Katharina Groth Schattensplitter - Prinzessin von Mawuria

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Inhaltsangabe zu „Schattensplitter - Prinzessin von Mawuria“ von Katharina Groth

+++++ BIS ZUM 07.04.16 ZUM EINFÜHRUNGSPREIS FÜR 2,99 € +++++ Inhalt: Jorana ist Prinzessin auf Mawuria, der Insel der Schatten. Sie führt ein freies und unbeschwertes Leben fernab der Aristokratie. Dies ändert sich jedoch schlagartig, als Jorana von ihrer Stiefmutter an den Hof des Glaspalastes gerufen wird, um ihre Schuld bei der Schattengöttin zu begleichen. Die jungen Fürsten der Insel sollen um ihre Gunst kämpfen und Jorana ihrer Pflicht als zukünftige Königin des Landes nachkommen. Als die Schattenspiele beginnen, ist sie bereit, selbst anzutreten, um sich ihre Freiheit zu erhalten. Ein Plan, der jedoch auch den dunklen Mächten von Mawuria zuspielt. Schattensplitter ist der erste von zwei Bänden über die Geschichte von Prinzessin Jorana auf der Schatteninsel. Bei der Insel Mawuria handelt es sich um eine rein fantastische Welt, in der moderne Entwicklungen mit einigen aus vergangenen Zeiten kombiniert wurden. Die Entwicklungsprozesse in unserem Universum haben keinen Bezug zur Schattenwelt. In diesem Sinne wünsche ich allen Gästen ein ganz besonderes Reisevergnügen! Weitere Bücher der Autorin: Die Centro-Trilogie: Centro – In der Tiefe (Band 1) Centro – Die Rückkehr (Band 2) Centro – Dunkle Erinnerungen (Kurzgeschichte) Centro – Das Ende (Band 3) Beehive: Beehive – Calypsos Herz (Band 1) Kurzgeschichten: Bloody Qindie präsentiert: Dunkle Seelen: Halloween-Special – Blutseuche Apokalyptische Weihnachten – 6 Kurzgeschichten

Magie, Abenteuer und eine eigensinnige Prinzessin - spannende und rasant erzählte Fantasy!

— ConnyKathsBooks
ConnyKathsBooks

Eine aufregende Reise der störrischen Teeny-Prinzessin zur wahren Heldin

— AlinaJipp
AlinaJipp

Eine interessante Geschichte und ich freue mich auf die Fortsetzung!

— buecher_bewertungen1
buecher_bewertungen1

Ein fantastisches Werk, auf dessen Fortsetzung ich mehr als gespannt bin!!

— annso24
annso24

„Schattensplitter“ ist für mich der Beginn einer großen, epischen Reihe, von der ich viel Erwarte und bei der ich noch Großes kommen sehe!

— inflagrantibooks
inflagrantibooks
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  • Magie, Abenteuer und eine eigensinnige Prinzessin

    Schattensplitter - Prinzessin von Mawuria
    ConnyKathsBooks

    ConnyKathsBooks

    30. March 2017 um 10:50

    "Als die Schatten in sie eindrangen, war es, als würde jede Ader und Gehirnwindung zu Eis werden." (S. 145)Die letzten 5 Jahre zog Jorana, Prinzessin von Mawuria, recht unbeschwert und frei durch ihr Land und konnte tun und lassen, was sie wollte. Doch dann ruft das Orakel die Schattenspiele aus und Jorana muss in den Glaspalast ihrer strengen Stiefmutter und Königin Serena zurückkehren. Denn dem Sieger des Wettkampfs winkt nicht nur der Thron, sondern auch die Heirat mit Jorana, was ihr überhaupt nicht passt. Daher geht sie einen folgenschweren Pakt ein und findet sich bald inmitten eines gefährlichen Abenteuers wieder. "Schattensplitter - Prinzessin von Mawuria" ist der Auftakt der Schatttensplitter-Reihe von Katharina Groth. Ihre dystopischen Mehrteiler "Beehive" und "Centro" haben mir bereits gut gefallen und so freute ich mich schon auf eine neue Geschichte.Im Mittelpunkt des Ganzen steht die 18jährige Jorana. Eine recht eigensinnige, unbeherrschte, undankbare und leicht naive Prinzessin, welche in der Vergangenheit kaum Verantwortung zu tragen hatte und in den Tag hineinlebte. Doch das ändert sich plötzlich, als die Schattenspiele beginnen und sie ihre Pflicht erfüllen soll. Um der drohenden Heirat zu entgehen, gibt es für Jorana nur einen Ausweg: Sie muss selbst an den Spielen teilnehmen. Mit ihren zwei unfreiwilligen Begleitern, dem buckligen und ängstlichen Knappen Geral und dem arroganten Fürstensohn Mathis, macht sie sich auf, die Prüfungen zu absolvieren. Da ahnt Jorana allerdings noch nicht, dass ihre Entscheidung dunkle Kräfte heraufbeschwört, welche ganz Mawuria in Gefahr bringen. Ob Jorana, Geral oder Mathis - alle drei Protagonisten sind gut gezeichnet und trotz ihrer vielen Ecken und Kanten sympathisch. Auf ihrer gemeinsamen Reise quer durch Mawuria durchlaufen sie eine interessante Entwicklung, müssen sich an neue Situationen gewöhnen und lernen gegenseitigen Respekt und Vertrauen. Brodelnde Lavaseen, reißende Schluchten, heiße Wüsten - dabei gilt es so manches Abenteuer zu überstehen. Je weiter die Handlung voranschreitet, desto mehr wächst vor allem Jorana an ihrer Aufgabe, wird reifer und beginnt Dinge zu hinterfragen.Der Weltenaufbau ist der Autorin ebenfalls gut gelungen. Durch die abgebildete Karte fiel es mir sofort leicht, mich in Mawuria zurechtzufinden. Schattenmagie, Schattentiere, Schattengötter, mysteriöse Artefakte und spezielle Drogen - viele fantasievolle Ideen bereichern die Geschichte. Die Autorin hat zudem einen wunderbar flüssigen Schreibstil, bei dem die Seiten nur so dahinfliegen. Verschiedene Perspektiven sorgen zudem für reichlich Abwechslung. Auf den letzten Seiten wird es dann immer spannender und dramatischer, denn Königin Serena verfolgt einen finsteren Plan. Zum besseren Verständnis hätte ich mir allerdings einige Erklärungen und Hintergründe etwas früher gewünscht. Manche Szenen und besonders den Showdown fand ich auch etwas zu schnell abgehandelt und das Ende kam dann doch recht abrupt. Es gibt zwar keinen Cliffhanger, doch es bleiben noch zahlreiche Fragen offen. Daher bin ich schon neugierig, wie es mit Jorana & Co in Mawuria weitergeht.Insgesamt kann ich daher "Schattensplitter - Prinzessin von Mawuria" empfehlen. Eine spannende und rasant erzählte Fantasy, die mich gut unterhalten hat, wobei mir noch ein paar mehr Emotionen und auch das letzte i-Tüpfelchen gefehlt haben. 4 Sterne von mir.

