Hafenmord

von Katharina Peters 
4,1 Sterne bei75 Bewertungen
Hafenmord
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ChattysBuecherblogs avatar

Ein toller Auftakt zur Reihe. Macht List auf die Fortsetzung!

mixtapemaedchens avatar

Ein solider Regio-Krimi. Hat mir gefallen.

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Inhaltsangabe zu "Hafenmord"

Rügen sehen und sterben

Romy Becarre glaubt auf Rügen, ein wenig zur Ruhe zu kommen. Doch kaum hat sie sich auf ihrer neuen Dienststelle eingerichtet, hat sie ihren ersten Fall. Nach einem anonymen Anruf findet die Polizei auf dem Gelände einer Fischfabrik im Sassnitzer Hafen die Leiche des seit anderthalb Tagen vermissten Kai Richardt. Der 45-jährige Geschäftsmann, Familienvater und Triathlet aus Bergen, verlor im Keller eines Lagerhauses sein Leben. Bei der Durchsuchung des Lagerhauses stößt Romy auf eine zweite Leiche. Das Skelett einer Frau wird gefunden, die im Jahr 2000 spurlos verschwand, als sie auf der Insel merkwürdigen Geschäften des toten Richardts nachging. Doch wo ist der Zusammenhang zwischen den beiden Mordfällen?

Rügen - zauberhaft und mörderisch. Der Beginn einer neuer Krimiserie mit der Kommissarin Romy Becarre

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783746628158
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:316 Seiten
Verlag:Aufbau TB
Erscheinungsdatum:20.02.2012
Das aktuelle Hörbuch ist am 01.04.2014 bei audio media verlag erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    peedees avatar
    peedeevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Die Geschichte hat sich flüssig lesen lassen und war bis zur letzten Seite spannend.
    Ein Fall, der immer grösser wurde

    Romy Becarre (Rügen-Krimi), Band 1: Romy Becarre, leitende Kommissarin, hat auf Rügen ihren ersten Fall. Ein anonymer Anruf führt die Polizei zu einer Fischfabrik am Hafen, wo sie im Keller den vermissten 45-jährigen Kai Richardt tot auffinden. Bei der anschliessenden Durchsuchung stossen sie auf ein menschliches Skelett. Wie sich herausstellt, war es eine Frau, die im Jahr 2000 spurlos verschwand. Gibt es einen Zusammenhang zwischen beiden Mordfällen?

    Erster Eindruck: Ein schönes Cover mit einem alten Boot, der Himmel ist wolkenverhangen, düster – sehr passend für diesen Krimi.

    Romy Beccare trauert um ihren unlängst verstorbenen Lebenspartner Moritz. Ihr kommt es gerade recht, dass auf ihrer neuen Dienststelle schon der erste Fall für Abwechslung und Ablenkung sorgt. Ihr Kollege Kasper Schneider ist ein Pragmatiker, besonnen, ruhig. Ganz im Gegensatz zu Romy, deren italienisches Temperament manchmal droht, mit ihr durchzugehen.

    Als die Polizei im Keller eines Lagerhauses auf den vermissten Familienvater Kai Richardt stösst, ahnt noch niemand, welche Dimensionen dieser Fall annehmen würde. Die ersten Recherchen ergeben, dass Kai Richardt eine nette Familie hatte, ein angesehener, erfolgreicher Unternehmer und ein durchtrainierter Sportler war. Wer hatte es auf ihn abgesehen? Er wurde übel zugerichtet… Das in einem Nebenraum gefundene Skelett führt die Ermittler etliche Jahre in die Vergangenheit. Noch ist unklar, ob die beiden Fälle einen Zusammenhang haben oder ob es einfach ein Zufallsfund ist.
    Je mehr das Team recherchiert, desto grössere Dimensionen nimmt der Fall an und sie müssen weitere Polizisten zu Hilfe holen. Die Ermittlungen ergeben bald, dass Kai Richardt keineswegs der brave Sonnyboy war, sondern dies nur seine erfolgreich aufrecht erhaltene Fassade war.

