Kate Klise Gespensterspuk in Hollywood

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Inhaltsangabe zu „Gespensterspuk in Hollywood“ von Kate Klise

Filmproduzent Mannie Blockbuster, Inhaber des größten Filmstudios in Hollywood, möchte die Friedhofstraße 43 verfilmen. Gespenst Olivia sieht sich bereits als Filmstar und drängt Ignaz B. Griesgram, den 429-seitigen Vertrag ungelesen zu unterschreiben. Wenn das mal gut geht! In Hollywood stellt sich heraus, dass Severin und Olivia in dem Film leider nicht mitspielen sollen. Doch Severin, der unter falschem Namen am Casting teilnimmt, wird prompt für seine eigene Rolle engagiert, während die 92-jährige Filmlegende Ivana Oscar statt Gespenst Olivia vor der Kamera stehen soll. Leider hat auch sie ihren Vertrag nicht gelesen und ahnt nichts von der darin enthaltenen Sterbeklausel. Temporeich, abgedreht und urkomisch! Der neueste Band der schaurig-schrägen Gespensterserie nimmt Filmindustrie und Starkult großartig auf die Schippe.

Gespenster-Blog: www.gespenster.gerstenberg-verlag.de

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    Gespensterspuk in Hollywood

    R_Manthey

    20. August 2015 um 10:57

    Vielleicht muss man die ersten vier Bände dieser Serie gelesen haben und ihr Fan geworden sein. Vielleicht versteht man die ganze Geschichte auch besser, wenn man ein amerikanisches Kind ist. Trifft das alles nicht zu, dann werden die Meinungen über dieses Kinderbuch für Acht- bis Zehnjährige wohl geteilt sein. Manchen Erwachsenen scheinen diese Art von Literatur und der darin möglicherweise enthaltene Humor auch gut zu gefallen. Ich fand das Ganze recht anstrengend, obwohl ich einiges gewöhnt bin. In der Friedhofstraße 43 wohnen der Schrifsteller Ignaz B. Griesgram, das Gespenst Oliva C. Spence und ihr Adoptivsohn und Illustrator Severin Hoffnung. Diese Herrschaften werden dem Leser eingangs vorgestellt, ebenso die Regeln, die in diesem merkwürdigen Haushalt gelten. Alles Geschäftliche muss schriftlich verhandelt werden. Dementsprechend schreibt man sich ständig Briefe, die den Handlungstext darstellen. Dazu kommen noch Zeitungsausschnitte und ganz lustige Illustrationen. Nun sollen die bisherigen Ereignisse aus der Friedhofstraße in Hollywood verfilmt werden. Jedenfalls hat das Manni Blockbuster, Gründer und Präsident der Busterboy-Spaßindustrie, vor. Die Bewohner aus der Friedhofstraße 43 gehen darauf ein, was in der Folge zu zahlreichen Verwicklungen führt. Wenn man diese Gespenstergeschichten oder ihre Machart schätzt, dann wird man sicher Spaß mit diesem Band haben. Mir fehlt wahrscheinlich irgendein Humor-Gen dafür. Und das scheint auch bei anderen Familienmitgliedern nicht vorhanden zu sein. Unabhängig davon fand ich das Zielgruppenalter etwas zu niedrig gewählt. Sprache und Stil passen nach meiner Ansicht für Achtjährige (2. Klasse!) noch nicht so richtig. In diesem Alter kann man vielleicht gerade einmal ordentlich lesen. Solche Kinder sind mit einem nicht geradlinig geschriebenen Buch, das dazu noch viele Amerikanismen enthält, vielleicht doch noch ein wenig überfordert. Und zum Vorlesen ist das Buch überhaupt nicht geeignet. Alles in allem ist es wohl eine Geschmackssache, wie man es findet. Meine Begeisterung hielt sich in recht engen Grenzen.

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  • Leserunde zu "Gespensterspuk in Hollywood" von Kate Klise

