Todeshaff

von Katharina Peters 
4,1 Sterne bei13 Bewertungen
Todeshaff
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ChattysBuecherblogs avatar

Leider etwas langatmiger als der Vorgänger, obwohl das Thema sehr interessant ist.

Lissy77s avatar

Guter Krimi, der sich für meinen Geschmack aber zu sehr gezogen hat.

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Inhaltsangabe zu "Todeshaff"

Die Toten am Salzhaff

Die verdeckte Ermittlerin Emma Klar soll einen Mann beschatten, der wegen Totschlags zehn Jahre im Gefängnis saß, dessen Tatmotiv jedoch unklar geblieben ist. Christoph Klausen verhält sich zunächst völlig unauffällig, doch dann werden in einer Ferienanlage an der Ostsee zwei grausam zugerichtete Leichen gefunden. Emma glaubt, in Klausens Vergangenheit eine Verbindung zu den Toten zu erkennen. Sie heftet sich eigenmächtig an seine Fersen – und kommt ihm dabei gefährlich nahe ...

Ein spannender Ostseekrimi mit verdeckter Ermittlerin und Inselflair

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783746633237
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:320 Seiten
Verlag:Aufbau TB
Erscheinungsdatum:14.06.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    ChattysBuecherblogs avatar
    ChattysBuecherblogvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Leider etwas langatmiger als der Vorgänger, obwohl das Thema sehr interessant ist.
    Leider nicht so fesselnd wie der Vorgänger, obwohl das Thema sehr interessant ist.

    Da ich erst kürzlich in den Genuss des ersten Bandes (Todesstrand) gekommen bin, wollte ich doch nun auch wissen, was sich hier im zweiten Fall mit der Ermittlerin/Detektivin Emma ereignen würde. Und vielleicht würden ja auch noch weitere Fakten aus ihrem Vorleben geklärt.

    Auffallend ist der lockerleichte Schreibstil der Autorin, der nichts beschönigt, und auch nichts verheimlicht. Gerade im Hinblick auf den Fund der Leichen, wird kein Blatt vor den Mund genommen.

    Leider nicht so fesselnd wie der Vorgänger, obwohl die Thematik recht interessant ist. Einige Länge ....

    Zum Schluß möchte ich noch ein paar Worte zu Cover und Klappentext anmerken.

    In Anlehnung an den ersten Fall ist die Zuordnung der Reihe aufgrund seines Äußeren sehr eindeutig. Als Flachländler muss ich jedoch gestehen, dass mir das Wort: Haff völlig unbekannt war.

    Der Klappentext verrät nicht zuviel und nicht zuwenig. Zudem macht er sehr neugierig, auch ohne die Protagonistin zu kennen.

     Lesespaß oder Lesefrust?

     Diesen Band fand ich leider deutlich schlechter als der Vorgänger. Es war zwar nicht so, dass ich ihn langweilig fand, aber irgendwie konnte er mich nicht so richtig begeistern. Es war also weder Lesespaß noch Lesefrust. Auf jeden Fall fiebere ich jedoch dem nächsten Band entgegen und hoffe, dort noch mehr von Emma zu erfahren.

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    Wuestentraums avatar
    Wuestentraumvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Spannend und wieder super interessant, der 2. Fall mit Emma Klar
    Todeshaff

    In einer Ferienanlage am Salzhaff werden zwei grausam zugerichtete Leichen gefunden. Emma Klar und das Team sollen Christoph Klausen beschatten. Er hatte zehn Jahre im Gefängnis gesessen, da er bei einem Einbruch überrascht vom Hausbesitzer Krüger überrascht wurde und Klausen diesen bei einem dann folgendem Kampf tötete. Wie sich herausstellt, war der tote Krüger mit den jetzigen beiden Toten, Deinert und Bauer befreundet. Sie haben eine grausame Vergangenheit gehabt. Alle drei haben in einem Jugendwerkhof Sterngau gearbeitet und dort Kinder und Jugendliche gequält, misshandelt und gefoltert. Deshalb vermuten alle, dass die Morde von einem ehemaligen Insassen aus Sterngau durchgeführt wurden, auch anhand der Art, wie die Männer getötet wurden.

