Kate McCann Madeleine

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Inhaltsangabe zu „Madeleine“ von Kate McCann

Madeleine wurde am Donnerstag, den 3. Mai 2007, in Praia da Luz, Portugal, entführt. Sämtliche polizeilichen Ermittlungen wurden im Laufe des Jahres 2008 eingestellt, doch die Eltern gaben die Hoffnung niemals auf. Sämtliche Autorenhonorare gehen an Madeleines Fund "Die Niederschrift dieses Buches war eine zeitraubende und zuweilen herzzerreißende Erfahrung, aber sie wurde mir dadurch erleichtert, dass ich seit Mai 2007 täglich Tagebuch geführt habe. Dabei wäre mir das von allein gar nicht in den Sinn gekommen, es war der Vorschlag eines der vielen Experten, die uns in jenem Monat über das Minenfeld aus Emotionen und praktischen Erfordernissen hinweghalfen. Ich stehe für immer in seiner Schuld für diesen großartigen Rat. Anfangs erschien es mir wie eine gute Möglichkeit, für Madeleine aufzuzeichnen, was in den Tagen seit ihrem Verschwinden passiert ist, aber alles aufzuschreiben erwies sich als ungeheuer therapeutisch für mich. Die täglichen Notizen boten mir ein Ventil für meine Gedanken und extremen Gefühle. Sie waren für mich der Raum, in dem ich hinausschreien konnte, was ich nicht von den Dächern schreien durfte. Und sie gaben mir die Möglichkeit, mich Madeleine nahe zu fühlen."

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  • Leserunde zu "Das Mädchen, das rückwärts ging" von Kate Hamer

    Das Mädchen, das rückwärts ging
    katja78

    katja78

    Der Arche Verlag lädt zu einer fesselnden Debüt-Leserunde ein! Anfang April 2015 erscheint der Debütroman "Das Mädchen, das rückwärts ging" von Kate Hamer im Arche Verlag. Uns würden eure Meinungen zum Buch interessieren. Daher laden wir euch zu einer Leserunde ein. Im englischen Norfolk verschwindet ein Mädchen. Bei dichtem Nebel scheint die achtjährige Carmel wie vom Erdboden verschluckt. Es gibt keine Hinweise, niemand hat sie gesehen, die Polizei tappt im Dunkeln. Carmels Mutter Beth, seit kurzem wieder Single, gibt sich voller Verzweiflung selbst die Schuld: Hat sie Signale übersehen, nicht genug achtgegeben auf ihr einziges Kind? Carmel ist ein besonderes Mädchen: Sensibel und reifer als andere in ihrem Alter, verhält sie sich oft rätselhaft, wirkt abwesend, verträumt. Zwischen Hoffnung und Ohnmacht sucht Carmels Mutter schließlich selbst nach ihr. Schritt für Schritt geht sie zurück in der gemeinsamen Zeit, denn jede Kleinigkeit zählt. Für Carmel beginnt währenddessen eine lange und ungewöhnliche Reise. Spannend bis zur letzten Zeile erzählen Beth und Carmel im Wechsel diese zutiefst bewegende Geschichte über eine Mutter und ihr verloren gegangenes Kind. Lese-& Hörprobe auf: www.arche-verlag.com Zur Autorin Kate Hamer wuchs in Pembrokeshire (England) auf und studierte Kunstgeschichte an der Manchester University. Nach zehn Jahren als Dokumentarfilmerin nahm sie 2011 ein Creative-Writing-Studium auf. Ihr Debüt "Das Mädchen, das rückwärts" ging wurde bereits während ihrer Arbeit daran mit einem Preis für den besten Romananfang ausgezeichnet. Für eine ihrer Kurzgeschichten erhielt sie den Rhys-Davies-Short-Story-Preis. Kate Hamer lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Cardiff (Wales). Wir suchen für diese Leserunde bis zu 20 Leser, die das Buch gerne gemeinsam in einer Leserunde lesen & anschließend rezensieren möchten. Blogger dürfen sich gerne mit ihrer Blog-Url bewerben. Bewerbungsfrage: Welche Erwartungen habt ihr an das Buch? (Aufgrund der Leipziger Buchmesse könnt ihr euch diesmal bis zum 18.3.2015 bewerben) *** Wichtig *** Ihr solltet Minimum 2-3 Rezensionen in eurem Profil haben, damit ich sehen kann wie ihr eure Rezensionen schreibt und wie aussagekräftig/aktuell sie sind. Der Erhalt eines Rezensionsexemplares ist verpflichtend für die Teilnahme an der Leserunde. Dazu gehört das zeitnahe Posten in den Leseabschnitten und das anschließende Rezensieren des Buches Erwiesene Nichtleser werden nicht ausgewählt.

