Katelyn Erikson Aegeria: Seelenruf

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Inhaltsangabe zu „Aegeria: Seelenruf“ von Katelyn Erikson

Was ist, wenn du bereits einmal gelebt hast? Was geschieht, wenn die Vergangenheit dich findet? Eine einzige Begegnung kann das gesamte Leben verändern. So war es, als die angehende Ärztin Elenya Fairings auf ihren Patienten Logan trifft. Als sei es nicht genug, dass er behauptet, der König eines unbekannten Landes zu sein, weiß er zudem Dinge über sie, die er nicht wissen dürfte. Weshalb trägt er dasselbe Symbol an seinem Körper wie sie? Weshalb verändert sich die Farbe seiner Augen? Und was ist es, das sie so sehr zu ihm hinzieht? Zu viele Fragen. Zu wenig Antworten. Bist du bereit für die Wahrheit? Band 1 der Dilogie

Idee nicht schlecht, Umsetzung allerdings eher mangelhaft...Dabei kann die Autorin schreiben...aber das muss dringend überarbeitet werden!

— Jack_Inflagranti

Geniale Geschichte

— linchensbuecher

Spannend und düster

— ZeilenMalerei

Spannende und berührende (Liebes-)Geschichte mit tollen Fantasyelementen, die mich total begeistert hat!

— Chrissey22

Was wenn du schon mal gelebt hast? Ein spannendes Buch, welches etwas an Potenzial verschenkt hat

— Losnl

Ich bin begeistert! Das Buch hat mir sehr gut gefallen ♥ Die Mischung aus Fantasy, Spannung und co war richtig gut

— EmelyAurora

Liebe mit Stimmungsschwankungen

— Cat_Crawfield

Packende Fantasy mit einer Prise Erotik. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite und anders als erwartet.

— Sunny87

Was wenn du schon mal gelebt hast und miteinander verbunden bist - werdet ihr euch wieder finden?

— Rajet

Für ein Debüt einer Selfpublisherin war es richtig gut. Ich habe es nur ungern aus der Hand gelegt...

— k_sara

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  • komm_wir_gehen_schaukeln

    Aegeria: Seelenruf

    komm_wir_gehen_schaukeln

    04. November 2017 um 10:50

    Also diese Story hat es mir so richtig angetan. Ich bin völlig begeistert von der Geschichte. Sie hat definitiv meinen Geschmack getroffen. Selbst mit dem, manchmal, schroffen Umgangston konnte ich super leben. Alle vorhandenen „unschönen“ Ausdrucksweisen gehörten zurecht, in diese Geschichte ! Die offizielle Wahrung auf der ersten Seite, ist „echt“ ernst zunehmen. Zwei Seelen verbundene die sich, quasi im zweiten Leben wieder treffen und zu lieben lernen. Wenn auch durch grausame Ereignisse. Die Autorin versteht es ihre eigenen erschaffenen Protagonisten zu quälen. Das gesamte Buch war einfach nur Spannungsgeladen, vom Anfang bis zum Ende.Und ich muss euch sagen, dass mir selbst der Schluss super gefallen hat. Aber dennoch möchte ich unbedingt Band zwei lesen. 

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  • Viel zu viele Kinderkrankheiten...