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  • Intensives Leseerlebnis

    Schattensplitter - Prinzessin von Mawuria
    BeckyHH

    BeckyHH

    10. August 2016 um 18:53

    Der erste von zwei Bänden der Dilogie „Schattensplitter“ von Katharina Groth hat es in sich und darauf sollte man gefasst sein, wenn man den Fantasy-Roman lesen möchte. Ich selbst habe nichts gegen viele Schauplätze, Kreaturen und ausgearbeitete Charaktere, daher war es für mich sehr spannend und unterhaltsam dieses Buch zu lesen. Wer jedoch Schwierigkeiten bei der Verarbeitung von sehr vielen Informationen hat, sollte sich gut wappnen. Jorana ist die weibliche Hauptprotagonistin in dem Buch und die Prinzessin der Schatteninsel Mawuria. Sie hat sehr lange Zeit ein freies Leben an der Seite ihres Vaters geführt und ist ziemlich dickköpfig und vogelfrei. Als sie nun, im heiratsfähigen Alter, in das Schloss zu ihrer Stiefmutter zurückkehrt tritt sie zu den Schattenspielen an. Diese sind eigentlich nur für die Fürsten gedacht, die um ihre Gunst kämpfen. An der Stelle kommt auch die Schattengöttin ins Spiel, die regelmäßig Opfer fordert. Die Göttin ist so boshaft, dass ich jetzt noch eine Gänsehaut kriege, wenn ich an ihre Taten denke. Doch Jorana hat in diesem Buch treue Weggefährten die ihr in jeder Lebenslage helfen. Zum einen Geral, ein Bediensteter der Königin, der einfach großartig ist. Und dann wäre da noch Mathis, ein Fürst der die Führung des Landes sehr ernst nimmt, der mir von Anfang an sympathisch war. Mein persönliches Highlight waren jedoch die Schattentiger. Wie neidisch ich doch auf Jorana war, dass sie so einen hat. Der Schreibstil von Katharina Groth ist flüssig und leicht, ihre Zeilen gefüllt mit Informationen, vielen Details und witzigen sowie sehr ernsten Dialogen. Geschrieben wurde das Buch aus der verschiedenen Perspektiven an deren Wechsel man sich zunächst gewöhnen muss, es dann aber leicht unterscheiden kann. Ich freue mich in jedem Fall auf den zweiten Band, denn ich möchte wissen ob Jorana und ihre Gefährten die Schattenspiele überstehen und ob aus Jorana möglicherweise doch noch eine gute Königin werden kann ;-)Copyright © 2016 by beckysworldofbooks.de

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  • Böse Stiefmutter und Prinzessin bedeutet nicht gleich Märchen ;-)

    Schattensplitter - Prinzessin von Mawuria
    Lesemama1970

    Lesemama1970

    25. July 2016 um 07:03

    Schattensplitter: Prinzessin von Mawuria ist von Katharina Groth im April 2016 als Self Publisher herausgegeben worden.Ich wurde auf dieses Buch aufmerksam, da es in einer Facebook-Gruppe beworben wird.Das Cover ist sehr ansprechend und die Schrift sehr gut zu lesen.Das Buch im Gesamten ist sehr gut und spannend.Die Prinzessin nimmt selbst an den Schattenspielen teil um ihre Freiheit zu behalten.Das finde ich eigentlich sehr gut, allerdings ist sie ziemlich verzogen, naiv und Weltfremd.Fürst Mathis ist ziemlich von sich selbst überzeugt, hat aber trotzdem gute Ansichten was die Politik des Landes angeht.Er hilft der Prinzessin bei den Schattenspielen. Ob das so gut für die Prinzessin ist?Geral der bucklige Knappe von Jorana gefällt mir persönlich am besten.Er kennt die Welt außerhalb des Schlosses nur aus Büchern. Sein Wissen hilft ihnen aber oft weiter.Königin Serena die Stiefmutter von Jorana ist ein richtiges Biest. Kein Wunder das sie sich zur Schattengöttin hingezogen fühlt.Der König ist wohl nicht so toll wie Jorana immer meinte, dass muss sie auf ihrer Reise schmerzlich erfahren.Die Schattentiger sind sehr anmutige Tiere, besonders die Schattentigerdame Drusilla ist mir sehr ans Herz gewachsen.Ich hatte anfangs etwas Schwierigkeiten in die Geschichte einzutauchen deshalb der Stern Abzug.Ich bin aber schon sehr gespannt wie es mit den Protagonisten im zweiten Band, der hoffentlich bald kommt, weiter geht.Ich werde dieses Buch gerne weiterempfehlen.

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  • Sehr magisch, facettenreich und faszinierend

    Schattensplitter - Prinzessin von Mawuria
    aly53

    aly53

    23. July 2016 um 23:52

    Das Cover dieses Buches ist unheimlich schön und macht allein deshalb schon Lust auf die Geschichte, aber auch der Klappentext klang sehr toll. Daher war ich gespannt was mich erwarten würde.Der Einstieg gelang mir auch gleich recht gut.Ich mochte Jorana sehr gern. Ihre impuslive und doch etwas aufbrausende Art. Das sie versucht sich selbst treu zu bleiben und sich dadurch doch abzugrenzen.Man könnte fast meinen, sie befände sich in einer pubertierenden Phase.Gerade am Anfang hat sie mich mit ihrer Art ziemlich zum schmunzeln gebracht, was auch mit Fürst Mathis zu verdanken war.Auch ihren Diener mochte ich sehr gern. Einfach weil er anders und somit nicht perfekt war.Königin Serena, ihre Stiefmutter hat mich jedoch ständig wütend gemacht. Eine Frau ,die man nicht leicht durchschauen kann und bei der noch einiges auf den Leser wartet.Gerade der Beginn der Geschichte hatte schon etwas märchenhaftes an sich, Prinzessin und Jorana und die böse Stiefmutter Serena.Doch das märchen hafte verliert sich noch im Laufe der Geschichte und macht einem riesigem magischen Abenteuer Platz.Ein Abenteuer das es in sich hat und Gefahren birgt, die man nicht unterschätzen sollte.Doch ist Jorana dem gewachsen?Wem kann sie vertrauen?Wird sie sich dabei sebst verlieren oder an Stärke und Mut gewinnen?Das Setting hat mir sehr gut gefallen. Eine Welt die magisch, aber auch sehr facettenreich gestaltet ist.Besonders der Glaspalast hatte es mir angetan, man konnte es sich direkt bildlich vorstellen.Sagenhaft.Kühl und doch sehr magisch. Einfach ein wahres Erlebnis.Die Entwicklung die, die Charaktere im Laufe der Zeit durchmachen ist deutlich spürbar.Sie konnten mich immer mehr in den Bann ziehen , mit dem was sie erlebt und zu bewältigen hatten.Dabei spürt man auch ihre Emotionen recht deutlich.Ängste, Verzweiflung und auch Wut brechen dabei ihren Bahn.Aber auch das Böse ist sehr gut wahrnehmbar und hat mir immer wieder kalte Schauer über den Rücken rieseln lassen.Das Ende des ersten Bandes hat mir und den Charakteren nochmal alles abverlangt und mich förmlich an meine eigenen Grenzen gebracht.Die Autorin webt hier sehr geschickt Wendungen ein, die mir sehr gut gefallen haben.Dabei beschreibt sie auch alles sehr wundervoll, so das man die Magie quasi spüren kann und ein Teil des Abenteuers wird.Einfach klasse.Jedoch muss ich auch sagen, kamen für mich zwischendurch auch ein paar Längen auf, was den Lesefluss aber nicht wirklich störte.Ein magisches Abenteuer das man sich nicht entgehen lassen sollte.Hierbei erfahren wir zum größten Teil die Perspektiven von Jorana, Serena und Mathis, was ihnen mehr Raum und Tiefe schenkt,.Aber auch die Nebencharaktere sind ausdrucksstark und nehmen für sich ein.Ihre Handlungen und Gedankengänge sind gut nachvollziehbar gestmaltet.Die einzelnen Kapitel sind eher kurz gehalten, was mich quasi durch das Buch fliegen ließ.Der Schreibstil der Autorin ist fließend und stark einnehmend, aber auch mitreißend und bildgewaltig gehalten.Das Cover und der Titel sind passend zum Buch gewählt.Fazit:Ein gelungener Einstieg in die Welt von Mawuria, was viel Gefahren und Abenteuer birgt.Sehr magisch, facettenreich und faszinierend.Eine klare Leseempfehlung.Ich vergebe 5 von 5 Punkten.

