Kate Forsyth Die Ankunft des Kometen

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Inhaltsangabe zu „Die Ankunft des Kometen“ von Kate Forsyth

Die im Meer lebenden Fairgean wollen das ganze Land Eileanan bei der Ankunft des roten Kometen in einer gewaltigen Sturmflut ertränken. Da bleibt den Herrscherinnen Lachlan und Iseult kaum noch Zeit, die drohende Katastrophe abzuwehren ...§

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    Die Ankunft des Kometen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. May 2016 um 11:29

    Inhaltsangabe findet ihr beim Buch, daher wiederhole ich sie hier nicht.Die Rezension findet ihr auch ausführlich auf meinem Blog, mit Cover Vergleich: http://miss-page-turner.blogspot.de/2016/05/rezension-der-magische-schlussel-09-die.htmlMeine Meinung zum Buch Da ist es nun, das große Finale. 8 Bände lang haben wir mit Isabeau, Iseult, Lachlan und Meghan gelacht und gebangt. Haben Rebellen geführt, Drachen geritten und Kämpfe ausgefochten. Nun steht die alles entschiedene Schlacht gegen die Fairgean an denn nach einem verheerenden Angriff der Meerzauberwesen in seinem eigenen Schloss, bleibt Lachlan keine andere Wahl mehr, als gegen die Fairgean in den Krieg zu ziehen. Diese wiederum ziehen sich wie üblich im Winter in den Norden zurück, Lachlan steht also vor dem Problem ein ganzes Herr rechtzeitig über eine schier unüberwindliche Bergkette zu schaffen. Die ersten Hälfte des Buches beschreibt daher die Reise zum eigentlichen Schlachtfeld. Klingt vielleicht nicht so spannend, ist es aber. Da das Heer sich aufteilt, reisen unterschiedliche Gruppen parallel. Die Gruppenzusammensetzungen fand ich sehr interessant, denn sie waren sehr ungewohnt. Dieser Zwischenmenschliche Aspekt, machte die Reise sehr unterhaltsam. Wer aber wo steckt, verrate ich natürlich nicht. Was dann folgt ist der Krieg und der läuft, wie so vieles anders als erwartet. Die Stimmung dieses Abschnittes ist sehr düster und amtmosphärisch. Er zeigt die Schattenseiten des Krieges, der eben nicht immer heroisch und ehrenhaft ist. Das erzähltempo wird hier ein wenig verlangsamt, aber das ist nicht schlecht, im Gegenteil. Es wirkt eher wie die Ruhe vor dem Sturm. Das dazwischen noch die zarte Pflanze einer Liebe sachte wächst, verstäkt dieses unheilvolle Gefühl.Letztendlich gimpfelt alles in der entscheidenen Schlacht. Im Emdeffeckt war das gesamte letzte Kapitel so ganz anders, als ich es mir vorgestellt hatte, aber das ist ja schön, so konnte das Buch mich durchaus noch überraschen. Viel mehr, will ich zum Finale dann  aber auch nicht sagen, schließlich soll es jeder für sich genießen.Fazitin würdiger Abschluss für diese wundervolle Fantasyreihe. Ein Glück, dass es noch die Nachfolge Trilogie gibt, sonst fiele mir der Abschied von Isabeau und co noch viel schwerer.

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