Kate Morton Der verborgene Garten

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Inhaltsangabe zu „Der verborgene Garten“ von Kate Morton

Ein verwunschener Garten, eine adlige Familie, ein dunkles Geheimnis Als die junge Australierin Cassandra von ihrer Großmutter ein kleines Cottage an der Küste Cornwalls erbt, ahnt sie nichts von dem unheilvollen Versprechen, das zwei Freundinnen ein Jahrhundert zuvor an jenem Ort einlösten. Auf den Spuren der Vergangenheit entdeckt Cassandra ein Geheimnis, das seinen Anfang in den Gärten von Blackhurst Manor nahm und seit Generationen das Schicksal ihrer Familie bestimmt. Blackhurst Manor, Cornwall, Anfang des 20. Jahrhunderts: Nach dem Tod ihrer Eltern wächst Eliza bei ihrem Onkel auf Blackhurst Manor, dem Familienbesitz der Mountrachets, auf. Sie und ihre Cousine Rose werden schnell unzertrennlich. Um der Welt der Erwachsenen zu entfliehen, erkunden sie das geheimnisvolle Anwesen und entdecken einen verborgenen Garten mit einem Cottage - ein Ort, an den sich die fantasievolle Eliza immer wieder zurückziehen kann. Doch als die Mädchen erwachsen werden, zerbricht ihre einstige Freundschaft. Rose verliebt sich in Nathaniel, und als die beiden heiraten, zieht sich Eliza in das Cottage zurück, um sich ganz dem Schreiben von Geschichten zu widmen. So ahnt sie nicht, dass Rose zutiefst unglücklich ist, weil ihre Ehe kinderlos bleibt. In ihrer Verzweiflung bittet sie Eliza um Hilfe. Ein unheilvoller Plan wird in die Tat umgesetzt und bestimmt fortan das Schicksal der nachfolgenden Generationen-…

Die erste Hälfte etwas langatmig, zweite Hälfte an einem Tag gelesen

— Paulielovesbooks

Eine Empfehlung für Leute, die langgezogene Cornwall-Romane mögen. Eine typisch australische Atmosphäre sucht man in diesem Buch vergeblich.

— sydneysider47

Ein typisches Kate Morton Buch: Familiengeheimnisse, bei denen die Grenzen von Gegenwart und Zukunft verschwimen

— Annikaliest

Das Richtige für Fans von Familiengeheimnissen und verwunschenen Landsitzen. Gute Unterhaltung.

— Wolly

Wieder ein tolles Buch mit vielen Geheimnissen!

— YvetteH

Dieses Buch habe ich *gefressen* :)

— iolith

Ab und an sehr langwierig aber trotzdem spannend bis zur letzten Seite!

— Julinacht

Sehr ausschweifend, aber schön bis zum Schluss

— Janinezachariae

Das erste Buch, das ich von Kate Morton gelesen habe. Das war der Beginn einer großen Leidenschaft... Ein großartiger Roman!

— FelicityWhitmore

Langatmig, wenig spannend, sehr vorhersehbar.

— anie29

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  • Die unverborgene Langatmigkeit

