Katharina Höftmann Der Rabbi und das Böse

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Inhaltsangabe zu „Der Rabbi und das Böse“ von Katharina Höftmann

Hochsommer in Tel Aviv. Kommissar Assaf Rosenthal will nur eines: Urlaub machen. Doch dann wird auf einer Friedensdemo in Jaffa vor seinen Augen ein ehrwürdiger Rabbiner von einem Mann im Weihnachtskostüm angegriffen. Wenig später stirbt der Geistliche. Assaf lässt die Sache keine Ruhe, und er findet Ungeheuerliches heraus: Der Rabbi wäre ohnehin bald gestorben. Spuren von Arsen finden sich in seinem Körper. Und er war in dunkle Immobiliengeschäfte im arabischen Teil der Stadt verstrickt. Als dann auch noch Krieg in Israel ausbricht, drohen die Ermittlungen den Kommissar an seine Grenzen zu bringen.

Der zweite Fall von Kommissar Rosenstahl - ein packende Reise mitten in die Gesellschaft des modernen Israels. Von einer deutschen Autorin, die in Tel Aviv lebt.

Israel-Krimi mit interessanten Ansätzen und eigentlich viel Potenzial, insgesamt aber leider dann doch oberflächlich und unspannend...

— vanessabln

Dieser Teil ist etwas politischer und ausgereifter als der erste Teil um Assaf Rosenthal, deshalb 1 Stern mehr.

— Mahrendorff

Tolle Fortsetzung der Serie um Assaf! Spannend, informativ, überraschend sympathisch, ich liebe diese Serie!

— Bücherwurm

Volle 5 Sterne für einen bösen Rabbi - und einen smarten Ermittler! Rasante Ermittlungen, politische facts und sympathische Charaktere...

— Ginevra

Krimi mit interessanten Einblicken in das moderne Israel - spannend und abwechslungsreich!

— mabuerele

Diese originelle Serie um Kommissar Assaf Rosenthal hat das Zeug zu einem echten Hit! Assaf hat Potential für viele, viele weitere Fälle!

— TochterAlice

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    Der Rabbi und das Böse

    vanessabln

    27. May 2017 um 23:11

    Auf einem Friedenskonzert wird ein Messerattentat auf einen bekannten Rabbi verübt - auch noch spektakulär von einem Weihnachtsmann. Zufällig ist Kommissar Rosenthal vor Ort, der von seiner Freundin dorthin zu gehen genötigt wurde. Er verfolgt den scheinbaren Täter lange (so kam es mir jedenfalls vor, weil es ziemlich lang/-atmig ausgeführt wird), jedoch erfolglos. Danach macht er sich gleich an die Aufklärung des Falls, mit Hilfe seines Kollegen und der Sekretärin. Der Rabbi hat nicht nur ungewöhnlicherweise arabische Jugendliche betreut, sondern war auch in mysteriöse Immobiliengeschäfte verwickelt. Interessant an diesem Buch ist vor allem, dass man viel über Tel Aviv und Israel erfährt, nicht nur über Straßen und Gegenden, sondern die verschiedenen Menschengruppen mit ihren jeweiligen Ansichten und den dortigen Alltag. Hinten im Buch gibt es noch ein Glossar zu einigen nicht übersetzten Worten, was auf jeden Fall viel Lokalkolorit hat.Der Fall selbst ließ leider keinerlei Spannung aufkommen, die Verdächtigen werden nicht näher unter die Lupe genommen und man muss nirgends die Luft anhalten, auch wenn schon mal steile Wände hochgeklettert werden. Meine leisen Ahnungen zwischen den Zeilen waren zum Schluss doch richtig, manche Szenen waren ja auch ein Wink mit dem Zaunpfahl. Der von sich allzu überzeugte Kommissar tut zwar häufig seine politische Meinung kund, bleibt aber insgesamt sehr oberflächlich bis unsympathisch. Die frische Beziehung zu einer sehr gegensätzlichen Frau, in die er anfangs noch ganz vernarrt ist, hätte nicht nur für ihn viel Potenzial gehabt, sondern auch für den Leser. Sie verebbt aber schnell und fadenscheinig, da sich Rosenthal abrupt nach einer erneuten, nicht überraschenden politischen Meinungsverschiedenheit trennt und meint, "die Liebelei hat sich müde gelaufen". Auch andere Personen waren mir zu oberflächlich geschildert, dabei hätten diverse Themen viel zu bieten gehabt. So ist es doch eher eine leichte Lektüre für zwischendurch (dann aber wohl wieder mit zu vielen politischen Anspielungen und Ausführungen), die sich mit ein paar Satzstraffungen noch besser lesen würde.Dies war mein allererster Israel-Krimi. Den ersten Teil der Reihe muss man nicht unbedingt gelesen haben.für den Einsteig, da die Charaktere wie gesagt überschaubar sind.

