Katharina Höftmann Die letzte Sünde

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Inhaltsangabe zu „Die letzte Sünde“ von Katharina Höftmann

Stadt im Fieber Tel Aviv - die Metropole der Sünde im Heiligen Land. Hier ermittelt Kommissar Assaf Rosenthal, ein ehemaliger Armeeoffizier, der Menschenfreund, Zionist, Frauenheld und liebenswertes Muttersöhnchen zugleich ist. Als eine junge Frau an einer Sprachenschule erdrosselt aufgefunden wird, scheint der Täter schnell gefunden: Ein junger Afrikaner wurde zuletzt mit der Toten gesehen. Doch dann findet Rosenthal heraus, dass das Mädchen eine Prostituierte war und den Namen Sulamith trug - "die schönste aller Frauen". Plötzlich scheinen andere verdächtig: Die Spur führt zu den Zuhältern und Drogenbossen der Stadt. Spannend und unerwartet - ein Blick hinter die Fassaden des modernen Israels. Von einer jungen deutschen Krimiautorin, die in Tel Aviv lebt.

Allein dadurch interessant, dass er eineme eine so vollkommen andere Kultur vor Augen führt, ansonsten leider durchschaubar!

— Themistokeles
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  • Katharina Höftmann - Die letzte Sünde

    Die letzte Sünde
    miss_mesmerized

    miss_mesmerized

    07. May 2016 um 11:03

    Die junge Ukrainerin Marina wird vor dem Gebäude ihres Ulpan-Kurses ermordet von der Sekretärin aufgefunden. Ein junger Afrikaner, den sie im Kurs kennengelernt hat und der offenkundig in sie verliebt war., gerät ins Visier von Kommissar Assaf Rosenthal. Doch schnell ergeben sich noch andere Spuren, denn Marina arbeitet als Edelprostituierte in einem Spa Club. Der Besitzer erfüllt alle Klischees, doch möglicherweise hat er sich mit seinem Einstieg ins Drogengeschäft verkalkuliert und sich mit mächtigen Gegnern angelegt.Band 1 der Krimireihe um den Tel Aviver Kommissar Rosenthal besticht durch viel Lokalkolorith. Wer Tel Aviv kennt, wird die Stadt auf jeder Seite wiederkennen und sofort sehen, dass die Autorin sich bestens mit den Gegebenheiten auskennt. Auch das israelische Leben, oftmals bestimmt durch den Takt der Religion, scheint immer wieder durch und macht für mich ganz viel Charme des Romans aus. Die Handlung an sich bietet für diese Art Krimi angemessene Spannung, verschiedene Fährten werden gelegt und laden zum Miträtseln ein. Die Lösung war für mich plausibel und letztlich auch stringent verfolgt. Gute Unterhaltung, genau das, was ich mir davon versprochen hatte.

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  • Rezension zu "Die letzte Sünde" von Katharina Höftmann

