Katharina Burkhardt Das Haus der Medusa

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Inhaltsangabe zu „Das Haus der Medusa“ von Katharina Burkhardt

Ein altes Haus in Hamburg-Altona: das Haus der Medusa. Streng wacht die schlangenhaarige Dämonin über ihre zum Teil recht sonderbaren Bewohner. Die junge Patissière Florentine ist glücklich, dass sie hier sowohl eine Wohnung als auch Räume für ihre Confiserie gefunden hat und richtet sich mit Begeisterung ein. Doch je länger sie in dem Haus wohnt, desto unheimlicher wird es ihr. Nach und nach entdeckt sie, dass alle ihre Nachbarn etwas verbergen, dass hinter jeder verschlossenen Tür Geheimnisse lauern. Als auch noch mysteriöse Todesfälle auftreten, ist es endgültig vorbei mit Florentines Ruhe. Sie stellt Nachforschungen an – und verstrickt sich dabei selbst immer mehr in den Machenschaften ihrer Nachbarn. Leserstimmen: „Dieses Buch ist kein klassischer Krimi, aber auch kein echtes Drama und schon gar keine Komödie. Und doch ist es ein bisschen von allem. Die Geschichte entwickelt sich langsam. Fast zaghaft tastet sich die Autorin an die Geschehnisse heran und lässt einen Darsteller nach dem anderen ins Rampenlicht treten. So webt sie einen dichten Teppich aus Charakteren und Ereignissen, die den Leser unweigerlich in ihren Bann ziehen, bis er sich dem stetig wachsenden Tempo des Buchs irgendwann nicht mehr entziehen kann und nur noch so durch die Seiten eilt.“ (Laura Gambrinus)

Schwer zu beschreiben. Irgendwie eine “graue“ Stimmung und anders als gedacht.

— sandy0815

Lockerer, leichter und luftiger Sommerroman mit mystischem Faktor und bitterschwarzer Hintertücke.

— Bücherwurm

List sich wie einen unheimliche Geschichte von der man nicht mehr loskommt. Das ist das richtige Buch für mich. Würde gerne mitlesen.

— Morning

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  • "Auf einen Mord mehr oder weniger kommt es doch nicht an."

    Das Haus der Medusa

    Janine2610

    Worum geht's? Ein altes Haus in Hamburg-Altona: das Haus der Medusa. Streng wacht die schlangenhaarige Dämonin über ihre zum Teil recht sonderbaren Bewohner. Die junge Patissière Florentine ist glücklich, dass sie hier sowohl eine Wohnung als auch Räume für ihre Confiserie gefunden hat und richtet sich mit Begeisterung ein. Doch je länger sie in dem Haus wohnt, desto unheimlicher wird es ihr. Nach und nach entdeckt sie, dass alle ihre Nachbarn etwas verbergen, dass hinter jeder verschlossenen Tür Geheimnisse lauern. Als auch noch mysteriöse Todesfälle auftreten, ist es endgültig vorbei mit Florentines Ruhe. Sie stellt Nachforschungen an - und verstrickt sich dabei selbst immer mehr in den Machenschaften ihrer Nachbarn. Meine Meinung: Ist das Haus der Medusa, in das Florentine Stern eingezogen ist, etwa das Haus des Todes? - So ist es mir nämlich vorgekommen und das ist auch kein Wunder bei all den Toten innerhalb nur eines Jahres. Da drängt sich einem doch wirklich die Frage auf, ob da bei dem einen oder anderen Verstorbenen nicht vielleicht nachgeholfen wurde...? Ob sich mein Verdacht bestätigt hat, oder nicht: das durchs Lesen dieses kurzen, aber knackigen E-Books herauszufinden ist es auf jeden Fall wert! ;-) Eine Geschichte über Schweigen, Gewalt, Hass und Tod, aber auch Loyalität und Zusammenhalt. Ach ja, und über allerhand Süßigkeiten! ;-D Das 139-seitige E-Book ist ideal geeignet für "die kleine Lesefreude" zwischendurch. Es liest sich relativ schnell weg und beschert ein paar spannende Rätselratestunden.