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  • Mawuria ein Ort der mich verzaubert hat und eine Geschichte die sich wundervoll lesen lässt .

    Schattensplitter - Prinzessin von Mawuria
    Vibie

    Vibie

    Mawuria ein Ort der mich verzaubert hat und eine Geschichte die sich wundervoll lesen´lässt und mich in den Bann gezogen hat.

    • 2
  • Eine aufregende Reise

    Schattensplitter - Prinzessin von Mawuria
    AlinaJipp

    AlinaJipp

    15. June 2016 um 17:09

    Jorana will sich nicht an die höfischen Regeln halten und einfach zusehen, wie bei dem Schattenspielen entschieden wird, wen sie heiraten muss.Stattdessen meldet sie sich freiwillig selbst an den Spielen teilzunehmen auch wenn das Bedeutet, dass sie Siegen oder Sterben muss.Mit Hilfe ihres Knappen Gerald und Fürst Mathis stellt sie sich den Aufgaben und während sie kämpft wird die dunkle Macht immer Stärker.Ich war absolut gefesselt von dieser Geschichte und der tollen Welt in der es spielt.Nur für das Ende könnte man einen halben Stern abziehen ;-) Aber 4,5 Sterne gibt es hier ja nicht.Ich hoffe der 2. Teil lässt nicht zu lange auf sich warten.

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  • Eine interessante Geschichte und ich freue mich auf die Fortsetzung!

    Schattensplitter - Prinzessin von Mawuria
    buecher_bewertungen1

    buecher_bewertungen1

    10. June 2016 um 15:30

    Zusammenfassung:Jorana ist Prinzessin auf Mawuria, der Insel der Schatten. Sie führt ein freies und unbeschwertes Leben fernab der Aristokratie. Dies ändert sich jedoch schlagartig, als Jorana von ihrer Stiefmutter an den Hof des Glaspalastes gerufen wird, um ihre Schuld bei der Schattengöttin zu begleichen. Die jungen Fürsten der Insel sollen um ihre Gunst kämpfen und Jorana ihrer Pflicht als zukünftige Königin des Landes nachkommen. Als die Schattenspiele beginnen, ist sie bereit, selbst anzutreten, um sich ihre Freiheit zu erhalten. Ein Plan, der jedoch auch den dunklen Mächten von Mawuria zuspielt. Schattensplitter ist der erste von zwei Bänden über die Geschichte von Prinzessin Jorana auf der Schatteninsel. Bei der Insel Mawuria handelt es sich um eine rein fantastische Welt, in der moderne Entwicklungen mit einigen aus vergangenen Zeiten kombiniert wurden. Die Entwicklungsprozesse in unserem Universum haben keinen Bezug zur Schattenwelt. In diesem Sinne wünsche ich allen Gästen ein ganz besonderes Reisevergnügen! Cover:Mir persönlich gefällt das Cover wirklich sehr. Als ich das Buch zufällig entdeckt habe und das Cover zum ersten Mal gesehen habe hat es mich sofort angesprochen.  Das Cover wirkt zwar etwas düster, weil alles sehr dunkel gestaltet ist, der kahle Baum, die vielen Raben, nur das Mädchen auf der Schaukel trägt ein rosanes Kleid und umarmt ganz fest ein großes rotes Herz. Kathas Meinung:Eigentlich bin ich eher zufällig auf dieses Buch aufmerksam geworden und da mir sowohl das Cover als auch die Zusammenfassung sehr gefiehl, wollte ich es unbedingt lesen. "Schattensplitter - Prinzessin von Mawuria" ist das erste Buch einer Dilogie! Durch den lockeren und flüssigen Schreibstil der Autorin fiel mir das Lesen wirklich leicht, ich bin auch sehr schnell in die Geschichte eingetaucht. Etwas verwirrend fand ich den häufigen Perspektivenwechsel in den jeweiligen Kapiteln, aber eine Weile habe ich mich daran gewöhnt und fand es dadurch interessant auch die Geschichte aus einer andren Perspektive zu erlebeen.Leider war es für mich am Anfang mit den vielen Namen etwas zu unübersichtlich, ich habe eine Weile gebraucht bis ich dann verstanden habe, wer wer genau ist. Gerne hätte ich noch mehr Informationen über die Insel Mawuria, die Schattenmagie und allgemein das Könighaus in Survia erhalten.Die Charaktere fand ich alle sehr interessant, vor allem Geral, der mir sehr ans Herz gewachen ist, der im Schloß nur wie Dreck behandelt wird und sich immer hinter seinen Büchern versteckt. Da er dadurch sehr belesen ist, ist er auf der gemeinsamen Reise eine große Hilfe, denn viele Rätsel müssen gelöst werden um ans Ziel zu gelangen. Prinzessin Jorana ist genau das Gegenteil davon, wie man sich eine Prinzessin vorstellt, wodurch sie mir aber immer mehr sympatischer wurde. Sie hat zwar eine sehr verwöhnte und verzogene Art an sich, ist aber in Wirklichkeit doch sehr liebevoll. Mit ihrer Stiefmutter Serena bin ich von Anfang an nicht so wirklich warm geworden, ich finde ihre hinterhältige Art unmöglich, ein wenig erinnert sie mich an die böse Stiefmutter aus Cinderella oder Aschenputtel :)Den Fürsten Mathis kann ich noch nicht so wirklich einschätzen, weil man sich fragt, warum er eigentlich Jorana hilft? Aber ich denke im zweiten Band kommt wahrscheinlich die Auflösung, und ich habe schon eine kleine Vermutung :) Da mir die Geschichte eigentlich sehr gefallen hat, auch wenn ich mir bisschen mehr Erklärungen der ganzen Zusammenhänge gewünscht hätte und ich mir dadurch etwas schwer getan habe, vergebe ich dem Buch lieb gemeinte 4 Sterne und bin schon sehr gespannt, wie es weiter geht!

