Kate Ling Wir zwei in fremden Galaxien

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Inhaltsangabe zu „Wir zwei in fremden Galaxien“ von Kate Ling

"Wir sind eine der interstellaren Generationen. Wir haben die Erde nie gesehen; wir werden unser Ziel nie zu sehen bekommen. Dieses Raumschiff, auf seiner siebenhundertjährigen Reise, ist das Einzige, was wir jemals sehen werden. Was unsere Kinder je sehen werden. Was unsere Eltern je gesehen haben." Die 17-jährige Seren lebt seit ihrer Geburt auf der Ventura und steht kurz vor der Abschlussfeier ihres Schuljahrgangs. An diesem Tag wird nicht nur entschieden, in welchem Bereich des Raumschiffs sie in Zukunft arbeiten soll, vor allem wird bekanntgegeben, wer aus dem aktuellen Jahrgang zu ihrem Lebenspartner ausgewählt wurde. Doch Seren hat ein Problem, denn sie hat sich verliebt. Mit dem spanischstämmigen Domingo, kurz Dom, erlebt sie echte Gefühle, das Herzklopfen der ersten Liebe. Doch beide wissen, dass sie damit gegen alle Regeln verstoßen und nur heimlich zusammen sein können. Als sich für das junge Paar eine Möglichkeit ergibt, das Raumschiff zu verlassen, muss Seren sich entscheiden. Will sie die sicheren Räume der Ventura verlassen, ohne zu wissen, ob sie außerhalb überleben können? Aber was ist die Alternative?

Nette aber recht klischeehafte Weltraumromanze.

— ConnyKathsBooks
ConnyKathsBooks

In gewissen Situationen war mir die Hauptprotagonistin zu naiv. Im allgemeinen kann man das Buch lesen, man muss es jedoch nicht.

— Nightangel050902
Nightangel050902

Ein interessantes Setting, aber mir war es teilweise zu kitschig und unglaubwürdig!

— katha_strophe
katha_strophe

Es plätschert vor sich hin und es wäre so viel mehr Potenzial vorhanden gewesen

— mii94
mii94

Das Buch ist was nette für Zwischendurch. Es hat mich ganz gut unterhalten, aber man verpasst auch nicht wahnsinnig viel, wenn man es nicht

— Kagali
Kagali

Richtig gutes Buch! Habe dieses Buch geliebt! :)

— 22jasmin22
22jasmin22

Letztendlich gar nicht so kitschig wie erwartet. Spannendes Setting, interessante Handlung. Kann man lesen, muss man aber nicht.

— BlueSunset
BlueSunset

Überzogen dramatisch und kitschig, die Prota ist super naiv und unpassend vorlaut. Es konzentriert sich nur auf die Lovestory. Eher langweilig

— AhernRowlingAusten
AhernRowlingAusten

Ein ziemlich cooler Science-Fiction-Dystopie-Mix, der mich vor allem ab der zweiten Hälfte in seinen Bann gezogen hat!

— Svenjas_BookChallenges
Svenjas_BookChallenges

Auf der Reise in eine neue Galaxie

— lesemaedel
lesemaedel

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Die Grundidee ist super, aber leider wurde es gegen Ende immer schwächer.

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Ich wurde ein bisschen enttäuscht, da ich mir für einen Thriller etwas mehr Spannung gewünscht hätte, für Einsteiger aber ein super Anfang

Buecherdrache

Glücksspuren im Sand

Ein tolles Buch , dass im SOmmer nicht fehlen darf :)

rosazeilen

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  • Nette aber recht klischeehafte Weltraumromanze

    Wir zwei in fremden Galaxien
    ConnyKathsBooks

    ConnyKathsBooks

    22. July 2017 um 12:33

    "Ich weiß nur eins, wenn wir beide zusammen sind, erscheint mir alles möglich, selbst das Unmögliche." (S. 257)Vor 84 Jahren ist die Ventura von der Erde aufgebrochen, um einem verschlüsselten Signal zum Sternsystem Epsilon Eridani zu folgen. Mittlerweile leben Tausende auf dem Raumschiff, doch die jetzige Generation hat weder die Erde gesehen noch wird sie das Ziel erreichen. Denn die Reise dauert insgesamt 700 Jahre. Gerade hat die 16jährige Seren erfahren, wer ihr zukünftiger Lebenspartner sein soll, herrscht auf der Ventura doch ein striktes Zuchtprogramm. Aber dann trifft Seren auf Dom und eine verbotene Liebe beginnt, die beide in große Gefahr bringt."Wir zwei in fremden Galaxien" ist der Auftakt der Ventura Saga von Kate Ling. Eine nette Weltraum-Romanze, die mich zwar nicht vom Hocker gerissen hat, aber dennoch recht unterhaltsam war.Seren ist eine sympathische wenn auch etwas naive Protagonistin. Einige Entscheidungen trifft sie doch sehr unüberlegt. Ihren Wunsch nach Selbstbestimmung und Freiheit kann ich aber gut nachvollziehen. Denn wer möchte schon sein ganzes Leben auf einem kalten und streng organisierten Raumschiff voller Regeln verbringen?Doch Abhilfe naht, natürlich in Form einer Romanze, die sämtliche Jugendbuchklischees bedient, von Insta-Love über Dreiecksbeziehung bis hin zum Bad Boy-Part, den hier der 18jährige Dom übernimmt. Mit ihm konnte ich allerdings nicht viel anfangen, wirkt er doch manchmal zu sorglos und eher schwach. Ezra, Serens eigentlich zugedachten Partner, finde ich da schon bedeutend interessanter. Aber wo die Liebe halt hinfällt und das Teenager-Paar ist ja doch irgendwie süß.Gut gefallen hat mir auch der angenehm-flüssige Schreibstil der britischen Autorin. Seren fungiert hier als Ich-Erzählerin im Präsens und die Geschichte liest sich in einem Rutsch. Der Handlungsverlauf war zwar schnell absehbar, dennoch ist die Spannung auf den letzten Seiten recht hoch und es gibt noch die eine oder andere kleinere Überraschung. Das Ganze endet dann recht abrupt mit einem Cliffhanger, der schon leichte Neugier auf die Fortsetzung weckt.Insgesamt kann ich daher "Wir zwei in fremden Galaxien" eingeschränkt empfehlen. Wer sich nicht an den üblichen Klischees stört und auf Romantik steht, der kann hier ruhig einen Leseversuch wagen. Gute 3 Sterne von mir.