    Eigentlich würde ich gerne noch einiges dazu schreiben, aber ich will ja nicht spoilern…

    Für mich war es das erste Buch der Autorin, aber es wird sicherlich nicht das letzte gewesen sein. Die Geschichte hat sich flüssig lesen lassen, war bis zur letzten Seite spannend und ich konnte das Buch beinahe nicht mehr aus der Hand legen. Die Autorin hat dem Leser Einblicke in das abstruse, kranke Denken und Handeln von einzelnen Individuen gegeben… nur schon die Erinnerung an das Gelesene macht einen schier krank. Da kann ich nur sagen: gut gemacht, Frau Peters!

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    Jisbons avatar
    Jisbonvor 2 Jahren
    Guter Regionalkrimi

    "Hafenmord" hat mir gut gefallen.
    Die Ermittlerin ist sehr sympathisch und auch wenn ich mir gewünscht hätte, dass es bei ihr kein persönliches Drama im Hintergrund gibt, so fand ich ihre Geschichte doch bewegend und es war bewundernswert, wie sie sich zurück ins Leben kämpft und mit dem Schmerz umgeht. Auch ihre Kollegen waren sympathisch, wenn auch ein bisschen eindimensional und blass. Vermutlich wird ihnen in den späteren Teilen der Reihe mehr Raum gegeben werden.
    Der Fall war interessant; zuerst sah alles nach einem klaren, 'normalen' Verbrechen aus, doch nach und nach taten sich immer mehr Abgründe auf und alles wurde um einiges komplizierter. Das hat mir gefallen; die Autorin hat den Fall logisch konstruiert und mir hat gefallen, wie nach und nach immer mehr ans Licht kam und wie die Ermittler damit umgegangen sind. Meiner Meinung nach war die Polizeiarbeit auch recht realistisch dargestellt, es gab sogar ein paar kleine Seitenhiebe auf amerikanische Krimiserien, in denen die Experten aus kleinsten Spuren Hinweise herausziehen - für jemanden, der diese Serien gerne anschaut, war das amüsant.
    Die Auflösung war befriedigend und logisch, wenn auch nicht gerade überraschend. Zwischendurch wurden verschiedene Verdächtige präsentiert und hierbei auch einige 'Dilemmen' aufgeworfen, in denen man sich fragt, wie man selbst gehandelt hätte.

    Insgesamt ist "Hafenmord" ein guter Regionalkrimi mit einem sympathischen Ermittlerteam und einem interessanten, wenn auch stellenweisen beklemmenden Fall. Band zwei werde ich auf jeden Fall lesen. 

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    Ayleen256s avatar
    Ayleen256vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Krimistart auf Rügen - zwischen Natur und Mord
    Krimistart auf Rügen - zwischen Natur und Mord

    In dem Krimi "Hafenmord" ermittelt Romy Becarre in ihrem ersten Fall auf Rügen. Die gebürtige italienische Münchnerin, die eher an einen ruhigen Aufenthalt auf der beschaulichen Insel glaubt, bekommt zusammen mit ihrem Kollegen Kaspar Schneider einen recht komplexen Fall auf den Tisch. Auf dem Geländer einer Fischfabrik im Sassnitzer Hafen wird die Leiche von Kai Richardt gefunden, der seit anderthalb Tagen als vermisst galt. Ein anonymer Anruf hatte auf dessen Verbleib hingewiesen. Als die Räumlichkeiten durchsucht werden, stoßen die beiden Ermittler auf eine weitere Frauenleiche. Alles deutet darauf hin, dass die beiden Fälle im Zusammenhang stehen.

