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Berlin_Verlag

vor 1 Jahr

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„Vielleicht wurde sie auch getötet. Vielleicht wurde sie ermordet.“
„Mensch, Fanny. Wir sind hier nicht in New York. Oder Berlin. Du bist in Stralsund. Also komm wieder runter.“


Die Tote im Sund - der Beginn einer wunderbar anderen Krimi-Serie um die Reporterin Fanny Wolff


Liebe Krimifans,
wir laden euch herzlich zu einer extra-großen Leserunde mit 32 Teilnehmern ein! Ganz besonders freut es uns, dass die Autorin von ERST, WENN DU TOT BIST, Katharina Höftmann, an der Leserunde teilnehmen wird.

Eigentlich ist Fanny ja nach Stralsund zurückgezogen, um nach Jahren in den Krisengebieten der Welt wieder ein normales Leben zu führen. Aber damit ist es schnell vorbei, als die Journalistin morgens beim Joggen eine Tote entdeckt. Fanny wittert eine heiße Story und stürzt sie sich mitten in die Recherchen, statt einfach den Sommer an der Ostsee zu genießen. Dabei kommt sie nicht nur ihrem Zwillingsbruder Lars, dem ermittelnden Kommissar in die Quere ...

Die Leseprobe hat euch gefallen und ihr wollt dabeisein? Dann beantwortet bitte folgende Frage:

Die 34-Jährige Fanny ist nach Stralsund zurückgezogen, um ihre Panikattacken zu überwinden.  Was könnte euch dazu bewegen, wieder an den Ort eurer Kindheit zu ziehen? Und für die Daheimgebliebenen unter euch: Unter welchen Umständen würdet ihr das Weite suchen?

Katharina Höftmann wurde 1984 in Rostock geboren. Sie studierte Psychologie und deutsch-jüdische Geschichte in Berlin und war als Journalistin und PR-Beraterin für die Agentur Scholz & Friends tätig. Im März 2010 wurde sie Stipendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes im Bereich Wissenschafts- und Auslandsjournalismus und arbeitet seither für die Deutsche Presse-Agentur, Welt Online und Israel HaYom. Aus einem Blog, den sie für die Welt-Gruppe unter dem Titel Guten Morgen, Tel Aviv führte, entstand ein Buch gleichen Namens. Im Aufbau-Verlag erschien ihre Tel-Aviv-Krimiserie um Kommissar Assaf Rosenthal. Katharina Höftmann lebt mit Mann und Kind in Israel und Deutschland.

Soviel erstmal. Jetzt wünschen euch viel Spaß mit der Leseprobe und freuen uns auf eure Bewerbungen!

Katharina Höftmann und der Berlin Verlag


Autor: Katharina Höftmann
Buch: Erst wenn du tot bist

melusina74

vor 1 Jahr

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Nach 10 Jahren im Exil bin ich 2009 wieder an den Ort meiner Kindheit gezogen und wohne nun neben dem Bauernhof meiner Eltern.
Da kriegt mich nichts und niemand mehr weg.Keine Chance ;-)

Sehr gerne würde ich hier mitlesen und das Buch rezensieren.
Ab in den Lostopf

funny1

vor 1 Jahr

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als absoluter Krimi Fan muss ich hier mein glück versuchen und springe so gleich in den Los-Topf. Zur Frage: Meine Familie oder meine Freunde wohnen noch an dem Ort wo ich aufgewachsen bin das wäre ein guter Grund für mich. Aber ich finde es gut das sie zurückgekehrt ist da es ja heißt du sollst über deinen Schatten springen. Die Leseprobe sowie das Cover gefallen mir sehr gut.

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Wildpony

vor 1 Jahr

Kapitel 10 – 12
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janaka schreibt:
Der Gedanke ist mir beim Lesen auch gekommen. Die Winklers haben viel zu verlieren…

Da stimme ich euch beiden absolut zu.
Bin mal gespannt....

Wildpony

vor 1 Jahr

Kapitel 13 – Ende
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ChattysBuecherblog schreibt:
Hm.... ein Buch, dass mich wohl noch eine Weile beschäftigen wird. Meines Erachtens ist die Sache mit dem Kinderheim noch nicht fertig erzählt. Was war dort? Auch sonst sind nicht alle Fragen geklärt. Schade! Sehr viele Themen wurden nur angedeutet und auch nicht weiter beleuchtet. Hier fehlte mir ein bisschen der rote Fäden für die zahlreichen Nebengeschichten.

Ich glaube das werden wir - auch in einem Nachfolgeband - nicht erfahren. Aber hier spielt die Fantasie ja auch eine große Rolle. Wir wissen einiges aus den Andeutungen und mehr muss auch für den Fall nicht sein.

