Katerina Timm Die Kosakenbraut

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Inhaltsangabe zu „Die Kosakenbraut“ von Katerina Timm

Südrussland, um 1600: Elja, die Tochter eines Kosakenführers, flieht vor der Grausamkeit ihres Vaters. In der Fremde entdeckt sie die Liebe - und ihre magische Macht über Träume. Als sie den Verrat ihres Geliebten entdeckt und es zum Machtkampf mit ihrem Vater kommt, findet Elja zu einem anderen, wirklich unabhängigen Leben. Auf beeindruckende Weise verknüpft Katerina Timm in diesem großen historischen Roman die Welt und Geschichte der Kosaken mit dem Leben einer außergewöhnlichen Frau.

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  • Rezension zu "Die Kosakenbraut" von Katerina Timm

    Die Kosakenbraut

    Fritzmaus

    05. October 2009 um 21:10

    In diesem Buch war mir nicht immer klar, was ist Traum und was passiert wirklich. Eigentlich ist der Stoff dieser Geschichte interessant und hat sich auch gut gelesen. Aber an einigen Stellen hätte ich mir eine intensivere Beschreibung gewünscht (das Potenzial dazu ist da). Die eigentliche Beziehung zwischen Elja und ihrer Mutter kommt aus meiner Sicht leider zu kurz. Eljas Wunsch nach einem gewaltfreien, einfachen Leben bestimmt ihre teilweise schwerwiegenden Entscheidungen aus ihrem gewohnten Umfeld auszubrechen. Aber das Schicksal ist vorherbestimmt und lässt sie nicht los. Immer wieder wird sie davon eingeholt und kehrt aus den unterschiedlichsten Beweggründen an den Ort ihrer Kindheit zurück. Um das Buch lieben zu lernen, sollte man einen Sinn bzw. den Glauben an übersinnliche Fähigkeiten mitbringen. Dieses Buch hat mich nicht wirklich ergriffen, da man nicht genügend Zeit hatte sich an die Personen zu binden. Mir ist es schwer gefallen, mich zwischen 3 und 4 Sternen zu entscheiden (eigentlich 3,5). Aber im Zweifel für den Angeklagten, also deshalb 4 von 5 Sternen.

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  • Rezension zu "Die Kosakenbraut" von Katerina Timm

    Die Kosakenbraut

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. December 2008 um 18:25

    Katerina Timm entführt uns in ihrem ersten Buch in die Welt der Kosaken. Eine kriegerische Welt, in der auch die Frauen nicht vor Kämpfen zurückschrecken. Wir lernen Elja kennen, die Tochter eines Stammesfürsten. Ging es nach seinen Wünschen, würde Elja seine Nachfolge antreten. Elja jedoch flieht vor der dominanten Art und Führungsweise ihres Vaters in eine fremde Stadt und beschließt, dort unerkannt ein neues Leben zu beginnen. Zwei Jahre nach ihrer Flucht wird sie jedoch aufgespürt und unter einem falschen Vorwand nach Hause zurück gelockt und damit sind wir mitten drin in einer Welt der Lügen, Intrigen und des Verrates. Aber auch in einer Welt der Selbsterkenntnis, der Liebe, dem Wissen, eine besondere Gabe zu haben und diese Gabe geschickt nutzen zu können. Es hat ein bisschen gedauert, bis ich mich in Eljas Welt zurecht gefunden habe. Elja wollte mir nicht so recht vertraut werden, oft habe ich mich eher als neutraler Beobachter den als Teil des Geschehens wiedergefunden. Das änderte sich aber schlagartig mit dem zweiten Teil, in dem Andrej, der von Eljas Vater als sein Nachfolger bestimmt wurde, stärker in den Mittelpunkt trat. Seine innere Zerrissenheit und Verletzlichkeit hatte es mir sofort angetan und mich letztendlich wesentlich stärker an die Geschichte gebunden als Elja alleine das geschafft hätte. Und gerade das Zusammenspiel dieser beiden Hauptfiguren, die erst langsam zueinander finden, sich mehrmals im Laufe des Buches neu entdecken müssen, deren Band das sie verbindet, aber nie abreißt, ist so stark, dass es den Leser wie ein Steppen-Sturm von den Füßen fegt. Der Schreibstil und die bildhafte Sprache hatten es mir von Beginn an schon sehr angetan. Es ist ein Buch, das man definitiv nicht aus der Hand legen kann, mit dem man sich beschäftigt, selbst wenn man genötigt ist, Lesepausen einlegen zu müssen.

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  • Rezension zu "Die Kosakenbraut" von Katerina Timm

    Die Kosakenbraut

    beowulf

    26. June 2008 um 13:46

    Ein Roman in einer Gegend und einer Zeit angesiedelt, die noch nicht "abgegrast" ist und die erst Interesse wecken muß, was der Autorin auf den ersten Seiten gelingt. Mit einem Spannungsbogen, der hält. Die Fantasyelemente - richtiger das Fantasyelement - stört überhaupt nicht und wird nicht- wie so oft in fantasy angehauchten Büchern- dazu benutzt den Autor aus Ecken zu befreien in die er sich hineingeschrieben hat. Hier dient die Geschichte der Geschichte. Elja ist eine starke Frau ist, die sich selbst finden muss und sich durchsetzen muss, durchsetzen aber nicht gegen eine frauenfeindliche Umwelt, sondern gegen sich selbst, ihre Ängste und ihre Vergangenheit, insbesondere ihre Gefühle zu ihrem tyrannischen Vater. Von ihm wurde sie zu seinem Nachfolger als Ataman,als Führer ihres Kosakenstammes bestimmt, ohne je gefragt zu werden,ob sie das je will. So ist in diese Geschichte der Eigenemanzipation verbunden mit einer Liebesgeschichte viel Information über die Kultur der Kosaken eingewoben. Ein Buch das den Leser im Sinne des Wortes bereichert.

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