Kate Scott Counting to D

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Inhaltsangabe zu „Counting to D“ von Kate Scott

A contemporary young adult novel about a bright dyslexic teen struggling to find her place in a literate world. Counting to D is sure to resonate with anyone who has struggled with learning disabilities, young love, or just being a teen! The kids at Sam's school never knew if they should make fun of her for being too smart or too dumb. That's what it means to be dyslexic, smart, and illiterate. Sam is sick of it. So when her mom gets a job in a faraway city, Sam decides not to tell anyone about her little illiteracy problem. Without her paradox of a reputation, she falls in with a new group of highly competitive friends who call themselves the Brain Trust. When she meets Nate, her charming valedictorian lab partner, she declares her new reality perfect. But in order to keep it that way, she has to keep her learning disability a secret. The books are stacked against her and so are the lies. Sam's got to get the grades, get the guy, and get it straight-without being able to read.
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  • "Let's read in English"-Lesechallenge 2014

    DieBuchkolumnistin

    DieBuchkolumnistin

    Let's read in English - die Englisch-Lesechallenge 2014 Mit den Neujahrvorsätzen ist es immer so eine Sache – viele haben wir bereits wieder vergessen und der Alltag hat uns definitiv wieder eingeholt. Mit „Let’s read in English“ möchten wir das jedoch gern ändern und euch die Moeglichkeit geben, Bücher und Autoren neu zu erleben – in der englischen Originalsprache! Einige von euch rezensieren schon fleissig englische Bücher und viele Lovelybooks-Leser sind an englischen Texten interessiert, würden jedoch lieber bei einer Leserunde einsteigen. Wir haben uns euer Feedback zu Herzen genommen und unsere Lesechallenge „Let’s read in English“ ins Leben gerufen. Zusammen mit dem englischen Verlagshaus Random House Group UK mit Sitz in London werden wir eine Vielzahl von Leserunden starten und ihr seid herzlich eingeladen mitzumachen. Das Motto der Lesechallenge verstehen wir als einen Aufruf nicht nur an alle von euch, die sich mühelos in der englischen Sprache zurechtfinden, sondern an alle Lovelybooks-Leser. Egal welche Sprachkentnisse du hast, trau dich einfach – und mach mit! „Let’s read in English“ – zusammen auf Lovelybooks. Viele unsererer Leser verwenden die englische Sprache oder werden sie in Zukunft brauchen. Bücher sind ein idealer Einstieg um Sprachkentnisse zu verbessern oder die Fremdsprache auch einfach mehr zu benutzen. Die Stimme der Autoren im Original zu lesen und sie neu kennenzulernen ist natürlich ein spannenender Bonus. Für die fleissigsten Rezensenten gibt es zum Jahresende tolle Preise und jeder kann sich gern in Deutsch und/oder Englisch in den Leserunden austauschen und Rezensionen in beiden Sprachen posten. Das ist voellig euch überlassen.  Alle Grundinfos findet Ihr auf unserer Englisch-Lesechallenge-Seite! Hier könnt Ihr nun alle Fragen stellen & stets fleissig Eure neuen Rezensionen posten! Die Liste wird am Anfang jedes Monats aktualisiert!  Bitte postet für jede neue Rezension auch einen neuen Beitrag. Auf die Plätze - fertig - let's read English!!!

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  • Mathegenie mit Dyslexie

    Counting to D
    Deengla

    Deengla

    15. August 2014 um 21:01

    Kurzmeinung Ein Jugendbuch, dessen Protagonistin Dyslexie hat. Tolle Hauptfigur, viele Einblicke in die Schwierigkeiten in Schule und Alltag - aber es verschenkt auch Potenzial. Gute 3 1/2 Sterne. Inhalt Die 15-jährige Sam muss San Diego und ihre zwei besten Freundinnen verlassen. Ihre Mutter, die seit über einem Jahr arbeitslos war, hat endlich wieder eine Stelle als Architektin gefunden - nur leider in Oregon. Sam hat besonders Angst vor der neuen Schule, da sie Schwierigkeiten hat Freunde zu finden - und weil sie nicht möchte, dass jeder weiß, dass sie ein Mathegenie ist, aber wegen ihrer Dyslexie nicht richtig schreiben und lesen kann. In Oregon angekommen, wird sie gleich als "Baby Brain" identifiziert, da sie die meisten ihrer Kurse mit Schülern der Abschlussklasse besucht. Und so freundet sie sich mit den Nerds an, versucht aber gleichzeitig, ihre Lernschwäche geheim zu halten. Meine ausführlichere Meinung Die großen Stärken dieses Buches waren für mich eindeutig die Protagonistin Sam, die man einfach nur ins Herz schließen muss, sowie die Beschreibung der Probleme, denen jemand mit Dyslexie begegnet und wie es sich für denjenigen anfühlt, nicht richtig lesen und schreiben zu können. Im Nachwort erfuhr ich dann, dass die Autorin selbst unter Dyslexie leidet und viele ihrer eigenen Erfahrungen im Buch eingebracht hat. In dieser Hinsicht habe ich also wirklich viel lernen und einigermaßen mitfühlen können, wie es sein muss, wenn Buchstaben einfach keinen Sinn ergeben, egal, was man auch versucht. Auch ansonsten waren viele gute Ansätze vorhanden: da wäre zum Beispiel Sams Vater, der ihre Mutter und sie vor vielen Jahren verlassen hat. Besonders toll fand ich auch das liebevolle Verhältnis zu ihrer Mutter, mit der sie über alles reden kann. Ansonsten ist die Geschichte aber leider etwas seicht. Sam verliebt sich in einen der Nerds und die Liebesbeziehung ist zwar recht süß und auch einigermaßen realistisch, aber wirklich viel Gefühl habe ich beim Lesen nicht gespürt. Irgendwie plätschert alles so vor sich hin und es gibt keinen besonderen Höhepunkt. Auch das Ende bleibt recht offen. Die Nebencharaktere (abgesehen von Kaitlin) wurden mir dann auch ein bisschen zu sehr auf Klischees reduziert: der Hacker/Programmierer mit schlechter Hygiene, der leicht dümmliche (wenn auch mal wenigstens nette) Sportler Eli etc. Fazit Wer mal realistische und tiefergehende Einblicke haben möchte, wie jemand mit Dyslexie lebt bzw. welche Strategien es gibt, damit umzugehen, liegt hier goldrichtig. Die Autorin Kate Scott leidet selbst unter dieser Lernschwäche und hat viele ihrer eigenen Erfahrungen mit einbringen können. Ansonsten ist es eine süße Lektüre über ein junges Mädchen, das neue Freunde und die erste Liebe findet, aber leider bleibt der Rest der Geschichte ohne besonderen Höhepunkte und wäre ohne den Dyslexie-Aspekt zumindest für mich nicht lesenswert gewesen.

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