    Emma setzt sich eigenmächtig mit Klausen in Verbindung, der natürlich längst gemerkt hat, dass er beschattet wird. Sie vermutet bezüglich seiner Vergangenheit Zusammenhänge zu den heutigen beiden Morden. Das ganze Team um Emma, mit Johanna, Florian und Jens ermitteln in alle Richtungen, Familien und Freunde der beiden Toten werden befragt. Doch sie kommen einfach nicht weiter. Bis Emma eine Idee hat und sie der Sache nachgeht und sich mal wieder selbst in große Gefahr begibt.

    Dies ist nach „Todesstrand“ der zweite Fall für Emma Klar, die als verdeckte Ermittlerin arbeitet und vorher beim LKA beschäftigt war. Als freie Ermittlerin hat sie mehr Freiraum für eigene Vorgehensweisen und ist niemandem Rechenschaft schuldig. Mit Johanna sowie Florian und Jens, die beide eine Detektei in Rostock führen, sind sie ein bereits eingespieltes und super Team.

    Ich mag den Schreibstil von Katharina Peters einfach sehr, flüssig und leicht fliegt man über die Seiten. Gut recherchiert und super durchdacht setzt sich ein Puzzlestück zum anderen und man fiebert wieder mit Emma Klar und ihrem Team mit, um zu erfahren, wer denn nun der Täter ist und was sein Motiv war. Auch die Vorgehensweise der Ermittler sowie die Verhaltensweisen der Protagnisten mit ihren kleinen Macken sind wieder toll mit eingearbeitet. Die Charaktere der anderen Beteiligten in diesem Fall sind so interessant beschrieben, dass man die einzelnen Personen direkt vor Augen hatte.

    Fazit:

    Spannend und mit vielen Wendungen versehen, ist dieser Krimi wieder ein wahrer Lesegenuss. Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Fall mit Emma Klar.

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    gaby2707s avatar
    gaby2707vor einem Jahr
    Ein spannender und sehr interessanter Fall

    Nach „Todesstrand“ ist dies der zweite Auftrag, bei dem ich mit der verdeckten Ermittlerin Emma Klar auf Spuren- und Tätersuche gehen darf. Ich finde, dieses Buch kann man auch ohne den ersten Fall zu kennen lesen. Es macht aber Sinn, wenn man gerade Emma Klar, die immer noch mit den Schatten ihrer Vergangenheit zu kämpfen hat, besser kennen- und verstehen lernen will.

    In diesem Fall wird sie auf den gerade aus der Haft entlassenen Christoph Klausen angesetzt. Er steht in Verbindung mit 2 ehemaligen Lehrern des Jugendhofs Sternau, die beide tot im Salzhaff gefunden wurden.

    Ich mag die Figur der Emma Klar sehr, da sie mit ihren unkonventionellen Ermittlungen manchmal auch an die Grenze zur Legalität stößt. Mit ihrem manchmal etwas leichtsinnigen Handeln bringt sie sich immer wieder selbst in Gefahr – so auch hier.

    Aber auch die anderen Personen in dieser Geschichte sind so interessant und vielschichtig ausgearbeitet, dass es richtig Spaß gemacht hat , sie mir vorzustellen.

    Der Fall führt zurück in die Vorgänge in der ehemaligen DDR und ich war schockiert zu lesen, wie man damals in diesen Jugendhöfen mit jungen Menschen, die nicht so ganz angepasst waren, umgegangen ist. Dass sich da Hass und Rachsucht irgendwann ihren Weg bahnen war schon fast abzusehen.

    Die Spannung ist konstant hoch und ich bin gerade bei den Mutmaßungen zur Spurenfindung zwischen Emma und Florian direkt mittendrin. Man liest aber auch hier wieder, dass die Ermittlungen oft eine richtige Siyphusarbeit bedeuten. Und es hat mir wieder viel Lesespaß gebracht, mit zu rätseln und mit zu fiebern.

    Ein interessanter spannender Fall hat mir spannende Lesestunden beschert. Und bei den leisen unterschwelligen Andeutungen freue ich mich schon auf den nächsten Auftrag für Emma Klar.