    Aegeria: Seelenruf

    Jack_Inflagranti

    14. September 2017 um 12:19

    Das Buch wurde mir von meiner Sunny empfohlen, anders wäre ich gar nicht drauf aufmerksam geworden. Und dann war da dieses geile Cover:Ich meine? SIEHT ES NICHT GALAKTISCH GEIL AUS?!Ich hab mir nicht mal den Klappentext durchgelesen und bin direkt ins Buch – so ganz blind – eingestiegen…wo bleibt denn auch sonst der Nervenkitzel?! :DMit einer dramatischen Rückblende gleich am Anfang, in der anscheinend eine andere, frühere Zeit herrscht und jemand stirbt (?), die aber letzten Endes zu kurz war, als dass ich mir einen Reim daraus hätte machen können, aber genug, um weiterzulesen, ging es los. Ich musste einfach herausfinden, what the hell das alles zu bedeuten hatte…und wenn Autor das am Anfang schon mal schafft^^, kann man doch nur auf ein gutes Buch hoffe, nicht?!…und fand mich urplötzlich „nackt“ in einem Krankenhaus wieder. Was ich da gemacht habe? Nackt? Was? *Nochmal meinen letzten Satz durchlese* OMG NEIN NICHT ICH!DER KERL DA AUS DEM BUCH! *Uff, sobald Jack nackte Tatsachen sieht, ist der Arme immer stark verwirrt ^^* JEDENFALLS lag da dieser nackte, total animalisch aggressive Mann im Krankenhau. Griff, biss, schlug jeden, der ihn berührte, zusammen.Und das total strange: Er redete ständig davon, dass er der König von Aegeria sei…und ich fühlte mich auch so, eben, weil ich in seinen Gedanken alles miterleben, empfinden und auch wütend über diese „komischen“ Menschen wurde, die mich an irgendein seltsames Bett fesselten und mich ruhig stellen wollten. ^^…ein SEHR geiler Anfang. Denn ACTION SO gekonnt mit meiner NEUGIERDE tanzen zu lassen ---> Chapeu!Und schwupppppps – Sichtweisewechsel:Die angehende Ärztin Elenya Fairings ist die andere Hauptprotagonisten. Sie ist sozusagen die „normale aus UNSERER Welt“ – mehr oder weniger. ^^Während sie sich fleißig im Krankenhaus abrackert, um ihr Studium durch zu meistern, scheint sie privat auf den ersten Blick mehr ruhig und langweilig zu sein…bis dieser Kerl eben in ihrer Nachtschicht im Krankenhaus auftaucht – und ab da ändert sich ihr Leben schlagartig! Dieser heiße, nackte, animalisch aggressive verrückte Kerl sieht nämlich in ihr seine verstorbene Ehefrau – aus Aegeria! Und von da an kann Elenya ihrem Schicksal nicht mehr entkommen…Dadurch, dass man hier auch die Sichtweise der weiblichen Protagonistin miterlebt, die mit diesem seltsamen Patienten auf ihrer Station konfrontiert wird, kann man richtig mitfühlen, wie verstört dieser Kerl auf andere, auf sie wirkt. Und das macht das ganze umso spannender, als dieser „König“ davon spricht, dass Elenya seine Königin sei.Die ist natürlich total perplex, aber sieht das ganze rein aus ärztlicher Sicht und versucht, dem armen verwirrten, heißen nackten^^ Kerl so gut wie es nur geht als Patient zu helfen.Dumm nur, dass manche Männer nicht leicht zu bändigen sind und sie sich keinen Reim aus seinen Erzählungen machen kann…Was mir hier sehr gut gefiel war unter anderem, dass Elenya sich nicht so schnell von irgendwem einlullen lässt. Sie ist eine FRAU (!!), die nur ihren Job macht, daheim einen Freund hat und sich dieser „kleinen“ Anziehung, die da zwischen dem heißen, nackten, wahnsinnigen (??) Patienten aufbrodelt, gut entziehen kann. Sie ist neugierig – wer wäre das nicht? Aber möchte dem Mann in erster Linie helfen. Aber nicht SO sehr, dass sie sich selbst dabei vergisst. Sie als Prota war in dieser Hinsicht wirklich klasse dargestellt. Gerade in der weiteren Entwicklung, wo sie selbst merkt, dass dieser fremde Mann in ihr irgendetwas längst vergessenes hervorlockt…und vielleicht doch etwas an dem dran sein könnte, was er da von sich gibt…hält sie dennoch an sich selbst fest!Denn sie ist eben NICHT leicht zu überzeugen – und so dickköpfig und unnaiv sie sich gegenüber Logan (= heißer, aggressiver König von Aegeria) gibt, desto weniger kann Logan seine innere Bestie zurückhalten! Der Gute ist absolut ungezähmt, ungeduldig, aggressiv, heiß, böse, und doch liebt er. Liebt seine verstorbene Ehefrau, die wiedergeboren (oder auch nicht? ^^) in dieser anderen, unserer Welt, wurde.Und auch er hatte seine Entwicklung, reize, Geheimnisse, Ecken sowie Kanten. Seine Liebe zu seiner Frau habe ich ihm auf jeder Seite abgekauft – auch seine Brutalität!!! Das ist denke ich auch einer der größten Stärken im Buch: Die EIGENTLICH^^ glaubhaften, sehr menschlich, sehr gefühlsbetonten Charaktere! Das ganze wird untermauert von einem verdammt gutem Schreibstil, der aber seine Mängel hatte…Jetzt kommen wir zum harten Teil: MEINE KRITIK!Okay – jetzt muss ich versuchen nicht allzu kompliziert zu erklären:Da wacht dieser animalische Kerl urplötzlich in einem Krankenhaus auf, labert etwas von, dass er ein König sei…redet auch sonst in einer Sprache, die man aus mittelalterlichen Filmen und Büchern kennt……und KENNT diese, UNSERE Welt, hier eben nicht.Soweit so gut. Das KAM auch ANFANGS und HIER UND DA bei mir an! Und das vermisse ich in einigen vergangenen Büchern: Authentizität! Ich habe ihm EIGENTLICH abgekauft, dass er entweder