Katharina Seiser Immer schon vegan

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Inhaltsangabe zu „Immer schon vegan“ von Katharina Seiser

Traditionelle vegane Rezepte kalt, warm und süß aus über 20 Ländern Köstlich & abwechslungsreich. Echte Lebensmittel als Zutaten, keine Imitate! VEGAN ZU ESSEN, also ganz ohne tierische Produkte, ist ein junges Phänomen. Gibt es traditionelle Pflanzenrezepte, die wirklich schmecken? Diese Frage hat sich Katharina Seiser, Autorin beliebter und bewährter Kochbücher, gestellt. Die Antwort ist ein wahrer veganer Schatz, hier erstmals in einem Kochbuch vereint: 70 geschmackvolle und immer schon rein pflanzliche Rezepte aus über 20 Ländern. Erfrischender libanesischer Brotsalat, türkisches Lauch-Karotten-Gemüse, scharf-saure indische Tomatensuppe, knuspriger vietnamesischer Zitronengras-Tofu, italienischer Traubenkuchen, thailändischer Klebreis mit Mango und viele andere immer schon vegane Köstlichkeiten sind so beschrieben, dass sie sicher gelingen. Und das Beste daran: Seiser verwendet nur natürliche Lebensmittel, keine Ersatzprodukte oder Imitate. In 11 Geschmacks-Porträts verrät die Kulinarik-Expertin auch, wie der Geschmack ins Essen kommt von sauer, heiß und knusprig über scharf bis umami (herzhaft-intensiv): So wird dieses einzigartige Buch ebenso informativ wie genussvoll.

Das Buch stand nicht auf meiner Wunschliste aber jetzt gebe ich es nie mehr her

— CarlointheAir
CarlointheAir

Ein tolles Kochbuch um nachzukochen, vor allem wenn man mit der Vegan-Welt nicht so ganz vertraut ist.

— buchernarr
buchernarr

Nicht immer Fleisch...

— eisbaerbs
eisbaerbs

Alltagstaugliche, aber pfiffige Rezepte für jeden Tag.

— tardy
tardy

Tolle Rezepte zum einfachen Nachkochen ohne großen Aufwand!

— Xirxe
Xirxe

Kreatives Kochen garantiert.

— buchstabenliebe
buchstabenliebe

Vegane Schätze aus aller Welt - internationale Rezepte in wunderschöner und handlicher Aufmachung - ein wahres "trouvaille" !

— SigiLovesBooks
SigiLovesBooks

Tolle Aufmachung & Struktur, leckere Rezepte aus aller Welt, teilweise aufwendig, deshalb eher für besondere Anlässe als für den Alltag.

— elane_eodain
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Ein veganer Küchenschatz mit vielen exotischen Speisen, die zu einer kulinarischen Reise um die Welt einladen.

— sherly
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    Immer schon vegan
    CarlointheAir

    CarlointheAir

    05. December 2016 um 19:45

    Das Motto des Buches beginnt bereits beim Einband. Schlichte, grüne Zeichnungen verschiedener pflanzlicher Zutaten finden sich auf einem frischem gelbem Grund wieder. So sieht es aus, das neue Kochbuch "Immer schon vegan" von Katharina Seiser. Das Buch hat viel zu bieten. Neben mehr als 70 Rezepten aus 20 Ländern, gibt es farbliche passende Bändchen als Lesezeichen und ein Plakat eines freundlich dreinblickenden Gemüseschweines, inklusive Saisonkalender, gleich mit dazu. Vorab wird es jedoch erstmal theoretisch. In 11 verschiedenen Portraits geht die Autorin näher auf die unterschiedlichen Geschmackskomponenten ein. Dabei wird erklärt wie wichtig das Zusammenspiel der Aromen ist, damit wir ein Essen als lecker und gelungen empfinden. Natürlich werden auch Beispiele gegeben, so kann jeder zukünftig schauen, mit welcher Zutat er sein Gericht noch abrunden kann. Die Rezepte sind wie bei schon anderen Exmplaren des Brandstätter Verlags nach Jahreszeiten geordnet. Daneben gibt es noch die Jederzeit, deren Gerichte unabhängig von der Saison zubereitet werden können. Anders als beispielsweise bei "Italien Vegetarisch", dem Vorgänger, steht hier jedoch bei jedem Rezept für viele Personen es ausgelegt ist. Daneben zeigen eine Uhr ein besonders schnell zubereitetes und ein Häkchen ein besonders einfaches Gericht an. Kursiv gedruckte Zutaten sind häufig nicht in jeder Küche zu finden und werden sehr hilfreich im hinteren Teil des Buches erklärt. Die Fotos sind nicht auffällig nachbearbeitet, sodass sie die Erwartungen ins Unermessliche steigern. Die Gerichte sind einfach präsentiert und ansprechend präsentiert.Nur wenige Rezepte sind ohne Foto abgedruckt. Bevor trotz der großen Auswahl eventuell noch Langeweile entsteht, gibt es desweiteren zu vielen Rezepten noch Varianten, die den Geschmack geringfügig verändern. Neben diesen Vorschlägen für den Feinschliff gibt es außerdem stets einen Tipp, sei es das passende Getränk, eine ergänzende Beilage oder einfach praktische Hinweise für die Zubereitung. Das Wichtigste sind jedoch die Rezepte und die können überzeugen. Auch wenn manches wie das Baba Ganoush schon in etlichen Kochbüchern abgedruckt war, so präsentiert die Autorin unzählige weniger bekannte Gerichte. Die rauchige Karottencreme macht ihrem Namen alle Ehre. Süß und scharf zugleich spiegelt sie genau die zu Beginn erklärte Theorie wieder. Ebenfalls unglaublich lecker: der geröstete Blumenkohl mit zwei verschiedenen Sorten Tarator. Unglaublich ist hier wörtlich zu nehmen, denn ich hätte wohl kaum erwartet, dass trockenes, wieder aufgeweichtes Brot in Verbindung mit Walnüssen so himmlisch schmecken kann. Dass die Gerichte vegan und völlig frei von dubiosen Ersatzmitteln sind, vergisst man da schnell mal. Eines sollte man jedoch nicht übersehen. Der vielfältige Geschmack braucht häufig Zeit um sich zu entfalten, wie u.a die Ribollita zeigt, welche mindestens 2 Stunden köcheln soll. Vegan zu kochen fordert daher vielleicht manchmal etwas Planung. Andererseits finde ich gerade diese traditionelle, langsame Zubereitungsweise ungeheuer hilfreich um dem Alltag seine Hektik zu nehmen. "Immer schon vegan" ist daher ein Buch für das Seelenwohl.