    Die ersten Ermittlungen verlaufen recht schnell im Sande, da Kai Richardt als beliebter Familienvater und Sportler galt. Doch im Laufe der Gespräche zeigt sich, dass dieses Bild trügt. „Hafenmord“ ist der erste Band der Rügenreihe rund um Romy Becarre und Kaspar Schneider. Da mir die Insel bekannt ist und ich nichts gegen gute Regionalkrimis habe, habe ich den ersten Band gelesen. Der Einstieg des Buches war sehr gut und ich hatte schnell einen Draht zu den beiden Ermittlern und auch ihrem restlichen Team gefunden. Auch wenn das Privatleben der Ermittler mit eingeflechtet wird – beispielsweise leider Romy immer noch an dem Tod ihres Freundes – verliert sich die Autorin nicht in diesen Erklärungen, sondern fokussiert sich auf den Fall. Da es sich um eine Reihe handelt, finde ich es vollkommen okay, wenn ich nicht alles über die Ermittler erfahre.

    Die Schilderung der Schauplätze hat mir gut gefallen, man kann quasi die frische Seeluft riechen. Der einfache Schreibstil und die Beschreibung Rügens machen das Lesen sehr angenehm. Die Autorin macht auch nicht den Fehler, die Natur so detailreich zu schildern, dass das Lesen langatmig oder langweilig wird. Auch ein Rückblick zur Zeiten der DDR ist Bestanteil des Krimis und untermalt die Ereignisse.

    Die Spannung bleibt bis zum Ende stabil, da die Auflösung des Falls ein paar mehr Facetten beleuchtet. Obwohl der Krimi seitentechnisch recht kurz ist, war er doch recht komplex und hat mich nicht enttäuscht. Auch wenn die Geschichte nicht mit spektakulären Momenten aufwartet, mag man doch ungern das Buch aus der Hand legen. Da der Band mein Interesse an den weiteren Folgebänden geweckt hat, vergebe ich optimistische fünf Sterne. Mal sehen, ob diese meine Erwartungen erfüllen können.

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    tigerbeas avatar
    tigerbeavor 3 Jahren
    Rezension zu "Hafenmord" von Katharina Peters

    Auf dem Gelände einer alten Fischfabrik wird die Leiche des Geschäftsmannes Kai Richardt gefunden. Die Kommissara Romy Beccare und Kaspar Schneider werden mit den Ermittlungen beauftragt, jedoch finden sie zunächst keinen Hinweis darauf, warum Richardt sterben mußte. Im Gegenteil - er war beliebt und ein guter Familienvater. Doch je weiter die beiden forschen, desto mehr Schatten liegen auf diesem idyllischen Bild.

    Dies ist der erste Band um das sympathische Duo. Die Charaktere werden dem Leser sehr gut bekannt gemacht und absolut sympathisch beschrieben. Man hat das Gefühl, beide schon lange zu kennen. Auch der Handlungsort ist sehr liebevoll beschrieben. Man bekommt Rügen bildlich vor Augen geführt und verliebt sich beim lesen in diese Insel. Durch den sehr schönen und fließenden Schreibstil der Autorin fliegt man förmlich durch das Buch. Was aber auch an der tollen Spannung liegt, die den Leser von Beginn an fesselt und bis zum Schluß nicht mehr los läßt.

    Ein gelungener Serienauftakt!

     

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    Barbara62s avatar
    Barbara62vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Kein typischer Regionalkrimi, sondern ein sehr spannender, gut geschriebener erster Band einer auf Rügen spielenden Krimireihe.
    Wer ist Täter, wer Opfer?

    Hafenmord von Katharina Peters aus dem Jahr 2012 ist der erste Band einer Reihe um die Ermittlerin Romy Beccare und ihr Team, die zusammen auf Rügen tätig sind. Inzwischen sind insgesamt vier Bände erschienen, alle mit ähnlichen Einwort-Titeln und hohem Wiedererkennungswert.

    Zuerst war ich skeptisch, ob ein Krimi mit nur 230 Seiten eine komplexe Handlung und eine gute Ausarbeitung der Charaktere erlaubt, aber diese Sorge war unbegründet und ich habe es sogar genossen, einmal keinen 400- oder 500-Seiten-Wälzer vor mir zu haben.

