Katharina Münk Die Eisläuferin

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Inhaltsangabe zu „Die Eisläuferin“ von Katharina Münk

Während ihrer Urlaubsreise mit der Transsibirischen Eisenbahn kommt der Regierungschefin einer westlichen Industrienation das Gedächtnis abhanden. In Omsk fällt ihr ein Bahnhofsschild aufs Haupt und stiehlt ihr zwanzig Jahre ihres Lebens und jeden Tag aufs Neue ihre Erinnerungen. Mangels alternativer Kandidaten erfährt die Öffentlichkeit nichts davon. Tag für Tag wird die Chefin von ihrem engsten Mitarbeiterkreis neu »auf Schiene« gesetzt – allerdings mit einigen Nebenwirkungen: Sie regiert plötzlich, als gäbe es kein Morgen, spontan, unvoreingenommen, ja geradezu leidenschaftlich. Und auf der Suche nach ihrem Gedächtnis kennt sie kein Pardon.

Politik einmal anders ...

— knacks1965

Leider hat mich der Humor nicht erreichen können.

— sunlight

Nach der guten Leseproben war ich vom Buch sehr enttäuscht

— Langeweile

Herrliche Satire. Ein solch menschliches Staatsoberhaupt wünsche ich mir auch.

— Igelmanu66

Gute Idee, leider flach umgesetzt.

— LeseJette

Das Buch hat meine Lachmuskeln kalt erwischt. Eine brisant, amüsante Regierungsgeschichte!

— Synapse11

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Interessant, aber doch verworren. Zu viel Abschweifungen und zu wenig schlüssig für meinen Geschmack.

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Ein wunderbares Buch, in dem ganz alltägliche Dinge warmherzig beschrieben werden

Curin

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  • Leserunde zu "Das Bücherhaus" von Tom Burger

    Das Bücherhaus

    ChattysBuecherblog

    Keine Leserunde!!! SUB-Abbau und/oder Verlags-Challenge 2016 Ich habe mich entschlossen im Jahr 2016 eine ganz besondere Challenge durchzuführen. Da meine bevorzugten Genre regionale Krimis und historische Romane sind, finde ich beim Gmeiner Verlag immer etwas (sehr zum Leidwesen meines SUB) Um dem etwas entgegen zu wirken, werde ich ab 2016 meine eigene Challenge veranstalten. Wie soll das Ganze ablaufen? Ich beginne ab KW 1/2016 wöchentlich ein Buch zu lesen, dass zum jeweiligen, ausgelosten,  Thema passt. Wer möchte, darf sich mir gerne mit seinem eigenen bevorzugten Verlag oder seiner Buchauswahl des SUBs anschließen. Soll heißen, es ist nicht notwendig ausschließlich Bücher eines einziges Verlages zu lesen. Das Ganze hat auch keinen Wettkampfcharakter, sondern dient lediglich dem eigenen SUB-Abbau. Ich werde jede Woche mein gelesenes Buch, sofern Printausgaben und Verschenktauglich, auf meinem Blog verlosen. http://chattysbuecherblog.blogspot.de

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  • Die Eisläuferin

    Die Eisläuferin

    Langeweile

    02. January 2016 um 13:09

    Die Leseprobe dieses Buches fand ich interessant,das Buch hat mich enttäuscht. Eine Regierungschefin macht mit ihrem Mann inkognito Urlaub.Bei einer Fahrt mit der transsibirischen Eisenbahn fiel ihr ein Ortsschild auf den Kopf,wodurch sie ins Koma fällt.Beim Erwachen fehlen ihr die letzten zwanzig Jahre ihres Lebens ,sowie ihr Kurzzeitgedächtnis.Diese Tatsache darf der Öffentlichkeit nicht bekannt werden.Ihr Mann und ihr Mitarbeiterstab bringen sie jeden Tag wieder auf den neuesten Stand,damit sie ihre Regierungstätigkeit weiter ausüben kann.Sie verändert sich ,trifft mehr spontane und emotionale Entscheidungen. Ich fand das Buch sehr zähflüssig und ohne besondere Spannung.Ich denke ,die Geschichte hätte mehr hergegeben. Buchtitel: Die Eisläuferin

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. Teilnehmer: 0VELVETVOICE0 19angelika63 (1/40) 78sunny (40 / 40) AberRush (30 / 30) Aduja 1(2/20) Aglaya (40 / 40) Agnes13 (40/40) Ajana (14/20) Alchemilla (1/40) Aleida (30 / 30) allegra (20 / 20) Alondria (22 / 20) Amaryllion (13/20) Amelien (19/20) ANATAL (31/30) andymichihelli (40/40) angi_stumpf (40 / 40) Aniday (36 / 30) Annilane (0/30) Anniu (16/30) anra1993 (33/40) Anruba (33/40) anybody (13/40) apfel94 (0/40) Arachn0phobiA (40 / 40) Aria_Buecher (15/40) Arizona (22/20) Ascheflocken (12/40) AuroraBorealis (14/20) Ayda (3/20) baans (8/30) Backfish (7/20) Bambi-Nini (25/20) ban-aislingeach Belicha (2/20) Bella233 (40 / 40) Bellis-Perennis (40 / 40) BethDolores (0/40) BiancaWoe (8/20) Bibliomania (32 / 30) Birgit1985 (20 / 20) black_horse (40 / 40) blauerklaus (24/20) Bluebell2004 (35/20) BlueSunset (36/30) bookgirl (30/40) Bookling (0/20) bookscout (33/30) Bookwormy (3/20) Bosni (21/20) buchfeemelanie (18/30) Buchgeborene (1/40) Buchgespenst (30 / 30) 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    • 8480
  • Regierungschefin auf Abwegen