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  • Hingucker schon von außen

    Immer schon vegan
    Fritzi

    Fritzi

    20. July 2016 um 19:29

    Schon beim ersten In-der-Hand-halten dieses schönen Kochbuches kommt Freude auf! Und – wenn man schon im mittleren Alter ist – auch ein wenig Erinnerung. Das Buch hat einen Leineneinband, so wie es fast alle Bücher früher hatten. Was damals normal war, ist heute ein echter Hingucker: gelbes Leinen mit grünem Druck. Sogar die Lesebändchen präsentieren sich ich gelb und grün. Das Buch enthält ein hübsch gestaltetes Poster mit einem Schweinchen, das ganz aus Nahrungsmitteln besteht und dem Logo „Echter Geschmack ohne Ersatzprodukte“. Da dies der Grund für mich war, mich überhaupt für dieses vegane Kochbuch zu interessieren, freut mich das Poster sehr. Die Farben des Einbandes finden sich im Innern des Buches wieder: grün und gelb sind die vorherrschenden Farben, das Grün findet sich sogar in der Schrift. Alle Seiten mit Kapitelüberschriften haben einen gelben Hintergrund. Nach dem Inhaltsverzeichnis und dem Vorwort finden wir das Kapitel „Wie der Geschmack ins Essen kommt“. Dies ist ein ganz interessanter Teil des Buches, weil er eben ungewöhnlich ist. Katharina Seiser hat sich mit „Duftig“, „Knusprig/Weich“, „Süß“, „Sauer“, „Salzig“ usw. auseinandergesetzt und schafft somit allgemeingültige Grundlagen, die man in dieser Form selten in einem Kochbuch findet. Umso schön, dass dies hier gegeben ist. Die Rezepte sind in die Jahreszeiten untergliedert, erweitert noch um das Kapitel „Jederzeit“, das ich ebenfalls sehr pfiffig finde. Die weitere Untergliederung erfolgt in „Kalt“, „Warm“ und „Süß“. Das Buch enthält über 70 Rezepte aus mehr als 20 Ländern, was wiederum eine sehr große Bandbreite ergibt. Auch trägt jedes Rezept einen Untertitel in der Originalsprache, was die Muttersprachler sicher immer freuen wird. Ergänzend enthalten die Rezeptseiten zusätzliche Tipps und Varianten. Die Rezepte sind verständlich formuliert und auch für Küchen-Neulinge gut zu verstehen. Das Nachkochen bereitet keine Schwierigkeiten und die Ergebnisse können sich sehen (und schmecken) lassen. Zum Sehen lassen noch so viel: Das Auge isst ja bekanntermaßen mit und ein Kochbuch wäre nur halb so schön ohne Fotos! Hier ein großes Lob auch an die Fotografin Vanessa Maas und die Setstylistin Gabi Weiss, die dafür verantwortlich zeichnen, dass einem bei der Durchsicht des Buches bereits das Wasser im Munde zusammenläuft. Alles in allem ein sehr gelungenes Buch, das sicher nicht nur Veganer zum Nachkochen inspirieren wird.

