Kate Morton The Secret Keeper

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Inhaltsangabe zu „The Secret Keeper“ von Kate Morton

From the New York Times and #1 internationally bestselling author of "The Distant Hours," "The Forgotten Garden," and "The House at Riverton," a spellbinding novel of family secrets, murder, and enduring love. During a picnic at her family's farm

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  • The Secret Keeper

    The Secret Keeper

    MelanieADowns

    16. April 2015 um 15:49

    This story starts in the 1960's, Laurel is seet 16 and likes to keep secrets. But one day, all changes, because she witnessed a shocking crime. ... But then in 2011 she comes back home and beginns to bring pieces together, her memories and the mystery of what she saw when she was 16. This secret story of her mother Dorothy, and her friends Vivien and Jimmy is long, all started in wartime London. Kate Morton is shifting between the 1930's, 1960's and 2011 and that makes this book so special... I really can't lay it down, I just want to know what happend next. In January 2013 the book came out at Diana Verlag under the name "Die verlorenen Spuren". I know, when I got time, this would be the next book i read in german language.

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  • Familienroman mit genialer Wendung am Schluss

    The Secret Keeper

    Saralonde

    24. May 2014 um 16:50

    England 2011. Die 66-jährige Schauspielerin Laurel reist in ihren Heimatort, wo ihre alte Mutter im Sterben liegt. Auch ihre drei Schwestern und das Nesthäkchen der Familie, Gerry, kommen dazu. Die Rückkehr an den Ort ihrer Kindheit und die Krankheit der Mutter lassen in Laurel eine alte, dramatische Erinnerung wiederaufleben: Als 16-Jährige hat sie aus dem Baumhaus heraus beobachtet, wie ihre Mutter einen plötzlichen Besucher mit einem Messer tötete. Der Fall wurde als Notwehr zu den Akten gelegt und die anderen Geschwister haben nie davon erfahren. Als Laurel ein Foto einer Freundin ihrer Mutter findet, die 1941 im Blitz starb, beginnt sie, Zusammenhänge zu erkennen. Nichts kann sie davon abhalten, herauszufinden, wer ihre Mutter eigentlich war, bevor sie ihre Mutter wurde, und warum sie den Mann damals getötet hat. Ich liebe Kate Mortons Romane. Die immer wiederkehrenden Motive – das Familiengeheimnis, die weibliche Protagonistin, die Sprünge zwischen verschiedenen Zeiten, die Auflösung am Ende – das ist einfach perfekt für mich. Man mag argumentieren, das Schnittmuster sei immer das gleiche, aber wisst ihr was? Das ist mir schnurzpiepegal! Ich will sowas lesen! Und doch muss ich zugeben: Bei der Lektüre dieses vierten Romans aus der Hand von Kate Morton habe ich zeitweilig gedacht, dass ich das Buch nicht ganz so mag wie seine Vorgänger. Es mag sein, dass ich mich teilweise von sehr widersprüchlichen Bewertungen auf den gängigen Portalen habe beeinflussen lassen. Denn eigentlich ist auch diese Geschichte wieder genau mein Ding, da in den Rückblenden dieses Mal der 2. Weltkrieg in London das Thema ist. Ich habe dabei auch festgestellt, dass ich zu wenig über den Blitz weiß; ja, ich war in Coventry, aber sonst habe ich mich noch nicht viel mit dem Thema befasst. Die Schauspielerin Laurel ist eine sympathische Protagonistin, ihre Mutter, um die es in den Rückblenden geht, ist da ein schwierigerer Fall, zumindest in der Zeit vor ihrer Heirat. Dann ist da die junge Vivien, eine Freundin ihrer Mutter, die in Australien geboren ist und nach dem Unfalltod ihrer Familie bei ihrem Onkel in England aufwuchs. Der dritte im Bunde der Vergangenheitskonstellation ist Jimmy, angehender Zeitungsfotograf und der Freund von Laurels Mutter Dorothy. Alles interessante Charaktere – mit einer vertrackten Beziehung untereinander. Kate Mortons Schreibstil ist wie immer anspruchsvoll und doch flüssig zu lesen. Am besten gefallen hat mir ein Abschnitt, in dem eine Kindheitserfahrung von Vivien in Australien beschrieben wird: “Whipbirds cheered overhead, insects burred, the waterfall in Dead Man’s Gully chipped and chattered. Fragments of light and color jittered as she ran, kaleidoscopic. The bush was alive: the trees spoke to one another in parched old voices, thousands of unseen eyes blinked from branches and fallen logs, and Vivien knew if she were to stop and press her ear to the hard ground she’d hear the earth calling to her, singing sounds from ancient times”. (Seite 386) Will man da nicht direkt nach Australien reisen? :-) Und dann kam Seite 564. Die Seite, die das Buch für mich zu einem Meisterwerk macht. Bei den bisherigen 3 Büchern war es so, dass ich, wie auch hier, einige Theorien zur Auflösung durchlaufen habe, die endgültige Auflösung dann aber zumindest auf den letzten paar Seiten, bevor sie dann auch offenbart wurde, halbwegs geahnt habe. Bei “The Secret Keeper” habe ich ungelogen 5 Minuten mit offenem Mund auf die Seite gestarrt. Eine Wahnsinnsauflösung, ein Riesenhammer, die genialste von allen bisher! Noch am Tag darauf musste ich ständig daran denken, wie toll ich die Wendung fand. Damit will ich die Auflösungen in Kate Mortons bisherigen Büchern nicht herabsetzen, die waren auch genial, aber hiermit hat sie meiner Meinung nach ihrem Werk eine Krone aufgesetzt. Mein Fazit also: Ganz, ganz toll. Mehr, immer mehr davon!

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  • Rezension zu "The Secret Keeper" von Kate Morton

    The Secret Keeper

    tedesca

    15. January 2013 um 10:51

    Ich mag Kate Morton und ihre Art, Geschichten zu erzählen. Wie schon in ihren anderen Büchern geht es auch in diesem um ein Familiengeheimnis, das sich über Rückblicke in die Vergangenheit der Protagonisten Faden für Faden entwirrt. Morton versteht es, eine Atmosphäre zu schaffen, bei der einem warm ums Herz wird. Oder eben auch nicht. Ihre Figuren sind immer lebensnah, zum Teil sehr liebenswert und manchmal auch recht mysteriös, vor allem Dorothy, die so sehr in ihrer eigenen Welt lebt, ist für mich eien Figur, von der ich nie genau wusste, was ich von ihr halten soll. Und der Knalleffekt am Schluss hat meine Skepsis bestätigt - mehr wird nicht verraten. Auf jeden Fall ist dieses Buch ein feines Leseerlebnis für alle, die gerne wirklich gute Unterhaltungsliteratur mit Niveau lesen.

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