Katharina Gerwens , Herbert Schröger Rufmord in Kleinöd

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Inhaltsangabe zu „Rufmord in Kleinöd“ von Katharina Gerwens

Als in Kleinöd ein Mann erschossen wird, richtet sich der Verdacht der Bevölkerung schnell auf Leopold Schmiedinger, der erst seit Kurzem im Dorf lebt. Nicht nur, dass der Cousin des einheimischen Polizeiobermeisters erst vor wenigen Monaten aus dem Gefängnis entlassen wurde, nein, er scheint nach dem Mord mit einem Mal über auffällig viel Geld zu verfügen. Während Bürgermeister Waldmoser das Misstrauen gegen den Verdächtigen kräftig schürt, geht Hauptkommissarin Franziska Hausmann ihre eigenen Wege, denn sie zweifelt an Schmiedingers Schuld.

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  • Leserunde zu "Westfälische Affären" von Katharina Gerwens

    Westfälische Affären
    KatharinaGerwens

    KatharinaGerwens

    Wer hat Lust, die "Westfälischen Affären" kennenzuzlernen? Es ist mein zweiter Westfalenkrimi und wieder ermittelt die junge Kommissarin Annalena Brandt. Zum Buch: Die gerade von ihrem Mann verlassene Thekla Wissing bessert sich ihr Haushaltsgeld durch einen Job als „Hausdame“ beim Filialleiter der Kalveroder Sparkasse auf. Als sie an diesem Montag die großzügige Gründerzeitvilla des Bankdirektors betritt, liegt ihr neuer Arbeitgeber tot vor ihr. Augenblicklich ruft sie ihren Mann an. Der Kriminalhauptmeister aber hat keine Lust, ausgerechnet seine Frau als Zeugin zu vernehmen und schickt seine Kollegin Annalena Brand vor. Schnell wird der klar, dass Thekla Wissing mindestens drei Tage Krankenhausaufenthalt braucht, andernfalls würde sie alle Mitbürger aufmischen und zu Privatdetektiven machen. Dann kommt eine neue Kollegin, die es der jungen Annalena auch nicht gerade leicht macht. Die zwei Frauen teilen sich ein Büro, wissen aber noch nicht genau, was sie voneinander halten sollen. Je tiefer die zwei Kommissarinnen in den Fall eindringen, umso stärker wird ihnen klar, dass der Bankdirektor nicht nur in der Finanzwelt war, sondern auch in der Verführung seiner Kundinnen ein Meister seines Fachs war. Die Zahl der möglichen Täterinnen ist groß ... Und was ist dran an den Geldmarkt-Verschwörungstheorien, von denen Annalenas neue Kollegin nicht lassen will? Leseprobe Homepage der Autorin: www.katharina-gerwens.de Ich freue mich auf eure Bewerbungen bis zum 15. Mai.

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  • Zuviel "Muff"

