Kate Morris Seven Days One Summer

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Inhaltsangabe zu „Seven Days One Summer“ von Kate Morris

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    Seven Days One Summer

    Elisabeth87

    02. October 2011 um 10:29

    Everyone has their dark side, however perfect they seem to an onlooker. Shame, longing, envy, fury, wishing ill will on others – these are the qualities that most people hide from the world. We keep our more unappealing sides, our weird, crazed, hateful sides for husbands, boyfriends and partners, the people who love us. No one has everything – the perfect house, the perfect job and the perfect relationship. At least that’s what I want to believe. Klappentext: The Ultimate Summer Holiday Read When her old flame Sam rings up one day and invites her on a villa holiday in Italy with a group of old friends, Jen is completely thrown off balance. Sam, as she cannot help but recall, was the best kiss of her life. With her husband Marcus constantly travelling the world for work, and seven-year-old Alfie still in the marital bed, the joys of marriage and motherhood are thin on the ground for Jen these days... What could be more appealing than a week by the pool, recapturing a little bit of their youth? Six month later, Jen and Marcus arrive at the stunning Villa La Silerchie. Everything's set for the holiday of a lifetime; but as the week progresses, and tensions rise in the August heat, relationships unravel, old rivalries re-emerge, and uncomfortable truths have to be faced. Who knew that seven days in the sun could lead to... Meine Meinung: Wie schon der Titel sagt, spielt diese Geschichte innerhalb einer Woche, wo acht Freunde sich in einer Villa in Italien wieder treffen. Klingt wie ein sehr netter Urlaub, um sich vom stressigen Alltag zu erholen. Jedoch trägt jeder so seine Probleme mit sich herum, Eheprobleme, gesundheitliche Probleme, Karriereprobleme und sogar Depressionen, um nur ein paar zu nennen. Die Hauptperson Jen ist eine Fotografin, die vor allem die Inneneinrichtungen in Häusern fotografiert. Sie hat gemeinsam mit Marcus einen 7-jährigen Sohn. Marcus wird immer erfolgreicher in seiner Arbeit, was jedoch zur Folge hat, dass er so gut wie nie zu Hause ist und Jen daher viel alleine. Sie fühlt sich als Zweitbesetzung hinter seiner Arbeit und freut sich daher umso mehr auf den gemeinsamen Urlaub in Italien. In Italien angekommen sehen wir bei Jen und ihrer besten Freundin Tara die Wandlung zum eifersüchtigen Teenager, die beide um die Aufmerksamkeit von Sam kämpfen. Jack, ein weiterer Gast, ist Single und Schauspieler und kümmert sich so gut wie gar nicht um seine Kinder, er überlässt sie meistens Jen, was ihr nach einiger Zeit auf die Nerven geht. Ein weiteres Paar, welches bald heiraten möchte befindet sich ebenfalls unter den Gästen und dann gibt es noch Jill, die Haushälterin, die sich sehr seltsam benimmt. Hat sie eine finstere Absicht oder ist sie nur eine etwas seltsame ältere Frau? Dieses Buch habe ich gerne gelesen, da ich einfach unbedingt mehr erfahren wollte über die einzelnen Personen. Ich habe es mir im Buchladen aufgrund des Covers und des Klappentextes gekauft, wurde dann jedoch vom Inhalt etwas überrascht. Ich hatte eigentlich eine lockere Geschichte erwartet, da man aber im Laufe des Buches mit allerhand Problemen konfrontiert wird, beginnt man über die einzelnen Personen nachzudenken und in meinem Fall habe ich dann sogar Urteile über das Verhalten von Jen und Tara gezogen. Ich persönlich weiß natürlich nicht, wie ich mich in dieser Situation verhalten würde, aber für die Mutter eines 7-jährigen Sohnes ist dieses Verhalten meiner Meinung nach nicht angemessen. Ich verstehe zwar, dass sich Jen ärgert, dass Marcus die Arbeit nicht einmal während der Urlaubszeit liegen lassen kann, aber trotzdem würde ich nicht hinter seinem Rücken einen anderen Mann küssen, um es ihm heimzuzahlen. Wenn man sich aber an Jens Verhalten nicht stößt, dann handelt es sich um ein sehr nettes Buch, man kann gar nicht anders, als die Kinder ins Herz zu schließen und die Dynamik, die sich sehr bald zwischen den Freunden wieder einstellt fasziniert zu beobachten. Jill war mir von Anfang an nicht ganz geheuer, zu Recht, wie sich dann im letzten Drittel des Buches herausstellt. Fazit: Eine spannende Geschichte, die man relativ schnell gelesen hat und die zumindest mir noch ein Weilchen im Kopf rumgegangen ist, da ich mich gefragt habe, wie ich wohl in einer ähnlichen Situation reagiert hätte. Dieses Buch bekommt von mir 5 von 5 Sternen, da es mich wirklich gefesselt und zum Nachdenken angeregt hat.

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