Kate Klise Gespenster gibt es doch!

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Inhaltsangabe zu „Gespenster gibt es doch!“ von Kate Klise

Der berühmte Kinderbuchautor Ignaz B. Griesgram mietet für den Sommer ein Haus in der Friedhofstraße 43, um dort endlich den 13. Band seiner Geisterbezwinger-Serie zu verfassen. Verlegerin Bessie Seller sitzt ihm im Nacken, denn den Vorschuss für das Buch hat er längst ausgegeben und noch keine Zeile geschrieben! Aber in dem Haus wohnt bereits jemand: ein elfjähriger Junge mit seiner Katze und ein Gespenst! Es heißt Olivia, ist 190 Jahre alt und quicklebendig. Seine Spezialität sind lautes Türenknallen, mitternächtliches Klavierspiel und Paprikahuhn. Als der Kristalllüster nur wenige Zentimeter vor Bestsellerautor Griesgram herunterfällt, muss auch er so allmählich einsehen: Gespenster gibt es doch! Die Lektüre dieser temporeichen, verrückten und herrlich abgedrehten Gespenstergeschichte ist ein absolutes Muss für alle Gespensterliebhaber und Bücherfreunde. Dieses Buch hat das Potenzial zu einem Kultbuch! Gespenster-Blog: www.gespenster.gerstenberg-verlag.de

Lustiges Kinderbuch was man in einem Rutsch durch lesen kann. Hat Spaß gemacht es zu lesen, da es eine leichte Lektüre ist.

— Fuchskind
Fuchskind

wunderbare Unterhaltung auch für jung gebliebene Erwachsene

— Inge78
Inge78

Das Buch ist lustig, schräg und hat ganz viel Herz.

— Hepzibah
Hepzibah

Briefe, Dokumente, Zeitungsartikel - und doch ein ganz besonders warmherziges lustiges Kinderbuch

— elisabethjulianefriederica
elisabethjulianefriederica

Wir hatten riesen Spaß mit dem ersten Band der Friedhofstraße 43 Reihe und freuen uns jetzt auf die nächsten Bücher. Lustig und besonders.

— Mone80
Mone80

Eine orginelle Erzählweise, superlustig und schröge Einfälle, ich habe mich köstlich amüsiert. Tipp bei Lesefaulheit!!!

— Buchraettin
Buchraettin

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  • Gespenster gibt es doch

    Gespenster gibt es doch!
    BeaSwissgirl

    BeaSwissgirl

    31. August 2015 um 19:29

    Mein Leseeindruck subjektiv aber spoilerfrei ;) Sehr gerne lese ich ja ab und zu auch Kinderbücher und bei diesem hier hat mich einfach das Cover wahnsinnig angesprochen, weshalb ich gerne noch ein wenig darauf eingehen möchte..... Ich finde das Titelbild wahnsinnig gelungen, denn irgendwie wirkt das Haus geheimnisvoll und ein wenig schräg und erinnerte mich sofort an das Heim von Pippi Langstrumpf ;) Das Buch sieht aber nicht nur von aussen toll aus sondern im Inneren erwarten uns unter anderem ein Querschnitt durch das ganze Haus, ein Personenregister inklusive Illustration und Besonderheiten viktorianischer Häuser. Was ich aber äusserst originell fand war die Erzählweise, diese findet nämlich ausschliesslich in Form von Briefen und Zeitungsausschnitten statt. Auch kriegt man nie ein Durcheinander wer den nun gerade am schreiben ist, da immer alles ganz klar deklariert wurde. Wird zum Beispiel aus der Sicht des Jungen erzählt ändert sich die Schrift und es gibt zusätzliche Zeichnungen. Das Buch wird zwar ab 8Jahren empfohlen ich könnte mir aber gut vorstellen, dass es sich gerade wegen der speziellen Form zum selber lesen in diesem Alter nicht besonders gut eignet. Gerade die Kommunikation zwischen den Erwachsenen empfinde ich teilweise nicht dem Alter entsprechend, da so unterschwellige witzige Andeutungen wahrscheinlich noch gar nicht verstanden werden. Bei allen Charakteren hatte ich ein klares Bild vor Augen und mochte sie einfach jeden auf seine Art. Ich als Erwachsene habe diese Geschichte genossen, sie ist lustig, unterhaltsam, aber sicher auch mit einem Augenzwinkern zu verstehen. Sie eignet sich bestens für eine gemütliche Stunde auf dem Sofa mit einer warmen Tasse Tee ;) Ich vergebe hiermit 4 Sterne  

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  • Lustig, schräg und voller Herz.