    Gespensterspuk in Hollywood

    Gerstenberg Verlag

    Da die Leserunde zum ersten Band der „Friedhofstraße 43“ so gut ankam und uns sehr viel Spaß gemacht hat, möchten wir nun den neuen Band mit euch lesen.   Darum geht es: Filmproduzent Mannie Blockbuster, Inhaber des größten Filmstudios in Hollywood, möchte die Friedhofstraße 43 verfilmen. Gespenst Olivia sieht sich bereits als Filmstar und drängt Ignaz B. Griesgram, den 429-seitigen Vertrag ungelesen zu unterschreiben. Wenn das mal gut geht! In Hollywood stellt sich heraus, dass Severin und Olivia in dem Film leider nicht mitspielen sollen. Doch Severin, der unter falschem Namen am Casting teilnimmt, wird prompt für seine eigene Rolle engagiert, während die 92-jährige Filmlegende Ivana Oscar statt Gespenst Olivia vor der Kamera stehen soll. Leider hat auch sie ihren Vertrag nicht gelesen und ahnt nichts von der darin enthaltenen Sterbeklausel ... Temporeich, abgedreht und urkomisch! Der neueste Band der schaurig-schrägen Gespensterserie nimmt Filmindustrie und Starkult großartig auf die Schippe. (Gerstenberg Verlag) Leseprobe: http://catalog.gerstenberg.com/bk/gerstenberg-verlag/bib/online/9783836957663/blaetterkatalog/     Über die Autorinnen: Kate Klise wurde 1963 in Peoria / Illinois geboren, wo sie zusammen mit ihren fünf Geschwistern aufwuchs. Heute lebt sie auf einer Farm in Missouri. Sie schreibt Kinderbücher und Zeitschriftenartikel.   M. Sarah Klise, Jahrgang 1962, teilte als Kind mit ihrer Schwester Kate ein Zimmer. 1973 verfassten die beiden ihr erstes Buch, ein Weihnachtsgeschenk für ihre ältere Schwester. Heute arbeitet Sarah als Illustratorin in Berkeley / Kalifornien.   Die Bücher der „Friedhofstraße 43“-Reihe: Band 1: Gespenster gibt es doch Band 2: Nur über meine Leiche Band 3: Ein Gespenst kommt selten allein Band 4: Das Phantom im Postamt Band 5: Gespensterspuk in Hollywood     Ihr habt schon ein oder mehrere Bücher der Reihe gelesen und wollt unbedingt wissen, wie es weitergeht? Oder findet ihr dieses Buch so interessant, dass ihr die Reihe gerne kennenlernen würdet? Dann bewerbt euch jetzt bis 2410.2013 für eines von 10 Exemplaren indem ihr uns eine Frage beantwortet:     Welches Buch der Reihe habt ihr bereits gelesen? Oder: Warum möchtet ihr dieses Buch lesen und die Reihe so kennenlernen?     Für alle Leser, die nicht genug von den Geschehnissen in der Friedhofstraße 43 bekommen können haben wir auch einen Gespenster-Blog (http://www.gespenster.gerstenberg-verlag.de/).     Wir freuen uns auf das gemeinsame Lesen mit euch!     **Für die Bewerbung wird ein zeitnahes Lesen und Rezensieren vorausgesetzt. Für die Post übernehmen wir keine Haftung.**

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    • 198
  • Gespensterspuk in Hollywood

    Gespensterspuk in Hollywood

    Blaustern

    07. December 2013 um 21:03

    Hollywood klopft an die Tür der Spence-Villa in der Friedhofsstraße 43. Manni Blockbuster möchte einen Film drehen über die Geschichte der drei. Olivia ist gleich Feuer und Flamme, sieht sie sich doch längst als große Hollywood-Diva. Während Ignaz sich anfangs noch sträubt, da ihn Mannis Arbeiten bisher nicht überzeugt hatten, drängt ihn Olivia, den Vertrag zu unterschreiben. Ohne sich die über 400 langen Seiten durchzulesen, wird unterschrieben und damit sämtliche Rechte abgetreten. Was dieser Fehler für Auswirkungen hat, werden sie bald feststellen. „Gespensterspuk in Hollywood“ ist der fünfte Band um die Serie der Friedhofsstraße 43 und spielt dieses Mal in Hollywood. Die Aufmachung dieses Buches mit all ihren Texten in den Illustrationen, Briefen und Zeitungsartikeln wurde mit sehr viel Liebe gestaltet und lockerte das Lesen ungemein auf. So haben die Kinder doch eine große Ausdauer, diese Geschichte aufmerksam und auch konzentriert zu lesen. Allerdings ist das Buch eher etwas für ältere Kinder und auch für Erwachsene recht gut, welche die Fremdwörter, den Wortwitz und die feinen Intrigen besser verstehen können. Die Charaktere haben wir im Laufe der Geschichte lieb gewonnen, und wir fühlten uns gut unterhalten.

