Katharina Gerwens , Herbert Schröger Stille Post in Kleinöd

(26)

Lovelybooks Bewertung

  • 31 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 2 Rezensionen
(5)
(8)
(9)
(2)
(2)

Inhaltsangabe zu „Stille Post in Kleinöd“ von Katharina Gerwens

»Ja Bluatsakrament!«, flucht Joseph Langrieger, als er in seiner Odelgrube einen Toten entdeckt. Das Ganze gibt der Polizei im niederbayerischen Kleinöd Rätsel auf. Ein Fall für die Kripo, entscheidet Polizeiobermeister Adolf Schmiedinger, und Kriminalkommissarin Franziska Hausmann muss in ihrem ersten Mord auf dem Land ermitteln. Dabei stellt sich bald heraus, dass der Täter aus Kleinöd stammen muss. Und tatsächlich lauern hinter der scheinbar tadellosen Fassade des hübschen Dorfes jede Menge dunkle Geheimnisse, zerrüttete Ehen, Betrug und Erpressung … Spannend und humorvoll beschreibt das Autorenduo Gerwens & Schröger eine nur auf den ersten Blick idyllische Welt.

Stöbern in Krimi & Thriller

TICK TACK - Wie lange kannst Du lügen?

Spannende, dunkle Abgründe.

Grossstadtheldin

Die perfekte Gefährtin

Grandioser Reihenauftakt!

Lotta22

Tausend Teufel

Authentisch, spannend und der interessante Schauplatz Dresden 1947

faanie

Dominotod

Klassische Ermittlungsarbeit der Polizei mit flacher Spannungskurve und zu wenig schwedischer Atmosphäre. Leider nur Durchschnitt.

jenvo82

Stille Wasser

Spannend bis zum Schluss.

Himmelsblume

Fiona

Komplexer Fall, komplexe Hauptfigur. Insgesamt überzeugender Krimi.

Gulan

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Leserunde zu "Westfälische Affären" von Katharina Gerwens

    Westfälische Affären

    KatharinaGerwens

    Wer hat Lust, die "Westfälischen Affären" kennenzuzlernen? Es ist mein zweiter Westfalenkrimi und wieder ermittelt die junge Kommissarin Annalena Brandt. Zum Buch: Die gerade von ihrem Mann verlassene Thekla Wissing bessert sich ihr Haushaltsgeld durch einen Job als „Hausdame“ beim Filialleiter der Kalveroder Sparkasse auf. Als sie an diesem Montag die großzügige Gründerzeitvilla des Bankdirektors betritt, liegt ihr neuer Arbeitgeber tot vor ihr. Augenblicklich ruft sie ihren Mann an. Der Kriminalhauptmeister aber hat keine Lust, ausgerechnet seine Frau als Zeugin zu vernehmen und schickt seine Kollegin Annalena Brand vor. Schnell wird der klar, dass Thekla Wissing mindestens drei Tage Krankenhausaufenthalt braucht, andernfalls würde sie alle Mitbürger aufmischen und zu Privatdetektiven machen. Dann kommt eine neue Kollegin, die es der jungen Annalena auch nicht gerade leicht macht. Die zwei Frauen teilen sich ein Büro, wissen aber noch nicht genau, was sie voneinander halten sollen. Je tiefer die zwei Kommissarinnen in den Fall eindringen, umso stärker wird ihnen klar, dass der Bankdirektor nicht nur in der Finanzwelt war, sondern auch in der Verführung seiner Kundinnen ein Meister seines Fachs war. Die Zahl der möglichen Täterinnen ist groß ... Und was ist dran an den Geldmarkt-Verschwörungstheorien, von denen Annalenas neue Kollegin nicht lassen will? Leseprobe Homepage der Autorin: www.katharina-gerwens.de Ich freue mich auf eure Bewerbungen bis zum 15. Mai.