total bekloppt sein müsste ODER wirklich aus nem Fantasyland stammte…WÄRE da nicht DIE Kritik, die schon für fast 2 Sterne Abzug im Buch sorgte:Also…ich bin selbst schon auf die sehr nette Autorin zugegangen, weil mich das am Anfang SO VERWIRRT HATTE!Und danach auf andere Autoren, weil mir das einfach ständig negativ auffiel und mich voll aus dem Lesen geholt hatte….Irgendwie hatte ich so das Gefühl, dass die Autorin sich nicht entscheiden konnte, welche Erzählweise sie nimmt.Einmal ist es die Sichtweise der Protagonistin – und dann wieder seine. Ist auch alles ok, bloß das man in SEINER Sichtweise noch zwei WEITERE Erzählperspektiven bringt?!Ich habe jetzt ein dutzend gute Autoren nach ihrem Wissen gefragt, und alle sagen sie das Gleiche:Ist NICHT richtig so.Beispiele? Bitte:„Nein, stattdessen glitt sein Blick über ihren Körper. Nahezu gierig musterte er die jugendliche Gestalt vor sich, auch wenn der Arztkittel seiner Ansicht nach zu viel versteckte.“---> OKAY. Allwissender Erzähler in SEINER Sichtweise + woher weiß der bitte, dass sie einen Arztkittel anhat, wenn er davor von all den seltsamen Gerätschaften im Krankenhaus so verwirrt war, weil er das eben nicht kennt. (DAS ist ja auch richtig so, wieso kennt er dann hier und dort DOCH ein paar Sachen?!?! Die er vorher NICHT kannte?!?! Pardon! Der ALLWISSENDE Erzähler weiß und kennt ja alles... ^^)„Diese tollkühne Provokation führte zu einem schnellen Blutdruckabfall. Er sollte die Beruhigungsmittel in seinem Körper gewiss nicht unterschätzen und doch tat er es.“Woher zum Henker weiß ER was Beruhigungsmittel sind? Wenn ich mal zusammenfassend die Beschreibung seiner Welt in meinem Kopf ausbreite, dann wirkt SEINE Welt mehr mittelalterlich als dass sie modern ist…aber hier ist auch ein weiterer Kritikpunkt, auf den ich später noch eingehen muss…„Eigentlich hätte eine ausgelernte Doktorin in ihrem Fachbereich wissen müssen, dass solche Patienten langjährige Therapien benötigten und man nicht innerhalb von kürzester Zeit zu irgendwelchen Ergebnissen kommen konnte. Doch wie Logan es längst erkannt hatte, glänzte sie stattdessen mit unreifen Entscheidungen und sinnfreien Lösungsansätzen.“WIESO KLINGT DAS SO MODERN?! Der Kerl wusste nicht mal was ein AUTO ist! Wieso DENKT er dann wieder so?! *Michdasdezentwahnsnniggemachthat*„Der Heiler beobachtete ihn prüfend, ehe er ohne ein weiteres Wort den Raum verließ, was Logan nur recht war. Die Psychiaterin hatte er längst vergessen. Sie war es nicht würdig, beachtet zu werden. Stattdessen besah er sich seiner Geliebten. Sie sah nicht gänzlich so aus, wie in seiner Erinnerung. Sie trug seltsame Kleidung, aber das schien hier normal zu sein. Das war es auch nicht.“(Mal der Arzt – mal der Heiler? Und oben war es noch ein ÄRZTEKITTEL?! Ich habe wirklich im Gefühl, dass die Autorin sich einfach nicht WÄHREND dem Schreiben entscheiden konnte und am Ende alles etwas chaotisch zurückgelassen hat…das hat mich wirklich beim Lesen gestört und hat der Spannung und der Authentizität Steine an den Kopf geworfen…und mir Kopfschmerzen bereitet.)PUHHHH! SOWAS ärgert mich ENORM! *Mit den Füßen wie ein kleines, trotziges Kind auf dem Boden trample*Meiner Sunny fiel das während dem Lesen gar nicht auf, ich hab es ja auch selbst versucht zu ignorieren, aber ich kam mir dann echt so vor, als hätte Logan 5 Persönlichkeiten – durcheinander in nur einem Abschnitt. :/Und was mich auch störte:Ich fand den ANFANG geil! WIRKLICH GEIL! Die Rückblende aus dem „früheren Leben in dieser Fantasywelt?!“ hat mich echt neugierig gemacht…ich war neugierig auf das Königreich Aegeria. Schließlich heißt der Titel ja auch so. Aber wirklich Einblick über diese Welt bekam ich nicht…Die wenigen Infos, die erzählt wurden, haben meiner Ansicht nach für den ersten Teil nicht gereicht. *hmpf* Vor allem, weil es dort ja einen Grund gab, wieso er in unsere Welt gebracht wurde……auch was DAMALS zwischen den beiden passierte und wie er versucht, ihre Erinnerung aus ihrem ersten Leben zurückzubringen…das war alles nur mal hier, da, kurz hier oben, dann da unten, aber nie so wirklich, dass ich irgendwie was mit den Puzzleteilen anfangen konnte. Auch diese natürlichen „es muss komplizierter als kompliziert werden zwischen den beiden“ haben mich genervt…ich glaube, ab der Hälfte ging es für mich was Spannung und Co. war bergabwärts…das lag denke ich viel daran, dass mir gewisse Dinge zu langgezogen wurden und sich zu viel Zeit gelassen wurde bzw. erst voll die Action abging und dann langer Stillstand war…Fazit:….wenn man den ersten Teil mitsamt seiner Idee betrachtet, würde ich sagen: Für ein Debüt wirklich gut gemacht. Aber da ich einige Kinderkrankheiten nicht ignorieren konnte, hoffe ich, dass die Autorin sich in Band 2 mehr „sortiert“, denn schreiben kann sie. Es brauch nur die richtige Hand zum bändigen. Dennoch werde ich mir Band 2 nicht kaufen…für mich war es gegen Ende alles zu sehr in den Kitsch, zu sehr in die Länge gezogen worden…obwohl davor alles gepasst hatte. :(Bewertung:Ich vergebe hier knappe, aber faire 3 Glitzerhäufchen!