    Der verborgene Garten

    sydneysider47

    31. October 2017 um 11:56

    Liebe Leserinnen, liebe Leser, vor Jahren habe ich folgendes Buch gelesen: "Der verborgene Garten" von Kate Morton. Wie ich das Buch fand, liest man jetzt. Wann kommt der Garten? – oder: Die Handlung Das Buch besteht aus drei „Handlungsfäden“:  1)      1913 kommt die kleine Nell mit einem Schiff von Großbritannien nach Australien. Da sie ohne Angehörige in Australien ankommt, wird sie von einer Familie in Australien adoptiert und wie die eigene Tochter großgezogen. An ihrem 21. Geburtstag erfährt sie die Wahrheit – dass sie ein Findelkind ist. Für sie bricht fast eine Welt zusammen… 2)      Cassandra ist Nells Enkelin, ein Mensch, der Nell sehr nahe steht. Als Nell stirbt, vererbt sie ihrer Enkelin ein Haus im englischen Cornwall. Cassandra macht sich auf nach Großbritannien, um herauszufinden, warum ihre Großmutter einst das Haus erwarb – und welche Geheimnisse das Haus birgt. Und bald merkt sie, dass sie der Vergangenheit ihrer Großmutter auf der Spur ist… 3)      Eliza wächst mit ihrem Bruder gegen Ende des 19. Jahrhunderts in London bei der Familie Swindell auf. Dort geht es ihr nicht gut, sie muss hart arbeiten. Als ihr Bruder stirbt, gelangt sie durch einen Detektiv auf das Landgut Blackhurst Manor. Sie erfährt, dass sie mit Rose und ihrer Familie, die dort wohnen, verwandt ist. Rose und Eliza sind Cousinen – und sie freunden sich an. Eliza schreibt Märchen – Rose jedoch will heiraten und verliebt sich in Nathaniel Walker. Die Hochzeit zwischen Rose und Nathaniel führt zur Entfremdung von Rose und Eliza. Eliza zieht sich zurück – ist jedoch zur Stelle, als Rose ihre Hilfe braucht.    Ein langatmiges Buch – oder: meine Meinung und Lese-Erfahrung  Nachdem das Buch auf der Spiegel-Bestsellerliste auftauchte und sowohl meine Schwägerin B., als auch meine Schwiegermutter sich lobend über das Buch äußerten, wollte ich es ebenfalls lesen.  Zugegeben: Der Anfang der Geschichte ist gut. Kein Ich-Erzähler, der Roman wird in der Vergangenheit erzählt – und auch mit den drei „Handlungsfäden“ kam ich als Leserin nicht durcheinander, da die Autorin vor jedem Beginn eines Kapitels Jahreszahl und Ort des in dem jeweiligen Kapitel geschilderten Geschehens angegeben hat.  Bis zur Seite 200 finde ich das Buch auch noch interessant und „süffig“ zu lesen – ich habe auch nichts dagegen, dass die Autorin immer wieder mal Kostproben von Elizas Märchen „einstreut“. Diese Märchen finde ich sogar gelungen, und sie passen in die Romanhandlung.  Jedoch hätte man bei der restlichen Handlung kürzen können – die Geschichte um Rose und Eliza finde ich ansprechend, jedoch zieht sie sich sehr in die Länge. Auch die Geschehnisse um Cassandra sind sehr langatmig erzählt – ich hatte, ab der Seite 200, den Eindruck, die Autorin weicht von ihrem vorgegebenen Handlungspfad ab – sie ist auf einmal wie ein Schmetterling, flattert in der Handlung hierhin und dann wieder dorthin und begibt sich innerhalb ihrer „Handlungsfäden“ in Nebenhandlungsstränge. Diese hat sie auch auf vielen Seiten lang „ausgetreten“, um das Buch umfangreich zu machen. Und so kam ich oft an Phasen beim Lesen, während derer ich mich fragte: „Warum lese ich das Buch eigentlich noch? Worauf will die Autorin hinaus?“  Ich wurde also langsam ungeduldig und sehnte mich nach anderer Lektüre – obwohl ich die Hauptpersonen Nell, Cassandra und auch Eliza sehr sympathisch fand (bei Rose schwankte meine Sympathie: mal fand ich Rose gut, mal weniger gut).  Die Autorin scheint ungefähr ab der Seite 550 beim Schreiben gemerkt zu haben, dass sie ihre Handlung zu einem Ende bringen sollte – und so „würgt“ sie eine der Hauptfiguren gegen Ende des Buches regelrecht „ab“. Ich jedenfalls empfand es beim Lesen so. Das Ende war zwar für mich als Leserin nicht vorhersehbar – aber dennoch war ich ärgerlich und dachte: Dieser Figur hätte ich einen würdevolleren Abgang gewünscht…  Was meiner Schwägerin und meiner Schwiegermutter gefällt, muss nicht automatisch auch mir gefallen. Im Gesamten gesehen fand ich das Buch zu dick und zu langatmig – oft vermisste ich die Spannung…  Mein Exemplar des Buches, das man auf dem Produktfoto sieht, habe ich unterdessen bei einer Tauschplattform „wegtauschen“ können. Möge die jetzige Besitzerin glücklicher mit der Lektüre werden, als ich es geworden bin!    Mein Fazit Das Leseerlebnis war für mich eher mittelmäßig. Ich vergebe hier drei Sterne und eine Empfehlung für Leute, die langgezogene Cornwall-Romane mögen. Eine typisch australische Atmosphäre sucht man in diesem Buch vergeblich.   P.S.: Die Rezension wurde in ähnlicher Form bereits 2011 bei Ciao.de veröffentlicht.        

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  • Kate Morton - Der verborgene Garten