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  • Geister halten hollywood auf Trab

    Gespensterspuk in Hollywood

    Waldschrat

    22. November 2013 um 19:31

    Vorab: es handelt sich um Band 5 der Serie um die Friedhofstraße 43. Im Mittelpunkt steht der Schrifsteller Ignaz B. Griesgram, die Geisterdame Oliva C. Spence und ihr Adoptivsohn und Illustrator Severin Hoffnung. Die ganze Geschichte mit dem Schriftstellertum versteht man wahrscheinlich besser, wenn man die 4 Bände zuvor gelesen hat. Ansonsten hat man aber keine Schwierigkeiten, in diesen band reinzukommen, er besticht v.a. mit Wortwitzen (siehe Namensgebung) und ich bin dem Humor des Buches restlos verfallen. Als erstes ist mir aufgefallen, dass das Buch sehr originell gestaltet ist, es ist in Briefform geschrieben, enthält aber auch Zeitungsartikel, Bilder und andere Meldungen. Der “Spence-Villa” liegen nämlich zwei wichtige Regeln zugrunde: 1) alles Geschäftliche (also im Grunde genommen die ganze Handlung) wird schriftlich verhandelt. Zum einen, weil dann jeder ausreden darf und sich nicht übergangen fühlt, zum anderen, weil der Geist Olivia sich nicht anders ausdrücken kann. Und fragt mich jetzt bitte nicht, warum ein Geist mit Stift schreiben, aber nicht sprechen kann. Mit Logik kommt ihr in dem Buch nicht weiter und das macht auch seinen Charme aus! Ich will euch ehrlich gesagt nicht zu viel verraten, weil das Bändchen wirklich sehr dünn ist und ihr sonst länger braucht, diesen Beitrag zu lesen, als dieses witzige Büchlein. Ich habe auf jeden Fall sehr viel gelacht, über die unlogische Logik der Protagonisten, v.a. über die Geisterdame Olivia, die nun Filmstar werden will, aber eigentlich keiner an Gespenster oder Geister glaubt. Sie will eine Limousine und eine eigene Suite, dabei kommt sie weder im Film vor, noch sollte sie existieren. Neben den grausamen Realitäten des Filmstardaseins müssen Ignaz, Olivia und Severin dann noch einen Mord verhindern und die Rechte an ihrem geistigen Eigentum zurückgewinnen. Ich für meinen Teil werde jetzt schauen, wie ich die ersten 4 Bände zusammen bekomme und bin auch schon ganz gespannt, wie es mit dem etwas eigentümlichen Schriftsteller-Trio aus der Friedhofstraße 43 weitergeht!

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  • Gespensterspuk in Hollywood von Kate Klise

    Gespensterspuk in Hollywood

    Mone80

    Die nachfolgende Rezi hat mein Sohn (8) geschrieben, da er dieses Buch unbedingt selbst bewerten wollte. Ein klein wenig habe ich geholfen. Ignaz, Olivia und Severin können in Hollywood aus ihrem Buch einen Film machen. Doch sie werden veräppelt und Olivia darf garnicht mitspielen, weil niemand an sie glaubt und sie zu nett ist. Severin darf auch nur mitspielen, weil er einen anderen Namen annimmt und sich vorstellt. Und Ivana hat einen komischen Vertrag bekommen. Das Buch hat mir nicht so gut gefallen. Da waren zu viele komische Wörter drin, die ich nicht kannte und Mama musste mir viel erklären. Die Sache mit Ivana war gemein, die ist doch so nett gewesen. Oliva hat aber gezeigt, dass sie auch gruselig sein kann. Witzig war Ignaz, wie der manchmal gesprochen hat. Severin war auch manchmal komisch. Auch die vielen Namen, die er hatte. Das hat mich wirr im Kopf gemacht. Die Bilder waren toll. Manchmal war es zu klein für mich geschrieben. Mir gefallen die ersten Bücher besser. Ich gebe 3 Sterne. Und jetzt noch meine Meinung: Ui, da haben die Macher der Friedhofstrasse ja die Chance überhaupt, dass sie ein Angebot von Manni Blockbuster bekommen, der aus ihrem Buch einen Film machen möchte. Ganz klar, dass Olivia hin und weg ist, sie ist ja als Star geboren. Aber auch Ignaz und Severin werden ein wenig geblendet und sie lesen den 496 Seiten starke Vertrag nicht so genau. Das kann ja nicht gut sein. Turbulent und mit vielen kleinen Intrigen geht es im 5. Band der Friedhofsstrasse zu. Leider sind die Intrigen so fein in die Geschichte verwoben, dass sie jüngere Kids nicht unbedingt wahrnehmen. Sie wissen zwar wer es nicht gut meint und wer nett ist, aber die Feinheiten sind dann doch etwas für ältere Kids und Erwachsene, die gerne Kinderbücher lesen. Mir hat es unheimlich viel Spaß gemacht, mit Ignaz, Olivia und Severin nach Hollywood zu reisen und mit Spannung ihr Projekt zu begleiten, auch wenn man weiß, dass ein Kinderbuch immer gut ausgeht. Aber was sie da gedeichselt haben, auch dies hat mein Sohn nicht so verstanden, Hut ab. Dann gibt es in dem Buch eine "Sterbeklausel" und die hat es schon in sich. So wird aus dem Buch dann direkt ein kleiner Krimi und diese Klausel hat meinen Sohn, als er den Sinn verstanden hat, auch richtig sauer gemacht. Auf das Lesealter ab 8 Jahren bezogen, war das letzte Buch der Friedhofsreihe 43 nicht so toll gewesen und ich habe bei meinem Sohn gemerkt, dass die Leselust ein wenig zurück ging und die war am Anfang sehr hoch gewesen. Ok, da mein Sohn 3 Sterne vergibt, ich 4 Sterne vergebe sind es 3,5 Sterne und wir runden dann auf 4 Sterne auf ;) Fazit: Nicht der beste Band der Friedhofsstrasse 43- Reihe und gerade die jüngeren Leser haben hier ihre Schwierigkeiten. Für ältere Kinder und Erwachsene, die sehr gerne Kinderbücher lesen, macht dieser Band aber auch viel Spaß.