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  • Rasant und unterhaltsam

    Schattensplitter - Prinzessin von Mawuria
    Aleshanee

    Aleshanee

    08. June 2016 um 07:38

    Meine MeinungVon Katharina Groth habe ich ja schon die Centro Trilogie gelesen, eine Dystopie, die mir sehr gut gefallen hat. Da musste ich natürlich auch bei ihrem neuen Buch zugreifen, vor allem, weil mich auch das wunderschöne Cover sofort angesprungen hat!Mit der lockeren und flüssigen Schreibweise kam ich wunderbar zurecht und man fliegt regelrecht durch die Seiten. Es hätte dabei aber gerne noch ein bisschen ausgefeilter sein können - auch wenn das Tempo gut voranging war es mir an manchen Stellen zu oberflächlich. Dadurch hat es mir an der Atmosphäre gefehlt, um richtig in die Geschichte einzutauchen.Die kurzen Kapitel und vielen Perspektivwechsel waren anfangs noch etwas verstrickt, aber ich hab dann doch recht schnell in die Geschichte reingefunden.Die Insel Mawuria und die Schattenmagie sind mir noch ein bisschen fremd geblieben, obwohl man gegen Ende doch etwas mehr Einblick bekommt. Das Königshaus in Survia, die verschiedenen Reiche, das Schattenorakel und die ganzen Charaktere und Namen waren mir anfangs zu unübersichtlich, hat sich aber im Laufe der Handlung eingespielt, so dass man einen guten Überblick erhält. Außerdem gibt es vorne im Buch eine Landkarte, auf der man den Weg sehr schön verfolgen kann.Die Schattentiger haben mir ganz besonders gut gefallen, die ich mir durch die Beschreibung sehr gut vorstellen konnte. Genauso die besondere Verbindung zu ihrem Reiter - ich hätte auch gerne so eine "Hauskatze" :)Die Hauptprotagonistin Jorana ist ein sehr störrisches und dickköpfiges Persönchen, die für mich eher einem trotzigen Kind gleicht. So richtig warm geworden bin ich mit ihr nicht wirklich. Sie handelt verantwortungslos, egoistisch und glaubt immer im Recht zu sein, ohne groß darüber nachzudenken. Es dauert lange, bis sie endlich der Wahrheit ins Auge sieht.Serena dagegen, die "böse Königin", hat mir fast ein bisschen leid getan durch ihre Vergangenheit. Ihre herrschsüchtige Veranlagung gepaart mit der ständigen Zurückweisung lässt sie finstere Pläne schmieden, von denen nicht einmal der König ahnt.Mathis mochte ich von Anfang an. Ein sehr beherzter, humorvoller Fürst aus Norm, der aber auch seine Ecken und Kanten hat. Sein Zwang zur höfischen Etikette und Pflichterfüllung fand ich etwas anstrengend und auch seine ständigen Wutausbrüche. Das haben übrigens alle drei gemein, denn sie sind ständig genervt und aufbrausend, was mir manchmal ein bisschen zu viel war.Geral ist mein Liebling. Als Diener der Königin verkriecht er sich gerne hinter dem Wissen der Bücher aus der Bibliothek, aber gewisse Umstände zwingen ihn mit auf eine Reise, bei der er eine stetige Entwicklung durchmacht. Er ist sehr ängstlich, beweist aber immer wieder seinen Mut und es hat mich oft geärgert, dass gerade Mathis ihn so abschätzig behandelt.Interessant fand ich vor allem auch die Gegenüberstellung von Jorana und Mathis. Einerseits die sorglose Leichtigkeit, die Freiheit, alles zu tun, was man möchte und andererseits den Zwang der Verantwortung, das Gewissen, das einen zur Pflicht ruft. Hier gilt wie überall im Leben: eine gesunde Mitte zu finden!Alle vier sind involviert in die Schattenspiele, bei denen es um die königliche Nachfolge von Mawuria geht. Erst nach und nach erfährt man, was es damit auf sich hat, welche Rolle das Schattenorakel spielt und welche Gefahren tatsächlich drohen. Hier fand ich die Ideen für die Aufgaben sehr originell, auch wenn alles manchmal recht schnell abgehandelt wurde. Da hätte ich gerne noch ausführlicher darüber gelesen.FazitEin großes Abenteuer in einem sagenhaften Land voller Zauber und kniffliger Verwicklungen, das sehr unterhaltsam zu lesen ist. Ein bisschen mehr Orientierung über die Zusammenhänge hätte ich mir gewünscht und etwas intensivere Momente, um besser in die Atmosphäre eintauchen zu können.© AleshaneeWeltenwanderer

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  • Grandios!!

