Kate Logan Der Geist, der mich liebte

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Inhaltsangabe zu „Der Geist, der mich liebte“ von Kate Logan

Als Sam ein altes Haus in Cedars Creek erbt, erlebt sie eine böse Überraschung. Ihr neues Heim grenzt nicht nur an einen Friedhof, sie hat auch einen Mitbewohner: Nicholas - jung, charmant und seit über 50 Jahren tot. Zu ihrem Entsetzen fühlt sie sich bald unwiderstehlich zu ihm hingezogen. Da kommt ihr der attraktive und höchst lebendige Adrian zur Ablenkung gerade recht. Doch dann gerät Sam in den mörderischen Strudel schwarz-magischer Ereignisse und plötzlich weiß sie nicht mehr, wem sie trauen soll - den Lebenden oder den Toten?

Ich LIEBE dieses Buch! :)

— booksandblossom
booksandblossom

Eines meiner absoluten Lieblingsbücher!!

— rememberkiki
rememberkiki

Eine schöne, spannende und süße Liebesgeschichte. Ich kann es nur empfehlen.

— Maddylayn88
Maddylayn88

Ein gefühlvolles und spannendes Buch! Prädikat: lesenswert!

— DarkReader
DarkReader

Eine gruslige Liebesgeschichte der anderen Art :)

— Dini98
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Hört sich toll an! (:

— Ines_Mueller
Ines_Mueller

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  • Schönes Fantasybuch mit überraschender Wendung!

    Der Geist, der mich liebte
    Melie99

    Melie99

    09. March 2016 um 23:19

    „Der Geist, der mich liebte“ ist der erste Band aus der Reihe Geister. Ich habe erst später herausgefunden, dass es noch einen zweiten Band namens „Nicht alle Geister lieben mich“ gibt. Ich liebe Fantasybücher, deshalb habe ich dieses Buch gelesen. Das Cover ist ausreichend schön. Es erinnert an Nacht und Finsternis. In diesem Buch gibt es am Anfang viele fade Stellen, die sich aber schon bald in eine richtig gut geschriebene Geschichte mit vielen spannenden Momenten verwandeln. Auch wenn es teilweise etwas langweilig ist, finde ich das Buch sehr gut. Die Autorin schreibt flüssig. Die Geschichte ist leicht zu verstehen. Die Autorin erzählt aus der Sicht von der Hauptfigur Samantha. In die Protagonistin Samantha kann ich mich gut hineinversetzen. Bald geschehen unerwartete Ereignisse. Die Geschichte gefällt mir sehr gut, schon die Idee von einem Geisterhaus fasziniert mich. Was mich etwas gestört hat, ist, dass man nicht allzu viel von der verstorbenen Frau erfährt. Ich habe schon viele Vampir und Hexenbücher gelesen. Jetzt wollte ich einmal etwas anderes und das habe ich in diesem Buch gefunden. Man kann auch nicht verachten, dass es in der Geschichte eine Wendung gibt, die mich sehr überrascht hat. Ich empfehle dieses Buch jedem Fantasy Fan, der gerne eine romantische Geistergeschichte lesen möchte. Ich werde auf jeden Fall den zweiten Teil und noch andere Bücher von dieser Autorin lesen. Ich vergebe 4 Sterne.

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  • Mein Tipp: LESEN!! Spannung, Emotionen, Gefühle - alles dabei!

    Der Geist, der mich liebte
    DarkReader

    DarkReader

    Als ich die Inhaltsangabe gelesen hatte, habe ich mir das Buch sofort gekauft, denn ich liebe solche Geistergeschichten. Und diese hier ist eine ganz Besondere. Von Anfang an spannend, mit viel Gefühlen, die die Autorin meisterhaft vermitteln kann. Ihr Schreibstil ist locker und einfühlsam, mir gefiel er sehr gut. Detaillierte Ortsbeschreibungen, sympathische Charaktere, ein altes Haus, das war genau das Richtige für mich. Fast liebevoll schildert die Autorin die Erlebnisse ihrer Protagonisten, baut Humor mit ein und ließ mich mitleiden, mifreuen und mitlieben mit ihren Helden. Warum also nur 4 Sterne? Weil ich mir ein anderes Ende gewünscht hätte, es gibt zwar ein versöhnliches Ende, aber anders, als ich es mir gewünscht hätte. Doch das ist subjektiv und liegt an mir, nicht am Buch. Ein sehr lesenswertes Buch für die, die Geistergeschichten mögen.