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    • 7
  • Buchverlosung zu "Das Haus der Medusa" von Katharina Burkhardt

    Das Haus der Medusa

    Katharina_B

    Hallo Ihr Lieben, auch ich möchte Euch am Welttag des Buches eine Lesefreude bereiten. Ich verlose 5 E-Books meines Romans Das Haus der Medusa. Darum geht es: Ein altes Haus in Hamburg-Altona: das Haus der Medusa. Streng wacht die schlangenhaarige Dämonin über ihre zum Teil recht sonderbaren Bewohner. Die junge Patissière Florentine ist glücklich, dass sie hier sowohl eine Wohnung als auch Räume für ihre Confiserie gefunden hat und richtet sich mit Begeisterung ein. Doch je länger sie in dem Haus wohnt, desto unheimlicher wird es ihr. Nach und nach entdeckt sie, dass alle ihre Nachbarn etwas verbergen, dass hinter jeder verschlossenen Tür Geheimnisse lauern. Als auch noch mysteriöse Todesfälle auftreten, ist es endgültig vorbei mit Florentines Ruhe. Sie stellt Nachforschungen an – und verstrickt sich dabei selbst immer mehr in den Machenschaften ihrer Nachbarn.  Und das müsst Ihr tun: Erzählt mir Erlebnisse aus Eurer Nachbarschaft. Habt Ihr sonderbare Nachbarn oder nette? War mal ein Nachbar besonders hilfsbereit? Ist vielleicht eine Nachbarin längst zur besten Freundin geworden? Feiert Ihr mit den Nachbarn gemeinsam Feste? Oder sprecht Ihr nie miteinander? Ich bin gespannt auf Eure Erlebnisse! Achtung! Unter den Bewerbern mit den schönsten Anekdoten verlose ich zusätzlich 2 E-Books meines Romans Ebbe und Glut. Dies ist eine ungewöhnliche Liebesgeschichte, die vor allem Frauen ab Mitte 30 sehr spannend finden. Bewerbungsschluss ist der 28. April. Ich drücke Euch allen die Daumen! Herzliche Grüße Katharina Burkhardt

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    • 63
  • Leserunde zu "Das Haus der Medusa" von Katharina Burkhardt

