Kate Sunday Das Lachen des Kookaburra

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Inhaltsangabe zu „Das Lachen des Kookaburra“ von Kate Sunday

Eine Kleinstadt in Südaustralien, 1980: Für die junge, aus England stammende Rebecca Fielding ist es Liebe auf den ersten Blick – der charmante Australier David Hunter ist genau der Mann, von dem sie immer geträumt hat. Als er ihre Liebe erwidert, scheint das gemeinsame Glück perfekt. Doch eines Tages trifft Rebecca eine folgenschwere Entscheidung, die alles verändert, und sie in tiefe Verzweiflung stürzen lässt. Wird es ihr gelingen, das drohende Unheil abzuwenden, oder ist nun alles verloren? Und dann gibt es auch noch einen geheimnisvollen Fremden aus Sydney, der in einer dunklen Stunde Rebeccas Weg kreuzt. Sie ahnt nicht, dass er einmal eine wichtige Rolle in ihrem Leben spielen wird …

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    Das Lachen des Kookaburra
    PinkBookLady

    PinkBookLady

    05. November 2013 um 07:22

     Die 17 jährige Engländerin Rebecca Fielding lebt mit ihren Eltern in einer Kleinstadt in Südaustralien. Dort trifft sie dann eines Tages auf den gut ausenhenden Australier David Hunter der ihr mit seinem ganzen Charme recht schnell den Kopf verdreht. Er ist genau der Mann, den sich Rebecca immer erträumt hat, nun kann sie ihn sogar haben. Doch das junge Glück ist leider nicht von langer Dauer, denn Rebecca trifft eine für sich leider folgenschwere Entscheidung. Wird die Beziehung zu ihrem geliebten David bestehen bleiben oder bricht nun alles auseinander? Und was hat es mit dem geheimnisvollen fremden Mann auf sich, den Rebecca quasi in ihrer schwersten Sunde trifft? Ja das dürft ihr nun selber in dem Buch nachlesen. Das Cover ist schön gestaltet und auch der Titel hört sich lustig an und weckt gleich die Reiselust in das ferne Land, allerdings haben diese beiden mit dem eigentlichen Inhalt der Geschichte nichts mehr gemeinsam. Nur der Klappentext verrät einem, das es sich um einen Liebesroman handelt der in Australien spielt. Ich denke da hätte man etwas mehr daraus machen können. Leider ein ganz klarer Punktabzug. Die Autorin Kate Sunday beschreibt auf 316 sehr gefühlvoll das Liebeschaos rund um die sympatische Engländerin Rebecca die ihre erste große Liebe David Hunter nicht vergessen kann und auch noch Jahre später sehr vermisst und immer noch liebt, trotz das sich beide in der Vergangenheit sehr weh getan haben. Sie mit ihrem Verhalten ihm gegenüber, weil sie David nicht in ihre Pläne mit einbezogen hat, in einer Großstadt studieren zu wollen und natürlich er, als er dann kurze Zeit später eine andere Frau geheiratet hat. Ich habe mit Rebecca sehr mit gelitten, mitgeweint, habe aber auch die schönen Moment genossen, als sie mit ihrem David zusammen war. Als sie von der Hochzeit erfährt ist Rebecca natürlich so sehr verletzt, das sie sich auf keinen weiteren Mann mehr einlassen möchte, aus Angst er könnte ihr Herz wieder so berühren und dann so verletzten wie David Hunter. Eine Gefühlslage die sich selber sehr gut kenne und absolut nach empfinden kann. Einige Zeit später zieht Rebecca von Melbourne nach Sydney, und  lernt unterwegs den älteren Alexander kennen, der ihr nicht mehr von der Seite weichen wird. Doch leider merkt Rebecca nicht die wahren Gefühle von Alexander und stößt ihn des öfteren von sich weg.  Auch kann ich das doch recht naive Verhalten von Rebecca nicht immer ganz nachvollziehen, als sie wieder zurück nach Mount Gambier fährt um David zu treffen um eine Zeitlang ein paar wunderbare Stunden mit ihm zu verbringen, wo sie doch eigentlich weiß, das er seine Frau nie für sie verlassen wird, dennoch lässt sie sich für eine kurze und intensive Zeit wieder auf ihn ein. Geschichte zieht sich über 13 Jahre hinweg (Start ist das Jahr 1980 und es geht bis 1993), wir lernen Rebecca als 17 jähriges Schulmädel kennen welches dann langsam aber sicher sich zu einer schönen jungen Frau entwickelt die uns an ihrem Leben in Australien teilhaben lässt. Leider wirkt an manchen Stellen die Geschichte etwas zu abgehakt grade wenn es zu den Jahressprüngen hin ging, da hätte ich dann gern noch etwas mehr erfahren und einige Fragen blieben daher für mich persönlich offen.  Der Schreibstil ist wie gewohnt locker, leicht und flüssig und lässt einen das Buch sehr schnell weg lesen. Leider habe ich die Landschaftsbeschreibungen und etwas die australische Kultur in diesem Buch etwas vermisst, die kam leider zu kurz bzw kaum bis gar nicht vor. Wer einen schönen Liebesroman sucht, den kann ich diesen hier sehr gern ans Herz legen.  Man muss ihn einfach gelesen haben.

