Kate Logan Nicht alle Geister lieben mich

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Inhaltsangabe zu „Nicht alle Geister lieben mich“ von Kate Logan

In Cedars Creek ist die Hölle los! Nachdem die junge Sam den smarten Adrian Crowley getötet hat, ist sie darauf bedacht, die ganze Geschichte zu vertuschen. Doch die Veränderung, die mit Nicholas, dem Geist ihrer großen Liebe, vor sich geht ist nicht die einzige Bedrohung. Nachdem Nicholas für kurze Zeit lebendig geworden war, kann er die Gier nach Leben nicht mehr beherrschen. Das macht ihn auch für Sam zur Gefahr. Sheriff Travis kommt bei seinen Ermittlungen eine bestechende Idee: Er könnte den toten Hexer beschwören und ihn selbst befragen. Doch die Beschwörung läuft aus dem Ruder und plötzlich sieht sich der Sheriff gezwungen, ausgerechnet seine Hauptverdächtige um Hilfe zu bitten …

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  • Nicht alle Geister lieben mich

    Nicht alle Geister lieben mich

    thiefladyXmysteriousKatha

    03. June 2014 um 18:26

    Nicht alle Geister lieben mich Das erste Buch "Der Geist, der mich liebte" zählt zu meinen absoluten Lieblingsbüchern. Daher habe ich mich gefreut, dass es einen 2. Teil gibt. Leider ist dieser aber schon wieder vergriffen. Ich konnte noch ein Exemplar ergattern. Inhalt In Cedars Creek ist die Hölle los! Nachdem die junge Sam den smarten Adrian Crowley getötet hat, ist sie darauf bedacht, die ganze Geschichte zu vertuschen. Doch die Veränderung, die mit Nicholas, dem Geist ihrer großen Liebe, vor sich geht ist nicht die einzige Bedrohung. Nachdem Nicholas für kurze Zeit lebendig geworden war, kann er die Gier nach Leben nicht mehr beherrschen. Das macht ihn auch für Sam zur Gefahr. Sheriff Travis kommt bei seinen Ermittlungen eine bestechende Idee: Er könnte den toten Hexer beschwören und ihn selbst befragen. Doch die Beschwörung läuft aus dem Ruder und plötzlich sieht sich der Sheriff gezwungen, ausgerechnet seine Hauptverdächtige um Hilfe zu bitten … Meinung Ich liebe den Schreibstiel von Brigitte Meltzer, die ja hinter dem Pseudonym Kate Logan steckt. Sie hat schon viele tolle Bücher geschrieben und "Der Geist der mich liebte" ist eins davon. Nun habe ich endlich die Fortsetzung gelesen. Ich hatte natürlich hohe Erwartungen an das Buch. Leider war es nicht so gut wie der erste Band aber durchaus nett zu lesen. Wie immer ist der Schreibstil toll und flüssig zu lesen. Nicholas ist und bleibt einfach einer meiner Lieblingsfiguren aus Büchern. Sam war mir auch wieder symphatisch. Leider mochte ich die Perspektivenwechsel in diesem Buch (Zu Ed und Laura) nicht. Ich fand deren Sicht nicht sehr spannend. Außerdem kam mir das Buch wie ein Wiederaufleben des ersten Teils vor. Der Plot war sehr ähnlich. Trotzdem ein gutes Buch und ich kann es empfehlen!  

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  • Rezension zu "Nicht alle Geister lieben mich" von Kate Logan