    Die letzte Sünde
    allegra

    allegra

    Debüt2012-15 Inhalt Eine sehr schöne junge Frau wird erdrosselt an der Sprachschule aufgefunden. Kriminalkommissar Assaf Rosenthal, ein Grenzsoldat, der erst kürzlich nach Tel Aviv gekommen ist, bearbeitet seinen ersten Fall. Bald zeigt sich, dass die tote Marina Koslovsky ein Doppelleben geführt haben muss. Sie hat für den Zuhälter Dudu Batito gearbeitet, der ein Nobelbordell führt und auch im Drogengeschäft mitmischt. Nachdem Marinas Freier der letzten Woche alle ein Alibi haben und nicht sehr verdächtig sind, vermutet Rosenthal, dass sich Dudu Batito Feinde unter den Drogenbossen gemacht haben könnte und die Ermordung seines „besten Pferdes im Stall“ als Warnschuss für ihn gelten könnte Meine Meinung Katharina Höftmann hat mit Assaf Rosenthal einen interessanten Charakter geschaffen. Er ist jedoch nicht gerade ein großer Sympathieträger. Er zeigt sich als typischer Macho und ist in meinen Augen schon fast Sex besessen. Seine Gedanken sind fast immer damit beschäftigt, ob er mit einer Frau ins Bett hüpfen könnte. Als er in einer Bar das berühmteste Fotomodell Israels trifft und die auch gleich die Nacht bei ihm verbringt, empfinde ich das schon als etwas aufdringlich und unglaubwürdig. Das Intermezzo bringt auch den Plot nicht wirklich voran, so dass man gut darauf verzichten könnte. In Assafs Freundeskreis gibt es eine Anhäufung von Homosexuellen, ebenso wird gekifft, was das Zeug hält. Vermutlich zeigt das das bunte und tolerante Tel Aviv. Ob das in diesem Ausmaß realistisch ist, kann ich nicht sagen. Als Zionist mit deutlich rassistischer Einstellung hat Assaf mein Herz natürlich auch nicht gerade erobert. Aber das ist auch durchaus interessant, weil diese Konstellation auch eine Entwicklung seines Charakters offen lässt. Das Buch ist gespickt mit hebräischen Ausdrücken und Begriffen aus dem jüdischen Alltag. Da mir diese gar nicht geläufig sind, hätte ich unbedingt ein Glossar gebraucht. Ich habe den Inhalt zwar trotzdem verstanden, es fühlt sich aber einfach nicht so gut an, wenn man in vielen Bereichen außen vor bleibt. Da würde mich sehr interessieren, wie das Buch auf Juden wirkt. Insgesamt ist der Krimi locker und flüssig geschrieben. Im ersten Drittel spürte ich einige sprachliche Unsicherheiten. Auch empfand ich den einen oder anderen Dialog als etwas aufgesetzt. Was mir sehr gut gefallen hat, sind die schönen Beschreibungen der einzelnen Quartiere. Ich habe richtig Lust bekommen, bei „Google Maps“ mit zu recherchieren. Auch die Einrichtungen der Wohnungen und Häuser konnte ich mir sehr gut vorstellen. Die Aufklärung des Kriminalfalles selber verläuft sehr geradlinig und ich habe relativ bald eine Vermutung gehabt, wer der Täter sein könnte. Die Hinweise waren für mich nicht subtil genug gesetzt. Mein Fazit „Die letzte Sünde“ hat mir ein bisher unbekanntes Umfeld näher gebracht. Ich konnte etwas in die bunte Welt Tel Avivs reinschnuppern und habe etwas in den jüdischen Alltag hineinschauen können. Der eigentliche Kriminalfall war für mich leider nicht aufregend genug. Ich empfehle das Buch Liebhabern von Büchern mit starkem regionalem Bezug, die gerne in eine andere Welt eintauchen. Wer vorweigend auf Spannung aus ist, wird vielleicht enttäuscht von diesem Buch.

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  • Leserunde zu "Die letzte Sünde: Kommissar Rosenthal ermittelt in Tel Aviv" von Katharina Höftmann

    Die letzte Sünde
    KatharinaHoeftmann

    KatharinaHoeftmann

    Lust auf einen spannenden Krimi für den Sommerurlaub und danach? Mein Buch "Die letzte Sünde: Kommissar Rosenthal ermittelt in Tel Aviv" erscheint am 23. Juli - also in nur wenigen Tagen, Stunden, Minuten! Ich möchte Euch herzlich zu einer Leserunde einladen und bin super gespannt, was ihr von dem Israel-Krimi haltet. Ach ja, und gewinnen könnt Ihr das Buch ja auch noch!!! Damit Ihr wisst, worauf Ihr Euch einlasst, erzähl ich Euch mal kurz, worum es geht: Tel Aviv. Stadt im Fieber. Die Metropole der Sünde im Heiligen Land. Hier ermittelt Kommissar Assaf Rosenthal, ein ehemaliger Armeeoffizier, der Menschenfreund, Zionist, Frauenheld und liebenswertes Muttersöhnchen zugleich ist. Als eine junge Frau an einer Sprachenschule erdrosselt aufgefunden wird, scheint der Täter schnell gefunden: Ein junger Afrikaner wurde zuletzt mit der Toten gesehen. Doch dann findet Rosenthal heraus, dass das Mädchen eine Prostituierte war und den Namen Sulamith trug - "Die schönste aller Frauen". Ihre Spur führt zu den Zuhältern und Drogenbossen der Stadt... Mein Krimi erzählt von den tausend Parallelwelten in Israel, in denen sich selbst Kommissar Rosenthal hin und wieder verläuft - doch der charmante Kommissar, mit seiner Leidenschaft für die Frauen und das Essen, findet immer einen Ausweg. Bewerbt Euch jetzt für Freiexemplare!!! Aber auch für diejenigen, die leider kein Glück bei der Verlosung haben: Ich freue mich, mit Euch allen über das Buch zu diskutieren und Fragen zu beantworten... Herzliche Grüße Eure Katharina Höftmann  

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  • Rezension zu "Die letzte Sünde" von Katharina Höftmann