    Gespenster gibt es doch!
    Hepzibah

    Hepzibah

    19. March 2015 um 08:51

    Das Buch ist ungewöhnlich aufgebaut, es besteht nur aus Briefen, Zeitungsartikeln, Werbung und Manuskriptseiten. Das hat mich sehr neugierig gemacht, denn ich fragte mich, kann das bei einem Kinderbuch funktionieren? Von Bram Stokers Dracula war ich damals einfach nur begeistert. So etwas Innovatives hatte ich zuvor noch nicht gelesen. Aber kann man so auch eine Geschichte für Kinder erzählen? Ja, man kann! Das Haus Nr. 43 in der Friedhofstraße wird von einem kleinen Jungen, seiner Katze und einem Geist bewohnt. Nun ja, und jetzt auch von einem Kinderbuchautor, der berühmt ist für seine Geisterjägergeschichten. Dummerweise kann dieser Autor weder Kinder noch Katzen ausstehen und an Geistern glaubt er schon gar nicht. Ihr könnt euch vorstellen, das sind die richtigen Zutaten für eine turbulente Geschichte. Das Buch ist lustig, schräg und hat ganz viel Herz. Wir werden auch nach den Folgebänden die Augen aufhalten, denn wir hatten echt Spaß beim Lesen.

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  • Mit dem ersten Teil direkt gepackt - ich brauche mehr davon!

    Gespenster gibt es doch!
    Buecherjenna

    Buecherjenna

    15. July 2014 um 22:24

    Inhalt Um endlich sein nächstes Kinderbuch zu beenden mietet der Autor Ignaz B. Griesgram ein einsam gelegenes Haus an. Eigentlich wollte er so weit wie möglich entfernt von Kindern sein, denn obgleich er Kinderbücher schreibt ist er alles andere als ein Kinderfreund.  Allerdings lebt in dem angemieteten Objekt der 11-jährige Severin Hoffnung, für den Ignaz B. Griesgram für die Dauer der Benutzung des Hauses zu sorgen hat - so wurde es auch im Mietvertrag festgehalten, den Griesgram allerdings durch seinen Anwalt hat unterschreiben lassen.  Doch Severin lebt nicht allein in der Friedhofstraße 43. Er lebt dort zusammen mit seiner Katze (gegen die Ignaz B. Griesgram allergisch reagiert) und auch mit dem Geist der vor langer Zeit verstorbenen Olivia  C. Spence, welche das Haus erbauen ließ.  Olivia ist alles andere als begeistert von Ignaz B. Griesgram und macht diesem das Leben schwer - klar, dass Griesgram erst einmal den Jungen in Verdacht hat, denn Gespenster - die gibt es doch gar nicht.  Meine Meinung Dieses Buch ist etwas besonderes - es ist anders als andere Bücher und gerade deshalb ist es so interessant.  Denn die Geschichte rund um Ignaz B. Griesgram, Severin Hoffnung und Olivia C. Spence wird nicht wie üblich erzählt. Die Protagonisten schreiben sich gegenseitig Briefe und gerade dies finde ich für die angesprochene Altersklasse (und natürlich auch für alle anderen Leser) mal etwas neues - etwas außergewöhnliches, was das Lesen etwas interessanter gestaltet.  Dazu kommt noch, dass Severin immer wieder Zeichnungen/Skizzen mit einbringt und auch die örtliche Tageszeitung abgedruckt ist, in der die Geschichte natürlich weiter geht. Doch nicht nur die Gestaltung des Buches hat mich überzeugen und begeistern können, sondern auch die Geschichte um die drei.  Ein Autor, der seit Jahren kein Buch mehr veröffentlicht und eine Schreibblockade hat.  Ein Junge, dessen Eltern nach Europa fliegen und dem nächstbesten Mieter des Hauses die Verantwortung für ihren Sohn übergeben.  Und ein Gespenst, das sich um eben diesen Jungen kümmert und seine erste Bezugsperson ist und vor dem eigenen Tod geschworen hat so lange durch die Stadt zu spuken, bis eines ihrer eigenen Bücher veröffentlicht worden ist.  Fazit Der erste Band der Friedhofstraße 43-Reihe hat mir so gut gefallen, dass ich mittlerweile auch schon Band 2 und 3 gelesen habe. Ich kann es sowohl jüngeren als auch älteren Lesern empfehlen, weil es einfach auch mal etwas anderes ist. 

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  • Rezension "Gespenster gibt es doch!"

