Kate Forsyth Die strahlende Stadt

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Inhaltsangabe zu „Die strahlende Stadt“ von Kate Forsyth

Neue Abenteuer aus der Welt von Eileanan. In einem düsteren Turm gefangen, wartet Rhiannon auf ihren Prozess, denn sie gilt als Mörderin und Verräterin. Und während sie – allein und hilflos – vom bösen Geist einer toten Königin bedrängt wird, die wieder ins Leben zurückkehren will, zieht am Himmel über der strahlenden Stadt ihr geflügeltes Pferd verloren seine Kreise … Magisch, romantisch, farbenprächtig – das sind Kate Forsyths Markenzeichen!

der erste Band war weit besser hier musste ich mich zum Teil quälen

— stillerleser
stillerleser

Leider konnte mich der zweite Band nicht so in seinen Bann ziehen wie es der erste konnte. 3 Sterne - Glück gehabt.

— NeylaKunta
NeylaKunta

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    Die strahlende Stadt
    NeylaKunta

    NeylaKunta

    05. February 2017 um 19:03

    Da dies der zweite Band der Reihe rund um Rhiannon ist, enthält diese Rezension, selbstverständlich, Spoiler. Fakten über das Buch: Verlag: blanvalet Seitenzahl: 640 ISBN: 978-3-641-16830-8 Preis: 6,99€ Lesezeitraum:  16/7/16 – 11/8/16 Kurzbeschreibung:  Die Geschichte um Rhiannon geht weiter! Endlich in der großen Stadt, wo der Righ seinen Sitz hat, angekommen, wartet auf Rhiannon der Prozess vor dem höchsten Gericht. Hat sie Connor kaltblütig ermordet oder wollte sie nur ihre Mutter beschützen?  Diese Frage muss geklärt werden. Während dieser Zeit befindet sich Rhiannon im Kummertorverließ und muss sich mit dem Geist einer Frau herumschlagen, die unbedingt wieder unter den Lebenden weilen möchte. Auf die Hilfe ihrer Freunde ist sie angewiesen, aber nie hätte sie gedacht, dass sich ein Teil von ihnen von ihr abwendet. Erst recht nicht Lewen. Cover: An sich ist das Cover ja wirklich nicht besonders. Es wurden einfach nur kleinere Dinge verändert, wie man im Vergleich zum ersten Cover erkennen kann. Als störend empfinde ich dies aber nicht, da es sich ja nur auf meinem E-Book Reader befindet. Könnte ich es aber in diesem Format im Regal stehen haben, wäre das natürlich toll. Denn natürlich, es ist nicht speziell oder so. Jedoch finde ich, dass es etwas hat und irgendwie gefällt mir diese Schlichtheit. Ganz nach dem Motto: Einfach aber schön. Handlungsverlauf: Die Story setzt sofort da an, wo sie geendet hat. Überspringt aber die Reise der Lehrlinge mit Nina und Iven. Das finde ich jedoch kein bisschen schlimm, da diese immer wieder leicht angeschnitten wird und ich auch nicht so scharf darauf war, mehr davon zu lesen.  Wir lesen zunächst viel von Rhiannons Aufenthalt im Gefängnis. Jedoch erfolgen sehr oft Sichtwechsel, so dass man auch mehr von Lewen erfährt und wie er mit der Situation umgeht. Die anderen Hexenlehrlinge und Freunde von unserer Reiterin der schwarzen Stute werden nicht außen vor gelassen. So erfahren wir Dinge, die Rhiannon sich nicht einmal vorstellen kann. Durch die vielen Sichtwechsel liegt der Fokus auch nicht mehr so auf Rhiannon.  Stattdessen erfahren wir viel über die Kinder des Righ und besonders über Olywnne. Diese scheint mitten im Buch zu einer Hauptfigur zu mutieren. Und das gefiel mir ehrlich gesagt nicht wirklich. Jedoch trägt sie ihren Teil zur Geschichte bei und demnach konnte ich gegen Ende etwas darüber hinwegsehen – aber eben nicht ganz. Wir werden in das Leben bei Hofe eingeführt und lernen viele neue Charaktere kennen deren Notwendig zunächst unbekannt bleibt. Als Beispiele wären da Banprionnsa Browen, Mathias Glanzauge der die zukünfte Bánrigh, Browen, umwirbt und die Verhexerin.  Letztere erhält jedoch keinen eigenen Part. Durch die vielen neuen Charaktere, Namen, Begebenheiten und Beziehungen wird der Leser, meiner Meinung nach, verwirrt. Mir war nicht klar, was für eine Rolle die einzelnen Personen spielen sollen. Da jeder jedoch die Geschichte mit seinem Teil weitererzählt, erfahren wir was außerhalb von Rhiannons  Zelle passiert und wie jedes Puzzelteil sich mit einem anderen verbindet. Dieses Puzzel scheint jedoch aus 5000 Teilen zu bestehen und man muss alle haben, um das große Ganze zu erkennen. Der Hof ist definitiv nicht die schöne Welt wie man sie sich vorstellt. Schnell werden wir auf die Schattenseiten