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    • 3
    DarkReader

    DarkReader

    20. July 2014 um 23:03
  • Nicht gerade was für meine Altersklasse, aber toll geschrieben! Empfehlenswert!

    Wesen der Nacht - Geistwandler
    DarkReader

    DarkReader

    Dies war mein erstes Buch von Frau Melzer und ich muss sagen: Hut ab! Eine tolle Story, sehr sympathische Charaktere, Witz, Humor, Spannung und ein Schuss Romantik machen aus diesem Buch ein kurzweiliges Lesevergnügen. Dazu ein Schreibstil, der es schafft, den Leser zu fesseln und mitzunehmen auf eine phantastische Reise in eine andere Welt. Plastische Beschreibungen von Orten und Personen runden das Lesevergnügen ab. Einmal angefangen, kann man das Buch schlecht wieder aus der Hand legen, man will unbedingt wissen, wie es weiter geht. Ich denke, das war nicht mein letztes Buch dieser Autorin.

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    • 3
  • Rezension zu "Der Geist, der mich liebte" von Kate Logan

    Der Geist, der mich liebte
    phoenics

    phoenics

    16. April 2012 um 20:54

    Kate Logan alias Brigitte Melzer schrieb eine tolle mysteriöse Geschichte über Geister, Hexerei, düstere Magie und Liebe, in denen mir die Hauptfiguren Sam und Nicholas sehr ans Herz gewachsen sind. Selbst Tess, die etwas schrille Nebendarstellerin einer Bibliothek war mir sympathisch und der Sheriff als Helfer in Not. Ich mochte den sarkastischen und leichten Humor und lockeren Schreibstil der Autorin, was ihre Figuren so real wirken ließ. Toll fand ich auch die witzigen, sarkastischen Gedankengänge von Sam in Ich-Form, die mich immer wieder zum Schmunzeln brachten und ich mir vorkam, als wäre ich selbst die Hauptdarstellerin. Die Begegnungen mit Nicholas, dem Geist, ließen mir hin und wieder einen warmen bzw. kalten Hauch über die Haut streifen, so dass ich mich immer wieder freute, wenn er in der Geschichte auftauchte. Die Autorin beginnt in ihrer Geschichte harmlos mit den Renovierungsarbeiten am Haus, doch das ändert sich rasch nachdem sie auf eine bestimmte Figur stößt, die alles verändert und Sam somit im Strudel schwarzer Magie, Intrigen, Todesereignisse, Freundschaft und Liebe eintaucht. Kate Logan ist es gelungen, eine unvorhersehbare Geschichte zu schreiben, in der der Leser erst langsam an die wirklichen Tathintergründe herangeführt wird. Dadurch entsteht ein angenehmes Lesevergnügen, das Lust auf mehr macht und ich es kaum erwarten kann den 2. Band von dieser Geschichte zu lesen. Von mir gibt es deshalb 5/5 Punkten für diese tolle Geschichte!

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  • Rezension zu "Der Geist, der mich liebte" von Kate Logan

    Der Geist, der mich liebte
    butters

    butters

    11. April 2012 um 20:17

    Als Sam ein Haus erbt das an einen Friedhof grenzt, erbt sie nicht nur das Haus inklusive Einrichtung und Erinnerungen, sondern auch den charmanten Nicholas der dort ein und aus geht. Nur hat die Sache mit Nicholas einen Haken. Er ist nämlich seit über 50 Jahren tot und nur ein Geist. Sam stürzt sich ungewollt in ein Abenteuer und muss sich irgendwann die Frage stellen wer der Bösewicht in ihrer Geschichte ist. In dem kleinen Städtchen mit ihren charmanten Bürgern kann die starke und oft eigensinnige Protagonistin aufblühen. Das Buch ist durchwegs spannend mit genau der richtigen Dosis Romantik.

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  • Rezension zu "Der Geist, der mich liebte" von Kate Logan

    Der Geist, der mich liebte
    Rocio

    Rocio

    24. October 2011 um 17:50

    Inhalt: Als Sam ein altes Haus in Cedars Creek erbt, erlebt sie eine böse Überraschung. Ihr neues Heim grenzt nicht nur an einen Friedhof, sie hat auch einen Mitbewohner: Nicholas - jung, charmant und seit über 50 Jahren tot. Zu ihrem Entsetzen fühlt sie sich bald unwiderstehlich zu ihm hingezogen. Da kommt ihr der attraktive und höchst lebendige Adrian zur Ablenkung gerade recht. Doch dann gerät Sam in den mörderischen Strudel schwarz-magischer Ereignisse und plötzlich weiß sie nicht mehr, wem sie trauen soll - den Lebenden oder den Toten? Meine Meinung: Zuersteinmal möchte ich sagen, das mir der Klappentext des Buches sofort total zugesagt hat. Eine Liebesgeschichte mit Geistern gibt es eben noch nicht so oft und klang deshalb sehr spannend. "Der Geist, der mich liebte" lässt sich auch wunderbar in einem Rutsch lesen, die Geschichte kommt schnell ins rollen und Kate Logans Schreibstil ist leicht, flüssig und ohne holprige Passagen zu lesen. Die Charaktere des Buches waren allesamt von Anfang an Sympathisch, niemand war mir wirklich zuwieder oder hat unecht gewirkt, allerdings fehlte teilweise auch etwas Tiefe. Die Geschichte an sich ist spannend, witzig und originell und hat mich wirklich sehr gut unterhalten, so dass ich das Buch in gut 5 Stunden durchgelesen hatte. Das Einzige was mich im verlauf des Buches etwas gestört hat war, das die Geschichte nach einer Weile doch recht vorraussehbar wird und Sam an einigen Stellen reichlich töricht handelt und man regelrecht voraussehen kann, wie sie sich damit ins Unglück stürzt. Alles in Allem kann ich an dem Buch nicht weiter rummäkeln, es ist wirklich prima für zwischendurch, wenn man mal einfach unterhalten werden will und keine Lust auf besonders anspruchsvolle Lektüre hat :) Mehr als 3 Punkte kann ich allerdings nicht vergeben, da dem Buch einfach die nötige Tiefe fehlt und mich zwar gut unterhalten, aber nicht wirklich berührt hat. Leichte Kost für zwischendurch :)

