Kate Mosse The Winter Ghosts

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Inhaltsangabe zu „The Winter Ghosts“ von Kate Mosse

No.1 bestselling author Kate Mosse is back with a haunting ghost story from the French mountains.

Schöne, traurige Geistergeschichte

— Saralonde
Saralonde

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  • Interessante Geschichte.

    The Winter Ghosts
    °bluemoon°

    °bluemoon°

    22. December 2015 um 18:47

    Das Buch "The Winter Ghosts" spielt zu einer Zeit circa 10 Jahre nach Ende des Ersten Weltkriegs. Die Hauptperson, Freddie Watson, leidet immer noch sehr unter dem Verlust seines Bruders, der den Krieg als Soldat in Frankreich verbrachte und nicht überlebte. Dass seine Eltern sich nicht um ihn gekümmert haben und ihn vernachlässigten, half natürlich auch nicht weiter. Um mal den Kopf frei zu bekommen und vielleicht doch eines Tages die Trauer hinter sich lassen zu können, macht Freddie sich auf nach Frankreich und fährt dort von Ort zu Ort. In einem kleinen Städtchen, dass seiner Meinung nach sehr von Trauer überschattet zu sein scheint, macht er aufgrund eines Schneeunwetters längere Zeit Rast. Der Protagonist besucht dort eine Feier des Ortes, zu der ihn seine Hotelbesitzerin eingeladen hat. Zumindest denkt Freddie sich das. Doch tatsächlich macht er wohl irgendwie einen Sprung inn der Zeit und befindet sich etwa 500 Jahre vor seiner eigenen Zeit, allerdings ohne dies zu wissen. Er versteht sich dort sehr gut mit der jungen Fabrissa, scheint sich sogar in sie zu verlieben. Sie erzählt ihm eine tragische Geschichte aus ihrem Leben. Das Dörfchen wurde damals überfallen und die Bewohner retteten sich vor den fremden Soldaten, indem sie in den umliegenden Höhlen Schutz suchten. Doch nach vielen Tagen fanden die Gegner sie doch und sperrten sie in ihren Verstecken ein, die daraufhin zu ihren Gräbern wurden.... Nach dem Ende ihrer Geschichte verschwindet sie auf einmal und Freddie sucht sie verzweifelt... Wird er das Mädchen noch irgendwie finden? Und was hat es mit der Geschichte aus der der Vergangenheit zu tun? Es handelt sich um eine wirklich nette Geschichte, die ich so ziemlich in einem Rutsch durchgelesen habe. Es gibt Spannung, Liebe, eine Tragödie, ... Alles dabei und schön geschrieben. 5 Sterne.

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  • Schöne, traurige Geistergeschichte

    The Winter Ghosts
    Saralonde

    Saralonde

    01. November 2014 um 11:42

    Deutscher Titel: Wintergeister Frankreich, 1928. Freddie Watson ist nie über den Tod seines Bruders im 1. Weltkrieg hinweggekommen. Er ist zur Erholung im Pyrenäengebiet unterwegs, als er von einem plötzlichen Wintereinbruch überrascht wird und sein Auto von der Straße abkommt. Auf dem Weg zu Fuß in das nahegelegene Dorf meint er, eine Stimme zu hören. Im Dorf schließlich findet er schnell eine Unterkunft, deren Besitzerin ihn zu einer Feier einladet, die an diesem Abend im Dorf stattfindet. Dort trifft auf er die schöne, faszinierende Fabrissa, mit der er lange redet, auch über seinen Verlust. Dann geschehen plötzlich merkwürdige Dinge. Kate Mosse ist mit ihrem Roman “Das verlorene Labyrinth” bekannt geworden, der auch verfilmt wurde. Wie in diesem Werk spielen auch in diesem Buch die letzten Katharergemeinden eine wichtige Rolle. Ein weiteres Thema ist das des 1. Weltkrieges, der so viele Leben zerstört hat, nicht nur die der Gefallen, und die Bewältung des persönlichen Verlusts. Das Buch beginnt gemächlich, ruhig, doch wenn Freddie erst einmal das Dorf Nulle erreicht, ahnt der Leser bald, was da vor sich geht und wer Fabrissa ist. Das ist aber nicht schlimm, denn der Spannungsbogen beruht eher auf Freddies (sehr langsamer) Realisierung dessen, was um ihn herum vor sich geht, damit, ob er die ganze Wahrheit herausfinden wird, und ob es ihn persönlich weiterbringt. Der Roman ist nicht wirklich gruselig, der leichte Schauer angenehmer Natur, es handelt sich eher um eine poetisch-schöne, aber traurige Geistergeschichte, die das Interesse am Schicksal der letzten Katharergemeinden im Süden Frankreichs weckt. Gleich nach Beendigung der Lektüre bin ich daher bei Wikipedia gelandet, was für mich immer ein eindeutiges Zeichen ist, dass dieses Buch einen Daumen hoch bekommen sollte. Sehr gefallen haben mir das wunderschöne okzitanische Lied, das eine Rolle in dem Buch spielt, und die Zusatzinformationen (Karte, Hintergrund, Literaturempfehlungen), die Kate Mosse ihren Lesern gibt. Auch hat es in mir die Lust geweckt, das besagte “verlorene Labyrinth” endlich einmal zu lesen.

