Katharina Münk Die Insassen

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Inhaltsangabe zu „Die Insassen“ von Katharina Münk

Börsengang auf STATION 4 Vier Insassen der Nervenklinik St. Ägidius bringen ihre Anstalt zunächst auf Kurs und anschließend an die Börse. Schließlich sind sie vom Fach – handelt es sich doch um drei ehemalige Topmanager und eine Chefsekretärin. Ohnehin ist Exfinanzvorstand Dr. Wilhelm Löhring überzeugt, die Klinik sei seine eigene Firma. Sofort will er sein Unternehmen mithilfe der drei Insider flottmachen. Da im Zeitalter der anonymen digitalen Kommunikation und mit einer entsprechenden Reputation in der Wirtschafts-Community alles möglich ist, gerät der Börsengang zu einem vollen Erfolg.

Ein wirklich witziges Buch!

— Lisa11
Lisa11

Intelligente Unterhaltung mit ungewohntem Plot - mir hat es gefallen!

— parden
parden

Zwei durchgeknallte Manager, ein Amnesie-Patient und eine BurnOutSekretärin. Wer ist verrückter?

— SnoopyinJuly
SnoopyinJuly

Verrückte verhalten sich ganz normal. Finde ich jedenfalls.

— Mathilda_K
Mathilda_K

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  • Dieses Buch hat immer wieder meine Stimmung gehoben!

    Die Insassen
    Lisa11

    Lisa11

    30. November 2016 um 22:14

    Ich war sehr gespannt, und auch skeptisch, was auf mich zukommt. Denn nicht jedes Buch, was von sich behauptet, witzig zu sein, ist auch witzig. Doch "Die Insassen" hat es geschafft.Ich war von der ersten Minute an gefesselt und musste immer wieder über diesen unterschwelligen und so typischen Humor von den Leuten direkt aus dem Leben lachen. Der Autor schafft es, die Figuren wunderbar zu beschreiben, mit Mimik und inneren Eigenschaften ... einfach herrlich!Es hat sich gelohnt, Dr. Wilhelm Löhring und seinen beiden Kumpanen durch die Nervenklinik zu folgen!

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  • Wer ist hier verrückt?

