Katharina Brinckmann Bis zum nächsten Sommer

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Inhaltsangabe zu „Bis zum nächsten Sommer“ von Katharina Brinckmann

London 1985: Melanie, 19 Jahre jung, wird von ihren Eltern nach England geschickt. Kaum dort angekommen, läuft sie dem attraktiven Geschäftsmann George Duncan vor das Auto. Eigentlich möchte Sie diesen Zwischenfall so schnell wie möglich wieder vergessen, denn er hat sich ihr gegenüber nicht gerade freundlich verhalten. Aber nicht nur der Linksverkehr und das gesellschaftliche Leben des beschaulichen Ortes Middlefield sind völlig neu für Melanie. Hier schließt sie neue Freundschaften und trifft auch einen Mann wieder, dem sie bereits begegnet ist. Denn als George einige Zeit später wieder vor ihr steht, dreht sich Melanies Welt plötzlich ganz anders.

Unfassbar schön

— beautifulbookworld

Pygmalion in der Thatcher-Ära oder Wenn `Fifty Shades und Konsorten´ endlich Sinn & Verstand verpasst kriegen

— Tintensport

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  • Unglaublich toll - erinnert an Dirty Dancing

    Bis zum nächsten Sommer

    beautifulbookworld

    23. November 2017 um 19:31

    REZI-TIME Hallo ihr Lieben,Hier nach langer Zeit mal wieder eine Rezension von mir, viel Spaß Autor: Katharina BrinkmannTitel: Bis zum nächsten SommerSeitenzahl: 683Format: e-book oder TaschenbuchVerlag: Books on DemandBewertung: ⭐⭐⭐⭐⭐Klappentext:Mit 19 steht Melanie die ganze Welt offen, doch was sie mit all ihren Möglichkeiten anfangen soll,  weiß sie nicht.  So einigt sie sich mit ihren Eltern darauf, für ein Jahr als Au-Pair in London zu arbeiten. Kaum dort angekommen läuft sie dem attraktiven Geschäftsmann George Duncan vor das Auto. Er ist galant, lebenserfahren, einfühlsam und einige Jahre älter als Melanie. George hat es angesichts so viel gebündelter Naivität leicht, denn er hingegen weiß genau, was er will. Er will eine unbeschwerte Zeit mit Melanie genießen. So beginnt ein Spiel um Anziehung und Manipulation und vielleicht auch um die ganz große Liebe, doch Zeit bleibt ihnen nur... bis zum nächsten SommerDas Cover und die Qualität des Buches gefallen mir wirklich gut. Man erkennt auf dem Bild, worum es geht und wo diese Geschichte spielt. Die Einführung in die Handlung ist wirklich gut und man kommt schnell in die Thematik rein. Die Spannung zieht sich gleichmäßig und gut durch die Handlung, obwohl diese so lang ist. Der Schreibstil ist einfach und unkompliziert, trotzdem toll und angenehm zu lesen. Die Charaktere sind gut durchdacht und für jeden Leser dürfte eine Person dabei sein, mit der man sich identifizieren kann. Die Idee ist toll umgesetzt und ich habe etwas in die Richtung noch nicht gelesen, finde es sogar sehr gut, dass auch mal eine Lovestory mit dem Altersunterschied behandelt wird. Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen und wer neugierig ist :https://www.amazon.de/o/ASIN/3744879445/lovebook-detail-21Liebe Grüße Nadine

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  • Eine junge Frau, auf dem Weg sich selbst zu finden

    Bis zum nächsten Sommer

    Hollysmum

    19. November 2017 um 21:51

    Zum Inhalt:Melanie ist 19 Jahre alt und wird von ihren Eltern als Au-Pair nach London geschickt um dort eine gewisse Reife und Eigenständigkeit zu erlernen bevor sie ihre Ausbildung im elterlichen Betrieb beginnt. Doch kaum dort angekommen lernt sie den attraktiven George kennen in den sie sich Hals über Kopf verliebt. Doch George ist ihr altersmäßig 25 Jahren voraus. Kann eine solche Beziehung Bestand haben?Die Grundidee dieses Buches erinnert mich dich stark an Fifty Shades of Grey. Ein naives,junges Ding verliebt sich in einem älteren,erfahrenen und sehr dominanten Mann und erlebt mit ihm viele Dinge zum ersten Mal! Allerdings unterscheidet sich dieses Buch in dem es tiefere persönliche Einblicke in das Denken und fühlen der einzelnen Charaktere gibt und sich die Handlung weiterentwickelt.Nichtsdestotrotz habe ich oft die Augen verdrehen müssen beim Lesen. Melanie hat mich mit ihrer naiven,kindlichen Art genervt. George mit seiner strengen und überaus dominanten Art war mir suspekt und unsympathisch. Erst gegen Ende des Buches könnte Melanie mich weder für sich gewinnen da sich doch eine Wandlung und Weiterentwicklung ihrer Person gezeigt hat

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  • Pygmalion in der Tahtcher-Ära