    Nicht alle Geister lieben mich

    phoenics

    16. April 2012 um 20:55

    Buchinhalt Das erste Buch „Der Geist, der mich liebte“ von Kate Logan alias Brigitte Melzer endet damit, dass Sam nur knapp dem Tod entgeht, da Adrian, Nicholas böser Bruder ihr nach dem Leben trachtete, um seines zu verjüngen. Nur durch Nicholas Atem überlebte Sam und kehrte zurück in das Haus ihrer verstorbenen Tante in Cedars Creek. In „Nicht alle Geister lieben mich“ schließt die Handlung genau an dieser Stelle an, so dass ein nahtloser Übergang von Band 1 zu Band 2 geschaffen wurde, was mir sehr gut gefiel. Sam renoviert weiter das Haus ihrer Tante, doch das Zusammenleben mit Nicholas als Geist in körperloser Form weist immer mehr Schwierigkeiten auf, so z. B. steigt Nicholas Gier nach Sams Atem drastisch an, so dass er ihr beinahe das Leben aussaugt. Ebenso ändert sich die Situation in Cedars Creek, denn das Anwesen des verstorbenen Adrian wurde grundlegend gereinigt, all das Blut im Haus und die Instrumente im Keller sowie die Hexenbücher sind verschwunden. Nichts ist mehr so, wie es einmal war. Und dann schleicht auch noch eine Reporterin in Cedars Creek herum und stellt Fragen über Adrian senior, es werden Einbrüche verübt, Geister beschworen, Morde verübt, etc. Es ist eine durchaus sehr spannende emotionale Fortsetzung des ersten Buches, bei der ich allerdings die witzigen Dialoge zwischen Sam und Nicholas vermisst habe. Das lag aber sicherlich daran, dass die Probleme der Situation zwischen den beiden als Mensch und Geist problematisch ist. Denn nur Sam kann Nicholas sehen und das auch nur nachts. Zudem steigt Nicholas` Gier nach Sams Atem dramatisch an, so dass er nicht nur einmal in Versuchung gerät. Doch er will Sam beschützen und nicht ihr Leben nehmen, deshalb entfernt er sich zusehends. Diese körperlose Situation wird für beide immer schwerer und gerät immer mehr die Kontrolle über beide zu gewinnen bis man das Gefühl hat, dass Nicholas alles einfach aufgeben und Sam alleine lassen will. Gleichzeitig versucht der Sheriff von Cedars Creek Adrians Geist zu beschwören, um ihm all die Fragen zum Geschehen im Crowley-Haus zu stellen, die ihm Sam nicht beantwortet, sondern ausweicht oder schweigt. Doch etwas geht schief und stürzt Cedars Creek in eine Katastrophe, bei der Geister auftauchen, Leute entführt und Morde begangen werden etc. Positiv überrascht hat mich das kurze Auftreten einer mir liebgewonnenen Protagonistin aus Band 1, mit der ich gar nicht mehr gerechnet hatte. Es rührte mich zu Tränen und ließ mich gleichzeitig lächeln, wieder von ihr zu lesen. Dennoch hinterließ es ein trauriges Gefühl bei dem Gedanken, dass es für sie und ihre zurückgebliebene Liebe keine Zukunft geben wird, doch ich hege die leise Hoffnung, dass sie sich irgendwann einmal wiederfinden werden. Toll fand ich auch wieder den Schreibstil der Autorin, die es diesmal aber nicht nur aus Sicht von Samantha und Nicholas schrieb, sondern auch in die Perspektiven von anderen Protagonisten tauchte. So erfuhr man mehr über den Sheriff und seine Beweggründe sowie auch über die durchaus gelungene neue Persönlichkeit Laura Martin, die neugierige Journalistin, die in eine Situation gerät, die eine wichtige Entscheidung von ihr abverlangt, in der es nicht nur um Leben und Tod geht. Das Cover dieses Buches fand ich sehr ansprechend. Es wirkt mysteriös und gibt schon die ersten Hinweise auf den Inhalt dieser Fortsetzung. Selbst der Titel ist gut gewählt, wenn man bedenkt, welche Geister auftauchen. Mein Fazit Ich finde diese Geschichte als eine gute Fortsetzung des ersten Buches um Sam und Nicholas. Mir fehlte jedoch etwas die Tiefgründigkeit der Beziehung zwischen den beiden wegen der Problematik mit Nicholas` Körperlosigkeit und seiner damit verbundenen Gier nach Atem. Dennoch fand ich es sehr spannend und immer wieder überraschend (besonders das Ende) geschrieben, so dass ich das Buch gar nicht mehr aus den Händen legen konnte! Ich gebe dieser guten Fortsetzung 4 von 5 Punkten und bleibe der Autorin auch weiterhin eine treue Leserin, denn ihr Schreibstil gefällt mir sehr!

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  • Rezension zu "Nicht alle Geister lieben mich" von Kate Logan