    Die Insassen
    parden

    parden

    WER IST HIER VERRÜCKT? Drei Insassen der Nervenklinik St. Ägidius bringen ihre Anstalt zunächst auf Kurs und anschließend an die Börse. Schließlich sind sie vom Fach - handelt es sich doch um drei ehemalige Topmanager. Ohnehin ist Exfinanzvorstand Dr. Wilhelm Löhring überzeugt, die Klinik sei seine eigene Firma und forciert eisern den Börsengang von Station 4. Die als Chefsekretärin angeheuerte Patientin, traumatisiert von ebendiesem Beruf, rutscht sofort wieder in ihre alte Rolle. Oder? Dass das Finanzgewerbe stressig ist und die Topmanager fast ständig unter Anspannung stehen, macht Katharina Münk hier auf eine ganz eigene Weise deutlich. In der Nervenklinik St. Ägidius treffen drei von ihnen aufeinander - jeder aus einem anderen Grund dort, doch alle letztlich geschafft von den hohen Anforderungen des Berufs. Keith Winter fühlt sich durch das ständige Reisen, die zahllosen Meetings, das ununterbrochene Auswerten von Zahlen und Daten zunehmend von Reizen überflutet und entkommt ihnen nur noch durch Hilfsmittel wie Sonnenbrille oder eine künstlich stilisierte Arroganz, doch die Energie, die diese Versuche der Reizflucht kostet, wird zunehmend höher. So reicht letztlich ein unvorhergesehener Stau und ein dysfunktionales Navigationsgerät, das sinnfrei auf Winter einzuplappern beginnt, um ihn schließlich an den Seitenstreifen heranfahren, aussteigen, und vollkommen außer sich auf das Gerät eintreten zu lassen. Danach setzt er sich ohne Schuhe an den Seitenstreifen und wartet einfach ab. Endstation: St. Ägidius. Seine Verlegung ins Einbett-Privatzimmer tangierte ihn kaum, denn er war schon lange vorher völlig allein mit sich gewesen - privater ging's nicht mehr. Aber eines tat er dann doch: Er nahm sein Blackberry, öffnete es, entnahm die SIM-Karte und schluckte sie mit einem großen Schluck Wasser hinunter. Hunderte von Daten strömten durch seine Kehle. Er ließ sich wieder auf das Kissen fallen, in der Gewissheit, seine Ruhe zu haben. (S. 28) Dr. Wilhelm Löhring reagiert sehr irritiert und zunehmend ungehalten, als er eines Morgens seinen Schreibtisch leer vorfindet, seine Sekretärin ihm seinen Morgenkaffee nicht bringt und Arbeitsgeräte wie der PC verschwunden sind. Weder im Guten noch im Bösen vermag er etwas an der Situation zu ändern, und als ihm eröffnet wird, dass er am Vortag schließlich verabschiedet worden sei, argwöhnt Löhring ein übles Komplott. Erst seiner Frau gelingt es, ihn halbwegs zu beruhigen und ihn an eine neue 'Wirkungsstätte' zu bringen: St. Ägidius. "Ach, Lore, sollen wir es nicht auch noch einmal miteinander versuchen?" --- "Nein, Wilhelm, ich glaube nicht. Siehst du, du hast schon vor Jahren die Zeit verloren, dann die Nerven, bald darauf ganz langsam die Liebe und nun eben auch den Verstand. Du musst erst einmal nur an dich denken." (S. 24) Hubert Wienkamp ist dagegen nicht zum ersten Mal in der Nervenheilanstalt. Der frühere Personalchef eines großen Beratungsunternehmens hat vor lauter Stress, Eheproblemen und Alkohol ein amnestisches Syndrom entwickelt. Zwanzig Jahre seines Lebens sind ihm nicht erinnerlich, und auch im Alltag vergisst er schon mal das ein oder andere... "Der wirkt aber gar nicht wie ein Topmanager. Hat was Nettes an sich." --- "Kein Wunder. Er hat einfach alle unerfreulichen Daten von seiner Festplatte gelöscht und einen Gutmenschen aus sich gemacht, hat sich neu erfunden (...) Du kannst davon ausgehen, dass Wienkamp früher so schrecklich war, wie er jetzt vorgibt, gut zu sein." (S. 51) Diese drei ehemaligen Topmanager treffen in St. Ägidius zwangsläufig aufeinander, und angestoßen durch den unermüdlichen Löhring, der nur noch für das Finanzwesen zu leben scheint und dessen Verdrängung der Realität umwerfend gut funktioniert, beschließen sie schließlich, jeder aus einer anderen Motivation heraus, die Angelegenheiten der Klinik selbst in die Hand zu nehmen und gar an die Börse zu gehen. Zur Hand geht ihnen dabei eine an Burnout leidende Chefsekretärin, die für die Unterlagen und die Regelung der Abläufe zuständig ist. Ein wahnsinniges Unterfangen? Katharina Münk ist das Pseudonym einer ehemaligen Chefsekretärin, die international orientiert für Dax-Unternehmen, Kreativschmieden und mittelständische Unternehmen gearbeitet hat. Dass ihr die fachlichen Begrifflichkeiten geläufig sind, stellt sie hier eindrucksvoll unter Beweis. Abgesehen davon bot ihr das Schreiben dieses Romans wohl die Möglichkeit, auf humorvoll-satirische Art und Weise mit den Erlebnissen im Büro sowie dem egomanen Gehabe manchem Chefs abzurechnen - und darzulegen, wie nahe Normalität und Wahnsinn doch zusammenligen. Die selbstgefällige Managermentalität nimmt hier einen breiten Raum ein, und deutlich wird, wie leicht es zu sein scheint, mit ausreichend Selbstbewusstsein, dem passenden Vokabular, den richtigen Beziehungen und einigen kleinen zusätzlichen Kniffen einen vollkommen aus der Luft gegriffenen Bösengang zu initiiieren. Und alle spielen mit. Wer also ist hier verrückt? Wenn Löhrings Böersenpläne hier und jetzt funktionierten, hinter verschlossenen Türen und mit dieser völlig irren Ménage à trois, seine Person eingeschlossen, dann würde er endgültig wissen, wie bekoppt die Welt war, in der er bisher gelebt hatte. Und wenn sein Verdacht sich bestätigte, dann wollte er lieber hierbleiben, als dorthin zurückkehren. (S. 132) Schwarzhumorig, satirisch, unterhaltsam - so habe ich das Buch empfunden. Die Charaktere waren sehr klischeehaft, etwas anderes hätte hier m.E. aber auch nicht gepasst. Der Schreibstil war flüssig und sehr eingängig. Manche Szenen brachten mich zum Lachen, andere sah ich nahezu bildlich vor mir und ich fragte mich... Und tatsächlich: das Buch wurde auch verfilmt und hatte im September 2015 TV-Premiere. Ist natürlich wieder vollkommen an mir vorbeigegangen. Aber nun werde ich sicher nach dem Film Ausschau halten. Empfehlenswert für alle, die schwarzem Humor und Satiren gegenüber nicht abgeneigt sind. © Parden

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  • Wie jetzt?

    Die Insassen
    SnoopyinJuly

    SnoopyinJuly

    23. December 2015 um 12:00

    Ein Manager mit Kurzschluss, einer mit Wahrheitsverdrängungsstörung, einer mit Amnesie und eine Sekretärin mit BurnOut. Die Figuren kann man recht gut auseinander halten, denn der Kurzschlusspatient schweigt die ganze Zeit, der Amnesiepatient erinnert in seinem Handeln an einen Gänseblümchen-verteilenden Hippie und der dritte ist der federführende, polternde Big Boss. Aus der Sekretärin werde ich nicht ganz schlau und aus dem Ende schon gleich gar nicht. Aber ich kann den Figuren nachfühlen: die Welt macht uns kaputt, aber trotzdem sollen/wollen wir weiter machen auf hohem Niveau, vor allem, wenn es da einen gibt, der nicht wahr haben will, krank zu sein. Es wundert mich etwas, dass es keine Toten gibt bei dieser Ausgangslage, aber das ist für eine Satire wohl eher unpassend. Die Kapitel sind recht kurz gehalten, man kann sie gut zwischendurch lesen. Schmunzeln muss man zwischendurch auch immer wieder, selbst wenn man sich mit dem Bankerjargon nicht auskennt. Weiterempfehlen würde ich es bedingt. Man muss Satire mögen und ein gewisses Verständnis für BurnOutPatienten mitbringen, sonst kann man die Entwicklung der Figuren nicht unbedingt nachvollziehen.