    Bis zum nächsten Sommer

    Tintensport

    03. November 2017 um 20:06

    Bis zum nächsten Sommer Inhalt in Schlagworten, Kurzfassung:Eine andere Art von 80er RevivaloderWenn 50 Shades of Grey Sinn und Verstand verpasst kriegen.Meinung in Langfassung:Das ist kein literarisches Meisterwerk (obwohl der sprachlich schlichte, wie der Tagebuchstil fast schon wieder Methode haben könnten, passend zur unausgereiften Hauptfigur).ABER dramaturgisch ist der Roman gelungen. Vor allem bietet der Plot Neues; allein von daher reiht sich der Roman aus dem aktuellen Liebesroman-Einerlei wohltuend aus und bildet eine eigene Kategorie.Da finden wir eine schüchterne 20-jährige in den 80ern als Au-Pair in England. Sie wird zum Zwecke des Selbständigwerdens von den Eltern gegen ihren Willen über den Kanal verschickt. Dort kämpft sie - eingeklemmt zwischen ihrer repressiven Erziehung (in einem klassischen Nachkriegs-Elternhaus in Deutschland) und einer unverhofft über sie herein brechenden Beziehung zu einem wesentlich älteren Engländer (wie passend: auch der ist ein Vorkriegsmodell) darum ihre Identität zu finden, exakter: sie nicht abgesprochen zu bekommen.Die Stärke des Romans liegt in der Authentizität und dem speziellen Spannungsfeld der Akteuren: da kriegt der Kampf der jugendlichen Protagonistin Melanie um ihre Grenzen ein glaubwürdiges Profil, da zeigt der Liebhaber George auf grenzwertige Art harte Kante. Der alte Knacker ist nämlich exakt so patriarchal-autoritär, wie - in dieser angeblich so lockeren Ära der 80er - die Herren der Schöpfung waren.Dummerweise ist der englische Chauvinist so anziehend wie manipulativ, so dass man nachvollziehen kann, warum sich Melanie in ihren Gefühlen zu ihm verstrickt und sich dem erfolgreichen Geschäftsmann und seiner übergriffigen Lenkung und Formung nicht entziehen kann. Die heute so gerne (und meist furchtbar schlecht) bemühte Dominanz des Hauptakteurs hat hier wenigstens ihren Sinn, weil `historisch' korrekt und wahrhaftig beschrieben. Gerade das häßliche Gesicht seines Chauvinismus (Chapeau für die Autorin für die haarscharf gelungene Gratwanderung) ist so spannend zu lesen, dass die emanzipierte Frau von heute die Wut packt (erst recht, wenn frau selbst in der 80ern groß geworden ist und noch allzu gut kennt)!KURZUM: aus der Story kommt die Leserin nicht mehr raus. Und genau das soll ein guter Roman leisten: fesseln, nachhaltig berühren, zum Nachdenken anregen.FAZIT: Die Leichtigkeit, die andere Rezensenten (bei Amazon) der Geschichte unterstellen, kann ich schlecht nachvollziehen - allenfalls in der Naivität der Protagonistin steckt sie drin. Ebenso gehts mir mit der ach-so-schönen `Liebesstory'. Die fühlt sich sooo unkomfortabel an! Mehr als einmal möchte man Melli (dieses doofe Schäfchen) schütteln - damit es aufwacht und ... abhaut! Man wünscht sich, sie möge nicht alles verpassen: ihre Jugend, ihre Chancen auf Erfahrungen in einem anderen Land, Auslotung beruflicher oder studienmäßiger Fragen ... - und endlich losziehen, mit ihren Freundinnen und ihrem Jung-sein frönen .... anstatt sich von einem alten Knochen bis zur Unkenntlichkeit verbiegen, einsperren und sich die Gesundheit ruinieren zu lassen ! Wie bezeichnend, dass sie bei diesem psychischen Blutsauger George unter Blutarmut leidet ... und wieder eingetrichtert bekommt, was SIE angeblich falsch macht!!!Ich lese die Geschichte als Entwicklungsroman einer jungen Frau im Spannungsfeld `Beziehung in den 80ern´ und `Beziehung zwischen den Generationen´ (er ist ca. Jahrgang 1938 - Sie etwa 1966). Da herrscht ein subtiles aber massives Gefälle zwischen den Akteuren, das so typisch war für das Geschlechterverhältnis - das zwischen Mann/Frau, genauso wie das zwischen Kriegsgeneration und Nachgeborenen.Hier wird der Zeitgeist der 80er - jenseits seiner lieblichen Verklärung, seiner vorgeblichen Fröhlichkeit und Poppigkeit - wiedergespiegelt. Die Brüche einer Zeit und ihrer Menschen finde ich meisterlich eingefangen. Ich denke hier wurde Autobiographisches aufgearbeitet. Das Herzblut für das Thema ist spürbar.Solche Romane würde ich gerne öfter lesen.Leider kein häufiger Fund.

