Kate Ross Der zerrissene Vorhang

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Inhaltsangabe zu „Der zerrissene Vorhang“ von Kate Ross

London, 1820: Der Zufall führt den schneidigen Dandy und Hobbydetektiv Julian Kestrel zu einem neuen Fall. Die Schwester seines Kammerdieners, die Prostituierte Sally Stoke, hat bei einem Freier den verzweifelten Brief einer jungen Frau aus den besten Kreisen gefunden, die in einem Haus für »gefallene Frauen« festgehalten wird. Die Neugier des ungleichen Detektivpaares ist geweckt ....§

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  • Rezension zu "Der zerrissene Vorhang" von Kate Ross

    Der zerrissene Vorhang

    Favole

    07. March 2012 um 10:03

    Inhalt: London, 1820. Die Prostituierte Sally entwendet ihren Freiern gern Taschentücher und kommt so an den Hilferuf einer Frau. Gemeinsam mit dem Dandy und Hobbydetektiv Julian Kestrel versucht Sie das Rätsel zu lösen und gerät dabei selbst in Gefahr. Meine Meinung: Ein Krimi zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Allein dies hat mich schon dazu bewogen, dieses Buch zu lesen. Obwohl es bereits das zweite Buch mit dem Protagonisten Julian Kestrel ist, konnte ich problemlos in die Geschichte einsteigen und hatte nicht das Gefühl, dass mir Informationen fehlen. Es gibt einige wenige Anspielungen auf seinen ersten gelösten Mordfall, die vor allem zur Darstellung seines Charakters beitragen. Insgesamt sind alle Charaktere des Buches gut ausgefeilt, wenn auch nicht allzu tief. Insbesondere bei den drei sehr sympathischen Hauptpersonen – Julian Kestrel, sein Diener Dipper und die Prostituierte Sally – waren jedoch nicht alle Handlungen und Beweggründe für mich nachvollziehbar. Ich vermute allerdings, dass dies auch an den damaligen Zeit lag, deren gesellschaftliche Normen für mich nicht immer nachvollziehbar oder logisch waren. Insgesamt fand ich die Zeit und die Gesellschaft zu Beginn des 19. Jahrhunderts aber gut dargestellt. Ich bin nie auf die Idee gekommen in einer anderen Zeit zu sein. Der Fall an sich war sehr spannend. Und auch wenn die Idee, die ich anfangs dazu hatte, sich im Ergebnis als zutreffend erwies, war der Weg ein gänzlicher anderer und komplizierter als ich gedacht hatte. Man sollte aber nicht mit einem Thriller oder ähnlichem rechnen. Es handelt sich bei diesem Krimi um einen sehr klassischen, der mich eher an Miss Marple und Sherlock Holmes denken lässt. Der Schreibstil der leider bereits verstorbenen Autorin Kate Ross ist sehr flüssig und schnell zu lesen. Sie beschreibt Personen, Gegenstände, Situation detailliert, wenn es nötig ist, aber nicht ausufernd. Ihre drei anderen Bücher, alle mit Julian Kestrel, werde ich sicher noch lesen, sofern ich sie – mehr oder weniger zufällig – in die Hände bekommen sollte, da sie doch schon etwas älter sind. Noch ein Wort zum Titel und Cover: Beides passt zusammen und ist auch grundsätzlich schön gemacht, zumindest aber nicht abschreckend, wie bei so manchem guten Buch. Und auch wenn ich einen gewissen Zusammenhang zur Geschichte entdecke, wäre ein anderer Titel und damit ein anderes Cover vielleicht besser gewesen. Fazit: Ein spannender Roman für alle Fans klassischer Krimis!

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  • Rezension zu "Der zerrissene Vorhang" von Kate Ross

    Der zerrissene Vorhang

    :Pandora:

    06. April 2011 um 12:20

    Sally, mit der die ganze Geschichte beginnt ist eine Prostituierte. Mit ihr beginnt die ganze Ermittlung, weil an dem Abend an dem sie nach Jahren wieder ihrem Bruder begegnet, sie drei Kunden hat, denen sie allen das Schnupftuch klaut. Als Dipper, der Bruder von Sally, ihr Julian Kestrel, seinen Herren, vorstellt entdeckt er die geklauten Tücher und mit ihnen einen geheimnisvollen Brief. Mit diesem Brief werden die drei auf eine Fährte gelockt, die sie in die Abgründe der Londoner Prostitution führt. Nur leider weiß Sally nicht von wem der drei Herren sie den Brief geklaut hat. Für den Wiedereinstieg ins Krimi lesen, war es genau das richtige Buch. Die Geschichte war interessant, doch nicht so verworren, dass man anfangs so wenig durchblickt das es keinen Spaß macht zu lesen. Es war genau so ein Krimi, wie ich ihn mag: zum mitraten. Von Anfang an gibt es drei Zentrale verdächtige und drei Hauptpersonen die ermitteln. Die Charaktere sind sehr sympathisch und doch individuell. Für einen Krimi, die doch manchmal recht schleppend zu lesen sind geht dieser sehr leicht von der Hand.

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  • Rezension zu "Der zerrissene Vorhang" von Kate Ross

    Der zerrissene Vorhang

    melli.die.zahnfee

    29. October 2009 um 19:09

    Der Zufall führt den schneidigen Dandy Julian Kestrel zu seinem neuen Fall. Die Schwester seines Dieners Dipper, Sally - eine Prostituierte -, hat eine besondere Vorliebe: sie entwendet ihren Freiern Taschentücher. Eines Nachts entdeckt sie zwischen ihrer Beute den verzweifelten Brief einer offensichtlich aus besten Kreisen stammenden jungen Dame, die in einem Haus für "gefallene Frauen" festgehalten wird. Neugierig geworden, geht das ungleiche Paar Julian und Sally dieser Spur nach. Sally schleicht sich in das Heim ein und findet heraus, das eine der Insassinnen kürzlich umgekommen ist - angeblich durch Selbstmord. Julian versucht unterdessen, die Besitzer der Taschentücher ausfindig zu machen und gerät dabei an angesehene Gentlemen, die allem Anschein nach eine Menge zu verbergen haben. Schritt für Schritt nähern sich die beiden dem Geheimnis um die tote Frau und bringen sich damit selbst in immer größere Gefahr. Ein spannendes Buch, voller Lebendigkeit und diversen Verwicklungen. Schön gezeichnete Charaktere und eine Protion Sozialkritik runden dieses Buch zu einem kurzweiligen Lesevergnügen ab.

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