Kate Glanville Das Bootshaus an den Klippen

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Inhaltsangabe zu „Das Bootshaus an den Klippen“ von Kate Glanville

Nach dem Tod ihres Geliebten sucht Phoebe Zuflucht am Ort ihrer glücklichsten Kindheitserinnerungen: in Carraigmore, einem kleinen Dorf an der irischen Westküste. Im Bootshaus ihrer Großmutter Anna stößt sie auf deren Tagebücher - und auf
eine tragische Geschichte über einen Familienskandal, eine gefühlskalte Ehe und eine leidenschaftliche Affäre mit einem jungen Maler. Doch Anna ist nicht die Einzige mit einer dunklen Vergangenheit: In Carraigmore scheinen alle etwas zu
verbergen zu haben. Aber irgendwann kommt jedes Geheimnis ans Licht - Ein fesselnder und zutiefst ergreifender Schmöker, der voller Geheimnisse steckt

Spannend, überraschend, sehr schön zu lesen.

— DarkReader

ein schönes Buch mit einem überraschenden Ende!

— Goldammer

Ein ganz großer Roman im Bereich "englische Familiengeschichten/-dramen"... Düstere Geheimnisse und englischer Flair!

— Treat2402

Irland, ein Geheimnis, eine große Liebe - schon sind die Zutaten für einen perfekten Roman für regnerische Herbstabende zusammen!

— earthangel

Kurzweilige Geschichte. Schade gibt es diesen Ort nicht in Wirklichkeit, würde ich gerne besuchen

— dieben

Weniger wäre vielleicht mehr ...

— Fluse

Lesenswert, romantisch und schön geschrieben

— Bokaormur

Der Spagat zwischen Trauer, Glück und Spannung ist der Autorin super gelungen.

— Skorpion1988

Spannende Familiengeschichte

— monikaburmeister

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    Das Bootshaus an den Klippen

    DarkReader

    09. October 2017 um 22:27

    Das Buch fiel mir in unserem "Hausbücherregal" auf und ich nahm es mit, schon wegen des für mich anziehenden, sehr schönen Covers. Und auch der Inhalt enttäuschte mich nicht, ich war gefesselt von der ersten bis zur letzten Seite. Die Autorin war mir unbekannt und ihr Schreibstil gefiel mir auf Anhieb, er ist klar und lässt sich sehr flüssig lesen. Auch die Protagonisten mochte ich sofort, sie waren mir von Anfang an sympathisch. Bis auf eine, denn mit Della konnte ich mich nicht anfreunden, sie blieb unsympathisch für mich.Ich mochte die genauen Beschreibungen der Locations, die Autorin schaffte es, mein Kopfkino ausgezeichnet zu befeuern.Ich gebe eine klare Leseempfehlung für dieses Buch und die Autorin werde ich im Auge behalten, von ihr würde ich gern noch mehr lesen.

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  • Kurzweilige Unterhaltung

    Das Bootshaus an den Klippen

    yari

    06. November 2015 um 08:46

    Phoebe fährt nach dem Tod ihres Geliebten nach Carraigmore/Irland, dem Dorf ihrer Kindheit. Dort versucht sie zu vergessen, wandelt aber auch auf den Spuren ihrer Großmutter Anna Brennan, einer Künstlerin. Im Bootshaus, der ehemaligen Werkstatt von Anna, findet sie deren Tagebücher und entdeckt ein bis in die Gegenwart reichendes Geheimnis. Als Phoebe Nachforschungen anstellen will, stößt sie im Dorf auf Schweigen. Anscheinend hat jeder etwas zu verbergen, doch irgendwann gelingt es Phoebe doch das Geheimnis zu enthüllen und auch ihre Trauer abzulegen. "Das Bootshaus an den Klippen" ist ein unterhaltsamer und fesselnder Roman, der in zwei Handlungsstränge eingeteilt ist. Zum einen spielt er in der Gegenwart und handelt von Phoebe, zum anderen sind da die Rückblenden in die Vergangenheit in Form von Annas Tagebüchern, in denen sie von ihrem Leben erzählt. Phoebe lernt langsam mit ihrer Trauer um den Geliebten umzugehen, und fasst wieder Fuß. Sie entdeckt sich selbst, und auch die Liebe wieder neu. Annas Tagebücher fand ich faszinierend, weil sie von einer unglücklichen Ehe und einer unerfüllten Liebe erzählen und Phoebe ihrer Großmutter quasi neu kennenlernt. Die Protagonisten sind sympathisch geschildert. Phoebe kommt mit ihrer Trauer erst mal nicht klar, und stellenweise ist ihr Verhalten nicht nachvollziehbar. Aber sie fasst Selbstvertrauen und findet wieder zu sich selbst. Anna ist eine starke und mutige Frau, die trotz aller Hindernisse ihren Weg geht. Theo Casson ist mein einziger Kritikpunkt. Nach dem Tod seiner Frau ist der dem Alkohol verfallen, und ändert dies von einem Tag zum anderen. Dies ist nicht schlüssig und nachvollziehbar. Dieses Buch hat mich kurzweilig unterhalten und ich vergebe vier Sterne.

