Katharina Grossmann-Hensel , Katharina Grossmann-Hensel Mein Papa ist Pirat

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Inhaltsangabe zu „Mein Papa ist Pirat“ von Katharina Grossmann-Hensel

Ist Papa wirklich ein Pirat? Abends, wenn er nach Hause kommt, riecht sein Hemd so komisch nach Fisch. Papa sagt, er war den ganzen Tag auf seinem Piratenschiff unterwegs. Er erlebt wilde Abenteuer mit seiner Mannschaft. An Bord sorgen angeblich eine Kuh für frische Milch und zwei Kamele für frisches Wasser. Doch Papa denkt, es heißt »Achtung Kurve« und nicht »Achtung Backbord«. Vielleicht ist er doch kein echter Pirat? Eine herrlich witzige Geschichte über ein fantasievolles Vater-Sohn-Duo und eine kräftige Portion Seemannsgarn.

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  • Ein fantasievolles und starkes Vater-Sohn-Verhältnis

    Mein Papa ist Pirat
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    18. July 2017 um 10:34

    Als der Papa des namenlosen kleinen Ich-Erzählers dieses wunderbaren Bilderbuchs abends von der Arbeit nach Hause kommt, sagt er erschöpft: "Das war aber heute ein stürmischer Tag". Sein Sohn fragt nach und der Vater, obwohl sicher sehr erschöpft von der Arbeit, wirft seine Aktentasche in die Ecke, und schon sind beide, Vater und Sohn, in einer abenteuerlichen Piratengeschichte verschwunden.Auf eine lustige Weise, in eine spannende und mit eindrucksvollen Bildern illustrierte Piratengeschichte verpackt, gelingt es dem sensiblen Vater, seinem fragenden Sohn etwas zu vermitteln von dem, was er den ganzen Tag tut.Mehr noch als die erzählte Geschichte hat mir an diesem Buch gefallen, wie die Autorin zwischen den Zeilen sozusagen ein fantasievolles und starkes Vater-Sohn-Verhältnis beschreibt, etwas, was viele Kinder in der Tagesstätte, in der ich seit Jahren in einer wöchentlichen "Lesezeit" Kindern aus verschiedenen alten und neuen Büchern vorlese, sehr vermissen.In vielen Familien ist der Vater nicht mehr präsent, entweder weil er, von der Mutter seiner Kinder getrennt oder geschieden, nicht mehr bei ihnen lebt, oder weil er durch beruflichen Stress sie nur für wenige Stunden am Wochenende sehen kann. Wenn man dann noch berücksichtigt, dass unsere Kinder frühestens in der Sekundarstufe I, ab der fünften oder sechsten Klasse zum ersten Mal einen männlichen Erzieher zu Gesicht bekommen, dann ist das für unsere Mädchen, mehr aber noch für die Sozialisation unserer Buben nicht gerade förderlich.Jungen brauchen für ihr Heranwachsen zu reifen, erwachsenen Männern ihre Väter. Väter, die sie einführen in die Welt der Männer, die mit ihnen raufen und zärtlich sind, die ihnen vorlesen und mit ihnen streiten, die ihnen zeigen und erklären, wie die Welt und die Dinge funktionieren. Sind die Väter nicht greifbar, und das ist eben leider oft die bedauerliche Realität, brauchen sie in Kindergärten und Schulen mehr männliche Bezugspersonen, an denen sie sich reiben und an denen sie reifen und wachsen können.Das vorliegende Buch ist gut geeignet für Kinder ab 4 Jahren und ihre hoffentlich mehr als einmal vorlesenden Väter.

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