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  • Kunterbunte Regenbogen Challenge 2017

    Regenbogentänzer
    BlueSunset

    BlueSunset

    ACHTUNG! DIES IST EINE CHALLENGE UND KEINE VERLOSUNG ODER LESERUNDE! 
 ES GIBT KEINE BÜCHER ZU GEWINNEN!  Kunterbunte Regenbogen Challenge 2017 Ein neues Jahr bricht an und wir wollen es bunt und farbenfroh machen. Wie auch in den letzten Jahren, wird jeder Monat einer anderen Farbe gewidmet. Auch die Zusatzaufgaben kommen wieder zum Einsatz, jedoch in etwas anderer Form als bisher.  Die Regeln Jeden Monat steht eine andere  Farbe im Vordergrund. 
Lest dazu ein Buch, dessen Cover vorrangig in der vorgegebenen Farbe gehalten ist. Dabei gilt als Richtwert etwa 2/3 des Covers sollen in dieser Farbe sein. Die Farbbücher müssen im Monat der entsprechenden Farbe gelesen werden, sonst zählen sie nicht.    Es gibt noch  Zusatzaufgaben, die ihr in Kombination mit dem „Farbbuch“ lösen könnt. Diese Aufgaben sind (im Gegensatz zum Vorjahr) von Anfang bekannt und können beliebig mit den Farben kombiniert werden. Jede Zusatzaufgabe darf nur einmal gelöst werden!  Es gibt 13 Zusatzaufgaben, von denen ihr (logischerweise) nur maximal 12 lösen könnt (jeden Monat ein Buch). Warum ich 13 Aufgaben stelle? Weil ihr so etwas mehr Entscheidungsfreiraum habt.  Die Zusatzaufgaben MÜSSEN in Kombination mit einem Farbbuch gelesen werden - Lest ihr ein Buch, das nur die Zusatzaufgabe erfüllt, zählt dies leider nicht.  Zusatzaufgaben dürfen nachträglich nicht getauscht werden! Einmal gelöst, ist die Aufgabe aus dem Spiel.  Es gelten für diese Challenge alle Bücher, die mehr als 100 Seiten haben (es gilt immer die von euch gelesene Ausgabe).  Punkte  Für jedes  Farbbuch, das im richtigen Monat gelesen wurde gibt es  1 Punkt.  Für jede  Zusatzaufgabe, die in Kombination mit einem Farbbuch gelesen wurde gibt es noch  +1 Punkt.  Somit kann man im Monat maximal 2 Punkte bekommen.  BEISPIEL April: Grün  Ich lese „Zeitenzauber - Die goldene Brücke“ von Eva Völler.  Damit bekomme ich 1 Punkt für die Farbe.  Zusätzlich erfüllt es das Kriterium „Von einer Frau geschrieben“. Dafür erhalte ich ebenfalls 1 Punkt.  Damit habe ich im April insgesamt 2 Punkte gesammelt.  FARBEN Januar : Bunt Februar : Weiß März :  Gelb April : Grün Mai: Metallic / Glitzer Juni : Blau Juli : Lila / Violett August : Rosa / Pink September : Rot Oktober : Orange November : Braun Dezember : Schwarz ZUSATZAUFGABEN 1 ) Ein Buch, das verfilmt wurde. 2) Ein Buch, das mehr als 550g wiegt. 3) Ein Buch mit einem Tier oder einer Pflanze auf dem Cover. 4) Ein Buch, das in Afrika, Asien oder Südamerika spielt. 5) Ein Buch mit Feuer oder Wasser auf dem Cover oder im Titel.  6) Ein Buch, dessen Autor mindestens 3 weitere Bücher veröffentlicht hat.  7) Ein Buch mit einer Zahl im Titel. 8) Ein Buch eines Autors, von dem du noch nichts gelesen hast. 9) Ein Buch, das vor 1950 erstmalig erschienen ist. 10) Ein Buch, das einen Preis gewonnen hat (nennt den Preis). 11) Ein Buch, das von einer Frau geschrieben wurde. 12) Ein Klassiker  13) Ein Buch, das der zweite Teil einer Reihe ist WIE MACHE ICH MIT?  Erstellt einen Sammelbeitrag im Unterforum „Sammelbeitrag“ (BITTE NICHT UNTER „Bewerbung“!)  Schickt mir den Link zum Sammelbeitrag bitte in einer Nachricht!  Lest fleißig eure Bücher und sammelt Punkte! Tragt diese anschließend in euren Sammelbeitrag ein. Ihr könnt jederzeit in diese Challenge einsteigen, könnt aber nur ab dem aktuellen Monat mitmachen.  Noch Fragen?  Dann stellt diese gerne bei „Fragen & Antworten“. Antworten zu bereits gestellten Fragen werde ich dort im ersten Beitrag sammeln.  Seid ihr euch unsicher, ob euer Buch die Farbvorgabe erfüllt? Dann schaut im entsprechenden Thema nach. Dort tummeln sich viele liebe, hilfsbereite Menschen, die euch gerne weiterhelfen.  In den Monatsthemen könnt ihr euch zudem auch gerne über die Zusatzaufgaben, etc. austauschen.  Alles klar?  Dann freue ich mich, dass ihr dabei seid und wünsche euch ein farbenfrohes Jahr 2017!  Teilnehmerliste:  Aramara ban-aislingeach BeEe26 BlueSunset  booksvillavintage _Buchliebhaberin_ Car_Pe ClaraOswald Code-between-lines EnysBooks Gutti93 janaka  Johanna_Jay  Joo117 josie28 JulesWhetherther Kady katha_strophe kleinechaotin Kodabaer Kuhni77 LadySamira091062 lesebiene27 LostHope2000 louella2209 LubaBo mareike91  Mirijane MissSnorkfraeulein Mrs_Nanny_Ogg Nelebooks  papaverorosso PMelittaM Ponybuchfee QueenSize  sansol ScheckTina SomeBody StefanieFreigericht stebec sursulapitschi Talathiel Vucha zhera

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  • Mehr Potenzial wäre vorhanden gewesen