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  • Das Lovelybooks Halloween Wichteln 2014

    Daniliesing

    Daniliesing

    Zum Auspacken eurer Wichtelpakete geht es hier! Anmeldeschluss! Eine Anmeldung für dieses Wichteln ist nicht mehr möglich! Hallo liebe Wichtel und solche, die es noch werden wollen. Es ist zwar noch Sommer, auch wenn man das bei den Temperaturen gar nicht glauben möchte, aber wir bereiten uns schon auf das Halloween-Wichteln vor! Eine wunderbare Zeit, um sich tolle Geschenke zu packen, finden wir! Wir freuen uns natürlich über jeden der mitmacht, dennoch müssen wir kurz auf auf Folgendes hinweisen: Bitte nur anmelden, wenn du bereit bist, mindestens drei Beiträge zu schreiben, in der Regel öfter als einmal die Woche auf LB unterwegs bist und hier auf private Nachrichten reagierst. Dein Profil sollte aktiv sein! Du solltest auch die notwendige Zeit und ein Budget von 20-30 Euro einplanen. Achtung: Alle, die unter 18 sind, sollten bitte die Erlaubnis ihrer Eltern haben, auch wenn sie ihr Taschengeld dafür "opfern"! Wer sich nicht an die Regeln hält, wird für kommende Wichtelaktionen gesperrt! Wer bereits sehr negativ in anderen Aktionen (z.B. Wanderpakete, Wanderbücher o.ä.) aufgefallen ist, wird eventuell nicht zugelassen. Wir wollen ein faires Wichteln und Miteinander! Nachfolgendes bitte aufmerksam lesen!!! Natürlich geht es auch diesmal wieder darum, jemanden zu überraschen und selbst überrascht zu werden. Jeder der gern mitmachen möchte, meldet sich an (Wie das geht? Bitte weiterlesen...) und bekommt dann ein Wichtelkind zugeteilt, dem er ein Päckchen packt. Zugleich ist man selbst Wichtelkind und erhält ein Päckchen. Das Spannende dabei ist natürlich der Überraschungseffekt, denn man weiß nicht, was man geschenkt bekommt und von wem. Möglicherweise lässt man sich auf eine fremde Person ein oder man kennt sich gar schon ein wenig über LB. All das bleibt bis zum Auspacktermin geheim. Bitte nicht vorher verraten, wen man beschenkt!!! Ihr seid schon angemeldet und möchtet euch mit den anderen Teilnehmern austauschen? Zum Plauderthema geht es hier! ♦ Anmeldung: Wer mitmachen möchte, der meldet sich bitte hier mit einem Beitrag an und beantwortet nachfolgende Fragen in seinem Wunschzettel. Außerdem schickt derjenige mir bitte seine Adresse per privater Nachricht hier über Lovelybooks und teilt bitte auch mit, ob er bereit wäre ein Päckchen europaweit zu versenden. (Nur EU) Nur wer mir seine Adresse schickt, kann mitmachen. Bitte nicht vergessen!!! Die Adressen sind sehr wichtig, sonst weiß der zukünftige Wichtel nicht, wo das Päckchen hinreisen soll. Wir losen dann später aus, wer euer Wichtelkind sein wird. Anmeldungen sind bis einschließlich den 5. September 2014 möglich. Wer euer Wichtelkind ist, teilen wir euch am 06. / 07. September 2014 mit. Diese Fragen sollen euch helfen, einen gut gefüllten Wichtelwunschzettel hier im Thread zu schreiben, bitte nicht per PN an uns... Was mögt ihr besonders gern? Was mögt ihr gar nicht? Welche Bücher lest ihr am liebsten? Oder soll es lieber kein Buch sein? Sind Mängelexemplare ok? Sind gebrauchte Bücher ok? Mögt ihr Süßigkeiten? Wenn ja, welche? Trinkt ihr vielleicht Tee oder lieber Kaffee? Habt ihr ein Hobby, wobei euer Wichtel euch mit Material unterstützen kann?  Womit kann man euch sonst eine Freude machen? Welche Farben mögt ihr am liebsten? An alle Wichtelchen, die sich vorrangig Bücher wünschen, denkt bitte auch daran, dass das kein reines Bücherwichteln ist. Viele zukünftige Wichtelmamas würden neben einem Buch auch ganz viele andere tolle Sachen beilegen. Dazu werden natürlich eure Wünsche benötigt. Als Anhaltspunkt könnte dienen, was ihr macht, wenn ihr nicht lest oder auf Arbeit seid. Vielleicht malt der ein oder andere, oder bastelt, macht Scrapbooking oder filzt, näht, strickt, häkelt, puzzelt, spielt gern Karten, liegt stundenlang in der Badewanne, hört wahnsinnig gern Musik, schreibt, dichtet, oder tut etwas ganz anderes. Nicht nur wir würden uns freuen, wenn der Schwerpunkt des Wunschzettels nicht nur auf den Büchern liegt. Bitte achtet darauf, dass bei euren Wünschen Dinge dabei sind, die nicht den preislichen Rahmen sprengen. Neue Wichtelchen dürfen auch sehr gern bei den "Alten Hasen" schauen, wie ein Wichtelwunschzettel aussehen könnte. ♦ Verschicken: Die Pakete müssen bis spätestens 17. Oktober 2014 -VERSICHERT!!!