    Der verborgene Garten

    Sarlis

    31. October 2017 um 11:17

    Inhalt/Klappentext:Ein verwunschener Garten, eine adlige Familie, ein dunkles Geheimnis Als die junge Australierin Cassandra von ihrer Großmutter ein kleines Cottage an der Küste Cornwalls erbt, ahnt sie nichts von dem unheilvollen Versprechen, das zwei Freundinnen ein Jahrhundert zuvor an jenem Ort einlösten. Auf den Spuren der Vergangenheit entdeckt Cassandra ein Geheimnis, das seinen Anfang in den Gärten von Blackhurst Manor nahm und seit Generationen das Schicksal ihrer Familie bestimmt. Blackhurst Manor, Cornwall, Anfang des 20. Jahrhunderts: Nach dem Tod ihrer Eltern wächst Eliza bei ihrem Onkel auf Blackhurst Manor, dem Familienbesitz der Mountrachets, auf. Sie und ihre Cousine Rose werden schnell unzertrennlich. Um der Welt der Erwachsenen zu entfliehen, erkunden sie das geheimnisvolle Anwesen und entdecken einen verborgenen Garten mit einem Cottage - ein Ort, an den sich die fantasievolle Eliza immer wieder zurückziehen kann. Doch als die Mädchen erwachsen werden, zerbricht ihre einstige Freundschaft. Rose verliebt sich in Nathaniel, und als die beiden heiraten, zieht sich Eliza in das Cottage zurück, um sich ganz dem Schreiben von Geschichten zu widmen. So ahnt sie nicht, dass Rose zutiefst unglücklich ist, weil ihre Ehe kinderlos bleibt. In ihrer Verzweiflung bittet sie Eliza um Hilfe. Ein unheilvoller Plan wird in die Tat umgesetzt und bestimmt fortan das Schicksal der nachfolgenden Generationen-… Fazit/Meinung: Kate Mortons Buch liest sich wie ein klassischer historischer Roman, auch wenn es keiner ist. Die Beschreibungen sind ausschweifend und sehr detailreich, sodass sich der Leser sowohl die Epoche, als auch die Umgebung wunderbar vorstellen kann. Insbesondere dem Landsitz mit seinem Cottage und dem verborgenen Garten wird viel Leben eingehaucht. Aber nicht nur landschaftlich, auch kulturell wird auf jedes Detail geachtet. Sie schreibt in einem sehr flüssigen und eingängigen Schreibstil und erweckt die Geschichte damit zum Leben, so dass man das Gefühl mittendrin zu sein.Bei den Charakteren wird mit viel Liebe zum Detail beschrieben, wer sie sind und was sie fühlen. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzen und hab mit ihnen gelitten, gehofft und gebangt.Die Handlung wechselt in drei verschiedenen Zeiten, fügt sich aber perfekt zusammen. Ich hatte keine Schwierigkeiten zu folgen und für mich war es abwechslungsreich und an keiner Stelle langweilig. Daher kann ich nur 5 Sterne vergeben.

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  • Familiengeheimnisse in Cornwall

    Der verborgene Garten

    Annikaliest

    06. October 2017 um 20:26

    Inhalt An ihrem 21. Geburtstag ist etwas vorgefallen im Leben ihrer Großmutter Nell. Das erfährt ihre Enkelin, die Australierin Cassandra, als sie auf der Beerdigung mit ihren beiden Tanten Dot und Phyllis spricht. Bei ihrem letzten Besuch im Krankenhaus hatte Nell von einer merkwürdigen Dame gesprochen, der sie versprochen hätte, am Hafen von London auf sie zu warten. Cassandra hatte dies zunächst für die Äußerung eines verwirrten Geistes gehalten. Aber die Tanten öffnen ihr auf ihr beharrliches Nachfragen hin die Augen. Denn Nell ist keineswegs jene Person, die Cassandra bis zu ihrem Tod in ihr gesehen hat. Das Erlebnis mit der Dame hat es tatsächlich gegeben. Nells vermeintlicher Vater fand die verstörte Vierjährige mit nichts als einem kleinen weißen Kinderkoffer am Hafen und nahm sie mit. Groß gezogen als leibliche Lieblingstochter mit zwei Schwestern wuchs Nell wohlbehütet in ihrem Elternhaus auf -- bis ihr Vater ihr die erschütternde Wahrheit offenbarte. Cassandra, die als Kind ein ganz persönliches Verhältnis zu ihrer als verbittert und biestig geltenden Großmutter aufgebaut hatte, erbt deren Cottage in Cornwall. Und sie beginnt, in der Familiengeschichte zu recherchieren, wobei sie der Weg mitten in den dunklen Garten von Blackhurst Manor führt. Dabei ist das, was sie da entdeckt, ist wirklich erschreckend... Schreibstil und Aufbau Das Buch liest sich angenehm flüssig und spannend. Kate Morton versteht es wirklich, die verschiedenen Zeitebenen perfekt miteinander zu knüpfen. Sie erzählt aus der Sicht sehr vieler Personen, was ich aber in diesem Fall gut fand: Die Motive der einzelnen Charaktere ließen sich dadurch sehr gut nachvollziehen. Charaktere Cassandra blieb für mich leider immer etwas blass. Auch über Christian hätte ich gerne noch mehr erfahren. Doch Nebenpersonen wie zum Beispiel Ben oder Ruby waren mir sehr symphatisch. Handlung Die Handlung war wirklich spannend und zu Beginn nicht voraussehbar. Kate Morton baute viele rote Heringe ein und hat mich so teilweise wirklich auf falsche Fährten geführt, was Nells Vergangenheit betrifft. Doch zum Ende hin war es für mich leider ziemlich voraussehbar, sodass sich die letzten Seiten ziemlich gezogen haben, nachdem sich meine Vermutung bestätigt hat. Fazit Wer andere Bücher von Kate Morton mag, wird auch „Der verborgene Garten“ mögen. Ich hatte auch schöne Lesestunden damit. Einige Protagonisten blieben für mich leider etwas blass. Das Setting war wie immer traumhaft: Ein Herrenhaus mit Cottage und verborgenen Garten in Cornwall. Mir persönlich hat Mortons „Das Seehaus“ allerdings einen Tick besser gefallen und ich war deswegen ein bisschen enttäuscht.