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  • Pygmalion in der Thatcher-Ära

    Bis zum nächsten Sommer

    Tintensport

    03. November 2017 um 17:48

    Bis zum nächsten Sommer Inhalt in Schlagworten, Kurzfassung:Eine andere Art von 80er RevivaloderWenn 50 Shades of Grey Sinn und Verstand verpasst kriegen.Meinung in Langfassung:Das ist kein literarisches Meisterwerk (obwohl der sprachlich schlichte, wie der Tagebuchstil fast schon wieder Methode haben könnten, passend zur unausgereiften Hauptfigur).ABER dramaturgisch ist der Roman gelungen. Vor allem bietet der Plot Neues; allein von daher reiht sich der Roman aus dem aktuellen Liebesroman-Einerlei wohltuend aus und bildet eine eigene Kategorie.Da finden wir eine schüchterne 20-jährige in den 80ern als Au-Pair in England. Sie wird zum Zwecke des Selbständigwerdens von den Eltern gegen ihren Willen über den Kanal verschickt. Dort kämpft sie - eingeklemmt zwischen ihrer repressiven Erziehung (in einem klassischen Nachkriegs-Elternhaus in Deutschland) und einer unverhofft über sie herein brechenden Beziehung zu einem wesentlich älteren Engländer (wie passend: auch der ist ein Vorkriegsmodell) darum ihre Identität zu finden, exakter: sie nicht abgesprochen zu bekommen.Die Stärke des Romans liegt in der Authentizität und dem speziellen Spannungsfeld der Akteuren: da kriegt der Kampf der jugendlichen Protagonistin Melanie um ihre Grenzen ein glaubwürdiges Profil, da zeigt der Liebhaber George auf grenzwertige Art harte Kante. Der alte Knacker ist nämlich exakt so patriarchal-autoritär, wie - in dieser angeblich so lockeren Ära der 80er - die Herren der Schöpfung waren.Dummerweise ist der englische Chauvinist so anziehend wie manipulativ, so dass man nachvollziehen kann, warum sich Melanie in ihren Gefühlen zu ihm verstrickt und sich dem erfolgreichen Geschäftsmann und seiner übergriffigen Lenkung und Formung nicht entziehen kann. Die heute so gerne (und meist furchtbar schlecht) bemühte Dominanz des Hauptakteurs hat hier wenigstens ihren Sinn, weil `historisch' korrekt und wahrhaftig beschrieben. Gerade das häßliche Gesicht seines Chauvinismus (Chapeau für die Autorin für die haarscharf gelungene Gratwanderung) ist so spannend zu lesen, dass die emanzipierte Frau von heute die Wut packt (erst recht, wenn frau selbst in der 80ern groß geworden ist und noch allzu gut kennt)!KURZUM: aus der Story kommt die Leserin nicht mehr raus. Und genau das soll ein guter Roman leisten: fesseln, nachhaltig berühren, zum Nachdenken anregen.FAZIT: Die Leichtigkeit, die andere Rezensenten (bei Amazon) der Geschichte unterstellen, kann ich schlecht nachvollziehen - allenfalls in der Naivität der Protagonistin steckt sie drin. Ebenso gehts mir mit der ach-so-schönen `Liebesstory'. Die fühlt sich sooo unkomfortabel an! Mehr als einmal möchte man Melli (dieses doofe Schäfchen) schütteln - damit es aufwacht und ... abhaut! Man wünscht sich, sie möge nicht alles verpassen: ihre Jugend, ihre Chancen auf Erfahrungen in einem anderen Land, Auslotung beruflicher oder studienmäßiger Fragen ... - und endlich losziehen, mit ihren Freundinnen und ihrem Jung-sein frönen .... anstatt sich von einem alten Knochen bis zur Unkenntlichkeit verbiegen, einsperren und sich die Gesundheit ruinieren zu lassen ! Wie bezeichnend, dass sie bei diesem psychischen Blutsauger George unter Blutarmut leidet ... und wieder eingetrichtert bekommt, was SIE angeblich falsch macht!!!Ich lese die Geschichte als Entwicklungsroman einer jungen Frau im Spannungsfeld `Beziehung in den 80ern´ und `Beziehung zwischen den Generationen´ (er ist ca. Jahrgang 1938 - Sie etwa 1966). Da herrscht ein subtiles aber massives Gefälle zwischen den Akteuren, das so typisch war für das Geschlechterverhältnis - das zwischen Mann/Frau, genauso wie das zwischen Kriegsgeneration und Nachgeborenen.Hier wird der Zeitgeist der 80er - jenseits seiner lieblichen Verklärung, seiner vorgeblichen Fröhlichkeit und Poppigkeit - wiedergespiegelt. Die Brüche einer Zeit und ihrer Menschen finde ich meisterlich eingefangen. Ich denke hier wurde Autobiographisches aufgearbeitet. Das Herzblut für das Thema ist spürbar.Solche Romane würde ich gerne öfter lesen.Leider kein häufiger Fund.