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  • Geniales Buch, aber nichts für schwacher Nerven

    Aegeria: Seelenruf

    linchensbuecher

    10. September 2017 um 20:02

    Inhalt (Klappentext):Was ist, wenn du bereits einmal gelebt hast? Was geschieht, wenn die Vergangenheit dich findet? Eine einzige Begegnung kann das gesamte Leben verändern. So war es, als die angehende Ärztin Elenya Fairings auf ihren Patienten Logan trifft. Als sei es nicht genug, dass er behauptet, der König eines unbekannten Landes zu sein, weiß er zudem Dinge über sie, die er nicht wissen dürfte. Weshalb trägt er dasselbe Symbol an seinem Körper wie sie? Weshalb verändert sich die Farbe seiner Augen? Und was ist es, das sie so sehr zu ihm hinzieht? Zu viele Fragen. Zu wenig Antworten. Bist du bereit für die Wahrheit? Meine Meinung:Das Cover ist unglaublich toll, aber von Marie Grasshoff ist ja nichts anderes zu erwarten.Im Prolog geht es gleich richtig zur Sache und man steigt unmittelbar in die Geschichte ein. Die Charaktere der Geschichte sind sehr gut gestaltet und spannend. Allerdings hatte ich mit den Charakteren selbst teilweise so meine Problemchen.Eleyna ist eine junge Frau, die mich von Anfang an begeistert hat, allerdings habe ich mich über das Buch hinweg immer mehr von ihr distanziert. Sie nimmt alles hin und wirkt immer naiver.Logan ist unglaublich herrschsüchtig und ruppig, aber er entwickelt sich zum Glück über das Buch hinweg weiter. Am Anfang konnte ich ihn wirklich gar nicht leiden.Der Schreibstil ist extrem gut und schön flüssig. Man wird sofort in den Bann gezogen. Gegen Ende wurde das Buch immer spannender und hat mich in den Bann gezogen und ich konnte es kaum noch weglegen. Man will unbedingt erfahren, wie es weiter geht. Ich werde auch definitiv den zweiten Teil lesen, da ich unbedingt wissen muss, wie rs ausgeht.Ich kann es aber nur Lesern empfehlen, die nicht allzu zart beseidet sind, denn teilweise ist es nichts für schwache Nerven! Meine Bewertung:Es ist der erste Teil einer Dilogie und das Buch macht definitiv Lust auf mehr! Allerdings finde ich es teilweise echt extrem krass, aber am Anfang des Buchs steht auch eine Warnung. Es ist also nichts für schwache Nerven, ansonsten ist die Geschichte sehr spannend und bekommt von mir verdiente 4 von 5 Punkte.

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  • Spannend und Düster

    Aegeria: Seelenruf

    ZeilenMalerei

    06. August 2017 um 11:03

    Cover:Natürlich bin ich durch das Cover auf dieses Buch aufmerksam geworden! Die liebe Marie Graßhoff hat wieder gezaubert und ein unheimlich spannendes, aber auch düsteres Cove rentworfen. Es besteht sozusagen aus zwei Teilen. Auf der Front kann man eine Frau - Elenya - auf der Rückseite einen Mann - Logan? - sehen. Durch rankende Dornen sind sie miteinander verbunden. abgerundet wird alles durch Sterne und Bäume im Hintergrund. Wirklich toll! Meine Meinung: Ich habe sehr gut in die Geschehnisse reingefunden. Katelyns Schreibstil ist einerseits flüssig und sehr locker, andererseits schafft sie mit wenigen Worten eine düstere, fast bedrohliche Atmosphäre. Und dies nicht nur mit der Art und Weise wie sie schreibt, sondern auch durch Logans Verhalten. Das ist nämlich anfangs so machohaft und altmodisch, fast hinterwäldlerisch, dass mir Logan sofort unsympathisch war. :D Elenya war mit hingegen sofort sympathisch und ich konnte mich gut in sie hineinversetzen. Durch die Erzählperspektive aus der dritten Person, hat man immer mal von jeder Figur einen Eindruck bekommen und konnte auch seine Gedanken viel besser verstehen. Gerade wegen dieser Erzählweise lernt man vor allem Logan schnell kennen und trotz seiner "Hau-drauf-Art" lieben. Ich gebe zu, dass ich dafür etwas brauchte, denn er ist wirklich eine Marke für sich und kennt nur seine Welt und ist lange der Meinung, dass diese die richtige ist. Sobald er aber anfängt umzudenken, und auch auf Stan hört, den er kennenlernt, kann man ihn nur ins Herz schließen. Immer wenn Logan zu düster war und man dachte, "jetzt wird es wieder böse", kam Stan und hat die Situation mit einem lockeren Spruch gerettet. Stan ist einfach toll! Die Geschichte lebt von einer gewissen Brutalität, die sich aber noch in Grenzen hält, die aber auch Spannung bringt. Nur an einer Stelle hatte ich kruz überlegt, alles kurz sacken zu lassen, wollte dann aber wissen wie es weitergeht. :) Ich freue mich sehr, dass ich dieses Buch gewonnen und auch direkt verschlungen habe. Dadurch, dass ich etwas brauchte, um mich auf Logan und seine Eigenarten einzustellen - wohl wie Elenya - ist es für mich nicht ganz rund, macht es aber zu einer Geschichte, die ich noch kange im Kopf behalten werde. Nicht zuletzt, da ich schon ganz gespannt auf Teil 2 warte, der noch dieses Jahr erscheinen wird. Fazit:Unbedingt lesen! Düster, Magisch, etwas zeitlos und doch so mitreißend und romatisch. Her mit dem Finale! <3

