sie hier nicht.Meine Meinung zum Buch Als ich das Rezensionsexemplar angefragt habe, habe ich auf eine kurzweilige Unterhaltung gehofft. Das ich ein so gutes Buch lesen konnte, hatte ich nicht erwartet.  Ich gebe zu ich habe ein paar Seiten gebraucht, um richtig rein zu kommen. Rhiannon hat zunächst keinen Namen und wird von ihrem Stamm nur verächtlich Kein-Horn genannt, da ihr als Halbmensch keine Hörner gewachsen sind. Das Fehlen der Hörner, bedeutet ihr Todesurteil, denn der Stamm wird sie nicht mehr lange dulden. In den ersten Kapiteln lernt man die Lebensweise der Satyricorns kennen, was grundlegend ist, um Rhiannons späteres Denken und Verhalten zu verstehen. Ich fand die Schilderungen der Gehörnten und ihrer Lebensweise sehr interessant und detailreich. Man bekommt einen guten Eindruck von dem Volk und schon da hatte mich das Buch gefangen. Die Flucht vor dem Stamm auf dem geflügeltem Pferd, die die Grundlage für den Klapptext ist, ist aber eigentlich nur ein kleiner Bestandteil des Buches, eigentlich nur die ersten beiden Kapitel. Danach lernt man Lewen kennen, den zweiten Protagonisten des Buches. Er ist freundlich, ruhig, überlegt und treu und war mir auf Anhieb sympathisch. Nach dem Aufeinandertreffen der beiden, fängt die eigendliche Handlung des Buches an: Es wird beschlossen Rhiannon, die absolut keine Ahnung von dem Leben unter Menschen hat, zur Hauptstadt und der dort ansässigen Magierschule zu bringen, da sie Talent dafür zeigt. Dazu schließen sie sich sogenannten Jongleuren an, die herumreisen und potenzielle Hexenlehrlinge zur Hauptstadt bringen. Dass Rhiannon so überhaupt keine Ahnung von menschlichen Gepflogenheiten hat, führt zu einigen lustigen Situationen. Gerade Scham, Manieren oder Anstand, sind ihr fremd. Das selbe geht für die Sprache. Am Anfang redet sie noch sehr brüchig und grammatikalisch falsch. Ein bisschen wie Yoda. Ich fand das sehr amüsant und es störte meinen Lesefluss auch nicht. Im laufe der Handlung, lernt sie immer mehr, sich in der Menschenwelt zurechtzufinden und auch ihre Sprache verbessert sich. Allgemein macht sie eine erstaunliche Entwicklung durch. Wie bereits erwähnt, reist Rhiannon nicht allein. Die Gruppe besteht aus sechs weiteren Lehrlingen und den beiden Jongleuren Nina und Iven, sowie deren Sohn und Hausaffen. Man möchte meinen, bei einer solch großen Gruppe, gehen unweigerlich Nebencharaktere in der Masse unter, doch bei de Turm der Raben, ist das nicht der Fall. Im Gegenteil, jeder einzelne Charakter, glänzt durch eine eigene individuelle Persönlichkeit. Auch an Spannung mangelt das Buch nicht, auch wenn es die ersten 150 Seiten vielleicht noch nicht so aussehen mag. Aber das ist ja auch eine Stärke eines Buches, auch mit weniger Handlung des Leser zu fesseln. In der zweiten Hälfte, nimmt die Handlung dann auch an Spannung auf. Das Geheimnis um den verfluchten Turm der Raben, nimmt den Leser in den Bann. Ich könnte, noch so viel mehr erzählen, doch ich möchte nichts vorweg nehmen. Was noch zu erwähnen ist: Die Reihe ist eine Nachfolgereihe von Kate Forsyth's "Der magische Schlüssel" Reihe. Es ist zwar kein Vorwissen nötig und ich hatte keinerlei Verständnis Probleme, aber es gibt doch so einige Anspielungen auf Ereignisse der Vorgängerreihe, weswegen ich mich jetzt erst mal der widmen werde, um nicht zu viel vorweg zu greifen.FazitSchon lange habe ich nicht mehr ein so gutes Fantasy buch gelsen. Für alle Fans von Büchern von Trudi Canavan oder Licia Troisi, kann ich den Turm der Raben nur empfehlen.Diese Rezension findet ihr auch ausführlich mit Coververgleich auf meinem Blog: http://miss-page-turner.blogspot.de/2016/03/rezension-rhiannon-der-turm-der-raben.html