    Wir zwei in fremden Galaxien
    mii94

    mii94

    06. July 2017 um 11:15

    Inhalt "Wir sind eine der interstellaren Generationen. Wir haben die Erde nie gesehen; wir werden unser Ziel nie zu sehen bekommen. Dieses Raumschiff, auf seiner siebenhundertjährigen Reise, ist das Einzige, was wir jemals sehen werden. Was unsere Kinder je sehen werden. Was unsere Eltern je gesehen haben."Die 17-jährige Seren lebt seit ihrer Geburt auf der Ventura und steht kurz vor der Abschlussfeier ihres Schuljahrgangs. An diesem Tag wird nicht nur entschieden, in welchem Bereich des Raumschiffs sie in Zukunft arbeiten soll, vor allem wird bekanntgegeben, wer aus dem aktuellen Jahrgang zu ihrem Lebenspartner ausgewählt wurde. Doch Seren hat ein Problem, denn sie hat sich verliebt. Mit dem spanischstämmigen Domingo, kurz Dom, erlebt sie echte Gefühle, das Herzklopfen der ersten Liebe. Doch beide wissen, dass sie damit gegen alle Regeln verstoßen und nur heimlich zusammen sein können. Als sich für das junge Paar eine Möglichkeit ergibt, das Raumschiff zu verlassen, muss Seren sich entscheiden. Will sie die sicheren Räume der Ventura verlassen, ohne zu wissen, ob sie außerhalb überleben können? Aber was ist die Alternative?CharaktereSeren ist eine sehr ehrliche junge Frau. Sie ist sehr direkt und offen. Außerdem kann man sie kaum aufhalten, wenn sie etwas vor hat. Des Weiteren ist sie sehr stur und hartnäckig. Sie ist aber auch liebevoll und fürsorglich. Seren will unabhängig und frei sein und sie vertritt auf jeden Fall ihre eigene Meinung. Dom ist ein sehr liebevoller junger Mann. Er ist sehr mutig und beschützend. Des Weiteren ist er sehr fürsorglich und will selbst Entscheidungen treffen können. Er ist auch sehr taff. Ezra ist ein sehr mutiger junger Mann. Er möchte das Richtige tun und ist auch sehr liebevoll und fürsorglich. Des Weiteren ist Ezra sehr unkonventionell und ein Macho. Er kann auch sehr süß sein. Mariana ist eine sehr liebevolle Frau. Sie ist sehr fürsorglich und mutig. Mariana ist auch sehr ehrlich, direkt und beschützend. Meine MeinungDer Schreibstil der Autorin ist sehr locker, leicht und flüssig. Ich habe das Buch in einem Zug gelesen und bin auch schnell in meinen Lesefluss gekommen. Es ist sehr schön abwechlungsreich und gut beschrieben. Des Weiteren ist manches sehr speziell, aber sehr gut erklärt. Der Inhalt hat mir gut gefallen. Die Protagonistin nicht wirklich. Sie ist sehr speziell und kämpft ständig gegen das System an und das tut sie in einer sehr unangenehmen Weise - das hat mich sehr gestört. Die Ventura ist klasse. Alles was mit ihr zu tun hat, hat mich fasziniert. Das Raumschiff und die ganze Besatzung ist auf einer Mission, die größer ist, als es sich jemand vorstellen kann. Und auf diesem Schiff gibt es viel Vorschriften, Vorgaben und auch Programme. Zur AutorinKate Ling hat bereits Kurzgeschichten und Gedichte in verschiedenen Anthologien und Magazinen veröffentlicht, bevor sie Wir zwei in fremden Galaxien - Die Ventura-Saga schrieb. Auf etlichen Reisen durch verschiedene Länder hat sie viele Erfahrungen sammeln können, die in ihr Romandebüt eingeflossen sind. Die Autorin schreibt bereits an der Fortsetzung.EmpfehlungWenn ihr auf eine aufmüpfige Protagonistin steht, die auch ein wenig nervig sein kann und euch Raumschiffe und das Leben auf solchen interessiert, dann solltet ihr euch definitiv das Buch holen. 

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  • Ganz nett

    Wir zwei in fremden Galaxien
    Kagali

    Kagali

    05. July 2017 um 11:12

    Meine Meinung Jeder Mensch sucht auf irgendeine Art und Weise nach dem Sinn des Lebens. Manche finden Erfüllung in ihren Job, andere in ihrer großen Liebe und wieder andere in Familie und Freunde. Doch was ist, wenn der einzige Sinn deines Lebens darin besteht ein Raumschiff am laufen zu halten, dessen Heimatplaneten man nie gesehen hat und dessen Ziel man ebenfalls nie sehen wird?. Wenn der einzig Zweck der Eigenen Existenz der ist, für genügen Nachkommen zu sorgen, damit irgendeine spätere Generation den Bestimmungsort erreicht?Ziemlich deprimierend und das findet auch Protagonistin Seren. Zu allem Überfluss bekommt sie auch noch den größten Macho des Jahrgangs als Lebenspartner (um Insistenz zu vermeiden gibt es strenge Regeln was die Zuweisung des Lebenspartners angeht). Trister könnte das Leben nichts ein und der Autorin gelingt es ziemlich gut diese trübe Stimmung und die Sinnlosigkeit zu vermitteln. Selbst ohne all zu viel von der Innengestaltung des Raumschiffes preis zu geben hatte ich einen tristen grauen Stahlklops vor Augen. Der angenehme und flüssige Schreibstil vermittelt anschaulich die Tristesse ohne auf zu viele Beschreibungen oder Metaphern herumzureiten.Ich war neugierig wie es die Menschen schaffte nicht verrückt zu werden. Wie ihr Alltag funktionierte und was es mit dem ominösen Signal zu tun hatte, dem die Ventura stur entgegen schwebt. Leider habe ich davon weniger erfahren, als ich mir gewünscht hätte. Denn als Seren auf Domingo trifft ändert sich schlagartig alles für sie. Alles ist nun auf Dom gerichtet, inklusive der Fokus des Buches.Was nicht heißt, dass Seren und Dom nicht ein süßes Pärchen sind. Das sind sie. Beide waren mir recht sympathisch, aber sowohl die beiden, als auch ihre Liebesgeschichte ist nichts, was mir langfristig im Kopf bleiben würde. Sie sind süß. Punkt. Nichts weiter. Ihre Beziehung und ab ihrem Zusammentreffen auch die gesamte Handlung des Buches sind nett zu lesen aber auch ziemlich vorhersagbar. Nicht so schlimm, dass es langweilig wäre, aber eben auch nichts, was im Gedächtnis bleibt.Ich denke ich werde auch den zweiten Band lesen, da ich hoffe, dass die neue Situation mehr Stoff für Geheimnisse und Entdeckungen bietet, aber ich platze nicht vor Neugierde, dass ich es gleich beim erscheinen haben müsste. Fazit Das Buch ist was nette für Zwischendurch. Es hat mich ganz gut unterhalten, aber man verpasst auch nicht wahnsinnig viel, wenn man es nicht liest. Folge mir ;) Diese Rezension findest du mit zusätzlichem Deutsch/Original Coververgleich auf Miss Page-Turner