    Mehr
    • 244
  • Rezension zu "Stille Post in Kleinöd" von Katharina Gerwens

    Stille Post in Kleinöd

    bibliomaniac

    21. September 2011 um 08:56

    »Ja Bluatsakrament«, flucht Joseph Langrieger, als er in seiner Odelgrube einen Toten entdeckt. Das Ganze gibt der Polizei im niederbayerischen Kleinöd Rätsel auf. Ein Fall für die Kripo, entscheidet Polizeiobermeister Adolf Schmiedinger, und Kriminalkommissarin Franziska Hausmann muß in ihrem ersten Mord auf dem Land ermitteln. Dabei stellt sich bald heraus, daß der Täter aus Kleinöd stammen muß. Und tatsächlich lauern hinter der scheinbar tadellosen Fassade des hübschen Dorfes jede Menge dunkle Geheimnisse, zerrüttete Ehen, Betrug und Erpressung … Spannend und humorvoll beschreibt das Autorenduo Gerwens & Schröger eine nur auf den ersten Blick idyllische Welt. Obwohl schnell klar ist wer der Täter ist, und sich der Bayerische Dialekt schwer lesen lässt, hat mir das Buch doch ganz gut gefallen. Die Story hat mich sofort gefesselt, und ich hatte das Buch ruck zuck durch, obwohl es nicht besonder spannend oder aufregend ist, und in die Protagonisten konnte man sich leich hinein versetzen. Was ich natürlich gut finde ist, immer wenn in einem Dorf recherchiert wird, heißt es immer, bei uns im Dorf ist alles gut, dass gibt es bei uns nicht, aber dann kommt Stück für Stück raus das jeder einzelne seine Leichen im Keller hat. Dieser Krimi ist mit Sicherheit nicht der Beste den ich bisher gelesen habe, aber zwischendurch als leichte Lektüre, sage ich jetzt mal, durchaus annehmbar.

    Mehr
  • Rezension zu "Stille Post in Kleinöd" von Katharina Gerwens

    Stille Post in Kleinöd

    haTikva

    11. April 2009 um 01:14

    Die Handlung an sich ist recht einfach gestrickt. Ein Mord in einem kleinen bayrischen Dorf, im schwäbischen wäre es ein "Kaff". Fast alle Dorfbewohner schweigen, ein jeder von ihnen hat eine Leiche im Keller. Kommissarin Franziska Hausmann ermittelt und bringt mehr ans Tageslicht als man anfangs ahnen kann. Die Charaktere werden anfangs nur ansatzweise beschrieben. Bis auf eine private Angelegenheit der Protagonistin und der Tatsache dass sie noch frisch in ihrer Rolle als Kommissarin ist, wurde leider nichts weiter über sie geschrieben. Dann nach und nach wurden die Beschreibungen der 2 Ermittler deutlicher und so manches Geheimnis birgt ein jeder von ihnen. Von ihrem "Partner" erfährt man zum Schluss noch eine Sache, wo ich echt kurz nach Luft schnappen musste. Ein sehr aufgeschlossener Kerle... Der Dialekt kommt richtig gut rüber. Nicht einmal die Personen von der Polizei bemühen sich Hochdeutsch zu reden (mit Ausnahe der Kommissarin), was bei mir sofort einen Bonuspunkt gibt, denn ich finde ein Buch mit Dialekt-Dialogen richtig genial! Dadurch wirken auch manche Situationen recht amüsant und entlocken vielleicht einen Schmunzler. Die Autoren haben einen tollen Krimi verfasst, der sich leicht lesen lässt, wenn man keine Probleme mit dem Dialekt hat. Die Kapitel sind lang, da sie aber abwechselnd mit Absätzen und Abschnitten versehen sind, ist das nicht schlimm. Mit dem Ende hätte ich nicht gerechnet. Das die Person, wie alle anderen in dem Dorf, auch etwas zu verbergen hat, dachte ich mir, aber dass sie den Mord beging, unfassbar! Und dann, wie abgehackt, war das Buch zuende. Das fand ich nicht so schön, wenn auch eigentlich alles geklärt war. Fazit: Es ist leichte Kost, wenn man mal vom Alltag abschalten will und keinen tiefgreifenden Schmöker lesen möchte. Werde auf jeden Fall weiterlesen! 4 von 5 Sternen

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks