Kate Pepper Einladung zum Sterben

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Inhaltsangabe zu „Einladung zum Sterben“ von Kate Pepper

Der Feind in meinem Haus.

Thanksgiving: Die ganze Familie kommt im Landhaus der Großmutter zusammen. Im Gepäck hat jeder seine eigenen Geheimnisse und Wünsche, und alte Zwistigkeiten brechen auf. Jäh verliert all das jede Bedeutung. Zwei Einbrecher halten das abgeschiedene Haus für leer und wittern leichte Beute. Mit der Feiertagsgesellschaft haben sie nicht gerechnet – kurzerhand nehmen sie die Anwesenden als Geiseln. Eine Verbindung zur Außenwelt gibt es nicht. Für die Gefangenen schwindet mit jeder Stunde die Chance, das Haus lebend wieder zu verlassen.

Entfernt davon, ein Thriller zu sein, aber ein gut gemachter Krimi

— NiliBine70

Alles nur kein Thriller

— Steph86

Naja - Thriller ist in diesem Fall ein bisschen weit hergeholt finde ich. Gäääähn

— Kartoffelschaf

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  • Spannend, aber nicht nervenzerfetzend

    Einladung zum Sterben

    NiliBine70

    31. July 2016 um 18:36

    Inhalt: Thanksgiving steht bevor und die ganze Familie trifft sich ausnahmsweise bei der einst berühmten Fiona Carson in ihrem Haus, in dem sie nach wie vor wie eine Königin residiert. Eigentlich sollte die ganze Familie sich bei May, ihrer Tochter und ihrer Familie treffen, doch bestimmte Dinge haben May dazu gebracht, die gesamte Planung über den Haufen zu schmeißen und sich ohne ihren Mann Charlie, nur mit ihrer kleinen Tochter Juliana auf den Weg zu ihrer Mutter zu machen. Am nächsten Tag sollte Charlie nachkommen, ebenso wie die große Tochter Stella, die vom College zu Besuch kam. Dieser Umsturz aller bisherigen Planungen spielt eine gewisse Rolle in dem folgenden Drama, dass sich in der Villa abspielt. Zwei Männer dringen ein und halten die nun anwesenden Frauen und die kleine Juliana als Geisel. Alles scheint sich zuzuspitzen, als sowohl der rückenkranke Charlie, als auch der Freund Stellas dort aufkreuzt. Das Schicksal scheint sich nicht wirklich schlüssig zu sein, wen es aus der Waagschale und ins Verderben wirft. Meine Meinung: Spannend, aber nicht nervenzerfetzend Kate Peppers Bücher... Sie begleiten mich schon etliche Jahre und es ist wirklich schon fast Gewohnheit, dass ich zu ihnen greife, wenn eins erscheint! In den Anfangsjahren war ich auch wirklich restlos begeistert, aber mittlerweile wird sie mir einfach zu „seicht“, es widerspricht einfach dem Aufdruck „Thriller“, was sie schreibt. Was nicht heißen soll, dass das vorliegende Buch schlecht wäre, aber es ist eben kein Thriller. Es handelt sich vielmehr um einen Krimi. Nur leider wird man völlig fehlgeleitet, denn auch der Klappentext verspricht bei Weitem etwas, was ich für meinen Teil leider nicht zwischen den Buchdeckeln finden konnte. Spannung, ja, die ist unbestritten vorhanden. Wenn vorne drauf stehen würde „Krimi“, würde es wirklich auch passen, das würde meine Erwartungen auch irgendwie herunterschrauben. So aber habe ich die ganze Zeit auf einen Effekt gewartet, der sich nicht einstellen wollte. Das Buch ist ja nicht wirklich dick, deswegen liest es sich auch fix runter. Kate Pepper stellt die Figuren gut dar, aber weil ich mir eben etwas anderes erhofft hatte, sind sie mir nicht so nah gewesen, wie sie hätten sein können. Ich finds schade und kann nur hoffen, dass andere sich hier besser aufgehoben fühlen. Und für mich ist klar, ich werde mich demnächst nicht mehr so vom Klappentext verführen lassen! Doch, was soll ich machen... Fazit: Kein Thriller, aber ein gut auf- und ausgebauter Krimi mit schlüssigem Spannungsbogen und gut konstruierte Figuren. Bewertung: 3 von 5 Nilpferden Danke an rororo für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars! © Sabine Kettschau/Niliversum