    Das Haus der Medusa

    Katharina_B

    Wenn der Tratsch im Treppenhaus tödlich endet ... Würdet Ihr auch manchmal gern wissen, was hinter den verschlossenen Türen Eurer Nachbarn vorgeht? Sind Heike Köhler und Nils Janssen wirklich das Vorzeigepaar, für das sie sich ausgeben? Warum schaut die junge Nele immer so ernst drein? Und was verbirgt der charismatische Henning Fischer? Ich lade Euch herzlich ein zur Leserunde meines Romans Das Haus der Medusa. Diese Geschichte ist abgründig und dramatisch, gepfeffert mit einer kräftigen Prise schwarzen Humors. Zum Inhalt: Ein altes Haus in Hamburg-Altona: das Haus der Medusa. Streng wacht die schlangenhaarige Dämonin über ihre zum Teil recht sonderbaren Bewohner. Die junge Patissière Florentine ist glücklich, dass sie hier sowohl eine Wohnung als auch Räume für ihre Confiserie gefunden hat und richtet sich mit Begeisterung ein. Doch je länger sie in dem Haus wohnt, desto unheimlicher wird es ihr. Nach und nach entdeckt sie, dass alle ihre Nachbarn etwas verbergen, dass hinter jeder verschlossenen Tür Geheimnisse lauern. Als auch noch mysteriöse Todesfälle auftreten, ist es endgültig vorbei mit Florentines Ruhe. Sie stellt Nachforschungen an – und verstrickt sich dabei selbst immer mehr in den Machenschaften ihrer Nachbarn. Leserstimmen: "Die Geschichte zieht einen sofort in ihren Bann, die Figuren sind sehr liebevoll gezeichnet und verbergen erstaunliche Geheimnisse ... Vieles ist nicht so, wie es den Anschein erweckt - diese Geschichte muss man gelesen haben, ich war überrascht, welche Wendungen sie nimmt." „Dieses Buch ist kein klassischer Krimi, aber auch kein echtes Drama und schon gar keine Komödie. Und doch ist es ein bisschen von allem. Die Geschichte entwickelt sich langsam. Fast zaghaft tastet sich die Autorin an die Geschehnisse heran und lässt einen Darsteller nach dem anderen ins Rampenlicht treten. So webt sie einen dichten Teppich aus Charakteren und Ereignissen, die den Leser unweigerlich in ihren Bann ziehen, bis er sich dem stetig wachsenden Tempo des Buchs irgendwann nicht mehr entziehen kann und nur noch so durch die Seiten eilt.“ Schaut bitte in das Buch hinein, bevor Ihr Euch bewerbt, damit Ihr sicher sein könnt, dass Euch der Stil auch gefällt: Leseprobe Teilnahmebedingungen: UNBEDINGT VOR DER BEWERBUNG LESEN!!! Ich verlose nur E-Books. Bitte gebt Euer Wunschformat an. Ich verschicke Mobi-Dateien (für Kindle) und EPUB-Dateien (für alle anderen Lesegeräte). Die Bewerbungsfrist endet am 15.03.2014 Die Leserunde findet ausschließlich in der Zeit vom 17.3. bis 30.3. statt. Ihr solltet innerhalb dieser zwei Wochen genügend Zeit haben, um Euch aktiv zu beteiligen und eine Rezension zu schreiben. Andernfalls verzichtet bitte auf eine Bewerbung und gebt den Platz wirklich Interessierten frei. Dies ist eine Leserunde und keine Buchverlosung. Als Dankeschön für Euren Gewinn erwarte ich, dass Ihr Euch aktiv an der Runde beteiligt und anschließend eine Rezension schreibt, die Ihr mindestens auf Amazon veröffentlicht.  Ihr müsst übrigens keinen Roman schreiben. Oft sind kurze, auf den Punkt gebrachte Texte viel besser. An alle, die hier nur kostenlose Bücher abstauben wollen: Schaut Euch mal bei Amazon oder xtme.de um - dort findet Ihr zuhauf Bücher, die gratis angeboten werden, ohne dass Ihr was dafür tun müsst. Dort seid Ihr besser aufgehoben. Auch E-Books unterliegen dem Urheberrecht, wobei für dieses Medium besondere Bedingungen gelten. Es ist nicht erlaubt, die gewonnen E-Books zu verkaufen oder in Tauschbörsen hochzuladen. Ich behalte mir bei Zuwiderhandlungen rechtliche Schritte vor. Ich freue mich sehr auf eine spannende Leserunde mit Euch und bin schon ganz neugierig auf Eure Meinungen zu meinem Roman. Herzliche Grüße Katharina Burkhardt

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    • 178
  • Vorsicht vor den Frauen

    Das Haus der Medusa

    Bücherwurm

    08. April 2014 um 23:54

    "Das Haus der Medusa", geschrieben von Katharina Burkhardt, ist ein lockerer, leicht zu lesender und spannender Frauenroman. Fluffig und flüssig zu lesen, mit interessanten Protagonisten liest man sich schnell im Buch fest, eine leichte unheimliche Atmosphäre schwingt auf jeder gelesenen Seite mit, bis zum Ende hin viele unerwartete Wendungen den Leser erhellen. Florentine eröffnet in Hamburg in einem alten Haus eine Confiserie, zufällig ist im gleichen Haus eine Wohnung frei und obwohl ihr der Vermieter sehr unsympathisch ist, unterschreibt sie den Vertrag für beide Räumlichkeiten, zieht ein, baut um und beginnt, sich nach der Trennung vom langjährigen Freund, eine eigenen Existenz aufzubauen. Das Haus ist ein mehrstöckiges Miethaus mit sehr unterschiedlichen Mietern. Und nicht lange nach dem Einzug gibt es den ersten Todesfall. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen, dadurch, dass es sehr wenig Anspruch an den Leser stellt, sich sehr schnell lesen lässt und doch niemals langweilig wird, stelle ich mir dieses Buch als ideale Urlaubslektüre vor. Man rätselt über die seltsamen Vorkommnisse im Haus, über die Todesfälle, aber es kommt zu keiner ernsthaften Ermittlung, alles wird nur locker gestreift, bis zum Ende des Romans blieben mir auch viele der Mieter fremd. Mir persönlich war es oft schon fast zu trivial, zu oberflächlich, zu wenig raffiniert, ich hätte mir an manchen Stellen mehr Tiefe, und Raffinesse gewünscht. Bei dem lockeren Schreibstil gehen sehr ernsthafte Themen fast unter, durch die fehlende Tiefe hat mich kein Schicksal wirklich berührt, daher hatte ich ein komplettes Urlaubsgefühl beim Lesen. Ich blicke von Ferne auf Dramen anderer Menschen, darf teilhaben an vielen Lebenswegen, aber werde nicht unmittelbar konfrontiert. Das hat was! Solch ein Buch sollte man sich öfter mal gönnen für eine kleine Auszeit! Vielen Dank dafür!