- verschickt werden. Dies bedeutet bei der DHL als Paket (auch Pluspäckchen, die man komplett fertig kaufen kann, gehen nicht!) und bei Hermes ist ab dem Päckchen alles versichert. Bitte achtet darauf, dass ihr es wirklich spätestens dann verschickt. Es ist wichtig diesen Termin einzuhalten, damit dann jeder sein Päckchen pünktlich öffnen kann. Bitte schreibt auf das Päckchen "LB-Halloweenwichteln" oder "Süßes oder Saures??" als Erkennung, dass es sich um ein Wichtelpäckchen von LovelyBooks handelt. So weiß das Wichtelkind, dass dieses nicht vor dem 31. Oktober 2014 geöffnet werden darf. Wer am 23. Oktober 2014 noch kein Päckchen erhalten hat, meldet sich bitte hier bzw. auf jeden Fall per PN bei uns. Immer wieder kam es in vergangenen Wichtelaktionen zu Problemen, weil nicht pünktlich oder unversichert verschickt wurde. Daher hier jetzt ganz klar als neue Regel: Wer nicht versichert verschickt, sprich, keine Sendenummer nachweisen kann, wird für die nächste Wichtelaktion gesperrt!!! Damit das nicht vorkommen muss, haben wir in den großen Wichtelaktionen ein Extrapäckchen verlost unter allen, die pünktlich verschickt haben. Unter allen, die uns rechtzeitig ihre richtige Sendungsnummer zusenden, verlosen wir ein kleines Päckchen als Überraschung. Der Gewinner wird kurz nach dem Auspacktermin fürs Halloween-Wichteln bekannt gegeben. ♦ Auspacken: Unser gemeinsamer Auspacktermin wird der 31. Oktober 2014 sein. Dabei spielt die Uhrzeit keine Rolle. Einige werden sicher schon am 30. Oktober auf Mitternacht warten. ;-) Wer später auspacken will oder muss, meldet dies bitte im Auspackthread, den ich später noch erstellen werde. So weiß der Wichtel Bescheid und sitzt nicht ungeduldig vor dem Bildschirm. Bitte lasst euch auf keinen Fall schon von Neugier getrieben dazu verleiten, das Päckchen eher zu öffnen. Schön warten!!! ;-) Es gehört unbedingt dazu, sich hier zu melden, wenn das Päckchen angekommen ist, wann man auspackt und ein kleiner Auspackbericht, am liebsten mit Foto!!! ♦ Geschenke: Bei den Geschenken sollte es nicht um besser, teurer und neuer gehen, sondern darum, etwas mit Herz für jemanden auszusuchen. Jemandem mit einem selbstgepackten Päckchen eine Freude machen, sollte das Ziel sein. Eine gut gewählte Kleinigkeit, ein lieber Kartengruß, eine kleine kreative Arbeit, all das kommt viel besser an, als ein teuer gekauftes Buch oder gar nur ein Büchergutschein. Trotzdem sollte man den preislichen Rahmen von 20-30 Euro immer im Auge behalten. Sicher werden sich viele Bücher wünschen, es sollte allerdings kein Muss sein. Wer Bücherwünsche hat, kann diese gern im Beitrag mit anhängen oder vielleicht hat derjenige ein Wichtelwunschregal in seiner Bibliothek hier bei LB eingerichtet. Dann bitte darauf hinweisen. Mängelexemplare oder gebrauchte Bücher sollte man nur verschenken, wenn das Wichtelkind in der Beantwortung der Fragen sein OK gegeben hat. Außerdem muss jeder ein Rätsel zu seiner Person mit in das Päckchen legen. Wie das aussehen soll, ist dabei ganz eurer Fantasie überlassen - ganz egal ob Kreuzworträtsel, Bilderrätsel, Logikrätsel oder etwas ganz anderes. Nur allzu schwer sollte es nicht sein, denn das Wichtelkind will sich sicher mit einer persönlichen Nachricht bei der Wichtelmama bedanken. Noch einmal die wichtigsten Daten: ♦ Anmeldeschluss: 5. September 2014 (Adresse an Daniliesing nicht vergessen!!!) ♦ Wichtelvergabe: 6. / 7. September  (PN von Dani oder Federchen) ♦ spätester Versand: 17. Oktober 2014 (Sendungsnummer an den Wichtelkindausloser) ♦ Auspacktermin: 31. Oktober 2014 Nun hoffen wir auf viele Mitwichtler und wünschen uns allen: Viel Spaß!!! PS: Noch Fragen?? Dann her damit!! Entweder hier im Thread oder per PN. Ich werde am Ende eine Liste der Teilnehmer führen. Bitte nicht böse sein, wenn ihr dort nicht sofort erscheint. Wer mir seine Adresse geschickt hat, kommt auch sicher drauf. *** Bitte überlegt euch vor der Anmeldung, ob ihr wirklich Lust, Zeit und das nötige Taschengeld habt, um hier teilzunehmen. Es gehört nämlich dazu, selbst ein Päckchen liebevoll zu packen & zu verschicken, sich hier zu melden, wenn das Wichtelpaket angekommen ist, beim Auspacken mit dabei zu sein usw. ... Wer Zweifel hat, kann gern bei der nächsten Wichtelrunde von neuem überlegen. Falls jemand schon angemeldet ist und sich doch lieber wieder abmelden möchte, sollte dies bis spätestens den 5. September 2014 melden. *** Teilnehmer: 28horseshoe 30li05 AefKaey Alathaya Anna91 Annesia Anu1990 Asmodeus Baasies BakaMonkey Benny1988 bigchaos booksnstories buchfeemelanie Buchrättin Buecherfreak321 CaryLila Cathy28 ChrischiD cole88 Dahlia Darkangel82 darklittledancer Denraprom DieBerta dieFlo DremCatcher EineBuchliebhaberin Elke Federchen Felan fireez FloareaSoareliu forever_books ginevere gorgeous grinselamm GrOtEsQuE Gwynny jackdeck Janosch79 Jarima Jessilein kalemannia kalligraphin Katinka17 kattii Kleines91 Klusi Krapfen Lainybelle LeJardinDuLivre LeseAlissaRatte lesebiene27 Lesefieber Leseprinzessin1991 Lilasan Lilawandel Lilly_McLeod Lisa457 Litfara liyah40 Loony_Lovegood Lucretia lunaclamor maggy17 Marjuvin MeLi94 Michaela11 Michelle13579 mieken Mika2003 Mikki minori MissKitty Momoko91 MoonlightCat01 N9erz Nachas Nalany nataliea Nenatie nicole_von_o NiliBine70 NinaniN Nynaeve04 Nyoko pamN PanRises Primrose PrinzessinAurora Queenelyza Raindrops Reika-chan rumble-bee samea sarah1395 Sayumi Scathach Schlehenfee Schneekatze Schnien87 SchwarzeRose Schwertlilie79 sjule Somaya sophiathetommo steffchen3010 Sterny88 Stjama Sunny Rose Susi93 The iron butterfly Tiana_Loreen thiefladyXmysteriousKatha thora01 Traeumeline Turtlestar vanillaxcupcake Viva_la_vida Wildpony Winterzauber WolfgangB Yuna216