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  • Rezension zu "Madeleine" von Kate McCann

    Madeleine
    GothicQueen

    GothicQueen

    20. August 2012 um 11:10

    Am 3.Mai 2007 wurde die kleine Madeleine McCann in Praia de Luz, Portugal im Familienurlaub entführt. In dem Buch „Madeleine“ schreibt die Mutter Kate wie es der Familie während dieser Zeit und in den Monaten danach ergangen ist. Der Leser bekommt einen kleinen Einblick in das Familienleben der McCann‘s. Auch von vor der Zeit der Entführung wird erzählt. Kate McCann schreibt aus tiefstem Herzen aus ihrer Sicht als Mutter. Die Ermittlungen wurden 2008 eingestellt, weil Madeleine nicht gefunden wurde. Tatsächlich wurden die Eltern verdächtigt, etwas mit dem Tod ihrer Tochter zu tun zu haben. Wer dieses Buch liest, spürt, dass dies unmöglich der Fall sein kann, denn Kate schreibt so verzweifelt von den Begebenheiten des Urlaubs, dass es als unmöglich erscheint, der Mutter so eine grausame Tat anzukreiden. Alle Einnahmen des Buches gingen an „Madeleine‘s Fund“, einer Stiftung, die die Eltern selbst gegründet haben, um weiter nach ihrer Tochter suchen zu können. Kate McCann beschrieb die Arbeit an dem Buch als eine herzzerreißende Erfahrung, doch die Niederschrift wurde ihr durch ihre eigenen Tagebuchaufzeichnungen erleichtert. Das Buch ist sehr empfehlenswert. Während des Lesens wird man dazu gebracht, mit der Familie, insbesondere der Mutter von Madeleine, mitzufühlen, und zu hoffen, dass die kleine Madeleine am Ende noch gefunden wird. Wer die Nachrichten damals verfolgt hat, weiß aber, dass Madeleine nie gefunden wurde. Entsprechend ist dieses Buch auch sehr emotionsgeladen.

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  • Rezension zu "Madeleine" von Kate McCann

    Madeleine
    WildRose

    WildRose

    30. December 2011 um 12:14

    Seitdem ich dieses Buch gelesen haben, lässt mich Madeleines ungewisses Schicksal nicht mehr los. Wenn es für mich schon so schlimm ist, wie muss es dann erst für Madeleines Familie sein? Ich persönlich hatte das Gefühl, ein sehr aufrichtiges Buch von einer liebenden Mutter zu lesen und glaube Kate McCann, selbst wenn sie mir beim Lesen nicht immer sympathisch war. Das ganze Buch ist sehr, sehr glaubhaft und genau darum auch so erschütternd. Es wurden über diese Familie ja jede Menge Gerüchte in Umlauf gebracht, doch man sollte den Medien eben nicht alles einfach so abnehmen. Man kann nur hoffen, dass Madeleine noch am Leben ist und dass ihr keine Schmerzen zugefügt wurden/werden. Wirklich schrecklich, was auf dieser Welt so passiert!

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  • Rezension zu "Madeleine" von Kate McCann

    Madeleine
    Phil Decker

    Phil Decker

    07. October 2011 um 10:50

    Das Leid, das diese Familie erlitten hat, in Buchform zu bringen, um sich zu erklären bzw. auch die weitere Suche zu finanzieren, ist sehr mutig. Ich habe an vielen Stellen überlegt, ob wir irgendetwas anders machen würde. Nein, wir würden genauso alles daransetzen, um unser Kind zu finden. Das Verhalten der portugiesischen Behörden ist dabei beschämend. Hätte ich in Europa so nicht erwartet. Hoffe für die Familie, daß unter den Drahtzeihern irgendwann eine Stelle undicht wird. Weitere Kommentare erübrigen sich.

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