    Die Eisläuferin

    LeseJette

    20. September 2015 um 16:09

    Das passiert: Die Regierungschefin eines westeuropäischen Landes (Ähnlichkeiten mit Angela Merkel beabsichtigt?) macht sich mit ihrem Mann heimlich auf eine Reise mit der Transsibirischen Eisenbahn. Ein Urlaub, der abrupt in Omsk endet. Da fällt der Regierungschefin ein Schild auf den Kopf und sie verliert ihr Gedächtnis. Schnell holt der Gatte der Regierungschefin die Security nach Sibirien und ebenso schnell steht fest, dass der Regierungschefin die letzten 20 Jahre fehlen. Also wird die Regierungschefin erst mal zurück nach Deutschland geholt und allmorgendlich gebrieft. Jeden Morgen, denn jeden Morgen fehlt ihr erneut die Erinnerung an den letzten Tag und die Jahre zuvor. So gefällt mir das Buch: Die Idee, die Katharina Münk mit diesem Buch umsetzen will, ist eigentlich genial. Was wäre wenn die Regierungschefin die letzten 20 Jahre ihres Gedächtnisses einfach verlieren würde. Was wäre, wenn sie auf der Suche nach ihrem Gedächtnis auf einmal völlig unvorhergesehene Dinge unternehmen würde. Was wäre, wenn sich dadurch in der Politik einiges ändern würde? In diesem Buch dreht sich alles um die Regierungschefin, die während des ganzen Romans nie richtig beim Namen genannt wird, ebenso wie ihr Mann. So unnahbar wie sie durch die Benennung bleibt, so unnahbar bleibt die Regierungschefin im gesamten Roman. Auch als klar ist, dass sie nur mittels starker Emotionen ihre Erinnerungen wiedererlangen kann, wird es nicht spannender. Obwohl dies ein idealer Punkt wäre, der Damen mal richtig Feuer unter dem Hintern zu machen, sinniert die Regierungschefin weiterhin hauptsächlich über ihr Leben und die Politik. Das Bild der verzagten Kanzlerin, Verzeihung der Regierungschefin, wird zudem durch viele eingestreuter Füllwörter. Diese Sprache mag zwar auf das Vorbild der Romanfigur zutreffen. Sie passt aber nicht zu der Damen, die doch von Emotionen aus der Erinnerungslosigkeit geholt werden soll. Fazit: Eine gute Idee, die leider nicht gut umgesetzt wird. Die große Spannung bleibt aus, da die im Klappentext versprochenen Emotionen nicht aufkommen. Außerdem bleibt die Hauptfigur sehr blasse, die Nebenfiguren sind ebenfalls fast nicht vorhanden.