    Gespenster gibt es doch!
    franzisbookchase

    franzisbookchase

    29. January 2014 um 14:14

    In Kürze/In (Very) Short: + sehr schöne Geistergeschichte + spannend und komisch + tolle Illustrationen + Geschichte wird in Form von Briefen und Zeitungsartikeln erzählt + a beautiful ghost story + entertaining and funny + wonderfully illustrated + story is told through letters and newspaper articles Meinung/Opinion: Dies ist eine wunderbare Geschichte, die nicht nur bezaubernd illustriert ist, sondern auch mal anders konzipiert ist. Sie wird in Form von Briefen und Zeitungsartikeln erzählt. Es ist eine kurzweilige, spannende und lustige Unterhaltung. Die Auseinandersetzungen zwischen Severin und Griesgram haben mich oft zum Lächeln gebracht und Olivia ist einfach nur ein traumhaftes und loyales Gespenst. Ich kann dieses Buch kleinen und großen Geisterfreunden empfehlen und wie es schon im Klappentext steht: Ein absolutes Muss für alle Gespensterliebhaber und Bücherfreunde! This is a wonderfully story that is beautifully illustrated and narrated. The story is entertaining, exiting and funny. The dispute between the boy and the author Grump made me smile quite a lot and the ghost Olivia is a wonderful and loyal ghost. I can recommend this book to ghosts and fans of ghosts. It's a must read for all ghost fans and book fans alike. Fazit/Bottom Line: Ein tolles, unterhaltsames und optisch sowie inhaltlich schönes Buch. A great, exiting, and visually fantastic book.

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  • Spukhaus für den Geisterbezwinger

    Gespenster gibt es doch!
    anke3006

    anke3006

    02. November 2013 um 21:57

    Friedhofstrasse 43 - Gespenster gibt es doch - ist ein tolles Buch. Sobald man es aufschlägt ist alles anders. In dem Haus leben Ignaz, der Kinderbuchautor, Severin, ein 11jähriger Junge und Olivia, eine Lady die seit 97 Jahren tot ist. Sie korrespondieren in Briefform. Das Buch erzählt die Geschichte der dre total witzig und die Illustrationen sind wirklich super. Man kann dabei sehr viel entdecken und hat viel Spass. Ein neuer Weg eine Geschichte mit viel Witz und Spass zu erzählen. Nicht nur die Kinder haben ihren Spass daran.

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  • Leserunde zu "Gespensterspuk in Hollywood" von Kate Klise

    Gespensterspuk in Hollywood
    Gerstenberg Verlag

    Gerstenberg Verlag

    Da die Leserunde zum ersten Band der „Friedhofstraße 43“ so gut ankam und uns sehr viel Spaß gemacht hat, möchten wir nun den neuen Band mit euch lesen.   Darum geht es: Filmproduzent Mannie Blockbuster, Inhaber des größten Filmstudios in Hollywood, möchte die Friedhofstraße 43 verfilmen. Gespenst Olivia sieht sich bereits als Filmstar und drängt Ignaz B. Griesgram, den 429-seitigen Vertrag ungelesen zu unterschreiben. Wenn das mal gut geht! In Hollywood stellt sich heraus, dass Severin und Olivia in dem Film leider nicht mitspielen sollen. Doch Severin, der unter falschem Namen am Casting teilnimmt, wird prompt für seine eigene Rolle engagiert, während die 92-jährige Filmlegende Ivana Oscar statt Gespenst Olivia vor der Kamera stehen soll. Leider hat auch sie ihren Vertrag nicht gelesen und ahnt nichts von der darin enthaltenen Sterbeklausel ... Temporeich, abgedreht und urkomisch! Der neueste Band der schaurig-schrägen Gespensterserie nimmt Filmindustrie und Starkult großartig auf die Schippe. (Gerstenberg Verlag) Leseprobe: http://catalog.gerstenberg.com/bk/gerstenberg-verlag/bib/online/9783836957663/blaetterkatalog/     Über die Autorinnen: Kate Klise wurde 1963 in Peoria / Illinois geboren, wo sie zusammen mit ihren fünf Geschwistern aufwuchs. Heute lebt sie auf einer Farm in Missouri. Sie schreibt Kinderbücher und Zeitschriftenartikel.   M. Sarah Klise, Jahrgang 1962, teilte als Kind mit ihrer Schwester Kate ein Zimmer. 1973 verfassten die beiden ihr erstes Buch, ein Weihnachtsgeschenk für ihre ältere Schwester. Heute arbeitet Sarah als Illustratorin in Berkeley / Kalifornien.   Die Bücher der „Friedhofstraße 43“-Reihe: Band 1: Gespenster gibt es doch Band 2: Nur über meine Leiche Band 3: Ein Gespenst kommt selten allein Band 4: Das Phantom im Postamt Band 5: Gespensterspuk in Hollywood     Ihr habt schon ein oder mehrere Bücher der Reihe gelesen und wollt unbedingt wissen, wie es weitergeht? Oder findet ihr dieses Buch so interessant, dass ihr die Reihe gerne kennenlernen würdet? Dann bewerbt euch jetzt bis 2410.2013 für eines von 10 Exemplaren indem ihr uns eine Frage beantwortet:     Welches Buch der Reihe habt ihr bereits gelesen? Oder: Warum möchtet ihr dieses Buch lesen und die Reihe so kennenlernen?     Für alle Leser, die nicht genug von den Geschehnissen in der Friedhofstraße 43 bekommen können haben wir auch einen Gespenster-Blog (http://www.gespenster.gerstenberg-verlag.de/).     Wir freuen uns auf das gemeinsame Lesen mit euch!     **Für die Bewerbung wird ein zeitnahes Lesen und Rezensieren vorausgesetzt. Für die Post übernehmen wir keine Haftung.**