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  • Rezension zu "Das Lachen des Kookaburra" von Kate Sunday

    Das Lachen des Kookaburra
    ilonaL

    ilonaL

    29. December 2012 um 20:12

    Ein Buch der Gefühle- Voller Emotionen Es geht um Rebecca. Einem Mädchen aus einer Kleinstadt, die von einer großen Stadt und der großen Liebe träumt. Ein Mädchen, dass zur Frau wird und das immer das Gefühl hat, ihr fehle ihre zweite Hälfte. Wird sie ihre andere Hälfte finden??? Und vor allem wann und mit wem? Diese Geschichte ist ein wirkliches auf und ab der Gefühle. Mal gibt es was zum Lachen, mal was zum Weinen oder auch zum Schmunzeln. Lest, ...dieses Buch der Gefühle! Ich kann es euch wirklich ans Herz legen! Fünf Sterne und ein sehr empfehlenswert!!!

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  • Weihnachtsüberraschung: A Christmas Caral ... Lesen, Fragen beantworten und ein Bücherpaket gewinnen

    Ynsanter - Pfade des Feuers
    Annette Eickert

    Annette Eickert

    19. December 2012 um 19:24

    Ich habe eine Weihnachtsgeschichte geschrieben und wenn ihr ganz genau lest, dann wandert ihr in den großen Lostopf. Den ersten Teil der Geschichte findet ihr auf meinem Blog von Autorin Annette Eickert. Der zweite Teil wird am 20.12.2012 auf dem Blog vom Verlagshaus elGato erscheinen. Um beim Gewinnspiel mitzumachen, müsst ihr zwei Fragen dazu beantworten. Weihnachtsgeschichte: A Christmas Carol geschrieben von Annette Eickert A Christmals Carol Teil 1   (online auf dem Blog Autorin Annette Eickert) A Christmas Carol Teil 2  (online auf dem Blog vom Verlagshaus el Gato) Zu gewinnen gibt es ein Buchpaket, darin findet ihr folgende Bücher ... Sträflingskarneval von Annette Eickert Ynsanter - Pfade des Feuers von Annette Eickert Hochlandfuchs von Claudia Schwarz Das Lachen des Kookaburra von Kate Sunday Einsendeschluss ist der 21.12.2012 Das Verlagshaus el Gato und ich wünschen euch viel Spaß beim Lesen und Mitraten :-)

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  • Rezension zu "Das Lachen des Kookaburra" von Kate Sunday