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  • Challenge: Literarische Weltreise 2016

    Euphoria

    Ginevra

        Liebe Lovelybookerinnen und –booker, habt Ihr Lust, im Jahr 2016 auf Weltreise zu gehen – literarisch gesehen? Dann begleitet mich durch 20 verschiedene Lese- Regionen! Die Aufgabe besteht darin... -  12 Bücher in einem Jahr zu lesen;-   Mindestens 10 verschiedene Regionen auszuwählen (zwei Regionen dürfen also doppelt vorkommen);-   Autor und/oder Schauplatz und/oder eine bzw. mehrere der Hauptfiguren müssen zu dieser Region passen.-   Bitte postet Eure Rezensionen und Beiträge bei den passenden Regionen;-   Auch Buchtipps ohne Rezension sind jederzeit willkommen;-   Am Ende des Jahres zählen Eure 12 Rezensionen - bis zu zwei Kurzmeinungen sind erlaubt!-   Eure Beiträge werde ich verlinken;-   Einstieg und Ausstieg sind natürlich jederzeit möglich;-   Genre und Erscheinungsjahr sind egal:-   Hörbücher, Graphic Novels, Biographien, Krimis, Literatur – bei dieser Challenge ist alles erlaubt!Gut geeignet sind z.B. die Bücher verschiedener Literaturpreise oder Empfehlungslisten (Booker- Preis, Preis des Nordischen Rats, ZEIT- Liste zur Neuen Weltliteratur, usw.).Diese Challenge eignet sich also auch hervorragend dazu, den SuB abzubauen, oder um andere Challenges damit zu kombinieren.Unter den TeilnehmerInnen, die die Challenge erfolgreich beenden, verlose ich am Ende des Jahres drei Bücher aus meinen Beständen - natürlich passend zum Thema!Ich freue mich sehr auf Eure Beiträge und werde zu jeder Region ein Unterthema erstellen, so dass es etwas übersichtlicher wird. Einige Tipps und Empfehlungen werde ich schon mal vorab anhängen - Ihr müsst davon natürlich nichts lesen. Dann wünsche ich uns allen...Bon voyage – Buon viaggio - Have a nice trip - Tenha uma boa viagem - Приятной поездкиСчастливого пути - ¡Qué tengas un buen viaje! -旅途愉快!- すばらしい旅行をなさって下さい。-Gute Reise! TeilnehmerInnen:abaAberRushAmayaRoseAriettaArizonaarunban-aislingeachBellastellaBellisPerennisBibliomaniablack_horseBonniereadsbooksBuchraettinBücherwurmBuchinaCaroasCode-between-linesConnyMc CorsicanaCosmoKramerDaniB83DieBertaDunkelblauElkeelmidiGelindeGinevraGingkoGruenentegstGwendolinahannelore259hexepankiInsider2199IraWirajasbrjeanne1302kopikrimielseKruemelGizmoleiraseleneleseratteneuleseleaLeonoraVonToffiefeelesebiene27leucoryxLexi216189lieberlesen21LibriHollylittleowllouella2209MaritaGrimkeMinnaMminorimiss_mesmerizedmozireadnaninkaNightflowerOannikiOrishapardenPetrisPMelittaMPostboteRyffysameaSchlehenfeeschokolokoserendipity3012Sikalsnowi81StefanieFreigerichtstefanie_skysursulapitschiSvanvitheTalathielTanyBeeTatjana89Thaliomeevielleser18wandablueWanderdueneWedmawerderanerWollywunderfitz

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  • Leserunde zu "Der Rabbi und das Böse" von Katharina Höftmann

    Der Rabbi und das Böse

    KatharinaHoeftmann

    Es ist Krieg Hochsommer in Tel Aviv. Kommissar Assaf Rosenthal will nur eines: Urlaub machen. Doch dann wird auf einer Friedensdemo in Jaffa vor seinen Augen ein ehrwürdiger Rabbiner von einem Mann im Weihnachtskostüm angegriffen. Wenig später stirbt der Geistliche. Assaf lässt die Sache keine Ruhe, und er findet Ungeheuerliches heraus: Der Rabbi wäre ohnehin bald gestorben. Spuren von Arsen finden sich in seinem Körper. Und er war in dunkle Immobiliengeschäfte im arabischen Teil der Stadt verstrickt. Als dann auch noch Krieg in Israel ausbricht, drohen die Ermittlungen den Kommissar an seine Grenzen zu bringen ...  Der zweite Fall von Kommissar Rosenstahl – hier können wir darüber diskutieren, Ihr könnt mir Fragen stellen und 25 Freiexemplare gibt es auch zu gewinnen. Dafür möchte ich aber gerne wissen, was Ihr von einem Krimi mit dem Titel "Der Rabbi und das Böse" erwartet? Die 25 Geschenkchen werden unter Euch verlost. Ich freu mich! Herzlichst aus Israel, Eure Katharina

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  • Der Täter im Weihnachtsmannkostüm ..