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  • Sehr guter Roman um ein großes Familiengeheimnis

    Der verborgene Garten

    Wolly

    13. August 2017 um 10:18

    Cassandras Familie war schon immer ungewöhnlich, doch das ein großes Geheimnis hinter den verschrobenen Frauen steckt, erfährt sie erst beim Tod ihrer Großmutter. Diese hat ihr ein Haus in Cornwall vererbt, am anderen Ende der Welt für die junge Australierin. Cassandra nimmt ihren Mut zusammen und reist nach Cornwall um nicht nur ihre Großmutter, sondern auch sich selbst besser zu verstehen.Meinung:Kate Mortons Buch liest sich wie ein klassischer historischer Roman, auch wenn es keiner ist. Die Beschreibungen sind ausschweifend und sehr detailreich, sodass sich der Leser sowohl die Epoche, als auch die Umgebung wunderbar vorstellen kann. Insbesondere dem Landsitz mit seinem Cottage und dem verborgenen Garten wird viel Leben eingehaucht. Aber nicht nur landschaftlich, auch kulturell wird auf jedes Detail geachtet. Ein Pluspunkt, auch wenn manche Stellen dadurch etwas zäh geraten. Ebenso ausschweifend wie die Beschreibung ist die Geschichte selbst. Immer wieder wird der Leser durch die Zeiten geschickt, bekommt viele verschiedene Perspektiven zu sehen und erschliesst sich nach und nach die Zusammenhänge. Das Geheimnis was als kleines Detail begonnen wird, zieht dabei immer größere Kreise. Auch hier ist die Geschichte spannend, wird ab und an aber ein wenig zäh. Trotzdem bereitet einem das Lesen einfach viel Vergnügen, weil es großes Kopfkino auslöst und man gefühlt hautnah dabei ist. Fazit:Toller Schreibstil, ansprechende Geschichte und großes Kopfkino. Ein paar Details weniger und es hätten 5 Sterne werden können.

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  • Geheimnisse in Cornwall!

    Der verborgene Garten

    YvetteH

    04. August 2017 um 17:24

    Klappentext:Ein verwunschener Garten, eine adlige Familie, ein dunkles Geheimnis Als die junge Australierin Cassandra von ihrer Großmutter ein kleines Cottage an der Küste Cornwalls erbt, ahnt sie nichts von dem unheilvollen Versprechen, das zwei Freundinnen ein Jahrhundert zuvor an jenem Ort einlösten. Auf den Spuren der Vergangenheit entdeckt Cassandra ein Geheimnis, das seinen Anfang in den Gärten von Blackhurst Manor nahm und seit Generationen das Schicksal ihrer Familie bestimmt. Blackhurst Manor, Cornwall, Anfang des 20. Jahrhunderts: Nach dem Tod ihrer Eltern wächst Eliza bei ihrem Onkel auf Blackhurst Manor, dem Familienbesitz der Mountrachets, auf. Sie und ihre Cousine Rose werden schnell unzertrennlich. Um der Welt der Erwachsenen zu entfliehen, erkunden sie das geheimnisvolle Anwesen und entdecken einen verborgenen Garten mit einem Cottage - ein Ort, an den sich die fantasievolle Eliza immer wieder zurückziehen kann. Doch als die Mädchen erwachsen werden, zerbricht ihre einstige Freundschaft. Rose verliebt sich in Nathaniel, und als die beiden heiraten, zieht sich Eliza in das Cottage zurück, um sich ganz dem Schreiben von Geschichten zu widmen. So ahnt sie nicht, dass Rose zutiefst unglücklich ist, weil ihre Ehe kinderlos bleibt. In ihrer Verzweiflung bittet sie Eliza um Hilfe. Ein unheilvoller Plan wird in die Tat umgesetzt und bestimmt fortan das Schicksal der nachfolgenden Generationen-…Meine Meinung:Mit diesem Buch hatte ich wieder ein wahres Lesevergnügen von Kate Morton.Sie schreibt in einem sehr flüssigen und eingängigen Schreibstil und erweckt die Geschichte damit zum Leben, so dass man das Gefühl mittendrin zu sein.Bei den Charakteren wird mit viel Liebe zum Detail beschrieben, wer sie sind und was sie fühlen. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzen und hab mit ihnen gelitten, gehofft und gebangt.Die Handlung wechselt in drei verschiedenen Zeiten, fügt sich aber perfekt zusammen. Ich hatte keine Schwierigkeiten zu folgen und für mich war es abwechslungsreich und an keiner Stelle langweilig.Mein Fazit:Wieder ein tolles Buch von Kate Morton.Ich empfehle es gern weiter und gebe5 Sterne.