    Das Lachen des Kookaburra
    Aleena

    Aleena

    21. September 2012 um 22:25

    Durch eine Wanderbuchaktion die von der Autorin selbst gestartet wurde, bin ich zu diesem Buch gekommen und da ich als letztes aus dem Lostopf gezogen worden bin, durfte ich das Buch auch behalten. Lieben Dank an die Glücksfee ;-) Zur Geschichte Die Geschichte spielt in einer Kleinstadt Mount Gambier in Australien 1980. Rebecca auch Becca genannt, stößt in der Schule aus Versehen mit einem jungen Mann zusammen, sein Name ist David. David sieht so toll aus, das Becca sich gleich Hals über Kopf verliebt. David ist Becca auch aufgefallen, aber da er in der Schule arbeitet und raus ist wäre Becca wohl noch zu jung für ihn. Einige Tage später begegnen sie sich wieder und sie läd ihn zu ihrer Geburtstagsfeier ein, sie wird 18 Jahre alt. David geht natürlich hin und beide kommen sich näher .Daraus entwickelt sich ziemlich schnell eine Beziehung die sehr innig ist. Becca jedoch möchte nicht in dem Kleinstadtmief untergehen Hausfrau werden und Kinder bekommen, sondern sie möchte so gern weg von dem allen und bewirbt sich an einer Uni in Melbourne wo sie Kunst studieren kann. Denn sie möchte später Kinderbücher illustrieren. Sie hat Glück und bekommt einen Studienplatz, jetzt muss sie es nur noch David beichten…ob er mitgehen wird? Dies war mein erstes Australienbuch und ich muss sagen ich bin soo begeistert. Die Autorin hat es geschafft mich von Anfang bis zum Schluss bei der Stange zu halten, ich hab regelrecht mit gefiebert, mitgebangt, mitgetrauert. Das Buch hat so viele Momente mal Trauer, mal Glück und doch auch immer eine Prise Hoffnung das alles gut wird. Der Schreibstil ist leicht und locker geschrieben und wird durch viele Absätze wunderbar aufgelockert und wenn ich dann denke , ach komm noch einen Absatz liest du, dann geht zu schnell die Seitenzahl dem Ende entgegen weil man nicht aufhören kann, immer weiter zu lesen. Auch schafft es die Autorin mit ihrem am Kapitelende letzten Satz, Spannung vorweg zu bringen, das man auch wissen möchte was passiert im nächsten Kapitel nun wieder. Meiner Meinung nach ist das Buch für Jugendlicher und auch für Erwachsende gleichermaßen geeignet, auch weil die Protagonistin immer älter und reifer wird, ist es durchaus spannend zu sehen wie sie sich von einem kleinen verliebten Mädchen zu einer reifen Frau entwickelt. Und wer ein Kookaburra noch nicht lachen gehört hat, sollte ihn mal hören… Kostprobe? Folge dem Link https://www.youtube.com/watch?v=S0ZbykXlg6Q&feature=player_embedded es gibt auf meinen Blog auch 2 Bilder von David und Becca zu bestaunen.Die liebe Kate hatte ich danach gefragt,wie sie sich die beiden vorgestellt hat und das kam dabei raus.Also reinschauen lohnt sich http://aleenasbuecherkiste.blogspot.de/2012/09/das-lachen-des-kookaburra-von-kate.html Ein klasse Buch Lesen!!!

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  • Rezension zu "Das Lachen des Kookaburra" von Kate Sunday

    Das Lachen des Kookaburra
    christin_rotte

    christin_rotte

    21. August 2012 um 09:34

    Zu diesem Buch bin ich über eine Wanderbuchaktion der Autorin Kate Sunday gekommen. Zunächst war ich dem Buch recht skeptisch gegenüber, weil ich das Cover nicht sehr ansprechend fand und mich Romane die in Australien spielten bisher nicht sehr überzeugen konnten. Ich habe mich aber trotzdem riesig gefreut bei der Aktion mitmachen zu dürfen, habe meine Vorurteile über Bord geworfen und mich auf das Abenteuer eingelassen. Die Geschichte spielt in Mount Gambier einem kleinen Ort in Australien. Die junge, gebürtige Engländerin Rebecca Fielding macht grad ihren Schulabschluss und verliebt sich unsterblich in David Hunter, dessen Eltern haben ein Café in dem Ort wo er ihnen ab und zu aushilft. Als sie eines Tages auf dem Schulhof zusammen stoßen, springt auch bei David der Funke über und Rebeccas Traum von einer Beziehung mit ihm schien wahr zu werden. Aber Rebecca will mehr, sie möchte die Einöde von Mount Gambier verlassen um in Melbourne zu studieren. Aber soll sie wirklich ihr Glück aufs Spiel setzen und sich an der Uni bewerben? Sie beschließt sich zunächst hinter Davids Rücken an der Universität einzuschreiben. Doch als er davon erfährt macht er ihr unmissverständlich klar dass er Mount Gambier nie verlassen wird, auch nicht für die Liebe seines Lebens. Eine Welt bricht für sie zusammen, aber sie entschließt sich trotzdem ihrem bisherigen Leben den Rücken zu kehren und nach Melbourne zu gehen, wo sie fast an ihrem Schmerz zerbricht. Mit der Zeit reift sie zu einer jungen Frau, zieht nach Sydney und trifft dort auf Alexander. Er versucht ihr zur Seite zu stehen und den Dämon David aus ihrem Kopf zu verbannen. Kate Sunday hat einen wundervollen Roman geschrieben, der so mitfühlend und manchmal auch herzzerreißend ist, dass man einfach nicht aufhören kann weiter zu lesen um zu wissen wie es zwischen Rebecca und David weiter geht. Ich konnte mich wunderbar in der Protagonistin fallen lassen und ihre Entscheidungen gut nachvollziehen. David war mir auf Grund seiner Entscheidung etwas unsympathisch, aber auf dieser Krise zwischen den beiden basiert schließlich die Handlung. Und mein persönliches Fazit lautet, dass ich mich nicht zu sehr von meinen Vorurteilen leiten lassen sollte, denn ich war völlig in dem Buch versunken und kann es vorbehaltslos weiterempfehlen. Tine