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  • Ein Spaß fürs Kopfkino

    Die Eisläuferin

    Igelmanu66

    »Er war es so leid. Jeden Morgen dieselbe enttäuschte Hoffnung, dass sich ein kleines, verheißungsvolles Erinnerungsfenster aufgetan haben könnte, das ihre Reaktionen weniger drastisch ausfallen ließ … Also nahm er wieder ihre beiden Hände, legte sie in ihren Schoß und seine darauf: »Du musst jetzt stark sein, Liebes.« »Die Stasi! Der KGB?« »Nein, Omsk.« Er hatte sich angewöhnt, schnell zu sprechen, um möglichst viele Informationen in eine Sprechphase zu legen. Der Tag war kurz. Sie wusste nicht, was er meinte, fragte, ob ihm nicht wohl sei, und er fuhr schnell fort: »Du hattest vor einigen Tagen einen Unfall während unseres Urlaubs in Sibirien. Dort ist dir ein altes Bahnhofsschild auf den Kopf gefallen, in Omsk eben, und seitdem hast du dein Gedächtnis verloren. Ansonsten bist du kerngesund, du kannst dich bloß nicht an die letzten zwanzig Jahre erinnern. Aber das kriegen wir hin.« Während einer privaten Reise mit der Transsibirischen Eisenbahn hat die Regierungschefin einer bekannten westlichen Industrienation einen Unfall: Auf einem Bahnhof fällt ihr ein altes Schild auf den Kopf. Als sie wieder zu sich kommt, erkennt sie zwar ihren langangetrauten Ehemann, wähnt sich aber im Jahr 1991. Gerade erst hat sie ein Mandat bekommen und muss schnellstens in ihren Wahlkreis. Ihr Mann erklärt ihr die Wahrheit und spricht mit Ärzten, nur um am nächsten Morgen zu erkennen, dass alle Mühe vom Vortag vergebens war. Denn nach jedem Aufwachen ist es wieder 1991. Was schon für den normalen Menschen eine Tragödie wäre, versetzt ihr Parteiumfeld nun in Panik. Schließlich ist sie eine öffentliche Person, ein geeigneter Vertreter nicht in Sichtweite und die Opposition lauert nur auf jede Schwachstelle. Also erhält die Chefin nun Tag für Tag strikt durchorganisierte und perfekt geplante Arbeitsablaufbeschreibungen, die mit einer morgendlichen Filmvorführung (20 Jahre im Schnelldurchgang) beginnen. So mancher Termin erhält da eine besondere Brisanz… »Kommen Sie, es ist lediglich ein Arbeitsbesuch, ein gemeinsamer Gang durch den Park, von irgendwoher nach irgendwohin und dann wieder zurück, ein Glas Wasser auf der Terrasse und ein Speisezimmertermin. Wir können ihm unmöglich ein zweites Mal absagen. Haben wir geeignetes, aktuelles Filmmaterial für morgen früh?« Sie blickte zum Regierungssprecher hinüber, der bereits seinen ersten beruflichen Albtraum auf sich zukommen sah. »Nun, wir führen ihr einfach seinen letzten Besuch vor. Dann kann sie mühelos alles so übernehmen, und als Hintergrundinformationen liefern wir ihr die Eurokrisen der letzten zwei Jahre und den Zusammenbruch der griechischen Staatskassen.« Zusätzlich erschwert wird die Situation dadurch, dass die Chefin nicht nur die letzten 20 Jahre, sondern auch die Fähigkeit des Lesens und Schreibens vergessen hat. Und ein Tag reicht leider nicht aus, um etwas Neues zu lernen, wenn man am nächsten Tag nicht darauf aufbauen kann. Als ich mir dieses Buch raussuchte war mir aufgefallen, dass es diverse schlechte bis mittelprächtige Bewertungen dazu gibt. Darüber habe ich mich schon nach den ersten Seiten gewundert. Das Kernproblem erahnt man eigentlich schon vor dem Unfall. Die Regierungschefin beschließt gemeinsam mit ihrem Mann, einen richtig privaten Urlaub zu machen. Einmal wollen sie allein unterwegs sein, ohne Sicherheitsbeamte. Sie wollen in der Menge mitschwimmen, statt nur über rote Teppiche zu laufen. Schon an diesem Eingangskapitel hatte ich großen Spaß, denn langjährige Verhaltensweisen lassen sich so einfach nicht abstellen. Da muss der Mann eingreifen, um seine Frau – die doch unerkannt bleiben will – von einer Gruppe Mütter und Kinder loszureißen, auf die sie sich ganz automatisch zubewegt hatte, um „Nähe zu demonstrieren“. Und wenn es dann klappt, und man nicht erkannt wird, ist das irgendwie auch nicht schön. »Ich fasse es nicht.« »Was ist denn?« Ihr Mann bewegte sich mit traumwandlerischer Sicherheit durch die Touristenströme. »Der hat mich nicht erkannt. Der kennt meinen Namen nicht. Der ist noch nicht einmal ins Grübeln gekommen, nicht einmal für einen kleinen Moment!« »Na, Gott sei Dank. Wo um Himmels willen liegt das Problem?« »Adenauer wäre das nicht so ergangen.« Der Urlaub nimmt ja dann ein abruptes Ende, aber während die Chefin Tag für Tag im Jahr 1991 aufwacht, wird ihr mehr und mehr bewusst, dass sie diese Frau, die sie bei den morgendlichen Filmvorführungen zu sehen bekommt, nicht mit ihren neuen Empfindungen in Einklang bringen kann. Sie kommt ihr unlebendig vor, gar nicht echt, eine traurige Gestalt – und das liegt nicht nur an den heruntergezogenen Mundwinkeln. Zum Entsetzen ihres Stabes fängt sie an, sich anders zu benehmen, als man es von ihr gewohnt war. Ganz anders. Dieser Teil ist pure Satire auf die hohe Welt der Politik. Schnell wird dem Leser klar, dass es Regierungssprecher und Co. im Grunde nicht um die Genesung der Chefin geht. Einzig, dass sie funktioniert und ihre Rolle ausfüllt, ist von Bedeutung. Und so perfekt, wie die täglichen Vorbereitungen für Reden und Auftritte laufen, kann man sich leicht vorstellen, dass so auch die Routine bei Spitzenpolitikern abläuft, die nicht unter Gedächtnisschwund leiden. Und dazu die Sprache! Herrlich! Die Chefin ist es dermaßen gewohnt, schwammige Unkonkretheiten von sich zu geben, dass sie selbst im privaten Umfeld nicht mehr anders sprechen kann. Aber solche Aussagen passen einfach immer, das weiß auch ihr Stab und nutzt es für die Tagesplanung… »Denken Sie an das Wording, wir sind das heute Vormittag im Film doch alles durchgegangen, ja? Sagen Sie einfach genau das, was Sie vor Ihrem Urlaub auch gesagt haben, ja? Die Fragen müssen Sie nicht kennen, nur die Antworten, die Sie zu geben haben.« Der Rest der Geschichte ist vorhersehbar. Die Chefin ist klarer Sympathieträger und muss folglich zu einem guten Ende geführt werden. Den Weg dahin fand ich aber sehr amüsant. Überhaupt: „Die Chefin“. Ich besitze noch ein älteres Buch mit einer neutralen weiblichen Person auf dem Titelbild. Das neue Cover ist auch wirklich nicht nötig, denn wirklich jeder sieht schon nach den ersten Seiten eine wohlbekannte Person vor seinem geistigen Auge. Das Kopfkino springt an – und bleibt auch an, das gesamte Buch über. Es gibt unzählige bekannte Dinge, Kleidung, Frisur, die heruntergezogenen Mundwinkel oder die „Tai-Chi-Übung“ mit den vor dem Körper zusammengeführten Fingerspitzen, die die „neue“ Chefin übrigens trotz Übens einfach nicht hinbekommt. Auch andere Personen sind so treffend beschrieben, dass kein Zweifel über ihr reales Vorbild bleibt. Besonders gefiel mir hier das leicht extrovertiert dargestellte französische Staatsoberhaupt ;-) Ein paar Dinge wollten mir aber nicht in den Kopf. Wenn ich versuche mir vorzustellen, dass ich an jedem neuen Tag den alten komplett vergessen habe, dann glaube ich nicht, dass ich – gleich nach erhaltener Info durch meinen Ehemann – versuchen würde, mich umzubringen. Ich glaube auch nicht, dass innerhalb eines einzigen Tages ein so hoher Frustlevel entstehen kann, wie dargestellt. Aber nun gut, mit allzu viel Logik sollte man hier ohnehin nicht rangehen. Fazit: Herrliche Satire. Ein solch menschliches Staatsoberhaupt wünsche ich mir auch. »Hatte sie jemals traumatische Erlebnisse?« Die Ärztin, die er gerufen hatte, setzte eine Spritze in die Armbeuge seiner Frau. »Nun ja, sie kommt aus der Politik, wissen Sie.«