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    • 2
  • Humorvolle, unterhaltsame (Abend-)Lektüre - für Klein, wie Groß..

    Gespensterspuk in Hollywood

    Leselady

    09. November 2013 um 23:26

    Hört, hört… Hollywood ruft, denn die Friedhofstraße 43 soll verfilmt werden. Doch in der Spence-Villa ist man ist geteilter Meinung über diese vermeintliche Sensation. Während Severin für diese Idee brennt, verspürt Ignaz B. Griesgram zunächst keinerlei Interesse, Manni Blockbuster zu gestatten, einen Film über das ungleiche Trio zu machen, da er bereits einiges aus Mannis Feder zu Gesicht bekam, was ihn nicht wirklich überzeugt hat… Aber in Schauderburg geht’s demokratisch zu und da Olivia, sich bereits als große und gefeierte Hollywood-Diva sieht, sieht sich Ignaz schließlich dazu gezwungen, zu unterschreiben. Mit Abtretung sämtlicher Rechte… nimmt das Unheil nun seinen Lauf, denn der berüchtigte Regisseur Philip S. Schund hat seine ganz eigenen Pläne und Vorstellungen, von einem Kassenknüller. Ein Casting unter falschen Namen, eine alternde Filmlegende mit einer äußerst dubiosen Vertragsklausel komplettieren den Wahnsinn in der Welt der Schönen und Reichen…. Informationen zu Buch und Verlag: • Gebundene Ausgabe: 144 Seiten • Verlag: Gerstenberg Verlag; Auflage: 1 (1. Juli 2013) • Sprache: Deutsch • ISBN-10: 3836957663 • ISBN-13: 978-3836957663 • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 8 - 10 Jahre • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 14,2 x 1,6 cm Quelle: http://www.amazon.de/o/ASIN/3836957663/lovebook-21 Besuch auf dem Gespenster-Blog: Gespenster-Blog (http://www.gespenster.gerstenberg-verlag.de/). Über die Autorinnen weiß man: Kate Klise wurde 1963 in Peoria / Illinois geboren, wo sie zusammen mit ihren fünf Geschwistern aufwuchs. Heute lebt sie auf einer Farm in Missouri. Sie schreibt Kinderbücher und Zeitschriftenartikel. M. Sarah Klise, Jahrgang 1962, teilte als Kind mit ihrer Schwester Kate ein Zimmer. 1973 verfassten die beiden ihr erstes Buch, ein Weihnachtsgeschenk für ihre ältere Schwester. Heute arbeitet Sarah als Illustratorin in Berkeley / Kalifornien. Quelle: http://www.lovelybooks.de/autor/Kate-Klise/Gespensterspuk-in-Hollywood-1062631260-w/ Weitere Bände aus der „Friedhofstraße 43“-Reihe: Band 1: Gespenster gibt es doch Band 2: Nur über meine Leiche Band 3: Ein Gespenst kommt selten allein Band 4: Das Phantom im Postamt Band 5: Gespensterspuk in Hollywood Eindrücke / eigene Meinung: Auf den ersten Blick… war ich überrascht und erstaunt. Auf den zweiten Blick… kam die Skepsis, ob ich mich hier tatsächlich spielend reinfinde und die aufwendige, aber eigenwillige Aufmachung tatsächlich etwa für mich wäre. Auf den dritten Blick… war ich mittendrin, beruhigt und fühlte mich köstlich unterhalten! Als Quereinsteiger habe ich mich zunächst sehr über die aufwendige Aufmachung mit Liebe zum Detail gefreut und gleichzeitig die Augen über den fehlenden Fließtext gerieben.. Ich kannte weder die Charakteristik der Figuren, wie sie zueinander standen und stehen, wo sie wohnen und worin die vielgelobten Besonderheiten der Friedhofstraße 43 liegen. Beim ersten Durchblättern war ich deswegen etwas skeptisch, ob ich mich tatsächlich spielend eingliedern kann. Aber schon nach wenigen Seiten legte sich die Scheu vor der etwas anderen Art des Lesens, den vielen Illustrationen und Texten darin, Briefen und Zeitungsartikeln und ich amüsierte mich fabelhaft. Auch die Figuren selbst, wuchsen mir im Laufe der Geschichte ans Herz. Meine Tochter hat sich besonders über das Eingangszitat amüsiert und sich dabei ganz groß und erwachsen gefühlt: „Wenn Du das erste Mal laut über dich lachst, bist du erwachsen." Ethel Barrymore Ebenso faszinierend und angenehm empfand sie es, KEINEN Fließtext vor sich zu haben. Sie empfand diesen ungewöhnlichen Stil VIEL besser, konnte sich durch das aufgelockerte Lesen deutlich länger konzentrieren und auch wesentlich länger der Geschichte aufmerksam folgen. Von Kinderseite also Daumen hoch für die wirklich kreative Grundidee!!! Grundsätzlich halte ich jedoch das empfohlene Alter von 8-10 Jahren etwas zu niedrig angesetzt, da einem während des Lesens immer wieder Wörter begegnen, mit denen sich Kinder diesen Alters schwer tun. Erwachsene hingegen, die gern Kinderbücher lesen, werden sicherlich mit dem Buch ihre wahre Freude haben. Kinder werden den Wortwitz und die eine oder andere An- und Bedeutung vermutlich nicht wirklich verstehen, weshalb sich das gemeinsame Lesen, inklusive sprachlicher Hilfestellung anbietet. Fazit: Nach anfänglichem Herantasten, entpuppte sich „Gespensterspuk in Hollywood“ bei uns als humorvolle, unterhaltsame (Abend-)Lektüre - für Klein, wie Groß :-)