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  • Der verborgene Garten

    Der verborgene Garten

    natti_ Lesemaus

    22. April 2017 um 10:48

    Inhalt:Als die junge Australierin Cassandra von ihrer Großmutter ein kleines Cottage an der Küste Cornwalls erbt, ahnt sie nichts von dem unheilvollen Versprechen, das zwei Freundinnen ein Jahrhundert zuvor an jenem Ort einlösten. Auf den Spuren der Vergangenheit entdeckt Cassandra ein Geheimnis, das seinen Anfang in den Gärten von Blackhurst Manor nahm und seit Generationen das Schicksal ihrer Familie bestimmt.Meinung:Ein dicker, aber sehr fesselnder Roman, der über drei Generationen spielt. Angefangen Anfang des 19. Jahrhunderts, bis ins Jahr 2005.Die Orte, die sichtweise der Geschichte, wechseln immer wieder, so das es am Anfang etwas verwirrend ist. Mal wird von Cassandra erzählt, die Haus von ihrer Großmutter erbt, dann von einer Eliza Anfang des 19. Jahrhunderst. Dann von Nell- der Großmutter, wieder von Eliza, von Cassandra usw.... Es geht um das lang gehütete Gehimnis der Familie, das so lange im verborgenen lag. man Rätzelt von Seit zu Seite mit, wie alles zusammenhängt, wie die Lösung ist, wer Wer ist und so weiter. Wenn man glaubt, endlich ein Gehimnis gelüftet zu haben, kommt ein  neues dazu und man ist wieder verwirrt.Die Autorin schafft es aber hier, einen zu packen, so das man mitfiebert. Irgendwann kann man das Buch kaum zur Seite legen, auch wenn es etwas dick ist.Die Geschichte beginnt, als Nell an ihrem 21. Geburtstag erfährt , das ihre Eltern sie als 4jährige Mutterseelen allein am Hafen gefunden haben, mit nur einem Koffer und einem Märchenbuch  und ohne Namen. Da es anscheinden keine Angehörigen gab, haben die beiden das Kind einfach behalten. Nell kann sich erinnern - das sie als 4jährige von der "Autorin" auf ein Schiff gesetzt wurde, versteckt hinter Fäsern und Kisten und dort auf sie warten sollte, bis sie wieder kommt. Aber die Autorin kam nicht wieder. So landete das Kind ganz alleine in Australien. Nell macht sich sehr spät auf die suche nach der "Autorin", ihren richtigen Eltern, ihrem wahren Ich. Aber schlließlich bringt es ihre Enkeltochter Jahre später zu ende, was Nell nicht mehr geschafft hat. Sie findet heraus, wer ihre Großmutter war, wer ihre Eltern waren und warum die Autorin niemals zurückkam.Viele düstere Geheimnisse werden dabei aufgedeckt, ein Fluch, Familiengeschichten und Verwirrungen.Die beschreibungen von Orten, den Häusern und dem Garten, der eine wichtige Rolle spielt und der Menschen, ist wunderbar.Ich verabscheue Roses Mutter, die nur den Anschein wahren will. Ich liebe schon die Küste, die Riffe, den schwarzen Felsen- die für Eliza so wichtig sind. Vor allem der geheime Garten und das Labyrinth dazu würde ich mir sehr gerne einmal selber anschauen und das Cottage, wo Eliza so lange alleine gelebt hatte. Ich liebe dieses Werk, es hat mich gefesselt, gepackt, aufgeregt.Das Ende ist wundervoll, und man ist verwundert wie alles zu ende geht.Besonders haben mir die Märchen gefallen, die erzählt werden und die ebenfalls eine wichtige Rolle spielen.Wirklich ein gelunges Werk.

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  • Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017

    Warum Lesen glücklich macht

    GrOtEsQuE

    Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017 Achtung - es handelt sich nicht um eine Leserunde sondern eine Challenge zum SUB-Abbau!!! Es werden keine Bücher verlost. Ich habe es nur als Leserunde erstellt, damit das Ganze etwas übersichtlicher wird.Ich möchte mich 2017 mehr dem SUB-Abbau widmen, daher habe ich mir überlegt eine Challenge zu erstellen. Die Regeln möchte ich so einfach wie möglich halten - es soll ja auch Spaß machen und nicht in Stress ausarten.Es wird jeden Monat ein anderes Motto geben. Für die zum Monatsmotto passenden Bücher, gibt es jeweils einen Extrapunkt. Das Monatsmotto werde ich immer Ende des Vormonats im entsprechenden Unterthema bekannt geben. Den Extrapunkt kann man mehrmals im Monat sammeln, wenn man genügend passende Bücher für das Motto hat.Jeder der mitmachen möchte, postet bitte im Unterthema Sammelbeiträge seinen Sammelbeitrag. Ich werde dann jeden Monat hier im Startbeitrag die Punkte aktualisieren. Bei den einzelnen Sammelbeiträgen ist mir eigentlich nur wichtig, dass in der ersten Zeile die Gesamtpunktzahl steht, ansonsten kann jeder seinen Beitrag so gestalten wie er möchte - entweder nur die Punkte aufschreiben oder auch das gelesene Buch benennen.Man kann jederzeit noch einsteigen - einfach einen Sammelbeitrag posten und los gehts!!! Rezensionen sind keine Pflicht. Es gelten alle Bücher, die in 2017 beendet werden, man kann also ruhig auch die in 2016 angefangen erst in 2017 beenden. Die Punkteverteilung sieht wie folgt aus: Für jedes gelesene Buch gibt es einen Punkt. Für jedes gelesene Buch, was vor 2017 auf dem SUB gelandet ist, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 400 Seiten hat, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 600 Seiten hat, gibt es zwei Extrapunkte. Für jedes gelesene Buch, was zum Monatsmotto passt, gibt es einen Extrapunkt. Für Comics und Mangas werden nur die Hälfte der Punkte vergeben. Hörbucher zählen auch. Bei den Extrapunkten für die Seiten einfach an dem "echten" Buch orientieren. Wenn es sich um die gekürzte Fassung des Hörbuchs handelt, dann ein dreiviertel der Seiten. (Also mal angenommen das Buch hat 400 Seiten und du hast die gekürzte Fassung des Hörbuchs, zählt es nur für 300 Seiten, also kein Extrapunkt.) Bereits früher gelesene Bücher zählen auch, aber hier gibt es den vor-2017-auf-dem-SUB-gelandet-Punkt nicht, da die Bücher ja nicht mehr zum SUB gehören. Im besten Fall kann man also 5 Punkte pro Buch erhalten. Wer noch Fragen hat, kann sie im Unterthema für Fragen stellen. Nun hoffe ich auf eine rege Teilnahme und wünsch uns schon mal viel Spaß :-) Teilnehmer --- Gesamtpunktzahl --- zuletzt aktualisiert 06.01.2018: _Jassi                                           ---  77 Punkte AmberStClair                             ---   69 Punkte (Gesamtpunkte angeben) Arachn0phobiA                         ---   294 Punkte Astell                                           ---    20 Punkte BeeLu                                         ---   92 Punkte Bellis-Perennis                          ---  893 Punkte Beust                                          ---   424 Punkte Bibliomania                               ---   285 Punkte Buecherkaetzchen                   ---   48 Punkte Buchgespenst                         ---  515 Punkte ChattysBuecherblog                --- 316 Punkte Buchperlenblog (CherryGraphics)  ---   192 Punkte Code-between-lines                ---  199 Punkte DieBerta                                    ---   88  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  • Ein Familiengeheimnis