    Nicht alle Geister lieben mich

    Nazurka

    04. October 2011 um 22:46

    Leider deutlich schwächer als sein Vorgänger! Nicht alle Geister lieben mich Klappentext: "Nach dem Tod des Hexenmeisters Adrian versucht Sam, ihren Anteil an den Geschehnissen zu vertuschen. Das Auftauchen eines Fremden in ihrem Garten, ein Einbruch in ihrem Haus und eine neugierige Reporterin sind dabei noch ihre geringsten Probleme. Weitaus bedrohlicher ist die Veränderung, die mit Nicholas, dem Geist, der gleichzeitig ihre große Liebe ist, vor sich geht. Nachdem er durch den Atem seines Bruders kurze Zeit lebendig geworden war, kann er die Gier nach Leben immer schwerer beherrschen. Das macht ihn auch für Sam mehr und mehr zur Gefahr. Als plötzlich auch noch die Toten aus ihren Gräbern zurückkehren, sieht Sam sich gezwungen zu handeln." Zur Autorin: Kate Logan wurde 1971 als Tochter deutscher Eltern in Seattle, Washington, geboren. Schon als Kind entdeckte sie ihre Liebe zum Schreiben. Heute lebt und arbeitet sie in ihrer Wahlheimat München. (Aus: Nicht alle Geister lieben mich, Informationen zur Autorin) Zum Roman: Nach den Ereignissen der vergangenen Tage macht sich Sam immer mehr Gedanken um ihre Mitschuld beim Mord an Adrian - doch bisher lässt die Polizei auf sich warten. Als Fremde in Cedars Creek gesichtet werden und eine Reihe von Einbrüchen und anderen Problemen auf sie einströmen, muss sich Sam eingestehen, dass der Chief momentan ihre geringste Sorge sind. Denn irgendjemand erweckt die Geister des Friedhofs wieder zum Leben. Nicht nur Sam, sondern alle Menschen in Cedars Creek sind in Gefahr - doch es gibt einen, der Sam zum Verhängnis werden könnte: Adrian, der Hexenmeister, der ihr schon wieder nach dem Leben trachtet und um Rache sinnt ... Fazit: Der zweite und letzte Band um die Serie des Geistes Nicholas und Sam fällt leider deutlich schwächer aus als ihr Vorgänger. Zunächst einmal kann man sagen, dass man diesen Teil auch ohne Vorwissen des ersten weglesen kann - die Autorin vermittelt die Geschehnisse grundlegend und gut wider, sodass man sich getrost an diese Lektüre wagen kann. Mit einem gewohnten schönen Schreibstil lockt die Autorin den Leser in die Geschichte. Zum Beginn muss man sich erst einlesen und die Eindrücke auf sich wirken lassen, doch schon nach kurzer Zeit zieht die Geschichte einen in den Bann. Zwar sind die meisten Ereignisse vorhersehbar, doch findet man durchaus auch überraschende Wendungen im Plot wieder. Die Hauptcharaktere sind zwar authentisch und nachvollziehbar dargestellt, kommen dem Leser allerdings diesmal nicht sehr nahe. Man kann sich nicht so gut mit den Personen identifizieren. Um emotional in die Charaktere eindringen zu können, bedarf es mehr als geboten wird. Und obwohl sie einem ans Herz wachsen und ich vor allem zum Schluss hin doch einige Tränchen vergossen bleiben, bleiben sie leider ziemlich unnahbar. "Etwas, was man nie gekannt hat, schmerzt nicht so sehr wie der Verlust von etwas, was man erlebt hat, das aber nicht länger sein kann." Desweiteren haben mir einige langatmige Stellen den Lesespaß zweitweise verdorben - dafür gab es allerdings auch wieder Stellen im Buch, die rasant und spannend erzählt werden und wieder die volle Aufmerksamkeit des Lesers auf sich ziehen. Zum Ende hin bekommt man dann jedoch wieder eine abgerundete Geschichte. Es bleiben keine Fragen offen und als Epilog erfährt man noch, was aus den Charakteren schlussendlich geworden ist. Ein bisschen hat mir die Detailarbeit gefehlt, wenn es darum ging zu erklären, wieso ein Geist denn nun mit dem Atem eines Menschen wieder zum Leben erwachen kann, wieso die Gier so stark ist und ein paar andere Kleinigkeiten die noch weiter hätten ausgeführt werden können. Alles in allem ein angenehmer Lesespaß, auch wenn das Niveau weit hinter "Der Geist, der mich liebte" zurückbleibt. Dennoch empfehlenswert, vor allem für Vielleser und auch solche, die mal einen guten Roman für zwischendurch dazwischen schieben möchten. Von mir 3/5 Sternen. Gesamte Duologie in einem Überblick: 01. Der Geist, der mich liebte 02. Nicht alle Geister lieben mich Autor: Kate Logan Duologie Verlag: Ubereuter; Gebundene Ausgabe Genre: Mystery Originaltitel: Nicht alle Geister lieben mich Erscheinungstermin: Januar 2011 (bezieht sich auf die Ausgabe von Uberreuter) ISBN/ASIN: 3800056062 Preis: 14,95 €

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  • Rezension zu "Nicht alle Geister lieben mich" von Kate Logan