    Der Rabbi und das Böse

    elisabethjulianefriederica

    29. November 2013 um 16:54

    Der Täter im Weihnachtsmannkostüm ...Der zweite Fall von Assaf Rosenthal Der Rabbiner Avraham wird in Jaffa bei einer Demo niedergestochen – vom Weihnachtsmann ! Kommissar Assaf Rosenthal und sein Team stellen bei den Ermittlungen fest, daß der Rabbiner auch noch mit Arsen langsam vergiftet worden wäre . Mit nicht ganz koscheren Immobiliengeschäften wird er auch in Verbindung gebracht – und weitere Verwicklungen im Privatleben tun sich auf . Gefallen hat mir an diesem Krimi besonders die lebendig geschilderten Personen und die realistische authentische Beschreibung des Lebens in Jaffa mit sozialen und politischen Problemen, Bombenalarm etc. Spannend wurde es dann vor allem im letzten Drittel, da konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen, fesselnd und mit einer überraschenden Wendung konnte Assaf Rosenthal dann seinen zweiten Fall beenden. Ein Glossar mit den Uebersetzungen gibt es im Anhang, das war sehr nützlich Und eine Israelkarte waere ein schoener Luxus gewesen, aber so musste ich die Orte halt nachschlagen, das ging auch. Den ersten Band „Die letzte Sünde“ werde ich auch noch lesen, denn Kommissar Assaf Rosenthal ist ein Ermittler nach meinem Geschmack, nicht unfehlbar, mit Ecken und Kanten – und ich möchte gern mehr von ihm erfahren. Ein fesselnder authentischer Israel-Krimi, klare Leseempfehlung, 5 Sterne.

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  • Der Rabbi und das Böse

    Der Rabbi und das Böse

    Blaustern

    29. October 2013 um 20:15

    Auf einer Friedensdemonstration in Jaffa wird der Rabbiner Avraham durch Messerstiche schwer verletzt. Der Täter trägt ein Weihnachtsmannkostüm und flüchtet schnell über Zäune und Wände. Kommissar Assaf Rosenthal, der sich derzeit im Urlaub befindet und an der Demo teilnimmt, sieht dieses Attentat und nimmt die Verfolgung auf, leider vergebens. Doch Assaf übernimmt daraufhin den Fall und erfährt im Krankenhaus, dass der Rabbi schon seit längerem mit Arsen vergiftet wird und sowieso nicht mehr lange gelebt hätte. Assaf stochert daraufhin in Rabbis Vergangenheit und unter anderem kommt dabei heraus, dass er in dubiose Immobiliengeschäfte verstrickt war. "Der Rabbi und das Böse" ist der 2. Band um den Kommissar Assaf Rosenthal in Tel Aviv, und auch hier tauchen wir wieder in die fremde Kultur mit ihren so unterschiedlichen Bewohnern und daraus folgenden religiösen und sozialen Problemen ein. Wie das Leben dort in den Vierteln der statt spielt, ist hier wieder sehr authentisch und unbeschönigt zu Papier gebracht. Der Krimi ist spannend und temporeich geschrieben und lässt sich flüssig lesen. Der Fall ist knifflig mit geschickten Wendungen, sodass man bis zuletzt mitraten kann. Auch das hebräische Wörterbuch als Glossar für diese Worte war eine gute Idee und sehr hilfreich. 

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  • zweiter Fall in Tel Aviv

    Der Rabbi und das Böse

    lisam

    22. October 2013 um 16:22

    Der Rabbiner Avraham wird bei einer Friedensdemonstration in Jaffa von einem Weihnachtsmann ermordet. Unter den Besuchern befindet sich auch Kommissar Assaf Rosenthal, der eigentlich seinen Urlaub genießen möchte. Da der Rabbi im Krankenhaus stirbt und er offensichtlich regelmäßig Gift konsumiert hat und daran demnächst gestorben wäre wird es ein Fall für Kommissar Rosenthal. Für mich war es der erste Fall von Assaf Rosenthal und sicher nicht der Letzte. Der Fall ist nicht nur auf den ersten Blick sehr verzwickt und ich habe sehr lange mitgeraten. Mir haben der Krimi und der Schreibstil sehr gut gefallen und auch der Einblick in das komplizierte Gesellschafts-system Israels. Wobei für mich auch der Reiz der fremden Kultur der Ausschlag für mein Lesevergnügen geben hat. Wenn man seinen Horizont erweitern  und in eine andere Kultur eintauchen möchte, dann ist man bei diesem Buch genau richtig. 

