Kate Morton The House at Riverton

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Inhaltsangabe zu „The House at Riverton“ von Kate Morton

The House at Riverton is a gorgeous debut novel set in England between the wars. It is the story of an aristocratic family, a house, a mysterious death and a way of life that vanished forever, told in flashback by a woman who witnessed it all and kept a secret for decades. Grace Bradley went to work at Riverton House as a servant when she was just a girl, before the First World War. For years her life was inextricably tied up with the Hartford family, most particularly the two daughters, Hannah and Emmeline. In the summer of 1924, at a glittering society party held at the house, a young poet shot himself. The only witnesses were Hannah and Emmeline and only they -- and Grace -- know the truth. In 1999, when Grace is ninety-eight years old and living out her last days in a nursing home, she is visited by a young director who is making a film about the events of that summer. She takes Grace back to Riverton House and reawakens her memories. Told in flashback, this is the story of Grace's youth during the last days of Edwardian aristocratic privilege shattered by war, of the vibrant twenties and the changes she witnessed as an entire way of life vanished forever. The novel is full of secrets -- some revealed, others hidden forever, reminiscent of the romantic suspense of Daphne du Maurier. It is also a meditation on memory, the devastation of war and a beautifully rendered window into a fascinating time in history. Originally published to critical acclaim in Australia, already sold in ten countries and a #1 bestseller in England, The House at Riverton is a vivid, page-turning novel of suspense and passion, with characters -- and an ending -- the reader won't soon forget.

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  • Rezension zu "The House at Riverton" von Kate Morton

    The House at Riverton
    Saralonde

    Saralonde

    03. January 2012 um 16:05

    "The Distant Hours" von Kate Morton war mein Jahreshighlight 2011. Entsprechend groß waren meine Erwartungen an dieses Buch, und ich wurde nicht enttäuscht. Es handelt sich um den Erstling von Kate Morton, dessen Schauplatz hauptsächlich England während und nach dem zweiten Weltkrieg ist. Es wird in Rückblenden erzählt, die Ich-Erzählerin Grace befindet sich im Jahr 1999 und ist stolze 98 Jahre alt. Sie trat 1914 in die Dienste der Familie von Lord Ashbury in Riverton Manor. Gleich zu Beginn erfährt man, dass sich dort in den zwanziger Jahren ein schrecklicher Vorfall ereignet hat: Ein junger Dichter nahm sich dort das Leben, und die Schwestern Hannah und Emmeline wurden Zeuge. Diesen Selbstmord umgibt jedoch ein Rätsel, und die beiden Schwestern sprachen nie mehr miteinander. Was ist wirklich passiert. Wie in „The Distant Hours“ wird in diesem Roman ein Familiengeheimnis ergründet. Sehr anschaulich beschrieben wird das damals typische Leben auf englischen Herrenhäusern, die Herrschaft oben („upstairs“), die Dienerschaft unten („downstairs“). Diese Passagen haben mir am besten an dem Buch gefallen. Interessant ist außerdem, dass das Buch zu einer Zeit spielt, als sich diese gesellschaftlichen Verhältnisse langsam aber sicher änderten, es wird auch die Emanzipation der unteren Schichten thematisiert. Im Verlauf der Geschichte rückt die junge Hannah immer mehr in den Vordergrund, sie ist für mich neben der Ich-Erzählerin die Person, mit der ich mich am besten identifizieren konnte, und mit ihr hab ich entsprechend am meisten mitgelitten. Während Grace im Großteil des Buchs als Ich-Erzählerin fungiert, gibt es ein Kapitel, in dem die Ereignisse aus Hannahs Sicht in der dritten Person erzählt werden. Für mich persönlich ist in diesem Kapitel dadurch ein bisschen die Dynamik verloren gegangen, ich brauchte irgendwie den Bezug zur Ich-Erzählerin. Diese übernimmt aber auch im nächsten Kapitel wieder für den Rest des Buches, dessen Auflösung kaum vorherzusehen ist. Auch wenn die ersten Teile des Romans mir besser gefallen haben als die letzten, habe ich dieses Buch rundum genossen. Es reicht meiner Meinung nach noch nicht an „The Distant Hours“ heran, aber für die Bestbewertung reicht es allemal Und Kate Morton gehört ab jetzt definitiv zu meinen Lieblingsautorinnen! P.S.: Kate Morton gibt am Ende noch Literaturtipps, finde ich super!

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  • Rezension zu "The House at Riverton" von Kate Morton

    The House at Riverton
    tedesca

    tedesca

    01. September 2010 um 16:52

    Kate Mortons Debutroman hat mich genauso in seinen Bann gezogen wie ihr zweites Buch, "Der verborgene Garten", das ich schon vor einiger Zeit gelesen habe. Die Autorin versteht es, spannende Geschichten mit berührenden Charakteren zu erzählen. Immer wieder musste ich an die alte Fernsehserie, "Das Haus am Eatonplace" (im Original bezeichnenderweise "Upstairs, downstairs") denken, denn auch hier wird das Leben der Reichen und Schönen aus Sicht einer Hausangestellten beschrieben. Liebe, Leidenschaft, viele Geheimnisse, viele Lügen prägen das Leben der reichen Familie Hartford, bis letztendlich ein kleines Missverständnis zum Schlimmsten führt. Recht bald hat man das Gefühl, hinter das Rätsel gekommen zu sein, auf das immer wieder angespielt wird, und letztendlich sieht man sich darin auch bestätigt, aber die Geschichte behält sich einen Knalleffekt bis zum Schluss vor, und bleibt somit spannend und aufregend. Sehr schön finde ich die Art, wie die mittlerweile 98 Jahre alte Grace erzählt, wie ihre Vergangenheit sich mit der Gegenwart verknüpft und sie ein letztes Mal ihr Leben mit allen Höhen und Tiefen revue passieren lässt. Ein wunderbarer Unterhaltungsroman, den ich von Herzen weiterempfehle, vor allem für die langen dunklen Abende, die jetzt bald wieder auf uns zukommen.

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