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  • Hollywood lässt grüßen

    Gespensterspuk in Hollywood

    Haserl

    07. November 2013 um 15:21

    "Gespensterspuk in Hollywood" ist das fünfte Buch der Gespensterreihe von Kate Klise. Auch diese Geschichte besteht, wie die anderen Bände zuvor, überwiegend aus Briefen und Zeitungsartikeln, mit denen man sehr gut zurecht kommt... nur das es sich dieses mal nicht in der Villa abspielt, sondern eben in "Hollywood." Die Illustrationen sind, auch dieses mal, sehr schön gestaltet, übersichtlich und lustig. Das einzige Manko an dieser Geschichte ist, das so manche Andeutungen, Fremdwörter und die darin enthaltenen Intrigen von den Kindern nicht verstanden werden. Leider machte gerade das, meinen Kind,  keinen Spaß beim lesen. Aber ansonsten ein sehr schönes Buch Worum geht es: Das Leben für die drei Bewohner in der Friedhofstr. 43 geht so seinen Lauf... ruhig, gediegen ohne Stress... Bis zu jenen einen Tag, als sich ein Filmproduzent aus Hollywood bei ihnen meldet und ihnen offenbart das er einen Film von ihrer Geschichte drehen möchte. Hollywood ruft und ein Teil der kleinen Familie ist total begeistert. Ohne den 429 Seiten langen Vertrag gelesen zu haben unterschreiben sie und reisen nach Hollywood. Das dies ein sehr großer Fehler war, müssen die drei in sehr kurzer Zeit am eigenen Leib feststellen.. ...ob sie unbeschadet aus diesem Vertrag heraus kommen und wieder Heil nach Hause reisen können, werden wir nicht verraten. Leider nur 4 Sterne von 5