    Der verborgene Garten

    Engelchen07

    15. April 2017 um 20:35

    Mir hat das Buch "Der verborgene Garten" gut gefallen, der Schreibstil ist wirklich toll, allerdings haben mir die vielen Zeitsprünge nicht so gut gefallen. Mit zwei Zeitsprüngen finde ich ein Buch ja ganz gut, aber hier waren es definitiv zu viele verschiedene Zeiten! Dennoch hat mich das Buch von Anfang an bis zum Schluß so gefesselt, dass ich es überhaupt nicht aus der Hand legen konnte und regelrecht verschlungen habe um endlich das Geheimnis zu erfahren.

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  • Mein erstes Buch von Kate Morton

    Der verborgene Garten

    Janinezachariae

    14. February 2017 um 09:15

    Ein Buch über ein Familiengeheimnis, dass sehr weit in die Vergangenheit reicht und noch in der Gegenwart seine Spuren hinterlassen hat. Gelegentlich war es mir etwas zu viel gewesen, trotzdem konnte ich mich in der Geschichte verlieren und hab mitgefiebert und gebangt.  Cassandra investiert sehr viel Zeit, um auf das Geheimnis ihrer Großmutter zu lösen und findet dabei mehr, als sie jemals geahnt hätte.  Es ist interessant über die Vergangenheit zu lesen und wie sie auf Cassandra wirkt.  Ab und zu taucht auch etwas von der Geheimnisvollen Eliza Makepeace auf und das lockert manchmal die Geschichte etwas auf. Zwar habe ich das Buch nicht an einem Stück gelesen und immer wieder zur Seite gelegt und tatsächliche mehrere Monate daran gelesen, aber das hat mich nicht gestört. Ich bin schnell wieder in die Geschichte reingekommen. 

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  • Druch Zufall zurück in die Kindheit

    Der verborgene Garten

    Grossstadtheldin

    21. September 2016 um 09:01

    "Der verborgene Garten" war das erste Buch, das ich von Kate Morton las. Ursprünglich war ich in der Bücherei, um das Buch zu dem Film "Der geheime Garten" auszuleihen. Weil die Titel so ähnlich klangen lieh ich aber fälschlicherweise "Der verborgene Garten" von Kate Morton aus. Im Nachhinein bin ich darüber unsagbar froh! Das war ein richtiger Zufalls-Glücksgriff! Lange Zeit hat mich kein Buch mehr so bewegt wie dieses und mich dazu gebracht, das Buch in einem Rutsch zu lesen. Ich fühlte mich wieder zurück in die Kindheit versetzt, als die Faszination für Bücher bei mir einsetzte und ich sogar nachts heimlich mit der Taschenlampe unter der Bettdecke las, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weiter geht und nicht bis zum nächsten Morgen warten konnte. Kate Morton schreibt Bücher, bei denen man sich wieder wie ein Kind fühlt und die Zeit vergisst! Direkt die ersten Seiten fesselten mich. Kate Morton hat einen unvergleichlichen Schreibstil und hält die Spannungskurve durch die verschiedenen Zeitebenen bis zum Schluss des Buches aufrecht! Das Ende war nicht vorhersehbar und wirklich überraschend. Das Buch hat mich noch lange bewegt.Seitdem habe ich alle Bücher von Kate Morton erstmal als Büchereibücher verschlungen, gekauft, weil sie unbedingt in mein Regal mussten, auch schon mehrmals gelesen und kann gar nicht sagen, welches mir am Besten gefällt. Dieses Jahr war ich auf einer Lesung zu ihrem neuen Buch "Das Seehaus" und war auch von Kate als Person sehr begeistert. Sie ist nicht nur sehr hübsch und sympathisch, sie hat auch eine unbeschreiblich schöne Vorlesestimme, die mir Gänsehaut auf die Arme zauberte!Ich bin im Kate-Morton-Fieber! ;)Jedes ihrer Bücher ist lesenswert! Ich kann sagen, dass Kate Morton mich dazu gebracht hat, wieder mehr zu lesen. Ich bin stetig auf der Suche nach Büchern, die den ihren das Wasser reichen können und fiebere natürlich Kates neuen Büchern entgegen! 