    Schattensplitter - Prinzessin von Mawuria
    annso24

    annso24

    29. May 2016 um 15:13

    Cover:"Schattensplitter" wurde vor kurzem neu eingekleidet. Ein tolles Cover ziert jetzt die wundervolle Geschichte. Ich finde es sehr eindrucksvoll! Vor allem das Spiel mit dem Licht im Hintergrund gefällt mir richtig gut und bewirkt eine mysteriöse Stimmung. Die Frau im Vordergrund passt für mich sehr gut zur Geschichte, denn auch Jorana ist eine starke und sehr eindrucksvolle Persönlichkeit. Inhalt: Die Geschichte der Schattenspiele. Ein geheimnisvolles Abkommen. Bündnisse und Intrigen. Eine wahre Freundschaft. All das findet man in diesem Buch!Einfach der Wahnsinn, kann ich da nur sagen! Die Geschichte der jungen Prinzessin fesselt einen von Anfang an. Es gibt keinen einzigen Moment, in dem das Buch an Spannung verliert, denn Katharina Groth schafft es, denn Leser mit einer Vielzahl an überraschenden Wendungen bis zum Schlusswort mitzureißen. Und selbst danach fühlt man sich noch hibbelig, denn Joranas Schicksal lässt einen einfach nicht los. Schon zu Anfang begegnen wir vielen Personen, die wir durch verschiedene Sichtweisen kennenlernen. Diese Wechsel ermöglichen dem Leser beeindruckendes Hintergrundwissen, was mit nur einer Sichtweise gar nicht möglich gewesen wäre. Anfangs tappt man noch ziemlich im Dunkeln, wie denn all das Geschehene zusammenhängt, doch man fiebert pausenlos mit und will immer immer mehr wissen. Im Verlauf des Buches werden alle Handlungsstränge in Einklang gebracht sodass dem Leser immer mehr ein Licht aufgeht. Und dabei handelt es sich ganz sicher nicht um Fakten, die man vorhersehen konnte: Nein! Ich erlebte mit "Schattensplitter" viele Momente in denen ich dachte: "Oh mein Gott, ist das echt wahr?!", "Meine Fresse, das kann nicht sein!" oder "Das hätte ich nie gedacht!"Ihr denkt, ich übertreibe? Nein, keineswegs. Selten habe ich eine überzeugendere Geschichte gelesen! Trotz dass Katharina Groth erst seit 2014 in den Genres ScienceFiction/Thriller/Romance/Dystopie veröffentlicht, gehört sie für mich jetzt schon zu den "ganz Großen", denn Joranas Geschichte ist einfach grandios.  Stil:Nicht nur der Inhalt überzeugt, sondern auch der Schreibstil der Autorin verleiht "Schattensplitter" einen Schwung. Katharina Groth legt einen Stil an den Tag, der einfach mitreißt. Man findet hier ein tolles Verhältnis von Detailbeschreibung aber auch dem Gefühl für die fortschreitende Handlung. Es wurde zu keinem Zeitpunkt langweilig. Charaktere:Personen, die unterschiedlicher nicht sein können, treffen in dieser Geschichte aufeinander. Ich möchte gar nicht so viel vorneweg greifen, da ihr die Charaktere einfach kennenlernen müsst. Sie sind in ihren Persönlichkeiten so unterschiedlich, doch hat alles irgendwo seine Gründe, die mit wachsendem Hintergrund wissen immer besser zu erklären sind. Vor allem die Hauptpersonen Jorana, Matthis, Geral und Serena waren für mich jeder auf seine Weise faszinierend. Jorana ist eine beeindruckende Person, denn sie zeigt, dass eine Prinzessin nicht immer so sein muss, wie das Klischeebild uns vermittelt. Sie ist für mich eine wahre Prinzessin mit einem starken Herz und einem unbändigen Willen, der sie total liebenswert macht. Geral war für mich die beeindruckendste Person, denn er macht von allen ganz klar die größte Entwicklung durch und es ist toll, das mitzuerleben. Serena und ihre Grausamkeit lernt man schnell kennen und man fürchtet sich glatt schon selbst vor ihr. Ihr Glaube ist unerschütterlich und treibt sie an, auch weit über manche Grenzen hinaus. Matthis ist für mich ein geheimnisvoller Charakter, denn er ist jemand, den man nicht einschätzen kann. Er ist irgendwo genauso Egoist wie treuer Freund und engagierter Mann. Eine ebenso faszinierende Figur, über die man einfach immer mehr wissen will, um sie zu verstehen. Fazit: Kauft dieses Buch!!! Das ist für jeden Fantasy-Fan ein "Must-Have", denn es überzeugt in jeder Hinsicht! Das merkt man schon daran, dass ich in den Momenten, wo ich es nicht lesen konnte, immerzu an die Zeit gedacht habe, wo ich endlich weiterlesen kann. Ich kann den zweiten Teil gar nicht erwarten! Mich hat diese Buch so unglaublich sehr fasziniert, dass ich es nicht übers Herz bringe, es nur auf dem Reader zu haben. Bald steht es hoffentlich in meinem Regal, genauso wie der zweite Teil. Grandios!!

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  • Figuren treten aus ihren eigenen Schatten ...

    Schattensplitter - Prinzessin von Mawuria
    ConnyZ.

    ConnyZ.

    24. May 2016 um 12:51

    Am 12. April 2016 erschienen ist „Schattensplitter – Prinzessin von Mawuria“ der erste Teil einer Duologie. Das Werk stammt aus der Feder von Katharina Groth und wurde auch von dieser selbst verlegt. Jorana hatte noch nie ein gutes Verhältnis mit ihrer Stiefmutter. Als die Schattengöttin des Landes zum Kampf aufruft, kommen alle Fürsten der umliegenden Lande.Aber die junge Prinzessin möchte ihr Leben selbst in die Hand nehmen und so entschließt sie sich selbst dem Kampf anzutreten.Doch dunkle Mächte sind am Werk und allein kann sie nicht gewinnen … Mit sehr viel Freude stellte die Autorin Katharina Groth, ihr Werk in den Sozialmedia vor. So wurde auch ich auf dieses aufmerksam.Was mir zuerst auffiel, dass es eine sehr fantasielastige Geschichte werden würde, die mit zahlreichen Elementen von Magie und mystischen Gegebenheiten, den Leser unterhalten wird.Jorana für durch ihre Geschichte, doch schnell wird einem klar, mit ihr wird man nicht warm werden, wenn sie nicht diese zickige Art ablegt. Auf der einen Seite kann man ihre Beweggründe nachvollziehen. Sie soll einen Tribut geben, obwohl sie nie was mit der Schattengöttin am Hut hatte.Und sie möchte, wie jedes junge Mädchen, selbstbestimmen, wie ihr Leben verläuft. Ihr Vater, der König des Landes, ist ihr keine große Hilfe.Auch wird der Leser auf ihre Stiefmutter Serena treffen, welche sich schon lange von ihrem Mann abgewandt hat und mit seiner Erlaubnis, in ihrem Teil des Reiches, regiert.Diese hat alles, was eine Stiefmutter haben muss. Sie ist schön und wird von den Männern vergöttert, verabscheut ihre Stieftochter und zeigt ihr das auch in jedweder Szene, in derer sie aufeinandertreffen.Spannung kommt mit dem Beginn der Spiele in die Handlung. Denn Rätsel müssen gelöst und Aufgaben dazu bewältigt werden.Hier werden kleine Nebenrollen zu großen Helden und so habe ich den Krüppel Geral fest in mein Leserherz schließen können. Im Schloss ist er nur Dreck, so wird er auch immer behandelt. Auf der Reise mit Jorana wird er sich immer wieder beweisen können, denn sein Vater ist der Bibliothekar im Schloss und Geral deswegen sehr belesen.Auch der Fürst Mathis, welcher Jorana oft in ihre Schranken weist und ja, auch das Herz an manchen Stellen hüpfen lässt, wird ein Wegbegleiter.Schattentiere und Magie warten in jedem Kapitel, sodass es eine runde Sache wird und die Reise mit vielen anschaulichen, witzigen, traurigen und natürlich spannenden Szenen gespickt ist.Leider wurde meine Lesefreude immer wieder von der Zickigkeit und dem Egoismus der Prinzessin gedämpft, welche von Mathis schnell als verzogenes Kind beschrieben wird – so kam sie mir auch vor.Dennoch merkt man wieder Katharina Groths Herzblut für das Werk und ist gespannt, wie der Kampf ausgehen wird und ob vielleicht sogar der junge Fürst Mathis am Ende das Herz der Prinzessin bekommt. „Schattensplitter – Prinzessin von Mawuria“ ist ein gelungener Auftakt mit vielen fantasievollen Elementen und Figuren, die aus ihrem eigenen Schatten herauszutreten lernen! Rezensionen unter: www.dieSeitenfluesterer-unserBuchblog.blogspot.de

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  • Gelungener Anfang!