    Die letzte Sünde
    Blaustern

    Blaustern

    11. October 2012 um 20:21

    In Tel Aviv wird neben der Sprachschule eine gutaussehende Frau ermordet aufgefunden. Kommissar Assaf Rosenthal wird mit diesem Fall beauftragt, sein erster Fall, denn zuvor durfte er, als ehemaliger Grenzsoldat, im Tel Aviver Morddezernat erst einmal nur Akten bearbeiten. Der junge Afrikaner Mosis wurde sehr schnell verdächtigt, da er ein illegal eingereister Afrikaner und seit langem in die junge Ukrainerin Marina Koslowsky verliebt ist. Doch bald schon stellt sich heraus, dass Marina nicht ganz so unschuldig ist und sich ihren Lebensunterhalt sowie ihr Luxusleben in einem Bordell mit gut besuchten betuchten Männern verdient, woraufhin Assaf die Suche nach dem wahren Täter in dieses und in das Drogenmilieu führt … Das Buch hat mich richtig gut unterhalten. Es war spannend und der Schreibstil leicht und flüssig. Die Charaktere wurden authentisch beschrieben sowie auch Tel Aviv, sodass man sich mitten in diese Stadt hineinversetzt fühlte. Die Mischung aus Krimi und dem israelischen Leben mit all ihren Emigranten und verschiedenen Glaubensrichtungen in der Stadt fand ich wirklich gut gelungen und hoch interessant. Man merkt auf Anhieb, dass die Autorin Katharina Höftmann in Tel Aviv lebt. Da ich so gar nichts über dieses Land und diese Stadt bisher wusste, war ich doch sehr erstaunt, wie weltoffen und modern Tel Aviv ist und dass diese Stadt so viel Zustrom aus den benachbarten Ländern und Afrika hat und mit welchen Problemen sie aufgrund dessen zu kämpfen hat. Auch der außergewöhnliche Kommissar Assaf passt gut in diese Story, immer für eine neue Frau und einen Joint zu haben und trotzdem traditionsbewusst. Bis auf das zu schnelle unkomplizierte Ende ein wirklich toller Krimi.

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  • Rezension zu "Die letzte Sünde" von Katharina Höftmann

    Die letzte Sünde
    Leela

    Leela

    30. September 2012 um 22:56

    In Tel Aviv wird eine ermordete Frau gefunden und der Täter scheint schnell gefunden zu sein. Der mit der Sache beauftragte Kommissar Rosenthal findet dann jedoch Dinge über die Tote heraus, die den Mord auf einmal in ein ganz anderes Licht rücken und es unwahrscheinlich machen, dass der Täter schon gefunden wurde... Ich habe mich ja ein wenig geärgert, dass auf dem Buchrücken Dinge verraten werden, die erst passieren, nachdem man eine gute Hälfte des Buches gelesen hat - so etwas sollte wirklich nicht passieren, denn es nimmt doch einige Überraschungen vorweg. Ansonsten ist "Die letzte Sünde" ein klassischer Krimi, der mich gut unterhalten hat und für den zudem eine interessante Kulisse gewählt wurde. Die diversen Hintergrundinformationen zu Land und Leuten waren für mich etwas, das dieses Buch ein wenig von anderen Kriminalromanen abhob und es zusätzlich interessant machten. So fallen die Ermittlungen zum Mordfall zwar etwas kürzer aus, aber die Mischung sorgt für eine ziemlich dichte Atmosphäre. Etwas merkwürdig fand ich es hingegen, dass im Buch Drogenkonsum anscheinend als nicht weiter schlimm angesehen wird, was vor allem bei Polizisten nicht ganz zu passen scheint ... gut, das mag mein persönlicher Eindruck sein. Insgesamt ist das hier ein Atmosphärischer und spannender Krimi.

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  • Rezension zu "Die letzte Sünde" von Katharina Höftmann