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  • Wir 2 in fremden Galaxien

    Wir zwei in fremden Galaxien
    22jasmin22

    22jasmin22

    13. June 2017 um 13:54

    Inhalt: Wir sind eine verlorene Generation. Wir haben die Erde nie gesehen. Noch werden wir unsere neue Heimat je zu Gesicht bekommen. Die Ventura, auf ihrer siebenhundertjährigen Reise, ist das Einzige, was wir jemals sehen werden. Sera würde gerne wissen, wie sich Sonnenstrahlen auf der Haut anfühlen. Oder wie es ist, wenn der Wind durch die Haare streicht. Aber sie weiß, dass auf diesem Raumschiff, Jahrzehnte entfernt von der Erde nicht möglich ist. Bis sie sich verliebt und zum ersten Mal echte Gefühle erlebt. Doch auch diese Liebe darf nicht sein. Denn auf der Ventura gibt es Regeln. Und wer sie bricht, wird bestraft..Meine Meinung: Erst einmal finde ich dieses Cover mega schön😍 Kate Ling ihr Schreibstil ist einfach flüssig & sehr leicht zu Lesen. Dieses Buch macht einfach süchtig. Die Geschichte zwischen Seren & Domingo. Dieses Buch ist allgemein einfach richtig gut & man kriegt dieses Buch richtig schnell durch, da es einfach mega spannend ist. Kann es euch nur weiterempfehlen. 😊❤

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  • Was für eine schöne Geschichte

    Wir zwei in fremden Galaxien
    malinsbookworld

    malinsbookworld

    04. June 2017 um 23:18

    Das Buch "Wir zwei in fremden Galaxien" von Kate Ling durfte ich im Rahmen einer Leserunde vom Verlag Bastei-Lübbe vorablesen. Am Anfang konnte ich das Manuskript nicht mehr aus der Hand legen, da es so spannend war. Die Autorin hat einen schönes flüssigen, detaillierten und spannenden Erzählstil, der einen schnell durch die Geschichte durchträgt. Die Protagonisten Seren und Dom finde ich super sympathisch und konnte mich richtig in die Rollen hineinversetzen. Die Charaktere fand ich einfach interessant und dass sie sich im Laufe der Geschichte weiter entwickelt haben. Es war einfach nur klasse und spannend, die Höhe und Tiefen im Laufe der Erzählung der Charaktere mit zu erleben. Ich konnte an vielen Stellen der Handlung sehr gut mit den Charakteren mitfiebern und mich in die Lage der Figuren hineinversetzen Am Anfang des Buches hatte ich noch sehr stark den Eindruck, dass es nicht nur um eine traumhafte Liebesgeschichte handelt, sondern auch um ein System, dass hinterfragen und sich für die eigene Freiheit starkmachen. Seren war das typische Sinnbild dafür. Sie hinterfragte das „System“ und wollte selbst entscheiden, welchen Weg sie gehen will und sich nichts vorschreiben lassen. Was mir sehr gefehlt hat, dass man noch mehr innerhalb des Abschnittes über die Lebensweise auf dem Schiff mitbekommen könnte Fazit: Insgesamt ein toller Auftakt einer dystopischen Reihe, der vor allem durch die interessante und sehr aufbauende spannende Hintergrundstory und die sprachliche Gestaltung punkten sehr gut beim Leser ankommt.Ich bin schon sehr gespannt, wie die Handlung weitergeht und kann das Buch alle sehr ans Herz legen

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  • Ungeahnte Gefühle

    Wir zwei in fremden Galaxien
    denise7xy

    denise7xy

    16. May 2017 um 13:39

    Erster SatzIch weiß, es sind Vögel, aber nur, weil man es mir gesagt hat.MeinungNie das Meer sehen, den Wald riechen oder den Wind in den Haaren spüren, so sieht Serens Zukunft auf der Ventura aus, denn das Raumschiff hat ein Ziel und diese liegt noch über 200 Jahre entfernt. Um diese Mission erfolgreich zu beenden, müssen bestimmte Regeln eingehalten und Lebensweisen befolgt werden. Eine davon ist es, einen Bund mit dem zugeteilten Partner einzugehen und Kinder zu zeugen. Auch Seren steht kurz davor ihren Partner zu bekommen, doch dann trifft sie auf Dom und lernt Gefühle kennen, die sie nicht kannte. Geschrieben ist das Buch in der Ich-Form, der Schreibstil ist flüssig und angenehm, die Charaktere authentisch und die Seiten flogen nur dahin. Die Geschichte startet entspannt, man erfährt die Abläufe der Ventura. Auch die Beziehung zwischen Dom und Seren wächst mit der Geschichte im selben Tempo. Zuerst eher zaghaft und auf Abstand, später dann schweißen sie immer mehr zusammen und können nicht mehr ohne den jeweiligen anderen. Als es zu Konsequenzen für die Beiden kommt, versuchen viele Leute Seren Vernunft einzureden und sie an die Ordnung an Bord zu erinnern. Und egal welchen Punkt Seren anbringt, es wird überspielt, vertuscht oder gegen sie verwendet. Zwischendurch war die Blindheit und Ignoranz der anderen Menschen auf dem Schiff schwer zu schlucken und Serens Verzweiflung sprang auch auf mich über. CharaktereSeren scheint wie jeder andere Bewohner der Ventura zu sein. Allerdings hegt sie Zweifel am System und dem Zuchtprogramm, findet sich mit ihrem Leben jedoch ab, bis sie eines Tages auf Dom trifft und ein ganz anderes Leben sieht. Eines voller Gefühle, Zuneigung und Liebe. Sie hat keine besonderen Talente und durch ihre „ist mir egal“ Haltung stößt sie des öfteren mit anderen an. Sie war mir schnell sympathisch, manchmal handelte sie jedoch wirklich riskant und eigensinnig, was mir missfiel.Dom ist gefühlvoll und schnell mit dem Herzen bei einer Sache dabei, so scheint es zumindest. Er sorgt sich liebevoll um Seren, meist sogar etwas zu viel. Das auch er vom System nicht ganz überzeugt ist, wird schnell klar, doch wie viele andere, gibt er sich auch damit zufrieden, da es sich nicht lohnt dagegen anzukämpfen. Ezra ist der Sohn vom Captain und Serens ausgewählter Zuchtpartner. Mit seiner lässigen und zynischen Art stößt er besonders bei Seren auf Ablehnung, dabei gefällt ihm die Zuteilung ebenso wenig wie ihr. Allerdings versucht er das Beste daraus zu machen, gerade weil seine Mutter immer ein Auge auf ihn wirft. FazitIch muss tatsächlich sagen, dass ich eher Ezra Fan war und bin. Dom war für mich in vielen Situationen einfach zu nichtssagend, zu ruhig. Zudem gefallen mir leicht zynische Charaktere einfach besser, solange es nicht übertrieben ist. Trotzdem war die Liebesgeschichte zwischen Dom und Seren einfach nur herzzerreißend und ich freue mich schon auf den nächsten Band und bin gespannt wie es wohl weitergeht. 4/5 Sternen

