Kate Mosse Das verlorene Labyrinth

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Inhaltsangabe zu „Das verlorene Labyrinth“ von Kate Mosse

Bei Ausgrabungen in einer Höhle des Languedoc entdeckt Alice Tanner zwei Skelette und eine labyrinthische Wandmalerei. Der Hauch des Bösen, den sie an dieser Stätte spürt, weckt dunkle Vorahnungen in ihr. Als sich die Polizei einschaltet, verstärkt sich Alices Gefühl, dass an dem rätselhaften Ort etwas geschehen ist, das im Verborgenen hätte bleiben sollen. Etwas, das weit in die Vergangenheit zurückreicht. Achthundert Jahre zuvor erhält die junge Alaïs am selben Ort ein Buch mit fremdartigen Zeichen, deren schicksalhafte Bedeutung sie kennt. Sie weiß, dass sie das Geheimnis des Buches hüten muss - um jeden Preis. Verlust, Intrige, Gewalt und Leidenschaft prägen fortan das Leben beider Frauen. Und immer wieder werden ihrer beider Schicksale durch das Labyrinth auf geheimnisvolle Weise miteinander verknüpft.

Spannend und geheimnisvoll

— labyrinthix
labyrinthix

Ein Roman mit Sogwirkung!

— SiriB
SiriB

langatmig zu lesen, man muss sich selbst motivieren um weiter zu lesen

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Langarmig, anspruchsvoll, aber gut

— Asmodina66X
Asmodina66X

Eine ungewoehnliche, beruehrende und aufwuehlende Geschichte - trotz mancher stilistischer Maengel toll!

— Ruprecht
Ruprecht

Mich fasziniert die Atmosphäre des Buches! Die Grenze zwischen Gegenwart und Vergangenheit verschwimmt und zieht einen unweigerlich mit...

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Ein spannend-schöner Strudel aus Emotionen und Geschichte zum Mitfiebern. Ich habe es in zwei Tagen verschlungen. Tolles Buch!

— Wortwanderin
Wortwanderin

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  • eBook Kommentar zu Das verlorene Labyrinth von Kate Mosse

    Das verlorene Labyrinth
    Monica Utzinger

    Monica Utzinger

    via eBook 'Das verlorene Labyrinth'

    ist ein sehr interresantes Buch.

    • 2
  • Spannend und geheimnisvoll

    Das verlorene Labyrinth
    labyrinthix

    labyrinthix

    08. January 2017 um 14:48

    Alice arbeitet im Jahr 2005 für ein paar Tage bei einer Ausgrabung im Süden Frankreichs. Als sie eine Höhle entdeckt, in der zwei Skelette und einige geheimnisvolle Gegenstände liegen, tritt sie damit eine Lawine von Ereignissen los: verschiedenste Personen wollen den Ring an sich nehmen, der dort gefunden wurde, doch plötzlich verschwunden ist, und alle suchen verzweifelt nach einem alten Buch, das dort vermutet wird. Parallel dazu erzählt die Autorin  die Geschichte von Alais, einer jungen Frau in Carcassone, 800 Jahre zuvor. Von ihrer Welt, die geprägt ist von Gewalt und Krieg, und die durch ihren Vater, Bertrand Pelletier, in etwas hineingezogen wird, das größer und älter ist als alles um sie herum: die Sage von dem Heiligen Gral. Die Geschichte wird abwechselnd in 2 Zeitebenen erzählt. Die Autorin versteht es daraus eine spannende und fesselnde Geschichte zu weben, die am Ende zu einem Ganzen wird. Es handelt sich hierbei um einen anspruchsvollen Historienthriller, der die ganze Aufmerksamkeit des Lesers fordert. Frau Mosse hat viel Geschichtliches in ihre Erzählung gebracht – darunter die Kreuzzüge, die Schlachten um die Besitztümer, die Katharer-Geschichte und die Gralsuche.Mir hat der Roman sehr gefallen, er ist detailreich erzählt, wirkt gut recherchiert und entfaltet schnell Sogwirkung.

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  • hat mir leider nicht gefallen

    Das verlorene Labyrinth
    LeseratteLeseratte

    LeseratteLeseratte

    08. September 2016 um 22:30

    Ich habe mir dieses Buch gekauft, da mich der Klappentext wirklich angesprochen hat. Leider liest es sich sehr schwer und entwickelt sich sehr langatmig. Es dauert lange bis wirklich etwas passiert und es viel mir bei diesem Buch wirklich schwer weiterzulesen.