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  • Hells Angie und eine Menge Klischees

    Die Eisläuferin

    Krimifee86

    13. May 2014 um 15:18

    Inhalt: Während ihrer Urlaubsreise mit der Transsibirischen Eisenbahn kommt einer Regierungschefin das Gedächtnis abhanden. In Omsk fällt ihr ein Bahnhofsschild aufs Haupt und stiehlt ihr fortan zwanzig Jahre ihres Lebens und jeden Tag aufs Neue ihre Erinnerungen. Ihr engster Beraterkreis und ihr Mann sind sich einig, diese Unpässlichkeit vorerst geheimzuhalten und die Chefin Tag für Tag neu »auf Schiene« zu setzen. Der Plan funktioniert - allerdings mit einigen Nebenwirkungen: Sie regiert plötzlich, als gäbe es kein Morgen, spontan, unvoreingenommen, ja geradezu leidenschaftlich. Und auf der Suche nach ihrem Gedächtnis kennt sie kein Pardon … Cover: Ich liebe das Cover. Ich finde einfach, dass es total schön gemalt ist und auch die Farben finde ich toll, mit diesem orangefarbenen Hintergrund, der einfach ins Auge fällt. Außerdem spiegelt das Cover auch den Titel perfekt wider – man sieht nämlich eine eher seriös aussehende Eisläuferin, dazu noch relativ versteckt (aber um es auch denen, die immer noch nicht begriffen haben, wer „die Regierungschefin“ ist, deutlich zu machen), der Bundesadler. Schreibstil: Der Schreibstil hat mir nicht gefallen. Das ganze Buch ist in einer sehr distanzierten, eher wissenschaftlichen Sprache geschrieben. Es geht die ganze Zeit um Emotionen und dass man seine Gefühle zeigen soll. Diese werden aber so emotionslos wie ein Stück Brot beschrieben, sodass es schwer fällt, sich in die Geschichte hineinzuversetzen. Der Leser nimmt dadurch eine sehr distanzierte Haltung ein. Davon einmal abgesehen, ist es Frau Münk leider nicht gelungen, das Thema Gedächtnisverlust konsequent durchzuziehen. So kann die Regierungschefin zum Beispiel auch nicht mehr lesen, schafft es dann aber trotzdem nachzuschlagen, wo Omsk auf der Landkarte liegt. Dies ist nur ein Beispiel. Die Story: Geniale Idee, die leider nicht besonders gut ausgeführt wurde. Ich hätte mir irgendwie viel mehr große und kleine Katastrophen gewünscht, die passieren, wenn man sein Gedächtnis verliert, aber das vor aller Welt geheimhalten möchte. Ja, ich hatte mir ein eher lustiges Buch versprochen, davon kann jedoch leider nicht die Rede sein. Das Buch ist eher philosophisch angehaucht, nach dem Motto: Was im Leben wirklich zählt. Dabei aber leider völlig emotionslos geschrieben. Vom Inhalt her ist es zwar nicht schlecht, aber eben auch nicht das, was ich mir erhofft hatte. Fazit: Alles in dem Buch schreit danach, in „der Regierungschefin“ Angela Merkel zu sehen. Es werden jede Menge Klischees und auch Gesten eingebaut (zum Beispiel das Zusammenführen der Hände vor dem Oberkörper), bis hin zu verbalen Eindeutigkeiten („Hells Angie“), sodass auch dem letzten Deppen klar sein dürfte, wer gemeint war. Gerade das finde ich aber sehr, sehr schade. Ich hatte nämlich dadurch tatsächlich immer Frau Merkels Bild im Kopf und konnte so kaum meine eigene Fantasie spielen lassen. Davon einmal abgesehen, ist es Frau Münk aber auch nicht gelungen, das Thema Gedächtnisverlust konsequent durchzuziehen. Ich vergebe daher drei Punkte, für eine schöne Idee mit schlechter Ausführung.