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  • Und wer ist dein Lebenspartner?!

    Wir zwei in fremden Galaxien
    federmaedchensfederland

    federmaedchensfederland

    14. May 2017 um 08:16

    Wie so oft, hat mich vorallem das lila Glitzercover davon überzeugt, dass Wir zwei in fremden Galaxien eine gute Idee sein würde. In erster Linie hab ich es auch  mitgenommen, weil es sich nach einem Einzelband angehört hat, allerdings bin ich inzwischen eines besseren belehrt worden, denn anscheinend ist Kate Ling schon fleißig dabei Teil 2 der Ventura-Saga zu schreiben. [Soviel zu Einzelband.. ich habe einfach kein Glück]. Zu guter letzt war aber auch der Klappentext ausschlaggebend, denn die Idee von einem Raumschiff, dass Ewigkeiten im All fliegt und einer Besatzung, deren Leben und Partnerschaften vorbestimmt sind, gefiel mir. Wir zwei in fremden Welten war sehr einfach zu lesen, der Schreibstil jugendlich, flüssig und unkompliziert. An manchen Stellen habe ich dann aber schon gemerkt, das ich rund zehn Jahre älter bin als beiden Hauptfiguren Seren und Domingo. An vielen Stellen konnte ich die Verhaltensweisen vor allem von Seren nicht so ganz nach voll ziehen. Oft fand ich sie sogar etwas überzogen und ich dachte mir nur "Wirklich Mädchen?". Die Hauptprotagonisten Seren und Domingo haben es nicht leicht und an vielen Stellen musste man regelrecht mit den beiden leiden. Von Anfang an war klar, dass diese junge Liebe unter keinem guten Stern stehen würde und doch wollen es beide versuchen. Ich glaube vor allem durch die strikten Regeln, die dort an der Ventura herrschen, wollen beide erst recht für das kämpfen, was sie für einander empfinden. An vielen Stellen fehlte mir leider aber auch der Tiefgang, es wurde viel an der Oberfläche gekratzt aber weiter hinab ging es dann doch nicht. Dadurch musste ich mich immer mal wieder zwingen weiter zu lesen. Besonders interessant fand ich die Rolle von Ezra, der bis kurz vor Ende, bei mir eigentlich einen schlechten Stand hatte. Aber dass er schließlich Seren und Dom doch noch hilft und sich sogar selbst in Gefahr begibt und alles hinter sich lässt, hat ihn dann doch etwas sympathischer gemacht. Ich bin gespannt, wie es in Teil 2 weiter geht, ob die Handlung weitergeht oder eine unabhängige Geschichte erzählt wird.  Fazit Wir zwei in fremden Galaxien ist eine super Abendlektüre, wenn man mal eine Pause von der schweren Lektüre braucht. Es ist leicht zu lesen, die Handlung ist interessant und die Figuren runden das Ganze perfekt ab. An vielen Stellen klingt aber auch ein sehr ernster Ton mit, denn die Vorstellung von einem menschlichen Zuchtprogramm und vorbestimmten Lebenspartnerschaften ist nicht ganz unrealistisch. Alles in allem ein gelungenes Buch mit spannenden Wendungen und einem dramatischen Ende.

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  • Ein spannender Mix aus Science Fiction und Dystopie