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  • Einladung zum Sterben

    Einladung zum Sterben

    Steph86

    21. April 2016 um 12:49

    Buchinhalt (Klappentext) Der Feind in meinem Haus Thanksgiving: Die ganze Familie kommt im Landhaus der Großmutter zusammen. Im Gepäck hat jeder seine eigenen Geheimnisse und Wünsche, und alte Zwistigkeiten brechen auf. Jäh verliert all das jede Bedeutung. Zwei Einbrecher hielten das abgeschiedene Haus für leer und witterten leichte Beute. Mit der Feiertagsgesellschaft haben sie nicht gerechnet - kurzerhand nehmen sie die Anwesenden als Geisel. Eine Verbindung zur Außenwelt gibt es nicht. Für die Gefangenen schwindet mit jeder Stunde die Chance, das Haus lebend wieder zu verlassen...   Leseeindruck Ich bin ein absoluter Thriller und Krimifan und hatte mich deswegen nach dem Klappentext extrem auf das Buch gefreut. Leider hat es meine Erwartungen überhaupt nicht erfüllt. Für mich hat es nicht wirklich viel von einem Thriller. Aber fangen wir mal von vorne an. Die Story hatte ja ganz viel versprochen und der Schreibstil der Autorin hat es mir sehr leicht gemacht geradezu durch die Seiten zu fliegen. Aber der Schreibstil der Autorin passte irgendwie so überhaupt nicht zum Genre. Es baute sich keinerlei Spannung auf. Es war eigentlich nur eine Aberzählung der Ereignisse ohne wirkliche Sorgfalt auf die Tiefgründigkeit. In der Hinsicht wirklich enttäuschend. Auch erkannte ich den Klappentext (zumindest den ersten Teil) nicht wieder. Weiterhin fehlte die Unvorhersehbarkeit. Ich hatte zu keinem Moment beim Lesen den Eindruck, da passiert jetzt etwas total überraschendes. Es wäre ein schönes Buch, wenn nicht als Thriller sondern als Roman ausgeschrieben. Aber so hat eben der Leser leider andere Erwartungen an dieses Buch. Aus diesem Grund kann ich diesem Buch nicht mehr als zwei Sterne geben. Aber Geschmäcker und Wünsche an ein Buch sind ja zum Glück verschieden, sonst würde ja jeder das Gleiche lesen.

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  • Ganz nett für Zwischendurch ...

    Einladung zum Sterben

    Aurora

    12. November 2014 um 21:20

    Es ist zwar ein ganz nettes Buch für Zwischendurch und die Idee gefällt mir auch sehr gut, aber leider hat es mir etwas an Spannung gefehlt. Die Handlung war mir persönlich etwas zu geradlinig, auch wenn es zwischendurch immer mal wieder Passagen mit Wendungen gab, die aber irgendwie für mein Empfinden kaum ins Gewicht fielen. Ganz anders der Schluss: Der war einfach nur schockierend und absolut nicht vorhersehbar! Was ich wiederum aber sehr gut fand, war, dass man aus der Sicht von jedem Charakter die Handlung erzählt bekam, sie wechselten sich quasi immer ab und so konnte man gut nachempfinden, wie die einzelnen Personen sich gerade fühlten und was in ihnen vorging.

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  • Öde .... Genre verfehlt? Sollte wohl eher ein Roman werden....