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  • Schön illustriert- Geschichte aber nicht so toll für die Kinder... :-(

    Gespensterspuk in Hollywood

    mamamal3

    04. November 2013 um 09:25

    Der fünfte Teil um die Geistervilla führt nach Hollywood. Die Geschichten von Olivia, dem Hausgeist, dem elfjährigen Severin und Hr. Griesgram sollen also verfilmt werden! Leider von einem völlig unseriösen Mann, der sogar eine alternde Filmlegende im Film sterben lassen will! Das kann Olivia nicht geschehen lassen und so kommt es ganz anders als geplant. ----- Ohne einen der Vorgänger zu kennen hatten mein Sohn und ich schon recht hohe Erwartungen an das Buch. Die Illustrationen in Form von verschiedenen Briefen, Zeitungsartikeln usw. sind toll - nur leider passiert so an der eigentlichen Geschichte nur wenig. :-( Dennoch abwechslungsreich und deshalb nicht langweilig. Aber eine "Sterbeklausel" in einem Vertrag einem Kind zu erklären, ist nicht unbedingt leicht. (Mal davon abgesehen, scheint das wohl eher Humor für Erwachsene zu sein- schade.)

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  • Geister, Intrigen, Hollywood

    Gespensterspuk in Hollywood

    anke3006

    02. November 2013 um 22:12

    Der 5. Teil der Friedhofstrasse 43-Serie spielt diesmal in Hollywood. Die bösartigen Intrigen bringen die kleine Familie ganz schön durcheinander. Ignaz und Severin verändern ihr Aussehen und Olivia tut sich mit einer Schauspielerin zusammen um gegen die Filmbosse anzugehen. Wie es in Hollywood so ist, ist auch in diesem Buch alles viel spetakulärer, ein bisschen zu viel des Guten. Der Erzählstil in Briefform ist super, auch das Olivia diesmal innerhalb der Briefe direkt den anderen antwortet kam gut an. Die Illustrationen sind wirklich toll und man kann wieder sehr viel entdecken.

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  • Enttäuschend

    Gespensterspuk in Hollywood

    connychaos

    01. November 2013 um 15:50

    Dieses Buch ist der 5. Band der Friedhofstr. 43 Reihe. Diesmal reisen Ignaz, Olivia und Severin nach Hollywood. Der berühmte Manni Blockbuster will die Geschichte der Friedhofstr. 43 verfilmen. Leider geht dabei nicht alles glatt, denn Ignaz B. Griesgram ist zu faul, den 429-seitigen Vertrag zu lesen und unterschreibt ihn einfach blind... Die Illustration ist, wie bei den vorigen 4 Bänden auch, sehr schön. In Briefen, Zeitungsartikeln und Postkarten wird die Geschichte erzählt. Doch leider sind wir (Meine Tochter, 8 Jahre, und ich) von der Geschichte enttäuscht. Es fehlt hier der kindgerechte Schreibstil und Humor. Einige Fremdwörter kommen vor, die Kinder in diesem Alter noch nicht kennen, der Humor ist eher schwarz und bösartig. Während Erwachsene darüber noch schmunzeln können, fand meine Tochter das Ganze gar nicht komisch. Mit seinen Vorgängern kann "Gespensterspuk in Hollywood" nicht mithalten, weitere mögliche Bücher möchte meine Tochter nicht mehr lesen.

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  • Gespensterspuk in Hollywood

    Gespensterspuk in Hollywood

    resa82

    31. October 2013 um 21:55

    Kurzbeschreibung: Filmproduzent Mannie Blockbuster, möchte die Friedhofstraße 43 verfilmen. Gespenst Olivia ist gleich Feuer und Flamme und sieht sich bereits als großen Filmstar und drängt Ignaz B. Griesgram, den 429-seitigen Vertrag ungelesen zu unterschreiben. Wenn das Mal gut geht! In Hollywood stellt sich heraus, dass Severin und Olivia in dem Film leider nicht mitspielen sollen. Doch Severin, der unter falschem Namen am Casting teilnimmt, wird prompt für seine eigene Rolle engagiert, während die 92-jährige Filmlegende Ivana Oscar statt Gespenst Olivia vor der Kamera stehen soll. Leider hat auch sie ihren Vertrag nicht gelesen und ahnt nichts von der darin enthaltenen Sterbeklausel. Meine Meinung: Der 5 Band "Gespensterspuk in Hollywood" von Kate Klise besteh genau so wie die anderen Teile aus Briefen, Zeitungsartikel und Bildern und ist wunderschön gestaltet. Der erste Eindruck vom Buch war gleich Klasse. In dem Buch sind tolle Illustrationen. Das empfohlene Alter von 8-10 finde ich fragwürdig, da ich denke, dass die ganzen Anspielungen und kleinen Intrigen von den Kids nicht so verstanden werden. Leider war auch die Sprache nicht immer kindgerecht so das Ich, da leider ein Herz für Abziehen muss. Für mich war es ein schönes Buch und es hat Spaß gemacht es zu lesen.