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  • Immer schon vegan

    Immer schon vegan
    buchernarr

    buchernarr

    26. June 2016 um 12:24

    Ein tolles Kochbuch um nachzukochen, vor allem wenn man mit der Vegan-Welt nicht so ganz vertraut ist. Ich koche schon oft fleischlos aber des öfteren kommt leider Fleisch auf dem Tisch obwohl ich sehr gerne fleischlose Gerichte zubereiten möchte, aber leider fehlen mir oft die Ideen dafür. Deshalb fand ich für meine Situation das Buch genau richtig! Ein paar Rezepte kannte ich schon wie z.B die gefüllte Paprika in eine anderen Variante, super lecker! Die meisten Rezepte sind auch einfach vorzubereiten, was einen anregt das eine oder andere Gericht prompt auszuprobieren. Praktisch fand ich auch die Auflistung nach Jahreszeiten, so findet man immer das passende Gemüse der Saison. Als Hingucker diente auch das große Poster mit dem Gemüse und den übrigen Zutaten. Und der Original Name der bei jedem Rezept angegeben wird ist auch eine interessante Information. Zu jedem Rezept gibt es auch eine Nachricht der Autorin, die Herkunft eines jeden Gerichtes erklärt und uns weitere Details gibt. Zum Schluß muß man noch hier das hilfreiche Glossar erwähnen. Das Buch an sich ist sehr schön gestaltet, mit hochwertigem Papier und zwei Lesebändchen, in einem gelbgrünen Cover der schon etwas an Frühling oder dem Sommer erinnert, also dann wenn das Gemüse am vielfältigsten ist. Im Ganzen also ein tolles, absolut gelungenes Kochbuch das ich jedem empfehlen würde der sich gesünder und bewusst ernähren möchte.

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  • Lust auf vegan?

    Immer schon vegan
    Bokmal

    Bokmal

    Mit diesem Buch auf jeden Fall! "Immer schon vegan" von Katharina Seiser besticht in meinen Augen vorallem durch das Konzept. Vegane Ernährung ist zum Trend geworden, ist hip, ist cool. Doch worum geht es eigentlich wirklich, wenn man sich vegan ernährt? Dieser Frage geht die Autorin in einem Selbstexperiment nach - sie versucht, vegan zu leben und ärgert sich schon am ersten Tag über die vielen Ersatzprodukte und den eilosen Kuchen. Und trotzdem spricht sie von einer "sinnvollen Mahlzeit", die kein Fleisch und tierische Produkte enthalten. Doch Moment - vegane Gerichte, die also hauptsächlich aus Gemüse bestehen, Nudeln, Reis, etc., die gibt es doch nicht erst seit dem "Trend-Vegan-Essen"?! Und so begibt sie sich auf die Reise nach Rezepten aus aller Welt, die ohne Schnickschnack und Ersatzprodukte einfach immer schon vegan waren! Ein simples und doch wahrlich überzeugendes Konzept, bei dem es um die Wertschätzung von echten Lebensmitteln geht. Eingeteilt ist das Buch sinnvollerweise in die vier Jahreszeiten und die fünfte, in der alles geht. Bunt gemischt sind die Rezepte von herzhaft bis süß, von Mexiko bis Japan. Viele Produkte sind erklärt und genauer unter die Lupe genommen. Die Produkte bekommt man meist nicht nur in Spezialgeschäften, sondern auch auf dem Markt oder eben auch dem Supermarkt, wenn ersterer nicht jedem zur Verfügung steht. Die Rezepte sind leicht nachzukochen, viel Gemüse, Nudeln, Kartoffeln und Reis sowie Suppen, aber auch süße Gerichte wie zum Beispiel die Traubentorte aus Italien. Ein vollauf gelungenes Buch, das man zu allen Anlässen aus dem Schrank holen kann uns sollte!

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  • Traditionelle Vegane Rezepte ohne Ersatzprodukte

    Immer schon vegan
    Giorgo

    Giorgo

    27. July 2015 um 19:51

    Katharine Seiser hat einen Traditionelle Vegankochbuch aus aller Welt hergestellt. Sie verwendet nur frische Produkte und es kommen keine Ersatzprodukte vor. Am Anfang beschreibt sie, wie sie auf die Idee kam eine Vegankochbuch zu schreiben. Im nächsten Kapitel wird kurz erklärt wie der Geschmack ins essen kommt. Die Rezepte sind nach Saison unterteilt, beim fast jedem Rezept hat es ein Bild. Beim jedem Rezept steht woher es kommt, es hat gute Tipps und Varianten. Zum Schluss schreibt sei Tipps fürs Einkaufs und Küche auf. Das ist mein erstes Vegankochbuch. Ich selber bin Vegetarierin und habe auch einige Kochbücher, aber ich wollte schon länger mal Vegan Kochen. Einen Rezept habe ich schon ausprobiert nämlich; Schwarzkohlsuppe mit weissen Bohnen.Die Suppe war sehr fein, einfach zu kochen und auch am nächsten Tag schmeckte es immer noch sehr gut. Werde mehr Rezepte ausprobieren. Was ich auch toll finde, dass es ein Saisonkalender dabei hat, So kann man wirklich Ökologisch und Saisonal einkaufen.

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  • Nicht immer Fleisch

    Immer schon vegan
    eisbaerbs

    eisbaerbs

    29. June 2015 um 14:47

    Das Kochbuch "Immer schon Vegan" hat mich auf jedenfall überzeugt. Erstmal macht das Buch optisch schon sehr viel her und es ist total schön gestaltet. Die Rezepte sind alle sehr interessant und gut beschrieben. Toll finde ich auch, dass selbst die Autorin zugibt nicht vegan zu leben, es aber auf den Punkt bringt: Es ist gut wenn man nicht bei jeder Mahlzeit immer Fleisch oder Tierprodukte verwertet sondern lediglich vegane Produkte. Und dies auch ausschließlich ohne Ersatzstoffe. Ich bin froh, dass dieses Buch nun mein Eigen ist und werde bestimmt noch sehr oft Rezepte hieraus nachkochen.