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  • Schöner Krimi mit atmosphärischem Lokalkolorit

    Der Rabbi und das Böse

    Madame Swann

    22. October 2013 um 14:44

    Ein neuer Fall für Assaf Rosenthal: In der Sommerhitze Tel Avivs ermittelt der Kommissar in einem kuriosen Fall. Auf einer Friedensdemo wird ein Rabbi von einem Mann in einem Weihnachtsmannkostüm angegriffen und stirbt wenige Stunden später im Krankenhaus. Doch als sich herausstellt, dass der Rabbi seit einiger Zeit mit Arsen vergiftet wurde und vermutlich auch ohne die Messerattacke bald gestorben wäre, wird der Fall noch komplizierter. Als Assaf Rosenthal und sein Team immer tiefer im Leben des Geistlichen nach Motiven für den zweifachen Mordversuch graben, stoßen sie auf Erschreckendes... "Der Rabbi und das Böse" ist in meinen Augen eine deutliche Steigerung zu Band 1 ("Die letzte Sünde") dieser schönen Krimireihe, der mir auch schon gefallen hat, aber noch einige Schwächen aufwies. Der Fall in Band 2 ist komplexer und weniger vorhersehbar als der in Band 1. Er ist sehr gut entwickelt und es gibt genügend Fährten, die in die verschiedensten Richtungen gelegt werden, zudem ist die Auflösung zum Schluss logisch und stimmig, einfach eine runde Sache. Den Lokalkolorit, die vielen atmosphärischen Beschreibungen Tel Avivs und des modernen Lebens dort sowie die allgemeinen Hintergrundinformationen zu Israel, den verschiedenen religiösen Strömungen und politischen Meinungen dort, mochte ich schon in Band 1. Hier in Band 2 sind sie jedoch viel eleganter in die Krimihandlung eingeflochten, wirken kein bisschen mehr hineingezwungen, vielmehr unterstützen sie die eigentliche Handlung und machen für mich den besonderen Reiz dieses Buches aus. Insgesamt ist "Der Rabbi und das Böse" ein wirklich schöner und flüssig zu lesender Krimi, der nicht in erster Linie mit Spannung und Action, aber mit einem gut entwickelten und interessanten Fall, authentisch wirkenden Figuren und vor allem mit seinem atmosphärischen Lokalkolorit besticht. Etwas Luft nach oben gibt es in meinen Augen noch - aber vielleicht kann ich ja schon beim nächsten Fall von Assaf Rosenthal die vollen fünf Sterne vergeben. Auf Band 3 dieser außergewöhnlichen Krimireihe freue ich mich jedenfalls jetzt schon!

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  • Tolle Fortsetzung der Krimis aus Tel Aviv

    Der Rabbi und das Böse

    Bücherwurm

    17. October 2013 um 20:57

    "Der Rabbi und das Böse" ist der zweite Krimi mit dem Kommissar Assaf Rosenthal in Tel Aviv, geschrieben von Katharina Höftmann, einer deutschen Autorin, die in Berlin und in Tel Aviv lebt. Und es ist eine grandiose Fortsetzung! Auf einer Friedensdemo wird ein Rabbi erstochen, der Täter ist als Weihnachtsmann verkleidet und flieht erstaunlich behände über Mauern und Zäune und entkommt unerkannt. Assaf ist eigentlich grade im Urlaub mit seiner festen Freundin (!) Gili, aber nachdem ihm der Täter so davonlief, mag es vielleicht auch verletzter Stolz sein, er will den Fall bearbeiten. Wer kann schon die Dreistigkeit besitzen, einen Rabbi zu ermorden? Als die Pathologie dann auch noch bekannt gibt, dass der Rabbi offensichtlich schon seit längerer Zeit systematisch mit Arsen vergiftet wurde, steht das Kommissariat Kopf! Dazu bricht im heissen Sommer auch noch der Krieg aus, und Assaf ist richtig gefordert: Feste Freundin, schwieriger Fall, Hitzekollaps und Bombenalarm, es geht rasant rund zwischen den beiden Buchdeckeln! Im ersten Krimi mit Assaf hatte ich einige Kritikpunkte, war dennoch begeistert Tel Aviv live zu erleben, in diesem Buch war ich von Beginn an nur begeistert. Schlüssiger Plot, Spannung, Tempo, Atmosphäre und Leben in Israel, Assaf als sehr sympathischer Kerl, raffinierte Wendungen, alles perfekt, dazu kleines hebräisches Wörterbuch als Glossar, ich liebe Bücher, die mich entführen in eine andere Welt, die meinen Horizont erweitern und mich parallel zu Deutschland sowohl kulturell als auch religiös in einem anderen Land leben lassen. Nebenbei liebe ich diese kritische Auseinandersetzung mit dem Glaubenskrieg in Israel, Araber, die sich ausbreiten, Juden, die mehr oder weniger orthodox leben möchten und Christen, die kräftig missionieren, Mobbing und Ausgrenzung auf religiöse Art, was man sich anderswo so nicht vorstellen kann! Ich kann diese Serie nur empfehlen, es sind nicht nur spannende Fälle, hier auch noch angelehnt an einen bisher nicht aufgeklärten wahren Fall, aber auch Heranführung an die heutige Problematik eines der intensivsten und aktivsten Religionskriege auf unserem Planeten. Vielen Dank an die Autorin für ein solches Folgebuch und einer wichtigen Aufklärungsarbeit.