    Wir zwei in fremden Galaxien
    Svenjas_BookChallenges

    Svenjas_BookChallenges

    10. May 2017 um 18:01

    Auf Wir zwei in fremden Galaxien von Kate Ling war ich sehr gespannt, denn die Idee hinter der Geschichte hat mich schon vor dem Lesen sehr fasziniert. Es geht um ein junges Mädchen, Seren, die auf dem Raumschiff Ventura zur Welt kam - sie hat die Erde nie gesehen und wird es wohl auch nicht, denn die Ventura befindet sich auf einer insgesamt 700 Jahre dauernden Reise durch den Weltraum und Seren gehört einer der mittleren Generationen an. Hinzukommt, dass das Raumschiff eine eigene, in sich abgeschlossene Welt mit festen Regeln ist, denen sich jedes Besatzungsmitglied beugen muss.Ling wagt mit ihrem Roman also einen spannenden Genremix: Science Fiction trifft auch eine typische Jugendromanze, angereichert mit dystopischen Elementen. Denn das System auf der Ventura ist in jedem Fall ein diktatorisches. Im Mittelpunkt steht das Zuchtprogramm, an dem sich jedes Besatzungsmitglied beteiligen muss. Das heißt, im Alter von 17 oder 18 Jahren muss man den einem zugeordneten Lebenspartner heiraten und anschließend 2 Kinder gebären, um das Fortbestehen der Besatzung zu sichern. Echte Gefühle und ein selbstbestimmtes Leben haben in dieser Welt keinen Platz, Unruhestifter werden hart bestraft und im Notfall sogar entsorgt. Das Ganze hat zumindest mich an das Zuchtprogramm der Nazis, den Lebensborn, erinnert - ich fand es ganz besonders grausam und unmenschlich. Die Menschen auf der Ventura müssen praktisch ihr ganzes Leben dem höheren Wohl widmen und haben trostlose Jahre in einem öden, in sich abgeschlossenen Kosmos vor sich.Das ist die Ausgangssituation in Wir zwei in fremden Galaxien und für die Protagonistin Seren eine Zukunft, der sie um jeden Preis entkommen muss. Seren wirkt zunächst wie ein störrisches Kind, wobei man ihren Frust durchaus gut nachvollziehen kann. So wie Ling die Ventura darstellt, ist es ein Gefängnis, aus dem es kein Entkommen gibt. Somit gibt es auch aus dem jedem Besatzungsmitglied vorbestimmten Lebensweg kein Entkommen. Seren, die mit dieser Zwangsheirat und dem sogenannten Zuchtprogramm so ihre Probleme hat, wird als psychisch krank abgestempelt und man merkt schnell: Als selbstständig denkendes Individuum hat man auf der Ventura keine Chance. Erst recht nicht, wenn man sich weigert, seinen Lebenspartner zu heiraten und sich stattdessen wirklich verliebt - in ein anderes Besatzungsmitglied.So ergeht es Seren, als sie zufällig Dom begegnet. Schon nach dem ersten Treffen ist Seren bis über beide Ohren verliebt, was für mich etwas unglaubwürdig war. Die Beziehung der beiden wird jedoch im Verlauf der Handlung reifer und ernsthafter, auch wenn es mich anfangs gestört hat, dass sie innerhalb der Geschichte so viel Raum einnimmt. Andererseits ist es eben vor allem wahre Liebe, die auf der Ventura nicht erwünscht bis strengstens verboten ist. Daher ist das Hauptthema des Romans logischerweise der Kampf für Freiheit und in Serens Fall eine freie Partnerwahl. Ab der Mitte etwa nimmt die Handlung dann auch mächtig Fahrt auf und gewinnt einiges an Spannung dazu. Bis hin zum Ende, das nicht nur für Dom und Seren eine große Veränderung bedeutet und außerdem einen fiesen Cliffhanger für den Leser bereithält.Die Geschichte gefällt mir insgesamt wirklich gut, insbesondere das interstellare Setting und die Ausgangssituation auf der Ventura. In der Story steckt auf jeden Fall eine Menge Potenzial, auch wenn mir die Liebesgeschichte im ersten Band teilweise zu übermächtig und kitschig war, ich gerne noch mehr über die Mission der Ventura erfahren hätte und ich Seren mit ihrer sturen Mit-dem-Kopf-durch-die-Wand-Mentalität nicht immer ganz verstehen konnte.Mein Fazit:Science Fiction, Teenie-Romanze, Dystopie? In Wir zwei in fremden Galaxien bringt Kate Ling all das unter einen Hut und das Ergebnis hat mich alles in allem echt überzeugt. Die Liebesgeschichte hätte man für meinen Geschmack zwar ruhig etwas stutzen können, trotzdem freue ich mich aber (vor allem nach dem offenen Ende) sehr auf den zweiten Band.

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  • SpaceFantasy auch für jüngere Leser

    Wir zwei in fremden Galaxien
    lesemaedel

    lesemaedel

    18. April 2017 um 17:54

    "Wir zwei in fremden Galaxien" ist eine solide SpaceFantasy Geschichte, wie sie gerade im Trend liegen. Wer die "StarboundReihe" "The 100" und "Zodiac" mag kommt voll auf seine Kosten. Trotz einiger Mängel hat mich die Liebesgeschichte von Serena und Domingo sofort gepackt. Ich habe mit den Beiden mitgefiebert und eine Lösung gesucht. Ausserdem war ich von Anfang überzeugt, dass in Ezra mehr steckt. Sprachlich ist es locker leicht geschrieben. Ich hätte gern 300 Seiten mehr gehabt, um die Ventura und ihre Besatzung noch besser kennenzulernen. All die Regeln und Lügen der "Regierung" kamen zu kurz. Auch sind einige Charaktere etwas blass geblieben. Vielleicht fällt das jüngeren Lesern auch nicht so auf. Und wer gerne romantisch-unmögliche Liebesgeschichten liest, landet hiermit einen Treffer. Trotzdem bin ich sehr auf den zweiten Band gespannt.

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  • Spannende SciFi Story!

    Wir zwei in fremden Galaxien
    Buchfreundin70

    Buchfreundin70

    09. April 2017 um 13:47

    Worum geht es? Es gibt einen recht düsteren und trostlosen Beginn. Es geht um Seren, die auf einem Raumschiff lebt. Ihr Leben ist bereits verplant, wie schon bei den Generationen vorher. Nach der Schule wird ihr ein Lebenspartner zugeteilt. Ebenso wird ihr die Entscheidung abgenommen, welcher Arbeit sie zukünftig nachgehen wird. Sie selbst hat keinerlei Mitspracherecht und muss sich fügen.Entmutigt und ohne jede Hoffnung geht ein Tag in den anderen über. Bis Seren Dom kennenlernt. Und sich in ihn verliebt. Eine Liebe, die nicht sein darf. Jedes einzelne Leben an Bord des Raumschiffes ist geplant. Jeder muss seinen vorgezeichneten Weg gehen und darf keine Grenzen überschreiten. Auch ein vielleicht bewohnbarer Planet, der auf dem Route der Ventura liegt, darf den vorgegebenen Gesetzen nicht im Weg stehen! Hat ihre Liebe also überhaupt eine Chance? Meine Meinung zu diesem Buch: Auch wenn der Auftakt recht düster und deprimierend ist, so ist die Geschichte aber sehr anschaulich erzählt. Man fiebert mit Seren mit, und kann ihre Gedanken gut nachvollziehen. Warum soll es nicht möglich sein, daß man sich wirklich verliebt? Kann es wirklich nicht sein, daß auch ein anderes Leben geben könnte? Darf sie über ihr Leben selbst bestimmen? Und wenn ja, zu welchem Preis? Oder wird Seren sich dem System fügen? Flüssig und spannend erzählt, fliegt man durch die Geschichte. Sie nimmt einen mit auf eine abenteuerliche Reise und eine emotionale Achterbahnfahrt! Ich bin sehr gespannt, wie es mit Seren und Dom weiter geht!