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  • Vegan für Jedermann

    Immer schon vegan
    tardy

    tardy

    01. April 2015 um 16:21

    Immer schon vegan von Katharina Seiser ist ein Kochbuch ganz nach meinem Geschmack. Alltagstaugliche, aber doch pfiffige Rezepte aus aller Welt. Allein die Aufmachung macht Spaß, fröhliche Farben, ein haptisch angenehmer Einband, 2 farblich passende Lesebändchen, die Aufteilung in 4 Jahreszeiten und Jederzeit und was mir besonders gut gefällt, die Erklärung, wie man ohne Zusatzstoffe viel Geschmack ins Essen bekommt. Ich habe bereits einige Wintergerichte nachgekocht, z.B. den marrokkanischen Orangensalat, den Linsensalat mit Apfel, oder die Linsen mit Nudeln und karamellisierten Zwiebeln. Alles ist gut erklärt und einfach nachzumachen und sehr lecker! Schön finde ich auch die Tipps und die verschiedenen Varianten, die bei vielen Rezepten dabei stehen. Wir sind keine Veganer, auch keine Vegetarier, aber ich versuche, möglichst wenig Fleisch auf den Tisch zu bringen. Dieses Kochbuch, mit seinen wunderschönen Fotos, ist mir dabei eine große Hilfe. Ich freue mich schon auf den Frühling, dann wird der Spargel mit Kerbelvinaigrette aufgetischt. Genauso möchte ich kochen, wenige, gute, saisonale und am besten noch regionale Zutaten. Der Grundsatz von Katharina Seiser ist auch meiner: Echte Lebensmittel sind die beste Grundlage für ein gutes Essen. Für mich ein rundum gelungenes Kochbuch, das ich bestimmt oft in die Hände nehmen werde.

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  • Einfach schön und lecker!!!

    Immer schon vegan
    Xirxe

    Xirxe

    30. March 2015 um 18:41

    Vegan ist ja voll im Trend und so scheinen entsprechende Kochbücher im Minutentakt auf den Markt zu kommen. Was mich dabei jedoch häufig stört: Die Zutaten der Speisen sind in normalen Supermärkten nur schwer zu bekommen und wirken so exotisch, dass Kiwis schon fast wie eine heimische Pflanzenart anmuten. Tofu gibt es mittlerweile ja sogar bei Discountern, aber Sachen wie Seitan, Tempeh, Guakernmehl oder Agar-Agar - ist das wirklich notwendig? Da kam mir Katharina Seisers Kochbuch gerade recht. Bereits von ihrem 'Italien vegetarisch' war ich sehr begeistert, da es zumeist einfache aber überaus leckere Rezepte enthält. Und auch dieses Kochbuch hier hat mich nicht enttäuscht. Die Aufmachung allein macht schon Einiges her: In leuchtend gelbem Leinen gebunden mit grünen Gemüseillustrationen - es ist schon eine Freude, es in der Hand zu halten. Die Rezepte sind in bewährter Manier übersichtlich angeordnet: Eine Seite Rezept mit Zutatenliste, die gegenüberliegende Seite ein ansprechendes Photo der Mahlzeit. Sortiert ist alles nach Jahreszeiten, was auch Sinn macht, da die Hauptzutaten für diese Essen Gemüse sind und es daher sinnvoll ist, das zuzubereiten, was der Garten bzw. der Markt zur Zeit anbietet. Zusätzlich gibt es am Ende noch ein jahreszeitenunabhängiges Kapitel und zu Beginn eine Übersicht über die unterschiedlichen Geschmacksrichtungen und worin diese enthalten sind. Die Rezepte sind meistens nicht allzu schwierig und bei der Zutatenliste liegt die Exotik mehr bei den Gemüsesorten und Gewürzen, denn überwiegend liegt deren Herkunft nicht gerade bei uns um die Ecke. Es gibt viel aus Asien, dem Nahen Osten aber auch aus Süd- und Osteuropa. Das leuchtet auch ein: Gemüse ist dort in großer Vielfalt aufgrund der Wetterbedingungen so gut wie das ganze Jahr verfügbar, während Mittel- und Nordeuropa eher mit seinem Kohl und seinen Kartoffeln auskommen musste (vermute ich mal ;-)). Wer einen Einstieg in die vegane Küche sucht, wird mit diesem Kochbuch überaus gut versorgt sein, denn die Sachen sind durchweg lecker (zumindest die, die ich bisher versucht habe).

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  • Kreativität und Geschmack!

