Kate Summerscale Der Verdacht des Mr Whicher

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Inhaltsangabe zu „Der Verdacht des Mr Whicher“ von Kate Summerscale

In einer Sommernacht im Jahr 1860 geschieht ein Mord in einem herrschaftlichen Landhaus in Wiltshire. Die Leiche des dreijährigen Saville wird mit durchgeschnittener Kehle aufgefunden. Alle Hausbewohner stehen unter Schock, erst recht, als sich herausstellt, dass es einer von ihnen gewesen sein muss. Jack Whicher von Scotland Yard soll diesen Mordfall aufklären, doch was er herausfindet, versetzt die ganze Nation in Hysterie. Eine wahre Geschichte, die Generationen von Autoren wie Wilkie Collins, Charles Dickens und Arthur Conan Doyle inspirierte.

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  • Rezension zu "Der Verdacht des Mr. Whicher"

    Der Verdacht des Mr Whicher
    Luca-Seraphin

    Luca-Seraphin

    02. April 2013 um 09:42

    1860 geschieht in Road/ Wiltshire ein grausamer Kindsmord. Der dreijährige Francis Saville Kent wird in der Nacht vom 29.06. auf den 30.06. getötet. Die vereinten Kräfte aus Sommerset-/ Wiltshire bringen  - Dank des unfähigen Superintendant Foley recht wenig Ergebnisse. Mitte Juli wird der Fall einigen der fähigsten Scottland Yard-Beamten - Inspector Jonerthan (Jack) Whicher zusammen mit seinem Kollegen Frederic Adolphus (Dolly) Williamson - übertragen. Whicher kommt dem Mörder binnen allerkürzester Zeit auf die Spur. Allerdings findet er nicht ausreichend stichhaltige Beweise. Sein anfänglicher Aufschwung in diesem Fall ist der Beginn seines Untergangs bei Scottland Yard. Faszinierend an dem Buch ist die detaillierte Darstellung aller Fakten. Allein die Recherche und der Übertrag muss endlos viel Zeit in Anspruch genommen haben. Kate Summerscale beweist darin, wie genau sie gearbeitet hat. Allerdings ermüdet das Buch in den Passagen, die sich auf die Werke der großen Kriminalautoren beziehen. Wilkie Collins, Charles Dickens, Arthur Conan Doyle, etc. werden oft passagen-/ seitenweise zitiert, insbesondere da sie sich Whicher und den Fall in vielerlei Hinsicht zum Vorbild genommen haben. Das Buch charakterisiert allerdings hervorragend die Personen aus dem Kent-Haushalt, insbesondere die Geschwister Constance und William Kent. Es ist ein sehr solides Buch.

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  • Rezension zu "Der Verdacht des Mr Whicher" von Kate Summerscale

    Der Verdacht des Mr Whicher
    mekmotion

    mekmotion

    16. May 2010 um 16:30

    Rezension bezieht sich auf: Der Verdacht des Mr. Whicher: oder Der Mord von Road Hill House (Taschenbuch Ausgabe/Leseexemplar) Das Buch fasziniert zu Beginn durch die nicht so übliche Verquickung von Tatsachen, kriminalgeschichtlicher Entwicklung der Polizeiarbeit in der Viktorianischen Epoche, Detailtreue und Aufbau des Spannungsbogens. Spätestens nach der der Hälfte der Strecke wird das ermüdend und die vielen Fussnoten erinnern an eine wissenschaftliche Arbeit. Die menschlichen Schicksale kommen zu kurz und der Fortlauf der Geschichte, nachdem klar ist,wer der Täter ist, zieht sich ungebührlich in die Länge. Allerdings hat es eben dadurch auch seine Faszination und im Vergleich mit den Möglichkeiten der heutigen Kriminalistik, ist es bewundernswert zu lesen, wie trotz verwischter Spuren und Widerstände, der Kommissar die richtigen Schlüsse zieht. Empfehlenswert: bedingt. Der Leser muss Details mögen und darf keinen Kriminalroman erwarten.

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  • Rezension zu "Der Verdacht des Mr Whicher" von Kate Summerscale

    Der Verdacht des Mr Whicher
    bibliomaniac

    bibliomaniac

    27. January 2010 um 11:38

    Der Verdacht des Mr. Whicher oder der Mord von Road Hill House erzählt die wahre Geschichte über die Aufklärung eines brutalen Kindermordes durch Jack Whicher, den bekanntesten Detektiv des 19. Jahrhunderts.Dieser Mordfall löste eine nationale Hysterie aus und inspirierte Generationen von Autoren wie Wilkie Collins, Charles Dickens und Arthur Conan Doyle.Dieses Buch ist recht ausführlich, im Innern des Buches findet man Skizzen von Road Hill House und dessen Grundriss, Photos von der Familie Kent, Fußnoten, Anmerkungen und den Stammbaum der Familie Kent, sowie eine Aufzeichnung aller Personen die in diesem Buch bekannt werden. Das Buch setzt sich aus den Berichten der Polizei und Zeitungsartikeln von jeder englischen Zeitung zusammen und hauptsächlich natürlich den Berichten und Anmerkungen des Mr. Whicher.Leider ist das Buch am Anfang ziemlich langatmig, da die ganze Entstehungsgeschichte der Polizei erzählt wird, und wer wieviel verdient. Wer glaubt er habe hier einen spannungsgeladenen Roman vor sich, der ist mit Sicherheit enttäuscht wenn er dieses Buch liest, denn es ist eine Erzählung über einen grausamen Kindermord der 1860 geschehen ist, und sich, wie schon gesagt aus Polizei und Zeitungsberichten zusammensetzt. Das Buch war für mich eigentlich ziemlich schwer zu lesen weil man immer hin und her blättern musste um die Anmerkungen zu lesen, ich habe das hinterher gelassen und die Anmerkungen nicht mehr gelesen, denn die gab es in fast jedem Satz. Insgesamt eine traurige wahre Geschichte die das England der 1860er Jahre erschütterte und großen Schriftstellern als Vorlage diente.

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