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  • Ein spannendes Lesevergnügen

    Aegeria: Seelenruf

    Losnl

    14. July 2017 um 20:13

    Das Buch „Aegeria“ – Seelenruf von Katelyn Erikson, ist mir durch eine Facebook Leserunde aufgefallen, an der auch die Autorin teilnahm. Es handelt sich um den ersten Band einer Dilogie, wobei mich der Klappentext sowie das wunderschöne Cover sofort ansprachen und mich sehr neugierig auf die Geschichte machten.Inhalt Die angehende Ärztin Elenya Fairings, absolviert ein Praktikum im Krankenhaus. Doch nichts und niemand, hat sie auf den Patienten vorbereitet, der sich wie eine Bestie aufführt und sich selbst als König eines unbekannten Landes bezeichnet. Alle Mitarbeiter fürchten ihn, doch ausgerechnet durch Elenyas Fürsorge, wird er sanftmütig und behauptet sie zu kennen. Zudem weiß er Dinge über Elenya, die er nicht wissen dürfte. Weshalb trägt der mysteriöse Patient dasselbe Symbol an seinem Körper und was macht ihn für Elenya so anziehend? Auf der Suche nach Antworten ändert sich Eleyas Leben schlagartig und sie gerät in tödliche Gefahr...MeinungDer Einstieg in das Buch erfolgt durch einen wahnsinnig spannenden Prolog, der den Leser sofort vereinnahmt.Die Autorin hat mit diesem Buch eine vielseitige Story erschaffen, in der eine komplexe Handlung, ausdrucksstarke Charaktere, gekonnt mit Fantasyelementen sowie einem Hauch von Magie, erotischen Szenen und fesselnder Spannung, verwoben werden. Der Plot ist gut durchdacht und die außergewöhnlichen Schauplätze passend gewählt. Teilweise hatte ich den Eindruck, ein Teil der Handlung zu sein. Dennoch fehlten mir hierbei weitere inhaltliche Aspekte, die das Land Aegeria betreffen. Die Spannung wird durch viele Wendungen und Ereignisse immer wieder neu entfacht. Trotz einiger kleinerer Längen empfand ich das Buch als angenehm und es bescherte mir entspannte Lesestunden. Die Charaktere sind gut gekennzeichnet, detailliert und emotional dargestellt, dennoch haben sie es mir wahrlich nicht leicht gemacht.Elenya ist eine bodenständige junge Frau, die sich in ihrer Beziehung zu ihrem Freund nicht sonderlich wohl fühlt. Als sie jedoch dem sehr dominanten und herrschsüchtigen Logan begegnet, wirkt sie zunächst sehr verunsichert. Ich konnte mich sofort in Elenya einfühlen und habe sie in mein Herz schließen können. Im Laufe der Handlung jedoch, hinterfragt sie kaum noch und akzeptiert mir zu schnell, die neu entstandenen Gefühle und wirkt dadurch teilweise sehr unterwürfig. Auch mit Logan, hatte ich so meine Probleme. Er vertritt würdevoll seine Rolle als König eines fremden Landes. In der heutigen emanzipierten Gegenwart, wirkt er aber sehr herrisch und vereinnahmend, was ihn in manchen Situationen unsympathisch erscheinen ließ. Doch muss ich auch erwähnen, dass er sehr liebevolle und sympathische Züge vorweisen kann. Diese gehen oftmals mit Elenya einher. Die Nebencharaktere sind ebenfalls sehr interessant und übernehmen oftmals vereinnahmende Rollen. Vor allem Stanley, Logans rechte Hand, besticht durch seinen einzigartigen Humor sowie durch seinen Charme. Mit ihm konnte ich, lachen aber auch ernst sein und vor allem hat er mich dazu bewogen, freundschaftliche Gefühle für Logan entwickeln.Der Schreibstil ist wunderbar flüssig und angenehm zu lesen. Ohne Umschweife zieht er den Leser in den Bann.Wie ich schon erwähnte, handelt es sich um den ersten Teil einer Dilogie, dieser endet mit einem gemeinen Cliffhanger. Somit muss ich unbedingt den zweiten Band lesen, um zu erfahren, wie es mit Logan und Elenya weiter geht. Ich hoffe die Autorin lässt uns nicht mehr allzu lang warten.Fazit„Aegeria – Seelenruf“ ist ein lesenswertes Buch, mit vielen spannenden und fantastischen Aspekten, die einem gelegentlich den Atem rauben. Trotz kleinerer Schwächen, kann ich das Buch weiterempfehlen.