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  • Empfehlung von mir

    Das Bootshaus an den Klippen

    Bokaormur

    02. November 2015 um 15:30

    Nach dem Tod ihres Geliebten sucht Phoebe Zuflucht am Ort ihrer glücklichsten Kindheitserinnerungen: in Carraigmore, einem Dorf an der irischen Westküste. Im Bootshaus ihrer Großmutter Anna stößt sie auf deren Tagebücher - und auf eine tragische Geschichte über einen Familienskandal, eine gefühlskalte Ehe und eine leidenschaftliche Affäre. Doch Anna ist nicht die Einzige mit einer dunklen Vergangenheit: In Carraigmore scheinen alle etwas zu verbergen, aber irgendwann kommt jedes Geheimnis ans Licht ... Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und man kommt gut mit. Der Lesefluss ist sehr gut und ich wollte einfach weiterlesen, auch wenn es ein paar Kleinigkeiten gab, die mich gestört haben. Ich konnte Phoebes Reaktionen und ihr Verhalten teilweise nicht ganz nachvollziehen, aber auch im wirklichen Leben, geht einem das ja manchmal so. Die Landschaftsbeschreibungen waren sehr schön, man fühlt sich, als wäre man mittendrin. Auch die Nebencharaktere fand ich schön herausgearbeitet. Die Schwester fand ich dann doch etwas blöd, aber auch das wieder Geschmackssache. Insgesamt kann ich das Buch empfehlen, wenn man etwas lesen möchte, wo man weiß, dass es am Ende garantiert ein Ende gut alles gut gibt. Die Story war jedenfalls gut durchdacht und ich hatte eine gute Zeit beim Lesen, was will man mehr von einem Roman.

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  • Das Bootshaus an den Klippen, man kann es nicht weg legen

    Das Bootshaus an den Klippen

    Skorpion1988

    25. September 2015 um 12:54

    Ein Buch für jeden der gern zwischen Gegenwart und Zukunft hin und her schwenkt. Es verliert nicht eine einzige Seite an Spannung, man fühlt sich wie ein unsichtbarer Zuschauer!

  • Unausgegorener Erstling mit nervigen Charakteren.

    Das Bootshaus an den Klippen

    Dunkelkuss

    07. May 2015 um 22:14

    Inhalt: Nach dem Tod ihres Geliebten sucht Phoebe Zuflucht am Ort ihrer glücklichsten Kindheitserinnerungen: in Carraigmore, einem kleinen Dorf an der irischen Westküste. Im Bootshaus ihrer Großmutter Anna stößt sie auf deren Tagebücher - und auf eine tragische Geschichte über einen Familienskandal, eine gefühlskalte Ehe und eine leidenschaftliche Affäre mit einem jungen Maler. Doch Anna ist nicht die Einzige mit einer dunklen Vergangenheit: In Carraigmore scheinen alle etwas zu verbergen zu haben... Cover: Ich muss sagen, dass Titel, Cover und der Schauplatz Irland mich dazu verführt haben, das Buch spontan zu kaufen. Es vermittelt auch direkt die gedrückte, melancholische Stimmung. Meinung: Es gibt Autoren, deren Erstlingen man anmerkt, dass sie Erstlinge sind. "Das Bootshaus an den Klippen" (engl.: "Heartstones") ist genau solch ein Buch. Die Autorin hat auch sicherlich viel Ehrgeiz und Mühe in dieses Buch gesteckt, es liest sich wirklich wie ein "Herzenswunsch", der zu Papier gebracht wurde. Handwerklich ist das Ganze leider unausgegoren und nicht besonders sympathisch. Phoebe, die den tragischen Tod ihrer verheirateten Geliebten David verkraften will, fährt einfach mit ihrem klapprigen Auto zurück nach Carraigmore, wo ihre Großmutter einst lebte. Sie kommt auch 'gut an' und bekommt einen Job im einzigen Pub des Ortes. Bis dahin ist das Buch wirklich gut (ca. 75 Seiten), aber leider geht's danach ziemlich bergab. Spannung kommt wegen der überhasteten Einführung der Tagebücher leider gar nicht richtig auf und auch die Charaktere bleiben allesamt unsympathisch, kalt und lieblos. In einem Moment heult sich Phoebe wegen der harten Worte ihrer Schwester die Augen aus und im nächsten besäuft sie sich im Pub ganz feuchtfröhlich und reihert einem Musikanten in die Trommel -- dann ist da dieses furchtbar unausstehliche Kind namens "Honey" (ja, das hat ein Augenrollen verdient), und auch ihr unausstehlicher Alkoholikervater, der dem Leser später als neuer Liebhaber Phoebes verkauft wird. Am schlimmsten ist ihre Schwester Nola - eine oberflächliche zickige Tussi. Das "Geheimnis" von Anna ist schnell geklärt und die restlichen ach so großen Geheimnisse entlocken einem auch nicht wirklich ein "Oooh" oder "Aaaah". Die klischeetriefende Darstellung Irlands und seiner Bewohner würde sogar Nora Roberts die Schamesröte ins Gesicht treiben. Insgesamt hat der Roman schon von Anfang eigentlich verlieren müssen, er fing sympathisch und melancholisch an und wurde dann wirklich sehr schnell sehr schlecht und ärgerlich. Ein bisschen weniger Drama hätte es auch getan. Fazit: 2,5 Sterne und keine Kaufempfehlung von mir.