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  • Sehr gute High-Fantasy mit außergewöhnlichen Wesen

    Der Turm der Raben

    Nenatie

    15. March 2016 um 11:50

    InhaltRhiannon gehört zum Volk der Satyricorns. Tief in den Bergen lebt sie versteckt mit ihrem Stamm. Doch sie ist anders als alle anderen. Sie hat weder Hörner noch Hufe, was sie zur Außenseiterin macht. Nicht nur das, sie ist eine Schande für den Stamm und es kann immer passieren das sie getötet wird. An einem Tag sieht Rhiannon eine Herde geflügelter Pferde und entwickelt einen Fluchtplan. Ungewollt kommt ihr dabei ein Mensch zu Hilfe, der von ihrem Stamm gefangen wurde.Nach einem tragischen Kampf und Rhiannons geplanter Flucht beginnt eine spannende Reise für das junge Satyricorn-Mädchen.MeinungDer Klappentext klang spannend und mal nach Fantasy mit etwas anderen Wesen.Leider war der Einstieg in die Geschichte ziemlich lang und etwas holprig, man lernt Rhiannon und ihr trauriges Leben im Stamm kennen, was zwar interessant war aber auch irgendwie langwierig. Dann kam eine spannende Flucht und Rhiannon trifft auf Menschen. Leider habe ich hier erstmal nur die Hälfte verstanden, weil soviele seltsame Worte einfach so in den Raum geworfen wurden, es ist sehr hilfreich zu wissen das am Ende des Buches noch ein Glossar ist ;)Die Verwandtschaftsverhältnisse und die politischen Geschehnisse waren mir auch nicht immer ganz klar, es wird zwar einiges erklärt aber auch erst nach und nach. Erstmal steht man mit Rhiannon da und wundert sich über die Welt und die Bewohner.Es ist hier wahrscheinlich hilfreich wenn man die 9-teilige Vorgängerreihe "Der magischen Schlüssel" zuerst gelesen hat.Nach und nach wurde ich dann aber in den Bann der Geschichte gezogen, es wurde spannend und die Unklarheiten haben sich langsam aufgelöst, sodass ich die zweite Hälfte des Buches fast am Stück verschlungen habe. Es ist toll wie hier scheinbar unwichtige Ereignisse vom Beginn der Geschichte wieder aufgegriffen werden und wie sich alles entwickelt.Leider war mir schon relativ früh klar was es mit den Geistern wohl auf sich hat, aber trotzdem war es spannend herauszufinden ob mein Verdacht richtig war.Eine Liebesgeschichte gibt es auch, die ist aber zum Glück nicht kitschig und die Liebe entwickelt sich nach und nach.Die Charaktere sind vielschichtig. Am Anfang ist es schwer den Überblick zu behalten wer nun wer ist, aber das legt sich mit der Zeit. Obwohl es eine Zicke gibt sind mir doch alle Charaktere nach und nach ans Herz gewachsen.Die Welt ist eine schöne Fantasywelt, angelehnt an die schottischen Highlands. Es gibt viele interessante Wesen, die so gar nichts mit den üblichen Verdächtigen zu tun haben. Das fand ich sehr erfrischend und ich hoffe noch mehr über die unterschiedlichen Wesen zu erfahren. Zudem gibt es auch Geister und Zombies, wirklich erstaunlich das man soviel so stimmig in eine Geschichte einbauen kann.3,8 Sterne. Eine tolle High-Fantasy Geschichte mit einem etwas holprigen Einstieg.

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  • Endlich wieder geniale Fantasy !!!! ♥