    Einladung zum Sterben

    Kartoffelschaf

    Inhalt: Der Feind in meinem Haus. Thanksgiving: Die ganze Familie kommt im Landhaus der Großmutter zusammen. Im Gepäck hat jeder seine eigenen Geheimnisse und Wünsche, und alte Zwistigkeiten brechen auf. Jäh verliert all das jede Bedeutung. Zwei Einbrecher halten das abgeschiedene Haus für leer und wittern leichte Beute. Mit der Feiertagsgesellschaft haben sie nicht gerechnet – kurzerhand nehmen sie die Anwesenden als Geiseln. Eine Verbindung zur Außenwelt gibt es nicht. Für die Gefangenen schwindet mit jeder Stunde die Chance, das Haus lebend wieder zu verlassen ... Meine Meinung: Mein erstes und wahrscheinlich auch letztes Buch dieser Autorin. Was war denn das? Ein Thriller? Im Leben nicht! Oder einer ohne Thrill ... Seicht, langatmig, öde. Für das Genre jedenfalls. Denn vielleicht hätte das vielleicht ein ganz netter Roman werden können. Die Charaktere inkl. Protagonistin sind eigentlich super sympathisch - eine Familie mit ganz "normalen" Problemen eben.  Die Festvorbereitungen für Thanksgiving sind wunderbar anschaulich beschrieben. So idyllisch, richtig toll! Auch das Haus in dem die Handlung spielt ist detailreich geschildert.  Aber dann geht's los. Das "Gangster-Duo" entpuppt sich als ein trotteliger, frustrierter 19-Jähriger mit seinem "Chef", einem 40-Jährigen in der Midlifecrisis, der bereits mehrfach vorbestraft ist, im Schlepptau. Beide kann man irgendwie nicht ernst nehmen... Der Spannungsbogen ist derart flach, dass eine Ameise drüber hopsen könnte, die Handlung langatmig und langweilig und irgendwie unglaubwürdig und teilweise nicht schlüssig. Immerhin ist das Buch kurz ... Nee also danke, eigentlich wollte ich zwischendrin mal wieder einen knackigen Thriller lesen und hatte bisher auch viel Gutes von dieser Autorin gehört aber das hier brauchts echt nicht. Hätte man den ganzen Käse von wegen Überfall etc. weggelassen, hätte eine super Familienstory daraus werden können, denn wie gesagt, der Großteil der Charaktere war toll. Aber so war das nix Frau Pepper....