aufmerksam gemacht und die einzelnen Personen haben jeder ihr Päckchen zu tragen. Konflikte treten auf, Politik tritt in den Vordergrund und jeder außer Rhiannon  scheint die neue Hauptfigur zu sein. Warum und wieso uns das alles haarklein erzählt wird, findet man gegen Ende des Buches heraus. Ob dies nun so unbedingt nötig war kann ich mit einem Jaein beantworten. Hätte man die Handlung etwas zusammen geschrumpft und auf die wirklich wichtigen Sachen reduziert die mit unserer Protagonistin zu haben, dann wäre auch mehr Spannung und Verständnis da gewesen. Vielleicht hätte ich dann auch nicht fast einen Monat gebraucht um dieses 600 Seiten Buch zu beenden. [caption id="attachment_720" align="aligncenter" width="333"] Quelle[/caption] Schreibstil, Charaktere, etc.: Dem Schreibstil von Kate Forsyth habe ich in diesem Band, im Gegensatz zum ersten, etwas entgegenzusetzen. Es waren a) viel zu viele Ausschmückungen und b) Abschweifungen auf unwichtige Dinge die mit der eigentlichen Handlung an sich gar nichts zu tun haben und den Lesefluss immens stören. Manchmal musste ich mich wirklich überwinden weiter zu lesen. Das hat sich aber gegen Ende aber wieder etwas gelohnt, da es mir so schien, als hätte sich Forsyth wieder gefangen und zu gewohnter Form zurück gefunden. (Die Spannung kam dann auch mal wieder.) Auf Rhiannon lag nun in diesem Band wirklich nicht mehr der Fokus. Sie wurde regelrecht zu einem Nebencharakter was mir nicht wirklich gefiel.  Ihr halber Charakter schien sich ebenso geändert zu haben. Ich mochte sie immer und fand sie toll, aber nun, es war einfach komplett anders und sie hat sich manchmal wie ein kleines, uneinsichtiges Kind aufgeführt was mir immer sehr komisch vorkam. So als wäre sie plötzlich verrückt geworden. Später fängt sie sich dann zwar wieder, aber das macht nun mal den Anfang nicht ungeschehen. Lewen gefiel mir auch immer weniger und später habe ich dann eine echte Abneigung gegen ihn entwickelt. Seine Handlungen, sein Denken und seine Gefühle schienen einfach nicht mehr die Selben zu sein und er wurde auch etwas anstrengend. Ich hätte ihn für einige Dinge wirklich  liebend gern geohrfeigt. (Spoiler: Ich dachte er hält zu Rhiannon. Aber nein als Olwynne ihn dann bei dem Brunnen anfällt, da scheint er sie einfach zu vergessen. Hauptsache jemanden zum…  - Und das Rhiannon dann zurück zu ihm gekommen ist hat mich noch mehr gestört.) Olwynne und Browen könnten nicht unterschiedlicher sein. Das spiegelt sich auch in meiner Meinung den beiden gegenüber wieder. Olwynne mochte ich am Anfang noch etwas und habe ihr eine Chance gegeben, die hatte sie dann leider jedoch verspielt und somit war sie für mich als gute Person aus dem Rennen. Nicht so aber Browen wo ich von Anfang an vermutete, dass mehr hinter ihr steckt. Und das tut es. Sie mochte ich und ich hoffe, das geht nicht verloren. Sie kann weder etwas für ihre Herkunft noch für ein Sein. Meiner Meinung nach konnte man sie verstehen, besser als so manchen anderen. Rhiannons Freunde setzen sich für sie ein und das gefiel mir, sie alle waren besser als Lewen und sie kann sich wirklich glücklich schätzen, die Hexenlehrlinge kennengelernt zu haben. Nina mochte ich ebenso immer mehr und andere Nebencharaktere waren ebenso nicht verachtenswert. Fazit: Leider  konnte mich der zweite Band nicht so in seinen Bann ziehen wie es der erste konnte. Ich wurde enttäuscht und mit so vielen schlechten Änderungen und Handlungen bombardiert, dass sich  „Die Strahlende Stadt“ glücklich schätzen kann, von mir noch 3 Sterne zu erhalten. 2,5 erschienen mir zu wenig, da ich viele andere Dinge als gut empfand, wie zum Beispiel Browens Geschichte und wie sich dann alle zusammenfügte. Das war wirklich gut gemacht, nur die Hauptcharaktere und die Handlung um sie herum wurde grob vernachlässigt, der Schreibstil war nicht mehr der Selbe und im Allgemeinen war dieses Buch einfach nicht so gut wie ich es mir erhofft hatte. Ich weiß nicht ob ich mir den dritten Teil noch zu Gemüte führen werde. Hier findet ihr die Rezension zu Band 1 Anmerkungen: Dies ist ein Rezensionsexemplar, welches ich vom Bloggerportal der Verlagsgruppe Randomhouse erhalten habe. Als Gegenleistung lese ich das erhaltene Buch und veröffentliche eine ehrliche Rezension darüber. (Read-to-Review Basis.)