    Romy Beccare, junge Münchnerin mit italienischem Vater, ist der Liebe wegen nach Rügen gekommen, hat aber ihren Partner vor kurzem durch Herztod beim Sport verloren und kämpft mit den Schatten der Vergangenheit. Deshalb kommt ihr der neue Fall nicht ungelegen, auch wenn sie im beschaulichen Rügen kaum mit solchen Gewaltdelikten gerechnet hatte. Kurz vor Beginn der Urlaubssaison wird in einem nicht mehr genutzten Gebäude einer Fischfabrik im Sassnitzer Stadthafen der smarte, erfolgreiche Geschäftsmann Kai Richardt tot aufgefunden. Er wurde schwer misshandelt und schließlich mit einem Schlag auf den Kopf getötet.

    Was zunächst wie ein normaler Mordfall aussieht, dessen Auflösung man als Leser durch den Prolog bereits zu kennen glaubt, entpuppt sich nach dem Fund eines Skeletts einer jungen Frau in unmittelbarer Nähe der Leiche als Fall mit weitaus größerer Tragweite: „Sie [Romy] hatte noch nie mit einem Fall zu tun gehabt, der gleich drei weitere, über gut anderthalb Jahrzehnte verteilte Verbrechen hinter sich herzog, geschweige denn als leitende und damit verantwortliche Ermittlerin.“

    Schnell stellt sich die Frage nach der Rolle von Täter und Opfer. Denn war Kai Richardt tatsächlich der nette Familienvater und erfolgreiche Unternehmer, als der sich stets präsentierte?

    Intelligent, schlüssig und schnörkellos erzählt Katharina Peters einen bis zur letzten Seite spannenden Krimi mit einer überraschenden Auflösung. Dabei nimmt sie sich nicht nur Zeit für die Krimihandlung, sondern verleiht ihren Ermittlern ein Eigenleben. Sehr gut gefallen hat  mir außerdem die Schilderung der Zusammenarbeit im Ermittlerteam, wo sich sehr unterschiedliche Typen ausgezeichnet ergänzen und respektieren. Auch der Rückblick in die Enteignungspraxis der DDR und die fragwürdige Praxis im Umgang mit ehemaligem Privateigentum in der Nach-Wendezeit fand ich ausgesprochen interessant. Und nicht zuletzt hat mir gut gefallen, dass man zwar ab und an etwas über Rügen erfährt, es aber trotzdem kein typischer Regionalkrimi ist, bei dem sich Autoren oft laut Definition des WDR mit viel Lokalkolorit und der korrekten Beschreibung jedes Baums und jeder Weggabelung über mangelndes Schreibvermögen hinwegmogeln. Das hat Katharina Peters definitiv nicht nötig!

    Kommentare: 4
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    EmilyEs avatar
    EmilyEvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Ein rundum gelungener Krimi zum Wegschmökern – kein Buch, was einen langfristig beschäftigt, aber kurzfristig bestens unterhält
    Kurzweiliger Rügenkrimi

    Erster Satz
    Der Typ war topfit.

    Meine Meinung 
    „Hafenmord“ habe ich eher zufällig entdeckt. Der Krimi stand bei meiner Mutter im Regal und da mir bei meinem Besuch dort der Lesestoff ausgegangen war, habe ich zugegriffen Und was soll ich sagen? Das Buch hat mich bestens unterhalten und ich habe es - auch dank des durchgängig flüssigen Schreibstils - in 3 Tagen weggelesen. 
    Der Kriminalfall an sich ist durchweg spannend. Einzelne Handlungsstränge um verschiedene Personen verbindet die Autorin gekonnt zu einem schlüssigen Ganzen und auch die Auflösung konnte mich noch überraschen – bei einem Krimi immer einer der wichtigsten Punkte für mich. Das Buch hat Lokalkolorit und streift auch die DDR-Vergangenheit von Rügen, stellt diese aber auch nicht zu sehr in den Mittelpunkt. Die Ermittler kommen sympathisch rüber und auch ihr Privatleben wird immer mal wieder kurz angerissen. Natürlich hat jeder Ermittler sein Päckchen aus der Vergangenheit zu tragen. Allerdings spielt dieser Aspekt nur eine sehr untergeordnete Rolle, im Vordergrund steht eindeutig der Kriminalfall und die Arbeit der Ermittler und nicht deren Schicksale und Wehwehchen. 
    Zusammenfassend handelt es sich bei „Hafenmord“ um einen schnörkellosen, geradlinigen Krimi, der sich schnell wegschmökern lässt und mich bestens unterhalten hat. Lange im Gedächtnis bleibt die Geschichte allerdings nicht. Und da die Charaktere auch noch etwas mehr ausgearbeitet werden könnten und ich mir an manchen Stellen doch noch ein paar mehr Erklärungen oder Erläuterungen gewünscht hätte, gibt’s einen Stern Abzug. Ich werde aber definitiv noch die Nachfolgebände lesen – Band 2 liegt schon auf dem SUB.