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  • Habe mir etwas mehr erhofft

    Gespensterspuk in Hollywood

    beccy

    31. October 2013 um 19:51

    "Gespensterspuk in Hollywood" ist der 5. Teil der Reihe "Friedhofstraße 43". Ich habe die Vorgänger Bücher leider nicht gelesen. Inhalt: Filmproduzent Mannie Blockbuster, Inhaber des größten Filmstudios in Hollywood, möchte die Friedhofstraße 43 verfilmen. Gespenst Olivia sieht sich bereits als Filmstar und drängt Ignaz B. Griesgram, den 429-seitigen Vertrag ungelesen zu unterschreiben. Wenn das mal gut geht! In Hollywood stellt sich heraus, dass Severin und Olivia in dem Film leider nicht mitspielen sollen. Doch Severin, der unter falschem Namen am Casting teilnimmt, wird prompt für seine eigene Rolle engagiert, während die 92-jährige Filmlegende Ivana Oscar statt Gespenst Olivia vor der Kamera stehen soll. Leider hat auch sie ihren Vertrag nicht gelesen und ahnt nichts von der darin enthaltenen Sterbeklausel ... Temporeich, abgedreht und urkomisch! Der neueste Band der schaurig-schrägen Gespensterserie nimmt Filmindustrie und Starkult großartig auf die Schippe. Meine Meinung: Der erste Eindruck ist klasse! Das Buch ist sehr niedlich aufgemacht und die vielen Illustrationen lockern das Buch auf. Man muss dazu sagen das es sich bei den "Friedhofstraße 43" Büchern nicht um "normale" Romane mit Fließtext handelt. Das Buch ist aus verschiedenen Bildern, Briefen, Postkarten zusammengestellt, also perfekt um ein Buch für die kleinen Leser interessant zu machen. Was leider zum Teil nicht so Kindergerecht ist, ist meiner Meinung die Sprache des Buches. Ich kann mir Vorstellen das so manche Wörter oder Sätze nicht von Kindern verstanden werden. Zudem kommt manchmal noch sehr schwarzer Humor dazu, was vielleicht nicht von allen Kindern verstanden wird. Wie ich gehört habe sind die Vorgänger alle super gewesen auch die Illustrationen vom Cover her finde ich bei den ersten Bänden auch ansprechender. Trotzdem ist "Gespensterspuk in Hollywood" kein schlechtes Buch. Ich konnte gut lachen und die Idee der Aufmachung fand ich klasse. Für alle Gespenster- und Kinderbuchfans empfehle ich : erstmal die anderen Bände lesen, die ganz großen Friedhofstraßen- Fans können bestimmt eh nicht die Finger vom letzten Band lassen :).

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  • Gespensterspuk in Hollywood