    Rufmord in Kleinöd
    pelznase

    pelznase

    25. March 2013 um 19:44

    Nachdem mich “Die Gurkenflieger” nicht so recht überzeugen konnte, habe ich Kleinöd mit diesem Buch eine zweite Chance eingeräumt, die das Buch ganz gut genutzt hat. Jedenfalls hat mir die Geschichte deutlich besser gefallen. Das liegt vor allem daran, dass ich den Aufhänger leicht nachvollziehen kann. Dass sich ein solch kleines Dorf, wo jeder jeden kennt, sofort auf einen neu zugezogenen Bewohner einschießt, wenn etwas Ungewöhnliche wie dieser Mord geschieht, das kann ich mir gut vorstellen. Speziell in Kleinöd, wo zwar der pure Muff in Sachen Zusammenleben herrscht, wo aber auch jeder ein bissiges Auge auf den anderen hat und viele einander nicht die Butter auf dem Brot gönnen. Dagegen fand ich die Hintergründe des Mordes teilweise etwas weit hergeholt. Hauptsächlich deshalb, weil sie vor der Kulisse des höchst bodenständigen Dorfes ganz schön exotisch wirken. So etwas erwartet man doch eher in einer Stadt. Trotzdem habe ich die Ermittlungen gespannt verfolgt. Im Vergleich zu den “Gurkenfliegern” bekommt man hier nämlich wenigstens einen griffigen Fall geboten mit echten Kriminellen wie man sie von einem Krimi erwartet. Das fehlte mir bei den “Gurkenfliegern” am meisten. Seit diesem Buch kann ich mich nun auch mit einigen der Charaktere anfreunden. Auch damit hatte ich bei meinem ersten Besuch in Kleinöd so meine Probleme. Zwar habe ich noch nicht zu allen einen Draht gefunden, aber einige sind es doch. Beispielsweise Polizist Adolf Schmiedinger, Nachwuchsreporter Enzo Blumentritt und Wirtin Teres Schachner. Diese drei sind mir besonders sympathisch geworden. Und auch Kommissarin Hausmann ist mir ein Stück näher gekommen. Das liegt einerseits sicher daran, dass ich sie alle nun schon kenne und nicht mehr erst kennenlernen muss. Andererseits kommt hier hinzu, dass im Dorf die Frühlingsgefühle ganz schön brodeln. Und die Liebe verändert nun mal die Menschen und lässt sie anders wirken. Wenn das zur Folge hat, dass ich mich in Kleinöd endlich etwas eingewöhnen kann, dann darf es dort ruhig noch etwas länger Frühling sein Für mein Empfinden liest sich der “Rufmord” leichter als die “Gurkenflieger”. Schon das Schriftbild kommt mir angenehmer vor. Keine so engen Zeilen und eine etwas größere Schrift, so dass es nicht so massig wirkt. Es macht bei mir bereits viel aus, wenn mich nicht schon die Optik des Geschriebenen abschreckt. Etwas schwer tu ich mich allerdings noch mit den im Dialekt geschriebenen Dialogen. Klar, das lässt die Charaktere authentisch wirken, aber es liest sich für Nicht-Bayern oft ziemlich holprig. Keine Ahnung, was die Kühe mit der Geschichte zu tun haben, aber einem Regionalkrimi steht dieses Cover auch so einfach gut. Und Kühe wird es in oder um Kleinöd sicher geben. Mit dem finster dräuenden Himmel wird außerdem deutlich, dass Unheil naht. Fazit:  Auch wenn mir dieses Buch besser gefallen hat als die “Gurkenflieger”, werde ich vorläufig nicht mehr nach Kleinöd reisen. Trotz eines ordentlichen Falles und eine allmählichen Annäherung an einzelne Charaktere. Warum? Weil es mir in Kleinöd schlicht zu viel vordergründige Vetternwirtschaft und hintergründige Boshaftigkeit gibt, zu viel “Muff” eben. Das ist mir bei dieser Serie eine ganze Spur zu heftig.

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  • Rezension zu "Rufmord in Kleinöd" von Katharina Gerwens

    Rufmord in Kleinöd
    gaby2707

    gaby2707

    13. March 2012 um 13:51

    Inhaltsangabe von amazon: Als in Kleinöd ein Mann erschossen wird, richtet sich der Verdacht der Bevölkerung schnell auf Leopold Schmiedinger, der erst seit Kurzem im Dorf lebt. Nicht nur, dass der Cousin des einheimischen Polizeiobermeisters erst vor wenigen Monaten aus dem Gefängnis entlassen wurde, nein, er scheint nach dem Mord mit einem Mal über auffällig viel Geld zu verfügen. Während Bürgermeister Waldmoser das Misstrauen gegen den Verdächtigen kräftig schürt, geht Hauptkommissarin Franziska Hausmann ihre eigenen Wege, denn sie zweifelt an Schmiedingers Schuld... Ein nettes Buch für zwischendurch, das ich gerne gelesen habe und nur empfehlen kann.

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