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  • Alte Schicksale und neue Freundschaften

    Das Haus der Medusa

    kassandra1010

    04. April 2014 um 12:51

    Eine schöne alte Vorstadtvilla mit schillernden und seltsamen Persönlichkeiten im beschaulichen Altona. Doch der Schein trügt und als Florentine den dort ansässigen Laden und die kleine Dachwohnung mietet, um eine kleine Konditorei zu eröffnen. Die Mieter könnten unterschiedlicher nicht sein und die es gibt Geheimnisse über Geheimnisse.   Florentine mit ihrer ruhigen und führsorglichen Art bringt die Menschen dazu, zusammenzugehören bis es einen Toten nach dem anderen gibt….   Eine spannende und nette Story, den ich nicht unbedingt als Krimi bezeichnen würde, jedoch als eine Geschichte über Frauen, die einen nach kurzer Zeit, die anderen nach langer Zeit endlich ihr Schicksal in die eigenen Hände genommen haben.  

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  • Kauzige Gestalten, unheimliche Vorfälle und leckere Törtchen

    Das Haus der Medusa

    Gela_HK

    31. March 2014 um 16:48

    Das Cover täuscht, im Haus der Medusa geht es alles andere als süß zu. Nach einer unglücklichen Trennung ist Florentine froh, Wohnung und Geschäftsräume für ihre Confiserie gefunden zu haben. In einem alten Haus in Hamburg-Altona wacht eine in Stein gehauene Medusa über die Bewohner - oder sollte man besser sagen: Über die weiblichen Bewohner? Von Anfang an kommt Florentine das Haus ein wenig unheimlich vor. Merkwürdige Geräusche und verschlossene Nachbarn lassen sie Ungutes ahnen. Schon bald wird sie mit mysteriösen Todesfällen konfrontiert, die auch sie mit in das Geheimnis des Hauses einbeziehen. Katharina Burkhardt hat mit diesem Buch zwei Handlungsebenen miteinander verwoben. Zum einen wird die Geschichte rund um Florentine erzählt. Diese ist überglücklich ihr eigenes Geschäft eröffnen zu können. Mit viel Liebe zum Detail wird die Confiserie im 50er Jahre Stil beschrieben. Die kleinen Leckereien werden so genau beschrieben, dass man am liebsten gleich ein Törtchen und einen Kaffee zum Buch genießen möchte. Dazwischen geht es dann viel düsterer und unheimlicher zu. Die anfänglich harmlos wirkenden Bewohner scheinen jeder für sich ein Geheimnis zu bewahren. Mysteriöse Todesfälle lassen den Leser lange im Unklaren. Gemeinsam mit Florentine macht man sich auf Spurensuche. Langsam baut sich ein Spannungsbogen auf, der erst auf den letzten Seiten sein Finale findet. Mir hat dieser Roman mit seinen überraschenden Wendungen sehr gefallen. Einige Passagen endeten zwar sehr abrupt, wurden aber zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufgenommen. Die skurrilen Hausbewohner mit ihren kleinen Marotten und Ticks kann man sich sehr gut vorstellen. Ein spannender mysteriöser Frauenroman.

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  • Liebevoll, detailliert und spannend zugleich