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  • Rezension zu "Das Lachen des Kookaburra" von Kate Sunday

    Das Lachen des Kookaburra
    Katzenpersonal_Kleeblatt

    Katzenpersonal_Kleeblatt

    18. July 2012 um 07:51

    Rebecca Fielding, ein junges Mädchen kurz vor dem Schulabschluss, verliebt sich auf den ersten Blick in David Hunter, als sie sich auf dem Schulhof begegnen. David betreibt mit seinen Eltern ein Café und lebte schon immer in dem kleinen Ort Mount Gambier und hat auch nicht die Absicht, diesen je zu verlassen. Rebecca, die gebürtige Engländerin ist, lebt schon einige Jahre in dem gleichen Ort, fühlt sich aber von ihm erdrückt und will nach der Schule den Ort verlassen und in Melbourne studieren. Auch David hat sich in Rebecca verliebt und beide können nicht voneinander lassen. Als sich Rebecca endlich dazu durchringt, sich in Melbourne zum Studium zu bewerben, macht sie das hinter dem Rücken von David, darauf vertrauend, dass sie im Falle einer Zusage zusammen dort hin ziehen. Als sie die Zusage erhält und David Kenntnis davon bekommt, fällt für Rebecca eine Welt zusammen. David ist nicht bereit, mit ihr zu gehen und bleibt in dem kleinen Ort. Rebeccas Eltern entschließen sich aus Gesundheitsgründen, wieder zurück nach England zu gehen, so dass Rebecca allein in Australien bzw. Melbourne bleibt. Von David erhält sie auch nach Monaten kein Lebenszeichen, sie selbst kann an nichts und niemand anderen denken. Immer noch hofft sie, dass er sich besinnt, zu ihrer Liebe steht und ihr folgt. Als sie erfahren muss, dass er eine andere geheiratet hat, bricht für sie eine Welt zusammen. Obwohl er sie so tief verletzt hat, kann sie nicht von ihm lassen, ihre Liebe zu David ist so tief, dass sie für keinen anderen Mann erreichbar ist. Dann lernt sie eines Tages Alexander kennen, aber sie ist nicht mehr in der Lage, einen anderen Mann zu lieben ... Kate Sunday hat ein Buch voller Liebe, Hoffnung, Trauer und Verzweiflung geschrieben. Es umfasst eine Zeitspanne von 13 Jahren (1980 bis 1993) und erzählt die Liebes- und Leidensgeschichte von Rebecca Fielding. Der Leser lernt sie kennen, als sie kurz vor dem Schulabschluss steht, den Kopf voller Träume und Hoffnungen und im Herzen die erste und letztendlich die einzige große Liebe von Rebecca. Die Welt ist nicht groß genug für sie, als sie ihren David kennenlernt und als Leser nimmt man an dieser Liebe teil. Man leidet mit ihr mit, als David sich stur stellt und nicht mit ihr gehen will. Ihre Gedanken drehen sich all die folgenden Jahre um David, denn auch wenn er verheiratet ist, sie kann ihn nicht loslassen. Man ist als Leser dabei, wenn aus dem unbedarften Mädchen eine ernsthafte junge Frau wird, die nicht mehr fähig ist, Liebe zu einem Mann zu empfinden oder diese zu geben. Das Einzige, das sie einem Mann noch geben kann und will, ist Freundschaft. Als der Autor Alexander auf der Bildfläche erscheint, hat man die Hoffnung, nun wird alles gut. Aber auch Alex hat nach einer gescheiterten Beziehung von Frauen die Nase so voll, dass auch er sich keiner Liebesbeziehung mehr zuwendet. Sehr gut versteht es die Autorin, dem Leser das Gefühlsleben der Protagonisten nahezubringen. Die Beweggründe der beiden sind klar und nachvollziehbar, auch wenn ich Rebecca manchmal hätte zurufen wollen, dass sie doch endlich aufwachen möge. Mit dem Erscheinen von Alexander fühlte ich mich in den Film "Harry und Sally" hineinkatapultiert, denn es gibt einige Parallelen zwischen Film und Buch. Der Roman spielt in Australien. Für mein Empfinden hätte ein klein wenig mehr auf die Kultur und Landschaft eingegangen werden können. So ist für mich der Handlungsort ohne weiteres austauschbar. Diese Tatsache an sich ist für mich aber kein Kriterium, um Pfötchen abzuziehen, denn mir ging es um die Story, die ich bewerten will. Diese ist leicht zu lesen und flüssig geschrieben. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir, die Story ist in sich schlüssig. Als ich das Buch am späten Nachmittag begonnen hatte, wollte ich nur mal kurz reinlesen, das Ergebnis war ein sehr langer Abend, denn ich habe es in einem Mal durchgelesen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es ausgeht. Das Cover gefällt mir ausgesprochen gut und schon vor Erscheinen des Buches habe ich es bewundert. Was mich allerdings an dem Buch richtig geärgert hat, ist die Tatsache, dass ich es als Wanderbuch erhalten habe, und das heißt für mich, ich muss es weiterschicken und es darf sich in meinem Regal nicht gemütlich niederlassen. Ach ja, habe ich schon erwähnt, dass ich den Film "Harry und Sally" liebe? Genauso wie dieses Buch, das ich sehr gern weiterempfehle.