    Die letzte Sünde
    Madame Swann

    Madame Swann

    23. September 2012 um 12:18

    Kommissar Rosenthal, der gerade nach Tel Aviv versetzt worden ist, bekommt seinen ersten Fall: Vor einer Sprachenschule wird eine junge Ukrainerin ermordet aufgefunden. Die ersten Verdächtigen sind schnell gefunden, denn noch am Vorabend ist die Ermordete mit anderen Teilnehmern des Hebräisch-Kurses gesehen worden. Als Kommissar Rosenthal herausfindet, dass das Mordopfer in einem Edel-Bordell als Prostituierte gearbeitet hat, erweitert sich der Kreis der in Frage kommenden Täter schlagartig… Der Roman ist gut geschrieben und liest sich angenehm flüssig. Der Plot wird logisch entwickelt, ist mir insgesamt aber ein wenig zu einfach gehalten. Ich hätte mir eine etwas komplexere Krimihandlung gewünscht, die den Roman auch um einiges spannender gemacht hätte. Denn an Spannung hat es mir hier eindeutig gefehlt, vor allem da ich bereits während des letzten Viertels wusste, wer den Mord begangen hat, und für mich die Auflösung deshalb nicht mehr ganz so interessant war. Die vielen Hintergrund- und Zusatzinformationen über Tel Aviv und Israel haben dem Roman Authentizität und Farbe verliehen. Ich konnte mir die Welt, in der er spielt, dadurch viel plastischer vorstellen und habe einen schönen Einblick in das moderne Leben Israels erhalten. Allerdings war es an einigen Stellen dann einfach zu viel des Guten! Vor allem hat mich gestört, dass diese Hintergrundinformationen oftmals zu erzwungen und reingezwängt wirkten. Gerade die Dialoge, die sowieso manchmal kleinere Schwächen aufwiesen (sie enthielten oft zu viel Überflüssiges, das die Handlung nicht voranbrachte, und waren einfach nicht immer ganz rund), erschienen mir dadurch manchmal sehr unglaubwürdig bzw. wenig authentisch. Mehr als einmal habe ich beim Lesen gedacht: Genau darüber würden die sich jetzt garantiert nicht unterhalten, das steht da nur für den Leser! Zwar haben mich diese Hintergrundinformationen nie gelangweilt, ich fand sie immer interessant zu lesen und ich habe bei der Lektüre wirklich viel dazugelernt, aber ich fand sie an manchen Stellen für den Handlungsverlauf einfach unpassend, wenn nicht hinderlich. Von einem Krimi erwarte ich einfach in erster Linie eine spannende Krimihandlung und keinen Reiseführer. Die Figuren waren gut entworfen und erschienen recht plastisch vor meinem inneren Auge, nur manchmal kamen sie mir ein wenig zu konstruiert, ein wenig künstlich vor. Woran das genau lag, kann ich jedoch gar nicht sagen. Trotz all dieser kleinen Kritikpunkte habe ich das Buch gerne gelesen, es hat mich sehr nett unterhalten und war nie langweilig (allerdings auch nie wirklich spannend...). Für einen möglichen zweiten Band gibt es auf jeden Fall noch einiges an Luft nach oben.

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  • Rezension zu "Die letzte Sünde" von Katharina Höftmann

    Die letzte Sünde
    Bücherwurm

    Bücherwurm

    15. September 2012 um 20:36

    Das wirklich interessante an diesem Krimi ist der Schauplatz: Der Plot spielt in Tel Aviv! Tel Aviv, die Grossstadt im Heiligen Land, die offensichtlich der Stadt Berlin nicht so unähnlich ist: Man hat verschiedene Stadtbezirke, einen Melting Pot aus verschiedenen Nationalitäten mit dementsprechenden Vorurteilen und Problemen und unendlich leckeres Essen! Nur um einiges exotischer, spannender und abenteuerlicher als hier in Deutschland! Dazu interessante Protagonisten, einen Schürzenjäger als Kommissar, der ehemals in der Armee diente, eine homosexuelle Pathologin und viele mehr. Da die deutsche Autorin in Tel Aviv lebt und sozusagen das tägliche Leben vor der Tür miteinfliessen lässt, wirkt nicht nur jede Handlung sehr authentisch, sondern man bekommt ienen spannenden Einblick in das Leben dort, so ganz fernab jeglichem Tourismus! Alleine schon dies ist ien unschlagbares Argument, das Buch zu lesen! Wer hat schon Gelegenheit in Tel Aviv längere Zeit zu verweilen? Allerdings muss ich sagen, ich habe ab und an fast vergessen, dass ich einen Krimi lese, so gefesselt war ich durch das bunte, exotische Treiben auf dne Strassen Tel Avivs. Es fehlten eigentlich nur die Gerüche, nicht nur vom leckeren Essen, osndern auch von der Umgebeung dort, so nah und echt kommt die Atmosphäre aus dem Buch in die deutschen Leserstuben! Lustig auch die Verhaltensweisen der dort lebenden Figuren. Der Kommissar, der ständig damit beschäftigt ist, die nächste Bettgefährtin auszusuchen und der natürlich an "schwierigen Zicken" mehr Spass hat als an den willigen Playmates. Die familiären, religiösen Riten, der Tagesrhythmus und das Zusammentreffen verschiedener Religionen auf Arbeitsstelle und Schulen, mit diesem Hintergrund ist der eigentliche Fall recht einfach und langweilig. Eine Schülerin einer Abendschule wird erdrosselt aufgefunden. Sie hatte offensichtlich verschiedene Freunde unter den illegal eingewanderten Afrikanern, denen sie helfen wollte im Land zu bleiben. Wie soll man da ermitteln, wenn jeder nur Angst hat und sich alle verstecken? Aber schon bald mehren sich die Verdachtsmomente, dass diese Schülerin offensichtlich auch als Prostituierte arbeitete und mit Drogenbossen verkehrte. Je länger Assaf Rosenthal, der schürzenjagende Kommissar, ermittelt, desto zahlreicher werden die Verdächtigen, desto mehr Wege und Motive eröffnen sich und desto verzwackter wird der Fall. Zumal da noch eine Kollegin ist, der er ständig ins Gehege kommt und die sich so partout nicht ins Bett kriegen lässt! Was mir schon auf den ersten Seiten ins Auge sprang: Sehr humorvoll geschrieben, toll zu lesen! Sehr intelligent geschrieben, leicht zu lesen, aber dennoch nicht trivial. Es hat einfach Spass gemacht, das Buch zur Hand zu nehmen. Ich hätte endlos weiterlesen können, einfach nur, weil es gut geschrieben ist, mir ein Land nahebringt, in welchem ich niemals leben werde und es auch mehr und mehr spannend wurde, welche weibliche Vollidiotin noch auf den Kommissar reinfällt! Ich bin schon auf die nächsten Fälle dieses Kommissars gespannt!