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  • Rezension zu "The Winter Ghosts" von Kate Mosse

    The Winter Ghosts
    Jari

    Jari

    15. January 2011 um 13:55

    Inhalt: Im Jahre 1933 betritt Frederick Watson die Buchhandlung von Monsieur Saurant. Freddie hat eine Bitte und beginnt Saurant seine Geschichte zu erzählen, die in ein kleines Dorf in Südfrankreich des Jahres 1928 führt: Auch mehr als zehn Jahre nach dem Tod seines grossen Bruders George kann Freddie nicht Abschied nehmen. Auf Anraten seines Arztes unternimmt der junge Mann eine Reise durch das winterliche Südfrankreich. Als Freddie unterwegs unterwegs einen Autounfall hat, begibt er sich in das abgelegne Dorf Nulle. Dort findet er Hilfe und eine Unterkunft. Die freundliche Gastgeberin lädt Freddie ein, am Dorffest, das jährlich stattfindet, teilzunehmen. Auf eben jenem Fest mach der innerlich zerbrochene Freddie die bedeutenste Begegnung seines Lebens: Er trifft die geheimnisvolle Fabrissa. Doch Fabrissa hat ein Geheimnis und nur Freddie kann ihr helfen, sich von diesem Fluch zu erlösen. Aber ist Freddie jemand, der wahr von falsch unterscheiden kann? Meine Meinung: Kate Mosse entführt den Leser mit "The Winter Ghosts" in eine mysteriöse Welt. Die Geschichte, angesiedelt in einem imaginären Dorf im Süden Frankreichs, schafft es, einen von der ersten Seite an zu fesseln und zu faszinieren. "The Winter Ghosts" ist in einer Rahmen- und einer Binnenhandlung angelegt. In der Rahmenhandlung wird auktorial von Freddie erzählt, der wiederum in der Binnenhandlung aus der Ich-Perspektive seine Geschichte wiedergibt. Dieser Aufbau macht die Geschichte umso interessanter. Mosses Erzählstil ist wunderschön, sie schafft es, mit einfachen Worten die winterliche Umgebung so real werden zu lassen, dass man Freddies Schritte auf dem harten Schnee direkt knirschen hört. Ebenso passt die winterliche Atmosphäre wunderbar zu der mysteriösen Aura, die Fabrisse umgibt. Schon die Art, wie Freddie sie beschreibt, lässt uns ahnen, dass da mehr dahintersteckt. Und schon bald erfahren wir, dass wir richtig lagen. Und auch wenn das Buch nicht durch seine Spannungselemente, sondern eher durch seine Feinfühligkeit lebt, ist man doch ab diesem Moment derart neugierig, was weiter geschieht, dass man es fast nicht mehr aushält. Jedenfalls erging es mir während des Lesens so. Das Buch lässt einen mitfühlen, mit Freddie, der noch immer um seinen Bruder trauert, und mit Fabrisse, die eine ebenso traurige Geschichte zu erzählen hat. Kate Mosse ist eine unglaublich talentierte Erzählerin, die es schafft, in "The Winter Ghosts" eine unglaubliche Atmosphäre zu schaffen, der man sich fast nicht mehr entziehen kann. Fazit: "The Winter Ghosts" vereingt alles, was man sich wünschen kann: Liebe, Verzweiflung, Hoffnung und Spannung. Man wird in eine verzauberte, aber dennoch reale Welt versetz, und das Buch eignet sich ebenso für jene, die ansonsten keine Bücher über Geister lesen. Das Buch enthält eine feine, zarte Liebesgeschichte und ist auch für Leser interessant, die Bücher mögen, die sich vor einem historischen Hintergrund abspielt. Aber vor allem ist das Buch jenen zu empfehlen, die Bücher lieben, die verzaubern. Denn das tut Kate Mosses "The Winter Ghosts" mehr denn alles andere: verzaubern.

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  • Rezension zu "The Winter Ghosts" von Kate Mosse

    The Winter Ghosts
    ophelia_fay

    ophelia_fay

    14. October 2010 um 19:54

    Wunderschöne Geschichte über Verlust und Heilwerden, Verlieren und Wiederfinden, traumhaft, bezaubern, einzigartig. Daumen hoch!