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  • Einfach klasse!

    Aegeria: Seelenruf

    EmelyAurora

    10. July 2017 um 00:57

    Aegeria war sowas wie ein kleines Experiment für mich, weil ich erotisch angehauchten Geschichten sonst eher abgeneigt bin. Aber da es sich hier um einen Mix mit Fantasy handelt und ich das Cover richtig schön finde, habe ich dem Buch eine Chance gegeben - und es nicht bereut.Die Fantasyelemente haben mir sehr gut gefallen. Nicht nur, dass einer der Charaktere ein König und Gott aus einer anderen Welt ist, es gibt auch eine magische Verbindung und einen Hauch Magie. Dies alles wurde schön mit den fast schon thrillerhaften und den erotischen Szenen vermischt, sodass es alles ein schönes Gesamtbild ergab.Auch die Handlungsorte waren nicht gerade gewöhnlich und haben mir mit ihrer Atmosphäre sehr gut gefallen. Die Protagonistin arbeitet im Krankenhaus und es gibt auch noch einige andere interessante Schauplätze, die ich an dieser Stelle aber nicht nennen werde, um nicht versehentlich zu spoilern.Was die Charaktere angeht bin ich zwiegespalten. Da wäre zunächst Elenya, die ich sehr mochte. Ihre Handlungen sind für mich immer nachvollziehbar gewesen und auch sonst mochte ich sie sehr gerne, weil sie nicht immer nur das typische kleine, willenlose Ding war. Mit Logan konnte ich hingegen nicht ganz warm werden, da er sehr dominant und besitzergreifend ist. Beides sind keine Eigenschaften, die ich an einem Mann schätze. Dennoch war er irgendwie nett und auch sonst ganz okay. Außerdem passte sein Verhalten wunderbar zu seiner "Rolle" und seiner Herkunft, weshalb ich ihn als Charakter für das Buch sehr passend finde (auch, wenn ich ihm im echten Leben definitiv aus dem Weg gehen würde).Die Anderen Charaktere waren auch sehr interessant und sehr unterschiedlich. Einige mochte ich sehr gerne, wieder andere konnte ich überhaupt nicht leiden. Anfangs wirkten sie alle ganz anders, beinahne beängstigend, was sich später aber geändert hat, als man sie näher kennengelernt hat. Man will diese Leute nicht zum Feind haben, aber wenn sie einem gut gesinnt sind, dann ist alles gut und sie sind auch richtig nett und so. Das hat mir sehr gefallen.Insgesamt war das Buch sehr spannend, actionreich und kurzweilig, nicht übermäßig erotisch und sehr interessant.Den zweiten Band werde ich auf jeden Fall lesen!Empfehlen kann ich das Buch allen, die gerne Urban Fantasy lesen und kein Problem mit etwas erotischen oder brutaleren Geschichten haben, die spannend sind.Schreibstil:Das Buch lies sich sehr angenehm lesen und ich empfand beim Lesen alles stimmig. Da ich ein Fan von Perspektivwechseln war, haben mir diese auch hier sehr gut gefallen.Cover:Ich gebe es zu: Einer der Gründe, aus denen ich das Buch gekauft habe, war tatsächlich das Cover, ohne das ich wohl nie auf das Buch aufmerksam geworden wäre. Ich mag besonders die für ein Buch ungewöhnlichen Farben und dass es auch sonst sehr ungewöhnlich aussieht. Es passt wunderbar zum Inhalt des Romanes und mir gefällt, wie die Ranken aus der Geschichte eingebaut wurden.Bewertung:5 von 5 Sternen für dieses erstaunlich spannende und kurzweilige Buch!

