Kate Millett

 3.7 Sterne bei 7 Bewertungen
Autor von Sita, Im Basement und weiteren Büchern.

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Im Basement

Im Basement

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Erschienen am 22.05.2018
Der Klapsmühlentrip

Der Klapsmühlentrip

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Erschienen am 22.05.2018
Sita

Sita

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Erschienen am 22.05.2018
Im Iran

Im Iran

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Erschienen am 18.05.2018
Fliegen – Flying

Fliegen – Flying

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Erschienen am 22.05.2018
Fliegen – Flying

Fliegen – Flying

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Erschienen am 22.05.2018
Sexus und Herrschaft

Sexus und Herrschaft

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Erschienen am 22.05.2018

Neue Rezensionen zu Kate Millett

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Rezension zu "Kate Millett: Im Basement - Meditationen über ein Menschenopfer" von Kate Millett

Rezension zu "Kate Millett: Im Basement - Meditationen über ein Menschenopfer" von Kate Millett
geena02vor 6 Jahren

Es ist schon über 20 Jahre her, dass ich dieses Buch gelesen habe, aber es ist mir in Erinnerung geblieben.
Nachdem ich durch Jack Ketchums "Evil" wieder mit dem Thema konfrontiert wurde, habe ich mir den Film angeschaut - dass Buch mochte ich nicht lesen - der meiner Meinung nach dem Thema nicht gerecht wird.
Deshalb hab ich es mir jetzt nochmal vorgenommen. Es ist sehr gut und anschaulich beschrieben, aber was mit der Hauptperson des Buches, Sylvia Likens passiert, ist erschreckend, abstoßend und traurig. Kate Millett erzählt die Geschichte des halbwüchsigen Mädchens Sylvia, das in den USA der End-Sechziger Jahre des vorigen Jahrhunderts systematisch zu Tode gequält und gefoltert wurde, nach einer wahren Begebenheit. Hierbei macht sie auch vor ausführlichen Beschreibungen der Verletzungen des Mädchens aus den Akten des Leichenbeschauers nicht Halt, zitiert aus Gerichtsakten und versucht das Verhalten der Beteiligten nachzuvollziehen, ohne es zu entschuldigen. Auch versucht sie, sich in das Mädchen selbst hineinzufühlen, was ihr ausgesprochen gut gelingt. Alles in Allem ein Buch, dass mich oft hat innehalten lassen und auch noch lange nachwirkt.

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Rezension zu "Sita" von Kate Millett

Rezension zu "Sita" von Kate Millett
almavor 12 Jahren

Kate Millett reflektiert (zunehmend langatmiger) autobiographisch und intensiv ihre Beziehung zu Sita, einer Familienmutter und Matrone, einer kraftvollen Person, die der vertrackten Künstlerseele zunächst bekommt, schließlich aber einen wesentlichen Beitrag zu deren Implosion leistet.
Würzige Liebesakte vermögen zwar kurz ein Zucken der Augenbraue, konnten mich leider langfristig aber nicht an die Lektüre binen - nach 100 Seiten hatte ich genug Einblicke, wie ich fand, und fühlte mich Kate nicht verbunden genug, als dass ich um Ihretwillen eben das ganze Werk verschlungen hätte.
Ich lass es mal liegen - wenn wieder einmal Zeit für Schwermut und analytisch-kryptische Auseinandersezung mit einem fremden Seelenleben ist, weiß ic ja, wo ich fündig werde.

Milletts phragmentarisch-unzusammenhängender Erzählstil gefällt mir nach wie vor, strengt aber gut an - sie arbeitet assoziativ, verknappt, dann wieder ausschweifend und präzise, legt sich auf keine erzählweise fest, wechselt zwischen auktorialer und autobiographischer Narration, springt durch Perspektiven und Zeiten -- nix für den Strand ;)

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