    Nicht alle Geister lieben mich

    Ines_Mueller

    14. June 2011 um 13:10

    "Nicholas´ Mundwinkel zuckten, dann begann er zu lachen. Ein Anblick, der so ansteckend war, dass ich nicht anders konnte, als einzustimmen. Für die Dauer unseres Gelächters waren alle Probleme vergessen." . Nachdem mir der erste Teil so gut gefallen hatte, freute ich mich sehr auf dieses Buch. Der Leser wird wie schon im ersten Teil in das verschlafene, kleine Städtchen Cedars Creek geführt und begleitet Sam Mitchell. Diese hat einen Geliebten, allerdings keinen normalen Menschen, sondern einen Geist: Nicholas. Deren Beziehung wird von Tag zu Tag immer brenzliger und dazu gesellt sich noch Adrian Crowley, der Bösewicht aus dem ersten Teil, der sich unbedingt an Sam rächen will. . Der Einstieg in "Nicht alle Geister lieben mich" fiel mir sehr leicht, obwohl es schon eine ganze Weile her ist, dass ich den ersten Teil gelesen habe. Das liegt daran, dass die Autorin die wichtigsten Ereignisse aus dem ersten Band noch einmal kurz zusammenfasst, um dem Leser den Einstieg zu erleichtern. . Wieder einmal stehen Sam und Nicholas im Mittelpunkt des Buches. Diese suchen nach einem Weg, um Nicholas wieder stofflich zu machen. Allerdings fand ich die Lösung, die Kate Logan hierfür fand, eher enttäuschend. Mehr dazu später. . Gut fand ich außerdem, dass viel Wert auf Spannung und Action gelegt wurde. So habe ich mich kein einziges Mal gelangweilt, da immer irgendetwas passierte. Allerdings waren die Kämpfe eher kurz, dafür aber zahlreich. Hier hätte es mir besser gefallen, wenn die Autorin sich auf wenige Kämpfe beschränkt, diese aber sehr ausführlich beschrieben hätte. . Gefallen hat mir allerdings nicht, dass neben Sam und Nicholas noch zwei andere Charaktere im Mittelpunkt standen: Sheriff Ed Travis und Laura Martin. Den Sheriff habe ich mir noch gefallen lassen, aber warum Kate Logan Laura Martin noch unbedingt einbauen musste, verstehe ich immer noch nicht, Mir hätte es besser gefallen, wenn sie überhaupt nicht im Buch vorgekommen wäre. . Nun zum Schluss: Der eigentliche Finalkampf gegen Adrian Crowley fand ich ehrlich gesagt ziemlich lahm. Dieser ging einfach viel zu schnell vorbei und war teilweise kürzer als die anderen Kämpfe im Buch. Auch wie die Autorin Kate Logan das Problem mit Nicholas´ Stofflichkeit gelöst hat, hat mir überhaupt nicht gefallen, da diese Lösung viel zu einfach war. . Außerdem gibt es am Ende von "Nicht alle Geister lieben mich" einen Glossar, der erklärt, was aus den einzelnen Charakteren geworden ist, was mir leider gar nicht gefallen hat. So wäre es mir weitaus lieber gewesen, wenn die Autorin uns darüber im Dunkeln gelassen hätte. . Fazit: Mit "Nicht alle Geister lieben mich" ist Kate Logan ein würdiger zweiter Band gelungen. Allerdings stehen nun nicht mehr Sam und Nicholas im Vordergrund, sondern der Sheriff Ed Travis und Laura Mitchell. Von mir gibt es vier Sterne!

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  • Rezension zu "Nicht alle Geister lieben mich" von Kate Logan