    Der Turm der Raben

    Sabrinas_fantastische_Buchwelt

    Art: High Fantasy (Dark) Seiten: 561 Sonstiges: MEHR !!!! PLEASE ♥ "Tote Menschen ?" Lewen nickte. "Eine hat mich gepackt." Er erschauderte unwillkürlich und spürte Übelkeit in seine Kehle steigen. "Ich habe sie von mir gestoßen und sie...fiel sozusagen auseinander. Aber da waren noch andere, Iven. Ich sah sie sich zwischen den Bäumen bewegen und....igitt, ich roch sie." Sein Magen setzte sich durch, und er beugte sich zur Seite und würgte. Argent wieherte protestierend, wich seitswärts aus und warf Lewen fast ab. "Verrückte Hunde hinter uns, wandelnde Leichen vor uns", sagte Iven grübelnd. "Ein reizender Ort." //S.283// Klappentext: Spannende All-Age-Fantasy aus Australien! Rhiannon ist nicht wie die anderen Satyricorns, denn da ihr Vater ein Mensch war, sind ihr niemals Hörner gewachsen. Rhiannon ist eine Außenseiterin, und schon bald werden die anderen Satyricorns sie töten. Doch eines Tages sieht sie eine Herde geflügelter Pferde am Himmel vorbeiziehen - und plötzlich weiß die junge Frau, was sie tun muss-... Magisch, romantisch, farbenprächtig - das sind die Markenzeichen von Kate Forsyths fantastischen Romanen! Meine Meinung; WOW !!! Das erste Buch, das mich seit langem wieder fast reestlös begeistern und überzeugen konnte !!! Was Kate Forsyth da geschaffen hat, ist ein spannendes High Fantasybuch mit ernsten Untertönen über Verrat, Freundschaft und Vorurteilen, sowie einem unheimlichen Grundgefühl !!! Absolut dark und genial geschrieben....Insgesamt gesehen bin ich begeistert und kann nur Kleinigkeiten ankreiden, die dennoch der Bewertung keinen Abzug antun !!! Wirklich...seit Trudi Canavan habe ich kein so tolles Fantasybuch mehr gelesen !!! Story: Anfangs hatte ich ja echt keinen Bock auf das Buch. mit fast 600 Seiten kein Zuckerschlecken und ich es war echt schwer für mich, in die Story reinzukommen. Irgendwie konnte sich in meinem Kopf kein "goldener Faden" bilden, der mir sagte, in welche Richtung die Geschichte mich führen wird. Mitunter wegen diesem Punkt war ich ja mega skeptisch....und weil ich immer noch in einer Leseflaute stecke nervten mich eben auch die 561 Seiten... Aber Zähne zusammenbeißen und durch !!! Und wirklich....ich wurde nich enttäuscht. Insgesamt fand ich die Story sehr flüssig und schön zu lesen. Der Anfang war wikrlich sehr interessant und schokierte mich auch ! Diese Satyrcorns sind ja echt "freundlcih" und "liebevoll" zueinander....*ironie ende* Wie sie mit Rhiannon umgegangen sind und was das Mädchen tun musste, um zu fliehen war schon echt heftig. Aber leider stockt es auch zum ersten Mal. Dieser Abschnitt, als Lewen sie findet und er und seine Familei sie gesund pflegen fand ich echt langweilig. Erst als Nina, eine Hexe mit den anderen Lehrlingen kommt, um die beiden mitzunehmen, bringt dies die Story in Fahrt !! Vor allem, als sie am Turm des Raben vorbeimüssen, um zu den Lehrtürmen zu kommen, wird es endlich spannend und eine tolle gruselige Grundstimmung hat sich eingestellt. Endlcih wird die Story lebendig !!! Totenbeschwörung, Zombies und ein schreckliches Geheimnis !! Vor allem die Angriffe und die Verzweiflung wurden echt toll beschrieben.. Um nicht noch mehr zu verraten, höre ich am Besten mal auf ;) Nur ein paar Dinge noch. Wirklich toll, aber diese Zeit auf der Burg erschien mir doch etwas zu langegezogen...hätten mehr Zwischenstopps drin sein müssen. Zweitens...die Beziehung zwischen Lewen und Rhiannon war mir zu "fade".... Sie begann zu plötzlich, für mich ohne ersichtlichen Grund, war da wieder weg und irgendwann plötzlich da !? Aber zum Ende hin fand ich sie wieder realistischer und vor allem wesentlich besser beschrieben, so dass ich mir die beiden auch wirklich als Paar vorsellen konnte. Und drittens....mir kam der Turm der Raben zu kurz !! ENDE !!! Charaktere: Insgesamt gesehen bin ich mit den Charaklteren zufrieden. Aber leider hatte ich das Gefühl, dass der Fokus immer eher auf den Neben- , als auf den Huaptcharakteren lag....schade... Rhiannon: Auch wenn ihre Entwicklung von einem "Wilden Tier" zu einem fühlenden Mädchen recht überzeugend dargestellt wurde, blieb sie mir zu blass. Ich hatte eher das Gefühl, dass sie eine Nebenfigur darstellte, da doch eher immer Nina, Edit & Niall die führenden Personen waren. Rhiannon mochte ich eigentlich ganz gerne, aber genauso gerne hätte ich mehr Seiten an ihr gesehen. Sie musste lernen, wie man höflich ist, dass man nicht gleich jeden an die Kehle springt, sollte dieser einen ärgern und was Liebe heißt. Aber leider kann ich außer ihrer Wildheit und eben ihrer Wandlung keinen Charakterzug wirklich an ihr sehen. Sie ist weder sanft, noch mag sie Späße....nur so als Beispiele. Vielleicht erfahre ich in Band 2 mehr über sie ;) Lewen: Ihn konnte ich wesentlich besser einschätzen. Er kam mir sehr ehrgeizig & mutig vor. Vor allem sein handwerklches Geschick und seine Klugheit snd mir aufegallen. Aber zum Glück zeigte die Autorin, dass er nicht nur perfekt war, sondern ebenso Schwächen hatte. So zum Beispiel wirkte er manchmal auf mich sehr ungeduldig und aufbrausend. Nebencharaktere: Sie kamen mir zu präsent vor !! Leider handelte es sich doch überwiegend um Nina unf ihrw Schüler. Ih mochte sie alle und ich finde auch, dass sie keine Stereotypen sind...bloß eben zu präsent !!! Schreibstil: Mich konnte er überzeugen !! Spannend, super zu lesen und nur ganz selten etwas zäh. Ich finde ihn toll :) Sonstige Bemerkung: MEHR !!!! Bewertung: Endlich wieder ein Buch, dass mich fast vollkommen überzeigen konnte und mit einer spannenden Story und jede Menge Fantasy aufwartet !!! Von mir gibt es: 5 von 5 Sternen