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  • Herzerfrischende Geschichte. ❤️

    Bis zum nächsten Sommer

    JasminWinter

    10. May 2017 um 15:45

    Was soll ich sagen … "Bis zum nächsten Sommer" ist eine wirklich zauberhafte Geschichte, ich habe Melanie und George in mein Herz geschlossen. Zum Inhalt möchte ich nicht viel verraten, ich bin der Meinung das man sich immer ein eigenes Bild machen sollte. Hier geht es um 19-Jährige Melanie die in nicht allzu ferner Zukunft den Familienbetrieb übernehmen soll. Doch bis es soweit ist, soll sie sich erst mal eine Auszeit nehmen um Selbstständiger zu werden und so entscheiden sie sich dazu, dass sie für ein Jahr als Au-Pair nach England gehen soll. Doch es gibt etwas mit dem niemand gerechnet hat, vor allem Melanie nicht. Man nennt es Liebe und so nimmt die Geschichte ihren Lauf … Katharina Brinckmann erzählt die Geschichte einer einzigartigen und zugleich unbeschreiblichen Liebe! Das Lesen hat unglaublich viel Spass gemacht, da es sehr flüssig und schwungvoll geschrieben ist, man möchte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Deshalb freu ich mich jetzt schon auf die Fortsetzung, en die Geschichte von Melanie und George ist noch nicht zu Ende erzählt. Von mir gibt es eine absolute Lesempfehlung. ❤️

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    • 3
  • Wo die Liebe hinfällt

    Bis zum nächsten Sommer

    katrin297

    12. April 2017 um 11:58

    "Bis zum nächsten Sommer" ist ein sehr authentischer und herzergreifender Liebesroman, der im Jahr 1985 spielt. Die 19-jährige Protagonistin, Melanie, wird von ihren Eltern für ein Jahr nach England geschickt, um erwachsener und selbstständiger zu werden, damit sie danach im Familienbetrieb in Deutschland Fuß fassen kann. Melanie allerdings träumt von Italien und kann mit England nicht viel anfangen und schon gar nicht mit dem Linksverkehr. Gleich bei der Ankunft läuft sie George Duncan vors Auto und lernt seine herrische, dominante und einschüchternde Seite kennen. Beiden ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht bewusst, dass sie sich schon bald wieder sehen werden und sich unsterblich in einander verlieben werden.Melanie führt ein ziemlich typisches Aupair Leben. Sie geht in die Sprachschule, um ihr gebrochenes Englisch aufzupolieren, kümmert sich um den aufgeweckten Larry und um den Haushalt und geht jeden Mittwoch in den Pub. Nichts spektakuläres, bis sie Geroge wieder über dem Weg läuft. Auch wenn der große Altersunterschied beide am Anfang zögern lässt, lassen sie sich auf das Abenteuer ein und lassen die Liebe zu. Ihre Liebe wird öfters auf die Probe gestellt. Nicht alle akzeptieren ihre Beziehung, Eifersucht fehlt auch nicht, noch dazu ist George ein sehr erfolgreicher Geschäftsmann, der viel unterwegs ist. Durch den großen Alterunterschied haben die zwei eine etwas unterschiedliche Vorstellung wie ihr Leben aussehen soll, doch am Ende siegt die Liebe.George ist es gewöhnt, dass alles nach seiner Pfeiffe tanzt, daran muss sich Melanie erst mal gewöhnen bzw lernen damit umzugehen.Melanie ist noch sehr naiv und unerfahren, durch George wird sie selbstbewusster, auch wenn das nicht immer den Eindruck macht.Diese Geschichte zeigt uns, dass man auf sein Herz hören sollte und nicht was andere Menschen für richtig oder falsch halten. Um wahre Liebe zu zulassen, muss man mutig sein und das sind die zwei Protagonisten.Melanie ist durch ihre naive und etwas verklemmte Art sehr sympathisch und man schließt sie sofort ins Herz.Die Geschichte fesselt einen von der ersten Seite. Der lockere, authentische, flüssige und schöne Schreibstil erleichtert den Lesefluss und so langweilt man sich keine Sekunde lang. Alle Charaktere sind gut und realistisch dargestellt, auch die Nebencharaktere sorgen für Stimmung. Die verklemmte und arrogante Englischlehrerin und die aufgeweckte,temperamentvolle Spanierin, Carmen, bringen immer Stimmung und lassen den Leser schmunzeln.Es ist eine wirklich schöne Liebesgeschichte und zeigt, dass wahre Liebe keine Hindernisse kennt.