    Immer schon vegan
    buchstabenliebe

    buchstabenliebe

    18. March 2015 um 09:25

    "Immer schon vegan - Traditionelle Rezepte aus aller Welt."  Wie der Titel schon sagt, handelt es sich hierbei um ein veganes Kochbuch mit Rezepten aus aller Welt. Das spezielle daran ist jedoch, dass es in diesem Kochbuch ausschliesslich Rezepte gibt, die ohne Ersatzprodukte auskommen. Rezepte aus allen Teilen dieser Erde, die schon seit Jahrhunderten vegan gekocht werden. Daher muss man auch nicht fürchten für wahnsinnig teure und spezielle Zutaten im Feinkostladen ein Vermögen auszugeben. Allerdings sind einige spezielle Gewürze in den Rezepten drin, die man wahrscheinlich nicht gerade so zuhause hat. Da empfehle ich aber einfach eine kleine Variation, falls man nicht direkt alles zuhause hat oder nicht noch extra was kaufen möchte. Die Rezepte sind saisonal aufgeteilt und dementsprechend sind die Zutaten zur jeweiligen Jahreszeit gut erhältlich. Hier wird sehr oft mit viel Gemüse gekocht und mit etwas Variation bei den Gewürzen kann man auch mit wenig Geld für viele Personen kochen!  Aufbau Das Buch beginnt mit 11 Geschmacksportraits zu den verschiedenen Geschmacksrichtungen. Jawohl, es gibt nicht nur salzig oder süss, scharf oder mild, sauer oder bitter. Falls Sie von "umami" noch nichts gehört haben, sollten Sie sich dieses Buch definitiv anschaffen. Die Geschmacksrichtungen werden nicht nur erklärt. Neben tollen Fotos hat Katharina Seiser auch noch viele Tipps zum Kombinieren parat. Ich fand diese Geschmacksportraits sehr interessant und eine perfekte Vorbereitung zu den Rezepten. Es folgen die Rezepte, auf welche ich später noch eingehen werde. Abgerundet wird das Kochbuch mit einem Glossar zu den wichtigsten Gewürzen und zwei Register zu den Rezepten. Einmal nach Gerichten und ein zweites mal nach den Ländern geordnet. So kann sucht man nicht stundenlang und kann sehr schnell nachschlagen. Und als Highlight gibt es zwei Lesebändchen um sich die Lieblingsrezepte zu merken. Mit dabei war ausserdem ein A2-Plakat mit einer Gemüsefigur und einer Saisontabelle, was ich persönlich nicht unbedingt nötig fand, da die Tabelle nur ganz unten am Rand aufgedruckt ist, und ich die Gemüsefigur nicht aufhängen würde. Aber das ist ja bekanntlich sowieso Geschmacksache. ;) Rezepte Die Rezepte sind saisonal nach Frühling, Sommer, Herbst und Winter geordnet. Allerdings gibt es auch noch eine fünfte Kategorie für Gerichte, die jederzeit gekocht werden können. Insgesamt sind es 71 Rezepte, welche ziemlich genau auf die fünf Kategorien aufgeteilt sind. Innerhalb jeder Saison sind die Rezepte nach kalt, warm und süss aufgeteilt. Zu jedem Gericht gibt es eine ausführliche Zutatenliste sowie ein Kochbeschrieb. Ausserdem werden die Herkunft, der Originalnamen, sowie der zeitliche Aufwand angegeben. Und es gibt jeweils noch Variationstipps und natürlich tolle Fotos zu allen Gerichten. Wer sich auf dieses Kochexperiment einlässt, der sollte nicht auf europäische Kost hoffen. Die meisten Gerichte stammen von anderen Kontinenten und enthalten meist sehr viele verschiedene Gewürze, an welche man sich erst herantasten muss. Hat man sich allerdings einmal daran gewöhnt, sehr geschmackvoll zu essen, so will man gar nicht mehr aufhören. Das Verhältnis der Zutaten stimmt meistens sehr gut, allerdings koche ich eh nie ganz exakt und daher habe ich nur die Gewürze genau nach Angaben dosiert.  Fazit Ich habe mich nun quer durch alle Jahreszeiten durchgekocht und bin bisher von den Rezepten begeistert. Meine Lieblingsgerichte sind die Gazpacho aus Spanien und die Kartoffelleibchen aus Indien. Dieses Kochbuch vereint Kreativität mit traditionellem Wissen. Und ich musst kein einziges mal auf ein Ersatzprodukt zurückgreifen oder hätte Fleisch oder sonstige Zutaten vermisst. Es ist sehr hochwertig verarbeitet und durchaus auch zum verschenken geeignet. Allerdings ist das Buch nur für experimentfreudige Personen geeignet, die auch wirklich Gerichte aus der ganzen Welt kochen wollen. Und wer exakt nach Rezept kochen will, der sollte vorher checken, aber er alle Gewürze Zuhause hat. Insgesamt gibt es von mir  4.5 von 5 Punkten!

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  • Vegane Schätze aus aller Welt - handlich, schön und praktisch strukturiert, toll!