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    • 198
  • Leserunde zu "Gespenster gibt es doch!" von Kate Klise

    Gespenster gibt es doch!
    Gerstenberg Verlag

    Gerstenberg Verlag

    Zu Beginn möchten wir mit euch ein älteres Buch lesen, das der erste Band einer Reihe ist. Die Leserunde richtet sich vor allem die jüngere Generation Leser (ab 8 Jahren), die gern mit ihren Eltern oder Großeltern o.ä. mitlesen können. Worum es geht?   Der berühmte Kinderbuchautor Ignaz B. Griesgram mietet für den Sommer ein Haus in der Friedhofstraße 43, um dort endlich den 13.Band seiner Geisterbezwinger-Serie zu verfassen. Verlegerin Bessie Seller sitzt ihm im Nacken, denn den Vorschuss für das Buch hat er längst ausgegeben und noch keine Zeile geschrieben! Aber in dem Haus wohnt bereits jemand: ein elfjähriger Junge mit seiner Katze und ein Gespenst! Es heißt Olivia, ist 190 Jahre alt und quicklebendig. Seine Spezialität sind lautes Türenknallen, mitternächtliches Klavierspiel und Paprikahuhn. Als der Kristalllüster nur wenige Zentimeter vor Bestsellerautor Griesgram herunterfällt, muss auch er so allmählich einsehen: Gespenster gibt es doch! Die Lektüre dieser temporeichen, verrückten und herrlich abgedrehten Gespenstergeschichte ist ein absolutes Muss für alle Gespensterliebhaber und Bücherfreunde. Dieses Buch hat das Potenzial zu einem Kultbuch! (Gerstenberg Verlag) Über die Autorinnen: Kate Klise wurde 1963 in Peoria / Illinois geboren, wo sie zusammen mit ihren fünf Geschwistern aufwuchs. Heute lebt sie auf einer Farm in Missouri. Sie schreibt Kinderbücher und Zeitschriftenartikel.   M. Sarah Klise, Jahrgang 1962, teilte als Kind mit ihrer Schwester Kate ein Zimmer. 1973 verfassten die beiden ihr erstes Buch, ein Weihnachtsgeschenk für ihre ältere Schwester. Heute arbeitet Sarah als Illustratorin in Berkeley / Kalifornien. Ihr liebt Gespenstergeschichten und Bücher, die in Briefform geschrieben sind? Dann dürft ihr euch dieses Buch auf keinen Fall entgehen lassen. Um euch für eines von 6 Exemplaren zu bewerben müsst ihr uns nur bis zum 27.09.3013 12.00Uhr eine Frage beantworten: Welche Gespenster-/Geisterbücher habt ihr bisher gelesen? Unter allen Bewerbern werden dann die Gewinner ausgelost. Für alle Leser, die nicht genug von den Geschehnissen in der Friedhofstraße 43 bekommen können haben wir auch einen Gespenster-Blog (http://www.gespenster.gerstenberg-verlag.de/).   Wir freuen uns auf das gemeinsame Lesen mit euch! **Für die Bewerbung wird ein zeitnahes Lesen und Rezensieren vorausgesetzt. Für die Post übernehmen wir keine Haftung.**

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    connychaos

    connychaos

    11. October 2013 um 15:06
  • Briefe, Zeitungsartikel, Dokumente ...Eine besondere Gespenstergeschichte (nicht nur) fuer Kinder