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  • Rezension zu "Der Geist, der mich liebte" von Kate Logan

    Der Geist, der mich liebte
    Keeweekat

    Keeweekat

    05. September 2011 um 20:49

    Inhalt: Alles beginnt ganz locker und unbefangen, als Sam in die ruhige Kleinstadt Cedars Creek kommt, um ihr frisch geerbtes Haus zu renovieren. Sofort fallen ihr ein paar wenig wünschenswerte Dinge auf – Erstens, ihr Haus grenzt direkt an einen alten Friedhof. Zweitens, trotz Heitzung und isolierten Wänden folgt ihr eine unerklärliche Kälte von Raum zu Raum. Drittens, ihr gesammeltes Wissen aus unzähligen Horrorfilmen lässt sie bald etwas Ungeheuerliches vermuten … Noch während Sam langsam hinter das Geheimnis des Hauses an der Maple Street kommt, taucht der äußerst attraktive und charmante Adrian auf, der ihr beharrlich den Hof macht und alle nötigen Voraussetzungen mitbringt, sich als Sams lang erwarteter Traumprinz zu entpuppen … Doch nicht alles ist, wie es scheint, und plötzlich entwickelt sich Sams Aufenthalt in Cedars Creek zu einem Wettlauf gegen die Zeit, den Tod und das ewige Leben. Meine Meinung: Nach „Im Schatten des Dämons“ und „Vampyr“ von Brigitte Melzer (aka Kate Logan) musste ich unbedingt „Der Geist, der mich liebte“ lesen. Leser, die wie ich nicht viel mit diesem Titel anfangen können, sollten sich nicht davon abschrecken lassen, trotzdem zum Buch zu greifen – es lohnt sich! Wie gewohnt versteht es Brigitte Melzer, ihre Leser in Atem zu halten und Wort für Wort an ihre Geschichte zu fesseln. Ist die Handlung am Anfang noch leicht vorhersehbar, so treten bald völlig unerwartete Wendungen ein, die die Geschichte nach und nach in einen blutrünstigen Albtraum verwandeln. Fazit: Absolut packender Schmöker, perfekt geeignet für lange Nächte bei Kerzenschein – Gänsehaut, Herzklopfen und hin und wieder ein heftiger Lachanfall sind garantiert. Aber Vorsicht: Suchtgefahr! ;)

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  • Rezension zu "Der Geist, der mich liebte" von Kate Logan

    Der Geist, der mich liebte
    Lady_of_Mystery

    Lady_of_Mystery

    28. July 2011 um 22:41

    Ein Buch von einer Autorin, deren Bücher in keinem Regal eines Fantasyfans fehlen sollten! Das Buch beginnt eigentlich eher normal und gibt dem Leser eher weniger das Gefühl eines Fantasyromans. Das ändert sich aber schnell und die Spannung wird beinahe von Seite zu Seite aufgebaut. Die Autorin versteht es ihre Leser an jedes Wort zu binden und durch unerwartete Wendungen zu begeistern und zu fesseln. Die Weise der Erzählung ist wirklich sehr toll dargestellt und passt sich der Handlung an - die leicht sarkastische Sam, aus deren Sicht das komplette Buch geschrieben ist, lockert von Zeit zu Zeit die Handlung und sorgt mit Witz und Humor für unterhaltsame und spannende Lesestunden. Mir hat auch sehr gut gefallen, dass man dem Verlauf sehr gut folgen konnte - wobei man immer so schlau war wie Sam, da es nur aus ihrer Sicht geschildert wurde. Man fühlte also die selbe Überraschung und Verständnis genau wie sie. Es war gut nachzuvollziehen, sodass man das Buch so verschlingen konnte ohne eine Textstelle immer wieder lesen zu müssen, weil man es sonst nicht versteht. Sam wirkt sehr sympatisch und man hat das Gefühl in den Gedanken einer Freundin zu lesen. Sie hat aber auch einen großen Einfluss - zu Beginn findet man Adrian sehr freundlich, da Sam ihn so durch und durch beschreibt - ändert dies aber zeitgleich... Es ist auf jeden Fall ein sehr empfehlenswertes Buch für alle Fantasyfans und Fans von Brigitte Melzer (es handelt sich nämlich um die selbe Autorin). Und sollte man noch kein Buch von dieser gelesen haben, sollte man es auf jeden Fall jetzt nachholen...