    Schattensplitter - Prinzessin von Mawuria
    himmelsschloss

    himmelsschloss

    22. May 2016 um 14:20

    Das Cover ist sehr schön gestaltet und macht einen direkt neugierig, der Klappentext verrät nicht zuviel von der Geschichte und macht Lust auf mehr, daher wollte ich unbedingt dieses Buch lesen.Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut, er ist flüssig und einfach zu lesen und vor allem leicht zu verstehen.Man kommt sehr leicht in die Geschichte hinein und kann sich sehr schnell in die einzelnen Personen hinein versetzen, manche sind sehr sympathisch und manche kann man nicht leidern, wie in jedem Buch.Die Autorin versteht ihr Werk -  alles ganz langsam an den Leser heranzuführen und Stück für Stück mehr Informationen und Beschreibungen Preis zugeben, damit man wirklich alles aufnehmen kann und sich total fallen lassen kann in der Geschichte. Die detaillierten Beschreibungen helfen dabei sich die verschiedenen Schauplätze vorzustellen und mit den Figuren mitfiebern zu können.Ich möchte nicht zuviel von der Story selber schreiben, lasst euch selber auf dieses Abenteuer ein.Ich freue mich schon wahnsinnig auf den nächsten Teil, denn das Ende war ....aaah.Es war mein erstes Buch der Autorin, aber sicherlich auch nicht der letzte.Ich liebe Fantasy-Bücher und dies gehört ab jetzt nach ganz weit Oben. 

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  • Der Anfang von etwas, das Größer ist, als es aussieht!

    Schattensplitter - Prinzessin von Mawuria
    inflagrantibooks

    inflagrantibooks

    18. April 2016 um 08:55

    MeinungEs war einmal eine Leserin, die schlug ein Buch auf …… und fand sich in einer neuen Geschichte von Katharina Groth wieder. Die mutige Leserin wusste nicht, was alles auf sie zukommen sollte, denn bisher war die Autorin eher unter „Dystopie“ zu finden. Aber die mutige Leserin scheute sich nicht, raffte ihre Schmusedecke zusammen und machte sich auf die Reise nach Mawuria, um herauszufinden, ob Katharina auch im Genre Fantasy glänzen konnte. Es sollte eine anstrengende, beschwerliche, schweißtreibende, heiße, kalte, schnelle, kurze, fremdartige, bunte, traurige Reise werden, in der unsere Leserin nicht nur neue Freunde fand … Es war einmal eine Königin, die hasste ihre Stieftochter wie die Pest …„Schattensplitter“ fängt da an, wo so manch andere Geschichte aufhört. Bei Hass, Trennungen und Zwietracht, der sich wie ein Geschwür durch die komplette Geschichte zieht, Wurzeln schlägt und sich ausbreitet, bis er nicht mehr zu zerstören ist. Man merkt schon im Einstiegskapitel, dass man hier keine lustige Sonnenschein-Fantasy-Glitzereinhorn-Geschichte vor sich hat, denn unsere Hauptprotagonistin, Jorana, und ihre Stiefmutter sind sich mehr als „nicht zugetan“. Schon im ersten Satz war ich in der Geschichte drin und sah Konflikte auf mich zukommen, die größer waren, als ein Gebirge. Gekonnt bringt Katharina Groth die Randkonflikte auf den Tisch und zeigt mir als Leser, dass manche Entscheidung besser nie getroffen hätten werden sollen. Ich lernte meine Bezugscharaktere kennen, verband mich mit ihnen und sie ließen mich nicht wieder gehen.Es war einmal eine Prinzessin, der ging es gepflegt am Ar*** vorbei, dass sie Prinzessin war …Jorana. Die liebenswerte, aber total verwöhnte und verzogene Prinzessin von Mawuria. Sie liebt ihr Leben, geht auf in dem was sie tut und steht zu ihrer Meinung. Ja, sie hat eine eigene Meinung als Prinzessin. Das Problem an der ganzen Sache ist, dass sie nicht im Schloss aufwächst, sondern mit ihrem Vater durch die Lande reist. Neben ungehobelten Männern aufwächst, gerne mal einen trinkt und hübsche Kleider genauso sinnvoll findet wie gute Manieren und Besteck zum Essen. Kurz gesagt: Ich liebte sie von ganzem Herzen und das von Anfang an. Sie war eine junge Frau mit Persönlichkeit! Nichts flaches und klischeebehaftetes. Jorana stand zu ihren Problemen und ging sie an wie ein Mann. Auch wenn ihr Weg nicht immer auf Zustimmung fand und sie selbst es nie leicht hatte, stellt sie sich ihrer Aufgabe, ihrem Schicksal, und versucht, das Beste daraus zu machen. Zu Anfang ist sie sehr uneinsichtig und engstirnig, ein bisschen arrogant und egoistisch, aber je länger ihre persönliche Reise dauert und je mehr sie von ihrem eigenen Land sieht, verändert sie sich. Sie versucht am Ende noch immer, ihre Schicksal selbst in die Hand zu nehmen, aber nicht mehr auf Kosten anderer. Es war einmal (k)eine Prinzessin, die in ihrer dunkelsten Stunde, die mutigsten und ehrlichsten Freunde fand …Natürlich geht eine Prinzessin nie allein auf eine Reise, auch wenn sie keine sein will, lässt da das Schicksal nicht mit sich reden. Jorana geht es da nicht anders und an ihrer Seite steht ihr Knappe Geral. Vom Leben gezeichnet, kämpft er selbst mit seinem Schicksal und durchlebt wohl von allen die größte und tiefste Veränderung. Geral ist ein scheuer, junger Mann, der vom eigenen Vater geschnitten wird und im Grunde nicht mehr