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  • Rezension zu "Die letzte Sünde" von Katharina Höftmann

    Die letzte Sünde
    LibriHolly

    LibriHolly

    28. August 2012 um 19:27

    Marina Koslovsky, jung, auffallend hübsch und Neueinwanderin aus der Ukraine, wird erdrosselt vor der Sprachenschule in Tel Aviv aufgefunden. Schnell scheint der Täter gefunden: Moses, ein junger, illegal eingereister Afrikaner, der mit Marina eng befreundet war und sie seit langem liebt. Alle Beweise scheinen gegen ihn zu sprechen, doch der ermittelnde Kommissar Assaf Rosenthal will nicht so recht an die Schuld des Afrikaners glauben. Er sieht sich in seinem Verdacht bestätigt, als sich herausstellt wie Marina ihren Lebensunterhalt verdient hat: Als Prostituierte in einem Luxus-Bordell bereitete sie betuchten Männern ein paar nette Stunden unter dem Namen Sulamith – „die schönste aller Frauen“. Ist Marina am Ende nur ein unschuldiges Opfer im unerbittlichen Machtkampf um die Vorherrschaft im organisierten Verbrechen? Die Spur ist heiß und führt Assaf Rosenthal mitten hinein in die Unterwelt Tel Avivs. Tel Aviv – der Schmelztiegel des gelobten Landes. Eine Stadt zwischen Lebensfreude und Terrorangst, Moderne und Orthodoxie – eine Stadt in der gefeiert wird, als gebe es kein Morgen. Eine Stadt jung, modern, mutig wie keine andere in der Krisenregion Nahost. Genau vor dieser Kulisse lässt Katharina Höftmann ihren Kommissar Assaf Rosenthal auf Verbrecherjagt gehen. Und wer kann eine Stadt besser beschreiben als jemand der dort lebt! So erhält man als Leser einen ungewöhnlichen Einblick in das moderne Israel und wirft gemeinsam mit Kommissar Rosenthal einen Blick hinter die Kulissen einer außergewöhnlichen Stadt. Ebenso außergewöhnlich ist die Figur des Kommissars selbst: Jung und unkonventionell, raucht er schon einmal hin und wieder einen Joint. Treue schreibt er auch nicht gerade groß, weshalb er auch so manchem Abenteuer mit einer hübschen Frau nicht gerade abgeneigt gegenübersteht und sich gerne ausgiebig in das Nachtleben Tel Avivs stürzt. Auf der anderen Seite ist der ehemalige Armeeoffizier und Zionist ein echtes Muttersöhnchen, das brav an Schabbat zu seiner Mutter zum Essen fährt, um sich dort von ihr umsorgen zu lassen. Ein Kommissar eben, der in keine Schublade passt. Ein wirklich gelungenes Debüt und ich freue mich schon darauf, wenn es wieder heißt „Kommissar Rosenthal ermittelt in Tel Aviv“.

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  • Rezension zu "Die letzte Sünde" von Katharina Höftmann