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  • Rezension zu "Der Geist, der mich liebte" von Kate Logan

    Der Geist, der mich liebte
    Bereth

    Bereth

    11. July 2011 um 14:41

    Informationen zum Buch: Gebundene Ausgabe: 287 Seiten Verlag: Ueberreuter ISBN-10: 3800052903 Preis: 14,95€ Die Reihe im Überblick: 1. Der Geist der mich liebte 2. Nicht alle Geister lieben mich Kurzbeschreibung: Als Sam ein altes Haus in Cedars Creek erbt, erlebt sie eine böse Überraschung. Ihr neues Heim grenzt nicht nur an einen Friedhof, sie hat auch einen Mitbewohner: Nicholas - jung, charmant und seit über 50 Jahren tot. Zu ihrem Entsetzen fühlt sie sich bald unwiderstehlich zu ihm hingezogen. Da kommt ihr der attraktive und höchst lebendige Adrian zur Ablenkung gerade recht. Doch dann gerät Sam in den mörderischen Strudel schwarz-magischer Ereignisse und plötzlich weiß sie nicht mehr, wem sie trauen soll - den Lebenden oder den Toten? Eigene Meinung: Für mich ist "Der Geist der mich liebte" mal etwas völlig anderes. Bisher hatte ich noch nie ein Buch gelesen in dem Geister eine große Rolle spielten und ich war dementsprechend skeptisch. Dazu kam noch die geringe Seitenanzahl, da ich Bücher unter 300 Seiten eigentlich generell nicht lese weil ich das in wenigen Stunden durch habe und es sich für mich somit nicht wirklich lohnt. Am Ende kam ich dennoch nicht um das Buch drumherum und ich bin froh das ich es gelesen habe, denn es hat mich wirklich gefesselt. Zugegeben, die ersten 100 Seiten waren wirklich sehr zäh. Man lernt die Protoganistin Sam und die Kleinstadt Cedars Creek kennen, sowie einige Charaktere die später eine wichtige Rolle spielen. Ich kann mir durchaus vorstellen das andere an diesem Punkt aufgehört haben, denn es bedarf doch etwas Geduld und Ausdauer. Jedem dem es so geht kann ich jedoch nur empfehlen - weiterlesen, es lohnt sich wirklich. Sam ist eine wirklich symphatische junge Frau mit einer gehörigen Portion Sarkasmus und manche ihrer Anwandlungen (wie ihre Angst vor dem Friedhof), brachten mich immer wieder zum lachen. Eigentlich wollte sie nichts weiter als das Haus ihrer Tante zu verkaufen und dann zu ihrem neuen Job nach Boston zu ziehen. Da hatte sie aber Nicholas, ihren Hausgast, nicht miteinbezogen. Er spukt schon eine ganze Weile auf dem Friedhof und der näheren Umgebung herum, jedoch ohne das jemand Notiz von ihm genommen hätte. Bis zu dem Tag als Sam nach Cedars Creek kommt, denn sie kann Nicholas spüren und so hat er es sich zur Aufgabe gemacht, ihre Aufmerksamkeit auf ihn zu ziehen. Bei jemanden der gerne Horrorfilme sieht und eh schon nervös ist wegen des Friedhofs, kann das natürlich nur in einer Katastrophe enden. Schließlich beschwört Sam ihren Geist zusammen mit einer Freundin und plötzlich kann sie ihn nachts sehen und stellt fest, so schlimm ist er gar nicht. Im Gegenteil, Nicholas ist attraktiv und charmant, warmherzig und liebevoll und zieht sie sehr schnell in seinen Bann. Damit fangen die Probleme jedoch erst an, denn etwas geht in Cedars Creek um von dem zu diesem Zeitpunkt noch keiner etwas ahnt und Sam wird aufgrund ihrer Abstammung mit hinein gezogen. Zu Anfang fand ich das Buch doch ganz schön gruselig. Höhepunkt dieser Phase war eindeutig die Sache mit dem Spiegel und ich frage mich seit dem beenden des Buches, ob ich wohl in so einer Situation genauso wie Sam reagiert hätte. Nach den ersten 100 Seiten wird schnell klar das es um mehr geht als die Liebesgeschichte zwischen einer Lebenden und einem Geist. Ich fand den gesamten Plot einfach wahnsinnig spannend und habe das Buch in Rekordzeit verschlungen. Ich habe nicht einmal mitbekommen wie viel ich gelesen hatte, das fiel mir erst auf nachdem ich schon fast durch war. Die Charaktere sind alle sehr liebevoll gestaltet und man kann gar nicht anders als ihre Geschichte mit Spannung zu verfolgen. Hätte ich von Anfang an gewusst das Kate Logan, eigentlich Brigitte Melzer ist, wäre ich wahrscheinlich gar nicht erst mit leisen Zweifeln an dieses Buch rangegangen. Egal was ich von der Autorin bisher gelesen habe, es war absolut genial und mitreißend. Allmählich scheint sie sich wirklich zu meiner Lieblingsautorin zu entwickeln und ich werde noch viele Bücher von ihr kaufen, das steht fest. Ob ich die Geschichte von Sam und Nicholas weiterverfolge, immerhin gibt es eine Fortsetzung, weiß ich noch nicht. Eigentlich gefällt mir das Ende ganz gut und eine Fortsetzung ist in meinen Augen nicht nötig. Wer weiß, vielleicht hole ich sie mir dennoch irgendwann mal. Fazit: Für mich war "Der Geist der mich liebte" ein voller Erfolg. Die ersten 100 Seiten waren etwas zäh und langatmig, wer sich da allerdings durchkämpft, erwartet ein spannender Plot mit einer schönen Liebesgeschichte und liebevoll gestalteten Charakteren. 5/5 Sternen

