Kate Saunders Liebe macht lustig

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Inhaltsangabe zu „Liebe macht lustig“ von Kate Saunders

Leichthändig und tiefgehend: Die romantische Komödie um verhinderte Ehebrecher, Katastrophen im Urlaubsparadies und die Liebe, die man nicht buchen kann.Beth ist sauer: Ihr Mann Charlie hat eine Woche Urlaub in Frankreich geplant – allerdings mit seiner attraktiven Kollegin Clare. Beth sorgt dafür, dass Charlie umbucht. Und Clare fällt aus allen Wolken, als Charlie im sonnigen Südfrankreich mit Frau und zwei schlechtgelaunten Teenager-Töchtern auftaucht. Das Hotel ist ein halbverfallenes Chateau mit undichtem Dach, betrunkener Köchin und wackligen Betten. Und die anderen Gäste stammen direkt aus einer schrägen Casting-Show: ein vielleicht schwules Pärchen, dösig-aristokratische Brüder aus Schottland und ein mysteriös attraktiver Internatsdirektor. Zwischen Traumurlaub und Albtraumlocation verstricken sich Charlie, Beth und Clare in einen köstlichen Sommernachtsverwechslungstraum, in dem schließlich doch die Liebe erwacht.

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  • Rezension zu "Liebe macht lustig" von Kate Saunders

    Liebe macht lustig
    steffis-und-heikes-Lesezauber

    steffis-und-heikes-Lesezauber

    27. February 2013 um 07:45

    Inhalt: Als Beth herausfindet, dass ihr Mann Charlie zusammen mit seiner attraktiven Kollegin Clare in den Urlaub fahren will, ist sie stinksauer. Denn sie ist davon überzeugt, dass Charlie abermals eine Affäre hat, was er natürlich abstreitet. Kurzerhand setzt sie ihm das Messer auf die Brust und zwingt ihn, den Urlaub umzubuchen, so dass Beth und ihre beiden Töchter auch mit von der Partie sind. Obwohl Clare bereits befürchtet, dass es keine gute Idee ist, zusammen mit ihrem Liebhaber und dessen Familie im selben Hotel Urlaub zu machen, lassen sie ihre Wut auf Charlie und ihr Stolz die Reise trotzdem antreten. Doch zusätzlich zu dieser angespannten Situation hat der heißersehnte Urlaub noch viel mehr Tücken in sich. Das Schloss ist eine Ruine, die alkoholkranke Köchin liegt entweder bewusstlos auf dem Boden oder schreit das ganze Haus zusammen, die Zimmer sind katastrophal und der Pool voll Ungeziefer. Um diese Katastrophe irgendwie zu überstehen, müssen sich die Gäste zusammentun und selbst mit Hand anlegen. Und dabei lernen sich die 11 Gäste immer besser kennen und es entstehen viele lustige, gefühlvolle, auch tiefgründige und traurige Situationen, die den Urlaub zu etwas ganz besonderem machen… Meinung: Eigentlich lese ich ganz gerne mal einen typischen Frauenroman und dieser hier verspricht eine ganz interessante Geschichte. Denn der Großteil des Buches handelt von einem katastrophalen Urlaub, bei dem man eigentlich nur Mitleid mit den Charakteren haben muss. Außerdem wird im Laufe des Romans deutlich, dass alle Figuren so ihre Probleme mit der Liebe und / oder ihren Ehepartnern haben. So ist der Autorin der Beginn der Handlung auch wirklich gut gelungen. Man wird mit viel Humor mit den Protagonisten bekannt gemacht und lernt Beth und Clare etwas genauer kennen, wobei die beiden so unterschiedlichen Frauen auch gleich sympathisch wirken. Auch die Reise, das Kennenlernen der Anderen, teilweise ziemlich skurrilen und besonderen Gäste, sowie die Ankunft im „Schloss“ ist abwechslungsreich, spannend und auch manchmal witzig beschrieben. Man kann sich dabei sehr gut in die jeweilige Situation hineinversetzen und auch über die witzigen Stellen schmunzeln. Doch nach ca. einem Drittel des Buches wendet sich das Blatt. Zwar entwickelt sich die Geschichte weiter, jedoch ist die Handlung danach etwas langweilig, sowie ziemlich abstrakt und wirkt oft künstlich. Der Schreibstil ist dabei relativ flüssig, so dass sich das komplette Buch, trotz der Schwächen sehr zügig lesen lässt. Doch hat er auch nichts Besonderes. Die Protagonisten sind ausführlich beschrieben, besitzen Ecken und Kanten und sind größtenteils glaubwürdig und sympathisch. Die vielen teilweise echt skurrilen Nebencharaktere besitzen einen gewissen Charme und bringen noch etwas Leben in das Buch. Aber manchmal ist es schon etwas Zuviel des Guten… Z. B. Ein katholischer Priester, der in seinem Urlaub das Priesteramt vorrübergehend ablegt, fremde Frauen nach Strich und Faden verführt und dabei auch ziemlich unorthodoxe Ratschläge gibt. Dahingegen kommen manch andere der Nebencharaktere leider etwas zu kurz. Sie werden immer nur am Rande erwähnt und bleiben dabei einfach zu blass. Fazit: Ein Buch das man ganz gut zwischendurch lesen kann, aber man nicht unbedingt gelesen haben muss, da die Handlung leider nach dem ersten Drittel des Romans stetig schlechter wird und dabei künstlich wirkt. Da sich das Buch trotzdem echt zügig lesen lies, bereue ich zwar nicht, dass ich es gelesen habe, aber es wird mir wohl auch nicht lange in Erinnerung bleiben. Am Ende reicht nur für 2 von 5 Buchherzen.

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  • Rezension zu "Liebe macht lustig" von Kate Saunders

    Liebe macht lustig
    Deniise1997

    Deniise1997

    18. April 2012 um 16:25

    einfach viel zu viele personen, bin einfach durcheinander geworden also hab ich es abgebrochen nach ca. 200 seiten

  • Rezension zu "Liebe macht lustig" von Kate Saunders

    Liebe macht lustig
    Ann91

    Ann91

    14. January 2010 um 20:45

    Durch einen Zufall erfährt Beth, dass ihr Mann Charlie sie mit einer wesentlich jüngeren Arbeitskollegin betrügt und obendrein plant, mit dieser in ein Luxushotel in Frankreich zu fahren. Doch nicht mit Beth. Und so kommt es, dass Charlie nicht von seiner Geliebten Clare, sondern von seiner Frau und seinen zwei Teenager-Kindern begleitet. Doch auch Clare gibt nicht auf und fährt ebenfalls in das Hotel. Somit ist das Chaos vorprogrammiert. Obendrein entpuppt sich das Luxushotel als baufällige Bruchbude. Notgedrungen raufen sich Charlie, dessen Familie, Clare und die anderen Hotelbewohner zu einer Gemeinschaft zusammen. Im großen und ganzen kann ich sagen, dass mir dieses Buch gefallen hat. Es ist leicht zu lesen und daher gut zum entspannen geeignet. Obwohl es nur wenig Personen gibt, schafft es Kate Saunders eine Handlung aufzubauen, die nicht vorhersehbar ist und immer wieder Überraschungen birgt. Besonders unterstrichen wird dies durch die Personenkonstellation am Ende. Leider werden die zumeist humorvollen und gut geschriebenen Passagen von teils sehr platt formulierten abgelöst. Dennoch finde ich, dass der Autorin die Balance zwischen Humor und Ernsthaftigkeit gelungen ist.

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