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  • Leserunde zu "Glänzende Geschäfte" von Katharina Münk

    Glänzende Geschäfte

    muchobooklove

    »Für so puffige Dinge wie die Seele fehlt mir einfach die Naivität!« Wer hat nicht schon mal davon geträumt, ein Lösegeld fordern zu können und dann auch noch für einen Wirtschaftsboss? So rein theoretisch natürlich! In dem neuen Roman von Katharina Münk, der Autorin des Bestsellers "Die Insassen", ergibt sich so eine Chance, die sich jedoch schwieriger gestaltet, als zunächst angenommen. In "Glänzende Geschäfte" erwartet euch eine Geschichte rund um Macht, Glanz und Gloria und eine Wirtschaftssatire nach realem Vorbild. Mehr über das Buch: Dr. Wilhelm Löhring, Wirtschaftsboss und ehemals Insasse der Nervenklinik St. Ägidius, hat eine akute Sinnkrise. Sein Personal Coach empfiehlt ihm das »Brillenwechsel«-Programm, und alsbald ist Löhring dem Häftling Kellermann bei dessen BWL-Studien behilflich. Bei einem Freigang entführt Kellermann seinen Mentor und fordert ein stattliches Lösegeld. Doch niemand will Löhring zurückhaben, und er selbst ist nicht liquide. Jetzt kann nur noch Vermögensverwalter Kesch helfen, doch der liegt ermordet in seinem Büro. Die frappierende Ähnlichkeit Kellermanns mit Kesch verspricht eine rasche Behebung des Lösegeld-Problems. Der frisch Verwandelte muss sich auch gleich bewähren bei einem Termin mit Keith Winter, einem Ex-Investmentbanker, der Skarabäen mit gold- und silberfarbenen Panzern erforschen lässt. Dies bringt alle Beteiligten auf eine grandiose Geschäftsidee.... Leseprobe Mehr über Katharina Münk: Die Autorin wurde 1963 geboren, hat ihren Chefsekretärinnenberuf an den Nagel gehängt und ist heute neben ihrer Autorentätigkeit Personal Coach für Fach- und Führungskräfte. Ihr Sachbuch "Und morgen bringe ich ihn um. Als Chefsekretärin im Top-Management" (2006) und ihr erster Roman "Die Insassen" (2009) wurden Bestseller. Katharina Münk lebt mit ihrem Mann in Hamburg. Ihr Name ist ein Pseudonym. Lasst euch von diesem satirischen Roman auf eine Reise in die Welt der Wirtschaftsbosse entführen, die sicher ein überraschendes Ende für euch birgt! Nachmachen ist jedoch nicht empfohlen! Ihr könnt euch ab sofort und bis zum 23. Oktober 2013 als Testleser für 25 Exemplare von "Glänzende Geschäfte" aus dem dtv Verlag bewerben.* Löst für die Chance auf eines der Bücher folgende Aufgabe: Wenn ihr einen Lösegeldbrief entwerfen müsstet nach einer Entführung, wie würde der lauten? Hinterlasst euren Brief mit mind. 5 Zeilen in einem Kommentar. * Im Gewinnfall sind eine zeitnahe Teilnahme am Austausch in allen Abschnitten der Leserunde sowieso das Verfassen einer abschließenden Rezension selbstverständlich.