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  • Rezension zu "Der Geist, der mich liebte" von Kate Logan

    Der Geist, der mich liebte
    Buecherfee82

    Buecherfee82

    21. June 2011 um 22:37

    Romantisch... traurig... witzig... Dieses Buch gibt alles. Sam erbt von ihrer Tante ein Haus in Cedars Creek, einer furchtbar langweiligen Kleinstadt. So schnell wie möglich möchte sie das Haus renovieren und verkaufen. In ihrer ersten Nacht glaubt sie einen Geist zu sehen. Dieser Geist kommt ihr in den nächsten Tagen immer sehr nahe und verrät ihr sogar seinen Namen: Nicholas. Nicholas ist im Jahre 1955 durch einen vermeintlichen Unfall gestorben und spukt seit dem in der Umgebung des Friedhofs rum, weil er keine Ruhe findet. Schon bald entwickelt Sam Gefühle für Nicholas und versteht die Welt nicht mehr. Und dann lernt sie auch noch Adrian kennen, einen gutaussehenden, jungen Burschen, der in einem Herrenhaus in ihrer Nähe wohnt wie es sich später herausstellt. Wie ihr diese Männer den Kopf verdrehen lest ihr am besten selbst :)

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  • Rezension zu "Der Geist, der mich liebte" von Kate Logan

    Der Geist, der mich liebte
    Ami Li Misaki

    Ami Li Misaki

    25. May 2011 um 21:12

    Samantha Mitchell, kurz Sam, ist eine moderne junge Frau, Realistin und gerade mit dem Studium fertig. Vor kurzem verstarb ihre Tante Fiona, die in Cedars Creek lebte, einer Kleinstadt. Ganz im Gegensatz zu Sam, die eine richtige Großstadtpflanze ist. Doch nun hat Sam das Haus ihrer Tante geerbt und will es selbst renovieren, um es anschließend zu verkaufen. Sie hat ein gutes Jobangebot in Boston. Ihre Zukunft ist fest geplant - auch ihre Mutter kann sie davon nicht abbringen. Das Haus ihrer Tante steht außerhalb der Kleinstadt und gleich neben einem alten Friedhof. Das findet Sam zwar etwas gruslig, denkt sich jedoch nichts dabei. Bis plötzlich ein Schemen auftaucht, der nach einem - für Sam idiotischen - Geisterritual auch tatsächlich auftaucht! Sam und ihre neue Freundin Tess wollen dem Geist helfen ins Jenseits zu kommen. Doch das ist gar nicht so einfach, denn der Geist, Nicholas, weiß selbst nicht, was ihn an die Erde bindet. Wenn der Geist doch nur das einzig Merkwürdige in Cedars Creek wäre, würde Sam wohl damit fertig werden, aber es steckt noch viel mehr dahinter... Der erste Band, Band zwei erschien vor kurzem unter dem Titel Nicht alle Geister lieben mich. Erzählt wird durchgehend aus Sams Sicht, in der Ich-Perspektive. Sam ist eine resolute, moderne Frau und hat einen Faible für Horrofilme. Sie ist ein sympathischer Hauptcharakter und es macht richtig Spaß mit ihr die ganzen Geheimnisse und Kuriositäten von Cedars Creek zu erkunden. Der Schreibstil ist wirklich flüssig, lässt sich leicht lesen und mitziehend. In die Geschichte mischt Logan auch noch eine schöne Prise Spannung, Drama, Hexenkult, ein bisschen Geschichte und Romantik. Ein bunter Mix, der auf allen Ebenen harmoniert. Die Geschichte war leider viel zu schnell zu Ende, wurde aber nicht künstlich gestreckt oder gar zu kurz gehalten - es hat alles gestimmt. Nur das Ende fand ich etwas... schade, war aber auch sehr ergriffen. Zum Glück gibt es bereits den zweiten Band. Die Thematik ist auch mal eine etwas andere und so wurden zwar ein paar altbekannte Klischees über Geister miteingebaut, aber auch Logans Fantasie (?). Ich hatte zwar gutes über das Buch gehört, aber trotzdem konnte mich Sams Geschichte noch durchaus positiv überraschen, auch wenn der Grundstock nicht unbedingt neu war. Kurz: Wer genug von Vampiren, Werwölfen, Gestaltwandler und Feen hat, aber trotzdem noch nach einer spannenden, paranormalen Liebesgeschichte sucht, der ist mit Der Geist, der mich liebte bestens beraten!