    Nicht alle Geister lieben mich

    Lady_of_Mystery

    13. June 2011 um 00:03

    Man kam sehr gut in das Buch rein ohne irgendwie zu sehr von Wiederholungen etc. überhäuft zu werden. Ich habe erst nach dem Lesen gemerkt, dass es dazu eine Vorgeschichte gibt (siehe "Der Geist, der mich liebte"), habe aber alles sehr gut verstanden und bin schnell rein gekommen - das andere Buch werde ich mir aber irgendwann sicherlich auch noch kaufen und lesen. Die Handlung verläuft flüssig und stetig, ohne das man viel weglassen konnte bzw. ohne das es langweilig wurde. Es geschah immer etwas - dabei aber so, dass man noch gut folgen konnte und es nicht gehetzt wirkte. der Schreibstil war sehr toll und zudem spannend und klar geschrieben. Es wirkte sehr bildlich und man konnte sich alles sehr gut im Kopf vorstellen. Was mir auch sehr gut gefallen hat war, dass das Buch aus verschiedenen Perspektiven geschrieben wurde, was mir ja sehr gefällt. Leider war es einem manchmal erst nach Lesen von einer Seite klar, aus wessen Sicht es geschrieben ist. Da hätte ich mir schon gewünscht, dass darüber oder so irgendwo der Name steht. Die Charaktere fand ich auch sehr toll. Sam und Nicholas hat man schnell ins Herz geschlossen, wobei ich mir mehr Romantik zwischen den beiden gewünscht hätte. Die anderen Figuren waren einfach toll und waren leicht auseinander zu halten, weil jeder eine vollkommen andere Rolle gespielt hat und man nicht groß Wiederholungen brauchte, die auch nicht oft vorkamen. Ein großes Lob vor allem für den verlauf der Geschichte. Zuerst wurde alles zusammengetragen und ausgearbeitet. Die Spannung baute sich immer weiter auf, wobei sich zuerst viele Fragen bildeten und dann beantwortet wurden. Das eigentliche Ende kam mir aber mit den paar Seiten etwas zu schnell und ich hätte mir da gerne noch ein weiteres Kapitel gewünscht, nicht zuletzt um mehr von dem Buch zu haben ;)

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  • Rezension zu "Nicht alle Geister lieben mich" von Kate Logan

    Nicht alle Geister lieben mich

    Yuki-Chan

    01. April 2011 um 12:38

    Inhalt: Nach dem Tod des Hexenmeisters Adrian versucht Sam, ihren Anteil an den Geschehnissen zu vertuschen, da sie sich sicher ist, dass ihr ohnehin niemand glauben würde. Das Auftauchen eines Fremden in ihrem Garten, ein Einbruch in ihrem Haus und eine neugierige Reporterin sind dabei noch ihre geringsten Probleme. Weitaus bedrohlicher ist die Veränderung, die mit Nicholas, dem Geist, der gleichzeitig ihre große Liebe ist, vor sich geht. Nachdem er durch den Atem seines Bruders kurze Zeit lebendig geworden war, kann er die Gier nach Leben immer schwerer beherrschen und zieht sich deshalb immer mehr von ihr zurück. Das macht ihn auch für Sam mehr und mehr zur Gefahr. Als plötzlich auch noch die Toten aus ihren Gräbern zurückkehren, sieht Sam sich gezwungen, zu handeln. Aber wer steckt nur hinter all dem? Meinung: "Nicht alle Geister lieben mich" ist die lang erwartet Fortsetzung von "Der Geist, der mich liebte" ich hatte erst einige bedenken, ob ich überhaupt noch mitkommen und einige