Kate Long Queen Mum

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Inhaltsangabe zu „Queen Mum“ von Kate Long

Drei Frauen, eine große Freundschaft und viele kleine Geheimnisse.<br>Ally lebt mit ihrem Mann und ihrem heranwachsenden Sohn im englischen Chester. Der Ort ist eine kleine Idylle, aber was für Ally das Wichtigste ist: Hier hat sie die beste Freundin ihres Lebens gefunden. Juno, Allys Nachbarin, ist Vertraute, Kummerkasten und Kumpel in einem. Umso härter trifft es Ally, dass Juno an der Reality-Show "Queen Mum" teilnehmen und vorübergehend ihre Familie gegen eine andere tauschen wird. Doch auch für Juno wird der Frauentausch vor laufender Kamera zur Herausforderung. Und bei ihrer Rückkehr nach Hause ist nichts mehr wie zuvor ?

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  • Rezension zu "Queen Mum" von Kate Long

    Queen Mum
    abuelita

    abuelita

    22. April 2010 um 19:35

    Ally lebt mit ihrem Mann und ihrem heranwachsenden Sohn im englischen Chester und hat hier die Freudin ihres Lebens, Juno, gefunden. Sie findet, dass Juno einfach perfekt ist, mit einem tollen Mann, zwei wohlerzogenen Töchtern, attraktiv, selbstsicher, alles im Griff habend -auch immer für Ally und andere da. Dass Juno sich nun bei der Reality-Show "Queen Mum" bewirbt , und für zwei Wochen lang ihr Zuhause und ihre Familie mit einer anderen tauschen will, versteht Ally überhaupt nicht. Juno dagegen betrachtet das als "faszinierende kulturelle Erfahrung"(und ist sich, wie Ally auch! sicher zu siegen...) - nur, es kommt anders als sie es sich dachte. Die "Tauschfrau" heisst Kim und ist, wie auch ihre Familie, so ziemlich das genaue Gegenteil von Juno. Was steht nun hier im Vordergrund? Wie es bei diesen Reality Shows wirklich zugeht? Eine intensive Frauenfreundschaft? Der nach wie vor nicht verarbeitete Unfalltod von Allys jüngerem Sohn? Wer lebt wie und warum - und wie ist es "richtig", "besser"? Von allem ein bisschen und es ist nicht schlecht gemacht, aber es geht nirgends so richtig in die Tiefe. Was mich teilweise wirklich gestört hat, sind die "Zeitsprünge" . Die Geschichte wird ja aus Allys Sicht erzählt. Nun befindet sie sich aktuell mit Mann und Kind im Urlaub, kann nachts nicht schlafen und geht spazieren.Soweit, so gut. Dass sie nun über vieles nachdenkt dabei, ist verständlich, nicht aber, dass es unvermittelt so ist, als wäre es nachmittag und sie würde sich mit ihrem Mann am Strand befinden, mit Rede und Gegenrede, immerhin 2 Seiten lang....dann klingelt das Handy und wir sind wieder real mitten in der Nacht....vielleicht liegt es ja auch an der Übersetzung, aber wie gesagt, solche Dinge stören mich sehr bei einem Buch. Auf jeden Fall ändert sich einiges - bei allen - mehr kann ich ja nicht verraten...:-) Ich denke, ein bisschen weniger wäre hier mehr gewesen. Die ganze Sache mit dem toten Jungen und den darausfolgenden Problemen, in der Ehe, mit den Mitmenschen, mit sich selbst - das ist ein durchaus wichtiges und auch interessantes Thema, "passt" aber hier nicht so richtig.

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  • Rezension zu "Queen Mum" von Kate Long

    Queen Mum
    Lillifee

    Lillifee

    13. September 2008 um 21:58

    Ich fand das Buch persönlich nicht sehr gut, wobei es wahrscheinlich auch daran lag, dass ich den Schreibstil nicht besonders gut fand. Unspannendes Thema.