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  • Rezension zu "Der Geist, der mich liebte" von Kate Logan

    Der Geist, der mich liebte
    kikieh

    kikieh

    04. January 2011 um 00:49

    Ich bekam das Buch auf Wunsch zu Weihnachten geschenkt und habe auch sofort begonnen, es zu lesen. Am nächsten Abend war ich dann auch schon fertig -was mich schon etwas traurig stimmte-, aber nicht etwa, weil das Buch zu kurz war, sondern einfach weil es so toll ist. Ich liebe diese schöne und auch traurige Liebesgeschichte zwischen einem Mädchen und einem Geist. Ich bin ein totaler Fantasy- und Liebesgeschichtenfan und war echt froh, mal etwas anderes als verliebte Vampire zu lesen zu bekommen. Das Ende hat mich zwar ein kleines bisschen unzufrieden gestimmt, aber ich fand es trotzdem schön. Meiner Meinung nach ist dieses Buch super für alle Fantasy-Liebesgeschichtenfans, die mal etwas anderes als Vampirromane lesen wollen und nach einer schönen Mischung aus Spannung und einer süßen Liebe suchen.

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  • Rezension zu "Der Geist, der mich liebte" von Kate Logan

    Der Geist, der mich liebte
    Ines_Mueller

    Ines_Mueller

    01. January 2011 um 17:11

    Nach dem Tod ihrer Tante Fiona erbt Sam deren Haus in dem verschlafenen Städtchen Cedars Creek. Sie entschließt sich dieses Haus zu renovieren, doch zu ihrem Entsetzen liegt der Friedhof direkt hinter dem Haus und dazu hat sie noch einen Mitbewohner: Nicholas, einen charmanten, jungen Mann, der nebenbei schon seit über fünfzig Jahren tot ist. Schon bald fühlt sich Sam von ihm unwiderstehlich angezogen, wäre da nicht noch der äußerst gut aussehende und lebendige Adrian Crowley... Eine Sterbliche, die sich in einen Geist verliebt, ist ein völlig andere Handlung als sie der Mainstream zur Zeit vorgibt und das war auch der Grund warum ich mir dieses Buch zulegte. Während die Story in den ersten hundert Seiten eher vor sich hinplätscherte, nahm sie danach rasant an Fahrt auf und der Leser erlebt mit wie Sam eine spannende Situation nach der nächsten durchleben muss. "Der Geist, der mich liebte" bleibt bis zum Schluss spannend und die Auflösung ist auch sehr gelungen. Die Liebe zwischen Sam und Nicholas wurde gut umgesetzt und entfaltet sich während des Verlaufes des Buches immer mehr. Die Charaktere sind sympathisch und gut ausgedacht. Nur Sam ging mir eine Zeit lang etwas auf die Nerven, doch zum Glück hat sich das bald gelegt und ich konnte vollens in eine spannende Liebesstory abtauchen. Von mir gibt es gute vier Sterne und ich freue mich bereits auf den zweiten Band "Nicht alle Geister lieben mich", der noch im Verlauf des Januars veröffentlicht werden soll.

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  • Rezension zu "Der Geist, der mich liebte" von Kate Logan