  • nicht unbedingt

    Das verlorene Labyrinth
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. September 2016 um 15:17

    Ich habe mir dieses Buch gekauft, da mich der Klappentext wirklich angesprochen hat. Leider liest es sich sehr schwer und entwickelt sich sehr langatmig. Es dauert lange bis wirklich etwas passiert und es viel mir bei diesem Buch wirklich schwer weiterzulesen.

  • ich würde es nicht noch einmal lesen

    Das verlorene Labyrinth
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. April 2016 um 14:46

    Ich habe mir dieses Buch gekauft, da mich der Klappentext wirklich angesprochen hat. Leider liest es sich sehr schwer und entwickelt sich sehr langatmig. Es dauert lange bis wirklich etwas passiert und es viel mir bei diesem Buch wirklich schwer weiterzulesen.

  • Rezension zu "Das verlorene Labyrinth"

    Das verlorene Labyrinth
    Asmodina66X

    Asmodina66X

    18. April 2016 um 06:46

    Inhalt Bei Ausgrabungen in einer Höhle im Herzen des Languedoc entdeckt Alice Tanner zwei Skelette und eine labyrinthische Wandmalerei. Der Hauch des Bösen, der über der archäologischen Stätte liegt, weckt dunkle Vorahnungen in ihr. Als sich die Polizei einschaltet, verstärkt sich Alices Gefühl, dass an dem rätselhaften Ort etwas geschehen ist, das im Verborgenen hätte bleiben sollen. Etwas, das weit in die Vergangenheit zurückreicht ... Achthundert Jahre zuvor erhält die junge Alais am gleichen Ort ein Buch mit fremdartigen Zeichen und Diagrammen, deren schicksalhafte Bedeutung sie kennt. Sie weiß, dass sie das Geheimnis des Buches hüten muss – um jeden Preis. Verlust, Intrige, Gewalt und Leidenschaft prägen fortan das Leben beider Frauen. Es soll nicht die einzige Verknüpfung ihrer Schicksale bleiben . Schreibstil Der Schreibstil der Autorin ist bildhaft und trotz der Länge sehr spannened. Außerdem beweist sie sehr gute geschichtliche Kenntnisse. Doch aufgrund der häufigen Zeit- und Perspektivwechsel verlangt das Buch die volle Aufmerksamkeit des Lesers Fazit Obwohl es keine leichte Kost ist, habe ich das Buch sehr genossen und weitere Werke liegen bereit

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  • Nicht gut genug um sich in diesem Buch zu verlieren