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    • 2

    Cridilla

    05. March 2016 um 00:48
  • High Fantasy wie sie im Buche steht

    Der Turm der Raben

    LillyTheCat

    29. December 2015 um 18:06

    Der Turm der Raben ist der erste Teil von Kates Rhiannon Reihe. Genau genommen ist es nur eine Geschichte einer ganzen High Fantasy Saga, die sich Kate geschaffen hat. Die Vorgeschichte zu Rhiannon wäre wahrscheinlich die Saga um den Magischen Schlüssel. Blanvalet hat das EBook zu der Saga neu aufgelegt. Es sieht nun viel mystischer und wesentlich ansprechender aus. Taschenbuch: 577 Seiten Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (1. Auflage: 21. Dezember 2015) Sprache: Deutsch ASIN: B018M17QHS Preis eBook: 6,99€ Der Inhalt Rhiannon ist nicht wie die anderen Satyricorns, denn da ihr Vater ein Mensch war, sind ihr niemals Hörner gewachsen. Rhiannon ist eine Außenseiterin, und schon bald werden die anderen Satyricorns sie töten. Doch eines Tages sieht sie eine Herde geflügelter Pferde am Himmel vorbeiziehen – und plötzlich weiß die junge Frau, was sie tun muss … Die Charaktere Rhiannon - Wie der Buchtitel schon sagt, ist Rhiannon die, um die sich hier alles dreht. Abgesehen davon, dass der Name wunderschön klingt, ist auch das Mädchen wunderschön. Sie hat dunkle, lange Haare und Augen so blau und grau wie die stürmische See. Rhi ist eine halbe Satyricorn. Man kann sie wohl am Besten mit Satyrn vergleichen, der Name ähnelt ja auch. Nur dass ihr eben keine Hörner gewachsen sind. Ihr Vater war ein Mensch - und im Gegensatz zu den anderen Halbwesen in ihrem Stamm, ist bei ihr die menschliche Seite nunmal mehr vertreten. Das merkt man auch an ihrem Handeln. Während andere Satyricorns brutal und ohne Zögern handeln, ist Rhiannons Gewissen überaus ausgeprägt. Sie fühlt sich unwohl in ihrem Stamm. Sie weiß, dass das Verhalten dort falsch ist. Und dann hat sie ihre Chance zu fliehen und gerät in die Welt der Hexen und Menschen und es überwältigt sie. Sie lernt unglaublich schnell, was gutes Benehmen bedeutet, wie man sich zu zeigen hat - und was Gefühle noch alles bewirken können. Kurzum, sie ist ein wirklich intelligentes, sympathisches und unglaublich starkes Mädchen. Lewen - Lewen ist ein Hexenlehrling. Er hat sich den Winter über beurlauben lassen, weil er sich überarbeitet hat. Burnout gibt es eben auch in anderen Welten ;) Einen Tag vor seiner Abreise zurück zur Theurgia, wie die Hexenschule heißt, findet er ein Mädchen auf einem geflügelten Pferd - beide bewusstlos. Lewen scheint der Einzige zu sein, der zu dem Mädchen durchdringen kann. Er nennt sie Rhiannon, da sie keinen Namen zu haben scheint und wie es nunmal ist, wenn man so jung ist, verliebt er sich augenblicklich in sie. Ihre wilde Art fasziniert ihn. Und er ist der totale Gegenpol zu Rhi. Er ist ruhig, ausgeglichen und sanftmütig. Er scheint immer zunächst die Bedürfnisse anderer im Sinn zu haben und erst dann seine eigenen. Das macht ihn unfassbar sympathisch. Nina - Sie ist die Wanderhexe, die Lewen damals zu seiner ersten Reise an die Theurgia begleitet hat. Sie ist eine sehr gute Freundin