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  • Leserunde zu "Glänzende Geschäfte" von Katharina Münk

    Glänzende Geschäfte
    muchobooklove

    muchobooklove

    »Für so puffige Dinge wie die Seele fehlt mir einfach die Naivität!« Wer hat nicht schon mal davon geträumt, ein Lösegeld fordern zu können und dann auch noch für einen Wirtschaftsboss? So rein theoretisch natürlich! In dem neuen Roman von Katharina Münk, der Autorin des Bestsellers "Die Insassen", ergibt sich so eine Chance, die sich jedoch schwieriger gestaltet, als zunächst angenommen. In "Glänzende Geschäfte" erwartet euch eine Geschichte rund um Macht, Glanz und Gloria und eine Wirtschaftssatire nach realem Vorbild. Mehr über das Buch: Dr. Wilhelm Löhring, Wirtschaftsboss und ehemals Insasse der Nervenklinik St. Ägidius, hat eine akute Sinnkrise. Sein Personal Coach empfiehlt ihm das »Brillenwechsel«-Programm, und alsbald ist Löhring dem Häftling Kellermann bei dessen BWL-Studien behilflich. Bei einem Freigang entführt Kellermann seinen Mentor und fordert ein stattliches Lösegeld. Doch niemand will Löhring zurückhaben, und er selbst ist nicht liquide. Jetzt kann nur noch Vermögensverwalter Kesch helfen, doch der liegt ermordet in seinem Büro. Die frappierende Ähnlichkeit Kellermanns mit Kesch verspricht eine rasche Behebung des Lösegeld-Problems. Der frisch Verwandelte muss sich auch gleich bewähren bei einem Termin mit Keith Winter, einem Ex-Investmentbanker, der Skarabäen mit gold- und silberfarbenen Panzern erforschen lässt. Dies bringt alle Beteiligten auf eine grandiose Geschäftsidee.... Leseprobe Mehr über Katharina Münk: Die Autorin wurde 1963 geboren, hat ihren Chefsekretärinnenberuf an den Nagel gehängt und ist heute neben ihrer Autorentätigkeit Personal Coach für Fach- und Führungskräfte. Ihr Sachbuch "Und morgen bringe ich ihn um. Als Chefsekretärin im Top-Management" (2006) und ihr erster Roman "Die Insassen" (2009) wurden Bestseller. Katharina Münk lebt mit ihrem Mann in Hamburg. Ihr Name ist ein Pseudonym. Lasst euch von diesem satirischen Roman auf eine Reise in die Welt der Wirtschaftsbosse entführen, die sicher ein überraschendes Ende für euch birgt! Nachmachen ist jedoch nicht empfohlen! Ihr könnt euch ab sofort und bis zum 23. Oktober 2013 als Testleser für 25 Exemplare von "Glänzende Geschäfte" aus dem dtv Verlag bewerben.* Löst für die Chance auf eines der Bücher folgende Aufgabe: Wenn ihr einen Lösegeldbrief entwerfen müsstet nach einer Entführung, wie würde der lauten? Hinterlasst euren Brief mit mind. 5 Zeilen in einem Kommentar. * Im Gewinnfall sind eine zeitnahe Teilnahme am Austausch in allen Abschnitten der Leserunde sowieso das Verfassen einer abschließenden Rezension selbstverständlich.