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  • Rezension zu "Die Eisläuferin" von Katharina Münk

    Die Eisläuferin

    Buecherwurm1973

    10. February 2013 um 17:53

    Eine Regierungschefin kann sich von ihrem persönlichen Leibwächter entfliehen. Sie will nur mit ihrem Ehemann mit der Transsibirischen Eisenbahn durch Russland reisen. In Omsk steigt sie aus dem Zug. Kaum ausgestiegen fällt ihr das Bahnhofsschild auf den Kopf. Sie fällt ins Koma. Als sie aufwacht, kann sie sich an die letzten zwanzig Jahre nicht mehr erinnern. Täglich müssen ihr ihr Ehemann und ihre Mitarbeiter sie wieder ins Hier zurückholen und sie für ihre Aufgaben für den kommenden Tag zu instruieren. Bald sind Wahlen, soll sie zurücktreten oder wird sich ihr Gedächtnis wieder erholen? Ich habe dieses Buch an einem Kiosk entdeckt. Ich habe darin geblättert und einige Seiten gelesen. Aber wohl die Besten. Als ich es in meine Bibliothek bei LovelyBooks stellte, sah ich, dass das Buch mittelmässige bis schlechte Bewertungen hatte. Jetzt war meine Neugierde erst recht geweckt. Ich begann zu lesen und konnte die schlechten Bewertungen kaum verstehen. Ich mochte die Geschichte bis zum Zeitpunkt, als die Regierungschefin wieder an ihren Arbeitsplatz zurückkehrte. Ab hier war mein Lesegenuss gehemmt. Die Geschichte wirkte konstruiert. Für mich war es auch keine Satire mehr. Schade, denn der Ansatz war gut, aber schlecht zu Ende gedacht.

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  • Rezension zu "Die Eisläuferin" von Katharina Münk

    Die Eisläuferin

    cybergirll

    05. July 2012 um 20:52

    Die Eisläuferin Die Regierungschefin eines europäischen Industriestaats ist mit ihrem Mann in Spanien in Urlaub. Sie reist aber heimlich, ohne ihrem Sicherheitsbeamten etwas zu sagen nach Russland. In Russland angekommen steigen sie in die transsiebirische Eisenbahn. Bei einem Halt in Omsk steigt die Regierungschefin aus weil sie von einem Chor und von der Umgebung fasziniert ist. Jetzt passiert es, ein Schild mit der Aufschrift Omsk fällt ihr auf den Kopf. Nach einigen Tagen erwacht sie aus dem Koma und kann sich an nichts erinnern, genauer gesagt, ihr fehlen die letzten 20 Jahre. Ihr Mann versucht ihr die fehlende Zeit zu vermitteln und ihr klarzumachen welche Position und welche Verantwortung sie damit hat. Am nächsten Tag dasselbe, am übernächsten und alle darauffolgenden Tag auch. Jetzt wird beratschlagt, was zu tun ist. Es ist niemand da den man an ihre Stelle setzen kann, die Opposition darf nichts merken. Also kommt man zu dem Ergebnis, dass man die Regierungschefin erst mal im Amt lässt, man zeigt ihr jeden Morgen einen Podcast mit allem was sie für den Tag wissen muss. Es kommt zu einigen Zwischenfällen mit der Bevölkerung und der Presse. Katharina Münk ist bekannt für ihre Satire. Hier hat sie ein interessantes Thema aufgegriffen. Die Personen werden namentlich nicht genannt, da die Handlung aber in Berlin spielt hat man beim Lesen schon ein Bild vor Augen. Auch die Situationen in die, die Regierungschefin kommt sind zu Anfang recht lustig aber nach gut der Hälfte des Buches passiert nicht mehr viel Neues und es wird etwas langatmig. Schade.

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  • Rezension zu "Die Eisläuferin" von Katharina Münk

    Die Eisläuferin

    melanie_reichert

    28. January 2012 um 10:06

    Klappentext: Während ihrer Urlaubsreise mit der Transsibirischen Eisenbahn kommt einer Regierungschefin das Gedächtnis abhanden. In Omsk fällt ihr ein Bahnhofsschild aufs Haupt und stiehlt ihr fortan zwanzig Jahre ihres Lebens und jeden Tag aufs Neue ihre Erinnerungen. Ihr engster Beraterkreis und ihr Mann sind sich einig, diese Unpässlichkeit vorerst geheimzuhalten und die Chefin Tag für Tag neu »auf Schiene« zu setzen. Der Plan funktioniert – allerdings mit einigen Nebenwirkungen: Sie regiert plötzlich, als gäbe es kein Morgen, spontan, unvoreingenommen, ja geradezu leidenschaftlich. Und auf der Suche nach ihrem Gedächtnis kennt sie kein Pardon … Meine Meinung: Die Grundidee der Geschichte hat mich sehr interessiert und ich dachte, dass es mal ein neues, spannendes Thema wäre. Leider hat mich das Buch wirklich sehr enttäuscht. Der Spannungbogen ist einfach nicht vorhanden. Die Geschichte fährt auf der Nulllinie eines Herzmonitors entlang wo der Puls nicht erkennbar ist. Auch die Sprache ist für die Spannung nicht förderlich. Die Protagonistin sinniert über ihr Leben und die Handlung ist so gut wie nicht vorhanden. Die Charaktere sind blass und unerreichbar. Sie haben nicht mal Namen und werden nur mit „die Regierungschefin“ oder „ihr Mann“ bezeichnet. Das schafft für den Leser eine Distanz, die für mich einfach nicht zu überwinden war. Die zweite Hälfte des Buches habe ich dann auch nur noch quer gelesen. Das Ende ist wenig überraschend und vorausschaubar. Vielleicht war ich auch einfach nicht die passende Leserin für das Buch, aber ich bin wirklich sehr enttäuscht. Den einzigen Stern vergebe ich für die Grundidee, die ich klasse finde, an deren Umsetzung es aber gescheitert ist. Bewertung: 1/5 Sterne