    Das Haus der Medusa

    rondriane

    29. March 2014 um 20:51

    Frisch getrennt erfüllt sich Florentine mit der kleinen Patisserie in Hamburg Altona ihren Lebenstraum und zieht zudem in das Haus ein. Die alten Mauern des Hauses scheinen jedoch eine Menge Geheimnisse in sich zu tragen. Behütet werden diese von der Statue einer Medusa. Ihren Laden richtig sie, für den Leser bildhaft vorstellbar, liebevoll im Stil der 50er Jahre ein. Florentine wirkt von Beginn her äußerst sympathisch. Man wünscht sich schnell eine solche Freundin zu haben, die nicht nur herzlich ist, sondern auch noch so phantastische Törtchen herstellt. Schon nach kurzer Zeit schließt sie erste Bekanntschaften, die Potential für eine Freundschaft haben. Stück für Stück erfährt der Leser, wer die Bewohner hinter den anderen Türen ist. Somit gelingt es der Autorin die einzelnen Charaktere geschickt einzuführen. Jeder von ihnen hat ein einzigartiges Schicksal und einen sehr hohen Wiedererkennungswert. Man glaubt sich in einem Roman über die Geschichte einer jungen Frau zu befinden, dieser Eindruck wandelt sich schnell nach dem ersten Todesfall. EIn Mitbewohner des Hauses wird tot in seiner Wohnung aufgefunden. War es Mord oder doch nur ein schrecklicher Unfall? Im weiteren Verlauf versucht Florentine detektivisch den Geheimnissen der Bewohner auf den Grund zu gehen. Denn nichts ist so, wie es den Anschein hat. Immer wenn man gerade denkt: Ah jetzt weiß ich wer der Mörder ist, gerät man sogleich wieder ins Wanken. Doch bei diesem einen Toten bleibt es nicht. Auch hier bleibt undurchsichtig, wer oder was damit zu tun hat. Eines jedoch schaffen diese Taten: Die Frauen des Hauses freunden sich immer mehr an. Der Leser wird immer mehr zum Mitwisser. Auch die Schicksale der Frauen werden deutlicher und bauen eine Spannung auf, dass man das Buch gar nicht mehr zur Seite legen möchte. Die Autorin zieht den Leser derart in den Bann der Geschichte, dass man es am Ende schade findet, dass das Buch schon zu Ende ist. Gerne möchte man mehr über die Zukunft der Bewohner wissen. Wird Florentine die Liebe fürs Leben doch noch finden? Was geschieht mit Hanna und ihrer Tochter? Was wird aus den anderen noch überlebenden Mitbewohnern? Vom Genre her ist das Buch schwierig ein zu ordnen. Es sind sowohl Merkmale eines Krimi, wie auch eines Drama und einer Komödie zu finden. Somit ist dieses Buch ein wunderbarer Buchtipp für fast jeden Geschmack.

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  • Hinter verschlossenen Türen...

    Das Haus der Medusa

    connychaos

    24. March 2014 um 18:49

    Florentine baut sich nach der Trennung von ihrem Freund ein neues Leben auf und zieht nach Hamburg-Altona. Hier eröffnet sie eine kleine Patisserie und bezieht im selben Haus eine der alten Lehrerinnenwohnungen. Bis auf den peniblen Vermieter gefällt es ihr sehr gut, sie findet Anschluss bei den Nachbarn. Doch dann treten einige Todesfälle im Haus auf... Die Geschichte liest sich leicht und flüssig. Die Handlung ist spannend und ( fast immer) gut nachzuvollziehen. Florentine wird sehr sympathisch dargestellt, man möchte sie und ihre Patisserie gerne einmal besuchen, auch die anderen Bewohner des Hauses werden facettenreich beschrieben, man kann sich alles bildlich vorstellen und taucht beim lesen förmlich in die Geschichte ein. Mir hat die Story gut gefallen, nur den Epilog fand ich etwas weit hergeholt.

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  • Männer haben hier kein Glück!

    Das Haus der Medusa

    Leserin71

    23. March 2014 um 20:41

    Als die junge Konditorin Florentine ihre Geschäfts- und Wohnräume in einem Haus in Hamburg-Altona bezieht, ahnt sie noch nicht, welche Turbulenzen auf sie zukommen. Der Vermieter ist zwar ein bisschen penibel, aber es gibt durchaus ein paar nette Nachbarn, z. B. der attraktive Lehrer oder eine Journalistin, die der Konfiserie die nötige Publicity verschafft. Doch leider bleibt es nicht dabei und ein Todesfall nach dem anderen ereignet sich in dem Haus, das von Medusa und Bismarck bewacht wird. Meine Meinung: Florentine ist eine sehr sympatische Protagonistin, der ich sehr gerne beim Backen und Verzieren über die Schulter geguckt habe.  Als Gegenpol zur Harmonie in der Backstube hat die Autorin Katharina Burkhardt das Geschehen im Haus entworfen. Dabei scheint jeder Hausbewohner und jede Hausbewohnerin ein eigenes dunkles Geheimnis zu haben, was mir fast ein bisschen zuviel war.  Am Anfang gewöhnte ich mich langsam mit Florentine in das Haus ein, aber bald wurde es durch den ersten Todesfall spannender. Am Schluss wartete nicht gerade die spannenste Szene, aber doch eine Überraschung - ohne dabei zu viel verraten zu wollen. Mein Fazit: Lesenswert für alle Liebhaber von spannenden Frauenromanen!