    Fazit
    Ein rundum gelungener Krimi zum Wegschmökern – kein Buch, was einen langfristig beschäftigt, aber kurzfristig bestens unterhält

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    Christin87s avatar
    Christin87vor 4 Jahren
    Grandioser Krimi

    "Hafenmord" ist ein sehr intelligent erzählter, ausgeklügelter Krimi, der seine Leser bis fast zur letzten Seite auf die Lösung warten lässt. Und das, obwohl es zu Beginn noch ganz anders aussieht. Denn dort denkt man den Täter für den ersten Mord des Buches bereits erzählt bekommen zu haben. Doch aus Opfern werden Täter und die Fülle der Protagonisten, von denen jeder einzelne seine logische und stets nachvollziehbare Daseinsberechtigung für die Geschichte hat, machen das Buch wirklich spanndend und in seinen Wendungen und vor allem Details überraschend.
    Somit, und in der Hoffnung, dass die noch zu lesenden Nachfolgebände dieser Krimireihe um Kommisarin Beccare qualitativ ebenfalls so hoch angelegt sind, ganz klar 5 von 5 Sterne! 

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    kellermaeuses avatar
    kellermaeusevor 6 Jahren
    Sassnitz-Mord

    Ein wirklich spannendes Buch. Mit reichlich Verdächtigen. Immer wenn man glaubt man kennt den Mörder, dann kommt ein neuer oder alter Verdächtiger dazu. Das gute man dreht sich dabei aber nicht im Kreis. Das Buch bleibt bis zum Schluss spannend. Vorallem weil erst in den letzten Zügen geklärt wird wer der  Täter ist. 

    Einziger Minuspunkt. Dafür das die Autorin zeitweise auf Rügen lebt beschreibt sie die Insel bzw die Städte überhaupt nicht. Wenn ich Rügen nicht selber kennen würde, dann würde ich sie für eine farblose Insel halten. 

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    T
    TheaSternvor 6 Jahren
    Rezension zu "Hafenmord: Ein Rügen-Krimi" von Katharina Peters

    Für Rügenliebhaber!!!

    Kommentare: 1
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    Golondrinas avatar
    Golondrinavor 6 Jahren
    Rezension zu "Hafenmord: Ein Rügen-Krimi" von Katharina Peters

    Krimihausmannskost. Man bleibt bei der Stange und folgt der bayuwarischen Italo-Kommissarin bei der Ermittlung ihres ersten Mordfalls auf der Insel Rügen.
    Viel Detailverliebtheit beim Ausbau der Figuren bis auf die der ermittelnden Personen aber wenn es hier eine Fortsetzung gibt, kommt ja vielleicht noch was?
    Jedenfalls hat es mir nicht gereicht, um mit der Kommissarin warm zu werden.
    Die Handlung hingegen ist spannend, das Opfer ein Ekel, was den Leser vielleicht etwas in Bedrängnis bringt, da er versucht ist, mehr Mitgefühl mit dem Täter zu entwickeln.
    Ein Krimi, mit dem man jedenfalls nichts falsch machen kann, wenn man ihn in der Bahnhofsbuchhandlung findet.

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