seiner Mutter und sie und Lewen verstehen sich prächtig. Nina hat auch hier die typische Mutterrolle. Sie ist wie ein Fels in der Brandung. Unglaublich standhaft, hinterfragt viel und hat immer den richtigen Riecher. Sie weiß, wem man wann und wie viel vertrauen sollte. Und ihre wunderschöne Stimme ist nur das Plus obendrauf. Sie und ihr Mann Iven sind Jongleure und ziehen mit ihren Wohnwagen und ihrem Sohn Roden durch die Städte, um Hexenlehrlinge zu finden und ihre Dienste anzubieten. Sie sind eine wirklich liebevolle kleine Familie. Es gibt bei dieser Geschichte viele Charaktere, die man kennen lernen muss. Das verwirrt einen von Zeit zu Zeit, aber ist wirklich lohnenswert. Meine Meinung Der Klappentext war nicht wirklich aufschlussreich, muss ich zugeben. Aber das hat mich neugierig gemacht. Und ich hätte nicht gedacht, dass ich so überrascht werde. Kates Schreibstil ist ein wenig märchenhaft. Er ähnelt Tolkiens Kleinem Hobbit. Farbenfroh,detaillreich und bildhaft. Das macht es am Anfang ein bisschen schwer wo noch nicht viel passiert, aber für die Actionszenen (und die ein oder andere nicht so ganz jugendfreie ist auch dabei ;) ) ist das natürlich richtig gut. Man sieht die Bilder wie im Kino vor den Augen vorbeiziehen. Nun zur eigentlichen Geschichte. Ich finde, der Anfang war recht schleppend. Viele sagen, dass sie genau den ganz schön fanden. Ich fand ihn auch schön. Aber eben doch etwas ... schleppend. Man beschäftigt sich eine ganze Weile sehr stark mit Rhiannons Situation. Und die hatte ich ehrlich gesagt nach zwei Seiten schon verstanden. Aber umso weiter ich in dem Buch war, umso besser gefiel mir alles. Mir gefielen die wirklich schön gestalteten Charaktere, die Welt und die Geschichten, die Kate aufgebaut hat. Es geschieht nicht sagenhaft viel in dem Buch - aber eben das zeichnet High Fantasy so von den Romantasy Geschichten dieser Zeit so ab. Man muss nicht die ganze Zeit kämpfen, um gefesselt zu werden. Manchmal reichen schöne Landschaften und ausgeprägte Charaktere. Denen man manchmal natürlich auch am liebsten den Kopf abreißen würde. Ich bin nicht ganz sicher, ob man nicht besser vorher Kates Der Hexenturm (Der Magische Schlüssel 1) lesen sollte, da hier immer mal von Geschichten und Personen die Rede war, die mir zunächst nichts gesagt haben. Hinten im Buch ist ein Glossar. Aber ich hatte natürlich ein eBook, und da ist es ein bisschen anstrengend immer hin und her zu blättern. Vielleicht werden die wichtigsten Mythen ja in der Reihe um den Magischen Schlüssel geklärt. Aber ich fand es auch ganz aufschlussreich das Glossar erst zum Schluss lesen zu können. Kurzum, das Buch ist etwas für Liebhaber. Wenn ihr nicht viel mit High Fantasy anfangen könnt und gerne schnell aufgebt, wenn das Buch euch nicht nach 10 Seiten fesselt, wird das hier nichts für euch sein. Wenn ihr aber Durchhaltevermögen zeigt, werdet ihr absolut begeistert sein! Es waren durchaus ein paar Wendungen dabei, die ich so nicht gesehen hatte. Knappe 4 von 5 Punkten für den schwachen Beginn der Geschichte, die sich dann aber wirklich toll entwickelte und mich nicht mehr aus ihren Fängen ließ.