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    • 4

    Floh

    03. September 2014 um 12:02
  • Also das Cover ist mal schön ...

    Einladung zum Sterben

    BeautyBooks82

    21. June 2013 um 20:07

    BeautyBooks.blogspot.de Kate Pepper - Einladung zum SterbenRohwolt Taschenbuch Verlag220 Seiten8,99€Lesedauer: <1 Tag Kurzbeschreibung Buchrücken: "Thanksgiving: Die ganze Familie kommt im Landhaus der Großmutter zusammen. Im Gepäck hat jeder seine eigenen Geheimnisse und Wünsche, und alte Zwistigkeiten brechen auf. Jäh verliert all das jede Bedeutung. Zwei Einbrecher halten das abgeschiedene Haus für leer und wittern leichte Beute. Mit der Feiertagsgesellschaft haben sie nicht gerechnet - kurzerhand nehmen sie die Anwesenden als Geiseln. Eine Verbindung zur Außenwelt gibt es nicht. Für die Gefangenen schwindet mit jeder Stunde die Chance, das Haus lebend wieder zu verlassen ..." Optik: Das Cover finde ich irgendwie total schön. Vorder- und Rückseite sind in einem düsteren aber hellen blaugrau und man sieht ein paar dornige Äste. Im Vordergrund liegt eine Rose in einer Lache aus Blut. Eigentlich durch das Blut ja nicht schön, aber irgendwie gefällt mir das echt gut. Auch wenn das Cover eine unheimliche Stimmung ausstrahlt. Aber einen direkten Bezug zum Inhalt des Buches finde ich hier nicht. Inhalt: Eigentlich findet das jährliche Thanksgiving-Essen immer bei May statt. Diese lebt mit ihrem Mann Charles und der 9jährigen Juliana zusammen in der Stadt und richtet gerne die großen Essen aus. Aber in der Ehe von May und Charles kriselt es schon länger und sie haben entschieden sich zu trennen. Aus diesem Grund verlegt May das Essen in das abgelegene Haus ihrer Mutter Fiona, einer bekannten Schriftstellerin. Auch die zweite Tochter von May, Stella, macht sich von ihrer Wohnung aus auf dem Weg zu ihrer Oma. Ihr Freund Art  möchte ebenso wie Charles nachkommen, um mit der Familie zu feiern. Die vier Frauen sind gerade dabei das Essen für die Familie vorzubereiten, als am Vormittag unangekündigter Besuch vor der Tür steht. Die beiden vorbestraften Einbrecher Rudy und Stefan haben von einer Haushälterin den Tipp bekommen, dass sich in Fionas Haus einiges an Geld und Schmuck befinden soll, und dass Fiona sich über Thanksgiving bei ihrer Tochter May befinden soll. Statt einem leeren Haus finden die beiden Kriminellen nun die 4 Frauen vor und nehmen diese kurzerhand als Geiseln. Sie fesseln die 4 Frauen und durchsuchen das ganze Haus nach Wertgegenständen. Da die Frauen die beiden Einbrecher gesehen und später der Polizei melden könnten, ist ihnen allen bewusst, dass ihr Leben auf dem Spiel steht. Alle Hoffnung liegt auf Charles und Art, die im Laufe des Tages noch eintreffen sollten. Können die beiden Männer ihre Liebsten retten? Gelingt den Frauen die Flucht? Oder gibt es keine Chance mehr zu Überleben? Lest selbst ... Meine Meinung: Direkt zum Einstieg des Buches war mir bewusst, dass es sich um eine kurzweilige Geschichte handeln wird. Der tolle Schreibstil von Kate Pepper lässt einen geradezu durch das Buch fliegen und so war ich nach wenigen Stunden damit durch.  Die Vorgeschichte aller Beteiligten wurde ausreichend angeschnitten, so dass man direkt im Thema der einzelnen Verhältnisse war. Man denkt man steigt in ein anstehendes Familiendrama ein, aber dann kommen die beiden Einbrecher und mit ihnen auch eine steigende und fallende Spannungskurve. Mir hat hier sehr gut gefallen, wie immer wieder einzelne Personen in den Vordergrund gehoben werden. Fiona, die den beiden Männern immer wieder über den Mund fährt, obwohl ihr dadurch Ärger droht. Juliana, die kleinste, die aber eine Zeit das Ruder übernimmt und die beiden Einbrecher nahezu steuert. Rudy, der durch wiederkehrende Anfälle Gewalt vermittelt. Stefan, der mit seiner Rolle als Verbrecher nicht zufrieden ist. Stella, die ihre Reize versucht einzusetzen. Irgendwie dreht es sich in verschiedenen Abschnitte immer um einzelnen Personen, was sich dann im Laufe der Geschichte wiederholt. Und das hat mir richtig gut gefallen. Die Spannung ist so eine Sache. Prinzipiell fand ich das Buch schon spannend, aber es hat mich jetzt auch nicht so gepackt, dass ich hier mit angehaltenem Atem gelesen habe. Ich denke es liegt einfach daran, dass es schon viele Filme gibt, die diese Thematik beinhalten, und man irgendwie erwartet was passiert. Das Ende hat dementsprechend meinen Erwartungen bzw. Vorahnungen entsprochen und ich fand es dennoch gut. Aber das Ende Ende (wer das Buch gelesen hat wird wissen was ich meine) fand ich doof. Dennoch spreche ich eine Empfehlung aus, denn das ist ein netter Lückenfüller gewesen. Ein gutes Buch für den Strand, die Zugfahrt oder alles andere, wo man sich nicht großartig konzentrieren muss. Ich vergebe hier 3 Sterne. Ganz liebe Grüße BB

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  • Einladung zum Sterben / Kate Pepper

    Einladung zum Sterben

    Lenny

    07. April 2013 um 18:17

    Da sind die Banausen ein bisschen dümmlich ...vermiesen komplett das Familienfest.....allerdings werden auch lebenswichtige Entscheidungen getroffen, die sonst anders entschieden wurden........lustig und nur wenig spannend.....

  • Rezension zu "Einladung zum Sterben" von Kate Pepper

    Einladung zum Sterben

    Querbeetleserin

    22. December 2012 um 07:01

    Eine Familie die nach außen hin sehr heil erscheint,hinter den Kulissen aber viele Probleme hat.Da ist die starke und dominante Großmutter Fiona,die alleine in dem großen Familiendomizil wohnt.Dann ihre Tochter May,verheiratet mit einem Künstler,mit dem sie zwei Töchter hat.Die Ehe scheint am Ende,May ist unglücklich in ihrer Beziehung,will sich trennen.Auch ihre älteste Tochter Stella steht vor einer schwierigen Entscheidung,die ihr ganzes Leben verändern kann.Thanksgiving bei Fiona soll die Familie zusammenbringen,doch was dann geschieht,hat keiner geahnt,denn die Einbrecher,die in das Haus von Fiona eindringen,nehmen alle als Geisseln. Ein nettes Buch,sehr kurzweilig geschrieben,man kann es praktisch in einem Rutsch durchlesen.Allerdings kommt es nicht an Kate Peppers bisherige Bücher ran,die Spannung fehlt und manches ist sehr überzogen,besonders der Schluss ist für mich etwas übertrieben und an den Haaren beigezogen.

