Von Aliens entführt und auf einen unbekannten Planeten abgestürzt und das alles auf Rollschuhen. Schließlich von einem Alienprinzen gerettet... Soweit so nett. Nur, dass der Alienprinz einfach eine Niete in Rettung zu sein scheint, denn eigentlich will er gar nicht sie retten aber er schafft es nicht auch noch andere Entführte aus dem abgestürzten Alien-Schiff zu befreien. Und über seine Exit-Strategie hat er sich auch keine Gedanken gemacht.
So irren sie über den Planeten, kehren immer wieder zu dem fremden Raumschiff zurück und die Geschichte steht scheinbar auf der Stelle.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm und schön und auch unterhaltsam zu lesen. Die Übersetzung ist gelungen.
Für mich fehlen allerdings ein paar Highlights in der Geschichte oder einfach mal ein unerwarteter Twist.
Die Rollschuhe sind eine willkommene Abwechslung. Aber mir erschien es, als hätten diese mehr charakterliche Tiefe als die Hauptprotagonistin.
Da mich das Buch, trotz seiner Schwächen, ganz gut unterhalten hat, bekommt der erste Teil der 'Drachenbräute'-Reihe von mir 3 Sterne.