    Der Geist, der mich liebte
    Charlousie

    Charlousie

    10. November 2010 um 13:50

    Inhalt: Der Fantasy Roman „Der Geist, der mich liebte“ von Kate Logan, beginnt mit dem Tod von Samantha Mitchells Tante. Sam,. Aufgewachsen in Minneapolis, hat das Haus ihrer Tante geerbt, deren Tod sehr plötzlich und überraschend kam und fährt nun in das kleine und verschlafene Örtchen Cedars Creek um ihr Erbe zu renovieren und dann zu verkaufen. In Cedars Creek scheinen die Bewohner sehr nett zu sein, allerdings stört Sam sich an der ungewöhnlichen Kälte in ihrem Haus. Der Friedhof, der direkt an den Garten ihres Hauses grenzt gibt ihr auch kein besseres Gefühl und dann wird sie das absurde Gefühl nicht los, dass es in ihrem Haus spukt. Doch sind das nicht Nichtigkeiten im Verlgleich dazu, dass der junge, dynamische, gut aussehende und wohlhabende Adrian sie eingeladen hat und ihr sein Interesse bekundet? Doch so einfach kann es dann doch wieder nicht sein, denn in Sams Haus wohnt tatsächlich ein Geist, Nicholas. Sam und Nicholas unterhalten sich viel, lernen einander kennen und auch, wenn Nicholas nichts als Kälte auf der Haut bei Sam hinterlässt, werden die Spuren auf ihrem Herzen um einiges tiefer. Mit der Zeit ergeben sich einige Verbindungen zwischen Nicholas Tod, dem überraschenden Tod von Sams Tante, vom Ort Cedars Creek, über den einige Schauergeschichten kursieren und der Verwandtschaft zwischen Adrian und dem toten Geist Nicholas. Zwischen all diesem steht Sam. Dann stirbt auch noch ihre Freundin Tess und Adrian ist nicht der normale Junggeselle, für den Sam ihn gehalten hat. Wem kann sie vertrauen? Adrian oder Nicholas? – Doch noch wichtiger,was sagt ihr ihr Herz? Kann Sam sich selbst retten und dem Tod entgehen? Meine Meinung: Kate Logan ist das Pseudonym für Brigitte Melzer, die bereits die „Vampyr“-Trilogie veröffentlicht hat. Ihr Schreibstil war mir also schon bekannt und hat mich wieder einmal fesseln können. Leider ist der Titel des Buches für meinen Geschmack etwas kitschig gewählt und wirkt auf mich ein wenig abschreckend. Das ist schade, denn hinter dem etwas unscheinbareren Cover und Titel verbirgt sich eine hoch spannende, hoch fesselnde, temporeiche, atmosphärisch dichte und gruselige, wunderbare Geschichte. Ich weiß gar nicht, wo genau ich mit dem Lob anfangen soll. Ich nehme einmal die Charaktere, insbesondere Nicholas, Sam und Adrian. Sam ist sehr gut durchdacht und man nimmt ihr ihre Gefühle und Handlungen ab. Mehr noch, sie gibt einem das Gefühl, wirklich dort zu sein. Ich empfand Angst, als sie es empfand und Enttäuschung, wenn sie hintergangen wurde. Außerdem fühlte ich mich geliebt… Da passt Nicholas perfekt ins Bild, denn dieser ist zwar ein Geist, doch seine Gefühle, seine Liebe scheinen umso reiner und tiefer. Das tragische daran ist, weswegen ich ein ums andere Mal seufzte, dass sie sich nicht richtig berühren können. Es ist wie ein aufgezwungener Entzug. Sam spürt lediglich seine Kälte, was sie auch als angenehm empfindet, doch auf die Dauer ist es nicht das, was ein Mensch sich von der Liebe wünscht und sein ganzes Leben lang mit einer anderen Person teilen möchte… Kälte! Das gefährliche an diesem ungewöhnlichen Liebespaar sind Nicholas Fähigkeiten als Geist, sich den Atem eines Menschen anzueignen und sich dadurch lebendiger zu fühlen und materieller zu werden. Wenn er Sams Atem zu oft und zu viel nehmen würde, wäre das für Sam schädlich und er sei dermaßen süchtig nach dem Gefühl der Lebendigkeit, dass er wie bei einer Droge nicht mehr aufhören könnte. Diese Gegensätze ziehen sich an, gestalten die Handlung um ein vielfaches interessanter und verdeutlichen sehr oft die Auswegslosigkeit ihrer beider Gefühle. Der Dritte und Letzte im Bunde ist Adrian, der sehr gelungen, ausgebaut, geheimnissvoll und spannend zu lesen war. Ich dachte, er sein ein gutmütiger Kerl, doch was sich im Laufe des Romans alles herausstellt, ist unfassbar. Adrian hat so einige Gesichter, eine perfekte Maskerade, um die Menschen zu täuschen, doch nicht alle seine Gesichter haben positives im Sinn. Der Plot entwickelte sich etwas langsamer. Sams Einzug in die fremde Gegend ist recht schleppend, die Ereignisse sind ganz nett, doch dann auf einmal tut sich ein riesiger Abgrund auf und du kannst nicht anders, als alles zu wagen und in diesen Abgrund zu springen. Denn er wird dir mehr als nur eine Gänsehaut und das höchste Leseerlebnis, was du dir ausmalen kannst bescheren. Mein Fazit: Für mich hat Kate Logan mit diesem Roman die Grenzen gesprengt. Ich fand ihn spannender und besser als ihre „Vampyr“-Trilogie, die mich ihrerzeit schon sehr betörte. Ich denke der Unterschied ist der, dass Kate Logan ganz neue Facetten und Elemente in ihren Roman eingebracht hat. Die Idee von einer Liebe zwischen Geist und Mensch war für mich vollkommen neu, meisterhaft umgesetzt und deswegen greifbar nah, als sei das alles Wirklichkeit. Ich empfehle „Der Geist, der mich liebte“ weiter, denn es beinhaltet nicht nur eine gefühlvolle Romanze, sondern hält das ganz große Grauen und nicht ausmalbare Böse bereit, dass sich bereithält euch gefangen zu nehmen und in seinen Schlund zu ziehen! Ob ich das Ende befriedigend finde, kann ich noch nicht definieren. Doch einiges ist gewiss, auf die geplante Fortsetzung freue ich mich jetzt schon! Vielen Dank an den Ueberreuter Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars!