    Immer schon vegan
    SigiLovesBooks

    SigiLovesBooks

    10. February 2015 um 17:30

    Das Buch veganer traditioneller Rezepte aus aller Welt ist in einem grün-gelben wunderschön gestalteten Stoffcover 2015 im Christian Brandstätter Verlag, Wien, erschienen. Es handelt sich um ein sehr schönes und übersichtlich erstelltes Kochbuch für Liebhaber der veganen Küche, die hier ohne Ersatzprodukte auskommt und dessen Rezepte gut zuzubereiten sind. Abgerundet wird das auch für's Auge sehr ansprechende Rezeptbuch mit wunderbaren Fotos von Vanessa Maas. Es beinhaltet ein Vorwort und eine Inhaltsangabe, die die 4 Jahreszeiten (und speziell dafür tolle vegane Rezepte) sowie ein "jederzeit"-Teil umfasst; darin sind Kalt- und Warmspeisen sowie Rezepte für Süßes jeweils enthalten und gut untergliedert. Auch die Symbole für die Zubereitung sind vorn erklärt, was ich als sehr hilfreich fand. Nach den über 70 veganen Rezepten lässt die Autorin zum Schluss noch Tipps zu Einkauf und Küche, ein Glossar und ein Register sowie einen Literaturanhang folgen, was mir auch sehr positiv aufgefallen ist. Richtig klasse fand ich auch das beiliegende Poster, auf dem zu sehen ist, welches Gemüse und welche Früchte in den verschiedenen Jahreszeiten erhältlich sind und den Speiseplan vorrangig füllen sollten (aus der Ernährungslehre ist bekannt, dass der Mensch jahreszeitlich geerntete Früchte, Gemüse und Pflanzen essen sollte, was einer gesunden und auch natürlichen Ernährung entspricht). Diesem Grundmuster folgt dieses Buch. Meine Meinung: Besonders beeinderuckt war ich von den Seiten am Buchanfang "Wie der Geschmack ins Essen kommt" - von süß, sauer, scharf, würzig, salzig, bitter bis zu duftig und umami). Jeder Geschmacksform ist eine informative Seite gewidmet, die ich so noch in keinem anderen Koch- und Rezeptbuch fand! Die Rezepte selbst sind sehr gut beschrieben (und bebildert), so dass einem das Wasser im Munde zusammenläuft. Wir probierten (bisher) einige Rezeptideen aus und sind z.B. von dem Safran-Reispudding mit Rosenwasser (Persien), der scharfen Karottencreme (Tunesien), dem Gemüsecurry mit Kichererbsensce. (Indien/Pakistan) und dem Orangensalat mit Zimt und Orangenblütenwasser (Marokko) mehr als begeistert! Auch die Tipps auf der jeweiligen Rezeptseite (unten) sind famos und fanden unseren Beifall! Fazit: Ein überaus schön und liebevoll gestaltetes veganes Kochbuch mit gut umsetzbaren internationalen Rezeptideen, das Veganern und solchen, die es noch werden - oder die vegane Küche ausprobieren wollen - absolut zu empfehlen ist! Von mir/uns gibt es daher 5 Sterne und 95 Punkte auf der Werteskala der "Kochbuch-Couch" (Buch wird hoffentlich noch dort aufgenommen!)

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  • Stimmiges Konzept

    Immer schon vegan
    Dunkelblau

    Dunkelblau

    01. February 2015 um 21:21

    Der erste Eindruck vom Buch war schon mal gut: Der gelb/grüne Leineneinband und die zwei Lesebändchen wirken hochwertig und zu fast jedem Rezept gibt es ein schönes, großes Bild. Die Rezepte sind sowohl nach den vier Jahreszeiten als auch nach den Kriterien warm, kalt und süß geordnet. Außerdem gibt es Rezepte die jederzeit, also unabhängig und Jahreszeiten gekocht werden können. Die Rezepte selbst sind auch für ungeübtere Köche geeignet und es werden immer Tipps und Varianten genannt. Besonders aufgefallen ist mir der Theorieteil des Buchs, in dem die Autorin über die unterschiedlichen Geschmacksrichtungen und Konsistenzen von Lebensmitteln und Essen berichtet. Dies passt auf jeden Fall zu ihrer Grundidee, Gerichte, die immer schon vegan waren und ganz ohne Ersatzprodukte  auskommen, aufzuzeigen. Es müssen keine langen Einkaufszettel mit außergewöhnlichen Produkten geschrieben werden sondern einfach nur die traditionelle Küche vieler Länder bedacht werden. Das Konzept hat Katharina Seiser auf jeden Fall stimmig umgesetzt. Für mich persönlich dürfte es aber ab und zu ruhig mal einen Tick exotischer oder außergewöhnlicher sein.

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  • Vegan und naturnah

    Immer schon vegan
    SmilingKatinka

    SmilingKatinka

    01. February 2015 um 20:28

    Vorab: ich lebe nicht vegan obwohl ich großer Tierfreund bin, achte aber auf die Herkunft meines Fleisches. Denn wenn nurnoch Menschen, denen Tiere egal sind, Fleisch essen, müssen immer mehr Biobauern ihren Hof aufgeben, da sie ihn schlichtweg nicht unterhalten können. Daher bin ich nicht der typische Leser eines veganen Kochbuches. Da es bei uns aber nur selten Fleisch gibt, sind wir stets auf der Suche nach guten vegetarischen und veganen Rezepten, was uns dann doch wieder zum Klientel dieses Buches macht. Denn während in den meisten veganen Rezepten Zutaten verwendet werden, die mit natürlicher Ernährung überhaupt nichts zu tun haben und von Chemie nur so strotzen, handelt es sich hier um eine Sammlung traditioneller Rezepte aus aller Welt.   Eingeleitet wird das edel anmutende Hardcoverbuch mit Stoffeinband durch eine Vorstellung der unterschiedlichen Geschmacksrichtungen und wie diese durch einfache Lebensmittel erschaffen werden können. Dieses Kapitel lohnt sich immer, wenn man das Gefühl hat, dass irgendwas im Essen fehlt, man aber einfach nicht drauf kommt, wie man es hinbekommt. Die Rezepte an sich sind nach den Jahreszeiten und in das Kapitel Jederzeit aufgeteilt. Zu jeder Jahreszeit finden sich 14-15 Rezepte, deren Zubereitung einfach und verständlich beschrieben ist.  Die Bilder machen großen Appetit und schon beim Durchblättern möchte man am liebsten loskochen. Ich habe schon einige Rezepte nachgekocht, die mir auch ausnahmslos gut gelungen sind und deren Geschmack auch sehr an Urlaub in den entsprechenden Ländern erinnerte. Das syrische Gericht erinnerte mich zB stark an die Gerichte, die meine syrische Freundin des Öfteren servierte. Abgerundet wird das Buch durch ein schönes Poster mit Saisonkalender. Ein wirklich tolles Kochbuch, welches sicherlich in jede Küche noch frische Akzente zu setzen vermag.