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  • Schwächer als Band 1

    Die strahlende Stadt
    NeylaKunta

    NeylaKunta

    15. August 2016 um 18:18

    Rezension vollständig auf: https://neylakunta.wordpress.com/2016/08/15/rezension-die-strahlende-stadt-rhiannon-2-kate-forsyth/ (Gibt Probleme mit dem Einfügen dieser Rezension.) Kurzbeschreibung: Die Geschichte um Rhiannon geht weiter! Endlich in der großen Stadt, wo der Righ seinen Sitz hat, angekommen, wartet auf Rhiannon der Prozess vor dem höchsten Gericht. Hat sie Connor kaltblütig ermordet oder wollte sie nur ihre Mutter beschützen? Diese Frage muss geklärt werden. Während dieser Zeit befindet sich Rhiannon im Kummertorverließ und muss sich mit dem Geist einer Frau herumschlagen, die unbedingt wieder unter den Lebenden weilen möchte. Auf die Hilfe ihrer Freunde ist sie angewiesen, aber nie hätte sie gedacht, dass sich ein Teil von ihnen von ihr abwendet. Erst recht nicht Lewen. Cover: An sich ist das Cover ja wirklich nicht besonders. Es wurden einfach nur kleinere Dinge verändert, wie man im Vergleich zum ersten Cover erkennen kann. Als störend empfinde ich dies aber nicht, da es sich ja nur auf meinem E-Book Reader befindet. Könnte ich es aber in diesem Format im Regal stehen haben, wäre das natürlich toll. Denn natürlich, es ist nicht speziell oder so. Jedoch finde ich, dass es etwas hat und irgendwie gefällt mir diese Schlichtheit. Ganz nach dem Motto: Einfach aber schön. Handlungsverlauf: Die Story setzt sofort da an, wo sie geendet hat. Überspringt aber die Reise der Lehrlinge mit Nina und Iven. Das finde ich jedoch kein bisschen schlimm, da diese immer wieder leicht angeschnitten wird und ich auch nicht so scharf darauf war, mehr davon zu lesen. Wir lesen zunächst viel von Rhiannons Aufenthalt im Gefängnis. Jedoch erfolgen sehr oft Sichtwechsel, so dass man auch mehr von Lewen erfährt und wie er mit der Situation umgeht. Die anderen Hexenlehrlinge und Freunde von unserer Reiterin der schwarzen Stute werden nicht außen vor gelassen. So erfahren wir Dinge, die Rhiannon sich nicht einmal vorstellen kann. Durch die vielen Sichtwechsel liegt der Fokus auch nicht mehr so auf Rhiannon. Stattdessen erfahren wir viel über die Kinder des Righ und besonders über Olywnne. Diese scheint mitten im Buch zu einer Hauptfigur zu mutieren. Und das gefiel mir ehrlich gesagt nicht wirklich. Jedoch trägt sie ihren Teil zur Geschichte bei und demnach konnte ich gegen Ende etwas darüber hinwegsehen – aber eben nicht ganz. Wir werden in das Leben bei Hofe eingeführt und lernen viele neue Charaktere kennen deren Notwendig zunächst unbekannt bleibt. Als Beispiele wären da Banprionnsa Browen, Mathias Glanzauge der die zukünfte Bánrigh, Browen, umwirbt und die Verhexerin. Letztere erhält jedoch keinen eigenen Part. Durch die vielen neuen Charaktere, Namen, Begebenheiten und Beziehungen wird der Leser, meiner Meinung nach, verwirrt. Mir war nicht klar, was für eine Rolle die einzelnen Personen spielen sollen. Da jeder jedoch die Geschichte mit seinem Teil weitererzählt, erfahren wir was außerhalb von Rhiannons Zelle passiert und wie jedes Puzzelteil sich mit einem anderen verbindet. Dieses Puzzel scheint jedoch aus 5000 Teilen zu bestehen und man muss alle haben, um das große Ganze zu erkennen. Der Hof ist definitiv nicht die schöne Welt wie man sie sich vorstellt. Schnell werden wir auf die Schattenseiten aufmerksam gemacht und die einzelnen Personen haben jeder ihr Päckchen zu tragen. Konflikte treten auf, Politik tritt in den Vordergrund und jeder außer Rhiannon scheint die neue Hauptfigur zu sein. Warum und wieso uns das alles haarklein erzählt wird, findet man gegen Ende des Buches heraus. Ob dies nun so unbedingt nötig war kann ich mit einem Jaein beantworten. Hätte man die Handlung etwas