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  • Etwas Besonderes

    Der verborgene Garten

    Nachteule94

    18. September 2016 um 01:24

    Ich liebe diese Buch! Der Schreibstil ist absolut super, obwohl ich verstehe das er fuer manche schwierig zu lesen ist. Die Geschichte wirklich schoen mit einem tollen, spannenden Ende. Perfekt

  • Zu viel Hin-und Hergehüpfe zwischen Zeiten, Personen und Orten, nicht wirklich etwas für mich.

    Der verborgene Garten

    DarkReader

    Leider bin ich von diesem Buch ziemlich enttäuscht, denn es nervte mich von Anfang an. Zwar mochte ich die Protagonisten, aber es waren einfach zu viele!Dazu kamen noch 3 unterschiedliche Zeitebenen und mehrere Handlungsorte, zwischen denen wild hin und her gehüpft wurde. So manches Mal wusste ich gar nicht, in welcher Zeit ich war und welche Person nun wohin gehörte.Auch der Titel des Buches erschloss sich mir erst ziemlich zum Schluß, auch etwas, was ich nicht so gern mag.Der Schreibstil war in Ordnung, wenn ich auch die Gegenwartsform mancher Abschnitte nicht so gern mochte.Schade, ich hatte mir erhofft von dem Buch.

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  • Eine atemberaubende Geschichte voller Geheimnisse und authentischer Charaktere!

    Der verborgene Garten

    Eisfuchs

    Ein verwunschener Garten, eine ausgestorbene, adlige Familie, ein dunkles Geheimnis der Vergangenheit - Alles in allem: Eine der schönsten und gleichzeitig dramatischsten Familiengeschichten, die ich je gelesen habe!Zum Inhalt will ich an dieser Stelle nicht viel mehr sagen, als hier schon geschrieben steht. Lasst euch von den Geheimnissen einfach einhüllen ;-)Meine Meinung:Das Buch hat mich von den ersten Seiten an einfach in seinen Bann gezogen! Ich konnte mich kaum mehr davon lösen und wollte unbedingt den Schleier der Vergangenheit lüften. Ich bin in eine Welt voller liebenswerter und einzigartiger Charaktere eingetaucht, die mich selbst wenn ich das Buch einmal zur Seite gelegt hatte in Gedanken doch immer begleitet haben. Kate Morton ist einfach eine großartige Schriftstellerin! Ihre Charaktere sind so echt und authentisch, dass ich mir wirklich vorstellen könnte, dass sie wirklich gelebt haben. Vor allem die junge Eliza und ihre liebe Cousine und Freundin Rose haben es mir angetan. Von Eliza kann ich wirklich behaupten, dass ich sie unheimlich gerne gekannt hätte. Ich erkenne so viel von mir selbst in ihr wieder, dass ich mich ihr auf eine ganz besondere Art und Weise einfach verbunden fühle, obwohl sie so gesehen nur eine Erfindung meiner Lieblingsautorin ist. Ich habe das Buch verschlungen und hatte kurz vor Schluss tatsächlich Angst vor dem Ende. Ich war auch kurz davor es in die Ecke zu donnern, weil es dann doch etwas zu tragisch für mich wurde. Ich habe mich danach ständig gefragt, was wohl gewesen wäre wenn... Aber die Zukunft ist in diesem Roman nun schon einmal geschrieben. Die Vergangenheit ist eigentlich längst Geschichte. Dennoch beeinflusst sie die Gegenwart auf unheimlich enorme Weise. Es hat einfach etwas Magisches. Und das ist es, was ich persönlich so liebe. Die Geschichte ist durchzogen von kleinen Märchen der Schriftstellerin... Ich finde es einfach zauberhaft. Es unterstützt die geheimnisvolle, mysteriöse und fantasievolle Seite dieses Romans und macht ihn zu etwas ganz Besonderem.Fazit:Wer geheimnisvolle Generationenromane genau so liebt, wie ich, sollte dieses Buch auf jeden Fall lesen! Wirklich, ich könnte mich nicht erinnern, dass ich je zuvor so sehr in eine Geschichte eingetaucht bin und mich den Figuren so verbunden gefühlt habe. Es wird wohl noch ziemlich lange mein Lieblingsbuch bleiben, denn das zu übertreffen, wird wirklich kein Kinderspiel.