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  • Kommissar Rosenthal ermittelt in Tel Aviv

    Der Rabbi und das Böse

    AusZeit-Mag

    11. October 2013 um 23:23

    ~Inhalt~ Tel Aviv. Der ehemalige Armeeoffizier, Menschenfreund und gebändigte Frauenheld Assaf Rosenthal ermittelt erneut in einem Mordfall. Doch von Anfang an … Kommissar Assaf scheint endlich die richtige Frau für sich gefunden zu haben. Gilli – jung, schön und erfolgreich als Galeristin. Politisch stehen sie jedoch nicht auf derselben Seite. Doch das scheint kein Problem für sie zu sein. So trifft man doch im modernen Tel Aviv häufig auf verschiedenste Einstellungen. Der einstige Frauenheld Assaf scheint gebändigt zu sein und verbringt seinen ersten Liebesurlaub mit Gili. Als sie auf einem „Friedenskonzert“ sind, geschieht jedoch ein Anschlag. Der bekannte und geschätzte Rabbiner Zvi Ben Avraham soll auf der Bühne ein paar Worte an die Besucher richten. Doch dazu kommt es nicht. Als sich der Rabbiner einen Weg durch die Menge bahnt, attackiert ihn plötzlich ein Mann in einem Weihnachtsmannkostüm mit einem Messer. Assaf reagiert sofort und nimmt die Verfolgung auf – leider vergeblich. Der Angreifer konnte fliehen. Der Rabbiner hingegen wird ins Krankenhaus gebracht und stabilisiert. Doch kurz darauf stirbt er. Allerdings nicht an den Verletzungen durch die Messerstiche, sondern an Herzversagen durch eine Arsenvergiftung. Laut Obduktionsbericht hat jemand dem Rabbiner wochen- oder sogar monatelang Arsen unter das Essen gemischt. Ein lang ausgeklügelter Mordanschlag an dem Geistlichen. Doch wer steckt dahinter? Anscheinend wollte mehr als eine Person den Rabbiner töten. Durch die erfolgreichen Recherchen von Assaf, seinem Kollegen Yosi und seiner Assistentin Zipi erfahren sie schnell mehr über den toten Geistlichen und verfolgen eine vielversprechende Spur. Von überaus hohen Spenden aus Amerika, über dubiose Immobiliengeschäfte, bis hin zur mysteriösen Vergangenheit von Zvi Ben Avraham alias David Heller, beginnt die Suche nach dem wahren Mörder und dessen Motiv. ~Einschätzung~ „Der Rabbi und das Böse“ ist der 2. Fall für den sympathischen Kommissar Assaf Rosenthal. „Die letzte Sünde“ erschien bereits im Juli 2012 und wurde sogar für den renommierten Friedrich–Glauser-Preis 2013 in der Kategorie „Bestes Debüt“ nominiert. Katharina Höftmann lebt mit ihrem Lebensgefährten in Israel und veröffentlicht seit 2010 Beiträge für die Deutsche Presse Agentur, Welt online und Israel HaYom (israelische Tageszeitung). Spannend, unerwartet und modern lässt die Autorin den Leser einen Blick hinter die Kulissen des modernen Israels werfen. Katharina Höftmann beschreibt in einer lebendigen und bunten Sprache das moderne Tel Aviv von Heute mit all den schönen, aber auch gefährlichen und problematischen Facetten – von innergesellschaftlichen, religiösen bis zu kulturellen Problemen – und ganz nebenbei wird wieder mal ein Mord aufgeklärt. Und der Satz „und ganz nebenbei wird wieder mal ein Mord aufgeklärt“ beschreibt meinen Eindruck ziemlich gut. Denn wie schon im 1. Teil „Die letzte Sünde“, muss ich sagen, dass ich zwar sehr gut unterhalten wurde, den Schreibstil der Autorin auch sehr schätze und mag, ich aber leider den Spannungs- und Rätselfaktor dieser Story als zu gering empfand. ~Fazit~ 3 von 5 Punkten, weil ich zwar gut unterhalten wurde, die Spannung meiner Meinung nach aber leider manchmal auf der Strecke blieb. Ich vergebe trotzdem gerne eine Leseempfehlung für alle jene, die in einer fantastischen und eindrücklichen Sprache mehr über Land, Leute und die Politik von Israel erfahren möchten. (SM) ~Serieninfo für Neueinsteiger~ Die letzte Sünde (2012) Der Rabbi und das Böse (2013)