    Gespenster gibt es doch!
    elisabethjulianefriederica

    elisabethjulianefriederica

    11. October 2013 um 10:59

    Gespenster gibt es doch! Kate Klise und ihre Schwester M.Sarah Klise haben dieses mit zahlreichen Briefen, Dokumenten und Zeitungsartikeln sehr lebendig beschrieben: Olivia C. Spence, Hausgespenst und Erbauerin von Friedhofstr.43 , erfolglose Schriftstellerin, Freundin des 11jaehrigen von seinen Eltern verlassenen Severin Hoffnung existiert und versucht in dieser Geschichte mit dem brummigen Schriftsteller mit Schreibblockade Ignaz B. Griesgram, Mieter des Hauses Friedhofstr.43 zurechtzukommen. In wirklich lustigem einzigartigem Stil erzaehlt dieses geniale Kinderbuch sehr warmherzig von der beginnenden Freundschaft der drei Hauptfiguren.Die zahlreichen gelungenen Illustrationen sind wichtiger Bestandteil der Geschichte, die ich allen jungen und jung gebliebenen Lesern ab 8 Jahren ans Herz legen moechte. Unbedingte Leseempfehlung ! Die bisher 4 Fortsetzungen stehen schon auf unserem Wunschzettel !

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  • Lesespaß für Jung und Junggebliebene

    Gespenster gibt es doch!
    Mone80

    Mone80

    10. October 2013 um 21:28

    Wir kennen schon die ein oder andere Gespenster und Geistergeschichte, zum Beispiel sind uns die Gespensterjäger von Cornelia Funke oder Das kleine Gespenst von Otfried Preußler nicht fremd, doch in Zeiten der Superhelden und Star Wars, ist der junge Mann nicht immer so leicht von anderen Dingen zu überzeugen. Die Freude war groß, als das Buch endlich bei uns ankam und ich hörte ziemlich häufig ein "Cool" und "Das ist ja genial". Er hatte sich erst die schönen Illustrationen von M. Sarah Klise angeschaut und war begeistert. Die Zeichnungen erinnern mich so ein wenig an die Loriot-Zeichnungen und sie sind wirklich genial. Besonders toll fand er den Grundriss vom Haus und den Querschnitt daneben. Und darum geht es in dem Buch: Ignaz B. Griesgram ist ein berühmter Kinderbuchautor, der mit Kindern nicht viel am Hut hat und auch nicht wirklich in ihrer Gegenwart sein möchte. Seit Jahren leidet er unter einer Schreibblockade und nun muss er den 13. Band seiner Geisterbezwinger-Reihe schreiben. Den Vorschuss hat er schon längst ausgegeben und seine Verlegerin Seller drängt auf das neue Buch. Also mietet er sich eine alte, viktorianische Villa, die von einer erfolglosen Schriftstellerin, Olivia C. Spence, erbaut wurde. Doch dort lebt auch ein elfjähriger Junger mit seiner Katze und ein Gespenst, dass schon 190 Jahre alt ist. Olivia ist ein sehr temperamentvolles Gespenst, wenn sie sauer wird, dann knallen schonmal die Türen. Außerdem spielt sie sehr gerne Klavier und kümmert sich um Severin. Zuviel für Griesgram, der ja nicht an Gespenster glaubt, doch als dann ein Unfall passiert, muss er sich eingestehen, dass Olivia ein echtes Gespenst ist. Ich habe das Buch dann am Abend mit zu meinem Dienst genommen und es innerhalb kürzester Zeit durchgelesen, ok, es ist ja jetzt nur 160 Seiten stark und mich in dieser kurzen Zeit köstlich amüsiert. Die Geschichte, die in Briefform geschrieben wird, ab und an mal den Anfang eines Kapitels oder Zeitungsausschnitten, ist witzig und bekommt mit den Illustrationen noch mehr Pepp. Diese besondere Aufmachen, so spontan fällt mir kein vergleichbares Buch ein, wirkt im ersten Moment ein wenig abgehackt, aber wenn man es liest, ergibt sich eine flüssige und in sich stimmige Geschichte.  Die Namen der Protagonisten sind immer auf die Person selbst abgestimmt und sind dadurch mehr als passend. Durch verschiedene Typographien wird nochmals ein wenig zwischen den drei Hauptpersonen unterschieden. Und überall wimmelt es nur so von Bildern, die Severin gezeichnet hat. Ein wenig hatte ich die Sorge, wie mein Sohn es aufnimmt, dass Severin ohne seine Eltern dort lebt. Es ist schon eine sehr eigenartige Geschichte, aber die Tatsache, dass er sein eigenes Gespenst hat, der den Eltern auf ihrer Vortragsreise das ein oder andere Missgeschick beschert, fand er dann richtig.  Das Ende ist kein Ende, es ist ein Neuanfang und der Beginn einer hoffentlich tollen Reihe. Die nächsten Bücher sind schon bestellt, damit der Lesespaß weitergehen kann und wir neues aus dem Haus in der Friedhofsstraße 43 und ihren ganz besonderen Bewohnern erfahren. Kindermeinung: Ich war erstmal verwirrt, weil das Buch so anders geschrieben ist. Lauter Briefe und so. Da muss man etwas aufpassen. Die Bilder fand ich toll, so gut möchte ich auch zeichnen können. Das Bild von Olivia war witzig, die fliegende Brille und Lockenwickler. Auch "Böhnchen am Ball", wenn der Detektiv sich meldet, war witzig. Der Griesgram ist ja wirklich ein Muffel. Ein Kinderbuchautor, der Kinder nicht mag. Olivia mag ich. Sie klaut zwar, aber wie soll sie als Gespenst denn sonst an Dinge dran kommen. Und sie kümmert sich um Severin.  Fazit: Ein witziges und besonderes Buch, mit einer ungewöhnlichen Gestaltung. Lesespaß für Jung und Junggebliebene.