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  • Rezension zu "Der verborgene Garten"

    Der verborgene Garten

    ElkeK

    18. April 2016 um 14:35

    Inhaltsangabe: Nell Andrews stirbt 2005 im Alter von 96 Jahren. Cassandra, ihre Enkelin, bekommt ihr Erbe zugesprochen. Und ein Haus in Cornwall. Cassandra, vom Leben auch nicht gerade verwöhnt, fühlte sich zu Nell immer besonders hingezogen. Als sie vom Haus in Cornwall erfährt, wird ihre Neugier geweckt. Nell’s Herkunft ist ungewiß, sie wurde 1913 im Hafen Maryborough aufgelesen, als sie vier Jahre alt war. Niemand wußte, woher sie kam und wie ihr wirklicher Name war. An Nell’s 21. Geburtstag erfährt sie, das es nicht ihre leiblichen Eltern sind. Seither hat sich Nell auf die Suche nach ihrer Identität gemacht und ein Hinweis ist das Märchenbuch von Eliza Makepeace. 1975 hatte sich Nell schon auf die Spuren ihrer Vergangenheit gemacht, war aber nie wirklich hinter das dunkle Geheimnis gekommen. Nun nimmt Cassandra die Chance wahr, reist nach Cornwall und begibt sich in die dunklen Familiengeheimnisse, die auf Blackhurst nur darauf warteten, entdeckt zu werden und dabei macht sie viele erstaunliche Entdeckungen. Mein Fazit: „Der verborgene Garten“ erzählt eine Geschichte von mehreren Frauen verschiedener Generationen. Da ist zum einen Nell, die am Anfang der Geschichte stirbt. Die Familie weiß nicht viel über Nell, da sie sich in den letzten Jahrzehnten zurück gezogen hat. Niemanden hat sie erzählt, was für Nachforschungen sie angestellt hat, um ihre wahre Identität herauszufinden. Ebenso spielen Cassandra und Eliza Makepeace eine entscheidende Rolle, die sich in gewisser Weise ähnlich sind. Cassandra ist seid zehn Jahren in Trauer; sie hat Mann und Kind bei einem Autounfall verloren. Eliza hat ihre Mutter und ihren Zwillingsbruder in den Armen-Viertel von London Ende des 19.ten/ Anfang des 20.ten Jahrhunderts verloren und beide behielten somit ihre innere Stärke bei, trotz aller Widerstände. Die Geschichten um diese drei Frauen sind in jeweiligen Kapiteln erzählt. Die Autorin hat immer das Ort und die Jahreszahl dazu genannt, was mir als Leserin sehr geholfen hat, den Überblick nicht zu verlieren. Aber diese drei Hauptstränge, die ja auch alle drei den sogenannten „roten Faden“ darstellen, irritierten mich zuweilen etwas. Manchmal musste ich überlegen, welche Information welche Person herausgefunden hat. Die Autorin hat es verstanden, ganz geschickt viele kleine Puzzle-Teile so zu zerstreuen, das man nicht wirklich auf des Rätsels Lösung kam. Ich hatte zwar schon am Anfang einen Verdacht (der sich auch bestätigte), aber zwischendurch war ich mir dann nicht so sicher. Denn es kamen immer wieder neue Informationen hinzu, die neue Fragen aufwarfen. Die letzten zweihundert Seiten habe ich dann fast am Stück gelesen, da ich es nun unbedingt wissen wollte, was wirklich passiert ist und wer nun Nell’s Eltern sind. Das Ende ist logisch und in der Handlung schlüssig, so grausam wie es auch erscheinen mag. Ein Buch, das ich uneingeschränkt empfehlen kann, es bekommt 4,5 von 5 Sterne! Anmerkung: Die Rezension stammt aus Oktober 2009.

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  • Der verborgene Garten

    Der verborgene Garten

    Sweetybeanie

    25. March 2016 um 15:38

    Zum Inhalt: Australien 2005: Nach dem Tod ihrer geliebten Großmutter Nell erfährt Cassandra, dass sie ein kleines Häuschen in Cornwall geerbt hat. Kurz vor der Abreise nach England findet Cassandra Dokumente aus Nells Vergangenheit, die sich mit Cornwall in Verbindung bringen lassen. Sie reist nach England, um sich das Cottage einmal anzuschauen und Nells Verbindung zu dem Cottage zu ergründen… Meine Meinung: Der Roman, der in mehreren Zeiten spielt, hat mich schon auf den ersten Seiten in seinen Bann gezogen. Die Geschichte, die ihren Ursprung zu Beginn des 20. Jahrhunderts hat und 2005 ein Ende findet, ist unheimlich fesselnd geschrieben. Bezaubernd fand ich die wunderschönen Märchen, die in dem Buch enthalten sind. Eine wundervolle Familiensaga, die mein Herz berührt hat. Ich habe Kate Morton auf der Leipziger Buchmesse kennenlernen dürfen und fand sie so unheimlich sympathisch, dass mir die Geschichte, die ich rechtzeitig zur Buchmesse zu lesen begonnen habe, nochmal ein Stück mehr ans Herz gewachsen ist. Ich werde mit Sicherheit noch weitere Bücher von ihr lesen und kann Euch diese Geschichte nur empfehlen!

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