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  • Familiengeheimnisse

    Das Bootshaus an den Klippen

    makama

    11. January 2015 um 13:52

    Phoebe ist nach dem Tod ihres Geliebten David sehr unglücklich und zieht sich immer mehr in sich selbst zurück. Ihre ältere Schwester Nola kann das nicht verstehen. Nach einer Zeit scheinbar endloser Trauer kündigt sie Job und Wohnung und fährt nach Carraigmore - ein kleines westirisches Dorf, in dem ihre verstorbene Großmutter lebte. Phoebe hat hier als Kind glückliche Tage verbracht. Im alten Bootshaus, dass sie und ihre Schwester von der Großmutter geerbt haben findet sie alte Tagebücher und kommt so einem Familiengeheimnis auf die Spur. Wer ist sie wirklich? Aber in dem kleinen Dorf gibt es noch viel mehr Geheimnisse. Das Buch hat zwei Erzählstränge - einmal geht es umPhoebe, die langsam wieder zu sich selbst findet und sich auch neu verliebt, was natürlich auch mit Komplikationen verbunden ist. Dann geht es um Anna, die Großmutter, deren Leben so ganz anders war, als Phoebe immer gedacht hat. Mir hat vorallem Annas Geschichte sehr gut gefallen. Fazit: Das Buch lässt schich schnell und leicht lesen, es ist nicht unspannend und auch interessant ---- obwohl einiges schon voraussehbar ist. Das Cover ist wunderschön und passt zum Buch. DerKlappentext hält was er verspricht. Ich gebe knappe 4 von 5 Sternen. Ein Buch für alle, die Schmöker lieben, mein Genre is das nicht ganz so, aber ich mag verzwickte Familinsagas.

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  • Das Bootshaus an den Klippen

    Das Bootshaus an den Klippen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. December 2014 um 15:33

    Inhalt: Nach dem Tod ihres Geliebten sucht Phoebe Zuflucht am Ort ihrer glücklichsten Kindheitserinnerungen: in Carraigmore, einem kleinen Dorf an der irischen Westküste. Im Bootshaus ihrer Großmutter Anna stößt sie auf deren Tagebücher - und auf eine tragische Geschichte über einen Familienskandal, eine gefühlskalte Ehe und eine leidenschaftliche Affäre mit einem jungen Maler. Doch Anna ist nicht die Einzige mit einer dunklen Vergangenheit: In Carraigmore scheinen alle etwas zu verbergen zu haben. Aber irgendwann kommt jedes Geheimnis ans Licht - Ein fesselnder und zutiefst ergreifender Schmöker, der voller Geheimnisse steckt   Meine Meinung: Mit viel Gefühl lässt uns Kate Glanville an der Trauer von Phoebe teilhaben. Doch für meinen Geschmack ist das manchmal etwas zu langatmig und wird so sehr umschrieben, dass es an manchen Stellen sogar langweilig wird. Die Story selbst lief zwar wie ein Film vor meinen Augen ab, aber trotzdem konnte ich mich nicht mit der Protagonistin identifizieren. Manche ihrer Handlungen waren für mich nicht nachvollziehbar und so musste ich mich immer wieder mal zwingen, das Buch trotzdem weiter zu lesen.

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