    Das verlorene Labyrinth
    Zane2604

    Zane2604

    10. January 2016 um 18:49

    Das verlorene Labyrinth Das velorene Labyrinth ist ein Roman von Kate Mosse und beim Verlag Droemer Knaur am 19.08.2005 erschienen. Alice Tanner findet bei einer Ausgrabung zwei Skelette, einen Ring und eine labyrinthische Wandmalerei. Nachdem sie den Ring übergestreift hat, scheint sie auf seltsame Weise in die Ereignisse verstrickt zu werden, die 800 Jahre zuvor stattgefunden haben. 800 Jahre zuvor erhält die junge Alais am selben Ort ein Buch mit fremdartigen Zeichen, deren schicksalhafte Bedeutung sie kennt. Sie weiß, dass sie das Geheimnis des Buches hüten muss – um jeden Preis. Es wird immer deutlicher, dass die Schicksale der beiden Frauen über die Jahrhunderte hinweg eng miteinander verflochten sind. Südfrankreich 1209 Alais ist die jüngere Tochter des einflussreichen Adligen Bertrand Pelletier. Sie ist verheiratet mit dem ungestühmen Guilhem und lässt sich von der alten Esclarmone in die Geheimnisse der Heilkunst einweisen. Sie ist dazu bestimmt das Geheimnis um den Gral zu hüten. Oriane ist die Schwester von Alais und ebenfalls Tochter des Adligen Pelletier . Sie steht seit Jahren im Schatten ihrer liebenswerten Schwester Alais und wird zu ihrer grausamsten Gegnerin. Esclarmone ist Heilerin und nicht nur Lehrerin von Alais, sondern auch Wächterin des Gralsgeheimnisses. Sajhe ist der Enkel von Eclarmone. Er ist in Alais verliebt seit er denken kann und sie bei ihrer Aufgabe zu unterstützen wird sein Lebenswerk. Südfrankreich 2012 Alice Tanner ist Lehrerin und begleitet ihre Freundin zu ärchologischen Ausgrabungen und stößt zufällig auf eine Höhle. Hier findet sie einen Ring und als sie diesen berührt, löst dies bei Alice merkwürdige Visionen aus, die sie 800 Jahre in die Vergangenheit zurückführen und das Leben von Alais zeigen. Will Franklin ist ein junger erfolgloser Schriftsteller und lässt sich von Marie-Cecile de l'Oradore verführen und aushalten. Die Begegnung mit Alice Tanner verändert sein Leben. Audric Baillard ist der Freund von Alice verstorbener Tante und beobachtet die Aktivitäten um die geheimnisvolle Höhle mit Interesse. Für Alice ist er ein Ratgeber, der mehr über die Hintergründe ihrer Visionen weiß. Marie-Cecile de l'Oradore ist eine schwerreiche Konzernchefin und skrupellose Oberin eines Geheimbundes der seit Jahrhunderten nach dem Gral sucht. Sie schreckt vor nichts zurück und geht über Leichen. Der Roman lebt von der Konfrontation der Gegenwart mit der Vergangenheit. In regelmäßig aufeinander folgenden Zeitsprüngen bewegt sich der Leser zwischen den Jahrhunderten hin und her Kate Mosse beschreibt die Landschafen sehr präzise und detailgetreu. Die Idee mit den zwei Handlungssträngen finde ich gut gewählt und normalerweise nimmt dadurch eine Geschichte immer Fahrt auf. Aber in diesem Buch ist die Autorin so sehr damit beschäftigt Landschaften zu beschreiben, dass das ganz Buch zäh und langatmig wird. Nervig sind auch die ganzen okzitanischen Begriffe, die den Lesefluss zusätzlich unterbrochen haben Man hat sich stellenweise durch das Buch gekämpft. Wer hier einen spannenden Roman erwartet wird sicher enttäuscht sein.

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  • …und es wäre auch besser verloren geblieben

