Kate Wilhelm Heile, heile Segen

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Inhaltsangabe zu „Heile, heile Segen“ von Kate Wilhelm

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  • Rezension zu "Heile, heile Segen" von Kate Wilhelm

    Heile, heile Segen

    Wortklauber

    15. February 2010 um 10:41

    Eine Familie findet in einem alten Haus Oregon endlich ein Zuhause, nachdem sie durch den Beruf des Vaters lange Zeit eine Art Zigeunerleben geführt hat. Leider währt das Glück nicht lange: Der Vater stirbt bei einem Arbeitsunfall, und kurz danach rafft es auch die Mutter dahin ... Die vier Kinder beschließen, den Tod der Mutter zu verheimlichen, um zusammen bleiben zu können. Der Verlag nennt es einen "Psychothriller der Meisterklasse" - purer Etikettenschwindel, finde ich. Was vielversprechend beginnt, flaut rausch ab. Die Charaktere bleiben dünn, die Dialoge hölzern oder gestelzt, die Erzählweise ist sprunghaft - mal wird etwas in aller Ausführlichkeit berichtet, dann ganze Jahre wie im Zeitraffer skizziert. Andeutungen von "Geistern", die das Haus bevölkern, bewahrheiten sich nicht. Am Ende läuft alles auf eine sehr unwahrscheinliche Befreiungsaktion aus einem Irrenhaus hinaus, nur getoppt von einem kitschigen Happy-End: Die Ich-Erzählerin geht von einer Heirat mit einem anderen blassen Charakter des Romans aus, auch wenn sich beide noch nicht mal geküßt haben ... Nichts für jemand, der etwas á la "Das Haus am Ende der Straße" erwartet hat. Andererseits ist die Autorin für andere Romane mit mehreren Literaturpreisen ausgezeichnet worden. Immerhin: So kurzweilig war's doch, daß ich es bis zum Ende geschafft habe!

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