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    twentytwos avatar
    twentytwovor einem Jahr
    Todeshaff

    Obwohl er sich damit zehn Jahre Knast eingehandelt hat, hat Christoph Klausen hartnäckig geschwiegen und nie eine Aussage dazu gemacht, wie es zum Totschlag an dem ehemaligen Erzieher gekommen ist. Jetzt ist er wieder auf freiem Fuß und das Sonderermittlungsteam von Johanna Krass ist damit beauftragt den Mann zu beobachten. Nähere Hintergründe enthält man ihnen vor und so sind sie entsprechend misstrauisch. Als die Observierung des Mannes nichts ergibt, beschliessen sie die offiziellen Anweisungen zu umgehen und beginnen in Eigenregie zu ermitteln. Die Ergebnisse sind schockierend und sie versuchen mit allen Mitteln der Wahrheit auf die Spur zu kommen. Doch als sie den Täter, aufgrund der erdrückenden Beweislage, hinter Schloss und Riegel gebracht haben, kommen Emma erhebliche Zweifel an dessen Schuld. Sie will und muss den wahren Täter stellen – auch wenn sie sich damit wissentlich in höchste Gefahr begibt.

    Fazit
    Eine spannende Ermittlungsjagd, die den ein oder anderen Denkanstoss gibt und zum Hinterfragen anregt.

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    Bibliomarievor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ostseekrimi mit vielen Spuren in der Vergangenheit, solide, spannend, gut aufgebaut - wie immer bei Katharina Peters.
    Spannende Spurensuche

    Ich kenne und schätze die Krimis der Autorin Katharina Peters. Zum ersten Mal habe ich nun einen Fall der ungewöhnlichen Ermittlerin Emma Klar gelesen.
    Emma arbeitet als verdeckte Ermittlerin des BKA und hat als Tarnung einen Job in einer Privatdetektei, zusammen mit den privaten Kollegen übernimmt sie nach Absprache mit Chefin Johanna, Fälle bei denen einen gewisser Freiraum von Vorteil ist.
    Aktuell überwacht sie Christoph Klausen, der nach 10 Jahren Haft wegen Totschlags auf freien Fuß gekommen ist und da zwei Tote im Salzhaff gefunden wurden, die Verbindung zum damaligen Opfer hatten, gerät Klausen wieder ins Visier. Die Spuren führen in die Vergangenheit der DDR und die Wendezeit. Alle drei Opfer waren als Pädagogen in einem Jugendwerkhof tätig, eine Erziehungsform der DDR, die man nur als unmenschlich bezeichnen kann.  Die jugendlichen Insassen sollten zu wahren „Sozialisten“ umerzogen werden, aber ihr Status war mehr oder weniger rechtlos und sie  fast völlig unkontrolliert dem System ausgeliefert.  Erst in den letzten Jahren begann man mit der Aufarbeitung der Methoden der Werkhöfe und den Schicksalen der Insassen. Dieser geschichtliche Teil hat mir auch sehr gut gefallen.
    Der Krimi ist wieder sehr spannend aufgebaut, die kleinteilige Suche nach den Spuren der Vergangenheit hat mich fasziniert. Anfangs erforderte die eigenwillige Ermittlerkombination meine volle Aufmerksamkeit, vielleicht weil ich auch den Vorgängerband nicht kenne. Aber die Handlung ließ mich nicht los, die vielschichtig beschriebenen Figuren fand ich besonders interessant und auch welche Auswirkung  verdrängte Erfahrungen noch Jahrzehnte später haben. Mich überzeugte der Handlungsaufbau, der die unterschiedlichen Biografien und Bewältigung der Vergangenheit sehr plastisch erzählt. Aber das ist nicht die einzige Spur der Emma und ihre Kollegen nachgehen, es gibt seltsame Geldströme und weitere Ungereimtheiten, denen die Ermittler nachgehen.
    Nur der Schluss ist mir fast zu plötzlich und zu forciert gekommen, die Actionszenen waren zwar sehr dramatisch geschildert, wirkten auf mich aber fast ein wenig aufgesetzt und passten meiner Meinung nach nicht ganz zum bisherigen Krimi.
    Aber es klang auch an, dass man sich auf vielleicht auf eine Fortsetzung freuen kann und auf die Entwicklung von Emma Klar bin ich sehr gespannt.

     

     

     

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    Jisbonvor einem Jahr
    Solider Krimi

    "Todeshaff" ist der zweite Band der Reihe, doch ich konnte der Handlung auch folgen, ohne den Vorgänger gelesen zu haben. Man erfährt zwar einiges über die Ereignisse aus "Todesstrand" und ein paar Hintergründe bleiben offen, aber das hat mich nicht gestört.