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  • Rezension zu "Einladung zum Sterben" von Kate Pepper

    Einladung zum Sterben

    Crazybookworm1984

    21. August 2012 um 14:42

    Klappentext: Der Feind in meinem Haus. Thanksgiving: Die ganze Familie kommt im Landhaus der Großmutter zusammen. Im Gepäck hat jeder seine eigenen Geheimnisse und Wünsche, und alte Zwistigkeiten brechen auf. Jäh verliert all das jede Bedeutung. Zwei Einbrecher halten das abgeschiedene Haus für leer und wittern leichte Beute. Mit der Feiertagsgesellschaft haben sie nicht gerechnet – kurzerhand nehmen sie die Anwesenden als Geiseln. Eine Verbindung zur Außenwelt gibt es nicht. Für die Gefangenen schwindet mit jeder Stunde die Chance, das Haus lebend wieder zu verlassen ... Ich bin großer bekennender Kate Pepperfan. Ich habe dieses Buch gelesen und empfinden es nicht als groten schlecht, hätte aber mehr erwartet, nach den anderen Kate Pepper. Das Buch ist Seitenweise spannend und dann bin ich mir wieder vorgekommen als würde ich ein Familienporträt lesen, wo die Welt am anfang so heile ist, dass es das kaum in Wirklichtkeit geben kann. Mein Fazit: Ich habe das Buch zu Ende gelesen, werde diesen Thriller aber nicht noch einmal lesen, da es im Vergleich zu den Pepper Vorgänger enttäuschend ist.

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  • Leserkommentare zu Einladung zum Sterben von Kate Pepper

    Einladung zum Sterben

    Houda

    04. June 2012 um 14:48 via eBook 'Einladung zum Sterben'

    Leider ist es nicht Peppers bester Thriller. Es gibt zwar Spannungsmomente, die aber für ein fesselndes Lesevergnügen meiner Meinung nach zu wenige sind.