zusammen geschrumpft und auf die wirklich wichtigen Sachen reduziert die mit unserer Protagonistin zu haben, dann wäre auch mehr Spannung und Verständnis da gewesen. Vielleicht hätte ich dann auch nicht fast einen Monat gebraucht um dieses 600 Seiten Buch zu beenden. Schreibstil, Charaktere, etc.: Dem Schreibstil von Kate Forsyth habe ich in diesem Band, im Gegensatz zum ersten, etwas entgegenzusetzen. Es waren a) viel zu viele Ausschmückungen und b) Abschweifungen auf unwichtige Dinge die mit der eigentlichen Handlung an sich gar nichts zu tun haben und den Lesefluss immens stören. Manchmal musste ich mich wirklich überwinden weiter zu lesen. Das hat sich aber gegen Ende aber wieder etwas gelohnt, da es mir so schien, als hätte sich Forsyth wieder gefangen und zu gewohnter Form zurück gefunden. (Die Spannung kam dann auch mal wieder.) Auf Rhiannon lag nun in diesem Band wirklich nicht mehr der Fokus. Sie wurde regelrecht zu einem Nebencharakter was mir nicht wirklich gefiel. Ihr halber Charakter schien sich ebenso geändert zu haben. Ich mochte sie immer und fand sie toll, aber nun, es war einfach komplett anders und sie hat sich manchmal wie ein kleines, uneinsichtiges Kind aufgeführt was mir immer sehr komisch vorkam. So als wäre sie plötzlich verrückt geworden. Später fängt sie sich dann zwar wieder, aber das macht nun mal den Anfang nicht ungeschehen. Lewen gefiel mir auch immer weniger und später habe ich dann eine echte Abneigung gegen ihn entwickelt. Seine Handlungen, sein Denken und seine Gefühle schienen einfach nicht mehr die Selben zu sein und er wurde auch etwas anstrengend. Ich hätte ihn für einige Dinge wirklich liebend gern geohrfeigt. (Spoiler: Ich dachte er hält zu Rhiannon. Aber nein als Olwynne ihn dann bei dem Brunnen anfällt, da scheint er sie einfach zu vergessen. Hauptsache jemanden zum… – Und das Rhiannon dann zurück zu ihm gekommen ist hat mich noch mehr gestört.) Olwynne und Browen könnten nicht unterschiedlicher sein. Das spiegelt sich auch in meiner Meinung den beiden gegenüber wieder. Olwynne mochte ich am Anfang noch etwas und habe ihr eine Chance gegeben, die hatte sie dann leider jedoch verspielt und somit war sie für mich als gute Person aus dem Rennen. Nicht so aber Browen wo ich von Anfang an vermutete, dass mehr hinter ihr steckt. Und das tut es. Sie mochte ich und ich hoffe, das geht nicht verloren. Sie kann weder etwas für ihre Herkunft noch für ein Sein. Meiner Meinung nach konnte man sie verstehen, besser als so manchen anderen. Rhiannons Freunde setzen sich für sie ein und das gefiel mir, sie alle waren besser als Lewen und sie kann sich wirklich glücklich schätzen, die Hexenlehrlinge kennengelernt zu haben. Nina mochte ich ebenso immer mehr und andere Nebencharaktere waren ebenso nicht verachtenswert. Fazit: Leider konnte mich der zweite Band nicht so in seinen Bann ziehen wie es der erste konnte. Ich wurde enttäuscht und mit so vielen schlechten Änderungen und Handlungen bombardiert, dass sich „Die Strahlende Stadt“ glücklich schätzen kann, von mir noch 3 Sterne zu erhalten. 2,5 erschienen mir zu wenig, da ich viele andere Dinge als gut empfand, wie zum Beispiel Browens Geschichte und wie sich dann alle zusammenfügte. Das war wirklich gut gemacht, nur die Hauptcharaktere und die Handlung um sie herum wurde grob vernachlässigt, der Schreibstil war nicht mehr der Selbe und im Allgemeinen war dieses Buch einfach nicht so gut wie ich es mir erhofft hatte. Ich weiß nicht ob ich mir den dritten Teil noch zu Gemüte führen werde. Hier findet ihr die Rezension zu Band 1 Anmerkungen: Dies ist ein Rezensionsexemplar, welches ich vom Bloggerportal der Verlagsgruppe Randomhouse erhalten habe. Als Gegenleistung lese ich das erhaltene Buch und veröffentliche eine ehrliche Rezension darüber. (Read-to-Review Basis.)