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  • Nette Story

    Aegeria: Seelenruf

    Cat_Crawfield

    06. July 2017 um 19:58

    Inhalt:Elenya will Ärztin werden, doch dafür muss sie auch einen praktischen Teil ihrer Ausbildung absolvieren. Doch nichts hätte sie auf den Patienten vorbereiten können der sich selbst als König sieht. Er benimmt sich wie ein Monster und alle fürchten ihn, oder meiden ihn zumindest. Doch bei Elenya wird er zahm, er behauptet sie zu kennen.  Die Geschehnisse werden immer eigenartiger und so kommt es, dass sie einander näher kommen. Was sie jedoch nicht weiß, all das wird ihr Leben radikal verändern, denn ihr Leben gerät in das Visier von skrupellosen Mördern. Logan muss alles daran setzten, um ihr Leben zu retten. Der König von Aegeria lässt sich nicht unterkriegen, von nichts und niemanden, zumindest dachte er das ...Meine Meinung:Liebe mit StimmungsschwankungenDie  Story rund um Elenya und Logan hat mir ganz gut gefallen. Die beiden haben zwar so ihre Eigenarten, aber im Endeffekt habe ich sie lieb gewonnen. Das stetige hin und her verursacht jedoch ein leichtes Schleudertrauma :-P und zwischendurch kann es ziemlich langatmig sein. Trotzdem hatte ich Spaß daran das Geheimnis zu lüften und mit einem solchen Ende habe ich bei Gott nicht gerechnet! Im Laufe der Geschichte wird es schmutzig, brutal aber auch romantisch! Es ist also für jeden was dabei.Cover:Sinnlich mit versteckten Hinweis auf den Inhalt.

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  • Fantasy fernab des Mainstream

    Aegeria: Seelenruf

    Sunny87

    01. July 2017 um 14:31

    Das Cover ist wunderschön und einer der Gründe, warum ich das Buch lesen wollte. Ich finde es toll, dass man auf der Vorderseite Elenya sieht und auf der Rückseite Logan, auch wenn ich mir ihn beim Lesen etwas anders vorgestellt habe.Ich habe das Buch zusammen mit ein paar anderen Lesern bei Facebook gelesen, wo auch die Autorin mit von der Partie war. Ich hatte schon länger mit der Geschichte geliebäugelt, da mich der Klappentext und das Cover neugierig gemacht haben."Nicht jeder Freund ist ein Freund. Nicht jeder Feind ein Feind. Man sieht nur durch das Herz, nie mit dem Auge."Position 232Die Geschichte ist anders als ich erwartet hatte, wobei ich ehrlich gesagt nicht wusste was auf mich zukommen wird. Schon nach dem Prolog war ich von dem Schreibstil hellauf begeistert. Es ist spannend geschrieben und es kommt zu keinem Zeitpunkt Langeweile auf. Auch der Humor kommt nicht zu kurz und ich habe mehrmals herzlich lachen können. Die Autorin nimmt kein Blatt vor den Mund und so kommt es auch zu Kraftausdrücken in der Geschichte. Es kommt immer wieder zu ungeahnten Wendungen, welche den Spannungsbogen aufrecht erhalten. Ich konnte mich kaum von den Seiten lösen und war komplett in der Geschichte gefangen.Die Charaktere sind sehr vielseitig und spalten die Gemüter. Für mich gab es einen Charakter, den ich von Anfang an unsympathisch fand, was sich im Laufe der Geschichte immer mehr steigerte. Solche Hasscharaktere müssen sein und gehören zu einer guten Geschichte dazu. Mit Elenya konnte ich mich von Beginn an sehr gut identifizieren. Sie ist liebenswert und trägt das Herz auf der Zunge. Auch wenn sie mir in manchen Situationen etwas zu naiv war und ich sie am liebsten geschüttelt hätte, konnte ich ihre Handlungen nachvollziehen. Elenya ist eine starke Persönlichkeit und muss einiges durchmachen. Doch sie gibt nicht auf und kämpft immer weiter. Logan, ein Charakter der nicht immer ganz einfach ist, konnte mich absolut überzeugen. Seine dominante Art und seine fehlenden Kenntnisse "unserer Welt" fand ich sehr erfrischend und witzig. Ich habe mehrmals über seine Aussagen lachen müssen und fand ihn einfach nur herrlich. Logan ist nicht jedermanns Sache, entweder man liebt ihn oder man denkt er ist der absolute Proll. Ich liebe ihn, gerade weil er so ist wie er ist. Er hat etwas an sich, was mich gefesselt und neugierig gemacht hat. Ich wollte alles über ihn erfahren.Ein Krieger weinte nicht. Nie. Das war eine Schwäche, der er nicht nachgeben würde.Position 2085Auch die Nebencharaktere waren toll gestaltet und vor allem Stanley konnte mich begeistern. Er hat einen tollen Humor und steht absolut hinter seiner Familie und seinen Freunden. Ihn könnte ich mir sehr gut als besten Freund vorstellen, mit ihm würde es nie langweilig werden.Er hatte erste eine Chance bei einer Frau, wenn sie betrunken war. Das war daheim nicht anders verlaufen. Sein grimmiger Blick verschreckte viele und sein Hang zur Brutalität war auch nicht gerade förderlich.Position 2068Die Idee und das Setting des Buchs sind toll gewählt und die Autorin hat eine magische und außergewöhnliche Geschichte geschaffen. Die Story ist sehr erfrischend und weicht ab vom Mainstream in diesem Genre. Ich ahnte schon das das Ende einen gemeinen Cliffhanger haben wird, aber das er so gemein wird hätte ich nicht gedacht. An der spannendsten Stelle war Schluss und ich tippte wild auf meinem Kindle rum, doch da kam nichts mehr. Ich kann es kaum erwarten den zweiten Band zu lesen, welcher im September erscheinen soll. Ich muss wissen wie das ganze ausgeht und ich ahne, dass ich noch viele Überraschungen erleben werde."Aegeria. Seelenruf" ist der erste Band einer Dilogie und konnte mich auf ganzer Linie überzeugen. Die Charaktere sind sehr gut dargestellt, die einen hasst man, die anderen liebt man. Der Spannungsbogen wird durchweg gehalten und lässt den Leser atemlos zurück. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung für diese tolle Geschichte abseits des Mainstream. Ich warte nun sehnsüchtig auf den zweiten Band und freue mich auf ein Wiedersehen mit Elenya und Logan.