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  • Rezension zu "Immer schon vegan" von Katharina Seiser (Kochbuch)

    Immer schon vegan
    elane_eodain

    elane_eodain

    >> Bei der Recherche für „immer schon vegan“ bin ich auf Hunderte Schätze gestoßen, die schon immer rein pflanzlich waren. << (aus dem Vorwort zu "Immer schon vegan" von K. Seiser) Die Umschlagsgestaltung dieses Kochbuches ist großartig. Mir gefällt die Farbkombination Gelb-grün sehr gut, denn das wirkt frisch, und die grünen Gemüse und Kräuteraufbdrucke lassen auf den ersten Blick erkennen, um was es hier geht. Die beiden Lesebändchen in passenden Farben sind außerdem sehr schmückend und praktisch. Beim Aufschlagen des Buches fällt im Inhaltsverzeichnis sofort die Struktur nach Jahreszeiten auf. Und damit hatte mich das Buch schon fast um den Finger gewickelt, obwohl ich noch gar nichts gekocht hatte. Ich achte auf saisonale Verfügbarkeit von Lebenmitteln und verkoche auch das, was im eigenen Garten wächst. Mit der jahreszeitlichen Einordnung der Gerichte kommt mir Katharina Seiser somit sehr entgegen und ich habe gleich weiter im Kapitel "Winter" gestöbert. Die Rezepte jeder Jahreszeit sind außerdem noch in "kalt", "warm" und "süss" unterteilt. Dabei sei angemerkt, dass es im Sommer angepasst an warme Temperaturen mehr kalte Gerichte als warme gibt und im Winter genau umgekehrt. Neben den 4 Jahreszeiten gibt es außerdem noch die Kategorie "Jederzeit". Bevor sich die Rezepte dann aneinanderreihen, geht die Autorin noch der Frage nach, wie der Geschmack ins Essen kommt und ist diesem in 11 Portraits auf die Spur: duftig, knusprig/weich, heiss/kalt, süss, scharf, fett, sauer, umami, würzig, salzig und bitter. >> Die Herausforderung beim Kochen besteht darin, diese Balance herzustellen. Ob Harmonie oder Kontrast: Hauptsache abwechslungsreich, sorgfältig und wohlwollend. Wenn dann auch die Laune bei Tisch passt, dann schmeckt’s nicht nur, sondern tut auch gut. << (aus "Immer schon vegan" von K. Seiser) Auf jeder Rezeptseite steht das Land, aus dem das Gericht kommt und ein paar Sätze zum Gericht. Die Zutaten sind an der Seite aufgelistet und die Arbeitsschritte strukturiert aufgezählt. Meist stehen unten auf der Seite außerdem noch Tipps zum Gericht oder zu bestimmten Zutaten. Das ist informativ und oft auch tatsächlich hilfreich. Viele Gerichte sind auf schönen Bildern dargestellt, allerdings leider nicht alle, manche müssen ohne Photo auskommen. Das finde ich schade, denn schon beim Aussuchen eines Gerichts "isst" mein Auge mit und ein schönes Bild macht mir große Lust zum Nachkochen. Was mir außerdem augefallen ist, dass es zahlreich Gerichte gibt, die viele Zutaten und auch einige Zeit in der Zubereitung benötigen. Wenn das Ergebnis stimmt, nehme ich das gerne hin und wieder in Kauf, allerdings schaffe ich vorallem die zeitliche Komponente im Alltag selten. Da hilft es ein wenig, dass manche Rezepte mit einem Symbol markiert sind, das darauf hinweist, dass dieses Gericht "in etwa einer halben Stunde auf dem Tisch" steht. Das kann man bei der Auswahl gleich mit berücksichtigen. FAZIT: Mir gefällt das Konzept der Autorin, Gerichte zu sammeln, die schon immer den veganen Ansprüchen genüge getan haben und keine (aus meiner Sicht absolut verzichtbare) Ersatzprodukte benötigen, sehr gut und ich will noch viele aus diesem Kochbuch ausprobieren. Allerdings wird es nicht mein erster Begleiter im Alltag, von dieser Position kann es meine Nr. 1 nicht vertreiben, aber für Wochenenden und besondere Ereignisse habe ich mir schon einige leckerklingende Rezepte vorgemerkt!