zusammenhänge, verstehen würde, da 4 Jahre seid dem ersten Buch vergangen sind. Ich hatte den ersten Band total gemocht, doch gelesen habe ich ihn trotzdem nur ein einziges mal. Da kam mir, der kleine Rückblick, am Anfang des Buches sehr gelegen und so konnte ich dann gleich wieder mit aufgefrischtem wissen durchstarten. Die Geschehnisse setzen sich, genau da fort, wo sie im ersten Buch aufgehört hatten. Was ich sehr gut finde, da man nicht lange grübeln muss, was wohl in der zwischenzeit noch als sein hätte können. Nicht so gut finde ich das die Perspektive aus der die Geschichte Erzhehlt wird, nun sich auf mehrere verteilt, so wird die Geschichte leider sehr leicht durchschaubar und man weiß eigentlich fast immer, was nun als nächstes geschieht, was die Spannung ein wenig erlöschen lässt die sich vorher aufgebaut hat. Trotzdem gewinnt die Geschichte immer wider an Fahrt und Spannende ,Gruselige und überraschende Momente sind dem nach trotzdem noch genügend vorhanden. Auch Sam´s überaus sarkastischen Humor steht wieder in nichts nach durch den lockeren Schreib Stil von Kate Loagn. Natürlich steht auch wieder, die Liebe zwischen Sam und Nicholas im Vordergrund obwohl nicht ganz so stark wie im ersten Band. Probleme zwischen den beiden sind natürlich vorprogrammiert, denn ein Geist und ein Mensch, dass geht eigentlich nicht. Und so begibt sich Sam mit einigen neuen und alten Charakteren, die nun auch in den Vordergrund rücken auf die Suche um des Problems Losung. Was der Geschichte dadurch einen kleinen frische Kick verschafft. Allerdings kommt die Romantick zwischen den beiden viel zu kurz, und Nicholas gerät leider etwas in den Hintergrund! Allem Anschein nach ist es wohl der krönende Abschluss, der Geschichte zwischen Sam und ihrem Geist Nicholas, da das abrupte Ende eigentlich eine Fortsetzung absolut ausschließt. Aber mir fehlt da ein Stückchen, wie es nun dazu kam, wozu es nun am Ende gekommen ist. Und somit ist für mich, dass Ende leider nicht ganz so schön geworden wie es hätte sein können, denn da hätte man einfach noch mehr raus holen können. Im Anhang gibt es dann noch einen kleinen Einblick, was nun aus den Charakteren geworden ist, was in nur wenigen setzen geschildert wird, und man es mit einen Epilog nicht verwechseln darf. Fazit: Wer den ersten Band " Der Geist der mich liebte" mochte, und über die fehlende Romantick hinweg sehen kann "die ja im ersten teil auch nicht so wirklich vorhanden war!" der sollte sich auf jeden Fall, den doch recht spannenden Paranormalen Jugendroman anschauen. Die Autorin: Kate Logan wurde 1971 als Tochter deutscher Eltern in Seattle, Washington, geboren. Schon als Kind entdeckte sie ihre liebe zum schreiben. Heute lebt und arbeitet sie in ihrer Wahlheimat München. Kate Logan heißt eigentlich Brigitte Melzer und schreibt auch noch unter einem weiteren Synonym Morgen Gray. Jedes Synonym steht für einen anderen Genere , so ist Morgen Gray für die historischen Romane, Brigitte Melzer für Fantasy- dark Fantasy in erfundenen Welten und schließlich KateLogan für die Geschichten in der heutigen Zeit zuständig.