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  • Spannender Auftakt zur Dilogie Aegeria

    Aegeria: Seelenruf

    Rajet

    21. June 2017 um 16:50

    Zum Inhalt: Was ist, wenn du bereits einmal gelebt hast? Was geschieht, wenn die Vergangenheit dich findet? Eine einzige Begegnung kann das gesamte Leben verändern. So war es, als die angehende Ärztin Elenya Fairings auf ihren Patienten Logan trifft. Als sei es nicht genug, dass er behauptet, der König eines unbekannten Landes zu sein, weiß er zudem Dinge über sie, die er nicht wissen dürfte. Weshalb trägt er dasselbe Symbol an seinem Körper wie sie? Weshalb verändert sich die Farbe seiner Augen? Und was ist es, das sie so sehr zu ihm hinzieht? Zu viele Fragen. Zu wenig Antworten. Bist du bereit für die Wahrheit? Band 1 der DilogieGeheimnisvoll, erotisch und aufregend so kann man das Buch beschreiben. Fantasy von feinsten verpackt in die Geschichte von Elenya und Logan. Sie kennen sich und doch nicht!Es ist flüssig und verständlich geschrieben so dass man keine Mühe hat die Geschichte zu verfolgen. Und mit Elenya und Logan ihr aufregendes kennen lernen zu erleben. Das Cover ist mit seinen Farben ansprechend und der Klappentext entspricht dem Buch. Alles in allem ein gelungenes Buch. Allerdings nicht für Leser geeignet die etwas gegen erotische Darstellungen haben. Jetzt heißt es tapfer zu sein und warten auf den 2.Teil der Dilogie um zu erfahren wie es mit den beiden weitergeht. Bitte auch Stanley seinen Freund nicht in Teil 2 vergessen.

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  • Tastenklecks liest...

    Aegeria: Seelenruf

    k_sara

    16. June 2017 um 17:11

    SCHREIBSTILEs ist ein Kampf. Ich wusste nie, was mich erwarten würde und wurde von  der ein oder anderen Emotionenflut überrascht. Man muss sich auf jeden Fall auf die Geschichte einlassen. Dann kommt man auf jeden Fall schneller voran. Keine Ahnung, wie lange ich an dem Buch gelesen habe. Jedenfalls viel zu lange. Doch das lag an meiner derzeitigen Arbeitswut. Heute habe ich frei und bin durch die letzten hundert Seiten geflogen. Kann mir gut vorstellen, dass mir das mit den anderen Seiten auch so gegangen wäre.Oh und noch eines: das Ende - böse, böse!!*EMOTIONENWie schon erwähnt, gab es nicht gerade wenig. Die Verzweiflung beider Hauptpersonen, unfassbare Sehnsucht und vieles mehr. Damit hat die Autorin nicht gespart. War es zu viel des Guten? Ich finde nicht. Selbst die Brutalität, vor der sie mich sogar gewarnt hat, war angemessen. Es hat einfach gepasst.*IDEEEin Geflecht von verschiedenen schon existierenden und auch neuen Einfällen. So hat Katelyn etwas ganz eigenes geschaffen. Und meiner Meinung nach steckt da noch sehr viel Potential drinnen.Ich weiß gar nicht, wie sehr ich dabei in's Detail gehen kann, ohne zu viel zu verraten. Aber mir hat auf jeden Fall die Grundidee der Wiedergeburt und dessen Umsetzung richtig gut gefallen. Aber irgendwas hat mir dabei gefehlt. Nur was?*PERSONENIst "einnehmend" das richtige Wort? Ich würde jedenfalls gerne mehr von ihnen erfahren.  Besonders von Stan, der es mir mit seinem Witz und Charme wirklich angetan hat. Er war ein toller Ausgleich zu Logan und Elenya. Ihr könnt ahnen, was jetzt kommt. Diese beiden waren nicht gerade meine Lieblinge. Logan ist viel zu selbstverliebt. Die Autorin hat es schon im Buch parodiert: er erinnert mich an Christian Grey. Mit seinem großen Ego und der Liebe zu Macht. Außerdem fällt es ihm schwer, sich zu beherrschen.Elenya dagegen ist eher unterwürfig. Wobei sie es bei ihm schon schafft, Parole zu bieten. Doch nicht immer.Beide Hauptpersonen entwickeln sich im Laufe der Geschichte. Wie und woran das liegt, werdet ihr noch erfahren!

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