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  • Leserunde zu "Bis zum nächsten Sommer" von Katharina Brinckmann

    Bis zum nächsten Sommer

    KatharinaBrinckmann

    Dies ist meine erste Leserunde bei Lovelybooks. In meinem ersten Roman erzähle ich die Geschichte von Melanie und George, die gewissermaßen eine moderne Cinderella-Story ist, trotzdem aber ohne die üblichen Klischees auskommt. Die Geschichte spielt im England der 80er Jahre und so kommt nicht nur eine Person vor, die den typischen, schwarzen Humor der Briten hat.Interessiert ihr euch für eine moderne Geschichte ohne Handy und Internet?InhaltsangabeLondon 1985: Melanie, 19 Jahre jung, wird von ihren Eltern nach England geschickt. Kaum dort angekommen, läuft sie dem attraktiven Geschäftsmann George Duncan vor das Auto. Eigentlich möchte sie diesen Zwischenfall so schnell wie möglich wieder vergessen, denn er hat sich ihr gegenüber nicht gerade freundlich verhalten. Als er einige Zeit später wieder vor ihr steht, dreht sich ihre Welt plötzlich ganz anders.Über mich1965 wurde ich in Nordrhein-Westfalen geboren und verbrachte nach meiner Ausbildung selbst einige Zeit in England. Als Mutter von drei Kindern und Frau eines selbständigen Unternehmers lebe ich im Grünen am Rande des Ruhrgebietes. Schon vor vielen Jahren kam mir die Idee zu der Romanze von Melanie und George und nun, da zwei meiner Kinder erwachsen sind, hatte ich endlich die Gelegenheit, diesen Roman zu schreiben. Mein erstes Buch „Bis zum nächsten Sommer“ ist der Auftakt einer zweiteiligen Erzählung und erschien im Sommer 2016. Wie und ob es mit Melanie und George weitergeht erzähle ich in meinem zweiten Roman „Seit dem letzten Sommer". Dieser ist im Dezember 2016 erschienen. LeserundeAn der Leserunde werde ich regelmäßig teilnehmen und hoffe mit euch rege ins Gespräch zu kommen. Dafür stelle ich insgesamt sieben Bücher zur Verfügung. Zum Schluss möchte ich euch noch um eine ehrliche Rezension bitten, und gerne auch auf den Händlerseiten (Amazon, Thalia etc.) und auf Facebook.

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    • 389
  • Locker fluffig leichter Roman mit Schmunzelmomenten...

    Bis zum nächsten Sommer

    Nellyjoy

    19. March 2017 um 19:43

    Melanie wird von ihren Eltern ein Jahr ins Ausland geschickt. Am liebsten hätte es ihnen gefallen, wenn sie weiter weg selbstständig wird. Sie konnte jedoch mit England überzeugen. Kaum in England angekommen, läuft sie einem Mann vors Auto, den sie nicht vergessen kann. Auch George, der knallharte reiche Geschäftsmann ist so von ihr hingerissen, dass es bald kein anderes Thema mehr für ihn gibt. Er schleicht sich nach und nach in ihr Au-Pair-Leben hinein und lässt sie nicht mehr los. Sie verliebt sich Hals über Kopf in ihn und kann oft selbst gar nicht fassen zu was sie alles fähig ist. Schnell wird hier zusammen gezogen und die Tage gemeinsam verbracht. Dann tuen sich stetig Abgründe auf, das Kennenlernen der Ex-Freundin, die Mutter die wenig von ihrem Sohn überzeugt ist und noch vieles andere mehr was Melanie von ihrer Liebe zu George abbringen könnte. Sie versuchen jedoch gemeinsam ihr Bestes. Ich bin gespannt, ob hier eine Fortsetzung folgt, denn ohne Ende ist es irgendwie für mich noch nicht zu Ende. Auf jeden Fall locker leicht zu lesen, mit vielen Schmunzelmomenten. George ist schon ein ganz besonderes Exemplar.

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  • Wahre Liebe kennt kein Alter

    Bis zum nächsten Sommer

    KathrinR

    08. March 2017 um 23:12

    Inhalt Bis zum nächsten Sommer spielt in London im Jahre 1985 und handelt von der 19jährigen Melanie, die sich als Au-Pair unsterblich in den attraktiven, jedoch viel älteren Geschäftsmann George Duncan verliebt. Ihre Liebe wird schließlich erwidert und so darf der Leser die beiden auf ihrer turbulenten Liebesreise mit allen Höhen und Tiefen begleiten. BewertungDer Roman hat mir insgesamt sehr gut gefallen, obwohl es ein sehr dickes Buch ist, lässt es sich leicht lesen, da der Schreibstil sehr angenehm und flüssig ist. Es kommt keine Langeweile auf, da die Geschichte durch vielerlei Figuren und Höhepunkte spannend gehalten wird. Man kann sich gut in die Hauptprotagonistin hineinversetzen und fiebert richtig mit ihr mit und möchte ihr sogar bei manchen Situationen zum richtigen Verhalten zur Seite stehen, da sie einem auch sehr ans Herz wächst. Schön dabei ist außerdem, dass man Melanies Reifeprozess regelrecht miterleben kann. Fazit Das Buch ist absolut empfehlenswert! Jeder, der gerne Liebesromane liest, ist hier an der richtigen Stelle! Doch Achtung - das Buch macht süchtig und verlangt danach, sofort den zweiten Teil zu lesen. :) 