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  • Rezension zu "Die Insassen" von Katharina Münk

    Die Insassen
    Guccini

    Guccini

    05. August 2012 um 19:53

    ganz nett geschrieben und teilweise auch wirklich witzig. Aber nicht weltbewegendes. Gut für langeweile.

  • Rezension zu "Die Insassen" von Katharina Münk

    Die Insassen
    Mondkatze

    Mondkatze

    27. July 2012 um 18:21

    Psychiatrie, Manager, Psychische Störung, Börse, Klinik, Wahnsinn, Anstalt

  • Rezension zu "Die Insassen" von Katharina Münk

    Die Insassen
    leserattebremen

    leserattebremen

    08. January 2012 um 14:28

    Die Romanidee fand ich großartig: Drei Manager, die mit der Realität nicht mehr klarkommen und in der Irrenanstalt landen. Dort sitzen sie zusammen und glauben, die Klinik übernommen zu haben und wollen sie jetzt an die Börse bringen. Ärgerlich für sind unter anderem die mangelnde Mitarbeit der aktuellen Geschäftsführung und die Tatsache, dass nur schwer an ein Blackberry zu kommen ist in dieser geschlossenen Einrichtung St. Ägidius. Leider muss ich sagen, dass die Romanidee auch schon das einzig gute an diesem Buch war. Ich fand die Geschichte nicht gut erzählt und ziemlich langweilig. Die Charaktere waren nur schwach ausgearbeitet und hatten oft ähnliche Eigenarten, so dass ich Schwierigkeiten hatte, sie überhaupt auseinander zu halten. Der einzige Lichtblick war die Sekretärin, die im Rahmen einer „Arbeitstherapie“ als Vorzimmerdame in der Klinik geheime Dokumente für die durchgedrehten Manager beschaffen soll. Auch das Ende der Geschichte war für mich nicht schlüssig auf die Handlung aufgebaut, so dass ich am Schluss etwas ratlos das Buch in der Hand hatte, und mich gefragt habe, was das eigentlich alles sollte. Den Roman „Die Eisläuferin“ von der gleichen Autorin fand ich um einiges besser, „Die Insassen“ kann ich niemandem weiterempfehlen.

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  • Rezension zu "Die Insassen" von Katharina Münk