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  • Wenn man über den Einstieg hinaus kommt, eine wirklich packende Geschichte...

    Wir zwei in fremden Galaxien
    BuechersuechtigesHerz

    BuechersuechtigesHerz

    28. March 2017 um 17:37

    Seren hat ihren Abschluss geschafft und soll nun ihre weitere Bestimmung auf dem Raumschiff erfahren, sowie ihren Lebenspartner. Während alle anderen ganz aufgeregt sind, kann Seren sich mit dem Leben auf dem Raumschiff nicht anfreunden, sie träumt von mehr - was sie jedoch nie erleben soll. Als sie auf Domingo trifft, fühlt sie zum ersten Mal etwas, doch ihre Liebe darf nicht sein. Wie könnte jedoch eine Flucht von Raumschiff möglich sein?Der Titel hat mich schon gleich magisch angezogen, da ich Science Fiction Geschichten gepaart mit Liebe wirklich toll finde.  Genau das spiegelt dieses schlichte aber doch wunderschöne Cover auch wieder. Der Klappentext klang auch genauso toll und so musste ich dieses Buch unbedingt lesen.Der Einstieg gelang mir zuerst ganz leicht. Ich konnte mich schnell auf dem Raumschiff einfinden und lernte Seren schnell besser kennen. Ihre Welt faszinierte mich von Anfang an.Als sie dann jedoch das erste Mal auf Domingo traf, ging mir alles zu schnell. Die Szene passte für mich gar nicht, war viel zu weit hergeholt und irgendwie etwas seltsam. Das ging sogar so weit, dass ich das Buch zuerst abbrechen wollte. Gott sei Dank habe ich das dann doch nicht getan.Im Laufe des Buches nimmt die Geschichte richtig an Fahrt auf. Ich habe die ganze Zeit mit der Protagonistin mit gelitten und ihr so sehr einen Ausweg gewünscht.Auch wenn die Figuren manchmal ein wenig oberflächlich und blass schienen, hat mich das Setting und die Idee an sich total gepackt. Die Liebesgeschichte an sich fand ich nicht hundertprozentig überzeugend, aber mich hat auch mehr die Welt, in der Seren lebt und das Suchen eines Auswegs fasziniert.Es gab einige überraschende Wendungen und der Schluss zog nochmal an und liess mich richtig Fingernägel kauen vor Spannung.Das Ende ist etwas gemein, ich hätte so gern sofort weiter gelesen und freue mich deswegen schon sehr auf die Fortsetzung!Wenn man über den Einstieg hinaus kommt, eine wirklich packende Geschichte mit einer Idee, die mich fasziniert hat. Ich kann den Nachfolgeband gar nicht mehr erwarten!Rockt mein Herz mit 4 von 5 Punkten!

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  • Tolle Dystopie mit etwas zu starkem Fokus auf der Liebesstory

    Wir zwei in fremden Galaxien
    Humpi

    Humpi

    09. March 2017 um 11:45

    Inhalt:Das Raumschiff „Ventura“ ist  nun schon seit vielen Jahren mit seiner Besatzung auf dem Weg zum Ursprung eines geheimnisvollen Signals aus dem Weltall. Bereits seit 84 Jahren ist man unterwegs, das bedeutet, dass – bis auf eine Ausnahme, Serens Großmutter – alle Menschen auf der „Ventura“ im All geboren wurden und nie jemand mit seinen Füßen einen Planeten betreten hat. Um die Fortpflanzung auf dieser Mission möglichst konstant und optimal zu halten, bekommt jeder Jugendliche nach seinem Schulabschluss einen Partner zugeteilt, mit dem man sich fortpflanzt und den Rest seines Lebens verbringt. Bei der 17-jährigen Seren fällt diese Auswahl ausgerechnet auf Ezra, den arrogant wirkenden Sohn der Kommandantin des Raumschiffs. Ein Leben mit diesem Ekel kann sich die Protagonistin absolut nicht vorstellen! Als dann auch noch der etwas ältere Domingo in ihr Leben tritt, steht das All Kopf und Seren verliebt sich Hals über Kopf in einen Mann, den sie nicht lieben darf! Werden die beiden trotzdem einen Weg finden, sich zu lieben? Oder ist diese verbotene Liebe bereits von Anfang an zum Scheitern verurteilt?Meine Meinung:Band 1 der Ventura-Saga hat mir sehr gut gefallen! Das Buch konnte mich vor allem sprachlich und aufgrund der interessanten dystopischen Hintergrundstory begeistern! Leider wurde die Liebesgeschichte rund um Seren und Dom jedoch an vielen Stellen zu sehr in den Vordergrund gedrängt, was ich etwas schade fand. Es wäre super gewesen, wenn die dystopischen bzw. Science Fiction-Elemente etwas mehr Raum erhalten hätten, da dies meiner Meinung nach das spannendste an der ganzen Handlung war! Ich hätte beispielsweise sehr gerne mehr über das mysteriöse Signal erfahren, dem die Ventura nun schon seit vielen Jahren folgt. Die Charaktere von „Wir zwei in fremden Galaxien“ fand ich interessant, vor allem, da sie sich im Laufe der Handlung auch weiterentwickelt haben! Der zunächst äußerst ätzend wirkende Ezra konnte mich beispielsweise letztendlich doch noch für sich gewinnen. Teilweise fand ich das Verhalten von Seren jedoch etwas zu naiv und unüberlegt – würde man seine Liebsten wirklich so in Gefahr bringen, nur um sich gegen das System aufzulehnen und für die Liebe einzustehen? Ich weiß es nicht, fand die Protagonistin jedoch an manche Stellen etwas zu bockig und aufmüpfig... Dennoch hat die Autorin sich sehr gut darauf verstanden, die Gefühle der einzelnen Personen sowie die Ausweglosigkeit ihrer Situation sprachlich deutlich zu machen! Ich konnte an vielen Stellen der Handlung sehr gut mitfiebern und mich in die Lage der Figuren hineinversetzen!Fazit:Insgesamt ein toller Auftakt einer dystopischen Reihe, der vor allem durch die interessante Hintergrundstory und die sprachliche Gestaltung punkten kann! Ich bin schon sehr gespannt, wie die Handlung weitergeht und kann das Buch allen wärmstens ans Herz legen, die Dystopien mögen und über eine hin und wieder etwas zu ausgedehnte Liebesgeschichte hinweg sehen können! 