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  • Beziehungsroman mit ungewöhnlicher Konstellation

    Bis zum nächsten Sommer

    mehe

    06. March 2017 um 21:30

    Junges Mädchen verliebt sich in erfolgreichen Geschäftsmann - soweit nichts sonderlich Neues. Die Würze dieser Romanze soll wohl im erheblichen Altersunterschied liegen.Die noch sehr unerfahrene Melanie trifft bei ihrem Aupair-Aufenthalt in England auf George der nicht nur um einiges älter und erfahrener ist, sondern auch genau weiß was er will. Zwischen den beiden entspinnt sich eine für mich etwas merkwürdige Beziehung die klar von George dominiert wird. Einen gewissen Hauch von Mr. Grey und Anastasia kann man spüren.Der Inhalt ist so kurz zusammengefasst, da sich ein Großteil der immerhin beinahe 700 Seiten nahezu ausschließlich um das Beziehungsleben der beiden dreht. Das volle Programm über Familienbesuche, Zusammenziehen und auch Streitigkeiten wird abgearbeitet. Sehr viel Alltag gespickt mit ein paar Dramen. immer wieder kommt Georges Dominanz durch und Melanie wird permanent bevormundet und regelrecht mental gebrochen.Für mich als emanzipierte Frau war das nur sehr schwer zu ertragen.Auch die Beziehungsthematik stand für mich etwas zu sehr im Fokus. Es gab durchaus gute Nebencharaktere die leider viel zu kurz kamen, ein bisschen mehr Hintergrundhandlung wäre schön gewesen und hätte aufgelockert.Zwar blieb man durch immer wieder neue Wendungen, eine passable Erzählstruktur, den leichten und flüssigen Schreibstil und geschickt gewählte Abschnitte immer wieder am Ball, allerdings fand ich es sehr schade, dass nach so vielen Seiten am Ende zu wenig Quintessenz blieb und auch keine der Fragen, von denen zum Ende hin doch etliche aufkamen, wirklich geklärt wurde. Es wurde wohl zwanghaft auf den Kauf des zweiten Teils abgezielt. Ein paar Aspekte offen lassen für die Fortsetzung wäre ja in Ordnung aber hier steht man ja gänzlich ohne Ergebnis da.In der Summe konnte mich dieses Buch als nicht mitreißen, der Funke sprang einfach nicht über - schade, es wäre mehr drin gewesen.

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  • Eine etwas andere Liebesgeschichte

    Bis zum nächsten Sommer

    Ann-Mary

    02. March 2017 um 11:48

    Für Melanie Weidner beginnt das Abenteuer ihres Lebens, denn um selbständiger zu werden wird sie von ihren Eltern für 1 Jahr als Au-Pair nach England geschickt. Kurz nach ihrer Ankunft in England lernt sie den attraktiven Georg Duncan kennen, sofort ist sie hin und weg von seiner imposanten Erscheinung. Auch Georg findet Gefallen an Melanie, unbedingt möchte er dieses junge Mädchen aus Deutschland näher kennenlernen. Er fängt an ihr Avancen zu machen, die schon nach kurzer Zeit Früchte tragen. Aus ihm und Melanie wird ein Paar. Eigentlich wären diese beiden glücklich, wäre da nicht dieser enorme Altersunterschied und Georgs besitzergreifendes Verhalten. Fazit: Sehr schönes Cover, das mich direkt begeistert hat Schreibstil: Angenehmer, zügig zu lesender Schreibstil, mir hat er sehr gefallen Inhalt: Die Autorin hat hier einen Liebesroman geschaffen, der so ganz anders ist als das was ich erwartet hatte. Melanie ist jung, unerfahren und ihr Verhalten hin und wieder auch etwas kindisch. Georg ist das krasse Gegenteil von Melanie. Er ist ein erfolgreicher Mann, der mit beiden Beinen im Leben steht, er weiß was er will und ist es auch gewohnt das zu bekommen! Allen Einwänden zum Trotz wird aus diese beiden gegensätzlichen Personen ein Liebespaar das versucht sich im Alltag zurecht zu finden. Wer jetzt meint er bekommt hier eine Liebesgeschichte mit viel Romantik zu lesen, den muss ich leider enttäuschen, denn die Geschichte dieses Paares ist in meinen Augen alles andere als „leicht“ und „blümchenrosa“. Georg ist ein sehr dominanter Protagonist, Melanie das absolute Gegenteil, Georg bestimmt und Melanie fügt sich…  Auch wenn ich eigentlich einer solchen Beziehung nichts abgewinnen kann und auch Georg mir aufgrund seines Verhaltens nicht wirklich sympathisch war fand ich es trotzdem faszinierend die Liebesgeschichte dieser beiden zu verfolgen, von Seite zu Seite wurde ich neugieriger wie sich alles entwickelt, ob es wirklich hält und ob Melanie wirklich all ihre Träume für diesen Mann aufgibt… Für mich gibt es an dieser Geschichte nur einen wirklichen Kritikpunkt: das offene Ende!