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  • diese Bücher werden so unterschätzt!

    Der Turm der Raben

    Felicitas_Brandt

    04. April 2014 um 08:03

    oh man ich liebe diese Triologie, sie ist unfassbar vielseitig, ich kann nicht verstehen, warum sie nicht in jeder Mayerschen mit riesen Plakaten umworben werden! =D wunderschöne Figuren, sehr liebevoll beschrieben und unglaublich kreative Namen (Lachlan der Geflügelte, Nina die Nachtigal und so weiter), wirklich toll. Dann gibt es lange Beschreibungen der Welt und einzelner Szenen, die aber absolut nicht langweilig werden. Sehr ausgeprägte Hintergrund Geschichten, die immer wieder angerissen werden und die Spannung steigern. Fazit: Wunderschöne Bücher, absolut gleichwertig mit Herr der Ringe und anderen großen Bestsellern :)

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  • Auftakt einer tollen Fantasy-Trilogie

    Der Turm der Raben

    Lyiane

    27. October 2013 um 17:42

    Inhalt: Rhiannon ist eine Satyricorn. Doch da ihr Vater ein Mensch war, hat sie keine Hörner und wird von ihrer Herde wie eine Aussätzige behandelt. Nachdem sie einem Gefangenen bei der Flucht hilft und ihn dann tötet, um ihre Tat zu verheimlichen, fängt sie ein geflügeltes Pferd und flieht mit der Stute.  Meine Meinung: Ich habe mit dem Buch schon einmal angefangen, da bin ich aber überhaupt nicht in die Geschichte hinein gekommen und habe abgebrochen. Da ich aber alle Bücher in meinem Regal lesen will, habe ich mit dem ersten Teil wieder angefangen. Und ich bin total froh darüber, sonst wäre mir eine tolle Trilogie entgangen. Am Anfang wird die Geschichte aus der Sicht der jungen Satyricorn Kein-Horn erzählt, die nachher Rhiannon genannt wird. Sofort wird klar, dass sie nicht so kaltblütig ist, wie ihre Herde, und sehr darunter leidet, dass sie gemieden wird. Außerdem weiß sie, dass sie von der Herde wohl nicht mehr lange geduldet wird. Schon bald beschließt sie mithilfe eines geflügelten Pferdes zu fliehen. Nach einer beschwerlichen Reise wird sie von Lewen entdeckt, der zweiten Hauptperson. Lewen ist sofort von dem unbändigen Mädchen fasziniert. Rhiannon kennt keine Regeln und versteht auch die Sprache nicht wirklich. Sehr oft handelt sie extrem, aber wenn man sich an ihre Vergangenheit erinnert, ist das dann doch wieder nachvollziehbar. Da Rhiannon nie aus den Wäldern herausgekommen ist, weiß sie nicht viel. Nach und nach lernt sie aber die Geheimnisse und die Geschichte ihres Landes kennen und mit ihr der Leser. Am Anfang habe ich mir mit den vielen Namen etwas schwer getan, vor allem mit den Lehrlingen, mit denen Lewen und Rhiannon dann reisen. Da aber alle sehr eigene und interessante Persönlichkeiten sind, haben sie sich mir bald eingeprägt. Die Welt Eileanans ist sehr gut ausgearbeitet. Es gibt Fantasywesen, die ich davor noch gar nicht gekannt habe. Der Schreibstil von Kate Forsyth ist lebhaft und sie schreibt sehr detailgetreu, was für mich immer sehr wichtig ist, um mir alles bildlich vorzustellen. Das Ende war zwar nicht sehr offen, aber da die Geschichte einfach total spannend ist, sollte man sofort weiter lesen.  Fazit: Ein perfekter Auftakt zu einer wirklich tollen Trilogie, die mit einem beeindruckenden Schreibstil aufwartet. Und die Cover sind auch einfach wunderschön. Das Einzige, das ich bemängeln muss, ich aber nicht in die Bewertung einfließen lasse, da es nichts mit der Geschichte an sich zu tun hat, ist, dass sich sehr viele Flüchtigkeitsfehler hineingeschlichen haben. Das fällt mir bei blanvalet öfters auf und hat mich manchmal in meinem Lesefluss gestört, vor allem wenn Wörter doppelt da standen. Trotzdem hat das Buch eindeutig 5 Sterne verdient! 

