Katharina Feulner Nachtmahr

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Inhaltsangabe zu „Nachtmahr“ von Katharina Feulner

Das Leben hat einen doppelten Boden. Irgendwo, in den Gassen einer ganz normalen Stadt, in einem durchschnittlichen Hotel, in ländlicher Idylle lauern sie: die Verfolger. Die Schattenfresser. Die Nebelgänger. Die Zombies. In 10 unheimlichen Geschichten lässt Katharina Feulner Gänsehaut entstehen.

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  • Jeder hat so seine Albträume

    Nachtmahr
    anja_bauer

    anja_bauer

    28. March 2016 um 12:31

    Bachtmahr ist das Debütbuch von der Autorin KatharinaFeulner. Außerdem lebt sie – wie ich im schönen Frankenland – auch wenn anders als ich (Unterfranken) in Oberfranken.  Das Buch „Nachtmahr – Albträume und Monstrositäten" ist bei dem Verlag Kern herausgegeben worden. Jeder kennt sie, die Geschichten, die Gänsehaut verursachen. In Nachtmahr sind davon gleich 10 Stück. Egal ob es sich um Zombies dreht,  jemand an Realitätsverlust leidet, die Schattenfresser kommen oder gar die Nebelgänger, hier ist für jeden etwas zum Gänsehautfeeling dabei. Dieses kleine Büchlein mit seinen 107 Seiten ist nicht gerade günstig mit seinen 12,90, aber durchaus spannend. Zumindest ein paar von diesen Geschichten.   Beim Lesen überlegt man sich demnächst dann, ob man wirklich in einen Aufzug einsteigen soll, oder bei Nebel abends mit dem Hund Gassi gehen. Auch so manches Hotelerlebnis kann da schon mal an dieses Buch erinnern. Zumindest wenn man dieses im Hotel liest. Die einzelnen Geschichten sind kurzweilig und flüssig geschrieben. Der Sprachstil ist gut und locker und nicht irgendwie verdreht. Wie in jeder Anthologie gibt es die ein oder andere Geschichte, die man nicht so mag und welche, wo man gerne mehr hätte von lesen können. So auch bei mir. Meiner Meinung nach sind darin etwas zu viele Zombiestorys drin und zuwenige wie die Schattenfresser oder die Nebelgänger.  Trotzdem hat mir dieses Buch sehr gefallen und ich würde gerne mehr solcher Nachtmahrgeschichten lesen. Gerade für Gruselfreunde ist dieses Buch sehr zu empfehlen. Was ich mir wünschen würde, dass die nächste Ausgabe etwas mehr Seiten enthalten würde. Das Cover ist gut gewählt. Wer hat nicht Angst in den dunklen Keller zu gehen, wo allerhand Schatten lauern, die Wasserleitungen rauschen und die Gasleitungen zischen. Hier ist eine Leitung im Keller abgebildet, das schon allein vom Anblick einen Schauer den Rücken hinunterlaufen lässt. Eben ein typischer „Angstkeller“.  Ich jedenfalls als Gruselfan würde im Laden zu diesem Buch greifen. Wie gesagt, einzig allein der Preis würde mich evtl. abhalten, das Buch zu kaufen – 12,90 für gerade mal 107 Seiten!  

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