Katharina Schendel Mordskäfer

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Inhaltsangabe zu „Mordskäfer“ von Katharina Schendel

Die Ankunft der exzentrischen Scarabea von Maarstein im beschaulichen Örtchen Hummelstich stellt das Leben der Dorfbewohner gehörig auf den Kopf: Scarabea behauptet ihre Freundin Henrietta sei keines natürlichen Todes gestorben. Als dann noch zwei Wirtsleute ermordet werden, ist es vorbei mit der Dorfidylle. Gemeinsam mit dem Halbtagspolizisten Sven Grüneis und ihrem persönlichkeitsgestörten Papagei wagt Scarabea einen Blick in die Abgründe hinter den Bilderbuchfassaden - und gerät dabei selbst in größte Gefahr.

Skurril und warmherzig!

— silberfischchen68
silberfischchen68

Wunderbar schräg!

— krimilover109
krimilover109

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  • Trügerische Dorfidylle

    Mordskäfer
    gaby2707

    gaby2707

    29. December 2014 um 12:26

    Lebenskünstlerin Scarabea von Maarstein kommt gerade noch rechtzeitig zur Beerdigung ihrer besten Freundin, der ehemaligen Zirkushochseilartistin Henriette von Eichborn, die in dem kleinen Dorf Hummelstich sehr zurückgezogen gelebt hat. Mit ihrem Papagei Dr. Jekyll, der glaubt ein Mensch zu sein und Ruhrpott-dialekt, englisch und Latein spricht, mischt sie die Beerdigung auf. Henriette hat ihr ihr Haus vermacht und eine indische Schatulle mit den fünf äußerst wertvollen Messern ihres Mannes, einem Messerwerfer. Als sich Scarabea die Messer anschauen will, ist die Schatulle leer. Sie ist überzeugt, dass ihre Freundin wegen dieser Messer ermordet wurde. Als zwei weitere Morde das kleine Dorf erschüttern, und die zuständige Polizei meint, den Täter im Metzgermeister bereits gefunden zu haben, begibt Scarabea auf eigene Faust zusammen mit dem Halbtagspolizisten und -bauern Sven Grüneis auf die Suche nach dem wahren Täter. Immer mit dabei Dr. Jekyll. Katharina Schendel nimmt mich mit in ein Dorf, dessen Idylle trügt. Hier leben Menschen, die alle irgendwie Dreck am Stecken haben und dies sehr gut zu verstecken wissen. Vor allem aber hat es mir Scarabea mit ihren kunterbunten Klamotten, ihrem sprüh-enden Temperament, ihrem manchmal etwas schrägen Humor und ihrem fantastischen Bibliotheksbus angetan. Auch Dr. Jekyll ist nicht ohne. Bunt und eindrucksvoll gezeichnet komme ich mir vor, als lebe ich mittendrin in dieses kleinen urigen Dorf in Thüringen. Obwohl die Geschichte sehr humorvoll geschrieben ist, kommt auch die Spannung nicht zu kurz. Von einem ganz wagen Anfangs-verdacht bis zur endgültigen Aufklärung hatte ich immer wieder andere Kandidaten, denen ich den Mord an Henriette ohne weiteres zugetraut hätte im Visier. Zum Schluss bekomme ich auch noch drei Rezepte, von denen ich das Kaninchenragout bestimmt mal ausprobieren werden. Eine kriminalistische Geschichte, die mich sehr gut unterhalten und hier und da zum Schmunzeln gebracht hat.

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  • Witzig und schräg!

    Mordskäfer
    krimilover109

    krimilover109

    20. May 2014 um 10:49

    Dieser Krimi glänzt vor allem durch seine sympathischen und herrlich skurrilen Figuren, die einen trotz des zeitweise brutalen Geschehens immer wieder zum Schmunzeln bringen. Wer die Krimiserie "Mord mit Aussicht" mag, wird dieses Buch lieben.