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  • Spannende & spritzige Lektüre für Zwischendurch...

    Das Haus der Medusa

    suggar

    ... mit ungeahnten Wendungen & und überraschendem Ausgang! Florentine erfüllt sich mit der kleinen Konditorei in der Altstadt von Hamburg einen Lebenstraum und auch die Nachbarn scheinen nett zu sein. Schnell schliesst sie Bekanntschaft mit einigen Hausbewohnern, die da zB. die alleinerziehende Hanna oder der charmante Lehrer Henning wären. Doch plötzlich passieren seltsame Dinge im Haus. Wer lebt wirklich hinter den Türen? Welche Geheimnisse umgeben die Mieter? Die Autorin erzählt die Geschichte hinter der sorgfältig aufgebauten Fassade der Bewohner, gewährt Einblicke in die Schicksale und zeigt, dass jedes Handeln eines Einzelnen Konsequenzen für Andere hat. Schnell ist man in Florentines Welt angekommen und versucht den Geheimnissen der Bewohner auf den Grund zu gehen. Doch nichts ist so, wie es den Anschein hat! ;)

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    • 2

    Sabine17

    23. March 2014 um 12:10
  • ein Haus voller Geheimnisse

    Das Haus der Medusa

    buecherwurm1310

    22. March 2014 um 18:25

    Florentine erfüllt sich ihren Traum und eröffnet in Hamburg eine Confiserie. Das Haus hat ihr auf Anhieb gefallen und sie ist froh, dass sie auch eine Wohnung in dem Haus bekam. Der Vermieter  Nowitzki ist zwar ein unsympathischer und pedantischer Mensch, aber das schmälert ihre Begeisterung für das Lädchen nicht im geringsten. Frau Nowitzki traut sich nicht unter Menschen, weil sie depressiv ist, wie ihr Mann verlauten lässt. Aber in dem Haus gibt es jede Menge Mitbewohner, die Probleme haben. Eileen hat Krebs. Hanna wurde von ihrem Liebhaber getäuscht. Heike wird von ihrem Mann misshandelt. Annemarie trauert ihrer Tochter nach, die als Jugendliche starb. Nur Mona scheint keine größeren Probleme zu haben. Dann gibt es einige mysteriöse Todesfälle. Florentine gesteht ihrer Freundin Lisa, dass sie an Mord glaubt. Was geht in diesem Haus vor sich? Die Geschichte ist manches Mal schwer zu durchschauen. Doch kann man sich der Geschichte nicht entziehen. Die Charaktere, die alle ihre Geheimnisse haben, sind gut beschrieben, die Geschichte flüssig zu lesen. Manches ist anders als erwartet – vor allem das Ende.

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  • Ein Haus voller Geheimnisse

    Das Haus der Medusa

    Donata

    19. March 2014 um 12:37

    Florentine macht in Hamburg eine kleine Patisserie auf und wohnt auch im selben Haus. Was sie sich damit angetan hat, war ihr zu Anfang wohl nicht klar, denn im Haus lauern einige dunkle Geheimnisse. Nach und nach häufen sich die Todesfälle und der Verdacht des Mordes liegt nahe! Ich fand Florentine sofort sympathisch und ihren Laden im Stil der 50er Jahre konnte ich mir gut vorstellen - sowas liebe ich! Die Geschichte der vielen verschiedenen Menschen war manchmal recht undurchsichtig, was das Ganze spannend gemacht hat. Ich hätte nicht erwartet in einer Art Krimi zu landen, aber ich fand es echt super! Zu viel verraten möchte ich nicht, nur noch, dass sich die Frauen im Haus nach und nach anfreunden und es einen guten Ausgang nimmt. Absolut lesenswert!

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