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  • Rezension zu "Nicht alle Geister lieben mich" von Kate Logan

    Nicht alle Geister lieben mich

    dreamer

    12. March 2011 um 22:25

    Nach langem warten endlich die Fortsetzung zu "Der Geist der mich liebte" oder auch vom Ravensburger Verlag als TB herausgebracht "Der Kuss des Todes". >>Falls ihr Teil 1 noch nicht gelesen habt rate ich vom weiterlesen ab, den Spoiler sind fast nicht zu verhindern<< . Es wird wieder magisch in Cedars Creek.. . Nachdem Sam dem böswilligen Bruder von Nicholas knapp mit dem Leben davon gekommen ist schließt hier der Handlung reibungslos an. Zwar hat Nicholas sein Leben für seine Liebe gegeben, doch das heißt keinesfalls das alles gut ist. Nein, noch immer fällt es Sam und Nicholas schwer wirklich zusammen zu sein, den Nicholas ist weiterhin körperlos. Hinzu kommt das im Anwesen des verstorbenen Adrian alles anders ist. Als Sam das erste Mal nach ihrem Krankenhausaufenthalt dorthingeht ist die Leiche des bösen Hexenmeisters nicht mehr da und nichts lässt darauf schließen das hier einmal etwas geschehen ist. Was ist passiert? Wer hat die Sauerei beseitigt und was sind das für Leute die plötzlich auftauchen und fragen stellen? . Meine Meinung Endlich - war das erste, das ich dachte als ich erfuhr das von diesem Buch ein Teil zwei publiziert wird. Die Freude war groß doch vollkommen überzeugen konnte mich das Buch denoch nicht.Warum? Na das erfahrt ihr jetzt. . Wie schon in Teil eins ist der Schreibstil gut aber manchmal etwas zu ausführlich. Die Autorin hält sich gerne mit Kleinigkeiten auf die einem als Leser oft als "Zu viel Information" vorkommt, da das wichtige, nämlich die Handlung gerne auf die zweite Stelle der Prioritätenliste fällt. Hinzu kommt das sich die Autorin in "Nicht alle Geister lieben mich" entschied nicht ein oder zwei Perspektiven zu schaffen sondern gleich mehrere. Zur Leseflüssigkeit trug das nicht gerade bei, da man hier sehr schnell die Übersicht verlor. . Was die Charaktere angeht, kann ich hier nicht allzu viel sagen. Sie sind schon wie in Teil 1 teilweise amüsant, nett und manche sind auch etwas Besonderes, doch wenn man auf eine starke charakterliche Entwicklung hofft, bleibt diese leider aus. Zwar kommen auch einige neue Charaktere hinzu, aber leider erfahren wir über diese ebensowenig wie über Sam und Nicholas. . Nun aber zum Inhalt. Wer schon aus Teil 1 die Problematik von Nicholas Körperlosigkeit bedauert hat, wird in Teil 2 absolut auf die Folter gespannt. Wer glaubt hier geht das ruck zuck, hat sich geirrt. Mir war es fast zu wenig Information zu diesem Thema, immerhin hoffen doch alle Leser erstmal etwas darüber zu erfahren. Ganz ehrlich am Ende war ich etwas enttäuscht, warum das will ich nicht verraten, da hilft nur LESEN. Ansonsten gefielen mir die Ideen nicht mal schlecht nur werden teilweise Dinge aus Teil 1 aufgewärmt auf die verzichtet hätte werden können. Was mir natürlich schon in Teil 1 gefiel blieb hier bestehen - die Tatsache das Nicholas ein Geist ist und sich tagsüber nur durch eine eisige Kälte bemerkbar macht. Doch wer sagt das Nicholas der einzige ist der einem einen kalten Schauer über den Rücken laufen lässt. . Zuletzte der Titel und das Cover. Also ersteres wurde wirklich gut gewählt, warum das erfährt man im Buch. Das Cover finde ich genauso gut wie das von Teil 1, mir persönlich gefällt dieser düstere Flair der davon ausgeht. . Alles in allem war ich nicht vollkommen überzeugt von dieser Fortsetzung, die Autorin hätte mehr aus dem Thema herausholen können, aber das ist natürlich Ansichtssache. . Fazit Eine nette aber sicher nicht umwerfende Fortsetzung. Das Ende kam zu schnell, der Lauf der Geschichte war oftmals zu langatmig. Natürlich sollten jene die Teil 1 mochten aber schon wissen wie es weitergeht. Ich gebe 3 von 5 Sterne. . An dieser Stelle muss ich mich ganz herzlich beim Ueberreuter Verlag bedanken, der mir dieses Buch zur Verfügung gestellt hat.