    Das verlorene Labyrinth
    frell

    frell

    30. June 2013 um 22:03

    „Ein spannungsgeladener Historienthriller“ – so wird das der Roman auf dem Buchrücken angepriesen. In dieser kurzen Aussage ist so ziemlich alles falsch, was falsch sein kann. Okay, der Wortteil „Historien-„ ist zumindest teilweise richtig. Immerhin spielt das Buch zur Hälfte im 13. Jahrhundert. Hier spielt die Hauptrolle Alais. In der Gegenwart ist irgendwie unsere Hauptperson Alice mit ihr verbunden (was sich auf Grund der komplett verschiedenen Namen kaum erahnen lässt). In der Gegenwart (hier 2005) fängt die Erzählung zunächst an. Von Anfang an machte die Geschichte auf mich einen etwas uninspirierten, teils gar langweiligen Eindruck. Bereits auf den ersten 21 Seiten des Buches fing ich schon mit der Langeweile an zu kämpfen. Nach einer solch kurzen Zeit schon ein Rekord. Das liegt aber auch an der in meinen Augen allzu – wie soll ich es nennen? – blumigen Sprache der Autorin. Ein paar Beispiele gefällig? „Dann fällt ihr Blut auf das nackte Bein und zerspritzt wie ein Feuerwerkskörper am nächtlichen Silvesterhimmel.“ – Hat wirklich schon mal irgendjemand an Silvester gedacht, wenn Blut fließt? „Einzelne Haarsträhnen, die die hellbraune Farbe von Karamell habe…“ – Hier nimmt das Farbenunheil seinen Anfang. Es reicht nicht, wenn die Haare einfach hellbraun sind, nein, sie müssen auch noch Karamell-Farbe haben. „Über ihr ist der Himmel endlos blau.“ – nicht nur einfach blau… „Im Frühling lugen zarte Blumen mit rosa und mauvefarbenen und weißen Blüten aus ihren Verstecken…“ – oh Mann, spätestens hier fingen mich die Farben an, bereits zu nerven  - und bis hier sind wir erst auf der zweiten Seite des Buches. Aber diese Art zieht sich durch das ganze Buch. Farben müssen immer genauestens, fast seziert werden. Ähnlich geht es der Autorin anscheinend auch mit Gerüchen oder Landschaftsbeschreibungen. Alles Dinge, die den Fluss einer Erzählung ungeheuerlich aufhalten. Weswegen der Roman vom spannungsgeladenen Thriller auch so weit entfernt ist, wie ein Regenwurm von den schillernd roten und gelben kristallklaren Farben des Jupiters – oh Entschuldigung die Schreibweise der Autorin färbt ab. Wo der Journalist, der diese Worte geschrieben hat, in dem Buch Spannung vorgefunden hat, ist mir ehrlich gesagt schleierhaft. Dafür scheint die Autorin einen Deal mit dem Touristikbüro von Carcassone eingegangen zu sein. In dieser Stadt spielen die Geschehnissen teilweise in der Handlung von 2005 wie von 1209 – und, wie man aus den Informationen zur Autorin entnehmen kann, lebt diese dort auch. Und es scheint ihr wirklich dort zu gefallen! Allein das Kapitel 30 (es ist Gott sei Dank nur 2,5 Seiten lang) dient dazu, die Stadt Carcassone zu vergöttern. In diesem Kapitel kommt Alice zum ersten Mal dorthin und erblickt die Stadt von einer erhöhten Stelle. Und wie sie von ihr schwärmt. Liebe Leser, die letzten zwei Sätze muss ich euch hier nochmals vor Augen führen: „Am Ausgangspunkt anzukommen und den Ort zum ersten Mal zu erkennen. Zum ersten Mal verstand Alice ganz genau, was T.S. Eliot damit gemeint hatte.“ Bitte nicht. So etwas klingt in einem Reiseführer ja schon geschwollen, aber in einem spannungsgeladenen Historienthriller hat das nun wirklich nichts zu suchen. Aber in den nächsten Kapiteln geht es munter weiter. Als Alice durch die Stadt läuft, wird dem Leser fast jeder Straßenzug, jeder Platz und viele Geschäfte erklärt – natürlich mit den französischen Namen. Ermüdend. Lieber wäre ich selbst dadurch spaziert, als in einem spannungsgeladenen Historienthriller über die „Lices“, die „Rue Cros-Mayrevieille“ oder dem Café „Le Marcou“ zu lesen (keine Bange, es komme noch viel mehr davon vor). Überhaupt werden in die Sätze immer und immer wieder französische Worte und Sätze eingeworfen. Schön wenn man die Sprache beherrscht. Langweilig, ist dem nicht so. Und damit nicht genug. Im Jahre 1209 sprechen viele Leute um Carcassone nicht französisch, sondern die sogenannte „Langue d’Oc“ (immerhin lernt man auch etwas). Auch Worte dieser Sprache werden ungeniert gebraucht. Manche erklärt, manche auch nicht. Man gewöhnt sich daran, diese Passagen einfach zu überlesen. Was da eigentlich stand? Völlig unwichtig. Außerdem versucht die Autorin auch ein großes Mystertium in ihre Geschichte einzubauen. Aber lediglich in einem Nebensatz wird plötzlich erwähnt, dass es um den Heiligen Gral geht. Oweia. Hätte ich das vorher gewusst, hätte ich vermutlich gar nicht erst angefangen zu lesen. So habe ich aber tapfer bis zum Schluss durchgehalten. Und gerade als ich dachte, gegen Ende schafft es Mrs. Mosse doch noch ein wenig Spannung aufzubauen, ist diese wieder auf Knall und Fall verschwunden, da alles so unspektakulär endet, wie es angefangen hat. Insofern stimmt der Spruch auf dem Buch. „Es endet hier, wo es begann…“ Das beste am Buch war, dass ich es gebraucht zu rund 90 Cent gekauft habe. Und selbst die hätte ich besser in ein Eis investiert. Ein gähnend langweiliger Historienreiseführer.

