Kate Thompson Ein Garten am Meer

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Inhaltsangabe zu „Ein Garten am Meer“ von Kate Thompson

Teilweise sehr langatmig, ich hatte mehr erwartet.

— DarkReader
DarkReader

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Mir hat leider der Schreibstil überhaupt nicht gefallen, aber ich vergebe trotzdem 3 Sterne weil man viel von Güls Gedanken mitbekommt.

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  • Schade, daraus hätte man mehr machen können.

    Ein Garten am Meer
    DarkReader

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    12. June 2014 um 00:04

    Klappentext: Zwei zerstrittene Schwestern, ein skandalöses Familiengeheimnis - und eine ganze Menge Ärger. Rio und Dervla Kinsella sind Schwestern - aber das ist auch schon ihre einzige Gemeinsamkeit. Während die Lebenskünstlerin Rio ihr ganzes Leben in dem idyllischen Dorf Lissamore an der Westküste Irlands verbracht hat ist aus Dervla eine knallharte Immobilienmarklerin geworden, die das Stadtleben liebt. Wegen eines Fehde aus längst vergangenen Tagen haben die beiden Schwestern seit vielen Jahren keinen Kontakt mehr. Erst der Tod des Vaters bringt sie wieder zusammen - wohl oder übel müssen sie gemeinsam seinen Nachlass ordnen. Als sie dabei ein niederträchtiges Familiengeheimnis entdecken, bleibt nichts mehr, wie es war... Nach dem Lesen des Klappentextes dachte ich, dass dies ein Buch für mich wäre. Leider war das nicht so, denn das einzig wirklich Schöne an diesem Buch ist das Coverbild. Der Schreibstil war für mich holprig, das ganze Buch zu langatmig. Nach dem Klappentext erwartete ich ein spannendes Familiengeheimnis, doch weit gefehlt. Zu uninteressant beschreibt die Autorin die Handlung und auch die handelnden Personen waren mir zu keinen Zeitpunkt so sympathisch, dass ich mit ihnen mitgefiebert hätte. Leider ging mir auch "Vater angelt sich Mutter des Freundes seiner Tochter" ziemlich gegen den Strich, weil es für mich zu weit hergeholt, zu konstruiert erschien. Einziger Lichtblick waren die exakten Beschreibungen der Handlungsorte und der Umgebung derselben. Somit reichte es so gerade eben für 2,5 Sterne, aufgerundet auf 3. Schade, es wäre viel mehr möglich gewesen.

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