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  • 100 % lesenswert sehr schöner kriminalroman!!!!

    Der Rabbi und das Böse

    christiane_brokate

    09. October 2013 um 10:45

    Inhaltsangabe Der Priester und der Tod Kommissar Assaf Rosenthal besucht in seinem Urlaub eine Friedensdemonstration in Jaffa. Als einer der Musiker den amerikanischen Rabbiner Avraham auf die Bühne ruft, wird der Rabbi von einem Mann, der sich als Weihnachtsmann verkleidet hat, angegriffen. Wenig später stirbt der Rabbi im Krankenhaus. Assaf lässt die Sache keine Ruhe. Er findet Ungeheuerliches heraus. Der Rabbi war voller Gift und wäre ohnehin bald gestorben - und er war in dunkle Immobiliengeschäfte verwickelt. Der zweite Fall von Kommissar Rosenstahl - ein packende Reise mitten in die israelische Gesellschaft. Meine Meinung: 1. das Cover: schöne Farben,stimmig ineinander, geheimnisvoll (durch den hut) 2. Der Titel: zeigt was es für eine Art von Roman ist, zeigt auf um was es geht, macht neugierig 3. die Inhaltsangabe: zeitlos, intressant, ausführlich, macht neugierig Dies ist der zweite Teil der Autorin . Für mich aber der erste denn ersten Teil kannte ich noch nicht , werde ich aber nachholen. Ich bin also ganz unvoreingenommen an dieses buch rangegangen, und war überrascht. Ab der ersten Seite war ich mit in dem geschehen, habe mit denn Charakteren mitgefühlt. Ich fand diesen Krimi sehr gut da er spannend, abenteurlich und  sehr ausführlich war. die Autorin hat  geschafft mich mit dem täter in die Irre zu führen und zu überaschen.Die Autorin hat die Umgebung und die  Hintergründe sowie Religöse Probleme und Religiöse Hintergründe und Politische Hintergründe aufgeführt und super in dem Buch wieder gegeben. Dieses Buch ist sehr gut zu lesen und man erfährt sehr viel über israel . Man fühlt sich als ob man in diesem krimi mit integriert ist, und selber spioniert.Die Kapitel sind schnell und Flüssig zu lesen. Ich kann dieses Buch nur empfehlen es ist sehr lesenswert und denke das man von dieser Autorin noch mehr lesen wird.

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  • Der Rabbi und das Böse

    Der Rabbi und das Böse

    nataliea

    07. October 2013 um 18:09

    "Der Rabbi und das Böse" ist der zweite Band der Autorin, bei dem Assaf Rosenthal in einem Fall in Tel Aviv ermittelt. Dieser Teil kann ohne den Ersten problemlos gelesen werden. Zum Inhalt ist folgendes zu sagen: Auf einer Friedensdemonstration wird ein Rabbiner von einem Mann im Weihnachtsmannkostüm erstochen. Kommissar Assaf Rosenthal ist Zeuge dieses Spektakels und nimmt es sich trotz Urlaubes zur Aufgabe, den Mörder zu fassen. Doch schnell wird klar, dass sich hinter dieser Mordfall komplexer ist als angenommen. Es stellt sich heraus, dass dem Rabbiner über längere Zeit Arsen verabreicht worden ist und dieser über kurz oder lang an diesem Gift gestorben wäre. Die Ermittlungen des Assaf führen in verschiedene Richtungen und bringen den Ermittler an seine Grenzen. Dieser Kriminalroman ist sehr flüssig geschrieben und auch sehr spannend. Nur am Anfang hatte ich Probleme in die Geschichte hinein zu kommen, da viele hebräische Begriffe und Namen fielen, die meinen Lesefluss etwas behindert haben. Aber man gewöhnt sich schnell daran. Sehr interessant sind vor allem die Beschreibungen der politischen und religiösen Ansichten. Auch lernt man das israelische Leben und deren Kultur kennen. Die Autorin haucht ihren Protagonisten Leben ein, indem diese mit viel Liebe zum Detail beschrieben werden. Und der Kommissar Rosenthal ist dem Leser sofort sympathisch. Das Glossar am Ende bezüglich der hebräischen Begriffe ist sehr hilf- und auch lehrreich. Allerdings hätte ich mir auch eine Karte gewünscht, bei der die genannten Orte eingezeichnet sind. Ich werde mir auf jeden Fall den ersten Band besorgen und außerdem erwarte ich sehnsüchtig weiter Fälle rund um den smarten Ermittler. Dieser Kriminalroman ist sehr fesselnd und spannend und ist dringend weiterzuempfehlen.