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  • Rezension zu "Das verlorene Labyrinth" von Kate Mosse

    Das verlorene Labyrinth
    Mina - Das Irrlicht

    Mina - Das Irrlicht

    14. December 2012 um 17:22

    Konnte mich gar nicht packen..... ich fand es von Anfang an schwer, da rein zu kommen, verstand nicht um was es ging. Ich war ständig verwirrt. Schade...

  • Rezension zu "Das verlorene Labyrinth" von Kate Mosse

    Das verlorene Labyrinth
    cvcoconut

    cvcoconut

    30. September 2011 um 10:07

    Das Buch beginnt ganz interessant mit einer Ausgrabung. Da findet die Hauptdarstellerin Allison durch Zufall einen Ring mit einem Labyrinth, der ausschlaggebend für die ganze Geschichte ist. Dann wird zwischen den Zeiten hin und her gesprungen, von 12hundert in die Gegenwart. Anfangs fand ich es etwas stockend und langatmig, aber man bekommt dann langsam die Verknüpfungen und Zusammenhänge der beiden Frauen aus der Vergangenheit und Gegenwart heraus. Letztendlich ist es auch wieder ein bekanntes Thema, die Beschützer des Grals und die Suche nach Macht. Ich fand es so eigentlich ganz gut geschrieben, hätte aber bisschen kürzer gefaßt werden können.

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  • Rezension zu "Das verlorene Labyrinth" von Kate Mosse

    Das verlorene Labyrinth
    Engelsgesicht77

    Engelsgesicht77

    28. August 2010 um 22:08

    Da ich gerade das Buch „Die achte Karte“ beendet habe, wollte noch schnell eine Rezi zu dem Vorgänger schreiben. Aber Achtung, es handelt hierbei nicht um eine Reihe. Die beiden Romane beschäftigen sich mit völlig verschiedenen Themen und Hauptcharaktere. Auch hier hat die Autorin Kate Mosse zwei Erzählstränge gewählt, diesmal spielt die Geschichte in Südfrankreich. Von 1209 bis 1244 ist das Schicksal der jungen Alais geprägt als Hüterin und Beschützerin des Labyrinths und der 3 geheimen Bücher die zum Gral führen sollen. Das Buch der Wörter, der Zahlen und der Arzneien. In der heutigen Zeit wird die Engländerin Alice Tanner bei Ausgrabungen in Südfrankreich auch in den Sog des verlorenen Labyrinths gezogen. Spannend springt Kate Mosse zwischen den beidenen Zeitebenen hin und her und die Lösung kommt immer näher. Der Wechsel zwischen den beiden Geschichten hat mich auch hier nicht gestört, aber diese Geschichte hat mich einfach mitfiebern lassen und ich konnte das Buch nicht so recht aus der Hand legen.

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  • Rezension zu "Das verlorene Labyrinth" von Kate Mosse

    Das verlorene Labyrinth
    BlueDevil81

    BlueDevil81

    11. May 2010 um 12:31

    Anfangs eine verwirrende Geschichte, später aber doch schön geschrieben. Die ganzen Zeitsprünge machen es etwas spannender, weil man doch gerne wüsste, wie es in der anderen Zeit weiter geht. Erst spät sieht man auch die Parallelen bzw. Verbindungen der Charaktere von heute und damals. Allerdings kann das Buch nicht ganz mithalten mit den Büchern von Rebecca Gable, Wolf Serno, Katia Fox, etc. Deswegen schwanke ich zwischen 3-4 Sternen

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  • Rezension zu "Das verlorene Labyrinth" von Kate Mosse

    Das verlorene Labyrinth
    satis

    satis

    21. March 2010 um 12:39

    Bei Ausgrabungen in einer Höhle des Languedoc entdeckt Alice Tanner zwei Skelette und eine labyrinthische Wandmalerei. Der Hauch des Bösen, den sie an dieser Stätte spürt, weckt dunkle Vorahnungen in ihr. Als sich die Polizei einschaltet, verstärkt sich Alices Gefühl, dass an dem rätselhaften Ort etwas geschehen ist, das im Verborgenen hätte bleiben sollen. Etwas, das weit in die Vergangenheit zurückreicht … Achthundert Jahre zuvor, im Jahr 1209, erhält die junge Alaïs am selben Ort ein Buch mit fremdartigen Zeichen, deren schicksalhafte Bedeutung sie kennt. Sie weiß, dass sie das Geheimnis des Buches hüten muss – um jeden Preis. Verlust, Intrige, Gewalt und Leidenschaft prägen fortan das Leben beider Frauen. Und immer wieder werden ihrer beider Schicksale durch das Labyrinth auf geheimnisvolle Weise miteinander verknüpft … Mir hat das Buch sehr gut gefallen ich fand auch die Sprünge zwischen Gegenwart und Vergangenheit super. Das einzige das ich nicht so toll fand waren die vielen französischen Passagen.