    Die letzte Sünde
    Nin

    Nin

    27. August 2012 um 16:02

    Assaf Rosenthal kommt nach seinem Dienst als Armeeoffizier nach Tel Aviv, um als Kommissar bei der Mordkommission zu arbeiten. Schon sein erster Fall hat es in sich: Eine junge Ausländerin wird ermordet neben einer Sprachschule aufgefunden, und der letzte, der mit ihr gesehen wurde, war ein ebenfalls junger Afrikaner. Eigentlich scheint der Fall klar, denn Afrikaner haben nicht den besten Ruf in Israel. Als Assaf herausfindet, dass die Tote eine Prostituierte war, wendet sich jedoch das Blatt. Die Spur führt in die dunklen Ecken von Tel Aviv, wo Zuhälter und Drogenbosse das Sagen haben. Es ist schön, Assaf gleich bei seinem ersten Fall begleiten zu können, denn so lernt man ihn und vor allem seine Kollegen sehr gut kennen. Das Lesen hat mir sehr viel Spaß gemacht, da die Leser von Katharina Höftmann unglaublich viel über Tel Aviv, die Stadt der Sünde, erfahren können. Da die deutsche Autorin selbst in Tel Aviv lebt, wirken die Beschreibungen der Stadt und der Menschen dort sehr authentisch. Leider gibt es einige Unklarheiten, wodurch die Geschichte, die durchaus Potential hat, für mich an Spannung verloren hat. So kommt eine Person vor, die nur aus dem Erzählungen des Kommissars am Gesehen des Romans teilnimmt, die aber im ganzen Roman keine wirkliche Rolle spielt. Auch die Verhöre mit den Drogenbossen erscheinen mir nicht ganz schlüssig, denn die Gespräche zwischen ihnen und dem Kommissar wirken sehr freundschaftlich. Bei dem Verhör von den erfolgreichsten Drogenbossen der Stadt hätte ich gedacht, dass es schon schwierig wird, sie überhaupt zu finden. Der 282 Seiten starke Roman hätte ruhig etwas länger ausfallen können, aber so bleiben am Ende einfach zu viele Fragen offen. An Hand des Endes ist zu erwarten, dass es bald einen zweiten Roman von Kommissar Rosenthal gibt. Auch wenn ich dadurch einige Fragen beantwortet haben könnte, bin ich mir nicht sicher, ob ich einen zweiten Teil lesen würde. Den Roman alleine hätte ich drei Sterne gegeben, doch durch die vielen Informationen zu einem von mir noch unbekannten Land sind es dann doch noch vier geworden.

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  • Rezension zu "Die letzte Sünde: Kommissar Rosenthal ermittelt in Tel Aviv" von Katharina Höftmann

    Die letzte Sünde
    utaechl

    utaechl

    21. August 2012 um 17:23

    Inhalt: Kommissar Assaf Rosenthal ist ein ehemaliger Grenzsoldat, der nun gerade im Tel Aviver Morddezernat angefangen hat. Nachdem er anfangs erst einmal Akten bearbeiten darf, bietet sich schon bald die Chance seinen ersten richtigen Fall zu übernehmen. Die gutaussehende Marina Sulamith Koslowsky wird an einer Sprachschule erdrosselt aufgefunden und der Fall scheint klar zu sein. Der junge Afrikaner Moses gerät schnell in Verdacht. Doch je weiter die Ermittlungen vorankommen, desto klarer wird, dass die jungen Ukrainierin ein Doppelleben führte, dass Assaf und seine Kollegen in die Bordellszene führt. Damit fängt die Jagd nach dem Täter aber erst an, die zu den unterschiedlichsten Ecken Tel Avivs führt. Kritik: Katharina Höftmann ist es gelungen, dass ich während des Lesens ihres Krimis fast genau soviel Zeit mit recherchieren und Kartenlesen verbracht habe, wie mit dem eigentlichen Lesen. Sie jagt den Leser quer durch Tel Aviv und die angrenzenden Gebiete und präsentiert fast jeden Aspekt des israelischen Lebens. Fast nebenbei löst ihr bei Frauen sehr erfolgreicher Kommissar dann auch noch den Mordfall unterstützt von Kollegen, die man gerne wieder im Einsatz sehen möchte. Das Buch liest sich sehr angenehm. Es wird aus Assafs Sicht erzählt, wodurch gerade sein Blick auf die israelische Gesellschaft gut vermittelt wird. An die israelischen Namen musste ich mich etwas gewöhnen, genau wie an die fehlende Höflichkeitsform. Das Cover passt perfekt. Allerdings fällt im Buch kein einziger Schuss, Trotzdem erweckt die durchschossene israelische Flagge Interesse und verleitet hoffentlich zum Zugreifen. Als Fazit bleibt mir nur eine Leseempfehlung auszusprechen. Man wir in eine relativ fremde Welt entführt, die der unseren im Endeffekt dann doch ziemlich ähnlich ist. Fall, Charaktere und Setting stimmen, was will man mehr von einem Krimi. Also zugreifen und lesen!