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  • Die strahlende Stadt

    Die strahlende Stadt
    Lyiane

    Lyiane

    27. October 2013 um 17:44

    Inhalt: Rhiannon stellt sich freiwillig dem Prozess für den Mord an einem Yeoman. Während sie in einem dunklen Turm sitzt, wird sie von dem Geist einer toten Königin verfolgt, die alles dafür tut, um wieder zu leben. Die Bedrohung ist größer als gedacht. Meine Meinung: „Die strahlende Stadt“ schließt nahtlos an „Der Turm der Raben“ an, sodass man ohne Schwierigkeiten weiter lesen kann und sofort in der Geschichte wieder drin ist. Wichtige Informationen werden wiederholt, sodass einiges, dass vielleicht schon in Vergessenheit geriet, wieder ins Gedächtnis gerufen wird. Rhiannon, Lewen und ihre Gefährten treffen nun in Lucescere ein. Die Lehrlinge beginnen ihre Ausbildung, Lewen führt sein Leben weiter und Rhiannon muss ins Gefängnis. Ihre Freunde versuchen alles, dass sie bei ihrem Prozess freigesprochen wird. Rhiannon, die die Natur liebt, verzweifelt an ihrer Situation, eingesperrt in einem kleinen Raum. Ihre Verzweiflung wird sehr gut dargestellt. In diesem Teil geht es nicht mehr nur um Rhiannon und Lewen, sondern das ganze Geschehen in Lucescere tritt in den Vordergrund und die Geschichte wird auch aus der Sicht mehrerer Personen erzählt. In diesem Teil wird klar, dass Andeutungen aus dem ersten Teil, die am Anfang eher unbedeutend schienen, doch eine große Rolle spielen. Es zieht sich ein roter Faden durch die Geschichte und nichts passiert ohne Grund. Der Schreibstil von Kate Forsyth hat mich total gefesselt. Ich konnte gar nicht aufhören zu lesen und die Spannung hat sich immer weiter aufgebaut. Richtig schlimm wurde es am Ende. Ich war einfach total in die Geschichte versunken. Es wird alles sehr detailliert und realistisch beschrieben, sodass ich in die Welt ohne Probleme eintauchen konnte. Fazit: Der zweite Teil nimmt auf keinen Fall an Spannung ab oder ist ein Lückenbüßer, wie es meist bei dem zweiten Buch einer Trilogie der Fall ist. Viele Zusammenhänge werden nun erst klar und ich würde jedem empfehlen, gleich den dritten Teil bei der Hand zu haben.

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  • Rezension zu "Die strahlende Stadt" von Kate Forsyth

    Die strahlende Stadt
    Monika Jary

    Monika Jary

    16. September 2011 um 17:10

    Auch wenn ich die Vorgeschichte der ersten Serie nicht gelesen habe, so konnte ich doch ein fantastisches Buch lesen, das genauso spannend wie Teil 1 war. Es fiel mir sehr schwer, das Buch aus der Hand zu legen....aber man hat ja auch noch was anderes zu tun, als zu lesen.............. In einem düsteren Turm gefangen, wartet Rhiannon auf ihren Prozess, denn sie gilt als Mörderin und Verräterin. Und während sie – allein und hilflos – vom bösen Geist einer toten Königin bedrängt wird, die wieder ins Leben zurückkehren will, zieht am Himmel über der strahlenden Stadt ihr geflügeltes Pferd verloren seine Kreise … Dann gerät Rhiannon auch noch in den Verdacht, den Herrscher mit einem Giftpfeil getötet zu haben. Doch sie steht nicht alleine da und ihr Todesurteil kann in letzter Minute abgebrochen werden.................