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  • Rezension zu "Nicht alle Geister lieben mich" von Kate Logan

    Nicht alle Geister lieben mich

    hana

    04. February 2011 um 22:47

    Bei "Nicht alle Geister lieben mich" handelt es sich, um die langerwartete Fortsetzung von "Der Geist, der mich liebte", nach 4 Jahren Wartezeit hatte ich zumindest gar nicht mehr damit gerechnet, dass eine Fortsetzung überhaupt noch erscheint. Da ich "Der Geist, der mich liebte" seit dem damaligen Erscheinen nicht mehr gelesen hatte, war ich besorgt darüber, ob ich die Zusammenhänge in "Nicht alle Geister lieben mich" überhaupt verstehen würde, denn wenn ich ehrlich bin, konnte ich mich an den Inhalt vom Vorgänger gar nicht mehr wirklich erinnern. Meine Sorge war allerdings unbegründet, da gleich am Anfang die wichtigsten Ereignisse aus "Der Geist, der mich liebte" noch einmal zusammengefasst wurde und somit meiner Erinnerung auf die Sprünge geholfen wurde. Lediglich die Beziehung von Sam und Nicholas wurde nicht noch einmal aufgewärmt, sodass es denen, die den Vorgänger nicht gelesen haben, schwer fallen könnte, mit den beiden mitzufühlen. Da es sich um einen Jugendroman handelt gibt es leider keine Liebesszene zwischen Nicholas und Sam, was mich persönlich doch etwas enttäuscht hat. Worauf habe ich denn bitte die ganzen Jahre gewartet, wenn nicht genau darauf? ;-) Insgesamt ist die Geschichte weit weniger romantisch als ich erwartet hatte, für meinen Geschmack gibt es sogar eindeutig zu wenig Romantik, besonders zwischen Nicholas und Sam. Okay, die beiden haben sich schon im Vorgänger verliebt, aber das ist für mich noch lange kein Grund, dass es kaum romantische Momente zwischen den beiden geben sollte. Sie versuchen lediglich mit ihren Problemen umzugehen, sodass die Romantik und Leidenschaft etwas untergeht. Dafür hatte ein anderes Pärchen wesentlich mehr "Glück" und durfte tatsächlich ein paar mehr oder weniger leidenschaftliche Momente miteinander teilen. Für mein Romantik verwöhntes Herz war das aber insgesamt zu wenig, allerdings wusste ich auch schon vorher, dass der Schwerpunkt des Romans nicht auf der Romantik liegen würde, dies war schließlich beim Vorgänger auch nicht anders. Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. ;-) Wie bei vielen anderen Jugendromanen taucht natürlich auch hier das Thema "Ich bin gut für dich, ich sollte mich von dir Fernhalten, um dir nicht zu schaden!" auf. Es ist nur logisch, dass Sam und Nicholas derartige Diskussionen führen, denn Nicholas kann ihr tatsächlich gefährlich werden, nur das er nicht wie ein Vampir nach ihrem Blut durstet, sondern nach ihrem Atem. Im Gegensatz zu einem Vampir kommt er allerdings nicht umhin von ihrem Atem kosten, da er nur so einen Körper bekommt, mit dem er Sam berühren kann bzw. sie ihn. Umso größer ist seine Gier gleich ihren ganzen Atmen zu nehmen, Sam also endgültig umzubringen und somit endlich wieder zu einem Menschen zu werden. Allein durch die Tatsache, dass Nicholas tatsächlich eine große Gefahr für Sam darstellen könnte, fand ich dieses Thema weit weniger nervig als in anderen Romanen. Außerdem ist die Beziehung von Sam und Nicholas auch in anderer Hinsicht komplizierter als die in irgendeiner beliebigen Vampir-Schmonzette, schließlich kann sie Nicholas normalerweise nicht berühren und nur nachts sehen und hören. Das wäre alles so perfekt für eine bittersüße Liebesgeschichte, aber wie schon oben erwähnt, der Schwerpunkt liegt nun einmal nicht auf der Liebesgeschichte. Hach, etwas mehr Romantik und die Geschichte wäre für mich fast perfekt, wären da nicht die kleinen charakterlichen Schwächen einiger Personen. Sam versucht eine starke und selbstbewusste Frau zu sein, aber mir kam sie teilweise wie ein trotziger naiver Teenager vor und überhaupt nicht wie eine erwachsene Frau. Natürlich gab es auch Situationen in denen sie tatsächlich intelligent und selbstlos gehandelt hat, aber insgesamt fand ich ihren Charakter dann doch etwas zu schwach, besonders da es Charaktere gab, die wesentlich mehr Eindruck auf mich gemacht haben. Unter anderem Ed Travis der Sheriff von Cedars Creek, der für mich die eigentliche Hauptperson des Romans war, den ich unglaublich charmant und sympathisch fand. Meiner Meinung nach hätte die Geschichte durch ihn als Hauptperson deutlich an Stärke gewonnen. Auch Nicholas konnte mich überzeugen, er ist sympathisch, lieb und irgendwie auch süß, aber total blass. Er tritt kaum in Erscheinung (okay, die meiste Zeit ist er unsichtbar und dafür kann der Arme nun einmal nichts) und ist mir einfach viel selbstlos in seinem Charakter. Ein bisschen mehr Gefühlsregung hätte ich mir bei ihm schon gewünscht... Wie alle Romane von Kate Logan, dem Pseudonym von Brigitte Melzer, ist auch "Nicht alle Geister lieben mich" flüssig, bildlich und spannend geschrieben. Die Handlung zieht sich nicht und wirkt auch nicht gehetzt, genau das richtige Erzähltempo für meinen Geschmack. Und nur dadurch, dass ich diesen Roman so zügig durchlesen konnte und er mich gefesselt hat, bekommt "Nicht alle Geister lieben mich" eine ingesamt positive Wertung. Die Geschichte war spannend, stellenweise auch gruselig und unheimlich, und es gab einige überraschende Wendungen. Besonders atmosphärisch war sie für mich einfach perfekt. Sehr schön fand ich außerdem, dass es zwischen den düsteren Szenen auch immer wieder amüsante Momente gab, die die Handlung aufgelockert haben. Ich fand es schade, dass es keinen Epilog gab, da das Ende für meinen Geschmack eindeutig zu kurz war, es hätte auf romantischer Ebene durchaus noch etwas rausreißen können. Dafür gab es aber ein "Das Leben geht weiter...", indem in die Zukunft der wichtigsten Charaktere zusammengefasst wurde, eine Fortsetzung ist somit ausgeschlossen, was mich wirklich sehr beruhigt hat. Noch einmal vier Jahre warten hätte ich bestimmt nicht durchgehalten. Fazit: Ein spannender paranormaler Jugendroman, der durch seinen flüssigen Schreibstil zu überzeugen weiß, aber leider keine dominante Liebesgeschichte zu bieten hat. Für Fans von "Der Geist, der mich liebte" kann ich die Geschichte aber wirklich nur empfehlen, schließlich gab es auch im Vorgänger nicht allzu viel Romantik.

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