  • Rezension zu "Einladung zum Sterben" von Kate Pepper

    Einladung zum Sterben

    Schattenkaempferin

    15. April 2012 um 11:34

    Die in die Jahre gekommene Diva Fiona lädt zu Thanksgiving ihre Familie ein – normalerweise reist sie immer zu ihrer Tochter May, doch in diesem Jahr läuft alles ein wenig anders. Mays Ehe steckt in einer schlimmen Krise, die Schuld hierfür wird ihr selbst gegeben, und ihre Mutter schafft es immer wieder vorzüglich, ihr dies auch unter die Nase zu reiben. Gemeinsam mit ihren Töchtern Stella und Juliana will sie in dem Haus, in dem sie aufwuchs, das Festessen vorbereiten. Ihr Mann und Stellas Freund sollen in den nächsten Tagen nachkommen, um das Fest mit der ganzen Familie zu feiern. Doch Fionas Planänderung bringt die ganze Familie in Gefahr – zwei Kleinganoven haben sich ausgerechnet dieses abgelegene Haus für eine thanksgivingsche Ausräumaktion ausgesucht und dabei nicht erwartet, jemand in dem Haus vorzufinden. Der Einbruch läuft völlig aus dem Ruder und die vier Frauen sehen sich statt einem köstlichen Braten plötzlich dem eigenen Lebensende gegenüber. Der Klappentext verrät dem Leser im Grunde schon alles, was er über das Buch wissen muss. Zusammen mit dem eher enttäuschenden Lesevergnügen der Vorgänger ist daher auch die Erwartungshaltung an _Einladung zum Sterben_ nicht sonderlich hoch. Was dem Buch zum Vorteil gerät, denn die niedrige Erwartung hat daher gute Chancen, erfüllt zu werden. Und Kate Pepper überrascht mit einer etwas anderen Geschichte, als man von ihr gewohnt ist. Obwohl sie – erwartungsgemäß – auch hier dem Thriller-Genre nicht gerecht werden kann, schafft sie es dieses Mal, doch kleine Psychothriller-Elemente in ihre Story einzubauen, die sich fast an den “Großen” messen können. Besonders das Zusammenspiel der beiden Kleinganoven ist für den Leser ein reizvolles Thema, da die meiste Spannung zwischen diesen beiden Charakteren herrscht – der eine ein hitziger und unerfahrener Jungspund, der andere ein ausgekochter und inzwischen abgebrühter Langzeitgauner. Doch auch die schwelenden Probleme zwischen den vier Frauen mitsamt ihren kleinen Geheimnissen und Ängsten schaffen eine Atmosphäre, die Pepper in ihren bisherigen Büchern nur selten erreichen konnte. Es ist trotz der eigentlich unspannenden Grundhandlung ein gewisses Maß an Nervenkitzel zu spüren und obwohl alles recht vorhersehbar ist, werden dem Leser ein paar kleine Überraschungshäppchen serviert. Trotz allem gelingt es der Autorin jedoch auch dieses Mal nicht, den Leser vollends zu überzeugen. Man merkt der Geschichte vor allem zum Ende hin die übertriebene Mühe an, die Pepper sich gegeben hat. Wer Peppers bisherige Romane vollkommen mochte, dürfte sich mit _Einladung zum Sterben_ etwas schwer tun, da der Roman – der wieder kein richtiger Thriller, sondern eher Belletristik mit leichten Psychothriller-Elementen ist – sehr aus der typischen Schreibe der Autorin rausfällt. Die Gemüter dürften sich hier also scheiden. Doch wie immer gilt: Selbst lesen, um wirklich urteilen zu können. *Fazit:* Mit _Einladung zum Sterben_ legt Kate Pepper einen Roman vor, bei dem man nicht rätseln muss, wer der Täter ist. Nicht nur damit schafft sie willkommene Abwechslung in den typischen Einheitsbrei ihrer eigenen Bücher, auch optisch sticht ihr neuestes Werk zwischen den anderen hervor. Vielleicht sollte die Autorin an dieser Art Literatur festhalten, um künftig mehr Erfolg mit ihren eher durchschnittlichen Büchern zu haben. *Wertung:* dreieinhalb Sterne Handlung: 3,5/5 Charaktere: 4/5 Lesespaß: 3,5/5 Preis/Leistung: 3/5

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  • Rezension zu "Einladung zum Sterben" von Kate Pepper

    Einladung zum Sterben

    Sunni

    18. March 2012 um 11:06

    Eine Familie trifft sich zum Thanksgiving, als plötzlich in das Haus eingebrochen wird und die Familie als Geiseln genommen werden.
    Vom Schreibstil her hat mir das Buch ja noch ganz gut gefallen. Es ist gut und flüssig zu lesen. Allerdings hat mir der Inhalt gar nicht gefallen. Von Kate Pepper bin ich besseres gewohnt. Das ganze ist für mich irgendwie unglaubwürdig und irreal.

  • Rezension zu "Einladung zum Sterben" von Kate Pepper

    Einladung zum Sterben

    happytanny

    04. March 2012 um 15:16

    Mit nur 220 Seiten hat man das Buch in einem Rutsch durchgelesen und es ist ein wirklicher Pageturner. Grundsätzlich hat mir das Buch ganz gut gefallen. Es ist von Anfang an spannend und diese lässt auch nicht nach. Grund für das Abziehen von 2 Sternen ist aber das Ende... Da kam es mir so vor als habe sich Kate Pepper noch irgendwas aus der Nase ziehen müssen damit das Buch nicht ganz so kurz wird. Das Handeln der Personen am Schluss ist nicht nachvollziehbar und zerstört das Gesamtbild der Familie und der Erlebnisse des Tages. Im Endeffekt ist es ein kurzweiliges spannendes Büchlein, das es jedoch am Ende enttäuscht zuschlagen lässt.