wert ist, als der Dreck im Schlosshof. Erst als er Jorana kennenlernt, die ihn wie einen Menschen behandelt, merkt er, dass viel mehr in ihm steckt, als alle Welt ihm weißmachen wollte. Geral ist mutig, ehrlich, clever und einer der besten und interessantesten Charakter der Geschichte. Erst dachte ich, dass ja jede Prinzessin ihren Knappen braucht, aber das hier ist viel mehr als das. Es sind Freunde, die sich zusammen gegen das Schicksal stellen und egal, was für Steine ihnen in den Weg gelegt werden, sie sind beide bereit für alles, was da noch kommen mag! Alle Figuren, egal wie nebensächlich oder klein sie erschienen, waren real! Sie hatten Sorgen, Probleme, waren glücklich und traurig. Sie hatten eine Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Es waren Buchcharaktere in 3D. Es war einmal ein Schatten, der sich über die Welt legte und das Licht angriff …Die Welt, die Katharina Groth hier erschaffen hat, ist einmalig! Ich bin ehrlich, mit Fantasy hab ich es nicht wirklich und meistens komme ich wirklich schwer in die komplett neu ausgedachten Welten rein. Nicht so hier! Ohne Probleme fand ich mich in Mawuria zurecht. Die Autorin zaubert mit Worten die aus reiner Magie zu bestehen scheinen Bilder in meinen Kopf, sodass ich in der Geschichte versank und fühlte, was die Figuren fühlten. Spürte den Sand auf meiner Haut, die Sonne in meinem Gesicht und den Schmerz in der Brust. Ich sah die Schattentiger, ritt auf einen und streichelte sie ohne Unterlass. Schattenmagie umgab mich, kühles Schattenglas war so faszinierend, dass mich nur die Schattengöttin davon ablenken konnte.Nicht ein einziges Mal fühlte ich mich von den Infos dieser neuen Welt erschlagen, denn ich wurde ganz langsam herangeführt. Sah, was die Figuren sahen und alles, was neu für mich als Gast in Mawuria war, lernte ich im Laufe des Textes kennen.Und lieben. Am Ende fühlte es sich an, als würde ich schon immer in diesem einzigartigen und wundervollen Land leben. Ich war bereit, alle seine Geheimnisse zu ergründen und bin mir sicher, dass diese Welt noch viel von sich hören lassen wird. Es war einmal eine Geschichtenerzählerin, die viele Gesichter hatte …Ich wusste ja, dass Katharina Groth eine talentierte Dystopie-Schreiberin ist und war doch etwas skeptisch, als ich hörte, nun kommt Fantasy! Aber … SIE KANN ES! Ich kenne jede Geschichte von der Autorin und was ich im Verlauf ihrer Karriere lesen durfte, wird von Buch zu Buch besser! Der Schreibstil ist immer passend zur Geschichte, der Erzählstil zieht den Leser zwischen die Worte und lässt sie nicht mehr gehen! Ich weiß gar nicht was ich dazu sagen soll, außer: macht euch selbst ein Bild und lest ihre Bücher?!Nein, im ernst. „Schattensplitter“ ist eine reine Fantasygeschichte, die so harmonisch abgestimmt ist, dass man denken könnte, die Autorin war selbst dort und hat alles, was sie uns Lesern erzählt, mit eigenen Augen gesehen. Die einfachsten Dinge, wie eine Holzkiste, werden zu magischen Schatztruhen, die den Leser locken und reizen.Liebe Autorin, willkommen im Fantasy-Genre, wir hoffen, Sie sind gekommen um zu bleiben! Es war einmal ein Ende, das kein Ende sein wollte …Genau wie Jorana keine Prinzessin ist/war/sein wollte, ist das Geschichts-Ende kein Ende, sondern eine Pause. Eine Unterbrechung, eine Luft holen, ein Aufblähen der Probleme, die Ruhe vor dem Sturm, die Stille vor dem finalen Angriff. Als ich das Ende „hinter mir hatte“ (Warum ist es schon vorbei???^^) dachte ich zuerst: „Oookay, irgendwie hatte ich es mir epischer vorgestellt…“. Dann kam die Erkenntnis: Es ist ja gar kein Ende! Es ist ein Staffelfinalencliffhänger! Es ist ein Reihenhöhepunktsminifinale!Es! Ist! Noch! Nicht! Vorbei!Denn die Figuren mussten zu diesem Punkt kommen, mussten am Ende sein, mussten sich finden und verlieren, denn nur so finden sie die Kraft, um sich dem wahren, epischen Ende zu stellen. Und wie ein verdammt schlauer Mann einmal sagte: „Am Ende wird alles gut. Wenn es noch nicht gut ist, ist es noch nicht das Ende!“ (Oscar Wilde)Fazit„Schattensplitter“ ist keine Geschichte. „Schattensplitter“ ist die Erfahrung, viele Leben zeitgleich zu erleben. Es ist wie Urlaub in einer anderen Welt, wie ein Kampf um das eigene, selbstbestimmte Leben. „Schattensplitter“ ist der Anfang, vom dem ein Ende noch lange nicht in Sicht ist.Es ist viel mehr als eine Geschichte. Ist für uns Leser die Möglichkeit, viele neue Freunde zu finden, Mawuria kennen zu lernen und niemals wieder von dort fort zu wollen!„Schattensplitter“ ist für mich der Beginn einer ganz großen, epischen Reihe, von der ich viel Erwarte und bei der ich noch Großes kommen sehe!Bewertung„Schattensplitter – Prinzessin von Mawuria“ bekommt von mir ganz, komplette und schattenfreie von 5 von 5 Marken und zusätzlich einen unserer seltenen Sterne, für den Einstieg in eine Fantasy-Welt, die ihresgleichen sucht! Eine Welt, die so groß ist, dass hoffentlich noch ganz viele Abenteuer auf uns zukommen werden!