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  • Rezension zu "Die Eisläuferin" von Katharina Münk

    Die Eisläuferin

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. January 2012 um 14:55

    Schade! - So lautet mein eindeutiges Fazit zu diesem Roman von Katharina Münk. Meine Buchhändlerin preiste mir das Werk als äußerst unterhaltsam und kurzweilig an, und da ich allgemein und im Speziellen an Politik interessiert bin, griff ich zu. Die Idee ist auch wirklich gut: Die deutsche Regierungschefin (die nur einmal kurz namentlich genannt und damit auch klar zu Angela Merkel wird) bekommt auf einer geheimen Urlaubsreise mit der Transibirischen Eisenbahn in Omsk ein Schild auf den Kopf - und vergisst, was in den letzten 20 Jahren passiert ist. Nicht nur ihr Mann, sondern auch der Therapeut Dimitri sollen ihr nun täglich helfen die Regierungsgeschäfte weiterzuführen und vielleicht ihr Gedächtnis wieder zu erlangen. Doch bald wird klar, dass die Überwindung der Amnesie nur durch den Einsatz aufwühlender Emotionen erfolgt, was so gar nicht dem Wesen der Regierungschefin entspricht... Anfangs finden sich in diesem Roman auch viele Anspielungen auf echte Ereignisse und Personen, doch je weiter die Geschichte fortgeht, desto weniger spannend wird es. Zwar wurde mir die Regierungschefin durchaus sympathisch, doch der Witz blieb von Seite zu Seite mehr auf der Strecke. Am Ende war ich richtig froh, dass es endlich vorbei war. Von kurzweilig zu langweilig. Sehr, sehr schade!

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  • Rezension zu "Die Eisläuferin" von Katharina Münk

    Die Eisläuferin

    Mausezahn

    15. January 2012 um 13:46

    Netter Unterhaltungsroman.
    Würde einem bestimmt auch manchmal ganz gut tun jeden Tag neu zu entdecken, wenn man von den vorhergehenden keine Erinnerung mehr hat.