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  • Klasse Israel-Krimi

    Der Rabbi und das Böse

    irismaria

    06. October 2013 um 17:44

     "Der Rabbi und das Böse" der in Israel lebenden Autorin Katharina Höfmann ist der zweite Fall für Kommissar Assaf Rosenthal aus Tel Aviv. Mir hat schon  "Die letzte Sünde" gut gefallen und so war ich gespannt, ob auch im neuen Fall die Vielfalt des Lebens im modernen Israel deutlich wird  -und ich wurde nicht enttäuscht. Bei einer Friedenskundgebung wird ein Rabbiner durch eine Messerattacke schwer verletzt. Rosenthal ist zufällig anwesend, er verfolgt den Täter, der ein Weihnachtsmannkostüm trägt, doch der ist so schnell und klettert Wände hoch, sodass Rosenthal ihn nicht fassen kann. Bei den Ermittlungen fächert sich ein ganzes Bündel an Hinweisen auf: der Rabbiner hatte eine Hippievergangenheit in den USA, einen unehelichen Sohn, war in seltsame Immobiliengeschäfte verwickelt und arbeitete mit palästinensischen Jugendlichen. Zudem schien er auch noch vergiftet worden zu sein. Die Geschichte ist durchweg spannend und sehr flüssig geschrieben. Man fühlt sich in die verschiedenen Viertel der Stadt mit ihren so unterschiedlichen Bewohnern hineinversetzt und lernt nebenbei viel über die soziale und politische Realität Israels. Besonders gefällt mir, dass Personen verschiedenster Meinungen dargestellt werden, erfreulicherweise sehr differenziert und ohne Schwarzweißmalerei. Bekannte Personen aus Fall eins tauchen wieder auf und man merkt, dass sie sich entwickelt haben. Ich finde "Der Rabbi und das Böse" sogar noch besser als den ersten Fall und kann das Buch sehr empfehlen!

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  • Volle 5 Sterne für einen bösen Rabbi - und einen smarten Ermittler!

    Der Rabbi und das Böse

    Ginevra

    02. October 2013 um 18:20

    Ein scheinbar ehrwürdiger Rabbi wird auf einem Festival für den Frieden grausam niedergestochen - von einem ausgesprochen wendigen und durchtrainierten Weihnachtsmann! Kommissar Assat Rosenthal, der zufällig anwesend ist, nimmt die Verfolgung auf - und landet nach und nach in einem dichten Gestrüpp aus Immobiliengeschäften mit dem Erzfeind, Geldwäsche und anderen dunklen Machenschaften. Während ein Raketenalarm den anderen ablöst, sammelt der intelligente und immer durchgestylte Kommissar Indizien - und Frauenherzen. Am Ende nimmt die rasante Story eine ungeahnte Wendung.... Das Buch hat mir supergut gefallen, da ich spannende Rätsel (Whodunnit?), fremde Kulturen und politische Fakten, verknüpft in einem Krimi mit interessanten Charakteren, liebe. Bei Katharina Höftmann kommt man diesbezüglich voll auf seine Kosten: sie schildert detailliert und liebevoll den Alltag im überhitzten, quirligen Tel Aviv, wobei die Sorgen und Ängste durch die ständige politische Bedrohung nicht beiseite geschoben werden. Es ist beeindruckend, wie die Einwohner verschiedenster Kulturen und Religionen ihren Alltag meistern. Mich hat das Buch dazu angeregt, im Internet virtuelle Rundgänge durch Tel Aviv zu unternehmen, wobei ich u.a. auf unglaublich poetische Graffities gegen den Krieg gestossen bin, die auch die Grundstimmung dieses spannenden und dichten Buches widerspiegeln.  Die Charaktere sind prägnant und agieren nachvollziehbar. Als Ergänzung zu dem Glossar im Anhang wäre eine Karte bzw. ein Stadtplan mit den wichtigsten (Tat-)Orten ganz hilfreich. Für mich ist "Der Rabbi und das Böse" auf jeden Fall ein Buch, das mir lange im Gedächtnis bleiben wird, die weiteren Bände der Serie erwarte ich schon jetzt mit Ungeduld, und ich habe das Buch bereits allen meinen lesefreudigen Bekannten weiterempfohlen! Vielen Dank dafür, daß ich an dieser Leserunde teilnehmen durfte - es war meine allererste, und wird bestimmt nicht die letzte bleiben!