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  • Newcomer mit Fingerspitzengefühl!

    Bis zum nächsten Sommer

    Schobeki

    28. February 2017 um 10:26

    Spannend aufgebaut, Liebesszenen nicht zu frivol! Man möchte in Mellis Rollle schlüpfen, obwohl George gewöhnungsbedürftig ist! Aber wollen wir Frauen nicht auch so einen Mann!

  • Eine gute Idee, die leider nicht so gut umgesetzt wurde

    Bis zum nächsten Sommer

    sahni

    25. February 2017 um 23:48

    Melli und George. George und Melli. Eine Liebesbeziehung, die mich einerseits fasziniert, andererseits abgestoßen hat. Eigentlich hätte ich anhand des Klappentextes niemals mit so einer speziellen Geschichte gerechnet, was wiederrum Vorteile und Nachteile mit sich brachte. In diesem Buch geht es hauptsächlich um zwei Charaktere, die das Liebespaar bilden. Melli ist 19 Jahre jung, recht unerfahren und noch nicht ganz erwachsen. Man versteht ihre Zweifel, ihren Wunsch raus aus der Heimatstadt zu kommen und auf eigenen Beinen zu stehen. Mit ihr als Hauptprotagonistin konnte ich mich zunächst gut identifizieren. Das ändert sich allerdings als ihre Beziehung zu George enger wird. George, deutlich älter als Melli, konnte mich anfangs genauso begeistern wie er Melli begeisterte. Diese Begeisterung hatte sich nach 200 Seiten Lektüre aber schon merklich abgekühlt. George ist ein anstrengender Partner. Er sagt von sich selbst, dass er die Hosen anhat in dieser Beziehung. Und das meint er ganz ernst. Melli muss sich ihm und seinen Vorstellungen vom Leben fügen. Sie muss ihn genaustens darüber unterrichten wo sie sich aufhält, mit wem und wie lange. Sich mit männlichen Freunden zu treffen, kommt gar nicht in Frage. Außerdem bestimmt er über ihr komplettes Leben. Er regelt ihren Alltag und setzt sich überall durch, auch bei Mellis Gastmutter, die er einfach mal so darüber in Kenntnis setzt, dass Melli nun weniger arbeiten kommen wird. Als hätte er das zu entscheiden. Nur scheint sich jeder, wirklich jeder in diesem Buch Georges Willen zu fügen. Das gilt für Melli, aber auch für erwachsene Frauen und sogar seine besten Kumpels. Das ging mir einfach zu weit. Er unterdrückt Melli regelrecht, er ist ein Kontrollfreak. Leider habe ich mich etwas zu oft sowohl über ihn als auch über Mellis unglaublich naive und unterwürfige Art geärgert. Manchmal sogar noch mehr über letzteres als über George. Ich kann solche Unterwürfigkeit einfach nicht nachvollziehen, ganz zu schweigen davon, dass das nicht gesund ist. So gerne hätte ich Melli immer wieder gerüttelt bis ihr klar geworden wäre, was falsch läuft. Ich hatte so sehr auf eine Entwicklung ihrerseits gehofft. Gegen Ende sah es auch wirklich danach aus aber die letzten Seiten haben mir vor Augen geführt, dass Melli rein gar nichts gelernt hat und noch immer genauso von George abhängig ist wie vorher. Eher noch hat George gewisse positive Entwicklungen gezeigt. Man merkt, die Charaktere haben mich sehr beschäftigt. Die Handlung an sich allerdings ist wenig bemerkenswert. Die ersten 150 Seiten sind sehr interessant, die Seiten fliegen dahin und es gibt immer etwas Neues zu entdecken. Doch dann macht sich Mellies Alltag mit George breit. Und wie das Wort „Alltag“ schon vermuten lässt, es wird langweilig. Zeitweise musste ich mich wirklich durch die Seiten quälen. Das Buch ist fast 700 Seiten schwer, ich denke 450 hätten es auch getan. So wäre die Handlung insgesamt spannender gewesen und man wäre als Leser bei kleinen Längen trotzdem motiviert geblieben. Die letzten 150 Seiten machten die Geschichte dann endlich wieder interessant. Man merkte, dass Mellie sich Gedanken über ihre Beziehung macht, das sie anfängt alles in Frage zu stellen. Das gefiel mir. Doch das Ende hat mich dann leider wieder enttäuscht zurück gelassen. Vieles wurde nicht aufgeklärt und Mellie hat das Gefühl ohne George nicht leben zu können. Das fand ich wirklich schade, ich hätte mir so sehr gewünscht, dass sie erwachsen und selbstständig geworden wäre, so wie es ihr eigentlicher Plan gewesen war, bevor sie George kennengelernt hat. Trotz der langen 700 Seiten ist das Buch gut geschrieben, der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen. Wie gesagt, wären es 200 Seiten weniger gewesen, hätte die Geschichte vielleicht mehr Schwung gehabt. So aber bleiben mir vor allem die Längen des Buchs im Gedächtnis. Natürlich gab es auch lustige, emotionale und rührende Momente, die mir sehr gefallen haben. Über George und Melli kann man natürlich geteilter Meinung sein und generell mag ich Bücher auch sehr gerne, über die man diskutieren kann. Das heißt ja dann auch, dass sie alles andere als langweilig waren. Allerdings haben es mir die 700 Seiten leider etwas verdorben. Fazit: Eine etwas andere Liebesgeschichte, die viel mehr ist als das und meiner Meinung nach reichlich Stoff für Diskussionen liefert. Leider habe ich mich etwas zu oft über die Naivität von Melli und über die Länge des Buches geärgert.