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  • Rezension zu "Das verlorene Labyrinth" von Kate Mosse

    Das verlorene Labyrinth
    Bücherwurm

    Bücherwurm

    30. January 2010 um 13:08

    So, ich muss ja sagen, die ersten 2/3 des Buches waren für mich eine Qual. Ich fand es langweilig und schleppend. Die letzten 200 Seiten jedoch entschädigen für alles!!! Unglaubliche Geschichte mit Knall am Ende!
    Unbedingt lesen!

  • Rezension zu "Das verlorene Labyrinth" von Kate Mosse

    Das verlorene Labyrinth
    Frau_Lichterloh

    Frau_Lichterloh

    24. September 2009 um 15:47

    Leider erfüllt sich das Versprechen einer “spannenden mythischen Geschichte aus Frauensicht”, auf die der Klappentext hinzudeuten scheint, überhaupt nicht. Trotz einfacher Sprache zieht sich die Story über fast 800 Seiten lang hin und vielmehr als gähnende Langeweile bleibt als Eindruck nicht zurück. Man findet sich schon nach wenigen Kapiteln in einem Wirrwarr aus Gralsmythologie, Krimi und historischem Roman, das sich nicht entscheiden kann, zu was es sich entwickeln soll. Was bei Dan Brown wunderbar funktioniert - mag man ihn oder nicht, aber er versteht sich auf Spannungsaufbau - wirkt hier ein wenig planlos zusammengeschustert und lässt einen schlussendlich ratlos mit dem Ende des Romans zurück. Die Charaktere bleiben flach - viele Situationen wirken unmotiviert und undurchdacht, z.B. das Auftauchen einer langverflossenen Partybekanntschaft von Alice, die sich als “neue Verkörperung” des treulosen und dann doch wieder treuen Ehemannes von Alaïs entpuppt. Das Rätsel um das Labyrinth wird am Ende des Buches zwar kurz und schnell “herunter erzählt”, was das Ganze nun allerdings soll und was es mit dem Gral auf sich hat, erfährt man nicht. Es bleibt vielmehr das Gefühl, die Autorin habe sich nach 700 Seiten entschieden jetzt schnellstmöglich zum Ende zu kommen. Dazu kommt noch ein persönliches Ärgernis: Fast noch weniger als eine “Dramatis Personae”-Liste und Namedropping kann ich zahllose fremdsprachliche Einsprengsel leiden, die dazu dienen sollen, “Atmosphäre” zu schaffen. Die (absolut unnötigen) Phrasen werden dann entweder in einem 20-seitigen Glossar oder in Fußnoten erklärt oder gleich - wie bei Kate Mosse - im nächsten Satz noch einmal in Übersetzung geschrieben. Auch so lassen sich Seiten füllen! Da besänftigt mich die Erklärung am Ende des Buches, sie habe mit dieser Phrasendrescherei die Diskrepanz zwischen dem Okzitanischen und dem Französischen zum Tragen bringen wollen, auch nicht. Die Einsprengsel sind und bleiben überflüssig. Ein paar lustige Sprachpatzer wie “huschende Zähne”, “schreiende Fledermäuse” und Frauen, die sich ihre Augenbrauen mit Kajalstift umrahmen (??) tragen dann noch ein bisschen mehr zum Ärger bei - nun gut, man kann nicht alles haben. Aber: ich habe doch auch noch etwas Positives gefunden :) Ich muss der Autorin zu Gute halten, dass sie sich auf sehr stimmungsvolle Landschaftsbeschreibungen versteht, aus denen man deutlich ihre Liebe zu der Gegend herauslesen kann. Zumindest ist es Kate Mosse gelungen, mich auf Carcassone und die Umgebung und auch auf die Geschichte des Languedoc neugierig zu machen.

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