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  • Ein Stückchen Leben in Israel

    Der Rabbi und das Böse

    Sonnenwind

    Die Autorin Katharina Höftmann lebt als Deutsche überwiegend in Israel. Ihre Kenntnisse über Land und Leute hat sie in ihrem Krimi "Der Rabbi und das Böse", der bereits ihr zweiter über Kommissar Rosenthal aus Tel Aviv ist, verarbeitet. Ein Rabbi wird auf einer Demo lebensgefährlich verletzt und stirbt bald danach im Krankenhaus. Als Kommissar Rosenthal den Fall übernimmt, kommen erschreckende neue Fakten ans Tageslicht. Vieles ist nicht so, wie es scheint. Kommissar Rosenthal ermittelt weniger in brutalen, blutrünstigen Fällen, hat auch nicht so mit Hetzjagden zu tun, aber er und sein Team brauchen ihr Fachwissen, um die Schuldigen zu überführen. Überwiegend beschäftigt sich die Handlung aber mit den speziellen Umständen in Israel, das sehr einfühlsam und interessant beschrieben wird. Wer Interesse hat, kann sogar ein wenig Umgangssprache lernen. Insgesamt liest sich das Buch flott weg, man ist schnell mitten in der Handlung, kann gut folgen und miträtseln und nebenbei am Leben in Israel teilnehmen. Wer noch nie in Israel war, sollte das Buch lesen (und vermutlich seinen Vorgänger, den ich aber noch nicht kenne) und dann hinfahren. Wer schon dort war, kann seine liebgewonnenen Stätten in seiner Vorstellung aufs Neue besuchen und genießen. Das Lesen hat mir Spaß gemacht!

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    • 2
  • Warum musste der Rabbi sterben?

    Der Rabbi und das Böse

    mabuerele

    29. September 2013 um 20:39

    Kommissar Assaf ist mit seiner Freundin auf einem Pro-Palästina-Konzert, als der Rabbiner Zvi Ben Avraham zur Bühne gerufen wird. Die sollte er nie erreichen. Kaum ist er aufgestanden, wird er niedergestochen. Ein junger Mann im Weihnachtsmannkostüm verlässt den Raum. Assaf folgt ihn, doch der Täter entkommt. Die Autorin hat einen interessanten Kommissar kreiert. Assaf war ein hochrangiger Offizier an der Grenze zu Gaza, bevor er zur Kriminalpolizei wechselte. Er arbeitet akribisch und geduldig. Auf den Kommissariat zeigen sich aber auch die unterschiedlichen Einstellungen im heutigen Israel. Nicht jeder seiner Mitarbeiter teilt Assafs politische Meinung. Auch Gili, seine Freundin, kann seiner konservativen Einstellung nichts abgewinnen. Der Fall bekommt schnell verschiedene Facetten. Der Rabbi war auf mehreren Feldern tätig. Außerdem war er erstaunlich wohlhabend. Hinzu kam, dass man ihn wegen Missionstätigkeit angezeigt hatte. Missionieren aber war bei den ultraorthodoxen Juden unüblich. Sehr gut gefallen hat mir, dass die Autorin nicht nur einen abwechslungsreichen Kriminalfall beschreibt, sondern die Handlung in das Umfeld des heutigen Israel eingebettet hat. Raketenangriffe auf Tel Aviv, Diskussionen über Immobiliengeschäfte und die Personalprobleme im Gesundheitswesen sind nur einige der Themen. Ein kurzer Ausflug in die jüdische Geschichte kommt dazu. Deutlich herausgearbeitet wird die Vielschichtigkeit der Bevölkerung und die unterschiedlichen religiösen und politischen Ansichten. Der Roman beginnt spannend. Dieser Spannungsbogen nimmt im Verlaufe der Handlung noch zu. Der Autor gelingt es, mich durch verschiedene Verdächtigen und unterschiedliche Motive häufig in die Irre zu führen. Der Kommissar ist aber nicht nur mit der Aufklärung des Mordes beschäftigt, er muss sich auch um Gewalt in der Ehe kümmern. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es war zügig zu lesen und hat mich schnell in seinen Bann gezogen. Mein eher schwaches Israelbild bekam neue Konturen, denn das Buch hat mich nicht nur unterhalten, sondern ich habe einiges über Israel gelernt. Die Anmerkungen der Autorin und die Übersicht über einige hebräische Wörter ergänzen die Romanhandlung. Das Cover ist unauffällig.

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