    Die Insassen
    jansdarling2002

    jansdarling2002

    16. October 2011 um 08:20

    Na, Herr Dr. Wilhelm Löhring – auf zu neuen Ufern?? Der Manager Keith Winter ist mal wieder mit dem Flugzeug unterwegs, er hasst nichts mehr als Zwangsunterhaltungen mit seinem Sitznachbarn … leider kann er sich der nicht mehr entziehen. Seine Gedanken kreisen dahingehend, das er unbedingt anweisen muss, dass bei der nächsten Flugbuchung wieder Business statt Economy gebucht wird. Kaum das das Anschnallzeichen erloschen ist, spurtet Winter los und verlässt beinah als einer mit der ersten das Flugzeug. Er sprintet förmlich zum Tresen der Autovermietung, wo auf seinen Namen ein Wagen bestellt ist. Er pfeffert seine Unterlagen auf den Tresen und trifft – wie kann es auch anders sein – auf einen etwas schwer begreifenden Angestellten: Winter muss sich massiv anstrengen um nicht zu explodieren. Nach einer Weile hat er seinen Wagen, mit Navi versteht sich… er macht sich auf den Weg und gerät in den dicksten Stau, was ihn veranlasst auf das Navi zu schimpfen, dass ihm dieses den Stau nicht vorher verraten hat. Nun fängt das Navi auch noch aufgrund Winters Sachimpftiraden an, sich zu verselbstständigen und munter or sich hinzu quatschen, da platz Winter die Hutschnur: Kurzerhand fährt er auf den Standstreifen und tritt mit dem Fuß immer und immer wieder auf das Navi ein … bis alle seine Wut verraucht ist, und er aus dem Wagen aussteigt und sich schutzlos am Straßenrand nieder lässt… dort sitzt er zusammengesunken … bis sich eine Frau erbarmt, anhält und nach dem Rechten sehen will, doch sie bekommt keine Antwort, so das sie nur noch einen Weg kennt: die 112 zu wählen. So landet Winter in der St. Ägidius Heilanstalt. . Beinah parallel taucht Dr. Wilhelm Löhring in seiner alten Arbeitsstelle auf und wundert sich, das sein Schreibtisch so leer ist. Er neigt schnell dazu seiner Sekretärin den Marsch zu blasen, doch mit wenig Erfolg. Seine ehemaligen Kollegen und Löhrings Frau schaffen es, ihn zu beruhigen und zu einem "neuen Job" zu bugsieren: St. Ägidius. Löhring geht – der Aussichten auf eine neue Führungsposition erfreut – mit und checkt in seiner neuen Wirkungsstätte ein. . Im ersten Moment ist Dr. Löhring beeindruckt und auch entsetzt von der "Führungskultur" an seiner neuen "Wirkungsstelle" , und macht sich gedanklich reichlich Notizen, was man ändern müsste…. Kaum eingelebt, legt er auch schon los… und spannt dabei auch noch Winter sowie weitere Insassen ein … das Schicksal nimmt seinen Lauf …. . Meinung / Kritik Katharina Münk? Mir bis dato auch unbekannt gewesen, kaum das ich das Buch zu Ende gelesen hatte, plöpperte bei mir eine Mail von Vorablesen ins Mailfach, dass ich innerhalb der nächsten Woche mit dem neuesten Werk von der Autorin rechnen kann… juchhuu… da habe ich diese Einstimmung doch gerne angenommen, mich hingesetzt und gelesen. . Schnell hatte ich die zierlichen 179 Seiten durch und zurück blieb ein Lachtränchen auf der einen Seite, ein bedrückendes Gefühl auf der anderen Seite , denn in Die Insassen wird ein gerade brandaktuelles Thema behandelt: Burn-out, was jeden treffen kann, ok, manche sind ja schon damit überfordert einkaufen zu gehen und meinen sie sind sterbenskrank. Aber gerade "Burn-out" sollte man doch sehr ernst nehmen und auf die Signale seines Körpers achten und sich nicht weiter in Arbeit oder Aufgaben verkriechen, sondern rechtzeitig die Notbremse ziehen. Leider ist das in der heutigen Zeit einfach nicht immer so möglich – denn Job und Geld sind leider die Standbeine der Menschheit, und gerade der Job duldet zumeist keine 85% Angestellte sondern lieber 100-120%ige Mitarbeiter. ….soviel dazu, und um eine Einstimmung zu geben, denn …. . Der thematische Aspekt "Burn-out" spielt hier eine große Rolle in der Handlung und bleibt aus stets präsent. So wird dieses Problem mal mehr und mal weniger in den Vordergrund gerückt, ohne dabei den Leser in irgendeiner Weise zu stören oder gar zu nerven. Nein eher im Gegenteil, die Handlung lässt den Leser auf beinah spielerische Art und Weise aufhorchen und auch ein wenig an sich selber denken. Eines muss ich an dieser Stelle schon anmerken, man sollte hier keine bierernste und somit gewichtige Lektüre erwarten, sondern eher eine humorvolle und ablenkende Lektüre, die den Leser nach einem anstrengenden Tag einfach wieder auf andere Gedanken bringt. Eine Handlung ohne jedwede Lebendigkeit wirkt einfach nicht so gut wie eine Geschichte mit Leben, so war ich gespannt, wie die Autorin hier die Charakteristika konzipiert und im Nachhinein sehr angenehm überrascht. . Denn die Charaktere – derer insgesamt vier wichtige an der Zahl – wirken real , wenn man beim Lesen ein wenig inne hält, dann wird man sich dort wohl auch wieder finden: Wer hat nicht schon mal das rasende HB-Männchen gespielt, weil mal wieder alles total schief ging und einem die Zeit unter den Fingern einfach so weg rannte??? Ja, ich war anfangs schon ein wenig skeptisch, denn bei der doch ernsten Thematik Figuren