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  • Hat mir nicht so gut gefallen.

    Wir zwei in fremden Galaxien
    Sternenlicht_

    Sternenlicht_

    05. March 2017 um 23:53

    Titel: Wir zwei in fremden GalaxienAutorin: Kate LingErscheinungsdatum Erstausgabe : 16.02.2017Aktuelle Ausgabe : 16.02.2017Verlag : Bastei LübbeFester Einband 336 SeitenSprache: DeutschDas Buch ist der Auftakt zur Jugendbuch-SciFi-Reihe "Ventura-Saga".Inhalt:Das Raumschiff Ventura ist schon sehr sehr lange unterwegs. Diejenigen, die auf dem Schiff leben, müssen sich strengen Regeln unterwerfen. So wird z.B. die Fortpflanzung bzw. die Auswahl des Lebenspartners fremdbestimmt. Seren, ein junges Mädchen von 17 Jahren, fühlt sich nicht wohl in der Umgebung und Gesellschaft des Raumschiffes. Sie liebt Dom, doch ein anderer ist bereits für sie als Lebenspartner bestimmt worden...Meinung:Nein! Ich finde es wirklich sehr schade um das Potential, das hier vergeudet wurde. Die Geschichte beginnt mit einer spannenden Ausgangslage. Auf dem Raumschiff Ventura herrschen sehr harte Regeln, die Stimmung ist depressiv, alles verläuft nach strengen Richtlinien. Der Autorin gelingt es, die triste und erdrückende Stimmung gut wiederzugeben. Doch dann wird der Fokus auf die Liebenden gesetzt. Von da an (und zwar schon im ersten Drittel des Buches) steht eine 0815-Liebesgeschichte (sogar mit Liebesdreieick! _augenroll_ ) im Vordergrund, die meines Erachtens leider sehr uninteressant war. Hätte die Autorin ein wenig mehr zum Schiff und die Handlung ein wenig anders konzeptioniert, wäre das Buch höchstwahrscheinlich mein kleines Highlight geworden.Auch mit den Protagonisten der Geschichte bin ich nicht warm geworden. Seren, die weibliche Hauptperson, hat mich einfach nur genervt mit ihrer Verliebtheit. Ich kann auch ihre Handlungsweise kaum verstehen. Beispielsweise fühlt sie sich so gut wie sofort zu Dom hingezogen, obwohl sie anfangs die Skeptische und Rebellische war. Innerhalb kurzer Zeit waren sie für einander das Ein-und-Alles auf der Welt. Diese Liebesgeschichte habe ich der Autorin nicht abnehmen können.Sprachlich war das Buch in Ordnung. Das Cover ist sehr hübsch und positiv hat mir eigentlich nur neben des Covers die Ausgangsidee gut gefallen, die leider verhunzt wurde...Fazit:Sehr vielversprechendes Konzept - enttäuschende Umsetzung. Insgesamt 2.5 Sterne für das Buch.

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    • 2
  • Ein gutes Buch für ein junges Publikum.

    Wir zwei in fremden Galaxien
    buecherherzrausch

    buecherherzrausch

    05. March 2017 um 18:39

    Das Buch "Wir zwei in fremden Galaxien" von Kate Ling wurde mir im Rahmen einer Testlesephase vom Verlag Bastei-Lübbe zur Verfügung gestellt. Am Anfang konnte ich das Manuskript nicht mehr aus der Hand legen. Ein sehr flüssiger und spannender Erzählstil trägt einen schnell durch diese Geschichte. Die Protagonisten Seren und Dom finde ich sympathisch und es war sehr spannend, die Höhe und Tiefen im Laufe der Erzählung mit zu erleben. Am Anfang des Buches hatte ich noch den Eindruck, dass es nicht nur um eine Liebesgeschichte, sondern auch um eine Bewegung von Menschen geht, die ein System hinterfragen und sich für die eigene Freiheit starkmachen. Seren ist das Sinnbild dafür. Sie hinterfragt das „System“ und möchte selbst entscheiden, welchen Weg sie gehen will. Ein vorgeschriebenes Leben in Hinblick auf Liebe, Glaube und Handeln – eine schreckliche Vorstellung. Leider verliert sich die  Erzählung in der Liebesgeschichte von Seren und Dom und lässt die anderen Figuren ziemlich blass wirken. Mich hätten auch die Gefühle und Emotionen der anderen Figuren sehr interessiert - ein Wechsel der Erzählperspektive wäre hier sicherlich sehr interessant gewesen. Des Weiteren hätte ich mir gewünscht, dass man innerhalb des Abschnittes mehr über die Lebensweise auf dem Schiff, die eigentliche Mission und die politischen Einstellungen der einzelnen Figuren erfährt. Der erste Teil endet nicht mit einem schrecklichen Cliffhanger, wie ich es eigentlich erwartet hätte, aber dieses Ende ist doch ein guter Abschluss und man bleibt nicht - wie häufig bei anderen Büchern - etwas wütend zurück, weil das Ende einen förmlich aus der Handlung reist. Das Buch "Wir zwei in fremden Galaxien" von Kate Ling ist für „junge Erwachsene“ geschrieben, demgemäß finde ich die Herangehensweise innerhalb der thematischen Ansätze und deren Verknüpfung mit einer Liebesgeschichte durchaus nachvollziehbar. Es ist die Sicht eines jungen Mädchens und deshalb ist die Geschichte auch in dieser Art aufgebaut. Natürlich geht Seren mit der Situation anders um, und wirkt demgemäß manchmal auch emotional komplett überfordert. Fazit Ich glaube, dass dieses Buch sehr gut bei einem jungen Publikum ankommen wird, da sie sich vielleicht besser mit der Protagonistin identifizieren können.

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