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  • Rezension zu "Einladung zum Sterben" von Kate Pepper

    Einladung zum Sterben

    Blog_of_Books

    27. February 2012 um 12:39

    Inhalt: Stefan und Rudy planen einen Einbruch in das Haus einer älteren Dame – Fionas Haus. Von Stefans Freundin haben sie erfahren, dass die Frau über die Feiertage zu Ihrer Familie fährt und das Haus in der Zeit unbewohnt ist und sich außerdem viel Bargeld dort befindet. Durch unerwartete Ereignisse findet die Thanksgiving-Feier allerdings bei Fiona statt und so befindet sich fast die gesamte Familie im Haus, als die beiden Einbrecher plötzlich auftauchen. Da Stefan ausversehen Rudys Namen verrät, bleibt den beiden nichts anderes übrig als die Familie als Geiseln zu nehmen, bis sie einen geeigneten Plan haben. Als der verspätete Vater der Familie eintrifft, sticht Stefan diesen reflexartig nieder und fesselt ihn im Keller. Von Minuten zu Minute keimt immer mehr die Angst auf, dass dieser möglicherweise sterben könnte und Stefan möchte nicht als Mörder ins Gefängnis gehen. Wie kommen Rudy und Stefan aus dieser Situation wieder heile raus? Sollen sie einfach alle Familienmitglieder umbringen und somit jegliche Zeugen ausschalten? Oder hat die Familie noch eine Chance zu überleben? Meine Meinung: Dies ist mein erstes Buch von Kate Pepper und ich habe bisher hauptsächlich Gutes über diese Autorin gelesen. Da “Einladung zum Sterben” allerdings kein sehr langer Thriller ist, habe ich mir auch nicht zu viel versprochen. Ich habe das Buch in 2 Tagen durchgelesen, allerdings eher weil ich unbedingt das nächste Buch lesen wollte. Die Geschichte liest sich aber ganz gut und vor allem einfach. An manchen Stellen wird es durchaus spannend, aber leider nicht “fesselnd”. Ich denke mit 50 Seiten mehr hätte man das Buch noch besser ausschmücken können. Die Idee hinter der Geschichte gefällt mir aber ganz gut und ich werde mir demnächst frühere Werke von Kate Pepper besorgen. Schließlich wird diese Autorin nicht umsonst so erfolgreich sein. +Fazit:* Als “Kurzzeit-Buch” ist “Einladung zum Sterben” durchaus empfehlenwert, allerdings fehlen ein paar spannungsreiche Ausschmückungen.

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  • Rezension zu "Einladung zum Sterben" von Kate Pepper

    Einladung zum Sterben

    abuelita

    25. February 2012 um 14:03

    …leider eines der recht schwachen Bücher von Kate Pepper! Es ist Thanksgiving und die Familie möchte im Haus der Großmutter feiern – seit langer Zeit das erste Mal wieder, denn Tochter May ist entschlossen, sich von ihrem Mann zu trennen. Zwei Kleinganoven gehen davon aus, dass das Haus leer steht - und so kommt es zu einer Geiselnahme, die wohl ihresgleichen sucht ….. was nicht zuletzt daran liegt, dass der eine Verbrecher doch etwas dümmlich ist, der andere dafür umso skrupelloser. Eine brisante Mischung…. aber das war es dann auch schon. Das Buch tröpfelt so vor sich hin; der Leser weiss mehr als die Ganoven und wartet mit Spannung auf das Erscheinen des Ehemanns von May, aber auch das wird kurz und bündig abgehakt. So richtig interessant sind auch die Streitgespräche zwischen der Großmutter und den Ganoven am Esstisch (ja, es essen alle zusammen dann!) nicht, zumal es doch recht unwahrscheinlich daher kommt, dass sich die zwei Gangster dann hier „öffnen“. Und dass Geiseln im Angesicht des nahenden Todes vehement darum streiten, warum die Gesellschaft so und nicht anders ist, kommt wohl selbst in den USA nicht vor... Lustig fand ich dann den Schluss, aber den verrate ich natürlich nicht … :-) Wie gesagt, Kate Pepper kann es besser, viel besser. Keine Ahnung, warum dieser „Thriller“ so gar nicht ihrem sonstigen Stil entspricht . Mein Tipp: einfach lesen und abhaken….oder es gleich bleiben lassen.

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