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  • Rezension zu "Der Turm der Raben" von Kate Forsyth

    Der Turm der Raben

    Monika Jary

    14. September 2011 um 13:58

    Nachdem der Anfang etwas "holprig" war, gelangte man in einen Roman voller Abenteuer und Überraschungen. Für Fanthasyfreunde ein absolutes "Muss"........ Rhiannon ist nicht wie die anderen Satyricorns, denn da ihr Vater ein Mensch war, sind ihr niemals Hörner gewachsen. Rhiannon ist eine Außenseiterin, und schon bald werden die anderen Satyricorns sie töten. Doch eines Tages sieht sie eine Herde geflügelter Pferde am Himmel vorbeiziehen - und plötzlich weiß die junge Frau, was sie tun muss-...nämlich eines der Pferde einzufangen um damit von ihrer Herde zu fliehen. Jedoch muss sie erkennen, dass die Pferde sich nicht reiten lassen wollen. Rhiannon überlistet jedoch das Reittier...........

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  • Rezension zu "Der Turm der Raben" von Kate Forsyth

    Der Turm der Raben

    Ajana

    03. September 2011 um 21:16

    Rhiannon, von ihrem Volk der Satyricorns nur KeinHorn genannt, ist nicht wie die anderen ihres Volkes. Ihr Vater war ein Mensch und somit besitzt sie nicht die typischen Hörner ihres Volkes. Sie ist eine Außenseiterin und sie weiß, wenn sie noch länger bleibt, wird man sie töten.... So versucht sie das Vertrauen eines wilden geflügten Pferdes zu gewinnen um zu fliehen... da sie weiß, dass das Pferd sie nicht auf sich fliegen lässt, schnallt sie sich auf dem Pferd fest, um nicht runterzufallen. Da das Pferd immer wieder versucht sie abzustreifen, wird sie immer mehr verletzt. Nach vielen Stunden verliert sie ihr Bewusstsein und wird von einem Jungen namnes Lewen gefunden. Er bringt sie zu seiner Familie und somit in ein komplett anderes Leben... und nach und nach findet sie heraus, dass sie nicht wie ihr Volk dachte, nutzlos ist... Am Anfang fand ich das Buch ziemlich verwirrend. Die Autorin schmeißt mit Namen für Orte, magische Wesen und Charakteren nur so um sich, dass man erstmal eine Weile braucht, bis man sich in dem Buch zurecht findet. Besonders die Geschichte von Rhiannon und ihr Volks hat mich erst ein wenig durcheinander gebracht, aber so nach 200 Seiten fand ich mich gut in der Welt zurecht. Die Geschichte von Lewen und Rhiannon entwickelt sich langsam. Rhiannon hat einen Menschen getötet, um ihre Mutter zu retten und sich ein wenig Respekt in ihrem Volk zu bekommen, bevor sie floh. Leider ist dieser Mann eine wichtige Person in dem Reich von Lewen und seiner Familie gewesen... was wird Lewen von ihr denken, wenn er dies herausfindet? Wird man sie verurteilen? Und was hat es mit den vielen bösen Mächten auf sich, die ihr und der Gruppe von Hexen und Lehrlingen, die sie sich zusammen mit Lewen angeschlossen hat, auf ihrem Weg begegnen? Nach einer Weile hat mich die Geschichte nach der anfänglichen Schwierigkeit gut unterhalten. Sie ist spannend geschrieben und weißt keine Unstimmigkeiten auf. DIe Charaktere werden im Laufe des Buches noch näher beschrieben und Rhiannon tat mir zwischenzeitlich wirklich Leid, war ihr Leben bei den Satyricorns doch komplett anders als das bei Lewen und seinem Volk. Sie hat Schwierigkeiten mit der Sprache und ihren Gebräuchen und weiß nicht, was mit ihr passieren wird, sollte jemand herausfinden, dass sie den Mann getötet hat, den so viele auf ihrem Weg zu kennen schienen. Die Beziehung von Lewen und Rhiannon entwickelt sich langsam genug, um nicht in einer typisch kitschige Liebesgeschichte zu enden. Die Spannung im Buch wird über eine ganze Weile aufrecht erhalten, sodass keine Langeweile entsteht. Aber da am Anfang des Buches für mich aber einiges noch ziemlich unverständlich war, gebe ich dem Buch nur 3 von 5 Sternen. Es ist eine Fantasygeschichte für diejenigen, die kein Problem haben, sich in einer Welt voller fremder Wesen und merkwürdiger Namen zurecht zu finden.