  • Rezension zu "Die Eisläuferin" von Katharina Münk

    Die Eisläuferin

    28horseshoe

    01. January 2012 um 20:50

    Regierungschefin ohne Gedächtnis Zum Inhalt Die Fahrt mit der Transsibirischen Eisenbahn war als Freizeitvergnügen geplant, eine Regierungschefin wollte inkognito mit ihrem Mann Urlaub machen und die Freiheit genießen, ohne Sicherheitsapparat auszukommen. Doch auf dieser Reise passiert ein Unfall: ihr fällt ein Bahnhofsschild auf den Kopf, was zu einem Gedächtnisverlust führt. Sie kann sich weder an die letzten zwanzig Jahre erinnern, noch kann sie sich Dinge von einem auf den nächsten Tag merken. Auch lesen und schreiben kann sie nicht mehr. Trotzdem wird der Entschluss gefasst, diesen Unfall geheim zu halten und sie „ganz normal“ ihren Amtsgeschäften nachgehen zu lassen. Das funktioniert durch Videobotschaften, in denen ihr morgens die wichtigsten Fakten mitgeteilt werden. Die medizinische Betreuung ist durch die strenge Geheimhaltung beschränkt auf eine Therapiestunde, bei der ihrem Gedächtnis durch starke Emotionen auf die Sprünge geholfen werden soll. Diese Therapie führt zu einigen ungewöhnlichen und ungeplanten Schlagzeilen, die bei ihren politischen Mitstreitern nicht besonders gut ankommen, beim Volk allerdings ihre Beliebtheit steigern. Gedächtnisverlust Durch ihren Gedächtnisverlust wurde die Regierungschefin komplett abhängig von denjenigen, die ihr Informationen zukommen lassen. Doch alle hatten auch ihre eigene Agenda: um jeden Preis die Koalition aufrecht zu erhalten, die Regierungsmacht nicht zu verlieren und Pläne zur möglichen Nachfolgeregelung. Eine schreckliche Vorstellung, besonders weil diese Vertrauensfrage sich sicher nicht nur in Fällen von Gedächtnisverlust stellt. Persönlich fände ich es aber am schlimmsten, nicht mehr selbst lesen und schreiben zu können. Zu den Charakteren Ein klares Bild von der Hauptperson zu bilden war sehr schwierig. Unwillkürlich musste ich immer wieder an unsere Bundeskanzlerin denken. Gleichzeitig wirkte die Regierungschefin aus diesem Roman aber ganz anders auf mich, vor allem spontaner und sportlicher. Mit diesen beiden unterschiedlichen Personen im Hinterkopf war es kompliziert sich die Geschehnisse vorzustellen und das hat beim Lesen sehr gestört. Auch die Stimme der Regierungschefin hat mir nicht gefallen: sehr langwierige, fast blumige Ausführungen passen für mich nicht zu einer Politikerin mit Macht und Entscheidungsgewalt. Noch weniger stimmig war das sehr häufig eingestreute „Ach“, weil es die Hauptperson verzagt, resigniert und auch schwach wirken lässt. Leider waren alle übrigen Charaktere nur Randfiguren. Die größte Nebenrolle, der Ehemann, kam schon etwas zu kurz, alle weiteren Personen blieben reine Statisten. Es hätte dem Roman sehr gut getan, wenn es eine oder mehrere starke Nebenrollen gegeben hätte. Besonders über den Sicherheitsbeamten und den Therapeuten hätte ich sehr gerne noch mehr erfahren. Einschätzung Insgesamt eher mittelmäßig, weil die Spannung nicht ausreichte. Auf den ersten achtzig bis hundert Seiten passierte nicht viel mehr als das, was man schon im Klappentext lesen konnte,darum hatte ich das Buch an der Stelle lange zur Seite gelegt. Die Grundidee fand ich prima, den Schreibstil gut und trotzdem konnte ich mich für die Personen und die Handlung überhaupt nicht begeistern. Einige originelle und lustige, andere nachdenkliche Situationen konnten das auch nicht mehr aufwiegen.

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  • Rezension zu "Die Eisläuferin" von Katharina Münk

    Die Eisläuferin

    robbylesegern

    18. December 2011 um 16:55

    unterhalsam , aber nicht der Knaller Nach die "Insassen" legt Katharina Munk nun ihr zweites Buch vor und überrascht mit Witz und einer charmanten Protagonistin. Die Regierungschefin einer westlichen Industrienation (wer da an Deutschland denkt wär ein Schelm) wird auf einer Ingognitoreise mit der Transsibirischen Eisenbahn, in Omsk von einem herunterfallenden Schild am Kopf getroffen. Die Konsequenz, eine ausgeprägte Amnesie, die die letzten 20 Jahre löscht. Da die Opposititon dies nicht erfahren darf, wird die Regierungschefin jeden Tag mit neuen Informationen geimpft, die für sie wichtig sind.Ihr gelingt trotz dieses Unfalls das Unmögliche, ihre Popularität steigt, da sich auch ihr Verhalten geändert hat. Wofür so eine Amnesie doch alles gut sein kann! Katharina Munk ist seit ihrem Buch "Die Insassen" bekannt für ihren spitzzüngigen Humor. Auch hier beweist sie diesen, was mich manchmal schmunzel ließ, aber die vielen langatmigen Schilderungen nicht wettmachte. Die Idee ist nicht ganz neu, aber unterhaltsam verarbeitet worden. Der Knaller ist es allerdings nicht

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  • Rezension zu "Die Eisläuferin" von Katharina Münk

    Die Eisläuferin

    Leseratte87

    14. December 2011 um 13:04

    Die Regierungschefin eines westlichen Landes will endlich mal wieder ohne Sicherheitsleute Urlaub machen und entscheidet sich dazu, gemeinsam mit ihrem Mann mit der Transsibirischen Eisenbahn der Öffentlichkeit eingermaßen zu entfliehen. Und prompt wird dieses Unterfangen in Omsk dadurch gerächt, dass der ungeschützen Politikerin ein Bahnhofsschild auf den Kopf fällt und damit entfallen ihr gleich die letzten 20 Jahre. Gut, dass es immer ein Notfallteam gibt, das auch solche delikaten Situationen irgendwie meistern kann. Von dem Buch hatte ich mir mehr versprochen. Zwar ist es stellenweise witzig, aber diese Stellen sind leider doch rar gesäht. Der Rest des Buches plätschert so vor sich hin und man hofft mit jeder Seite, dass das bald enden möge. Die Regierungschefin ist ständig im Stress, ihre Berater versuchen einigermaßen das Problem in den Griff zu bekommen, der Bodyguard nervt nach einer Weile auch nur noch. Am normalsten und daher auch am sympathischsten war mir der Ehemann. Das Cover passt leider auch so gar nicht zur Geschichte und erinnert auf den ersten Blick eher an einen Frauenroman als an eine Satire. Insgesamt ist "Die Eisläuferin" für mich also eher Mittelmaß als besondere Lektüre.

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