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  • Ein Gespenst zum ins Herz schließen - zauberhaft!

    Gespenster gibt es doch!
    Wildpony

    Wildpony

    09. October 2013 um 10:38

    Gespenster gibt es doch - Kate Klise Kurzbeschreibung Amazon: Der berühmte Kinderbuchautor Ignaz B. Griesgram mietet für den Sommer ein Haus in der Friedhofstraße 43, um dort endlich den 13. Band seiner Geisterbezwinger-Serie zu verfassen. Verlegerin Bessie Seller sitzt ihm im Nacken, denn den Vorschuss für das Buch hat er längst ausgegeben und noch keine Zeile geschrieben! Aber in dem Haus wohnt bereits jemand: ein elfjähriger Junge mit seiner Katze und ein Gespenst! Es heißt Olivia, ist 190 Jahre alt und quicklebendig. Seine Spezialität sind lautes Türenknallen, mitternächtliches Klavierspiel und Paprikahuhn. Als der Kristalllüster nur wenige Zentimeter vor Bestsellerautor Griesgram herunterfällt, muss auch er so allmählich einsehen: Gespenster gibt es doch! Die Lektüre dieser temporeichen, verrückten und herrlich abgedrehten Gespenstergeschichte ist ein absolutes Muss für alle Gespensterliebhaber und Bücherfreunde. Mein Leseeindruck: Was für ein bezauberndes Kinderbuch! Auch wenn ich vom Alter schon weit über die Zielgruppe des Buches hinaus bin, war ich absolut von der tollen Story und der Aufmachung des Buches begeistert. Die Story von einem alternden Autor mit Schreibblokade, einem von seinen Eltern verlassenen Jungen mit 11 Jahren und dem Gespenst Olivia, die absolut liebeswert und zum ins Herz schließen ist, hat mich vollkommen in den Bann gezogen und verzaubert. Mit tollen Zeichnungen wird auch der jungen Leserschaft das Lesen erleichtert und macht zusätzlich Spaß auf die Geschichte selbst. Und die gezeichneten mitwirkenden Protagonisten der Story am Anfang des Buches intergrieren den Leser sofort ins Geschehen. Da ich für meine Bücherei auch oft Kinderbücher auswähle kann ich sagen das ich schon lange kein so aufwendig und liebevoll gestaltetes Buch in den Händen hatte. Fazit: Ich kann das Buch Lesern aller Altersgruppen nur empfehlen. Schön finde ich es wenn es ein Elternteil mit dem Kind zusammen oder Großeltern mit den kleinen Lesern zusammen erlesen würden. Es ist Ehrensache das ich als frischgebackene Oma das Buch meiner kleinen Enkelin aufbewahren werde und es später mit ihr zusammen nochmal lesen werde. 5 Sterne für ein humorvolles und liebevoll gestaltetes Kinderbuch!