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  • Rezension zu "Der Turm der Raben" von Kate Forsyth

    Der Turm der Raben

    Isabeau

    15. May 2011 um 11:51

    Ich dachte schon die Geschichte um Isabeau und ihre Zwillingsschwester Iseult wäre zu Ende und da kommt dann noch eine tolle Trilogie hinterher. Diesmal fängt es mit einer ganz neuen Charaktere an und auch die, die die 9 Bände vorher nicht gelesen haben, können sich in die Story gut einfinden. Leider kann man dann nur mit manchen Sachen nichts anfangen, da sie nicht nochmal erklärt werden, sondern einfach nur vorhanden sind. Kann jedem nur empfehlen, vorher die Buchreihe zu lesen und dann erst diese Trilogie (falls da nicht noch welche Folgen ;) )

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  • Rezension zu "Der Turm der Raben" von Kate Forsyth

    Der Turm der Raben

    Feuerfluegel

    Zunächst muss ich anmerken, dass mir das Buch ganz gut gefallen hat. Die Charaktere wirken zu Beginn noch etwas stereotypisch, entwickeln sich aber im Laufe der Geschichte weiter. Auch die Idee der Halbsatyricorn Kein-Horn (später Rhiannon) eine der Protagonisten, die Probleme bei ihrem eigenen Volk hat und daher so handeln muss, wie sie handelt, hat mir ganz gut gefallen. Hier ist der Klappentext etwas ungenau, beschreibt er doch nur die Geschehnisse des ersten Kapitels. Alles was danach kommt (und deutlich Wichtiger ist) wird außer Acht gelassen. So bekommt der potentielle Leser einen falschen Eindruck von der Geschichte. Denn „Der Turm der Raben“ beschränkt sich keines Falls rein auf seine Higfantasyaspekte. Natürlich hat das Buch auch so seine Mankos. Bestimmte Stellen zum Beispiel hätte ich mir etwas detailreicher gewünscht. Gerade Stellen die zu Beginn als Hauptaugenmerk dargelegt wurden und wichtige Wendepunkte der Erzählung waren. Auch die Szenen, in der Magie gewirkt wird, waren mir etwas zu lasch beschrieben. Gewünscht hätte ich mir hier einfach Genaueres. Auch hätte ich gerne Genaueres über die Zauberinnenkrankheit erfahren. Gerade die magische Aspekte wirken anziehend auf die eher junge Leserschaft, die angesprochen wird. Auch wenn man an diesen Stellen relativ stark im Dunklen tappt, gefielen mir dagegen die Ausarbeitungen der Ländereien und der Athmosphäre ganz gut. Gerade Düsteres und Bedrückende zu beschreibene gelingt der Autorin mehr als gut. Sie nutzt dazu kleinere eher unauffällige Momente, um dann an anderer Stelle mit Plastischeren Dingen für Action zu sorgen. Die Dialoge waren mir an manchen Stellen etwas zu gestellt, ein Ausruf geriet zu lang, ein Charakter wiederholt sich zu oft etc. Generell wimmeln in dem Buch einige stilistische Schwächen, die aber nicht mehr so ins Gewicht fallen, je weiter die Geschichte voran geht. Geschichten aus der Vergangenheit werden interessant in das Buch hinein geflochten. Zum Beispiel bei der Namensgebung der Protagonistin. Das ursprüngliche Ziel wird überschattet durch Ereignisse, die die Protagonisten (ja es sind mehrere) auf ihrer Reise durchmachen müssen. Die Reise ist zwar auch hier nicht mehr da neuste Bild in der fantastischen Literatur, aber innovativ umgesetzt.Das erste Buch wirkt trotzdem etwas wie eine Zwischensequenz, also als deutlicher Anfang einer Reihe. Aber es gefiel mir ausnehmend gut. Schlagwörter wie Hexensabbat, Talente, geflügelte Pferde und deren Reiter, die Thigearn, konnten mich fesseln und dem Buch gelang es, mich einzunehmen. Also ich würde es empfehlen, trotzt einiger Schwächen.

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