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    Schattensplitter - Prinzessin von Mawuria
    inflagrantibooks

    inflagrantibooks

    15. April 2016 um 09:33

    MeinungEs war einmal eine Leserin, die schlug ein Buch auf …… und fand sich in einer neuen Geschichte von Katharina Groth wieder. Die mutige Leserin wusste nicht, was alles auf sie zukommen sollte, denn bisher war die Autorin eher unter „Dystopie“ zu finden. Aber die mutige Leserin scheute sich nicht, raffte ihre Schmusedecke zusammen und machte sich auf die Reise nach Mawuria, um herauszufinden, ob Katharina auch im Genre Fantasy glänzen konnte. Es sollte eine anstrengende, beschwerliche, schweißtreibende, heiße, kalte, schnelle, kurze, fremdartige, bunte, traurige Reise werden, in der unsere Leserin nicht nur neue Freunde fand … Es war einmal eine Königin, die hasste ihre Stieftochter wie die Pest …„Schattensplitter“ fängt da an, wo so manch andere Geschichte aufhört. Bei Hass, Trennungen und Zwietracht, der sich wie ein Geschwür durch die komplette Geschichte zieht, Wurzeln schlägt und sich ausbreitet, bis er nicht mehr zu zerstören ist. Man merkt schon im Einstiegskapitel, dass man hier keine lustige Sonnenschein-Fantasy-Glitzereinhorn-Geschichte vor sich hat, denn unsere Hauptprotagonistin, Jorana, und ihre Stiefmutter sind sich mehr als „nicht zugetan“. Schon im ersten Satz war ich in der Geschichte drin und sah Konflikte auf mich zukommen, die größer waren, als ein Gebirge. Gekonnt bringt Katharina Groth die Randkonflikte auf den Tisch und zeigt mir als Leser, dass manche Entscheidung besser nie getroffen hätten werden sollen. Ich lernte meine Bezugscharaktere kennen, verband mich mit ihnen und sie ließen mich nicht wieder gehen.Es war einmal eine Prinzessin, der ging es gepflegt am Ar*** vorbei, dass sie Prinzessin war …Jorana. Die liebenswerte, aber total verwöhnte und verzogene Prinzessin von Mawuria. Sie liebt ihr Leben, geht auf in dem was sie tut und steht zu ihrer Meinung. Ja, sie hat eine eigene Meinung als Prinzessin. Das Problem an der ganzen Sache ist, dass sie nicht im Schloss aufwächst, sondern mit ihrem Vater durch die Lande reist. Neben ungehobelten Männern aufwächst, gerne mal einen trinkt und hübsche Kleider genauso sinnvoll findet wie gute Manieren und Besteck zum Essen. Kurz gesagt: Ich liebte sie von ganzem Herzen und das von Anfang an. Sie war eine junge Frau mit Persönlichkeit! Nichts flaches und klischeebehaftetes. Jorana stand zu ihren Problemen und ging sie an wie ein Mann. Auch wenn ihr Weg nicht immer auf Zustimmung fand und sie selbst es nie leicht hatte, stellt sie sich ihrer Aufgabe, ihrem Schicksal, und versucht, das Beste daraus zu machen. Zu Anfang ist sie sehr uneinsichtig und engstirnig, ein bisschen arrogant und egoistisch, aber je länger ihre persönliche Reise dauert und je mehr sie von ihrem eigenen Land sieht, verändert sie sich. Sie versucht am Ende noch immer, ihre Schicksal selbst in die Hand zu nehmen, aber nicht mehr auf Kosten anderer. Es war einmal (k)eine Prinzessin, die in ihrer dunkelsten Stunde, die mutigsten und ehrlichsten Freunde fand …Natürlich geht eine Prinzessin nie allein auf eine Reise, auch wenn sie keine sein will, lässt da das Schicksal nicht mit sich reden. Jorana geht es da nicht anders und an ihrer Seite steht ihr Knappe Geral. Vom Leben gezeichnet, kämpft er selbst mit seinem Schicksal und durchlebt wohl von allen die größte und tiefste Veränderung. Geral ist ein scheuer, junger Mann, der vom eigenen Vater geschnitten wird und im Grunde nicht mehr wert ist, als der Dreck im Schlosshof. Erst als er Jorana kennenlernt, die ihn wie einen Menschen behandelt, merkt er, dass viel mehr in ihm steckt, als alle Welt ihm weißmachen wollte. Geral ist mutig, ehrlich, clever und einer der besten und interessantesten Charakter der Geschichte. Erst dachte ich, dass ja jede Prinzessin ihren Knappen braucht, aber das hier ist viel mehr als das. Es sind Freunde, die sich zusammen gegen das Schicksal stellen und egal, was für Steine ihnen in den Weg gelegt werden, sie sind beide bereit für alles, was da noch kommen mag! Alle Figuren, egal wie nebensächlich oder klein sie erschienen, waren real! Sie hatten Sorgen, Probleme, waren glücklich und traurig. Sie hatten eine Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Es waren Buchcharaktere in 3D. Es war einmal ein Schatten, der sich über die Welt legte und das Licht angriff …Die Welt, die Katharina Groth hier erschaffen hat, ist einmalig! Ich bin ehrlich, mit Fantasy hab ich es nicht wirklich und meistens komme ich wirklich schwer in die komplett neu ausgedachten Welten rein. Nicht so hier! Ohne Probleme fand ich mich in Mawuria zurecht. Die Autorin zaubert mit Worten die aus reiner Magie zu bestehen scheinen Bilder in meinen Kopf, sodass ich in der Geschichte versank und fühlte, was die Figuren fühlten. Spürte den Sand auf meiner Haut, die Sonne in meinem Gesicht und den Schmerz in der Brust. Ich sah die Schattentiger, ritt auf einen und streichelte sie ohne Unterlass. Schattenmagie umgab mich, kühles Schattenglas war so faszinierend, dass mich nur die Schattengöttin davon ablenken konnte.Nicht ein einziges Mal fühlte ich mich von den Infos dieser neuen Welt erschlagen, denn ich wurde ganz langsam herangeführt. Sah, was die Figuren sahen und alles, was neu für mich als Gast in Mawuria war, lernte ich im Laufe des Textes kennen.Und lieben. Am Ende fühlte es sich an, als würde ich schon immer in diesem einzigartigen und wundervollen Land leben. Ich war bereit, alle seine Geheimnisse zu ergründen und bin mir sicher, dass diese Welt noch viel von sich hören lassen wird. Es war einmal eine Geschichtenerzählerin, die viele Gesichter hatte …Ich wusste ja, dass Katharina Groth eine talentierte Dystopie-Schreiberin ist und war doch etwas skeptisch, als ich hörte, nun kommt Fantasy! Aber … SIE KANN ES! Ich kenne jede Geschichte von der Autorin und was ich im Verlauf ihrer Karriere lesen durfte, wird von Buch zu Buch besser! Der Schreibstil ist immer passend zur Geschichte, der Erzählstil zieht den Leser zwischen die Worte und lässt sie nicht mehr gehen! Ich weiß gar nicht was ich dazu sagen soll, außer: macht euch selbst ein Bild und lest ihre Bücher?!Nein, im ernst. „Schattensplitter“ ist eine reine Fantasygeschichte, die so harmonisch abgestimmt ist, dass man denken könnte, die Autorin war selbst dort und hat alles, was sie uns Lesern erzählt, mit eigenen Augen gesehen. Die einfachsten Dinge, wie eine Holzkiste, werden zu magischen Schatztruhen, die den Leser locken und reizen.Liebe Autorin, willkommen im Fantasy-Genre, wir hoffen, Sie sind gekommen um zu bleiben! Es war einmal ein Ende, das kein Ende sein wollte …Genau wie Jorana keine Prinzessin ist/war/sein wollte, ist das Geschichts-Ende kein Ende, sondern eine Pause. Eine Unterbrechung, eine Luft holen, ein Aufblähen der Probleme, die Ruhe vor dem Sturm, die Stille vor dem finalen Angriff. Als ich das Ende „hinter mir hatte“ (Warum ist es schon vorbei???^^) dachte ich zuerst: „Oookay, irgendwie hatte ich es mir epischer vorgestellt…“. Dann kam die Erkenntnis: Es ist ja gar kein Ende! Es ist ein Staffelfinalencliffhänger! Es ist ein Reihenhöhepunktsminifinale!Es! Ist! Noch! Nicht! Vorbei!Denn die Figuren mussten zu diesem Punkt kommen, mussten am Ende sein, mussten sich finden und verlieren, denn nur so finden sie die Kraft, um sich dem wahren, epischen Ende zu stellen. Und wie ein verdammt schlauer Mann einmal sagte: „Am Ende wird alles gut. Wenn es noch nicht gut ist, ist es noch nicht das Ende!“ (Oscar Wilde)Fazit„Schattensplitter“ ist keine Geschichte. „Schattensplitter“ ist die Erfahrung, viele Leben zeitgleich zu erleben. Es ist wie Urlaub in einer anderen Welt, wie ein Kampf um das eigene, selbstbestimmte Leben. „Schattensplitter“ ist der Anfang, vom dem ein Ende noch lange nicht in Sicht ist.Es ist viel mehr als eine Geschichte. Ist für uns Leser die Möglichkeit, viele neue Freunde zu finden, Mawuria kennen zu lernen und niemals wieder von dort fort zu wollen!„Schattensplitter“ ist für mich der Beginn einer ganz großen, epischen Reihe, von der ich viel Erwarte und bei der ich noch Großes kommen sehe!Bewertung„Schattensplitter – Prinzessin von Mawuria“ bekommt von mir ganz, komplette und schattenfreie von 5 von 5 Marken und zusätzlich einen unserer seltenen Sterne, für den Einstieg in eine Fantasy-Welt, die ihresgleichen sucht! Eine Welt, die so groß ist, dass hoffentlich noch ganz viele Abenteuer auf uns zukommen werden!

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