    Gespensterspuk in Hollywood

    lesemaus

    21. October 2013 um 11:39

    Der fünfte und wie es klingt auch der letzte Teil aus der Friedhofstr. 43. Die Bewohner aus der Friedhofstr. 43 bekommen einen Brief aus der Filmstadt Hollywood von dem berühmten Filmproduzenten Blockbuster. Herr Blockbuster will unbedingt die Geschichten von dem Trio verfilmen. Severin ist begeistert und fertigt Stimmzettel für Olivia und Ignaz an, denn im Hause gilt das Recht der Mehrheit. Ignaz ist dagegen, da er keine Lust hat, den ewiglangen Vertrag durchzulesen und er möchte auch nicht im Film mitspielen. Denn dem Trio wird versprochen, ihre Rollen auch im Film spielen zu können. Olivia ist begeistert und sieht sich schon als Filmstar in den verschiedensten Zeitungen. Sie „überzeugt“ Ignaz, den Vertrag zu unterschreiben. Ob das wohl gut ausgeht. Ignaz und Severin erhalten die Flugtickets, aber Olivia keins. Warum? Keiner glaubt an Geister und sie ist schon mal geschockt, gibt aber nicht auf. Denn sie fliegt ihnen nach und sorgt für Tumult. In Hollywood ist alles anders. Severin und Olivia erhalten keine Filmrollen und Ignaz wird einer Schönheitsverbesserung unterzogen. Severin geht trotzdem zum Vorstellungsgespräch unter falschen Namen. Und welch ein Zufall, er bekommt die Rolle. Für das Trio entwickelt sich alles ganz anders als vorgestellt. So soll die Darstellerin, Ivana Oscar, die Rolle von Olivia übernehmen. Auch sie hat sich nicht die Mühe gemacht, den Vertrag zu lesen. In ihrem Vertrag ist die Sterbeklausel beinhaltet, was die Macher des Filmes auch ausnutzen wollen. So muss schnell eine Lösung her. Da diesmal die Geschichte an einem anderen Ort spielt, spürt man auch bei dem Trio eine Verunsicherung. Die Geschichte baut, wie auch bei den Vorgängern, sehr schön auf und bekommt sehr viel mit, wie es in Hollywood wirklich läuft. Für mich ist es, als wöllten die Autorinnen Kinder davor warnen. Was mir gefehlt hat, sind die Skizzen von Severin. Auch ging es diesmal nicht so stark um das Trio, sondern eher um die Nebendarsteller, was ich nicht schlecht fand, so konnte man diese besser kennen lernen. Was bei dieser Geschichte auch Sinn macht, denn diesmal muss Ivana Oscar gerettet werden.

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  • Leserunde zu "Gespenster gibt es doch!" von Kate Klise

    Gespenster gibt es doch!

    Gerstenberg Verlag

    Zu Beginn möchten wir mit euch ein älteres Buch lesen, das der erste Band einer Reihe ist. Die Leserunde richtet sich vor allem die jüngere Generation Leser (ab 8 Jahren), die gern mit ihren Eltern oder Großeltern o.ä. mitlesen können. Worum es geht?   Der berühmte Kinderbuchautor Ignaz B. Griesgram mietet für den Sommer ein Haus in der Friedhofstraße 43, um dort endlich den 13.Band seiner Geisterbezwinger-Serie zu verfassen. Verlegerin Bessie Seller sitzt ihm im Nacken, denn den Vorschuss für das Buch hat er längst ausgegeben und noch keine Zeile geschrieben! Aber in dem Haus wohnt bereits jemand: ein elfjähriger Junge mit seiner Katze und ein Gespenst! Es heißt Olivia, ist 190 Jahre alt und quicklebendig. Seine Spezialität sind lautes Türenknallen, mitternächtliches Klavierspiel und Paprikahuhn. Als der Kristalllüster nur wenige Zentimeter vor Bestsellerautor Griesgram herunterfällt, muss auch er so allmählich einsehen: Gespenster gibt es doch! Die Lektüre dieser temporeichen, verrückten und herrlich abgedrehten Gespenstergeschichte ist ein absolutes Muss für alle Gespensterliebhaber und Bücherfreunde. Dieses Buch hat das Potenzial zu einem Kultbuch! (Gerstenberg Verlag) Über die Autorinnen: Kate Klise wurde 1963 in Peoria / Illinois geboren, wo sie zusammen mit ihren fünf Geschwistern aufwuchs. Heute lebt sie auf einer Farm in Missouri. Sie schreibt Kinderbücher und Zeitschriftenartikel.   M. Sarah Klise, Jahrgang 1962, teilte als Kind mit ihrer Schwester Kate ein Zimmer. 1973 verfassten die beiden ihr erstes Buch, ein Weihnachtsgeschenk für ihre ältere Schwester. Heute arbeitet Sarah als Illustratorin in Berkeley / Kalifornien. Ihr liebt Gespenstergeschichten und Bücher, die in Briefform geschrieben sind? Dann dürft ihr euch dieses Buch auf keinen Fall entgehen lassen. Um euch für eines von 6 Exemplaren zu bewerben müsst ihr uns nur bis zum 27.09.3013 12.00Uhr eine Frage beantworten: Welche Gespenster-/Geisterbücher habt ihr bisher gelesen? Unter allen Bewerbern werden dann die Gewinner ausgelost. Für alle Leser, die nicht genug von den Geschehnissen in der Friedhofstraße 43 bekommen können haben wir auch einen Gespenster-Blog (http://www.gespenster.gerstenberg-verlag.de/).   Wir freuen uns auf das gemeinsame Lesen mit euch! **Für die Bewerbung wird ein zeitnahes Lesen und Rezensieren vorausgesetzt. Für die Post übernehmen wir keine Haftung.**

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