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  • Eine Liebesgeschichte, über die man sich seine eigene Meinung bilden muss

    Bis zum nächsten Sommer

    LadyIceTea

    22. February 2017 um 17:39

    Melli möchte endlich ausziehen und auf eigenen Beinen stehen, am liebsten in Italien. Doch ihre Eltern wollen, dass sie eine Ausbildung im eigenen Betrieb macht, um diesen später zu übernehmen. Als Kompromiss darf Melli als Au-Pair nach England. Kaum dort angelangt, trifft sie auf George Duncan und niemand hätte voraussagen können, wie sehr dieses Zusammentreffen ihre Welt erschüttern wird. Vorweg – Das Buch hat mir sehr gefallen. Es hat mich mitgerissen und mich Seite um Seite lesen lassen, weil ich Melli unbedingt auf ihrem Weg begleiten wollte. Doch war es für mich keine sommerliche Liebesgeschichte oder romantische Beziehung. Ich konnte dieser Liebesbeziehung nicht immer Gutes abgewinnen. Ich hatte die ganze Zeit eine leichte Warnleuchte im Hinterkopf blinken, wodurch die Geschichte für mich ganz anders wurde, als ich es erwartet hätte. Was definitiv nicht negativ gemeint ist. Ich kann hier leider nicht erklären, warum es mir so erging, ohne zu viel zu der Geschichte zu erzählen. Nur so viel: George ist etwas älter als Melli und auch sein Bild von Partnerschaft und Beziehung ist anders als ihres. Er ist ein hohes Tier in seinem Beruf und auch privat fällt es ihm schwer, diese Eigenschaft abzulegen. Melli ist noch sehr unerfahren und muss viel lernen, um ihre Selbstständigkeit und ihre eigene Stimme zu entdecken. Beide kommen aus unterschiedlichen Welten, was manchmal nicht so gut funktioniert. Für mich war weniger Romantik und mehr Spannung ein Teil dieser Geschichte. Der Schreibstil ist sehr flüssig. Das Buch war für mich ein wahrer Page Turner. Die Nebenfiguren fand ich alle irgendwie klasse. Einige sympathisch, einige nicht so sehr und alle hatten ihren eigenen Charakter. George und Melli dominieren das Buch. Es ist absolut ihre Geschichte die dort erzählt wird. Die Autorin bedient sich dabei an Perspektivenwechseln. Die meiste Zeit erleben wir Mellis Sicht und zwischendurch die von George. Was wirklich hilft, ihn besser zu verstehen. Die Autorin hat es sehr gut geschafft, Mellis Gefühle rüber zu bringen. Ich habe immer mit Melli mitfühlen können und konnte alle ihre Gedanken und Emotionen nachvollziehen. Dieses Buch war wirklich eine Überraschung für mich. Einerseits, weil die Geschichte so ganz anders war, als ich es erwartet habe und andererseits, weil sie mich so gefesselt hat. Einen kleinen Abzug gibt es nur, weil es zwischendurch ein bisschen langatmig war und ich mir ein geschlossenes Ende erhofft hatte. Ich gebe vier Sterne, um für den zweiten Teil Platz nach oben zu lassen (den ich auf jeden Fall lesen werde).

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  • Rezension zu "Bis zum nächsten Sommer" von Katharina Brinckmann

    Bis zum nächsten Sommer

    Rosen-Rot

    22. February 2017 um 10:08

    Melanie ist 19 Jahre alt, als sie von ihren Eltern für ein Jahr nach England geschickt wird. Dort angekommen trifft sie den wesentlich älteren George. Eigentlich will sie ihn nicht wiedersehen, doch ihre Wege kreuzen sich erneut. Melanie verliebt sich in George und eine turbulente Zeit beginnt. Die Autorin erzählt in dem Buch eine schöne Liebesgeschichte. Melanie und George sind sehr unterschiedliche Charaktere. Besonders am Anfang ist ihre Liebesgeschichte sehr schön zu lesen. Ab der Mitte wird das Buch aber etwas langatmig, weil nicht mehr viel passiert. Da das Buch mit fast 700 Seiten sehr dick ist, hätte man die Geschichte gut auch etwas kürzen können. Das Ende ist leider recht unbefriedigend, da hier zu viele Fragen offen bleiben.

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