einzuformen, die nicht aufdringlich oder gekünstelt wirken ist eine wahre Kunst – und die hat die Autorin meiner Meinung nach doch ziemlich gut gemeistert. Ok, die Autorin hatte ja auch eine gute Vorlage aus ihrem eigenen Berufsleben, so war sie ja auch lange Zeit selber Sekretärin und somit der unmittelbare Prellbock eines manchen Chefs. Von daher gibt es an dieser Stelle von meiner Seite her auch nichts zu meckern. Denn wie ich schon erwähnte, waren die Charaktere mehr als existent und lebensnah eingebunden . Auch im Zusammenspiel Handlung inklusive Charaktere habe ich nichts auszusetzen, wirkt beides zusammen doch sehr gut und harmonisch, gewürzt mit einer Priese Humor. . Denn - ohne nun zu viel zu verraten – man stelle sich mal vor, man selber ist Führungsposition, wurde von dem einen auf den anderen Tag zu Erholungszwecken der Führungsposition enthoben, aber man taucht am nächsten Tag wieder wie gewohnt im Büro auf, findet einen leeren Schreibtisch und eine ungläubig drein blickende Sekretärin vor… wird dann durch die Ehefrau und den kommissarischen Führungskollegen in eine Klinik komplimentiert, von der man annimmt, dass diese das "Neue Betätigungsfeld" sein solle…. Und dann in dem Glauben auch anfängt ein Konzept zu entwickeln.. ohweia.. . Natürlich ist man an dieser Stelle ein wenig hin und her gerissen , ob man das von der ernsten Seite oder eher mit der humorvollen und unterhaltsamen Seite sehen sollte. Hier muss man sich dann wohl auf seine Tagesstimmung einlassen, sowie auch einfach fallen lassen, um genau das zu dem Zeitpunkt richtige Feeling zu erlesen. Ich selbst wechselte von anfangs etwas argwöhnisch auf belustigt, denn was sich die Autorin manches Mal als Handlungsuntermalung hat einfallen lassen, animierte mich schon zum schmunzeln und teilweise auch zum laut auflachen … da war ich diesmal dann doch froh, dass ich zu hause in meinen eigenen vier Wänden war, denn wenn ich unterwegs gewesen wäre, dann hätte man mich wohl schon aufgrund meiner Situationskomik in Verbundenheit mit dem Buchtitel komisch angeschaut. Denn der Buchtitel suggeriert beim flüchtigen Hinschauen einen etwas anderen Inhalt. . Zu der wundervollen leichten Handlung mitsamt den sympathischen Charakteren kommt eine leichte, flüssige und prägnante Schreibe , klar im weiteren Verlauf der Handlung fließen dann auch mal vermehrt ein paar Anglizismen ein, und obwohl ich mich über solch eine Verballhornung unserer so schönen Sprache gerne auch mal aufregen mag, vor allem wenn es mich bei irgendwelchen Anträgen etc. erwischt. Aber hier war das aufgrund der insgesamt zu sehenden Handlung – vornehmlich auch im weiteren Verlauf – doch angebracht. Gut, ein, zweimal störte mich dann eine gewisse Ansammlung von eben diesen Anglizismen, aber als ich überlegte, wie die Geschichte als solches wirken würde, wenn man sich hier wirklich nur auf den deutschen Sprachgebrauch stützt, dann wäre doch die eine oder andere humorige Pointe verloren gegangen. Und ob man es glaubt oder nicht, diese Verwendung von der modernen Sprache sorgte im Gesamtbild auch für ein gewisses Quäntchen an stetig ansteigender Spannung, so dass ich mich beinah erschrocken hatte, als ich Seite 179 erreicht hatte. . . Fazit Alles insgesamt gesehen, kann ich mich nicht beklagen, so habe ich hier eine wundervolle und zudem unterhaltsame Lektüre gehabt, welche ich in einem Rutsch durch gelesen hatte. Ich denke mal, hier muss jeder aufgrund der Themenlage selber entscheiden, ob das Buch geeignet ist. Ich für meinen Teil fühlte mich gut unterhalten – im Spannungs- wie auch Humor-Bereich. Von daher bleibt mir hier nichts anderes übrig, als eine Empfehlung von 5 Sternen auszusprechen, man könnte vielleicht ein kleines Sternchen abziehen, aber der Gesamteindruck war überzeugend. Dazu möchte ich noch anmerken: Die Insassen war der Debütroman der Autorin, ich bin auf weitere Werke gespannt.

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  • Rezension zu "Die Insassen" von Katharina Münk

    Die Insassen
    sandra_hacker

    sandra_hacker

    04. July 2011 um 22:32

    nicht überragend aber nett. Allerdings muss man mit dieser Welt zumindest etwas vertraut sein, um den Humor zu schätzen, glaube ich

  • Rezension zu "Die Insassen" von Katharina Münk

    Die Insassen
    ju_theTrue

    ju_theTrue

    03. July 2011 um 15:25

    Das Buch ist relativ belanglos. es liest sich nett weg, man muss aber ganz genau schauen, wem man es schenkt. Leuten, die mit Management-Sprache nicht viel anfangen können, werden sich wohl etwas langweilen. Für alle, die im Business drinstecken, ist es aber ganz unterhaltsam. Vielleicht doch eher ein Männerbuch...?!

  • Rezension zu "Die Insassen" von Katharina Münk

    Die Insassen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. March 2010 um 11:30

    Dieses Buch habe ich auf der Frankfurter Buchmesse entdeckt. Vorkurzem konnte ich es in der Bücherei ausleihen. Der Klappentext klang sehr viel versprechend, dennoch finde ich das Buch eher mau als lesenswert.