Kate Morgenroth Töte mich zuerst

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Inhaltsangabe zu „Töte mich zuerst“ von Kate Morgenroth

Sarah Shepherd hat nach dem plötzlichen Tod ihres Mannes keinen Lebenswillen mehr und wird in ein Sanatorium eingewiesen. Kurz darauf wird das Heim von dem skrupellosen Terroristen Merec überfallen, der vor laufenden Kameras ein schreckliches Blutbad anrichtet. Auf morbide Weise fasziniert von seiner animalischen Lebenskraft, wird Sarah seine Komplizin ...

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  • Rezension zu "Töte mich zuerst" von Kate Morgenroth

    Töte mich zuerst
    Kerry

    Kerry

    03. December 2011 um 12:07

    Sarah Shepherd hat bei einem Autounfall ihren Mann verloren. Sie selbst erlitt Verletzungen, die sie vorübergehend an den Rollstuhl fesseln und sie verlor mit ihrem Mann ihren Lebensmut. Sarah wird in ein Pflegeheim verlegt, in dem sie vor sich dahinvegetiert. Eines Tages jedoch, am 4. Juli um genau zu sein, wird das Pflegeheim von Terroristen überfallen. Die Belegschaft und die Bewohner werden als Geiseln genommen. In einem makaberen Spiel setzt Terrorist Merec, Anführer der Terroristengruppe, sowohl Pfleger als auch Heimbewohner einander gegenüber und stellt ihnen eine einfache Frage: Wer soll sterben, du oder dein Gegenüber? Erwartungsgemäß antworten alle Gefragten, dass derjenige Gegenüber sterben soll. Nur Sarah antwortet, entgegen aller Erwartungen, dass sie selbst getötet werden soll. Dies weckt die Aufmerksamkeit von Merec, der Sarah kurzerhand entführt und alle anderen, bis auf die Person gegenüber Sarah töten lässt. Sarahs Gegenüber, Rose, wird inmitten der Leichen mit einem Video-Band zurück gelassen, mit der Aufforderung, dies unbedingt an die Medien weiter zu leiten, da ansonsten Sarah etwas geschehen würde. Und tatsächlich gelingt es Rose, die Medien zu informieren und ihnen das Videoband des Massakers zuzuspielen. Daraufhin wird Sarah durch die Medien zu einer gefeierten Heldin. Sarah hingegen fühlt sich zum ersten Mal seit dem Tod ihres Mannes lebendig und beschließt, sich Merec anzuschließen ... Ich habe mich ganz ehrlich vom Cover des Buches ganz schön täuschen lassen. Bereits nach wenigen Seiten war klar, die Protagonistin ist in den 50ern ist und von da ab, ging es für mich leider nur noch bergab. Ich konnte mich leider mit keiner Figur des Buches anfreunden, auch war der Schreibstil wenig spannend. Auch empfand ich die fehlende Tiefe bei den dargestellten Personen als sehr störend. Da jedoch ab und an doch mal eine blutige Szene beschrieben wurde, will ich von der schlechtesten Note absehen.

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  • Rezension zu "Töte mich zuerst" von Kate Morgenroth

    Töte mich zuerst
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. January 2011 um 19:22

    Story: (kurze Geschichte) Der Plot der Geschichte ist schnell erzählt: Mit dem Verlust ihres Mannes hat Sara auch jeden Lebenswillen verloren. Sie wird in ein Sanatorium eingewiesen und vegetiert nur noch vor sich hin. Bis sich ihre Welt erneut auf den Kopf stellt, als eine Gruppe von Terroristen, unter der Leitung des undurchschaubaren Merec, die Anstallt überfällt und nicht nur Geiseln nimmt. Kurze Geschichte noch kürzer: Stockholm Syndrom. Angesteckt durch Merecs gewalttätige und zerstörerische Lebensweise gewinnt auch Sara wieder Hunger auf Leben und auf Gefahr. Rezi: (ebenso kurz) Die Story klingt nicht nur platt, sie ist es auch. Das Buch ist eine kleine nette Interpretation des Stockholm Syndroms. Schlicht ein kurzweiliger Unterhaltungsroman. Weder Idee noch Stil sind innovativ oder spannend. Trotzdem oder gerade deswegen hat mich das Buch überzeugt. Geht man ohne große Erwartungen an das Buch, wird es einen nicht enttäuschen und bietet die richtige Unterhaltung für einen verregneten Sonntag. Fazit: (noch kürzer) Passt!

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