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  • Rezension zu "Die strahlende Stadt" von Kate Forsyth

    Die strahlende Stadt
    Lesemaus85

    Lesemaus85

    Rhiannon wird nach Lucescere gebracht. In die strahlende Stadt. Dort wird sie in den Gefängnisturm gebracht um auf ihren Prozess zu warten. Denn sie gilt als Mörderin und Verräterin. Keine leichte Zeit für alle Beteiligten. Denn während Rhiannon vom grausamen Geist einer toten Königin bedroht wird, die unbedingt ins Leben zurück kehren möchte und Schwardorn, das geflügelte Pferd, seine einsamen Kreise dreht, wird Lewen von einer Mitstudentin verhext. Und es bahnt sich eine Gefahr für das gesamte Königreich an, die alle viel zu spät erkennen. So spät, dass es fast zu spät ist.... ***************************************************** Der zweite Teil von Rhiannons Ride schließt nahtlos an "Der Turm der Raben" an. Sofort befindet man sich wieder unter den Gefährten und lernt viele neue Menschen und Wesen kennen. Die Autroin schafft eine bunte, grausame und fantastische Stadt voller Magie und Zauber. Der Leser lernt einige neue Charaktere kennen, die einen mit Charme und Herz für sich gewinnen oder durch ihre schlechte, bösen Eigenschaften abstoßen. Man macht sich nicht nur um Rhiannon Sorgen, sondern auch um Lewen und Isabeau, die Bewahrerin des Schlüssels. Ich musste mir oft eine kurze Pause gönnen, weil ich sonst verrückt geworden wäre, bei all den Intrigen und Missverständnissen. Oh ja, und geweint hab ich natürlich auch! Es wäre nicht schlecht gewesen, die erste Reihe der Autorin gelesen zu haben (Der magische Schlüssel). Aber man wird gut über die vergangenen Geschehnisse aufgeklärt um den Überblick nicht zu verliern. Spannend, rasant und überaus fesselnd spinnt sich die Geschichte weiter. Man kann nicht davon lassen. Der dirtte Band liegt schon bereit! Meine absolute Empfehlung!!!

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  • Rezension zu "Die strahlende Stadt" von Kate Forsyth

    Die strahlende Stadt
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. September 2010 um 22:48

    Im zweiten Teil der Trilogie “Rhiannons Ride” wird deutlich, warum die Reihe so heißt. Landon schrieb eine Ballade mit diesem Titel, um beim einfachen Volk Unterstützung für Rhiannon zu erhalten, während sie auf ihren Prozess wartete. Es wird auch deutlich, dass man die vorhergehende Reihe “Der magische Schlüssel” gelesen haben sollte, da es hier so einige Verknüpfungen zu den damaligen Geschehnissen gibt. Das gilt auch für einige Figuren, denen man nun wieder begegnet – und manche von ihnen stehen jetzt auf der anderen Seite und erscheinen teilweise in einem anderen Licht. Besonders gefreut habe ich mich darüber, dass Isabeau nun eine größere Rolle als im ersten Teil spielt und man die Bewahrerin des Schlüssels so etwas begleiten konnte. Allerdings habe ich mir dann auch schnell Sorgen um sie gemacht – und mich gefragt, ob sie nicht schon genug durchmachen musste. Ich habe also nicht nur wegen Rhiannon gelitten, und so war dieses Buch sehr emotional und extrem spannend. Die atmospärisch sehr dichte Geschichte hat mich mit den lebendigen und liebevoll gezeichneten Figuren, der Vielfalt an Zauberwesen, den verschiedenen Freundschaften und Emotionen, der überall vorhandenen Magie, den vielen Details sowie der ruhigen Erzählweise wieder sehr begeistert. Meinen Aufenthalt in Eileanan habe ich wie immer genossen, die 638 Seiten waren viel schneller als erwartet ausgelesen – und auch danach hat mich diese Welt noch einige Zeit verzaubert. Nun bin ich natürlich schon sehr auf den dritten Teil “Das Herz der Sterne” gespannt, der glücklicherweise bereits erschienen ist. Und bis dahin sorge ich mich sicher weiter um Rhiannon, Isabeau und all die anderen Figuren, die mir sehr ans Herz gewachsen sind!

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