Kate Hamer The Girl in the Red Coat

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Inhaltsangabe zu „The Girl in the Red Coat“ von Kate Hamer

Eight-year-old Carmel has always been different - sensitive, distracted, with an heartstopping tendency to go missing. Her mother Beth, newly single, worries about her daughter's strangeness, especially as she is trying to rebuild a life for the two of them on her own. When she takes Carmel for an outing to a local festival, her worst fear is realised: Carmel disappears into the crowd. Unable to accept the possibility that her daughter might be gone for good, Beth embarks on a mission to find her. Meanwhile, Carmel begins an extraordinary and terrifying journey of her own. But do the real clues to Carmel's disappearance lie in the otherworldly qualities her mother had only begun to guess at?

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    The Girl in the Red Coat
    YukBook

    YukBook

    23. January 2016 um 12:20

    Eltern leben in ständiger Angst, dass ihren Kindern etwas zustoßen oder dass sie sie gar verlieren könnten. Genau dies widerfährt Beth, Hauptfigur dieses Romans von Kate Hamer. Es ist fast eine ‚self fulfilling prophecy’, denn Beth ist eine überbesorgte Mutter und hält die Zügel zu ihrer acht Jahre alten Tochter Carmel manchmal übertrieben eng. Carmel, der dies ganz und gar nicht gefällt, versucht immer wieder, sich aus ihrer Kontrolle zu lösen – bis zu dem Tag, als sie auf einem Geschichtenfestival im Nebel spurlos verschwindet.  Die Autorin schildert das Geschehen im englischen Norfolk abwechselnd aus der Sicht von Beth und von Carmel. Bemerkenswert ist, wie gut ihr dieser Wechsel gelingt. Die rätselhaften Gedanken und trotzigen Reaktionen der Tochter vermittelt sie genauso überzeugend wie die Verzweiflung, Trauer und Schuldgefühle der Mutter.  Mir gefiel auch, dass es sich um keine typische Entführungsgeschichte handelt. Carmel lernt eine dunkle mystische Welt kennen, während Beth zwischen Hoffnung und Panik schwankt und kläglich versucht, etwas wie Normalität in ihr Leben zu bringen. Die Intensität und Präzision, mit der Kate Hamer die Emotionen der Figuren darstellt, macht ihren Debütroman trotz einiger Längen im zweiten Teil absolut lesenswert. 

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