    Emma Klar ist eine gute Protagonistin. Sie ist knallhart, unkonventionell und wurde stark von ihrer Vergangenheit geprägt. Sie hat Ecken und Kanten und treibt die Ermittlungen auf ihre ganz eigene Art und Weise voran; ich weiß nicht, ob sie mir sympathisch ist, doch als Charakter ist sie auf jeden Fall faszinierend und ich habe mich gerne mit ihr befasst, obwohl ihr Privatleben mich nicht interessiert hat. Das Team um sie herum ist im Vergleich etwas blass geblieben, insgesamt sind sie aber ebenfalls gut ausgearbeitet und die Darstellung der Ermittlungsarbeit war mir sowieso wichtiger.

    Der Fall ist gut aufgebaut. Der Autorin gelingt es problemlos, falsche Fährten zu legen und den Leser lange im Dunkeln tappen zu lassen. Die Ermittler verfolgen verschiedene Ansätze, die alle stimmig zu sein scheinen, und das Tempo, mit dem sie vorankommen, schien mir realistisch zu sein. Ebenfalls gefallen hat mir der Umgang mit dem Thema 'DDR-Jugendwerkhöfe' und der Misshandlung, die einige der Kinder erleiden mussten. Ich habe mich noch nicht mit dem Thema befasst, die Darstellung hier war aber sehr eindringlich und regt auf jeden Fall dazu an, sich damit auseinander zu setzen. Es war ein beklemmender, jedoch interessanter Hintergrund für den Krimi.

    Für mich war das Ende nicht hundertprozentig gelungen. Die Auflösung war stimmig und ergab Sinn, allerdings ging alles sehr schnell und kam mir übereilt vor, da im letzten Kapitel sehr viel direkt nacheinander passiert. Es hätte mir gefallen, wenn die Ereignisse ausführlicher geschildert worden wären. Davon abgesehen mochte ich den Krimi und ich habe vor, den ersten Band bald nachzuholen, um mehr über die Charaktere zu erfahren.
    _________________
    Herzlichen Dank an den Verlag, der mir das Buch über Netgalley zur Verfügung gestellt hat.

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    Matzbachs avatar
    Matzbachvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Solider Krimi mit etwas überstürztem Ende
    Überzeugender Nachfolger des Auftakts

    Nach dem ersten Fall der als Privatdetektiven getarnten BKA-Ermittlerin Emma Klar scheint es zunächst unklar zu sein, wie es mit ihr und ihrem Team weitergehen soll. Doch dann bekommt sie erneut einen halboffiziellen Auftrag vom BKA. Ein ehemaliger NVA und Bundeswehreinzelkämpfer ist nach zehn Jahren Haft aus dem Gefängnis entlassen worden und soll nun beschattet werden, warum wird der Detektei aber allenfalls verschleiert mitgeteilt.

    Doch diese Beschattung erweist sich für den Einzelkämpfer als Rettung, denn sie verschafft ihm das beste Alibi, als in einer Ferienanlage  im Salzhaff zwei Tote aufgefunden werden, die mit seinem damaligen Opfer in Kontakt standen. Emma Klar und ihr Team ermitteln also weiter und stoßen auf einen vertuschten Skandal in einem ehemaligen Erziehungsheim der DDR. Wollte sich eines der damaligen Opfer an seinen Peinigern von damals rächen? Welches Interesse hat das BKA daran, die damaligen Vorgänge zu verschleiern? Doch ein zunächst plausibler Täter erweist sich als Blindspur, da er zum Zeitpunkt der beiden letzten Mord bereits tot war.

    Es erfordert einen hohen Einsatz des Teams, dem wahren Täter, der die Heimgeschichte nur als Vorwand gebraucht hat, auf die Schliche zu kommen, wobei Emma wieder in Todesgefahr gerät. Genau dieses Moment hätte der durchaus spannende Krimi gar nicht nötig gehabt, es fungiert allenfalls als erneuter (und überflüssiger) Beweis, wie tough Emma ist. Allerdings scheint sich in ihrem Privatleben etwas zu ändern, denn trotz ihrer Beziehung zu einem ihrer Mitarbeiter fühlt sie sich offensichtlich zu dem beschatteten Ex-Soldaten hingezogen. Das der sich als unschuldig erweist, lässt Möglichkeiten für die folgenden Romane offen.

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    Lissy77s avatar
    Lissy77vor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Guter Krimi, der sich für meinen Geschmack aber zu sehr gezogen hat.
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    Bluelys avatar
    Bluelyvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Privatermittlerin Emma Klar erneut mit einem spannenden und gefährlichen Fall, in dem mehr steckt als vermutet.
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    Maledivess avatar
    Maledivesvor 7 Monaten

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