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    • 2
  • Immer schon vegan

    Immer schon vegan
    silver111

    silver111

    29. January 2015 um 18:44

    Auf dieses Buch hatte ich mich nach der Leseprobe schon gefreut. Optisch und haptisch macht das Buch einen hochwertigen Eindruck, wozu vor allem auch der Leineneinband beiträgt. Allerdings habe ich das Buch gleich in Folie eingeschlagen, denn im täglichen Gebrauch lässt sich wohl nicht vermeiden, dass auf dem Einband der ein oder andere Fleck entsteht. So hochwertig Leinen ist, es hat auch kleinere Nachteile. Der gelbe Farbton ist auffällig und macht sich gut mit dem grünen Druck, es gibt sogar zwei Lesebändchen in den Farben gelb und grün die es erleichtern, Rezepte wiederzufinden. Nach dem Inhaltsverzeichnis folgt eine Einleitung der Autorin, wie es zur Entstehung des Buches kam. Sehr interessant ist das nächste Kapitel "Wie der Geschmack ins Essen kommt". Nicht nur Geschmacksrichtungen wie süß, sauer oder scharf werden unterteilt, sondern es gibt Rubriken die würzig, duftig, knusprig oder umami beschreiben. Vor allem diese Kapitel lassen schon beim lesen das Wasser im Mund zusammenlaufen, die Autorin beschreibt  welche Lebensmittel oder Rezepte diesen Eigenschaften zugeordnet werden können. Nach dieser Einleitung geht es weiter mit dem Rezeptteil, der nach Jahreszeiten geordnet ist und mit dem Frühling beginnt. Ein Fünfter Abschnitt nach den Jahreszeiten bietet Rezepte, die "Jederzeit" zubereitet werden können. Insgesamt enthält das Buch 70 Rezepte aus mehr als 20 Ländern, so dass wirklich Gerichte für jeden Geschmack dabei sind. Gut finde ich dass die Rezepte auch mit der jeweiligen Landessprache benannt werden sowie eine kurze Einführung das Rezept beschreibt. Die Rezepte an sich sind übersichtlich und in verschiedenen Schwierigkeitsgraden gehalten, überwiegend sind die Rezepte bebildert, bei einigen wenigen fehlt eine Abbildung. Zusätzlich zu den Rezepten gibt es Tipps und mögliche Variationen, wenn eine Zutat nicht erhältlich ist. Am Ende des Buches findet man ein Glossar, das einzelne spezielle Zutaten erläutert sowie ein Register, Literaturverzeichnis und die Vorstellung des Teams. Bisher habe ich den Ananas-Avocado-Salat sowie die Frühlingszwiebel-Fladen ausprobiert. Beide Rezepte waren einfach nachzukochen und sind gut gelungen. Insgesamt bin ich von den Rezepten begeistert und freue mich darauf weitere auszuprobieren.

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  • Immer schon vegan

    Immer schon vegan
    silver111

    silver111

    29. January 2015 um 18:44

    Auf dieses Buch hatte ich mich nach der Leseprobe schon gefreut. Optisch und haptisch macht das Buch einen hochwertigen Eindruck, wozu vor allem auch der Leineneinband beiträgt. Allerdings habe ich das Buch gleich in Folie eingeschlagen, denn im täglichen Gebrauch lässt sich wohl nicht vermeiden, dass auf dem Einband der ein oder andere Fleck entsteht. So hochwertig Leinen ist, es hat auch kleinere Nachteile. Der gelbe Farbton ist auffällig und macht sich gut mit dem grünen Druck, es gibt sogar zwei Lesebändchen in den Farben gelb und grün die es erleichtern, Rezepte wiederzufinden. Nach dem Inhaltsverzeichnis folgt eine Einleitung der Autorin, wie es zur Entstehung des Buches kam. Sehr interessant ist das nächste Kapitel "Wie der Geschmack ins Essen kommt". Nicht nur Geschmacksrichtungen wie süß, sauer oder scharf werden unterteilt, sondern es gibt Rubriken die würzig, duftig, knusprig oder umami beschreiben. Vor allem diese Kapitel lassen schon beim lesen das Wasser im Mund zusammenlaufen, die Autorin beschreibt  welche Lebensmittel oder Rezepte diesen Eigenschaften zugeordnet werden können. Nach dieser Einleitung geht es weiter mit dem Rezeptteil, der nach Jahreszeiten geordnet ist und mit dem Frühling beginnt. Ein Fünfter Abschnitt nach den Jahreszeiten bietet Rezepte, die "Jederzeit" zubereitet werden können. Insgesamt enthält das Buch 70 Rezepte aus mehr als 20 Ländern, so dass wirklich Gerichte für jeden Geschmack dabei sind. Gut finde ich dass die Rezepte auch mit der jeweiligen Landessprache benannt werden sowie eine kurze Einführung das Rezept beschreibt. Die Rezepte an sich sind übersichtlich und in verschiedenen Schwierigkeitsgraden gehalten, überwiegend sind die Rezepte bebildert, bei einigen wenigen fehlt eine Abbildung. Zusätzlich zu den Rezepten gibt es Tipps und mögliche Variationen, wenn eine Zutat nicht erhältlich ist. Am Ende des Buches findet man ein Glossar, das einzelne spezielle Zutaten erläutert sowie ein Register, Literaturverzeichnis und die Vorstellung des Teams. Bisher habe ich den Ananas-Avocado-Salat sowie die Frühlingszwiebel-Fladen ausprobiert. Beide Rezepte waren einfach nachzukochen und sind gut gelungen. Insgesamt bin ich von den Rezepten begeistert und freue mich darauf weitere auszuprobieren.

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