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  • Rezension zu "Das Lachen des Kookaburra" von Kate Sunday

    Das Lachen des Kookaburra
    Kanya

    Kanya

    10. May 2012 um 19:05

    Die Geschichte: 1980 findet Rebecca Fielding ihre große Liebe und es scheint alles perfekt. Sie stammt eigentlich aus England, lebt aber schon viele Jahre in Australien und fühlt sich dort zu Hause. Doch ihr Wunsch ist es dem Kleinstadtleben zu entfliehen und in einer großen Stadt zu studieren. Als sie David Hunter kennenlernt, rücken ihre Wünsche irgendwann in den Hintergrund, aber zum Schluss entscheidet sie sich doch für das Studium und lässt ihre große Liebe zurück und alles verändert sich. Das Buch beschreibt viele Jahre von Rebeccas Leben. Mehr möchte ich gar nicht dazu sagen, da ich sonst zu viel verraten würde. Das Buch ist ein wunderschöner Liebesroman. Ich liebe Australien und es hat mir mehr als gut gefallen, dass die Geschichte dort spielt. Zwar ist es erst mal ungewöhnlich, dass im Hochsommer dort alles weihnachtlich geschmückt ist, aber die Beschreibungen von Australien sind sehr gut gelungen und haben mich teilweise zum schmunzeln gebracht. So braucht man da keine Angst vor Rehen haben, aber muss sich vor Känguruhs auf der Straße hüten. Die Gefühle werden sehr intensiv dargestellt und es ist sehr romantisch, aber nicht kitschig. Ich finde es sehr interessant, wie Rebeccas Leben verläuft und war echt gespannt, wie sie sich entscheiden würde und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Die ganze Geschichte ist meist aus der Sicht von Rebecca verfasst (Er-Erzähler), es gibt aber auch Passagen in denen die Sichtweisen und Gefühle von anderen Personen in den Vordergrund rücken. Die Protagonisten: Die Protagonisten sind super ausgearbeitet und sympathisch. Ich habe sie von Anfang an ins Herz geschlossen und mit ihnen gefühlt. Allerdings wird mir David zum Schluss mit seinem Verhalten doch etwas unsympatisch, aber dafür ist Rebecca um so faszinierender. Die Handlungsweisen sind authentisch und meist nachvollziehbar und passen zu den Charakterzügen der Figuren. Der Schreibstil: Der Schreibstil bietet leichte Unterhaltung für zwischendurch und ist flüssig zu lesen. Dazu gefühlvoll und spannend. Kate Sunday schafft es die Gefühle der Protagonisten auf den Leser zu übertragen. Das Cover/der Buchtitel: Das Cover ist wunderschön und passend zu Australien. Es zeigt eine wunderschöne Landschaftsaufnahme, die mir direkt ins Auge gefallen ist. Der Buchtitel spricht von einem australischem Vogel, der im ersten Teil kurz erwähnt wird und irgendwie dazu passt. Fazit: Wer einen wunderschönen Liebesroman für zwischendurch sucht, ist mit dem Buch richtig beraten. Mir hat es sehr gut gefallen, da es romantisch, spannend und emotionsreich ist. Dazu hat es mich zum schmunzeln gebracht.