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  • Rezension zu "Die letzte Sünde: Kommissar Rosenthal ermittelt in Tel Aviv" von Katharina Höftmann

    Die letzte Sünde
    Sophie333

    Sophie333

    20. August 2012 um 10:53

    "Die letzte Sünde" von Katharina Höftmann ist ein Kriminalroman welcher in Tel Aviv spielt. Es ist der erste Band um den Kommissar Rosenthal. Auf dem Gelände einer Sprachschule wird eine junge Frau erdrosselt aufgefunden. Für Rosenthal ist es sein erster Fall. Zunächst scheint der Mörder schnell gefunden, doch als sich herausstellt, dass das Mädchen als Prostituierte gearbeitet hat kommen immer mehr in das Visier der Fahnder. Tel Aviv erscheint einem als Schauplatz zunächst ungewöhnlich. Auch war ich überrascht, wie modern die Stadt eigentlich ist, habe ich mich zuvor mit der Stadt noch nicht wirklcih beschäftigt. Durch regelmäßige Ortsbeschreibungen hat man jedoch gleich ein Bild vor Augen und auch die Beschreibung der vielen unterschiedlichen (jüdischen) Glaubensrichtungen war für mich interessant zu lesen. Dabei wirkt es auch nie langatmig und passt sich perfekt in das Geschehen ein. Trotz der Fülle drängt es sich einem nicht auf. Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich leicht lesen. Zudem kommen auch die Charaktere ohne große Beschreibungen aus. Man hat von ihnen gleich ein Bild vor Augen. Dabei haben auch alle ihre Ecken und Kanten. Ein wenig mehr Spannung wäre wünschenswert gewesen, wurde aber durch den leichten Schrebistil wettgemacht. Einzig das Ende kam für mich ein wenig zu schnell und war im Großen und Ganzen zu glatt. Nichtsdestotrotz fühlt ich mich mit "Die letzte Sünde" sehr gut unterhalten was zum Teil an den symphatischen und authentischen Charakteren und zum anderen an angenehm zu lesenden Schreibstil lag.

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  • Rezension zu "Die letzte Sünde: Kommissar Rosenthal ermittelt in Tel Aviv" von Katharina Höftmann

    Die letzte Sünde
    CarmenM

    CarmenM

    19. August 2012 um 15:21

    Die deutsche Autorin und Journalistin Katharina Höftmann lebt in Tel Aviv und hat mit " Die letzte Sünde" ihren ersten Kriminalroman veröffentlicht. Die Sekretärin einer Sprachenschule für Einwanderer in Tel Aviv findet auf dem angrenzenden Hof die Leiche einer Schülerin. Nachdem man zuerst einen Afrikaner, der ein Mitschüler war verdächtigt, findet die Polizei heraus, dass das Mädchen als Prostituierte gearbeitet hat. Kommissar Assaf Rosenthal, ein früherer Armeeoffizier hat gerade von der Grenzpolizei zur Mordkommission gewechselt und bekommt seinen ersten Fall. Seine Ermittlungen führen ihn ins Drogen- und Zuhältermillieu von Tel Aviv. Der Kommissar ist ein sympathischer Ermittler, der jedoch nicht fehlerfrei ist. Er ist ein Frauenheld, doch seine Menschenfreundlichkeit macht ihn besonders liebenswert. Beachtenswert sind aber auch seine anderen Mitarbeiter im Team, die ebenfalls sympathische Charaktere sind. Der Krimi könnte wohl in jeder beliebigen Stadt der Welt spielen, aber der Umstand, dass der Schauplatz Tel Avivi ist, macht ihn zu etwas Besonderem. Die Beschreibungen der Stadt, der Menschen und der Religion sind sehr informativ und ich habe einiges über das Judentum und die Vielseitigkeit Tel Avivs dazugelernt. Die Spannung kam dabei nicht zu kurz, auch wenn ich am Ende doch meine Vermutung bezüglich des Täters hatte. Ich hoffe wir werden noch einiges von Kommissar Rosenthal hören, denn ich habe das Buch sehr genossen.

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  • Rezension zu "Die letzte Sünde: Kommissar Rosenthal ermittelt in Tel Aviv" von Katharina Höftmann

    Die letzte Sünde
    irismaria

    irismaria

    17. August 2012 um 20:49

    "Die letzte Sünde" von Katharina Höfmann ist ein sehr gut zu lesendes Krimidebüt in einem ungewöhnlichen und interessanten Setting, in Tel Aviv. Die aus der Ukraine stammende Marina ist vor einer Sprachschule erdrosselt aufgefunden worden. Wer hat die junge und schöne Frau ermordet? Kommissar Assaf Rosenthal übernimmt die Ermittlungen und muss sich an den Alltag als Polizist gewöhnen, denn. vorherwar er Armeeoffizier. Bei seinen Ermittlungen trifft das Polizeiteam auf viele Menschen aus den unterschiedlichsten Bevölkerungsschichten, sodass die Vielfalt des Lebens im modernen Tel Aviv deutlich wird. Neben dem Fall kommt auch das Privatleben Rosenthals nicht zu kurz, der ein ganz ungewöhnlicher Kommissar ist. Die Geschichte liest sich flüssig und lebt durch die sehr lebendig dargestellte Wirklichkeit Tel Avivs - mir hat das Buch sehr gefallen!