Wildpony

vor 1 Jahr

Kapitel 13 – Ende
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ech schreibt:
Mein Verdacht mit Henrike Winkler als Mörderin von Melanie und Janine bestätigt sich im letzten Abschnitt ja sehr schnell. Eine logische Auflösung, die mich überzeugt und nicht an den Haaren herbeigezogen ist. Entsprechende Hinweise waren ja durchaus an mehreren Stellen gut eingebaut. Die Rettung von Fanny aus dem Haus der Winklers bringt reichlich Dramatik in die Geschichte, das Ganze ist spannend geschrieben und lässt einen mit Fannys Schicksal mitfiebern. Das den Winklers scheinbar die Flucht gelingt ist zwar auf der einen Seite unbefriedigend, aber aus Sicht von Chiara wohl die beste Lösung, da sie sonst neben ihrer Mutter auch noch ihre Pflegeeltern, die sich über Jahre rührend um sie gekümmert haben, verlieren würde. Ihr Vater hat ja überhaupt kein Interesse an ihr. Das Fanny überlegt, die Pflegschaft für Justin, den sie noch überhaupt nicht kennt, zu übernehmen, finde ich dagegen etwas zu aufgesetzt und nicht wirklich glaubwürdig. Dieses Ende hätte besser gepasst, wenn Justin schon vorher eine Rolle im Buch gespielt hätte, und Fanny im Laufe der Geschichte eine Beziehung zu ihm aufgebaut hätte. Zumindestens liefert diese Konstellation aber zusätzlichen Potential für eine Fortsetzung. Dies gilt auch für die Geschichte zwischen Lars, Maria und ihren verlassenen Ehepartnern.

Besser als du hätte ich es jetzt nicht zusammen fassen können.
Natürlich habe ich anfangs bis mittig Buch wieder falsch gelegen mit meinen Vermutungen.

Mit der Flucht der Winklers bin ich nicht so glücklich. Aber wer weiß wofür es gut ist. In Bezug auf Chiara wohl schon.

Das mit Justin fand ich auch ein wenig unwahrscheinlich. Aber nun freue ich mich schon auf einen Fortsetzungsband, denn das Buch war echt richtig richtig gut!

Schalkefan

vor 1 Jahr

Kapitel 4 – 6
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Pippo121 schreibt:
Das Buch liest sich wirklich ausgezeichnet und Fanny ist und bleibt sehr sympathisch. Besonders als sie die Nacht mit Dago verbracht hat, ohne es zu wissen, musste ich schmunzeln. Wie klein die Welt doch ist... Ich glaube ohnehin nicht, dass Dago der Mörder ist, das wäre mir zu offensichtlich. Vor allem, da er ja vielleicht gar nicht Chiaras Vater ist.

Das glaube ich auch nicht.
Dago wäre an dieser Stelle jetzt auch zu offensichtlich.
Aber so ist es auch im wahren Leben: manchmal ist die Welt ein Dorf und man trifft auf Menschen die man gar nicht erwartet.
Und so ging es wohl auch mit Fanny und Dago ;)

Schalkefan

vor 1 Jahr

Kapitel 4 – 6
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EuleDorli schreibt:
Die Kapitelzitate gefallen mir sehr. Man spürt, dass die Autorin sehr heimatverbunden ist.

Das gefällt mir auch sehr gut.
Ist mal was Besonderes in einem Krimi und hebt sich daher auch von der Masse ab.
Gefällt mir sehr von der Autorin.

Schalkefan

vor 1 Jahr

Kapitel 7 – 9
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MissSophi schreibt:
Langsam aber sicher verdichten sich die Hinweise. Melanie ist psychisch krank, hat ihre Stimmungsschwankungen auch an ihren jeweiligen Partnern ausgelassen, daher könnte auch Dago ein Motiv gehabt haben und immerhin fährt er das Modell des Autos, welches Zeugen gesehen haben wollen.

Wie schon im vorherigen Abschnitt angesprochen wäre mir das einfach zu unwahrscheinlich.
Und das mit dem Auto ist nur ein Indiz, aber noch lange kein stichhaltiger Beweis.

Schalkefan

vor 1 Jahr

Fazit / Rezensionen

Meine Rezension zu dem Buch ist jetzt auch hier online.
Es war mir ein Vergnügen die Autorin mir diesem Buch kennen zu lernen und ich bitte um Entschuldigung wenn es sich bei mir durch den Fußball ein wenig gezogen hat.

Werde als großer Krimifan das Buch gern weiter empfehlen!
http://www.lovelybooks.de/autor/Katharina-H%C3%B6ftmann/Erst-wenn-du-tot-bist-1206923811-w/rezension/1251164881/

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