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  • Witzige Gespenstergeschichte

    Gespenster gibt es doch!
    connychaos

    connychaos

    05. October 2013 um 20:53

    Ignaz B. Griesgram ist ein bekannter Kinderbuchautor doch seit 20 Jahren plagt ihn eine Schreibblockade. Da er aber dringend Geld benötigt, muss er ein weiteres Buch schreiben. Um dabei nicht abgelenkt zu werden, mietet er eine Villa in Schauderburg. Doch als er dort einzieht, bemerkt er, dass dort bereits ein Junge, eine Katze und ein Geist wohnen... "Gespenster gibt es doch" ist ein wunderschön und witzig illustriertes Buch für Jungen und Mädchen ab 8 Jahren. Die Kinder sollten schon alleine lesen können, da die Geschichte in verschiedenen Briefen und Zeitungsartikeln erzählt wird. Fürs Vorlesen ist sie deshalb nicht so gut geeignet, durch die außergewöhnliche Aufmachung bekommen die Kinder aber von ganz alleine Lust aufs Lesen. Die verschiedenen Figuren werden herrlich schrullig dargestellt, man muss sie einfach liebgewinnen. Die Geschichte ist sehr witzig, nicht nur Kinder müssen bei der Lektüre lachen. Auch für Leser, die sich nicht gerne gruseln ist dieses Buch geeignet.

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  • Zauberhaft und originell

    Gespenster gibt es doch!
    katze102

    katze102

    05. October 2013 um 14:31

    Ignaz B. Griesgram, der berühmte Autor der Kinderbuchserie "Geisterbezwinger" leidet schon seit vielen  Jahren an einer Schreibblockade. Um in einer besonderen und inspirierenden Atmosphäre die 13. Folge zu schreiben, mietet er die alte Villa in der Friedhofstr. 43 ohne zu wissen, daß dort ein Junge, seine Katze und ein Gespenst wohnen.... Das Buch "Gespenster gibt es doch" von Kate und M. Sarah Klise, dem ersten Teil der Reihe "Friedhofstr. 43" ist schon etwas ganz Besonderes. Der Inhalt wird in Briefen, Zeitungs- und Manuskriptseiten erzählt. Das Buch ist ganz reizend und liebevoll illustriert, sehr witzig und temporeich. Die jeweils kurzen Texte kommen jungen Selbstlesern sehr entgegen. Ein wundervolles Buch, das man gar nicht mehr aus der Hand legen möchte, wenn man es begonnen hat - mit einem sehr netten Ende - und der Gewissheit: Jedes Ende ist auch ein neuer Anfang! Wir freuen uns schon auf die weiteren Geschichten aus der Friedhofstr. 42!

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  • Gespenster gibt es doch!

    Gespenster gibt es doch!
    lesemaus

    lesemaus

    02. October 2013 um 11:35

    Als ich das Buch in meinen Händen hielt, blätterte ich aus Neugier durch und war überrascht. Aber nicht nur überrascht, sondern auch skeptisch. Beim Stöbern in Buchläden in der Kinderabteilung sind mir schon einige Bücher in die Hand gefallen, die mir von der Aufmachung zu chaotisch und total unleserlich sind. Für Kinder ist so ein Buch ungeeignet. Aber dieses Buch belehrte mich eines besseren. Die Geschichte besteht aus Briefen, Zeitungsausschnitten und dem Manuskript. Das Manuskript ist von dem berühmten Kinderbuchautor Ignaz B. Griesgram, der sich das Haus in der Friedhofstraße 43 für das Schreiben inger-Serie zurückgezogen hat. Trotz der Warnung von der Vermieterin zieht er in das Haus vorrübergehend ein und muss feststellen, da wohn schon ein Junge mit seiner Katze drin. Aber es kommt noch besser! Ein Geist wohnt auch noch in dem Haus. Wie es weiter geht, einfach das Buch lesen ;) Die Figuren werden am Anfang kurz mit Portrait vorgestellt, sowie das Haus. Die Bilder sind in Schwarz-Weiß und für mich reicht das. Farbe lenkt da nur ab. Die Zeichnungen von Severin, der unbeliebte Mitbewohner von Ingaz, erinnern mich an die Zeichnungen von Elizabeth Shaw. Wenn ich könnte, würde ich dem Buch viel mehr Sterne geben. Einfach fantastisch!! Ein Lese-Muss für Groß und Klein. Für mehr Informationen einfach auf dem Gespenster-Blog vorbei schauen.