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  • Rezension zu "Das Lachen des Kookaburra" von Kate Sunday

    Das Lachen des Kookaburra
    Wir-Lesen

    Wir-Lesen

    05. May 2012 um 16:24

    1980 findet Rebecca Fielding ihre große Liebe und es scheint alles perfekt. Sie stammt eigentlich aus England, lebt aber schon viele Jahre in Australien und fühlt sich dort zu Hause. Doch ihr Wunsch ist es dem Kleinstadtleben zu entfliehen und in einer großen Stadt zu studieren. Als sie David Hunter kennenlernt, rücken ihre Wünsche irgendwann in den Hintergrund, aber zum Schluss entscheidet sie sich doch für das Studium und lässt ihre große Liebe zurück und alles verändert sich. Das Buch beschreibt viele Jahre von Rebeccas Leben. Mehr möchte ich gar nicht dazu sagen, da ich sonst zu viel verraten würde. Das Buch ist ein wunderschöner Liebesroman. Ich liebe Australien und es hat mir mehr als gut gefallen, dass die Geschichte dort spielt. Zwar ist es erst mal ungewöhnlich, dass im Hochsommer dort alles weihnachtlich geschmückt ist, aber die Beschreibungen von Australien sind sehr gut gelungen und haben mich teilweise zum schmunzeln gebracht. So braucht man da keine Angst vor Rehen haben, aber muss sich vor Känguruhs auf der Straße hüten. Die Gefühle werden sehr intensiv dargestellt und es ist sehr romantisch, aber nicht kitschig. Ich finde es sehr interessant, wie Rebeccas Leben verläuft und war echt gespannt, wie sie sich entscheiden würde und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Die ganze Geschichte ist meist aus der Sicht von Rebecca verfasst (Er-Erzähler), es gibt aber auch Passagen in denen die Sichtweisen und Gefühle von anderen Personen in den Vordergrund rücken. Die Protagonisten: Die Protagonisten sind super ausgearbeitet und sympathisch. Ich habe sie von Anfang an ins Herz geschlossen und mit ihnen gefühlt. Allerdings wird mir David zum Schluss mit seinem Verhalten doch etwas unsympatisch, aber dafür ist Rebecca um so faszinierender. Die Handlungsweisen sind authentisch und meist nachvollziehbar und passen zu den Charakterzügen der Figuren . Der Schreibstil: Der Schreibstil bietet leichte Unterhaltung für zwischendurch und ist flüssig zu lesen. Dazu gefühlvoll und spannend. Kate Sunday schafft es die Gefühle der Protagonisten auf den Leser zu übertragen. Das Cover/der Buchtitel: Das Cover ist wunderschön und passend zu Australien. Es zeigt eine wunderschöne Landschaftsaufnahme, die mir direkt ins Auge gefallen ist. Der Buchtitel spricht von einem australischem Vogel, der im ersten Teil kurz erwähnt wird und irgendwie dazu passt. Fazit: Wer einen wunderschönen Liebesroman für zwischendurch sucht, ist mit dem Buch richtig beraten. Mir hat es sehr gut gefallen, da es romantisch, spannend und emotionsreich ist. Dazu hat es mich zum schmunzeln gebracht. Ich vergebe 5 von 5 Punkten. Vielen Dank an "Wir lesen" zur Bereitstellung dieses Rezensionsexemplares. Kanya aus dem Team von Wir Lesen

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