Katharina Franck Schwarzes Feuer

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Inhaltsangabe zu „Schwarzes Feuer“ von Katharina Franck

Eine junge Frau riskiert in Afrika ihr Leben – und nur die Liebe kann sie retten Ein Anruf verändert Josephine Carters Leben für immer: Sie erfährt, dass ihre Schwester Angelina, die in Ruanda für eine Hilfsorganisation arbeitet, spurlos verschollen ist. Unverzüglich fliegt Josephine in das vom Krieg zerrissene Land – und muss schnell erkennen, dass sie nur eine Chance hat, wenn sie Angelina retten will: Sie muss sich alleine auf die gefahrvolle Suche nach ihr machen. Als Josephine aufbricht, kann sie jedoch nicht ahnen, dass ihr eine Odyssee durch die grüne Hölle des afrikanischen Dschungels bevorsteht, die ihr beinahe zum Verhängnis wird …

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  • ein Afrikaroman der anderen Art...

    Schwarzes Feuer
    abuelita

    abuelita

    23. May 2013 um 14:29

    Im kriegsgebeutelten Ruanda bekämpfen sich Hutu und Tutsi gegenseitig . In einem korrupten , unorganisierten System, das den Einwohnern das Leben zur Hölle macht, verschwindet eine Mitarbeiterin einer Hilfsorganisation spurlos im Dschungel. Ihre Zwillingsschwester Josephine reist aus den USA an, um sie zu suchen… Letzteres ist dann wortwörtlich zu nehmen – die Behörden helfen nicht, die Hilfsorganisation bricht die Suche ab – nur Josephine gibt nicht auf und macht sich mit einigen Eingeborenen und einem Freund auf in den Dschungel… Nun, wie gesagt, es ist teilweise sehr interessant zu lesen, wie die gestylte Amerikanerin sich verändert, wie sich ihre Sichtweise der bisherigen Dinge durch ihre Erlebnisse verschiebt und der Realität annähert. Auch die Denkweise von Afrikanern, für uns sehr schwer nachvollziehbar, wird von der Autorin sehr gut beschrieben. Krieg ist grausam – das ist Fakt und so werden auch die Leser hier nicht davon verschont. Soweit so gut. Allerdings erscheint mir die „Verwandlung“ nun eben doch zu sehr … ja, zu abgehoben. Ohne zu spoilern kann ich leider auch nicht viel mehr dazu sagen. Ich finde die Szenen, in denen die junge Frau in Gefangenschaft ist, durchaus realistisch - aber alles danach dann weniger. 

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