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  • Wunderschönes Kinderbuch <3

    Gespenster gibt es doch!
    xXeflihXx

    xXeflihXx

    31. July 2013 um 15:22

    Der berühmte Kinderbuchautor Ignaz B. Griesgram mietet für den Sommer ein Haus in der Friedhofstraße 43, um dort endlich den 13. Band seiner Geisterbezwinger-Serie zu verfassen. Verlegerin Bessie Seller sitzt ihm im Nacken, denn den Vorschuss für das Buch hat er längst ausgegeben und noch keine Zeile geschrieben! Aber in dem Haus wohnt bereits jemand: ein elfjähriger Junge mit seiner Katze und ein Gespenst! Es heißt Olivia, ist 190 Jahre alt und quicklebendig. Seine Spezialität sind lautes Türenknallen, mitternächtliches Klavierspiel und Paprikahuhn. Als der Kristalllüster nur wenige Zentimeter vor Bestsellerautor Griesgram herunterfällt, muss auch er so allmählich einsehen: Gespenster gibt es doch! Die Lektüre dieser temporeichen, verrückten und herrlich abgedrehten Gespenstergeschichte ist ein absolutes Muss für alle Gespensterliebhaber und Bücherfreunde. Meine Meinung: Eine wirklich sehr schöne, kurzweilige Geschichte für Kinder die selbst mich noch begeistern konnte. Besonders gefallen hat mir die wunderschöne Gestaltung mit sehr viel Liebe fürs Detail.Die gesamte Geschichte wird in Briefform erzählt, wozu unter anderem auch Zeitungsausschnitte gehören, welche sogar kleine lustige Anzeigen enthalten :) Auch über die Namen der einzelnen Personen konnte ich sehr oft schmunzeln, diese waren nämlich genau auf die jeweilige Person abgestimmt....Das zeigt ja schon das die Verlegerin von Ignaz – Bessie Seller – heißt!!!Mein persönlicher Favorit war wohl der Fleischerei Besitzer, aber ich will nicht zu viel verraten^^ Wenn man dieses Buch liest sollte man sich wirklich die Zeit nehmen alles genau zu betrachten, sonst entgeht einem vielleicht noch das beste. Auch die Illustrationen haben mir sehr gut gefallen und das Buch zu einem Richtigen Schmuckstück gemacht... Ich kann jedem empfehlen einmal ein Blick hinein zu werfen, auch wenn man vielleicht nicht mehr im geeigneten Alter ist. :) Ich besorgen mir jedenfalls auch noch die folgenden Bände und freue mich schon richtig darauf. <3

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  • witzige, schräge und tolle Geschichte und einer sehr originellen Buchpräsentation

    Gespenster gibt es doch!
    Buchraettin

    Buchraettin

    Ein Schriftsteller, der erfolgreich Kinderbücher schreibt namens Griesgram, er mag auch übrigens keine Kinder. Seit einigen Jahren, ok mehr Jahrzehnten versucht er den 13 Band seiner Gespensterbücher zu schreiben. Nun soll es aber was werden und er mietet einer alten Villa im Friedhofsweg 13 in Schauderburg. Allerdings bekommt er noch ein paar Mitbewohner dazu. Den 11 jährigen Sohn der Vermieter samt Katze und die ehemalige Hauserbauerin im stolzen Alter von 190 Jahren. Geht doch gar nicht? Stimmt, sie ist kein Mensch, sondern ein Geist, und an die glaubt Griesgram ja gar nicht, da schreibt er nur drüber. Mir fiel das Buch durch die schönen Zeichnungen des Titels ins Auge und weil ich auf der Suche nach einem Geisterbuch für Kinder war. Nach dem Aufschlagen des Buches war die Umschlaginnenseite mit einer tollen Illustration über das Innere des Hauses versehen, richtig schön, wie eine Art Puppenstube. Ich wollte nur mal kurz reinschnuppern, weil schon das erste Durchblättern zeigte, dass das Buch ungewöhnlich ist. Schlussendlich habe ich es an einem Abend gelesen. Geschrieben ist es nicht in einem Roman, Erzählung, wie man das so kennt, sondern in Briefform. Da schreibt der Schriftsteller an die Maklerin, dass er eine Villa mieten will. Dann schreiben der Junge und der Griesgram sich untereinander und auch das Gespenst kommuniziert in Briefform. Wunderbar, skurril und einfach lustig. Ich war so begeistert, dass ich mir gleich all 4 Bände zum Hintereinanderweglesen besorgt habe. Aufgelockert werden die Briefe durch tolle Zeichnungen des Jungen und auch die absolut lustigen Zeitungsanzeigen, in denen immer die neuesten Nachrichten erscheinen, sind sehr lustig. Ich würde das Buch so ab ca. 8 Jahren empfehlen und vor allem für Kinder, die nicht so gern lesen, das ist genau das Richtige. Man fliegt durch das Buch und auch als Erwachsener packt es einen mit einer witzigen, schrägen und tollen Geschichte und einer sehr originellen Buchpräsentation.

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