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  • Rezension zu "Der Geist, der mich liebte" von Kate Logan

    Der Geist, der mich liebte
    sabisteb

    sabisteb

    13. August 2010 um 11:54

    Samantha Mitchell ist einundzwanzig Jahre jung, hat gerade ihren Colledge Abschluss gemacht und ihren Traumjob bekommen , als sie überraschend das Haus ihrer Tante Fiona Mitchell, der Schwester ihres Vaters erbt. Schon als Sam das Haus ihrer Tante zum ersten Mal betritt bemerkt sie die unnatürliche Kälte, die ihr auf Schritt und tritt folgt und welche sich bald als der Geist, des 1955 verstoeben Nicholas herausstellt. Mit Hilfe ihrer Freundin, der Biblithekarin Tess, deren Hobby die Parapsychologie ist, und geheimer alter Bücher aus den geheimen Archiven der Bibliothek, versucht Sam den ungebetenen Geist loszuwerden, erreicht aber genau das Gegenteil: Nicholas wird sobald es dunkel wird sichtbar. Sam, die ihr Leben lang strebsam war und darüber die zwischenmenschlichen Beziehungen sträflich vernachlässigt hat, muss zu ihrem Entsetzen feststellen, dass sie zum ersten Mal in ihrem Leben verliebt ist, nur leider ist das Objekt ihrer Begierde der Geist eines 1928 geborenen und bereits über 50 Jahre toten Jungen Mannes. Ich war in einen Geist verliebt, der obendrein noch meine Gefühle erwiederte. Aber ich konnte ihn nicht berühren! Gab es etwas, das noch frustrierender sein konnte? (S. 156) Da kommt ihr der attraktive und begehrte Junggeselle Adrian gerade recht, wer hätte jedoch gedacht, dass auch Adrian kein normaler Junger Mann ist. Als Tess ermordet aufgefunden wird und sich die Zeichen häufen, dass auch Fiona Mitchell keines natürlichen Todes gestorben ist, erkennt Sam, dass auch sie in Lebensgefahr schwebt. Sich muss sich entscheiden, wem sie vertrauen will, den Lebenden oder den Toten, und muss erkennen das der schöne Schein oft trügt. Kate Logen ist eines der Pseudonyme von Brigitte Melzer, der Autorin der Vampyr Romane. Während das Pseudonym Morgan Grey für historische Abenteuer zuständig ist und Brigitte Melzer für Fantasy und Dark-Fantasy steht ist Kate Logen das Pseudonym für Geschichten, die im weitesten Sinne in der Gegenwart spielen. Diese Geschichte spielt, ähnlichen wie die Biss Romane von Stephenie Meyer, mit der Spannung zwischen zwei Liebenden, die aufgrund äußerer Umstände nicht körperlich zueinander finden können. In diesem Fall kann Sam Nicholas die meiste Zeit nicht berühren, nur wenn Nicholas den Atem eines Menschen stielt, kann er für kurze Zeit feste Form annehmen. Dieser neue, innovative Aspekt des "Atem stehlens" ist es was, den Roman spannend macht. Wird Nicholas dem Gefühl des wieder lebendig seins widerstehen können und sich zurückhalten oder wird er Sams Atem einmal zu viel nehmen und sie so töten? Die Autorin spielt mit der Sehnsucht vieler junger Frauen, nach dem perfekten Gentleman der 50er Jahre, der weiß wie man sich benimmt, zuvorkommend ist und bereit wäre sein Leben für seine Liebste zu opfern. Keusche Jugendromane und romantisch verklärte Klischees, die noch vor kurzem als altmodisch gegolten hätten und die daraus resultierenden romantisch verklärten Gefühle sind ein neuer Trend, der immer stärker im kommen ist und oft im krassen Gegensatz zur derzeitigen Wirklichkeit der heutigen Jugendlichen steht. Das Buch bedient die Sehnsucht vieler junger Mädchen nach einer romantischen Beziehung ohne gleich "zur Sache" zu kommen und tritt somit als moderner Vertreter in die Fußsstapfen des guten alten Backfischromans der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Mit ihrer jedoch teils witzigen, teils selbstkritischen und teils ironischen Schreibweise gepaart mit Mysterie und Fantasy Elementen verhindert die Autorin jedoch geschickt, zu kitschig und schwülstig zu werden, was diese Geschichte, trotz der Backfrischromanelemente zu einer modernen Geschichte für moderne Mädchen von heute macht auch wenn das Ende schon wieder dem Klischee der klassischen Backfischromane entspricht.

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