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  • Rezension zu "Die letzte Sünde: Kommissar Rosenthal ermittelt in Tel Aviv" von Katharina Höftmann

    Die letzte Sünde
    TochterAlice

    TochterAlice

    17. August 2012 um 17:43

    Ermittlungen im Gelobten Land Die junge Autorin Katharina Höftmann bietet uns einen klassischen Whodunnit mit allem Zipp und Zapp in ungewöhnlichem Setting, nämlich in Tel Aviv, der inoffiziellen Hauptstadt und dem schillernden Zentrum des israelischen Nachtlebens. Wer packend und eloquent formulierte, atmosphärische Krimis liebt, der ist mit Höftmanns erstem Krimi gut bedient. Worum geht es? Eine junge Frau wird tot in einer Sprachenschule aufgefunden. Kommissar Assaf Rosenthal, eine Art israelischer James Bond und ehemaliger Armeeoffizier, ganz neu im Polizeidienst, ermittelt. Dabei tun sich Abgründe auf - genauso faszinierend ist allerdings das Drumherum, sein Team und die im Zusammenhang mit dem Mord auftauchenden Figuren, von denen jede einzelne ungeheuer plastisch und authentisch rüberkommt. Der Auftakt zu einer Serie, wie die Autorin bereits angekündigt hat. Ich für meinen Teil bin trotz kleiner Abstriche, die vor allem die sich schon recht früh abzeichnende Auflösung des Falles und den in meinen Augen etwas zu sehr in den Mittelpunkt gestellten und dadurch vom Mord ablenkenden Auftritt des Kommissars als Frauenheld betreffen, bereits jetzt ein Riesenfan der Krimis von Katharina Höftmann! Die Autorin hat mit ihrem neuen Krimi eine Lücke auf dem deutschen Krimimarkt gefüllt und kann trotz der erwähnten kleinen Schwächen bereits jetzt mit so großartigen deutschen Krimiautoren wie Nele Neuhaus oder Siegfried Langer mithalten. Ich jedenfalls fiebere dem nächsten Werk aus der Feder dieser Autorin bereits jetzt entgegen!

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  • Rezension zu "Die letzte Sünde: Kommissar Rosenthal ermittelt in Tel Aviv" von Katharina Höftmann

    Die letzte Sünde
    josi2011

    josi2011

    16. August 2012 um 16:08

    Der ehemalige Armeeoffizier Assaf Rosenthal ist gerade nach Tel Aviv versetzt worden und ermittelt als Kommissar in seinem ersten Fall. Vor einer Sprachschule ist die junge Marina erdrosselt aufgefunden worden. Ein Verdächtiger ist auch recht schnell gefunden. Zumindest hat es zunächst den Anschein, da sie zu Letzt mit einem Afrikaner gesehen wurde. Doch nach weiteren Beweisen und laufender Ermittlungsarbeit, wird klar, dass Marina eine Prostituierte war und der Mörder aus einer ganzen anderen Richtung kommt. Mir hat das Debüt von Katharina Höftmann sehr gut gefallen. Sie schreibt flüssig und fesselnd, wenngleich "Die letzte Sünde" nur mit mäßiger Spannung aufwartet. Dies macht die mit viel Lokalkolorit geschriebene Geschichte jedoch allemal wett. Meine Neugier wurde geweckt und so würde ich auch gerne "Good Morning Tel Aviv" lesen, um noch mehr über die moderne Stadt in Israel zu erfahren. Der Protagonist Assaf Rosenthal wird in der Kurzbeschreibung als Menschenfreund, Zionist, Frauenheld und liebenswertes Muttersöhnchen beschrieben und genau das ist er auch. Ein Mensch, der ab und zu ganz gerne kifft und Party macht, aber auch seinen Beruf ernst nimmt. Positiv aufgefallen ist er mir insbesondere dadurch, dass er kein schlecht gelaunter Kommissar ist, der nur widerwillig seiner Arbeit nachgeht, sondern diese auch gerne macht. Einziger Kritikpunkt ist das schnelle und fast schon übereilt wirkende Ende. Hier hätte ich mir ein paar Seiten mehr gewünscht, die durchaus detaillierter hätten ausfallen können. Fazit: Dieser Debüt-Roman macht Lust auf mehr und so freue ich mich schon auf den nächsten Rosenthal-Fall, den ich gerne wieder lesen würde.

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